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«8 rab der ganzen politische« Welt de« Ervst der ege mtt de» schärfste« Accenten vor Auge« führt.
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_™ ide» fichmtt einer furchtbaren Seschwinbigkeii zu kstor Ernst gestaltet, und seitdem ich Euch unter die
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Aufrichtig wie immer rief sie:
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(Fortsetzung folgt.)
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Trust ignorierte den Einwurf und zog scheinbar gleichgiltig sein Cigarretui.
»Leb' wohl", flüsterte er, nicht so leise, daß die vermeintliche Bewußtlose ti nicht hören konnte, dann wandte er sich ab.
»Ich danke Ihnen im Namen meiner — meiner Cousine," rief ihm Ernst nach.
Lothar aber lhat, als wenn er die Worte nicht hörte.
„ffier war der Mann?“ fragten die Umstehende«.
.«in Badegast war'S nicht." — .Wie heißt d» Fremde?" — .Wer ist der Retter der junge» Dame?" ”
^thar schritt rasch davon, fürbaß in feinen stillen Wald.
Sie hatte dem Tode inS Auge gesehen uud das Leben erschien ihr jetzt doppelt lieb, die Welt glänzender, fäöner lebenslohnexder! Vielleicht hatte nicht dies allein, auch noch anderes Aniheil an der Verwandlung ihres Wesens. Nicht, daß sie mehr als sonst sprach ober lachte, im «egeniheil, ost konnte sie in nachdenkliches Schweigen fallen, während ihre Lippen lächelten und ihre Augen einen stillen Glanz annabmeu — .wohl aber klang alles, was fie sagte, weicher inniger, als schwebte hinter jedem Wort und jedem Lächeln ein seliger Gedanke, dem eigentlich dies Lächeln galt. u
>« Kaiser wird wohl keinem Widerspruch begegnen, *8 er feiner tiefsten Empörung über den Vorfall »«druck flieht uud mmachsichtliche Sühne für ihn irbert. Die Rede hatte folgenden Wortlaut:
-Mitten in den tiefsten Frieden hinein, für mich id-r nicht unerwartet, ist die Brandfackel deS Krieges -schleudert worden. Ein Verbrechen, unerhört in taei Frechheit, und schaudererregend durch feine rrusamkeit, hat meinen bewährten Vertreter getroffen d ih» dahiugerafst. Die Gesandten anderer Mächte »eben in Lebensgefahr, mit ihnen die Kameraden, 1 zu ihrem Schutze entsandt waren. Vielleicht iben fie schon heute ihren letzten Kampf gekämpft, ie deutsche Fahne ist beleidigt, dem e n t f e n 3t e i e Hohn gesprochen orben. Das verlangt eine exemplarische estrafuug und Rache. Die Verhältnisse
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»eutt auch an unsere Waffenehre, denkt an die- m uevtot ®”di ^föchte» haben, nnb zieht Hw""« wst dem alten Brardrnbmger Fahnenspruch: „Seit au auf Sott, Dich tapfer wehr. Daraus besteht Dein ganze Ehrt D«"" wer'S auf Sott herzhafte wagt, Wird nimmer au» der Welt gejagt!"
Di- Fahue«, die hier über Euch wehe«, gehe« ium erstenmale ins Feuer. Daß Ihr mir dieselben ckenlos und ohne Makel zurückbringt I Dank nnb mein Interesse, meine Gebete nnb meine Fürsorge werben Euch nicht fehlen nnb Such nicht verlassen. Mit ihnen werbe ich Such begleiten!"
Die formvollendete Rede des Kaisers hat mit bet wusschenSwerthesten Unzweideutigkeit ben To- bet
Hmb ^^iwmthkit in bie Beurtheilung ber ^iMefif^en Vorgänge eingesühit. Deutschland steht v-saubteumorb nunmehr al» Erst-Jnteressirter an ben chiuefische« Wirre« Boran; f8 ^b logischer Weffe vorderhand in der Aktion fltfltn China die Führung übernehmen muffen. Ebenso steht zu erwarten, daß die übrigen Machte ihre Solidarität mit dem Vorgehen Deutsch I1ßf62et“”bex toetbeB' den« diese ist selbstverständ- t(| für jede weitergehende Unternehmung Voraus- '6a”8'" J?« ^Eutschlaud heute passtrt ist, kann bei bem rückständigen Haffe, mit dem bie Söhne bes gelben Reiches alles Fremde verfolgen, jebem anbeien Volke begegnen.
m ^bi- ber Wagenangelangt w«, wollt' (4 «selbe aus bem Boote hebe«.
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(Fortsetzung,)
A«, Mädchen!" hieß es in bem Durchein-
1BB ff nnb Ausrufe. .Wie unerschrocken, geistesgegenwärtig!" - .Ohne Bestnne» stürzte
|fi» bem Knaben «ach!" - .Lebt erden«noch?" fiC «' “ Ä"" - U»b fie?" - .Beide
-Üu" £ be“n?" ~ -Thusnelde
~ 'Ah dir Malerin aus der Refideuz."
Önfer Kaiser hat in WilhelmShafen an die nach gfa gehende« Truppe« eine Rede gehalten, die
Eine aufregende Nacht war der Katastrophe an ber See gefolgt. Zwar erholte sich ThuSueldeS elastischer Körper von bet aut gestandenen Seelenaugst u»d Erschöpfung in jener Nacht verhältnismäßig fönefl, doch steigerte sich bei Fran von Mingwitz, bie eine getreue nnb umständliche Schilderung des Geschehenen von ihrem Neffen verlangte, die Aufregung darüber derart, daß für eße an Schlaf kaum zu denken war. Auch in den nächsten Tagen stand er feine man noch unter Nachwirkung de» Erlebte», den» wo »uch Th u? neide fich zeigte, auf ber Str and Promenade,
' bt? b“ tablet’hölc, auf Spaziergängen im Walde, I Werbung entworfen, ganz betroffen, ja mistaestimmt 1 tnfipfte mau w das Geschehnis au und! Das hatte sie allerdings nicht erwartet. Für Ernst ^ ^buii^be^ar9^*8!^?6“'ft rt* r l0öb 18 na<$ ibrtI Meinung keine passendere^Frau als i»»r b.®?, äWi ost peinlich, den« fiel die prächtige ThuSuelde, und Ernst war, als Begüterter,
$eibienftSa6b6K'6r! »tAf8 8 persönliches «doch die Hauptperson, von bereu Wunsch und Willen Seibienft sah fie ihre Thai nicht an. «die Gestaltung der Dinge abhing. Eine andere Aus,
,3d6 konnte ja schwimmen." wehrte fie ab, „undf fassung wollte ihr nicht einleuchten CFfie« in
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Ta man nicht aufhörte, fie als Heldirr des $aae»r k b C fo ®ntiße' blickte fast streng zu ehre«, durch Ständchen, Blumenspende« tibljJ ^ge $611^6 traf, bie nt^tS
onbere Aufmerksamkeiten, mieb fie die Gesellschaft. I »ebme« i“"b b-"^ br 8c'
Freilich sehr gegen den Wunsch ber Frau hmt sminn I??bmcnt merkliche Lefriebrguug verrieth, als fie witz, bie in di««EilBote tateff« PWe# bflfe 8euteaet Den Malcho einige Tage Stettin nelbe8 flniereffen beaea.i-t? in 'Istum Zweck eines Wettrennen» aufsuchen würde Ihr
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tanbißt Wenige hatten ihn ben Abenb gesehen, »ndl a fonne« mitfabren, Neide, nnb von bort diese kannte« ihn nicht, so hoffte Thusnelde denn ?°“r .Rügen machen,"
Geheimen auf eine Begegnung. jtootf tjtan von Mingwitz hi«, als hiervon gesprochen
Mit ber Verschämtheit einer erst geahnte« Liebel*" (fl6 , . - , . ■
kargt- fie, bie sonst offen in allen Bekenntnissen zu j!“ ®“alba behn Morgenkaffee,
sei» Pflegte, mit ihre» Mittheilunge» unb Beobacht-1 ^eIbt toKlbe roth.
unge« über ihn. Nicht einmal be8 kurze», bem Uu-!. Nichts wäre ihr unerwünschter gewesen, al« eben glück vorangegangene» Gesprächs that fie Erwähnung, l^ baS ihr lieb gewordene Misdroy zu verlassen.
Frau von Mingwitz hatte trotz deS austegendeul 1"I____„V|
Ereignisses den heimlich gehegten Heiraihspla« keinen lasse«, Taute? O, wie schade!
Augenblick ans dem Auge gelassen. < - - . .
ThuSueldeS Verhalten in dieser Sache machte ie, nachdem ihr Ernst eine halb spöttische, halb humoristische Schilderung von der gescheiterten Liebe».
m^Saffe« zur Mobilmachung gerufen habe, noch ernster.
H Mafien konnte, mit Hilfe der Marineinfanterie edertzerzustellen, wird jetzt eine schwere Aufgabe, 1 nm durch den geschlossenen Truppenkörper aller Mliffrtc« Staaten gelöst werden kann. Schon heute t ber Chef be» KreuzergeschwaderS mich gebeten, i Entseubuug einer Divifiou in Erwägung zu bmen. 3hr werdet einem Feinde gegenüberstehen r nicht minder todeSmuthig ist wie 3hr. Von ropäischeu Offiziere» ausgebildet,'habe« die Chinesin ' europäische« Waffen brauche» gelernt. Gott fei mt haben Eure Kameraden von der Marine-3«. üerie und meiner Marine, wo fie mit ihnen zu- «mengekommen find, den alten deutschen Waffenruf nicht taftigt und bewährt, und mit Ruhm und Sieg ./.= vertheibigt unb ihre Aufgaben gelöst.
eo sende ich Euch nun hinaus, um baS Unrecht rache« u«b ich werbe nicht eher ruhen, » bi» die deutschen Fahnen, vereint t bene« der andere« Mächte, sieg.
“ber ben chinesischen wehen und be« Mauern Peking» anfgepflanzt finb bex Chinese« be« Frieden diktire«. Ihr habt ieehoB." Kameradschaft zu halten mit alle» \ -f,“5be”, mit denen Ihr dort zusammenkommt,
/• E-glanderu und Franzosen. Wer es auch sei, —'Echten alle für eine Sache, für die Civilisatiom ibicrii r,i ”Ic8 a”? n0<t) a” etwas höheres, an unsere iDKrty fügten und an bie Vertheidigung und den Schutz
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Die Abschiedsworte unseres Kaisers an die China-Expedition.
Deutschland wird bewaffnet vor den Mauer« Pekings erscheine«, um Genugthunng zu erringen. Da» ist nicht so zu verstehe«, al» ob Deutschland fm fich einen regelrechten Krieg gegen China an- firengen werde: es wird da» legitime Mittel kriege, racher Befehdung verwenden, das die RechtSgrund- sähe der internationalen Politik und des Völkerrechts Zur Erlangung beleidigter Ehre und verletzter 3nter» effen zubilligen. 3« diesem Sinne wird die Rede d-s Kaisers aufzufassen sei» und von ben übrigen Mächten bie Zustimmung erhalte«.
Rascher, als man veimnthete, hat fich die Lage rus-spitzt; hoffe« wir, baß bie Weisheit be» Kaisers nnb bie Erfahrung seiner Räthe ben Interessen Hufen» Landes und Volkes nachdrückliche Geltung verschafft, ohne uns bie Wirren eine» lange«, am VolkSwohlstanb zehrenden Krieges zu bescheereu.
* * *
Die Rede bes Kaisers ffnbet in ben «benbblättern durchweg begeisterte Zustimmung. So schreibt bie .Germania":
»Der 3uhalt wie bie Form biefer wahrhaft herzerqwi ckenben Rebe be» Kaiser» be- der Kaiser ben Kriegszustand mtt China als fakt,sch bestehend betrachtet, wiewohl der Krieg
T v'“‘ KJUVK NCUCti« Seine hohe Ge- 6e än “ ^fJeBbeÄ Menge geflissentlich das Madchengesicht, von dem er mit seinem Tuche Ohl aBblfi<ftc- Als er ihren Namen
.«ls° Thusnelde."
-ne1be8 ffinT4t Todesmattigkett lähmte
n »» h ®Iiebet- Mehrmal» wollte fie fich auf, sühlte fich aber hilflos wie ein Kind. P Ia,ge” bk Lider aus ihren Augen, die wfer so gerne mit einem stummen Blick ge.
an-g ° m“^c bem Scheiutodten zu Mnthe sei», .J8 um st- hört und sieht, ohne fich bewegen -jä?*: d.i flott ta 8h,» „b btt
me i«u°r empfinden muß, eine unnennbare , Xto? Htrz durchströmte.
V war mit Wagen und «erzteu schnell zur IÄl tocBle ThuSuelde an» dem Boote tragen:
SiA6”Cri<,tt °ber diese deutlich zur Schau ** Absicht. Mit starkem Arm hob ” »e» Wagen.
unb bnrch bie Rede be» Kaisers zu Wilhelms« c . w »h^veu klingt biefe Erk-uutniß deutlich durch, daß ber
3n ber ,D. TageSztg." liest man: I Marsch auf Pekiug kein militärischer Spaziergang,
Der Kaiser hat bie richtigen Worte gefunden, um z ein Feldzug sein wird, der unter erschwerenden he« Muth der Truppen zu hebe», bie Truppen Umständen als eine Probe auf die physische nnb begeistern: Diese Ansprache ihres obersten Kriegsherr« Moralische Kraft ber Civilisotio« sich darstelle» wird, wird ihnen ix den Ohre» klinge«, wen« sie bem ®0Dei die Eivigkeit nnb Opferwilligkett ber einzelnen Feinbe entgegentreten. Unsere Aufgabe und die i>er>T?erlnehmer nicht den kleinsten «estandtheil bilden. Mächte besteht lediglich darin, daß wir! Die Zusammensetzung de» ExpediteonSkorpS an» »iebtt Ruhe unb Ctbnueg in de» vorn AufstandlSreiw i lige« ist leicht möglich, da sich fortgesetzt ergriffene» Gegenden schaffen und daß wir eine aus-laus der Armee Freiwillige melde». Angeblich ist "tchende Sühne für die Ermordung unseres Se i jetzt schon der Bedarf für ein ExpeditionSco.PS in fanbten burchsetzen. WaS bmubet ist, ba» ist vom!Stärke einer Division reichlich gedeckt. An bie Utbt^ w . .. . lEinbernfung be» Reichstags, bie hier
Der .Reich Sbote sagt: Innb ba angeregt wird, wird einstweilen von ber
Die lapidaren Worte des Kaisers, die unter der! Regier»,g nicht gedacht. Die Kosten, die durch die Gewalt deS ernsten Augenblickes und be» Anblicke» I Entsendung von Schiffen unb Mannschafte« nach China der nach China obteifenben Seetruppen standen, I entstehen, werben für» Erste keinen so hohen Betrag fafftn auch bie jetzigen Gefühle bet ganzen!erreichen, daß der Reichstag eine neue .Deckung»« deutschen Nation in fich: die Empfindungen I krage" zu lösen hätte. Die Volksvertretung wird die be» ungeheuren völkerrechtlichen Frevels, bet uns an-1 "öthigen Summen nachträglich anstandslos bewilligen, gethan ist, unb bie Entschlossenheit, ihn unnachfichtlich! Sollte bie Strafexpedition gegen China schließlich ru sühnen. Sie werben in jedem deutschen!"^ einen größeren Umfang annehme», als bi» bat» Herzen, ba» noch bort steht, wo Deutschland»!"wartet wird, dann würde allerdings die Berufung Ehre und Fahnen find, eine» $ünbenbe»|be8 Reichstags zur Bewilligung bes erforderlichen Wiederhall finden. «Kredit» verfassungsmäßig erfolge» müsse«, «l»
Krieg im Völkerrechtlichen Sinne kann die von den
- m3. . n.,. IMächten gemeinsam unternommene Strafexpeditton
Dle Wirren in China. «ege» China bezeichnet werden.
Militärische Maßnahmen. 1 Die Ermordung be» Freiherrn
* Dtt Rebe unsere» Kaiser», die wir an anderer! von Ketteler
^ntfieSeiMa ff ff Ä ba| bie l* doch' wie wenigsten» in Berlin an amtlicher Stelle beutfdje Regierung sich nicht ber Pflichten entziehen! angenommen wird, am 18. Juni erfolat Die »ütbe, bie ihr au» der schmähliche» Ermordung de»!Nennung des 16. 3uni als TodeStaa in einem 3ertreter8 ihres Kaisers erwachse« «nh die Entrüstung, I Telegramm de8 Viceadmtrals »endemann ist, wie E,b" ®a” "Uch ‘B Ausland die Kunde von der das Auswärtige Amt erklären läßt, auf einen Schreib! ^Sefingec Schandthat ausgenommen hat, läßt hoffen,loder Druckfehler zurückzuführe«. Viceadmiral Bende» >aß nunmehr auch die übrigen Mächte dem kleinen l man» nennt ausdrücklich den 18. Juni. Das mehr« tzt unheilvolleI fach erwähnte Telegramm der „Agentur Laffan, suchte gezettigt hat, absage« und Schulter an! welches die erste verfrühte Naebrilbt «„» n QftMna.
®?utf<ilMb teh«t ”h!? Xu . werden. lamerikautsche« Zeitungen festgestellt haben, ^.Hongkong,
kmtiK,bX e8 ö” 16. Juni, 4 Uhr 30 Min. Nachmittags" dattrt und
ber.e^ Est, sein Theil der Rechnung a«! begann folgenbermcfeen: „Depeschen au8 Tieutfiu hmmt hi Sri*.“ tIO60eh’ X ®iI^m8baben melben, baß alle Ee>a»dt chafte« in Peking burch den ommt die Nachricht, baß der Kaiser die M 0 b 1 l, I Mob zerstört würbe«. Freiherr v Kettelet der machnng nicht nut der erste» Divifiou, sondernIdeutsche Gesandte, wurde getßbtet". Die Schlüsse, b8 gangen Geschwaders befohlen hat.!die sich aus dieser verfrühten Meldung ziehen lassen, ferner ist, wie wir bereits gestern im größte« Theil! haben wir bereits gestern erwähnt.
«uferet Auflage mittherleu konnten, in Rücksicht auf! '
ben Ernst ber Lage in Ostafie« ein ans Freiwillige«I Die Haltung Englands.
her Armee bestehendes Expeditionskorps! Wir haben weiter oben die Nothwenbigkeit eine» Hf mrIe /inei<meem ^mte” Btigad elsolibatische» Vorgehens der Mächte betont* diese aufgestellt worden. Wenn eS Noth thut, werben I Solibarstät aber könnte leicht burch bie zwetbeutiae »eitere Opfer folge». Man ist sich hier vollauf de-! Haltung und die Eifetfüchtelei Englands ^erschüttert
wt>*. - DckWGM m sontttaaSMatt» 8wsi>m“14 * *«»»-«-»- »E«r --«, te nRing
. ... U 8Ubattion: Markt 81. - TAepho» 65.
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestisterin.
»ins rflR . $on H' Palmö.Pa'hsen.
klm R,rmbonM-n-ttaTonelli,Mädchenliebe,AmMälarsee
7 Ein Hochzeitstag re.