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haftete ist beim Amtsgericht Homberg ,

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Heffen-NaffM und Nachbsrgebiete.

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waren, nach dem städtische Krankenhause zur Beobachtung überführen lasse«. Die letztere« wurde« in besoudere« für Epidemiefäll: vorgesehenen Baracke« uutergebracht. Bis jetzt ist von weiteren Erkrankungen

DammhauS, dicht an der Landstraße von All;, nach Eschmege, ist ei« großes Sandschiff mit Z Man» Plötzlich i« der anaeschwollen« Werra gegangen. Drei Man« find ertruuke». Der p' hat schwimmend das U'er erreichen könne».

strebuilge» der Eisenbahn-Berwaltunge«, de» Verkehr in dieser Zeti anstandloS zu bewältigen, allerseits Unterstützung firde». Bor allem ist es hierzu er- forderlich, daß der Koh le» bedarf für de» Winter, namentlich a» H-uSbrandkohle möglichst frühzeitig gedeckt wird, und, um alle« Zufälligkeit« im Winter zu begegn«, soweit irge»d angängig, Borräthe, wie dies auch bo« Seiten der Eisenbahn, Verwaltung zur Entlastung des Herbstverkehrs geschieht, in de« Sommermonate» «»gesammelt werden.

' + Ei ar Jubiläumsfeier, die ihrer Gigeuart «egen nicht, unerwähet bleibe» darf, fand gestern Nachmittag u«d bis in die späten Abendstunde» hiaein t« de» schön gelegene« Restiurationsräume« des HausenhauS rechts (Fr. Schme»«er) statt. Am 1. Mai d. I. wrre« es bekanntlich, wie wir ja auch damals in uuserem Blatte berichtet hatte«, 25 3-hre, daß Herr Buchhalter W. Boede bei Herr« Lederhäudler Dö-lam hierselbft ias Geschäft eiatrat und seitdem ununterbrochen dort thätig war. Dieses Jubiläum hatte Herr« Dörlam veranlaßt, sämmtliche zu seiner Kundschaft zählenden Schuhmacher der bissige», wie auch der benachbarten Kreise und sonstige Freunde und Bekannte, u. a. auch den Gesangverein »Liedertafel- in corpore auf gestern Nachmittag zn einer festlichen Veranstaltung einzuladen. Und in stattlicher Anzahl hatten die Schuhmacher sowohl wie auch die sonstige« Emgeladeue« Folge geleistet. Bei dem Gesänge froher Lieder und den Klängen der städtische» Kapelle, wie auch bei reichlicher Be- wirth««g amüstrte mau sich vortrefflich. Der Gast, geber, Herr Dörlam, wies t« längerer Ansprache auf die Verdienste hi«, die sich Herr Boede um sei« Geschäft erworben und brachte ein freudig aufge­nommenes Hoch auf den Jubilar aus. Dieser sprach i« herzlichen Worte« seiae« Dank aus. Auch audere Theilnehmer brachte« verschiedentlich Toaste auS. Erst in später Abendstunde, nachdem man «och ei« schönes Feuerwerk abgebrannt, nah« das Fest sein Ende. |

Aus Marburg und Umgegend.

19. Juni.

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ängerer Zeit i« der Freiherrlich Schenck'sche» Waldung ich herumtreibmde« Wilddieb W. vo« Dannenroth zu überführen und dingfest zu machen. Der Ver.

abgesetzt worden. Der Schweinemarkt wies 500 Thiere auf.

und erfahrungsgemäß die politische» Verwickelungen | feine Veranlassung, de» Versuch abzubreche», da der bis zum Kriegszustände ergebe«. Der Kampf um I Kranke fich bei mir niemals beklagte uud ich de , die Forts in Taka ist aber et« kriegerischer Akt u«d die Ide» Kcankenvisite« mich vergewissern konnte, daß dem längst bestehende Aussicht,, daß die chinesische Frage! Kranken keinerlei Schade« daraus erwachsen werde, aufgerollt wird, ist dadurch schon so gut wie beant-1 vielmehr hoffen duifte, demselbe« Nutze» zu bringen, wartet. Die unmittelbar damit i« Verbindung I Dr. Strubell, ei« bereits 1895 approbirter Arzt, stehende Frage über die Einigeü der Mächte für die I hat in seiner Abhandlung über die subjektiven Abstinenz- weitere« Eventualitäten läßt fich zur Zest vo» Nie. I irscheinunge» während der Stunden der Wasser- manden beantworte», am allerwenigste» mit einem I eutziehurrq ht einer überaus drastische» Weise, die ich kurze« Ja oder Nein. I nicht billige« kau», berichtet. Für die Behandlung

Die Gesandte« i« Peking. Ides Kranke» aber übernehme ich in der Hauptsache Diesem allgemeinen Ueberblick über die Lage seien di- volle Verantwortung, während ich diese für »och einige Angaben über die Gesandten in Peking!?*"« che Einzelheiten in der Aus­angefügt: Der deutsche Gesandte in Pekin g,!*^ $tB " 0» die mir erst nachträglich bekannt wurde», Freiherr Klemens August von Ketteler, ist am 22.1°blehnen muß. Ausdrücklich füge ich hinzu, daß November 1853 als Sohn des Freiherrn August «"serern Kranken jede» Augenblick frei stand, die von Ketteler, Majors im 1. Garde-Ulanen-Regiment, l freiwillig angetretene zeitweilige Entziehungskur zu zu Potsdam geboren. Er ist ein Neffe des ver. | beendige». Ec konnte jederzeit durch Klopf« storben« Bischofs Ketteler von Mainz. Er he-!"" der Thure die Oeffnung des JsoltrzimmerS, neben kleidete, bevor er zum Gesandten in Peking ernannt |bem beständige Wache war, veranlassen; er konnte wurde, den Posten eines BotschastSrathes in Wushing-I^"", wie jeder unserer Krank«, jederzeit auf seinen ton. »l» LegationSräthe steh« ihm Frhr. Dr. | Wunsch die Anstalt verlaffen. Der Kranke blieb v. Prittwitz-Saffcon und Dr. v. Bergen zur Seite;!"der »icht «ur zwei Monate freiwillig in der Klinik, «esaudtschaftsarzt ist der Stabsarzt Dr. Beide; bie|foibetÄ “ kehrte sogar noch einmal wieder zu er. beid« Dolmetsche find Freiherr v. d. Goltz mü>|ne“ttr Behandlung zurück. ,Etu mit.der Behandlung H. Cordes. I unzufriedener Kranker würde das sicherlich nicht ge.

Englischer Gesandter in Peking ist seit 1896 than haben.

Sir Claude M. Macdonald, französischer Ge ! Manche» bleibt trotz dieser Erklärung Professor sandter seit 1897 S. Pichou. Der Vertreter R u ß -, StintzingS doch noch unaufgeklärt; so z. B. weswegen la» dS in Peking ist seit 1898 Michael v. ®let8,|bet Kranke, um sein« Durst za löschen, das Fenster- derjenige Italiens Salvago Raggi. Gesandter der!^tt-r »brechen und seinen eigenen Urin trink« mußte, nordamerikanischen Union ist seit 1897 Edwins hätte doch »ur an derThüre zu klopfen brauchen.

§ Geismar, 19. Juat. Seit dem 13. d ist der Laudwirty Hochgrebe von Allendorf Frankenberg nnerklärltcher Weise verschwunden grüßen Schmerze seiner tiefbetrübten Famili'e trotz alle« eifrigen Suchens seiner Berwa« Freunden und Bekannte» »och »icht toiebergefun|2 * Niemand kann sich erkläre», war den sonst io fonnenen Man» zu diesem Schritte bewogen hat. & 6- ist ein mittelgroßer, ziemlich breiter, bartloser Ma» 1 mit blond«, etwas grau gewordenem Haupth^ - Bekleidet ist er mit blauletnener JackeS, schwa^ f- „ Weste und brauner Hose. Sein Alter beträgt Jahre. Derjenige, welcher ihn innerhalb des a*. raumes vo« 18.—25. Juni d. I. wiederfiadet die Familie hiervon benachrichtiat, erhält eine k lohnnug von Ml. 600. Ein Aufstnd« nach biek? "* 25. Juni berechtigt ebenfalls zu einer s,hr gZf*. Belohnung, wenn auch »icht i» biefcr Höhe. j-nige welcher ihn fflieber herbringt, hat auf p entsprechende Vergütung Anspruch. — Möge, d eine glückliche Wieberfi.dung des schmerzlich 3^7, mißten unter Gottes Hilfe, sich bie Trauer u '5, schwergeprüfte» Familie in dankbare Freude J®%

wandel»! Der innigen Theilnahme unserer GegeL owie aller mitfühlenden Menschen find sie gewißvT 0. Haina, 17. Juni. Der Kiiegervirei« » M Haina beging heute daS schöie Fest der Fahnenweiht, , au Gleichzeitig hatten sich die Krieger des Kreisverbandrj gafi Frankenberg-Böhl zum dritten Male in unser» &

Front der aufgestellte» Vereine ab. Diese setzte» *8»<

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88 Belterskanke« 18 I tDfcnbem Beifall aufgenommenen Hoch auf Se.

starb Hierselbst an Lungenentzündung ' ber Lanbwirth 1^!E^ickt» Kaiser. Hierauf bankte Hen

Heinrich Hoos. Der Verblichene war eine her I Amtsrichter Schor zu Frankenberg bem Herrn Vor- stärkste« Personen hiesiger Gege»b unb bei Groß! für die erhebenden Worte, beglückwünschte ben n«b Klein beliebt. ° I Kriegervereru zu Hama unb schloß mit dreimal

— <M**hAi* io orr» ■ t v !kräftigem Hurrah anf das neue Glied des Krieger-

, 18 3intt. Als einen sonder, k buodeS. Danach fing das eigentliche Volksfest an.

1 bfflMto^ftnA« $?8hra?'irba6 r* £a"ä' Earronssel, Schießbude, Glücksräder und K r»r Zuckerbud«, nicht minder aber Restauratione« lud» elbe» Stande durch die Straß« Kirchhains bewegtest«. Der Himmel war d« Erschienene« günstig ge» SfiraSmeE 6tS6r ^mmt und heiteres Wetter erzeugte heitere Stimmung.

® f° 9t ' bcm 9ir4baix f° bieI| 3eber in Haina anwesmse Krieger hat das Bewaßl-

zu verdanken hat. sein gehabt, ein wirklich schönes Fest mttgemacht z«

U «trchyaitt, 18. Juni. Der heutige Rind-l hab« in echter treuer Kameradschaft, in treuer Hin- vrehmarkt war mit ci. 250 Stück Vieh befahren. I gebung zu Kaiser und Reich.

I« Vorverkauf war« aber bereits ca. 300 Stück Frankfurt a. M., 18. Juni. Im hiesig« -a. I Gerichtsgefängniffe wurden zwei Fälle von Pocken- i—> firx-v- i | -rkrankung festgestellt. Die Gefängnißverwaltung hat

LJ tvrtusvrrg, 18. Juni. Durch uu- i daraufhin, um weitere Erkrankungen zu verhüt«, *” fc“ ---— über 60 Gefangene, die mft de» Erkrankte» bmachban

H. Conger, und Japan wird durch den Baron Nishil-^—. - - ------

vertret«. Der Gesandte Oesterreich-UngarnS ist seit,

1897 Freiherr M. Czikaun v. Wshlbor», der jedoch! iuulclllunfU)60.

gegenwärtig auf Urlaub ist und durch den Legalions-1 Preußisches Abgeardueteutzaus.

Sehäät Dr. g. °. »»«--- »to. w w.blg„g bH bb6m

* r- - '■ - Z ! Idas Abgeordnetenhaus auch das schlesische

Itzochwassergesetz in nochmaliger Berathung an, und

UUl|CyuU. Izwar den § 51 in der Form des Kompromißantrages

mt I Letocha-Zedlttz-Limbure. Hierzu hatte Minister v. Miquel

M i«i st e r r e b e n. I sich zustimmend geäußert; doch wurde sein Wunsch, oas

Den Abschluß der Lübecker Kefttaae bildete ein! $aus möge noch das Wv't „thunlichst" einschieben, nicht

von den Minister« v. Miquel, v. Hammerstein unb! ------------

v. Thielen gehaltenen Rebe« finb anch i« polttischer! Preußisches Herrenhaus. Beziehung von besouberem Interesse. So führte ber| . ,, . . ,

ViceprSfibentdeS Staatkministeriums Dr. V.Miquel steuerg-se? und da! schlesisch." H°chwass!r°g.se?°°Ämms aus, ma« wisse, welche Besorgnisse und Befürchtungen l zmückgrhm mußten, erhoben bie Oberbürgermeister Becker, an alle Berbesirrungen ber Verkehrswege geknüpft I Bender uud Struckmann mit Unterstützung der geschäfts- werben. Ma» wisse aber auch, baß, wenn ein Ver- "korderlichen Anzahl von Mitgliedern

MramiHel rinmnf s» ,.r u. f. I Widerspruch gegen die sofortige Berathung der Waaren-

rehrSmittel einmal ba sei, bie Sorgen verschwinb«!Haussteuergesetzes, da der Entwuif deffelben nach § 24 der n«0 unter den Wohlthate« nab bem Segen, bie es! Geschäftsordnung 48 Stunden vorher in den Händen der verbreitet, verg« ff en werden. Ja be» Parlamente« j Mitglieder sein muß. Hierüber kam es zu einer erregten halte es oft schwer, diese Befürchtungen zu über. ?c?e“e' (nn$,(icL®?tb bt? Sitzung auf «tne Vi-it-lstund- winde» wie dies nn* hei h#m I vertagt. Nach Wiederaufnahme der Sitzung zogen die

N e«, tote dies auch bet bem Mittellandkanal der I Herren Becker unb Genossen, um eine Hi rausschiebung des ®aa l LandtagSschlusieS zu vermeiden, ihren Widerspruch zurück,

LavdfflirthschastSminister Fr hr. v. H amm e r st eiNlworauf nach den heutigen Beschlüssen beS Aigeordneten- erklärte, er habe fich gern an hen Bestrebungen bedrfr^L baJ Waarenhaussteu-rgesetz ohne Debatte, das theiliat, die Verbindnna rwisibm Oste» Ni-R»,I Hochwassergesetz nach unwesentlicher Erörterung tzeiugr,ote^erotndnng zwischen Ost« und Westen enger! angenommen würbe. — Um 5‘/« Uhr warb der Landtag zu »upfen. Der Kaiser habe feiner Zeit versprochen,! i» einer gemeinsamen Sitzung beiderHäuser für die Ausführung dieses groß« Projektes Garantie |lm Sitzungssaal« des Abgeordnetenhauses durch dm Fürsten zu übe«ehrnen. Man werde trotz aller Schwierigkeit«!^ «vherlohe geschlossen.__________________________

mit einer solchen Bundesgenossrnschaft, mit so begeisterten! —~~~ !

Mttarbeiter» siegreich aus diesem Kampfhervor-! ÄllöllUlö

gebe«. Die Hansastädte hätte« durch Förderung! .

ber Moor- unb Haidekultur ei« anderes Verstänbniß I Italien. Die Oostcuktio» tm italienischen

für alle Kulturanfgaben bewiesen. Andererseits muffe PatIamtnt bat $u einer Ministerkrifis geführt. Das er als Agrarminister sagen, daß die 2anbtoiitMd)aft|Äa6l”et ^eHflon$ demtsstonirt, da in demselben unseres Vaterlandes nicht mehr die Aufgabe einfacher!"" 3»ift über die Behandlung ber Obstruktion aus- Landkultur habe. Sie habe fich zu einer 3nbuftiie 1 fle6ro*c” toar- Drei Lösungen sind möglich: Die erste« Ranges entwickelt und müsse noch immer! Wiederberufuug Pelloux' und die Umbildung des industrieller werd«. Der Lanbwirth müffe Dom| -obcr e<M Kabinet Sarocco, bes Senats- Kaufmann lernen. Alle probuktiven Gewerbe im I V^sidenten, unb in letzter Linie ein Kabinet Crispi. Vaterlaube müßten vereint ihre Kräfte anspanuen,! Südafrika. Vom Kriegsschauplatz sind keine um im internationalen Kampfe ber Völker ihre volle! wichtigeren Nachrichten eingegangen, bie Sachen stehen wirthschaftliche Kraft zu entwickel«. Für alle pro-1 "och wie am Ende voriger Woche: Die Bure» de- duktiv« Gewerbe komme zunächst ber inlänbische Markt! unruhigen bie Bahn, Lorb Roberts hat brei Divistouen i« Frage unb müffe gepflegt werben. Der künstlich! zur Sicherung seines Rückens nach Krooastadt zurück- : großgezogkue Antagonismus zwischen be« produktiven! geschickt; er steht um Pretoria herum mit den ' Stäube« dürfe nicht vermehrt, sondern müffe ver-!Divisionen (bezw. »btheiluuge«) Tucker, Pole-Carew, 1 mindert werde«. Die Politik der Sammlung sei die! Freuch uud Hamilton. Hunler ist i« Potschefstcoom ' einjifl denkbare veruünfttge Wirthschaftspolitik. I angelangt. Baden-Powell mit feiner kleine» Ab- Minister v. Thiele» toastete auf die abwesend«^Heilung nähert fich Pretoria von Nordwesten her. , Dam« und erwähnte bezüglich de» Kanals unter stürmischem Beifall be« Ausspruch: .Gebaut wirb er bog!"

Deutsches Reich. I + Militärisches. Der Jnsp-ktemc ber Jäger

• Retiiit ia j“Hb Schützen Herr Generalmajor Graf vo« A«im „ .. , c | aus Berlin weilt gegenwärtig zur Jnspicirung

„ Kaiser wirb, wie einige Blätter wiffeu | hiesige» Jägerbataillons in unserer Stabt.

wolle«. Mitte August iucoguito zum Besuch ber ♦ Akademische« (Toncert gar, PasstouMele iu Oberammergau eintreff«. letzte Coucert be, akabemische« ConcertverlinS am

-,7" *)a3m bt8®eHt^e“8Iottenberein8!$i«fta9 be« 26. Juni wirb eine besonbere Au-

cheut mit: Bet Se.egeuhett ber Eröffnung b-S Elbe-! ziehu-gskraft baburch erhalt«, baß es gelungen ist, b« Ftg>Le*?.tt?al8.<n Lübeck hat ber KaiserlBrauuschweigischenKammersänger,HerrnCronberger, dem Prastbenten beS Dmtsche» FlotteuvereinS,s zur Mitwirkung zu gewinn«. Bekanntlich ist ber. gnr pe« r« Wieb, d« Auftrag ertheilt, all««selbe ein alter Marburger; hier hat er seine Siebten , ;;3,tebern be8 Dmtschen Flottenvereins Seinen I begonnen unb Biele werben ihn ge« wieder einmal

s 1111 bi' tlenc' -rfolgreiche Mitarbeit hier begrüßen. Im Anschluß an bas Coucert ist

cm ber Lösung ber Flottenvorlage auszusprechen. eine Festlichkeit geplant (gemeinsamesEsten mit

— Zu ben Versuchen an einem Krank« auf ber!»achsolg«bem Tanz). Eine recht zahlreiche Be- m ebicinischen Klinik zu Jena veröffeat-!theiligung von Setten ber Co«cert besu cher licht jetzt Professor Dr. R. Sttntzing, Vorsteher ber s ist sehr erwünscht. Tischkarte« zu 1 Mk. 50 Psg. betreffenben Klinik, i« ber ,3«. Ztg.* eine Er-sstad von heute an bis zum Sonnabend beim Wirthe klärung, ber wir Folgenbes entnehm«: ' I bes Mus«mS zu hab«.

- D" Kurverfuch ber nur unter Jsoliruug beS + Eisenbahnwesen. Die Eisenbahnbirektton-u bulchfuhrbar war, würbe bem Patteut« Frankfurt unb Cassel erlass« im Verein mft «über« unter offener Darlegung ber feiner warteub« unan-s Dttektionen eine Bekanntmachung in ber eS heißt: «ehnugSerfchetnungm vorzeschlag« und Im kommenben Herbste wirb ber Verkehr voraus-

S J ff M fcinet frei* stchtlich zu ganz besonderer Stärke -«wachsen und

™teKhe.Ta btm Versuche seine Bewältigung außergewöhnliche Anforderung«

S m,!,, btra= aH btH Eisenbahnbetrieb und die Wageuzuführuug

selb« mehre Emwilltgung. ^ch hatte auch weiterhin stelle». ES ist dringend erwünscht, daß die »e»

* Auf dem Feldbergfest, das am @on*ta81™/iH9C,funbe81t Nachdem diese erst eine Dch. siattfand, hat, wie unS mitgetheilt wird, Herr stud® 1a”” »-in welcher unter Bw

math. A. Schnäbler vom Akademisch« Turnv.-reinl^c^ ^"isrichteis Schor zu Frankeub«, ___

Marburg be« ersten Preis errungen I verschiedene die Tagesordnung berührende Frag» ,

SlmoMtiSdl brr «oft,/ hm« Kn« So M «b-T Sr.l5b„ta,b will, auf (««'S*u’ta

.»mm«. D-uu schl-i H<rr «mlirrchirr Schor mch

Eine Schlazerei zwischen zwei Frauen ge-k kräftigem Hurrah auf den Kreiskriegerverband, bm mabite gestern in einer Sttaße unterhalb detz j er ferneres Gedeihen wünschte, die Delegirtmversamw lutherischen Klrchhofs den Zuschauer» ei» inter» | luttg. Während dessen hatten fich noch zahlreich! rssanteS Bild. Alr die beiden kampflast ge« Amazonen!auswärtige Vereine eingefunben, so baß ber nachher ber „schlagenbe»' Bewetsfühcung müde geworben! aufgestellte Zug 23 Vereine anfzuweis« hatte. Ei» waren, liefe« sie zur^ Polizeiwache, um bort be»!endloser Zug von einem Eabe beS Ortes bis «m ©trett zu wetterem mündliche» Austraz zu bringe». I anbeten. Aber auch ein großartiges, jeden anwesenden W

-s- Kutscher - Bersammlnng. Wit werden ge-I^^eger mit Stolz erfüllendes Arrangement. Herr btti, beten, darauf hinzuweis«, baß bie letzthin erwähnte! Amtsrichter Schor erstattete bem nun erscheinenden u.rt. Kutscher- und Fuhrleute - Versammlung, welche im, Bezirkskommanbeur Herrn Oberstleutnant v. Wülkentz Restaurant J.-sbetg stattfaud, keine öffentliche, sonder» |be“ vorschriftsmäßigen Rapport. Letzterer schritt ti nur eine Mitglieder-Versammlung der VerwaltungS-IBegleitung des Bezirksadjutanten v. Hagsthau'vi «M stelle Marburg wat. Ein Referent auS Cassel wohnte! b^be aus Arolsen, und dec nachfolgend« Offiziere: 1

derselbe» an Stelle deS angemeldete» Herrn Dettmering! ^"^" ^r. Bärbing-Vöhl, Oberförster Nothnagel- ans Elberfeld bei. (Wir hurte», wie erinnerlich ! Frankenau, Scharff-Frankeuberg, Dr. Kandier Haina, nicht berichtet, daß die Versammlung einel0^0^61 ti‘ Baumoach unb Friedrich dortseldst btt öffentliche toar. D. Red.) IP5““* “ w1“ \

Gefährliches Spiel. Gestern Nachmittag b» Musik i« Bewegung durch

wurde in der Aulgasse mit Schrot eine Fensterscheibe!^" fian2e.n uabtm Parademarsch an bei eingeschossen. Einzelne Schrotkugeln flogen einem I Obelst.eutaantv. Wulkemtz unb den gefammtei am Fenster sitzenden Mädchen am Gesicht vorbei ^stj-r-n vorbeirnarschirend. Folgende Vereine bildeten Da schon mehrfach solcher Unfug verübt wurde, hatI»?. Za«: die Kriegervereiue aus Schreufa, die Polizei Ermittelungen etngelettet. 9 I Höringhausen, Rosenthal, Wildunge», Frankenberg,

* Wnrhnrrtvr «• c k I Frankenau, Haubern, Etnsthausen, Obernburg, ArmS-

•B^atbur^tr 2$,ebmttCirte- bluf den Antrag! feto, Herzhausen, Densberg-Schöirstei», Hundsdorf, des Marburger Vtehmrrktcomitos vom 15. März d.J. Löhlbach, Todenhausen, Röedeuau, Geismar, Jesberg,

Regierung gestaltet, daß bie am 21.1 Gesangverein und Kttegerverei« zu Haina. Aus 22"Nommbe?d"'^k Oktober und idem Festplatze angenommen, hielt Herr Oberförster

22. November d. J. hierselbft staitfiadend« Schweine- von Baumbach zu Haina die Festrede, in welcher ei

Ni°°v eh unb ber am 12. Juli lalle Vereine willkommen hieß. Dau» fiel bie Hülle "u^rdem auch mit Pferben unbIber neu ei«zuweih«ben Fahne beS Kriegerverei»! Fohle« b.schtckt werbe« darf. I Haina. Zu wahrhaft schöne« Worte» erklärte der

+ Großer Lärm gab eS wieder einmal ver-!Herr Redner die Inschrift: Mit Bott, für König und

gangeue Nacht vor dem Rathhause. Verschiedene der iVaterland. „Wenn eS uns*, so fuhr er fort, .auch Ruhestörer wurden zur Wache geführt. I versagt geblieben ist, die Weihe ber Fahne aus

* Witteruug. Dtese Nacht »ar« ff- 10,00 Grad C | Prustersmunb zu erhalten, so soll fie dennoch uis

Heute Mittag hatte bie Lust eine Temperatur osr|nicbt minder hehr und heilig seht. , Mit König und ff-23,75 Grad C. Barometerstand 750 mm, gegen I Vaterland" diese Worte find hier leicht gesagt. Wer gestern nm 1 mm gefallen. Windrichtung: W. I draußen auf dem Schlachtfelde mti brennender Wunde

S»nn«l-A«fgani 3,39 M»nd-A«fg«»ß 1134 ! gelegen, der weiß es, daß König und Vaterland

S»ml«u»Unt«sa»ß 8,23 Rond-llutimm, 11,27 l schwere Opfer verlangen*. Den Zweck der Fahne

------------- I eingehend betonend, schloß der Redner mit einem von