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Marburg

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(Nachdruck verboten.)

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(Fortsetzung folgt)

Aber der Abend nahte und so brach sie auf. Bereits

Die Sage sicht also auf jeden verheißungsvoller aus, als vor

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.Oberhessischen Zeitung" mit derContinental Telegraphen- k«vpagnie" hat sich im Burenkrieg« derart bewährt, datz Vir auch für die Folge unfern Lesern rasche und zu-

stützt wird die frohe Meldung dadurch, daß auch der amerikanische Admiral, und zwar auS japanischer Quelle, die Nachricht erhalte» hat, die Trrppe der vereinigten Mächte sei in Tientsin eiugezogen. Frei» lich meldet der Admiral gleichzeitig auS japanischer Quelle, Admiral Seymour sei gefangen und die fremden Gesandte» hätten Peking unter dem Geleite chinesischer Soldaten verlasse»; man wisse nicht, wo sie sich befinde«. Die Nachricht wird durch diese Zu­sätze nicht glaubhafter. Auch die oben erwähute Meldung des deutsche» Consuls ist noch zu unbestimmt, um allzu sichere Schlüsse daraus zu ziehen. Nach den Berichte» des britische» KreuzersTenible" war aber unzweifelhaft die Verbindung mit de» zum Entsatz von Tientsin ausgerückten, später aber von de» Chinesen abgeschnittenen deutschen, amerikanischen und russischen Truppe» durch Sikhs und wallisische Füsiliere wieder

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«ter dem Schutze der europäischen Waffen, das Echlimmste, was man »ach de» Ereignisse» der letzten Wochen befürchten konnte, wäre vermiede». Unter-

Nix kaufen Massa »ix verkaufen," lachte rrr Mulatte.

Thusnelde ging von Strauch zu Strauch, konnte M gar nicht satt sehe» an der Pracht und Fülle.

b »gestellt worden. Fall fitzt wieder wenige» Tagen.

Ueber den hat jetzt auch die

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erhalte», die freilich ebe»so wenig amtliche» Charakter habe», wie die anbei» bisher vorliegender, Meldungen. Der Unterstaatssekretär sagte am Dienstag im eng­lische» Unteihause, die letzte Nachricht rühre vom Kommandireudeu i« Weihaiwei und gehe dahin, daß 3000 Man« der zum Entsätze Tientsins bestimmten Truppe am Abend des 23. Juni etwa 9 Meile« von diesem Platze entfernt gewesen seien. Die Truppe sei aus Russen, Franzose», Japanern und Engländer» zusammengesetzt. Aus private» glaubwürdigen Quellen liege die Nachricht vor, daß die E » t s a tz t r u p p e später in Tientsin eingerückt und in nördlicher Richtung weitermarschirt sei. Aus ver­schiedenen Quelle» seien ferner Meldungen einge- gangev, die besagten, daß die Gesandtschaften am 20. Juni unversehrt waren. Er hoffe ernstlich, daß dem so sei, aber eine amtliche Bestätigung liege bisher nicht vor. Der Unterstaatssekretär erklärte weiter, ein Telegramm des englischen Kontreadmirals Bruce Do» 23. Juni besage, daß ei» russischer General­major, ei» deutscher Offizier als zweiter Kommandireuder sowie der Kapitän des britischen KriegsschiffesBarstem" die Operatio»e» leiten, die von den Forts bei Taku zum Entsätze Tientsins unternommen werden.

Jedenfalls gebe» die militärischen Operationen auf dem Abschnitt Taku - Tientsin den Ausschlag. Die dort stehenden chinesischen Truppen find weit stärker als man bisher annahm, das beweist schon die von de« Chinesen in de« Kämpfe« bei Tientsin gezeigte Hartnäckigkeit, den« der Chinese hält nur dann tapfer Stand, wenn eine große Ueberzahl seinen Muth stärkt. Die dort kämpfende« chinesischen Truppe« sind aber auch weit besser ausgerüstet und diszipliuirt, als die in Peking befindlichen. Sie haben eine gute europäische Woffeuschulung, neue Gewehre und Kanonen, und zu ihrer Ueberwältigung gehört eine weit größere Machteutfaltung, als sie

ganz mit ihre« AusstattuvgSgegenständeu ausgerüstet, erinnerte sie sich der genossene» Milch.

Wieviel habe ich für die Milch zu bezahlen?" fragte sie de» Mulatte», der sich über diese Frage wieder zu amüsiere» schien, den« er zeigte lachend seine Zähne und sagte:Nix bezahlen nix bezahlen."

TbuSnclde suchte in ihrer Tasche nach der Geld­börse die sie aber, wie sie plötzlich bemerkte, vergisst« hatte.

O weh l Nu« ich komme wieder; Sie müssen mir bis dahin auf mein ehrliches Gesicht schon Kredit gebe». Vielleicht treffe ich dann Ihre« Herrn oder die Wirthi» und erhalte für Geld und gute Worte auch ein paar Rosen."

Der Mulatte verstand sie nicht völlig; er hatte seine» breitrandigen Hut von grobgeflochtenem Stroh in die Hand genommeu und erwiderte ThuSneldeS freundliche» Gruß, als sie sich zum Gehe» wandte, höflich und bescheiden.

Im Walde, kaum hundert Schrstt von dem ver­meintliche» WirthshauS entfernt, traf sie auf dem weiten Hauptwege, der nach Misdroy zurückführte, unerwartet mit dem Förster zusammen, der lebhafter als bisher je ei« Man« ihre Gedanke» bewegt hatte.

Verlegenheit oder ängstliche Befangenheit int gesellige» Verkehr waren ihr, der Großstädterin, völlig fremd, und deshalb verdroß es sie, als fiechei dem gegen- festige« Gruße heißes Erröthc» fühlte. Deshalb, nnd vielleicht auch weil dieser Man», der schon ihren Stift beschäftigt hatte, so gar ernst und kalt ihrem Blick begegnete. Er war kaum an ihr vorüberge«

adelten; wir bitten dasselbe durch Empfehlung in Bekanntenkreisen zu bethät'gin.

Für Inserenten bietet dieOberhessische Zeitung" die Lortheile eines gut eingeführtm Provinzialblattes, vereinzelte Leser in stemden Provinzen können den Inserenten nichts nützen; er wird naturgemäß den größten Erfolg seiner Anzeigen bei einem Blatte haben, das nicht einen über ein weites Gebiet dünngesäten Leserkreis hat, Mdern daS mit seiner ganzen Auflage in Marlurg ur d tat nahegelegenen Orten verbreitet wird. Da das bei der Oberhessischen Zeitung" der Fall ist und sie die größte Auslage der in Marburg und der näheren Umgebung er­scheinenden Zeitungen hat, kann sie als Jnsertwnsorgan bestens empfohlen werden.

Der Abonnementspreis derOberhessischen Zeitung" beträgt wie bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., in der Stadt Marburg 2 Mark pro Quartal.

Redaction und Verlag der Oberhessischen Zeitung"!

von vornherein von den Kabinette» ins Auge gefaßt war, solange mau glauben konnte, es handle sich nur nm die Niederwerfung des Boxeraufstandes.

Wie hartnäckig die Chinese» de» Abschnitt Taku- Tientsin zu halten suche», darauf deutet die Nachricht, daß sie versuchen sollen, Taku wieder zu nehmen. Ein Telegramm des BureanS Dalziel besagt nämlich: Stoße Massen chinesischer Truppen und Box r rücken gegen Taku vor, um die Forts wieder zu nehme«. Auf die Kanouenboote im Fluß sowie auf Tougkir und Taku wird beständig geschossen. Das Kanonen­bootIltis" greift die Chinese», welche von de« Ufer« des Flusse» aus feuer«, a«. Ei« russischer Torpedozerstörer patrouillirt fünf englische Meilen weit und schießt mit Schnellfeuergeschützen auf die chinesischen Niederlassungen, welche voll von versteckten feindliche» Chinese» sind.

Chinesische Diplomatie.

Nicht anders als komisch find die Bemühungen der chinesischen Würdenträger, die Mächte hinzuhalten und zur gutmüthige« Betätigung von Geduld zu veranlassen. Bei der «ordamerikanischen Regierung ließen sechs Vicekönige der dem Iangtsekiang benachbarten Provinzen, darunter Li Hung-Tschang, durch den chinesischen Gesandten in Washington auf der Grundlage einer von ihnen gemeinschaftlich unter­zeichneten Depesche aus» Nene Vorstellungen erhebe», um die Absendung weiterer Truppen zur Landung in China zu verhindern, biS Li Hung Tschang in Peking eivgetroffeu sei. Als ob diese R.ise deS schlauen Vicekönigs, von der kein Mensch weiß, ob und wann sie stastfilidet und welchem Zweck sie dienen soll, in diesem Augenblick ernstlich von Belang sein könnte! Die amerikanische Regierung antwortete mit Recht, sie könne in den Veranstaltungen betreffend die Sendung von Truppen nach solchen Oertlichkesten nicht nachlasse», i» denen amerikanische Beamte als in Gefahr befindlich anzusehen seien.

Die Aussichten sür die Fremden.

Ein gründlicher Kenner der chinesische« Verhältnisse der süherere deutsche Gesandte in Peking, Herr von Brandt, giebt der Ansicht Ausdruck, daß die 500 bis 600 Europäer in Peking, von denen 340 Soldaten sind, im Stande sein dürfte», sich gegen den Angriff des Pöbels, auch wenn derselbe durch chinesische Soldaten vei stärkt wird, erfolgreich zu ver- theidige«, daß es aber vielleicht nothwendig geworden ist, einige drr entfernter gelegenen Gesandtschaften, wie die belgische, italienische und die österreichungarische, sowie die deutsche und amerikanische, welche beiden letzteren von der Stadtmauer ans cingesehen und be­schossen werden könne», aufzugcbe» und die'Vertheidig- ung auf einige der ander«, vielleicht auch nut auf die größte und bestgelegenste, die englische zu be­schränke», Zur Ernährung einer solche» Menschen­menge ständen die meistens nicht unerheben Vorräthe an Konserven, wie auch die Vorräthe des Hotel de Pekiu und der beiden in unmittelbarer Nähe der Ge­sandtschaft gelegenen fremden Ladengeschäft und eines chinesische Fleischerladens zur Verfügung. Die Schutz­

truppen würden aber wohl harprsächlich auf die i« den Gesandtschaften stet» in ziemlicher Anzahl vor­handene« Pferde angewiesen fein. Allerdings würde auch unter Annahme der günstigen Verhältnisse der Entsatz nicht z« lange aufgeschobe» werden dürfe«. Bedenklicher dürfte schon die Lage der Fremden i« Tientsin sei», dessen unruhige und als ftemden- feindlich bekannte Bevölkerung auf eine Million ge­schätzt wird. Die Fremdenniederlassungen von Tientsin sind nächst de« in Shanghai die blühendsten und reichsten in China. Import und Export von Tientsin betrugen im Jahre 1899 nicht weniger als 260 Millionen Mark, davon fast die Hälfte fremde Waare« repräsentirte. Die Zahl der augenblicklich vereinigten Trnppen wird auf 3000 geschätzt.

Rüstungen der Mächte.

Von allen Seiten komme« Meldungen über weitere Rüstungen der Mächte. England wollte die au» Indien nach China gehende Streitmacht aus zwei Brigaden erhöhe». Jede dieser Brigade» wird m» 4 Infanterie-Bataillone» mit den Divisions­ruppen, bestehend au» einem Kavallerie-Regime''t, >ret Kompagnien Sappeuren und Mineuren und einer Feldbatterte zusammengesetzt werden. Aus Frank­

dampferCaravrne" mit 500 Mann Marineinfanterie und einer Batterie »ach Tuku abgegangen. Der Aviso Bengali" ist gleichfalls nach Taku in See gegangen. lus Washington wird, allerdings in der dort Glichen etwas hohen Tonart, gemeldet:Die vom kriegSarnte getroffenen vorläufigen Maßnahmen find n beispiellos em Umfange erfolgt und ehe» jede mögliche Eventualität in 5hi«a vor." Im Hinblick auf die Lage in China ;at die Regierung beschlossen, die Hälfte der regulären Truppen a«8 Kuba zurückzuziehen, um die au8 den Philippinen nach Taku entsandten Truppen zu er­setzen. DerMorning Post" wird gemeldet, daß des Kabinet so gut wie beschlossen habe, der Präsident solle eine außerordentliche Tagung des Kongresses einbetufen, sowie daß Marinesekretär Song geheime Befehle an die Schiffswerthe in Portsmouth (Vir­ginia) und auf der Insel Mare in der Bai von Sa» Francisco erlassen habe. Selbst Spanien fühlt das Bedü> sniß, etwas zu thu». Es will zum Schutz seiner LandeLangeh öligen in China den beste» Kreuzer, Carlos Quinto", mit 400 Mau» entsende«.

D i e Streitkräfte i» Ostasien.

Die europäische« Großmächte und Japa» sind in den ostasiatischen Gewässer durch folgende Geschwader vertreten:

England hat zwei Schlachtschiffe von je 10500 Tonnen Gehalt, zwei Panzerkreuzer von je 5600 Tonnen, 3 geschützte Kreuzer, 1 Kanonenboot, 2 Torpedoboot-Vernichter, die 4 chinesische Torp.-do- Veruichter erbeutet hake«. Vor Wusung an der Mündung des Aingisekiang find die Kreuzer Unbaueteb" (5600),Hermione" unbBonavenime" (4360) eingetroffen, vermuthlich um Schanghai zu schützen unb bie beiden chinesische»Haiticn" und

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Briefe, bie plötzlich seines Herrn Interesse unb Auf­merksamkeit völlig in Anspruch «ahmen.

Dem vereinsamten Geologen und fachwissenschast- licheu Schriftsteller mußten die feit lange mit Spannung erwarteten Kritiken jener Koryphäe» der Wissenschaft von hoher Bedeutung fein, die fein um­fangreiche» Werk:Untersuchungen über einen der- einstigen Zusammenhang de» Toten Meeres mit dem Rothen Meere," in dem die Erfahrungen und Be­obachtungen langjähriger angestrengter Reisen ix treuen unb scharfsichtigen Schilderungen angelegt waren einer eingehenden ernsten Beurtheilung unterzogen.

Was er kaum zu wagen gehofft, sah er »och übertroffen, sah sein Werk nicht nur beachtet, sondern in Ausdrücken größter Anerkennung genannt. Nicht gestillte Ruhmsucht, Ehrgeiz schwellte sei» Herz und brachte ihn augenblicklich in eine seit Jahren nicht mehr gekannte innere Erregung; ein edleres, reinere», selbstloseres Gefühl war es, das Bewußtsein, durch Fleiß und ernstes Streben der Wissenschaft genützt, eine sich selbst gestellte Aufgabe mit Treue und Er­folg erfüllt ein sich selbst gestecktes Ziel erreicht zu habe». Für ihn bedeutete das hierdurch erweckte Selbstvertrauen da» Leben. Denn kein andere» Band verkettete den einsamen Forscher bamit, als ein Netz unlöslicher, furchtbarer Erinnerungen und bie kalte Wissenschaft.

Die Ehestifterin.

Von H Palmä-Paysen.

L Verfasserin von Marietta Tonelli, Mädchenliebe, AmMölarsee Ei» Hochzeitstag rc.

(Fortsetzung.)

s Als ThnSnelbe doch plötzlich einen besonders Aone», mit unzählige» Blüthen und Blumen bedeckten Rosenstrauch erblickte unb bewundernd davor stehen

i Sieb, sagte ihr Begleiter:

Massa lieben Blume lieben Rose," unb Ars, inbem er um ein Boskett bog, auf eine groß- Dtige Anpflanzung hochstämmiger Rose» ber edelsten Sorte. Also dorther kam der intensive, herrliche Duftstrom. Voll freudigen Staunens hafteten Thus- vlbes Blicke auf der zarten Dijon, der weißen, vor- »rhmen Schönheit der Malmaifon, auf Gentifolien u«d Moosrosen jede Art schien hier vertreten i» sein.

Der Mulatte schien ThuSneldeS Entzücken zu be­merken.

Massa nicht hier Massa gern gibt sonst «lumm an Miß," sagte er.

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Die Wirren in China.

Die in Beilin eingetroffme Meldung deS kaiser­lichen Consuls in Tschisu, Admiral Seymour sei mt den Gesandten, bedrängt von Boxern unb Sol-

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gangen, als sie hastig ihr Skizzenbuch hervorzog unb bie Zeichnung betrachtete. Jetzt glaubte sie zu wisse», was barau fehlerhaft unb noch zu änbern war.

* * *

Er, Doktor Lothar von Berlan, öffnete zögernd die kleine Gitter Pforte seiner Wohnung, de» eben von Thusnelde verlassenen Hauses. Noch konnte er ihr Helle» Kleid durch die Bäume schimmern sehen. Als es endlich in Grün und Dämmerung verschwand, richtete et fein Auge, wie aus Träumen erwacht, auf seine Umgebung. Der Hmd sprang freubig auf­bellend an ihm ix die Höhe und der Mulatte nahm ihm in feinem Zimmer Büchse und Jagdtasche von ber Schulter.

Jokko," fragte Lothar auf Englisch,habe ich mich geirrt, ober verließ eine Dame soeben unseren Garten."

Der Mulatte erzählte ba» Erlebte, erst in kurzen Worten, bann genauer, ben» Lothar stellte eingehenbe Fragen. Daß hier ein Mißverstäubniß, eine Der- Wechselung obwaltete, erkannte er schnell."

SBenn eine junge Dame hier wieder einkehren sollte', so erklärst Du ihr ben Jrrthum unb zeigst ihr das richtige WirthshauS," befahl er.Wo ist bie Postsendung ich finde sie hier nicht."

Er war an feinen zwischen zwei Fenster» stehende» Schreibtisch herangettete», warf sich davor in einen Sessel und blickte eine zeitlang schweigend in den stille» Garten hinaus. Er war zerstreut.

Der Mulatte brachte gleich daraus eine Anzahl Zettunzen, Broschüren unter Kreuzband unb einige

»eilässige Orientierung über die Vorgänge in Süd- ttftft Hila und in China versprechen können.

11* *1* Besondere Aufmerksamkeit werden wir auch nach wie igrabljet wr dem lokalen und provinziellen Theil widmen. , fing, Unterstützt durch einen größeren, stets wachsenden Kreis von mfnahv Mitarbeitern werden wir an dem weiteren Ausbau dieser M Kotz« erhelle unserer Zeitung stetig arbeiten. Im feuille - l schaffcu tonistischen Theil werde» wir a«S der bewährten Feder Hute uti haut Lindenbergs eine weitere Serie Pariser Wclt- t fein{ttt enSstcllungS-Briefe bringen. Auch haben wir noch ver- Walz« tziedene juristische Artikel auS dem Gebiete deS neuen men nur bürgerlichen Rechts erworben. So hoffen wir auch im rpackmz wen Vierteljahr das Wohlwollen unserer Freunde uns zu

: iIch komme wieder," antwortete ThnSnelde,und ; Me bann welche."

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain. b"** Jllustrirtes Sonntagsblatt. ttodtbn: Mark! 81. Tkl.vh.ii «.

Das neue Vierteljahr

M zweifellos die Spannung der Zeitung? lestr in hohem ftbc wachhalten. Das letzte, verzweiflungkvolle Ringen «S Burenvolkes wird sich in ihm vollziehen; anderer- M hat sich die Lage in China so zugespitzt, daß die jreigniffe dort von der folgenschwersten Bedeutnng für die Aropäischen Mächte sein können. Die Verbindung der

Anzeigen nehme» entgegen: die Expedition dieser Blatter, die Annoncen» vureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- qk birg, Wien; Rudolf Mofle, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; vu. L. L. Daube & 6e Frankfurt e. M., Berlin, Hannover, Paris rc.

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1 Kien, 20 Kilometer von Tientsin und am 24. habe tüt Hilsscorps zur Aufnahme Seymours Tiertsin tolafftn, nachdem das Entsatzcorps von ?aku am 23. Nachmittag» in Tientsin eingezogen sei, belebt die Hoffnung auf einen glücklichen Ausgang der Kämpfe M Tientsin. Hiernach wäre also Tientsin entsetzt, (2878 Mt Gesandte» wären aus Peking entkommen und