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Die Wirren in China.

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ä/M Dir Sonne stand schon ziemlich tief, als sie unter

rfrer eigeuthümlicheu Empfindung erwachte, unter

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'«n Erinnerung »ach. Dann richtete sie sich auf,

tu das, durch eine eiserne «itterpforte von der Wald.

wie anderswo.

die untervegr gepflückte» Farren auf ihrem Schoß

(Fortsetzung folgt)

zu ordne» begann.

rgeud eine Meldung ihres n Peking über das, was Wochen geschehe» ist, vor. vor ernste Befürchtungen.

diplomatische» Vertreters dort in de» letzten zwei Das rechtfertigt nach wie

KrbgiWfe frankfßt i

Man das mit seiner ganzen Auslage in Marburg und dm nahegelegenen Orten verbreitet wird. Da das bei der ,Oberhessischen Zeitung" der Fall ist und sie die größte tnllage der in Marburg und der näheren Umgebung er-

Redaction und Verlag der Oberhessischen Zeitung",

gcitung" beträgt wie bisher bei allen Postämtern 2,26 Mk., in der Stadl Marburg 2 Mark pro Quartal.

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Rechts und links vor der aufgetreppte» Thür

staub je eine Bank, von der man auf eine» Rase»

eine Verbiuduug mit Peking herzustellen und diese eruhigendeu Meldungen aus der chinesische» Haupt- tadt zu erlange», warum lasse» denn nicht gleich- eitig die angeblich i» Sicherheit b fiudliche» @e> audten auf dem gleichen Wege eine Mittheilung über >ie Vorgänge und die Lage in Peking an die Küste gelangen? Keiner einzigen Regierung liegt bis heute

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Hausen onhausa auf Pn Fabrik 0*

kDas neue Vierteljahr

M zweifellos die Spannung der Zritungsleser in hohem wachhalten. Das letzt«, vcrzweiflungk volle Ringen ^Kurenvolke s wird fich in ihm vollziehen; auderer- M hat sich di« Lage in China fo zugespitzt, daß die Kniffe doit von der folgeuschwnsten Bedeutung für die ^»päisch'N Mächte sein kSuuen. Die Verbindung der wherhrsfischen Zeitung" mit derContinental Telegraphen» L^pagnie" hat fich i« Burenkrieg« derart bewährt, daß auch für die Folge uusern Lesern rasche und zu» gerlässige Orientierung über die Vorgäug, in ©üb» Lga und in China versprechen können.

Besonder» Aufmerksamkeit werden wir avch nach wie wedem lokalen und provinziellenTheilwidmen, tztttsrntzt durch «inen größeren, stets wachsenden Kreis von Wwibeiteru werden wir an dem weiteren Ausbau dieser unserer Zeitung stetig «bestem Im feuille- Deistischen Theil werden wir auS der bewährten Feder Ml Lindenbergs «ine weiter« Serie Pariser Welt- arstellungS-Briese bringen. Auch haben wir noch ver- Mhme j u r i st i s ch e Artikel auS dem Gebiete des neuen Wgnlichen Recht« erworben. So hoffen wir auch im jgto Vierteljahr das Wohlwollen unserer Freunde uns zu rillten; wir bitten dasselbe durch Empfehlung in

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Der Abonnement S preis derOberhessischen

I (Nachdruck verboten.)

Die Ehestifterin.

Von H Palmä-Paysen.

. fctfefimn von Marietta Tonellr, Mädchenliebe, Am Mölarsee

Ein Hochzeitstag re.

(Fortsetzung,)

Im e»glische» Unterhanse gab am Montag der Unterstaatssekretär Erklärungen ab, die recht deutlich die allgemein« Ungewißheit wiederspiegeln. Er sagt, die Regierung sei noch ohne de .Nachricht von Seymour und den Gesandtschaften n Peking. Dan» verlas er ei» Telegramm deS Admirals Bruce auS Tfchifu, ohne Datum, das aber auch nichts neues bringt. ES besagt:Die ge- ammtc TrupptN'Abtheiluug die mit dem Oberbefehls­haber Tienst» verließ, um fich nach Peking zu be­gebe» bettage ungefähr 2000 Man», bestehend aus BesatzungSmanuschaften der zusammeuwirkende» fremde» Kriegsschiffe. ES war unmöglich etwas zu unter­nehmen, um dem Oberbefehlshaber zu Hilfe zu eilen. Da nun bekannt wurde, er sei a b g e s ch n i t t e u und da Tieutfi» von de» Aufständischen eingeschloffen war und Tientfi» seitdem einen Kampf auf Leben und Tod zu führen hatte, sowie auf daS Eintreffen der Nachricht, daß vom chiuestschen Heere Eisenbahu- züge bestellt wurde», um Tieutfi» anzugreife» und daß die chinesstsche Truppe» Tougku verwüstete» so­wie Taku verstärkte» und die Mündung des Peiho uuterminirten, wurde schnell beschlossen Taku zu nehmen. Seitdem find alle Anstreng­ungen gemacht worden, Tientfi» zu entsetzen". Der Staatssekretär fügte hinzu, die Regierung habe anderersestS erfahre», daß der von den russischen und amerikanischen Truppe» am Dounerstaa unternommene Versuch, eine Verbindung mit Tienisin herzustelle», au dem Widerstande einer starken Abtheilung Chinese» scheiterte. Seitdem seien die vo« Hongkong abgegangene» Truppe» eingetrrffen. Ma» glaube, daß 3000 japanische, 1000 deutsche und 2000 Man» französische Truppe» eingetroffe» seien oder in Kürze eintceffe» würden; die Regierung habe jedoch keine Nachricht über irgend eine Operation, die seitdem unternommen wurde.

I» Tientsin werde« die Entsatztruppe», wen» es ihne» gelinge» sollte, durch die chinesische» Truppenlinieu durchzu- breche», wahrscheinlich kaum noch viel zu rette« vor­finde». Alle Berichte stimmen darin überein, daß fich die dorttgen Ausländer, soweit fie sich noch gegen den an Zahl und Ausrüstung übermächtige« Feind halte« können, in einer furchtbaren Lage befinden. Die Chinesen sollen dort mit furchtbarem Fanatismus kämpfe» und in so großer Ueberzahl, daß die Euro­päer unterliege» müssen. Die chivestsche Artillerie in Tientsin soll de» Geschützen der Europäer über­

ganz besonderer Gesicht dies hier ist »ichtstaugend ohne feste Linie». Und somit zog fie einen Strich darüber, ritz daS Blatt heraus, betrachtete es plötzlich nochmals und barg es, gegen die anfängliche Abficht doch wieder i» ihr Buch; damit schien fie gleichsam alle Erinnervng daran hinter Schloß und Riegel ge­legt zu habe».

Eine ganz prosaische Empfindung zog i» ihre» Gedankenkreis der Hunger. Sie öffnete ihre Botanisterttomwel. Friedlich neben Waldblume» und Muschel» lag dort ei» mttgeuommeneS Butterbrot, i« daS fich ihre weiße», schöne» Zähne herzhaft ei«, gruben, bis es verzehrt war. Danach »ahm fie ihre Wanderung wieder auf. Im WirtbShauS wollte fie ei« GlaS Milch trinke«, um doch sage« zu könne», ich bi« in Liebeseele gewesen, daun heimkehre». ES währte auch »icht lauge, bis fie eine« breite», bkgukme» Weg und eine» Wegweiser gefunden, hinter dessen gemalter Hand i» große« Letter»Liebeseele" zu lese» war. Bald darauf schimmerte auch. auS dem Grün ein einstöckiges schiefergedeckter HauS hervor, da» weder gestrichen, noch getüncht, aber ganz vou Ephe« umsponnen war. Ein tiefer, breiter Grabe» voll Hellen, ungetrübte» Wassers, auf dem Ente» munter plätscherte«, zog fich in weitem Kreis herum, wie ei« Laufgrabe» um eine Festung, aber statt der Zugbrücke führte ei» kurzer, zierlicher Brückeubogeu

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SUS. ÄtS Marburg

Mittwoch, 27. Juni 1900

Äirm eigenthömliche» Bild der Wirklichkeit oder der Fantasie. Natürlich das l-tztere, so meinte fie. Sfr bekanntes Gesicht schien vor ihr aufgetaucht zu kfr, eine Männergestalt int grünen Rock, mit der Mhse über der Schulter. Er hatte vor ihr ge» buchen und sie angesehen und fich da»» langsam ent- '$aH, mehrmals fich umschauend mit einem Blick, sitfrr fie wie im Bauue hielt. Dieser Man» ihre - Schaike» stockte» mit einem Male kam ihr die SrknmtniS fie hatte vo» dem Förster gettäumt. 8« es Einbildung, daß fich dort im dämmerigen Hwtergruud Büsche und Bäume bewegte», daß eine 'Srßalt dahiuter verschwand? Noch fühlte fie fich irvlmbefange», schloß wieder die Auge« und sao«

' I,kannt«nkreis«n zu bethätig-n.

Für Ins erenteu Bidet dieOberhessische Zeitung" - k« Lottheile eines gut eingeführten Provinzialblaites. GEIL Sereiuzelte Leser in ftemden Provinzen können den ------ Mrenten nichts nützen; er wird naturgemäß den größten Erfolg seiner Anzeigen bei einem Blatte haben, das nicht ioußizi einen über ein weites Gebiet dünngesäten Leseckreis hat,

Anzeige» nehmen entgegen: di» Expeditton diese» Blatte», di« Annoncen-

Bnreaul vou Haasmstei« & Vogler, Frankfurt a. M., Caffel, Mägde- nr CYnfirn b»ra, Wien; Rudolf Moff«, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln; Od. 0111,1 y G. L. XXlM * So., Frankfurt«. M., Berlin, Hannover, Patt» it.

«St chinesische» Quelle». Sie sind verdächtig, den» Ne Chinesen habe» das leicht erklärliche Bestreben, stmhigende Nachrichte» zu verbreitet!. UebetdieS lieg: ^iie Frage nahe: Wen» es wirklich gelangen ist,

Stamg bringt über das, worauf eS ankommt: das zfei»« kchicksal der Fremde» in Peking und Tientsin ...Q'i nb de» Verbleib der 2000 Man» starken Entsatz- Sippe unter Admiral Snymour. Die Nachrichten, s « N die Gesandte» i» Sicherheit seien, entstamme»

öchrxtliche Bettage«: Kreisblatt für die «reife Marburg ttttb Kirchhain. "* Jllustrirtes Sonntagsblatt.

franW Die Lage bleibt unklar. Ans dem Wust von zleichgiltigeu und unbedeutenden Nachrichte», mit denen __1 Telqiaphenbureaux und Zeitungen die Welt über-

[fpelftt. - .

z.PaK, bewenden Zeitungen hat, kann si« als Jnsertwnsorgan

legen fein. Das Bombardement in Tientsin wurde l Mittwoch hätte nichts entgegengestanden, da die beide» Freitag Nacht wieder aufgenomme». Di- Ausländer! für den Transport gecharterten LloyddampferFrank- versuchte», fich gegen die Bomben durch naßgemachtelfurt" undWittekind", zum Lobe des Lloyd sei es Stückgüter zu schützen, fie litten aber fürchterlich I gesagt, heute ladebereit im Hafen gelegen hätten, unter dem Bombardement und unter de« Mangel! Nach den jetzige» Bestimmungen trifft dieFrankfurt" an Nahrung, insbesondere die Frauen «id Kinder.!nun am Dienstag ein, derWittekind" a« Mittwoch. Der Kommandant des brttische» KtiegSschtffeSBar-1 DieFrankfurt" nimmt das 2. Seebataillo», die fl-ur" wurde in dem Gefecht cm Freitag getödtet.! 8,8 cm-Feldbatterie und daS auf besondern Befehl Im Ganze» sollen bisher dreihundett Ausländer Ides Kaisers kommandttte Pionierdetachement au Bord, ums Leben gekommen sei«. IDaS 1. Seebataillo» schifft sich i« Wilhelmshaven

k,a lauf de«Wittekind" ein und wird mtttelS Eondtl-

Ausbreitung des Aufstand S? «ugs .« Tage der Ausreise uach China vou

DerNowoje Wremja" wttd aus Wladiwostok lRieI nach hier befördert. Der Inspekteur

gemeldet:Die Sage in China verschlimmert fich. I bxx Marine-Infanterie, Generalmajor v. Höpfner,

Der Aufstand hat bereits größere Gebiete mnfa6tto{lb btx (tDa 25Oo Mann zählenden Transport und zieht sich nach Süden hi». In Schanghai lfeI6ji leiten und fich a» Bord des Wittekind ein» streiken die Arbeiter. Die Schiff- können nicht aus-1 Auch für Musik ist gesorgt. Jedes Bataillon laufe», da keine Arbeiter vorhanden find, um bk|Himmt eine Kapelle von 18 Mann, unter Leitung Verladungen auszuführen. Man erwartet täglich, bafe 1 ciBcS Oberhautboiste», mtt. Die zur Herstellung der auch in Schanghai der Ausstand ausbricht." be8 btefigra 2. Seebataillons gewählten

der Stellung der chiuestschen Machthaber kau« man I Freiwilligen aller Armeekorps werden morgen hier fich noch kein rechtes Bild mache«. Es scheint, &<i6|ertoatttt und auch sofort eingekletdet; im Ganzen in den einzelne« Theile» des große« Reiches bieLtea 600 Mau». Die Mannschaften empfangen

RegiernngSbehörben fich za bttn Kampf gegen bkan6 ihrer gewöhnlichen Uniform, zu welcher noch Fremden sehr verschieden stellen, die eine« operire» Litewka tritt (diese bildet die Winter-Ausrüstung), mit den Boxern und führen sie an, andere erklären au$ efae vollständige Tropenausrüstung, Khaki- fich zu ihrer Unterdrückung bereit. ! Anzug, Mütze und Tropenhelm. Wir hören noch,

Englische Rüstungen. Idaß der inzwischen in Taku mtt derKöln" ringe-

Eine Timesmeldung auS Calcutta vom 24. Juni A«-1200) Mann starke 2«*; bestätigt, daß die fiit 66in«beftimmte inbiföe $rBppcn= ^etfu99 b=5 bf8 £ Sen welle!!

sendung auf eine volle Divifiou in der runden Summe ist, M Ü4 die Stärke »«?«« i» « » weilen- von 10 000 Mann gebracht wird. Vo» anbetet ben Gruppe» auf rund 4800 Manu beläuft.

Sette verlautet, daß Japan ganz neuerdings eine! Der deutsche Truppen-Trausport. weitere Division kriegsbereit mache. I Der nach China abgehende deutsche Trupp-»-

Die Mobilmachung der deutschen tranSport wird fich aus Maiine-Jnfanteri, Pionieren, »I e -WODU »Ijng r n, Matrose« der Werftdtvisson und dem SauItStkpeisoual

_ e_, o. , ... _' $mllfl,rmät;h(,-hufantmenfe6en. Vou Kiautschou aus schließt fich dar

DerSöht. 3tg. «kb aus Helmehav n I P^sonal für sechs bespannte Geschütze an. Die

unter bem 24. Juni geschrieben: Die Offiziere, Unterosstziere und Mannschaften der beiden

der beide» Seebatatllone ist m außerordentlich rascher Seebataillone bilde» selbstverständlich de» weüauS Zeit vor fich gegangen. «K» « M-- I ^» ^ dieser ExpeditionStruppe. DaS unter machuugstage waren sämmtliche Tispositionsurlaub r I ejn!m Pjonierosfizter stehende Detachement Pioniere eingetroffe», und bereits gestern stand ba8 bitftge 2.L 3 Landheeres wird zum Bau vou Brücke», Eisen« Bataillon ,n feldmarschmäßigem Anzüge v°r s-i° « Hahne», zur Ausführung von Erdarbeite», zur Her- Kommandeur, Major v^Kronhelm. Die »"^"Elsjellung vo« Feldbauck-n herangezogen. DaS aus geplante Ausreise bet Marinetrupp- am Iomntenben|8o ^anM bspcbenbe Detachement Marinematrosen, lfi °uf Wunsch des Kaisers bis auf d »!p^p,iegend Handwerker, wird die Instandsetzung der 31 verschoben worden. Der Kaiser will sich! übernehmen. Ueber die Abfahrt des Kieler ter'öiilich von den h »ausgehenden ^ffW6»»nb I Seebataillons find endgiltige Besttmmnngen noch nicht Mannschaften v-rabschieben, wie er eS bei iebe* Lettcffen, da die Einstellung und Einkleidung der »ach Kiautschou im Frühjahr abgegangene« Ab-1 gieiötnigcn fich um einige Tage verzögett. lösungSttansport getha» hat. Gleichzeitig findet amI" " ~

3 Juli auf der hiefige» Werft der Stapellauf des! Die deutschen Truppen in China, neuen Linienschiffes6" statt, sodaß der 3. Juli! Ueber die bisherige Betheiligung unserer deutsche» ei« ereigntßreicher und bedeutungsvoller Tag für die! Marine-Truppen a« den Entsatzversuchen von Peking Marine wird. Durch die geänderten Bestimmungen! und Tientfin läßt sich einstweilen nur Folgender ist für die Ausrüstung dieses größte« aller Trans-1 mittheilen: Von der zum Schutz der Botschaft, ; Porte, den unsere Marine »ach dem AuSlaude entsandt resp. «ach Tiensin entsandte« deutsche» Truppen sind : hat jedenfalls sehr viel kostbare Zeit gewonnen, die! 50 Manu in Peking. 40 Manu i« Tientfin (durch- ! namentlich im Interesse der Verpflegung aufs beste! weg vom Seebataillon) stationirt. Ein späterer : ausgenutzt wird. Der Ausreise der Truppen am ^Nachschub von cttca 40 Man» Marineinfanterie

eN ihr Skizzeubuch wieder hervor, blätterte darin

**b skizzierte aus dem Gedächtnis einen Männerkopf.

so sah er a»8, so ernst, so (alt, so anders

alle. Sie hielt das Buch wett von fich ab, tn oas, our« eine et]ein

&Ö die Augen zusammen nnb betrachtete eS scharf, straße abgettennte Reich, dachte fie, doch nicht, ganz anders sah er aus, Nam ich nicht irre, »ar eS ei» charaktervolles, ein

mit einem Postament blickte, auf de« fich eine mäch-l Gleich darauf brachte der Man» auf einem tioe thönerne Urne mit üppig wuchernden Schling-lstlbnnen Präsentier brelt ei» «las «och »ratet pflanze« und Blumen erhob. »Milch, das ihm ThuSuelde dankend abnahm und in

Als ThuSuelde die Brücke paffiert, auf das! durstigen ZügenuSttmtk.

Haus und die Bank zuging, um fich hinter dem! Eine absonderlich: Bedimung, dachte fie und ftagtt: HauS niederzulaffen, sprang a»S dem Garten, bet| »Sind Sie tmmer hier? Diene« Sie hier?

sich hinter dem Haufe weit suSzubehne« schien, ebnIck Mafia diene» ünmer, antwortete ber Mulatt^

großer schwarzer Neufunblänber aufbellend hervor.! ,ES ist hier sehr still heute, sehr leer, bemerke

Hinter ihm war ein Mann sichtbar, ein starkknochiger, I ThuSnelde »«Herblickrad.

breitsSulttiger Mulatte, in bunter, kurzer Kattun-1 .Mafia liebe« daS, antwortete der Mann.

jacke und weißen Beinkleidern. ThuSnelde blieb er-! -di» ich der einzige^Gast hier?

schreckt stehe», fie glaubte, der Hund wollte fie stellen-! Der Mulatte zuckte die Achsel», er verstand fie

Halten Sie doch den Hund fest!" rief sie dem! offenbar nicht.

Manne zu, der fich ersichtlich über ihren Schreck amü>! .3st hinter dem Hause ein schöner «arte»?

fierte, dran er grinste fie lachend an. I fragte ThuSnelde wieder.

F°x iSut »ix, Fax ist gut Thier," sagte er, .Großer Garte«, lantta b»DIt

indem er bem Hund inS Halsband griff. -Den »öchteich mttnoch ich for

fiA I gehe, sagte TuSnelde, legte ihre Farren aus Die

JBitte, bringra Sie'mtt ein «la» Milch," sagte Bank und bog um da» Haus. Der Mulatte und fie fteundlich,oder SelterSwafier, wa» Sie gerade der Neufundländer folgten

habe«, ich bin dmstig und heiß." Reingehalten-, f>h°ttig-W-S-z-g-°fichiu schSu-

Befehlen?" fragte bei Mulatte mit Verständnis- geschwungenen Linie» an Rase» und vorbei.

losem «lick, ohne fich von der Stelle zu rühren. Itzter und da im lauschige«Versteck sah «» Banke

Ein «la» Milch," wiederholte ThuSnelde, indem!und Lauben. DarüberH^le eta J«»b»°a^ sie fich durch eine Pantomine verständlich zu machen!Duft, den ThuSuelde sich gar »ichtuklaren ronute, suchte Mk» MMp? Iba nirgends Blume» und Straucher zu erblicken

Der Mulatte nickte lachend, wobei zwei Reihen waren. Alle» «achte eüten zwar traulichen, aber Mrabrat weißer Zähne zwischen ben wulstige» Lippen stille», verlaflrae» Eindruck ~o»w fäie»

hervortrate», nnb ging ins HauS, während ThuSnelde hier nicht so hell und heiter auf Baum und Sttauch,

> Wammen, ist keine einzige herauSzufinde«, die Auf-