MchM MUH
WchchMt MMch «*i es önttBf« »ch 6«ex» und Feiert«,m.
M bet tQNMtes 9 ÄL, bet all«
i eiag
»T
r6f
(33
* der Refidevz anb de» Erlebnisse» des letzte»
W/ Stater8 dort. Ernst fragte Thnsnelde, ob sie hübsche * Mle und interessante Gesellschaften besucht.
ron •
»en
(Fortsetzung folgt)
DaS soll »tcht damit gesagt sein. Ich tanze
10.
bette
m
MH
inkel
7.
die russische Politik ist zu weitsckaue»d, «IS daß sie nicht auch für diese» Fall ihre Maßregel» getroffen satte, einerlei, ob Graf Murajew oder ei» Anderer !)ie auswärtigen Angelegenheiten leitet. Zu vergesse» st überdies nicht, daß der einflußreichste aller russische» Minister, Herr von Witte, vom Zare» auch in anderen als den Angelegenheiten seines Spezial- reffortS, des der Finanzen, zu Rathe gezogen wird, so sicherlich in Fragen der auswärtige» Politik, die ja auch de» Leiter der Reichrfinauzeu augehe». Die Beziehungen Rußlands zu Deutsch« and werden »ach dem Tode des Grafen Murawjew reundschaftliche bleiben, vielleicht sogar durch die militärische Aktion in China, deren Einhelligkeit an Deutschlands Taktik sicher nicht scheitern wird, um einige Grade herzlicher sich gestalte». Uebereiustimmend mit der russische» amtlichen Presse gedenkt auch die offiziöse „Nordd. Allg. Ztg.* in Worte» lebhafter Anerkennung der Verdienste, die sich Graf Murawjew, de» übrigens langjährige Freundschaft mit dem Staatssekretär Graf Bülow verband, um die Erhaltung vertrauensvoller Beziehungen zwischen de» Höfe» und Kabineten von Berlin und Petersburg erworben hat.
ro
!8.
«ahme in fei , W- ihme» Serpa
mdt geg Mut«
me
ge
lbeu. [
Wasser ein Zeichen setzen soll. Tante Alma ertheilte mir dafür nachher einen verdienten Verweis. Sie ist sehr gütig gegen mich, mütterlich liebevoll. Später sonnte» wir uns miteinander im Sande, ich mit aufgelöstem Haar, das trockne» sollte, und vo» Ernst von Malcho, der flch bald zu uns gesellte, mit „gesponnenem Selbe* vergliche» wurde.
Er macht nämlich gern Komplimente, dieser Malcho, auch etwas moupuaut, aber ein hübscher Man», was er zu wisse» scheint, dabei munter usd natürlich, und wir vertrage» uns gut.
Mittags effe» wir an der sehr besetzten Table d’höte eines Hotels. Alle die schönen Speisen könne» mir aber nicht besser schmecken, als das einfache Mittagbrot daheim, well ich dort das Gesicht meines Mütterchens gegenüber sehe, das mir hier fehlt, überall fehlt. Statt beffen fällt mein Blick auf bex hochfrifierte» Kopf einer outriert modern gekleidete» Frau, die durch Kleiderpracht die Schönheitsmängel ihres nüchterne» Gesichtes zu ersetze» sucht. Ihre Achillesferse find die AlterSjahre, von denen sie sicherlich ein halbes Dutzend verleugnet. Auch in ihrem Wesen will sie jünger erscheinen als sie ist, sie springt und hüpft wie ein Böcklei», erklettert mit affektiert jugendlicher Gewandtheit Berge und Hügel und spricht mit Vorliebe vo» ihrer Schul- und Penfionszeit, als wäre sie dieser eben erst entschlüpft, trotzdem ihr bei Tisch zur Seite zwei unartige Rangen fitzen, die Bescheidenhell und Anstand nicht einmal dem Name» »ach kennen.
er
-Ver
„Bon, ich nehme Sie beim Wort. Ab und zu wird hier in der Reunion getanzt. Wir werden doch einmal hingehen, Taute Alma?*
„Selbstverständlich.*
„Darf ich also um de» ersten Tanz bitten, gnädiges Fräulein?*
Thuknelde lachte.
„Sehr gern, Herr Leutnant.*
„Hört 'mal, Kinder*, ergriff Frau v. Mingwitz daS Wort, „diese formelle Anrede mag ich nicht vier Woche» lang täglich höre», die laßt nur beiseite, Das „gnädige Fräulein* und der „Herr Leutnant* rauben uns alle Gemüthlichkeü. Ernst ist mein Neffe und Du, Neide, bist meine Pflegetochter* — sie strich über ThusneldeS Hand — „in meinen Augen seid Ihr also Cousin und Cousine, betrachtet Euch selbst als solche und verkehrt demgemäß miteinander.*
„Topp, Neide, find Sie damü einverstanden,* scherzte Einst, indem er ihr die Hand entgegestreckre. Sie schlug ein.
„Warum nicht, Deller Ernst,* sagte fie und hob lachend ihre Theetasie, um damit an die ftinige zu stoße».
„Auf gute Vetterschast also,* und beide tranken ihre» Thee bis auf die Nagelprobe aus.
Frau von Mingwitz lehnte sich in ihre» Sessel zurück. Sie trug ein perlgraues Seidenkleid mit halb offenen, spitzenbesetzten Aermeln. Fühüe fie fich recht behaglich und zufrieden, so pflegte fie ihre noch hübschen, vollen Arme, bald den einen bald de» ander», sanft zu streichel». Das that fie jetzt.
Ma» blieb bis zur Mitternachtsstunde beieinander.
Deutschland getroffenen Maßnahmen, die Mobilmachung zweier Seebataillone nebst einer Feldbatterie, die Entsendung des große» Kreuzers „Fürst Bismarck*, des Kanonenbootes „Luchs* und die Bereitstellung noch verschiedener anderer Kreuzer bewegen fich in dem engen Rahmen, der der bisherige» Haltung der deutschen Polittk entspricht, tragen aber anderseits den Interesse» volle Rechnung, die Deutschland für fich selbst und mit den anderen Mächten in China wahrzunehmen hat. Eine größere Macht zu entfalten, bevor sich die Dinge übersehen lasse» oder gar fich nach einer führenden Rolle zu drängen und damit die Eintracht der Mächte zu stören, hat Deutschland keinen Anlaß, und die bisher bethatigte Vorsicht und Umsicht wird sicher auch weiter dem vollen Verstäuduiß des Landes begegnen.
Gegenüber den Zuständen in China treten die Ereignisse in andern Ländern in den Hintergrund. So findet die MinisterkrifiS in Italien nicht die Beachtung, die ihr sonst zu theil geworden wäre. Selbst der Krieg in Südafrika, der bisher mit gespannter Aufmerksamkeit verfolgt wurde, hat an Interesse bedeutend verloren, um so mehr als a» dem AuSgang zu Gunsten der Engländer trotz mancher kleinen Erfolge der Buren nicht mehr zu zweifeln ist. Immerhin ist eS bemerkenSwerth, daß man in England, wie die letzte Rede des Kolonialministers Chamberlain gezeigt hat, wohl die Schwierigkeiten erwägt, die der Lösung der südaftikauische» Krifis nach dem Kriege im Wege stehen.
Oberhessischen Zeitung" der Fall ist und sic die größte finge der in Marburg und der näheren Umgebung elenden Zeitungen hat, kann sie als Jnsertionsorgan ichenS empfohlen werden.
Der Abonnementspreis der „Obcrhessischen itung" beträgt w e bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., der Stadt Marburg 2 Mark pro Quartal.
Redaction und Verlagder „Oberhessischen Zeitung",
AuS Samoa.
Die mit der letzten Post aus Apia eingettoffene» Nachrichten lauten sehr günstig. Das von einem Engländer herausgegebene kleine Blatt „Samoa» Weekly Herald* stellt mit Befriedigung fest, daß die hervorragende, gerade in der Hauptstadt einflußreiche Malieioapartei fich völlig mit der deutschen Herrschaft auSgesöhut habe. Die Versicherungen von Ergebenheit, die Tamasese, der beim Volke mächtigste Vertreter dieser Partei, an dem Geburtslage deS Kaisers ausgesprochen hat stad wirtlich freundlich gehalten. Etwas weniger befriedigend ist einstweilen daS Verhalten der Eingeborenen unter einander, da die gute, thatsächlich vorhandene Absicht, versöhnlich mit einander zu leben, nur zu leicht durch unbedeutende Vorkommnisse oder durch Gerichte gestört wird; indessen wird wohl auch diese vorübergehende Spannung mit der Zeit ganz verbleibe». Gleichzeittg wird gemeldet, daß der Gouverneur Dr. Solf eine sehr verständige Maßregel get offen hat, das ist die Einsetzung eines Ausschusses von sieben Vrrlletern, der an Stelle des bisherige» Stadtcaths der Regierung zur Seite stehen soll.
zvm Ausbau des Kleinbahn-Netzes wlld das Wohl namentlich der Ackerbau tteibenden Landestheile gefördert werden. Der Gesetz-Entwnrf zur Verhütung von Hochwasser-Gefahren in Schlesien wird den bedrohten Theilen dieser Provinz Sicherheit vor Wasser- Katastrophen bieten, durch die fie, namentlich in den letzten Jahren, wiederholt schwer heimgesucht wurden. Eine günstige Wirkung auf die Straffälligkeit der Jugendlichen und deren Folgen darf von dem Fürsorge-Erziehungsgesetz erwartet werden, wenn diese Wirkung auch naturgemäß erst später zu Tage treten wird. Durch die Waarenhaus • Steuer wird dem kleinen und Mittlern Handwerks» und Handels-Betriebe der Wettbewerb mit den Großbazaren erleichtert werden.
Mit derselben Genugthung wie die Parlamente auf ihre Thätigkeit, kann die vom Kaiser den Rhein hinauf gesandte Torpedoboots-Division auf ihre nun beendete Fahrt zurückblicken. Die kleinen Kriegsschiffe find flebe» Wochen unterwegs gewesen und haben mit ihrem Aufenthalt in den gastliche» Städte» am Rhein das ursprüngliche Programm fast um das Doppelte überschritten. Manche Stadt, auch solche, die nicht unmittelbar am Strome liege», ist von der Besitzung der Division besucht worden. Die Freud; und Begeisterung, mit welcher unsere „blauen Jungen* überall aufgenommin worden find, ist ei» Beweis für das große Interesse, welches die Bevölkerung für unsere Marine hat; dort, wo es noch nicht vorhanden war, ist eS durch das Erscheinen der Schiffe geweckt und zur Begeisterung angefacht worden.
Daß unsere Kriegsschiffe im Ernstfall daS auf fie gesetzte Vertrauen rechtfertigen werden, das hat die Besatzung deS Kanonenbootes „Iltis* bei den Kümpfen um die Forts von Taku, der Hafenstadt von Peking, gezeigt. Mit Hilfe unserer wackeren Seeleute ist eS gelungen, jene Befestigungk» im Sturm zu nehmen und den Chinesin eine schwere Niederlage zu bereiten. Mit tiefer Theilnahme wird man in Deutschland die Kunde vernommen haben, daß einige von ihnen, vielleicht auch der Kommandant, Koi veiten-Kapiiän Lans ihr Leben dahingegeben habe», aber mit Stolz wir» es uns erfüllen, daß die Besatzung des neue» „Iltis* hinter der der alten, die vor einigen Jahren an der Küste vo» Schautnng in Sturmesnöthen ruhmvoll unterging, a» Tapferkeit und Hingebung nicht zurückblieb. Ihr entschlossenes Eintreten für das Ansehen und die Interessen unseres Vaterlandes sicher« ihnen ei« dauerndes Andenken.
Die Nachrichten von der Erstürmung der Forts von Taku sind so ziemlich die einzige« über die Wirren in China, die auf Glaubwürdigkeit Anspruch mache« können. So ist namentlich die Frage, ob wirklich eine Verletzung des Gesandtschaftsrechts vorliegt, jetzt, wo wir dieses schreiben, noch nicht entschiede». I« der Sicherung dieses Rechts gehe« alle Mächte Hand in Hand. Die vo»
Am Nachmittag eines der nächste» Tage, als Frau von Mingwitz Siesta hielt und Ernst mit einem „Schmöker* aus der Badeleihbibliothek im Garten saß, sandte Thusnelde de» Ihrige« die erste« briefliche« Mittheilungen.
Sie saß in ihrem Zimmer vor dem offenen Fenster, von dem aus man über Hausdächer »nd grüne Baumwipfel hinweg die weite, schaumköpfige See erblickte.
„Der Garten unserer Villa,* schrieb Thusnelde, nachdem sie bereits mehrere Seite» mit festen, große» Schriftzügen gefällt, „steigt hinter derselben allmählich empor, r6i8 eine Pforte direkt in den hochliegenden Wald führt, der sämtliche« Gärte« dieser Sttaße eine natürliche Grenze gibt. •
„Vor mir habe ich also die See, hinter mir de» Wald. Diese Vereinigung, die man ja meistens in den Ostseebäder findet, macht ben Aufenthalt ganz wonnig. Ma» wandert im Orte immer im Schatten grüner Alleen, bis ein kurzer, breiter, aufsteigender Weg, der von beide» Seite« Bazare mit allem erdenkliche» Schmuck und LuxaSkartikel» zeigt, zur Promenade, zum Orchesterpavillou und dem Straube führt. Hier liegen mehrere Sommerhotels unb das Damenbad. Es ist köstlich, sich so in den kühlen schaumigen Fluthe« nach Lust bewegen zu können. Natürlich übe ich mich tüchtig in meinen Schwimm- künsten, wagte mich Ij-uie in das tiefste, durch Taue abgerenzte Viereck zwischen den an beiden Seiten au: hölzernen Gerüsten hoch aufgebauten Badekarren, bis mich die warnende Pfeife der Badeftau zurückrief. Die See ging nämlich ziemlich hoch, und ich hatte mich weit über die zur Warnung ausgesteckte Fahne fortgemacht, die de» Lade- und Schwimmlustige» im
»twortete fie mit Freimuth. Sie kannte i« dieser Ziehung absolut keine falsche Scham oder Set» hSung und Phrase. „Ich habe gezeichnet, gemalt, feen besucht und Galeriee», und Nachts wie ein rmelthier geschlafen.*
„Aha, deshalb die weißen Wange».*
„Meinen Sie, daß Bälle und Gesellschaften der suudhett zuträglicher sind?*
„Sie strenge» das Gehirn wenigstens nicht an.* „Erschlaffen aber hinterher und lassen ost eine
Aisttödtende Gebe und Leere zurück.*
■ | tat nahegelegenen Orten verbreitet wird. Ta das bei der
■ ■ • — - ■ ■ - - - ■- - -
Die Wirren in China
Der Accent des Tages liegt auf der Depesche des „Jllis*-Kommandanten, Korvettenkapitäns Lans an seine Verwandte» in Wesel, welche anzeigt, daß bet wackere Seeoffizier, den man schon verloren glaube» mußte, wohlauf ist. Für die Glaubwürdigkeit der Meldung birgt deren Verbreitung durch das
jfßaä „Weder einen Ball, noch eine Gesellschaft. Unser UrngangskreiS ist so beschränkt wie unsere Verhältnisse,*
Wochenschau.
n. Nun ist auch der preußische Landtag einer arbeitsreiche« Tagung in die Ferien gegen. Unter ben Gesetze«, die mit seiner Hilfe
Stande gekommen sinb, befinbe» fich nicht weniger brei, die in der vorigen Session gescheitert waren, lich die Gesetze über das Gemeinde Wahlrecht, die Gewährung vo» Zwischeukredit bei der Er- nng von Rentengütern und über die Ordnung Polizei-Verwaltung in den Vorortskreise» von
lin. Durch die BewMguug bedeutender Mittel
'Marburg
Sonntag, 24. Juni 1900
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestifterin.
Von H. Palwe-Paysen.
asierin von Marietta Tonelli, Mädchenliebe, Am Mälarsee, Ein Hochzeitstag zc.
(Fortsetzung)
ThnLnelde hatte ihr kleines Reiseabenteuer er« Mr, ihres Begleiters durch de» Wald, des „Försters* ibtfien nur mit ein paar Worte» erwähnt. Dau» flitt das Gespräch durch die gegenseitigen freundschaftlichen Beziehungen in das Fahrwasser der Vergangen- M zurück, man sprach von gemeinsamen Bekannten
Umschau.
Der Tod MurawjewS und die auswärtige Politik.
— Daß das so plötzliche Htnscheideu des Grafe» Murawjew eine Aenderung der russische» Aus- landSpolitik zur Folge habe» könnte, darf als ausgeschlossen gelten. DaS feste Programm, nach welchem Rußland in dieser Beziehung seit Jahre» handelt, wird durch den Tod eines leitende» Staatsmannes auch nicht um eine Linie verschoben, am wenigsten zu einer Zeit, da es gilt, die „Probe aufs Stempel* zu mache». ES ist deßhalb keineswegs von entscheidender Bedeutung, wer zum Nachfolger des Grafen Murewjew ernannt wird. Nikolaus II. ist Gegner einer aggressiven Politik. , M widerstrebte ihm, die Zwangslage, in die England durch den Krieg in Südafrika geraden war, auszunutzen und dem Rivalen in Asten energisch die Kreise zu störe». Der Zar wird ebensowenig geneigt fein, bei ben jetzigen Wirren in China Händel mit England zu suche», obgleich Rußlands Chancen ungewöhnlich günstig liegen. Es ist weit mehr an England, zu sorgen, daß Mißhelligkeiten vermieden werde» und so dem Ausbruch eines Weltkrieges vorgebeugt wird. Selbst wen» jedoch ernste Verwicklungen entstehen —
as neue Vierteljahr
weifellos die Spannung der ZeitungSleser in hohem wachhalten. DaS letzt«, verzwiiflungkvolle Ringen «renvolkes wird sich in ihm vollziehen; anderer - M hat sich di« Lage in China so zugespitzt, daß di«
isie dort von der folg«nschw«rsten Bedeutung für die xäisch«» Mächte sein können. Die Verbindung der
hessischen Zeitung* mit der „Continental Telegraphen- agnte" hat sich im Burenkrieg« derart bewährt, daß auch für dir Folge unsern Lesern rasche und zu- rlässige Orientierung über die Vorgänge in Süd-
und in China v«rspr«chen können.
Besondere Aufmerksamkeit werde» wir auch nach wie dem lokal«» und provinziell«» Theil widm«», iiistützt durch «in«» größeren, stets wachsend«» Kreis von
rbeit«rn w«rd«n wir an dem weiteren Ausbau dieser e unserer Zeitung stettg arbeiten. Im senil!«- «uistischen Theil werdeu wir aus der bewährten Feder
l Lindenbergs «ine Wetter« Serie Pariser Welt ftellungS-Brieie bringen. Auch haben wir noch ver- eve juristische Artikel auS dem Gebiet« deS neuen gerlichen Rechts «rworben. So hoffen wir auch im
Vierteljahr das Wohlwollen unserer Freunde uns zu ten; wir bitten dasselbe durch Empfehlung in kanntenkreisen zu bethättgen.
Für Inserenten bietet die „Oberhessische Zeitung" Vorthelle eines gut eingeführten Provinzialblattes, einzelte Leser in ftemden Provinzen können den streuten nichts nützen; er wird naturgemäß den größten 8rfolg seiner Anzeigen bei einem Blatte haben, daS nicht über ein weites Gebiet dünngesäten Leserkreis hat, rn das mtt seiner ganzen Auflage in Marlurg unb
, ..... .Sie sind die erste junge Dame, vo» der ich tthcuc» foe, daß ihr Tanz kein Vergnügen macht.* itwery :
rr 3$ » e< *ur nicht einen so ganzen Winter und halbe
" «ächte hindurch, wie manche meiner Bekannte».*
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
" ■*’*'* Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion: SRartt 21. — Telephon 55.
Anzeigen nehmen entgegen: bi« Expedition dieses Blattes, di« Annoncen»
vnreaux von Haasrnstrin & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- qk CVnfirn bnrg, Wir»; Rudolf Moss«, Frankstrrt a. M„ Berlin, München, Köln; vu. ^ylUJLy T. L. Da«« & Co., Frankfurt e. M., Berlin, Hannover, Paris rc.
rka«
Bl. (4
ml
»ograp ht, Auft gen
tet gafft
zu terh
e
>ä
affe 7,
tdestm
lho ftng
. an