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Marburg

Freitag, 6» Juli 1900

alte empfiehlt sich eine alsbaldige Einberufung des ichktages nicht, und wir glauben in der Annahme ht fehlzugehe», daß in den Kreisen der Regierung eine fotoe vorerst auch nicht gedacht wird.

würden fie sich bemühen, Takn zu halten. Nachdem der Sorschlag, Japan mit dem Zuge nach P kir-g zur Befreiung der Gesandten zu betrauen, Sen Widerspruch Rußlands und der andere Vor.

* In der Presse wird vielfach angeregt, den keichstag auS Anlaß der Vorgänge in China bald i einer besonderen Tagung zu versammeln. Daß eser Anregung Folge gegeben wird, ist wenig wahr« peinlich. Eine Nothwendigkeit dazn wäre nur dann

Die Wirren in China.

Soll der Reichstag einbernfen werden?

In Kiautschau wird die Lage anscheinend auch bedrohlicher, amtlich gemeldet wird, steht der Gouverneur

Schantung mit 8000 Mann in Tsiutan, angeblich zur Abwehr einer deutschen Angriffes von Tstntan aus. 3000 Mann seines eigenen Corps und 10 000 Mann Provinzialtruppen befinden sich an der Grenze von Tschili. Der Gouverneur nimmt einstweilen eine abwartende Haltung ein. Er steht mit den Generalgouverneuren von Süd und Mittel­china in regstem Verkehr.

Die Ermordung des Barons von Ketteler ist augenscheinlich eine That schwärzesten SerrathS. Nach einer Meldung des »Daily Expreß' find am Tage, an dem der deutsche Gesandte v. Ketteler er­mordet wurde, alle Gesandten in Peking aufge. fordert worden, sich nach dem Tsungli-Aamen zu begeben. Der englische, der französische, der russische und der amerikanische Gesandte, die einen Berrath vermutheten, weigerten sich, ihre Ge- sandtschastSgebände zu veilaffen. Frhr. v. Ketteler nahm die Etnladnng an und verließ das Gesandt- schastsgebäude mit einer kleinen Eskorte deutscher Marinesoldaten. Als er vor dem Tsungli-Iamen an­kam, wurde er von einer ungeheuren Menge chinesischer Soldaten angegriffen und erhielt vier Schußwunden. Das Tsungli-Damen wurde von den deutschen Marinesoldaten in Brand gesteckt. Die Menge griff dann die Gesandtschaftsgebäude an, von denen bald nur das englische, das deutsche und dar italienische übrig blieben. Die englische Gesandtschaft wurde stark beschossen, die englischen Wachen erlitten große Verluste, da der Mangel an Munition fie zwang, ihr Feuer sehr einzuschränken.

Unsere Rüstungen.

Ueber die zweite Division des ersten Geschwaders werden folgende Angaben gemacht: Die zweste Division steht unter dem Befehl des Contre-Admirals Büchse! und umfaßt die beiden neuesten und schövsten Linienschiffe bet kaiserl. Marine, Kaiser Friedrich III., Kommandant Capitän z. S. v. DreSky, und Kaiser Wilhelm IL, Commandant Capitän z. S. Scheder, daun die Linienschiffe Sachsen, Commandant Capitän zur See Kindt, und Württemberg, Commandant Capitän z. S. Westphal, sowie den kleinen Kreuzer Jagd, Commandant Corvettencapitän v. Oppeln-

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vorrückten, die ganze Gegend vom Feinde besetzt fanden und auf dem Wall zwei Geschütze bemerkten. Nachdem ich nach ausländischen Landungstruppen ge­schickt hotte, eröffnete die zweite englische Batterie das F<uer. Von den Wällen, welche die Gegner besetzten, begann ein ununterbrochenes Schießen. Mit drei Kolonnen wmde der Angriff ausgefühlt, um SVg Uhr Nachmittags war das Arsenal ge. n o m m e n, 6 Mann tobt, Regimentsarzt Rasumow und 45 Mann verwundet. An dem Kampfe nahm die ganze Abtheilnug mit Ausnahme der Marine- landungskowpaguie Theil.'

Auch an den folgenden Tagen haben Kämpfe stattgefunden, an denen sich deutsche Truppen her. vorragend betheiligt haben. Einzelheiten darüber liegen nicht vor; man erfährt davon nur durch das russische Kriegs Ministerium: Dieses theilte dem deutschen Militärattache in Petersburg ein Telegramm des Vize­admirals Alexejew ans Port Arthur vom 3. Juli mit, wonach General Stöffel meldet, das deutsche Landnugskorps habe am 29. Juni unter ihnen gekämpft, daS Verhalten der Offiziere und Mannschaften sei Über jedes Lob erhaben, fie zeigten her­vorragende Tapferkeit, gründliche Ausbildung, Umsicht und Mannes- zücht. DaS LandungscoipS erlitt große Verluste.

Eine sehr bettübende Nachricht kommt über London ans Tschifn; von dort wird unter dem 3. Juli gemeldet: Tienistn ist schwer bedroht, die Chinesen erstürmten nach furchtbarem Blntbade, das unter ihren eigenen Truppen durch die Artillerie der Mächte ongerichtet wmde, und nach heroischem Widerstande der vereinigten Truppen den Bahn­körper und die Station. Sie besetzten alle Brücken, so daß die Stadt erneut etn- geschlossen ist. Nur die Flußrrute ist iheil- weise noch offen, aber gleichfalls bedroht. Die Chinefen griffen vom Flußufer die Frauen und Ander an, die sich auf einem Dampfer nach Takn befanden, dessen Schicksal unbekannt ist. Verstärkung en werden dringend erfordert. Die unglaubliche Todesverachtung der Chinesen erhöht die Gefahr der Garnison. Da die Nachricht ohne jede Quellenangabe ist, wollen wir einst­weilen hoffen, daß fie auf einem aufgebauschten Gerücht beruht.

Der Marsch nach Peking noch unmöglich.

Leider find den Mächten trotz oller Hiobsbot- chaften noch dir Hände gebunden. Die Admttale Alexejew und Seymour hielten am 3. Juli einen KriegSrath ab und kamen zu dem Beschlüsse, daß es unmöglich sein werde, ohne viel größere Streitkräfte zu versuchen, Peking zu entsetzen. Es dürfte nach ihrer Ansicht möglich sein, Tientsin z u halten, aber wenn die» nicht thunlich sei,

(Nachdruck verboten.)

Die Ehestifterin.

schlag, die Zerstörung der KöntgSgräber anzudrohen, an demjenigen Englands gescheüert ist, bleibt nichts ändert s übrig, als auf daS Eintreffen der stäikangen zu warten.

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»Sie wünscht Euch nicht zu beeinflussen Dn darfst Deiner Schwester daher nicht znreden da» mag fie befürchtet haben.'

,O, das würde ich niemals ihnn wenn sich eine von uns opfern soll, um so,' sie stockte verwirrt.

»Wie alt ist Deine Schwester Ella?' ftagte Frau von Mingwitz, ThuSneldeS Erregung ignorttend, indem sie von ihr fort in die Ferne blickte.

.Sie ist achtzehn Jahre, ein liebes natürliches Mädchen.'

»Hat sie Talente, besondere technische Geschicklich­keiten, praktische Fähigkeiten, wodurch sie sich später selbstständig machen könnte?'

»Nein, aber durch Liebenswürdigkeit erobert fie sich schnell die Herzen bet Menschen.'

»Ach, Kind, daS schützt nicht vor Hunger.'

»Sie könnte Gesellschafterin einer Dame werden.'

»Eine so ttostlose Existenz. Dann würde ich an ihrer Stelle doch lieber eine Fran Doktor geworden sein.'

»War ihr denn der Mensch so antipathisch?'

»Sehr.'

Dar ist etwas anderes.'

Fran von Mingwitz lehnte fich zurück und be­gann ihre Arme zu streicheln.

»Ich will,' fuhr fie behaglich fort endlich >atte fie den Punkt erreicht, auf den fie schon lange hingestenert, »ich will den sogenannten Vernunft- ehen wahrlich nicht daS Wort reden, aber die Er­fahrung lehrt, daß solche Ehen ost ein dauerhaftere» Glück garantier«, als die durch schwärmerische oder leidenschaftliche Liebe geschloffenen. Ans solche wartet wahrscheinlich Dein kleines romantisches Schwesterchen

(Fortsetzung folgt.)

Daß kaum Hoffnung auf Rettung der Europäer in Peking besteht, geht auS der gestern im Depeschen- theile erwähnten Meldung Sir Robert Hart's hervor. Eine etwas ausführlichere UeberMittelung dieser Meldung besagt, daß am 26. Juni in Peking furcht­bare Noth herrschte. Die Ausländer in dem englt- scheu Gesandtschaftsgebäude machten alle «nstreng- ungen, unter dem furchtbaren Feuer der Chinesen anszuhalt«, da sie stündlich Entsatz erhefften. Nur in langen Intervallen konnten fie das Feuer der Chinesen erwidern, ta ihre Munition beinahe erschöpft war. Frauen verhungerten, da fie den größten Theil ihrer kleinen Ratton Nahrungsmiitel den Kindern gegeben hatten. Der Bote glaubt, die Ausländer würden nicht mehr lange aushalten können, da die Chinesen im Begriffe waren, die Mauern des HofeS der englischen Gesandtschaft einzureißen. Prinz Tuan hatte Befehl erih-ilt, daß, nachdem drei Ge­sandte getödtet seien, keiner der anderen Ausländer mehr am Leben bleiben solle. Die chinesischen Wachen an den Stadt- ihoren tödteten eine Anzahl Läufer, die mit Depeschen, in denen um Hülfe ersucht wurde, auSgeschickt waren. Der Bote, der die Meldung Hart's brachte, kam selbst nur auf die Weise dm», daß er sein Gesicht uvd seine Kleidung mit Blut beschmierte und mit den anderen rief: »Tödtet die fremden Teufel!' Unter­wegs sah er viele Leichen von Europäern von S> ymoms Truppe, die zwischen Laugfang und Sofa getödtet waren. Alle waren entsetzlich verstümmelt. Die Köpfe waren von den Leibe« getrennt und auf Bambusstöcke von Boxe« davongettagen.

Neue Kämpfe haben bei Tientsin stattgefunden. Der «sfische Vizeadmiral Alex jew berichtete telegraphisch an den Kri g? Minister: Der General Stößel meldet folgende Einzelheiten: »Ich rekogvoSzttte am 27. Juni von 5 Uhr früh an mit einer Sowie und zwei Kugel­werfern die Gegend nördlich vom östlichen Arsenal. Nachdem ich eine Werst vorgerückt war, wurde ich mit starkem Feuer begrüßt; ich klärte hierauf mit

»ES soll sogleich geschehen,' sagte er; »nachher habe ich noch meine Koffer zu packen,' und somit ver­ließ er daS Zimmer.

Frau von Mingwitz erbrach einen zweiten Brief. »Von Deiner Mutter, liebes Kind,' warf fie hin.

»Ohne Einlage für mich? fragte ThuLnelde interessiert, indem fie den Brief ihrer Freundin finken liefe.

»C^ne Einlage,' wiederholte Frau von Mingwitz und begann zu lesen. Aus ihren Wangen wechselte die Farbe. AIS fie endlich aufblickte, glänzte eine geheimnisvolle Freude in ihrem Auge, die fie aber schnell zu besiegen wufete, und zu anderer Zett auch ficherlich nicht empfunden hätte, wevn ihr nicht dct Inhalt dieser Zeilen unerwartet ein Mittel in die Hand gegeben, ihre brennendsten Wünsche für den Neffen ungehofft gefördert zu sehen.

Indem fie ihre Stttn in sorgende Falten legte, sagte fie: »Deine Mutier läßt Di» grüfeen, ThnSnelde.'

Das junge Mädchen horchte auf, es lag ein so auffälliger Ernst in den bedeutungslosen Worten.

»Mütterchen geht es doch gut?' fragte sie.

Fran von Mingwitz seufzte.

»So gut wie es in ihren Verhältnissen möglich ist.'

Ueber ThuSneldeS Gesicht flog daS Roch leisen Schreckens.

»Tante Alma, Du verheimlichst mir etwas?'

»Nein, nein,* wehrte sie ab, in einem Tone, der so viel wie ja heifeeu konnte.

»Darf ich MamaS Brief an Dich lesen?'

»DaS würde chr unlieb sein.'

»Unlieb ?' ThuSneldeS Herz begann zu klopf«.

»Sie ist eine so aufopfernde Mutter, jede Sorge sucht sie ihr« Kinde« aus dem Wege zu räum«; fie d«kt nie an fich.'

So ist es. Was für Sorge quält jetzt meiner Mutter Herz? Ach, liebe Tante, verttane mir.*

»Kind, Du kannst ihr ja nicht helfen lafe es gut sein.'

Frau von Mingwitz faltete den Brief zusammen.

»Tante,' rief ThnSnelde erregt, »Du darfst mich nicht in dieser bangen Ungewißheit lassen keine ftöhliche Stunde hätte ich hier mehr, wenn ich jetzt nicht alle» erführe.'

»Mein Sott so schlimm ist eS nicht die Sache betrifft Deine Schwester.'

ThnSnelde sah sie grenzenlos erstaunt an.

»Du weißt doch, dafe Ella vor einem Jahre.den «»trag eines jungen Arztes ausgeschlagen hat?'

»Ja, ja, sie hatte ihn nicht gern, und Mütterchen hat uns ost gesagt, wenn Ihr dem Mann, der Euch zu erwählen gedenkt, nicht recht von Herzen gut sein könnt, dann hettathet ihn nicht.'

Frau von Mingwitz enöthete etwas.

»So ging es damals,' fuhr fie fort, »nun naht fich ihr zum zwestenmale ein Freier ein Lehrer bet Philologie, unb scheinbar wirb sich ber Vorgang von damals wiederholen. Sie wttd auch dess« Hand auSschlagen, daS fürchtet Deine Mutter.'

Mama wünscht also diese Partie?'

Natürlich sorgt sich die alte kränkliche Fran um die Zukunft ihrer wählerischen Töchter,' antwortete Fran von Mingwitz, die Frage nicht beachttnd.

Thusnelde durchzuckte eS, sie preßte die Lipp« aufeinander. Jedes Wort gab ihr ein Stich ins Herz, fie fühlte fich furchtbar gettoffen durch den versteckten Vorwurf, der ihr von der gut« Frau v. Mingwitz, ahnungslos wie fie meinte, durch diese Worte gemacht wurde.

Wa«m schreibt mir meine Mutter nichts dar- über?' fragte fie bedrückt.

Wöchentliche Bettagem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt. **JgSJg?jx

?ar«iS»n nehmen mtgegtn - bi« «sMttton dieser Blatter, bi« Annoncen-

»mwcMn Ha-feusteina Vogl«, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«. QK b-cra. EHta; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;. JlMg. «. L Daub« * Co., Frankfurt«. M., Berlin, Hannover, Part, x.

Die Lage in China.

Die Lage in China ist die alte, unerträgliche, och immer schweben die Mitglieder der Gesandt- »asten in schwerster Gefahr, wenn ihn« nicht gar S trottlige Schicksal des deutschen Gesandten be- » zu Theil geworden ist. Hier schweigt vorläufig ______^ Politik und die schnellste Entwickelung kräftigster n hat barf allein red«; der Weg nach Peking muß für ge werden und zwar sobald wie möglich! Mit

«ib»r «Mmr nach «w nb Feiertag«. matMMS Mta Mi SM., b«i all«

, wenn die Begebung einer Anleihe er» ^de. Vorerst ist dies sicher nicht der L all. Bisher läßt sich der Betrag der außerordeut- chen Kost«, welche bis zur Wiederherstillnug der nhe und Ordnung in China aufzuwenden find, auch icht amähernd übersehen, es fehlt also noch die fferemäfetge Unterlage für eine Geldforderung beim richstage. Vor Allem aber ist die Aufnahme einer ,mrleihe auch keineswegs dringlich, weil dos, was an -----i rüttln zur Deckung der etatsmäfeig« Ausgaben dks irttt linden Jahres und der Vorjahre einschließlich des inn eberschusieS des Jahres 1899 sowie zur Deckung 7vn «übergehend« Mehrbedarfs von Schotzanweisnug« st Rat ir Verfügung steht, zur vorläufigen Bestreitung der kl-Sei rchrkosten für Land- und Seemacht noch für längere -Dresd eit völlig auSreicht. Finanzielle Rückfichten be- ferd ggen daher eine alsbaldige Einberufung des Reichs- le HmchgeS noch in keiner Weise.

Ma« Auch würde eine solche von geringem praktischen uthchetzerthe in Bezug aus die öffentliche Erörterung der »lecke- ittkstfch« Frage sein. Noch find die Ursachen und Dro e Bedeutung der Vorgänge in China keineswegs ----- m; die Regiemng selbst ist noch znm groß« Theil hat lückenhafte und unsichere Nachrichten angewiesen, vei | würde ihr daher zur Zeit gar nicht möglich fein, 8fct « Reichstage die gewünschte und zur Beruhigung t Bevölkerung sicher sehr erwünschte vollständige iftlärung zu geben. Daß aber Erklärung«, welche 1 Natur ber Sache nach nicht viel mehr enthalten Mai "Uten, als was auch auS den Zeitung« ohnehin X kauut ist, von geringem praktischen Werthe fein und P »Krschtinlich mehr schaden a!S nützen würden, liegt if der Hand. Also auch unter diesem Gefichts-

36r ein« Doktor von Berlau in Mis- iÄnitt» .J8« 5reu Bon Mingwitz, nach einer Weile Ä «L^Erieft aufblickend, dessen Inhalt fich peinlich auf den Namen bezog.

werdM B«be ve«eint« es.

welche Herr soll daS Haus eines mehrer Bekannten für die,-f -s-hi» bewohn« und den Wunsch heg«, wendet vrfitzthum anzukanf«. Man ist gewillt, ,er die hL r38^'"' neb «ich gebet«, den Kontrakt Eben. Du könntest noch vor Deiner Abreise

e Ver- Jim trfn<ew' bei mir zum Zwecke dieser u Ein- vorzusprech«, Ernst!'

faZy Eftfehl, Tantchen.' Ernst zog die Uhr und « ES war ihm augenscheinlich ang«ehm, ^ücki-eh« zu könne».

«ergischer Hand unb überall frenbig angenommener 4 Compagnien ans, bie über bie Eisenbahnlinie Ansprache hat Kaiser Wilhelm II. bie Ausrüstung in die Haub genommen unb in einer bewundernswerih« Schnelligkeit, bie der ganzen Aktion Kraft und Leb« giebt, die Mannen auf daS Meer geschickt. Mözen unsere brave» Truppen Erfolg haben! Kaurn wttd es ihn« vergönnt fein, die Hauptstadt eher zu er­reich«, als das Schicksal der dort belagerte» aus­wärtigen Missionen entschieden ist, aber sie werden wenigstens den Chinesen zeig« können, dafe man mit deutscher Ehre und deren Vertreter nicht beliebig um­spring« darf, ohne dafe solche Greuellhat mit här­tester Buße belegt wird.

arme Von H. Palms-Pahsen.

ttsuch« von Marietta Tonelli, MSdchenliebe, Am MSlarse« lasse» Ein Hochzeitstag re.

in da (Fortsetzung.)

e AuS -Darf ich schon, Tantchen?' fragte er unb zeigte inte ii M-

n mii »J®* von Mingwitz bejahte zerstreut.

enügei .«ir können uns auch ht Rügen mit Dir ein t rech sichern geben unb Stettin unberührt lassen, li» Nelbe keinen Werth barauf legt; ich selbst

- ja bie Stabt. Was meinst Du, Ernst?' stimmte zu, fafete aber heimlich den Ent- er Fa! ®B, bie Samen im Stich zu lass«, umbei wurde «zeifiu* nichtlästig' zu fallen.

,3"bem erschien bet Postbote wie gewöhnlich um S stunde und ein jeder erhielt eine Gabe Abo ihm.