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Rtbettton: Markt 91. Talaphon 65.

Marburg

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hOfli AB kommt bei Aufstand in China so ungelegen I Beraulaffung, sein auf strikte Wahrung der Neutra-

J ,ur' ^«rsstbritannun. Man meint wirklich das WallenI«.-» .h..ra.n

e 13.

* < -offen, uno von ^apau | fll II: England bewegen sich 11 tat die in London ander

trfmM Vie Japaner^ durften mit Recht eine andere Auf. ^;itische Seite der Frage einstweilen in den ** 1 rahme erwarten, da sie bis dahin nicht allein poliiiich I .s M in »rx »<« mitknritA. 9TfHn«

Filial«

raße 11.

unbelebt. Die Luft dort aber ist köstlich. Die See

von Marietta Tonelli, Mädchenliebe, Am Mälarsee.I vor dem Bahnhofsgebäude.

hübsch ist wie das Bild und so liebenswürdig und

-talentvoll, wie ich mir meine Fran wünschte, warum

oelstr. 1"

(Fortsetzung folgt)

pflegte, ihre Lage.

W»lL Mittwoch, 20. Ium 1900.°

Er blits eine virtuose Dampfwolke von sich.

Frau von Miugwitz begab sich ins Haus; sie harte für das Zimmer ihres Gastes noch Anordnungen i« treffen.

sich mannshohe Farren erheben, durch die Humus, reiche, feuchte Erde zur seltenen lleppigkeit und Schöne gediehen.

ThuSnelde war entzückt davon. Sie hätte gern hier oder da eine Aufnahme in ihr Skizzrnbuch ge­macht, das sie immer bei sich trug; denn einer lieben Gewohnheit gemäß fixlrte sie gern durch ein paar Striche, was ihrem Ange wohlgefiel, doch empfand sie ihre Lage hier auf der einsamen, nnbekannteu Landstraße die gar kein Ende zu nehmen schien, all­zu unbehaglich, um sich aufhalten zu wollen.

i Schnellen, elastischen Schritte» ging sie vorwärts, den hübschen, ausdrucksvollen Kopf frei bewegend, bald in die dichten Wipfel der herrlichen Bäume blickend, bald das sounendurchleuchtete Dickicht, das geheimiSvolle Dunkel der dicht stehenden Tannen und Fichten mit ihren lebhaften Augen durchdringend.

Eine Stunde mochte sie so gewandert sein, ohne irgend welche Begegnung. Dann drang rechts aus dem Walde fernes Stimmengeräusch herzu, und sie freute sich dessen. Diese menscheuderlaffene Einsam- (feit wurde ihr, der hier Fremden, doch beängstigend.

Unterdeffen war diejenige, über deren Schicksal »to so willkürlich verfügen zu dürfe» glaubte, ihrem Reffeziele ziemlich nahe gerückt Eine mehrstündige Eisenbahnfahrt hatte ThuSnelde Thielen bis Swiue-

Chiueseu legten im Takufluß Torpedos und zogen Truppen von Shanhaikwan zusammen. Die auf dem russischen Admiralschiff versammelte» fremden Befehlshaber richteten an den Kommandanten der TakufortS ein Ultimatum, seine Truppen bi»

Uhr nachmittag» de» 17. Juni zurückzuziehen. Darauf eröffneten die Forts am 17. um 1 Uhr Nachts Feuer, da» von den deutschen, russische», englischen, französischen, japanischen Schiffen erwidert wurde und 7 Stunde» dauerte. Angeblich find 2 englische Schiffe zwischen de» Forts im Fluß ge> unke».

Der Kampf e»dete damit, daß die Truppe» der siächte die TakufortS mit stürmender Hand nahmen. Sei der Erstürmung ist leider auch deutsches Blut geflossen. Bom deuffche» Kriegsschiff

ahliu z nfcii,,

(4 1900. tnd. t.L

Aber die ferne», bald vernehmlichere» Stimmen »ahme» allmählich ei» Johle» und Lärme» a» und verrietheu ihr, daß sich nicht eben die beste Gesell­schaft nahe. ThuSnelde wich schnell von der Straße in das Dickicht zurück, als plötzlich aus dem Walde ei« Trupp junger Bursche» hervorbrach, die Arm in Arm hängend, durch bedenklich schwankenden Gang eine Unficherhett und Unzurechnungsfähigkeit bekundete», welche unter Umständen lästig, für eine Dame ohne Begleitung bedenklich werden tonnte.

ThuSnelde bereute nun ernstlich ihr gewagte» Unternehmen und athmete erleichtert auf, als die Gefürchteten, ohne fie bemerkt zu habe», vorüberzogen. Wann hatte fie ihr Ziel erreicht, wie lange mußte fie »och gehen? Da fie plötzlich wieder ein Geräusch Aeste knacken, Blätter rauschen hörte, schrack fie, durch die eben erlebte Begegnung ängstlich gemacht, heftig zusammen. Gottlob, der Förster war'», der dort etwa hundert Schritt von ihr aus dem Walde kam.

Sie strengte fich an, de» Mau«, der mit ruhigen aber starken Schritten vor ihr herging, einzuholen. Fast athemloS erreichte fie ihn und rief:

Ach, höre» Sie Herr Förster, bitte einen Augenblick/ Dabei blieb fie lachend stehe», die Ha»d vor die schnellklopfende Brust gepreßt, de»» der Mau» blickte fie so erschreckt a», als sähe er statt eines lebens frischen Mädchens ein Gespenst vor fich.

Ich thue ihnen nicht» wirklich nicht", lachte fie muthwilligkein Almosen will ich, nur den Schntz Ihrer Begleitung, wen» ich bitte» darf". Und al» fie einem sehr verwunderte«, aber ruhig forscheude« Blicke begegnete, und auf ihre freundlichen Worte nur ei» kurzes, höfliches:Bitte", erhielt, erklärte fie in frffcher, knapper Art wie fie zu spreche«

MSroßbritannien. Ma« meint wirklich das Wallen 1^ gerichtetes Programm abzuändern und eventuell Nemefis zu verspüren, wenn man steht, tote ber| gen an|)ere a[g chinesische Kolonne» zum Schwert

Meldung ist kaum ei» Zweifel gestattet. Der Ser» tragShafen Tschifu an der Nordküste der Halbinsel Schautung ist die einzige SermittlungSstelle, von wo aus die telegraphische Verbindung »och offen ist, von Taku nach Tschifu müffen die Nachrichten durch Dampfer überbracht werden. Wen» an» ei» japa- oisches Torpedoboot jene Nachricht übermittelt hat, so handelt eS fich nm eine amtliche Mittbeilung, die »ach Taku ebe»falls durch zuverläsfige Quelle» ge- l bracht worden ist. Sind aber die Gesandtschaften

JltiS" sind 3 Mann gefalle», 7 Man» ver­wundet. Eine spätere Meldung des ReuterbnranS agt, daß das britische KriegsschiffAlgerine" be- chädigt, 2 Offiziere und 4 Mann desselben ver­wundet worden sein. Infolge der Beschießung der FortS sei ei» chinefischeS Pulvermagazin in die Lust geflogen.

Der Kampf um die Fort» scheint also kurz ge­wesen zu sei» und nicht sehr große Opfer gefordert zu habe» im Gegensatz zu dem Sturm, in dem am 21. August 1860 die vereinigten Streitkräfte der Engländer und Franzosen die Forts «ahmen. Damals hatte» die Engländer einen Verlust von 200, die Franzosen von 130 Mann an Tobten und Verwundeten. Es dürste den Leuten in Peking ein gelinde» Grauen vor den Folgen ihrer Unthaten ein» flößen, wenn sie hören, wie schnell die berühmten TakufortS vor de» Kanonen der Mächte die Drachen» flagge gestrichen haben. Mit dem Fall dieser Fort» liegt den kleinere» Kriegsschiffe», de» Torpedo- und Kanonenboote», die Wasserstraße des Peiho bis Tientst» offen; sie würde also nebst den Landwegen zu benutzen sei», um zunächst den Europäern in Tientsin Entsatz zu bringen, falls die Bah« Tongku» Tientstu nicht zerstört sein sollte.

Daß dieser Entsatz schleunigst »othwendig ist, geht aus einem der un8 zugegangene« Telegramme hervor, in dem gemeldet wird, daß die Fremden- niederlassuugen in Tientsin von den Chinese» beschossen wurde» u»d daß von dem »ach Peking entsandten deutschen Detachement und der dortige» Gesandtschaft keine Nachrichten vor- liege».

i Alles in Allem ist also die Lage äußerst ernst, i Bisher konnte da» Einschreiten der Mächte zum i Schutze ihrer Gesandten und Angehörigen als ein : polizeiliches Vorgehen angesehen werden, zu dem i die chinesische Regierung zu schwach oder nicht gewillt I war, wenn auch natürlich nicht zu verkennen ist, daß . auS derartigem polizeilichen Einschreffen fich leicht

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Nous verrons," sagte er im Bewußtsein seiner Albststäudigkeit voll Gleichmuth, wann erwartest Du Nt junge Dame?"

Jeden Tag kann fie kommen. Meine Badekur har ja eben erst begonnen."

Und mein Urlaub geht erst in vier Wochen M Ende das kann ja eine amüsante Zeit »erden!" Wenn diese ThuSnelde, dachte er, so

«b« « «* 6m> uk gtttrtiein.

«mtS-Pita btt «ütaita» 8 SH., Mal«

(Nachdruck verboten.) I Misdroy vermittelte, durch einen zu lang ausgedehnte« I drüben auf der Insel Wollt» mitten durch einen

ak /k IAufenthalt im Telegraphenamt verfehlt zu habe«.«dichte» Laub- und Tannenwald bis Misdro? hinzieht.

Q,yvfll|lvrin. >Gauz betroffen durch das selbstverschuldete Versehe»! Lauge Zeit steht ma» immer.nur diese» einen

Von H. Palmö-Paysen. Istand fie auf dem inzwischen leergewordenen Platz!weiße», einförmigen Wegstreifen vor fich, einsam »ad

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

n, lif, nt*«fWtO»ee**<rn» hi kür die Redaktto»! Redakteur Han, Hupfer ta Mark»»

Anzeigen nehmen entgegen: di» Expedition dieses Blattes, dir Annonern»

Bireanx von Haasenstein & Vogler, Frankfurt o. M., Caflel, Magd«- nr CYaIxta

birg, Wir»; Rudolf Most», Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; Ou.

g. L Daube * (Ko., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Pari» rc. |

kenn nicht bonne mine au mauvais jeu machen. jiSptl Warum denn «icht heirathen u»d meiner guten Tante *,vv dmch die Erfüllung ihre» geheimen Wunsches sür t.-GedÄ s» manche Güte lohnen. Pourpuoi non?

l mehr iu den Vordergrund tritt, ohne daß von Eifer-

(5,1)111(1 UNO DUvaslllll. [fadbtdeien zwischen beide» etwas verlautet hätte. Die m I englische« Interessen befitze» also zur Zeit keinen Anwalt

* -Die Nemesis beginnt ihr Werk in China. L gayat und werde» ihn voranSstchtlich an dieser gy tiefe» Worten seiner letzten Reichstagsrede faßte I steße pnben

Sozialistenführer Liebknecht seine Kritik über das Ohne Zweifel wünscht England unter solche» «ehe» Englands gegen d e B n r e n r e p u - umstände« sehnlichst auf de« starke« Arm Dentsch- zlike n zusammen. I« der That, keiner einzigen I lanl)g stütze zu können. Doch letztere» Hot keine

g abzvSs münde gebracht; hier traf fie das Mißgeschick, de» rweg 1* l Omnibus, der tat Verkehr zwischen >t Stadt und

S«n6en, z. B im Kriegsschiffbau meist e»glischen ®

gern en zuwendeten. An der Themse merkte man die | . |o T f e n e r Kriegszustand besteht. Das, was

Lerstimmung der ostastatischenFreunde" wohl und" w . !später in politischer Beziehung zu geschehen hat, ist

,! Die Lage in Peking. !zurückgetrete» vor der Nothwendigkeit einer größere»

«a« dem japanisch-rusfischen Zwist wege» Koreas die! Wie wir in dem Depescheutheil unserer gestrigen! militärischen Expedition. Wir haben gestern Abend ernstesten Konsequenzen voranssagte. Doch in Tokio|Zeitung mitthcilten, hat ein japanisches TorpedobootIbereits in einem Extrablatt Mittheilung von ßtzw nicht minder kluge Politiker als in Petersburg. I in Tschifu gemeldet, die Gesandtschaften in Peking! einem gemeinsamen Angriff der Mächte auf Taku Sie verständigten fich und fanden sogar Gefallen an-! seien genommen. Der Sinn dieses Telegramms! machen können und haben diese Nachricht heute »anbei. Leidtragende find derKaiser" von Korea list offenbar der, daß die Gesandtschaftsgebäude der! morgen durch ein zweites Extrablatt über lab England. Wenn Japan auch bisher nicht! fremden Mächte von de» Aufrührer» und unter still-! de» Ausgang des Kampfe» ergänzt. Die betreffenden Stellung gegen England genommen hat, so ist doch! schweigender Billigung der chinestschen Regierung ge- l Nachrichten zeigen deutlich, daß die chinefische Regierung remerkenSwertb, daß es neben Rußland mehr und I stürmt worden find. Sn der Richtigkeit dieser! offen mit den Buren gemeinsame Sache macht.

zedachte sich ihnen erneut kostbar zu machen, indem

Qfrntft wioiton OaronS Xi*

. - ....... - ...vom chinefische» Pöbel genommen worden, so haben

Krieg in Südafrika die Kräfte der Briten La ^ufe». Englischer Interesse« wege» wird es das! zweifellos die Schutzwacheu es standen etwa 600 PlflpTi i®011 frstlegt, daß fie in Ostafie», wo ungleich | Qe&tn nj^f eines einzigen Soldaten oder Matrosen I Mann ausländischer Truppen in Peking auf'S -»tigere Entscheidungen sich vorbereiten, nm mangel- Spiel s-tzen, umsoweniger, al» es genug zu äußerste Widerstand geleistet, und somit eröffnet fich r " in Aktion treten könne». Ichu» hat, die eigenen Angehörigen,/ den eigenen «leider auch die AuSficht, daß fich vielleicht »icht nur

Durch die Fügung des Schicksals ist das, was! Besitz zu schützen. Ibie Kunde bestätigt, der deutsche Gesandte Freiherr

_ Engländer» als non plus ultra der Staats-1 England muß demnach mit der Möglichkeit, inl v. Kettelet sei ermordet, sondern, daß wir auch noch Prellt! sggft galt, die Zersplitterung der gegnerische» Kräfte,IEhjna isolirt zu stehen, allen Ernstes rechnen, und!andere Verluste an Menschenleben sowohl waS das s ihre eigene» Reihen getragen worden, währendlftruer mit der Möglichkeit, daß Rußland ihm dortIGesandtschaftspersonal alS waS die Schutzmacht

l S [ Der einzelne Partner iu China das volle Gewicht Ide» Wind ans den Segel» nimmt. Daran können! angeht, zu beklagen habe».

* ***1 feines Könnens einzusetzen in der Lage ist. Doch die britischen Kriegsschiffe allein nichts ändern, auch! «saueres über diese Voraänae wird man wohl nd prM'GwmÜ nicht genug des Mßgeschicks, e8 droht dies-1wen» noch weitere sich hinzugesellen. Nur auf eine! - -a eia{ $ eB ®Wie man un» von

irt 22 U »l ein zweites Hilfsmittel englischer Staatskunst zu »starke jederzeit zu ergänzende Landmacht darf diel^ ° schreibt ist das Auswärtige Amt in voller stück. Utzersagen: das des Anschluffes an eine andere Groß-1 Politik fich stütze», die in China jetzt mit Rußland! Der Telegraph arbeitet unausgesetzt, die

QuanüM nicht zu Lasten dieser Macht. Wenn eS den Briten I rtvalistren will. Aber der Ozean ist groß und bieL Geschäftsträger in London, Petersburg, ID, f {dinge, dieseentente" herbeizuführeu, daun würden britischen Truppen find weit. Und doch wird Eng- £ V Hongkong und Tschifu find beauf- «fE L die Schwäche ihrer milttärischen Pofitio» zum land nichts übrig bleibe», als Ma»»schafte» aus! ungesäumt Erkundigungen einzuziehen und t Men Theil wettmachen. Südafrika nach China zu schaffen. Denn SebienL.^, nQ(jc 8elIln ,B übermitteln. DieNordd.

Ti DieBrudernation" der Amerikaner wäre die! noch weiter von Truppen entblöße», hieße dort tielg^ btt Spitze der heutigen

»Wwächst in Betracht kommende. Doch die nicht eben!Gefahr eines Aufstandes heraufbeschwören. !Nummer in' hochoffiziösem Sperrdruck eine wglandfteundliche Volksstimmung in den Vereinigten! Der Stern der Buren° hält ein im Niedergang. I Jusammenstellung dieser Anfragen und Antworten. L Staaten wird eS den leitenden Männer» in Washington! Ob er fich wieder aufwärts bewegen wird, Sängt |$armlg wnI oonstatiren, daß die Nachricht unklug erscheinen laffen, sich für England zu enga-! wesentlich von der Gestaltung der Dinge in Ost-I^ ber Ermordung deS deutschen Gesandten bisher gire», am meisten dem Präsidenten, der, um wieder-lasten ab . . . !von keiner Seite Bestätigung gefunden hat. Ein

pwählt zu werden, gerade in der auswärtige» Politik! * * l schwacher Hoffnungsschimmer ist also noch vorhanden,

chcht vorfichtig genug operiren ko»». Also vo»! Die Nachrichten mS China stürme» iu gewaltiger! obwohl ueueibtagS wieder englische Pnvttnachrichten ldcle Sam hat der Brite schwerlich etwas .öui^ochflulh auf den Beobachter der dortige» Unruhe»!melde», der deutsche Gesandte sei mit Sävelhieden

' hoffe». Und von Japan? Dessen Sympathieen fürISie bilde» eine» Wirrwarr, dmch de» ma»jgetöbtet worden.Morning Post" sagt dagegen "L 'c" k 'S absteigender Linie, seit-!st^ Hnr mit Mühe hindurckfindet und bei dem mancheluur, Baron Ketteler sei gefangen genommen

------, den Markt gebrachte lnpanefische I Frugx ungelöst bleibt. Die Dinge Habendort schnell! worden.

vleihe nnr etwa jum ^^n Theil^gezeichnet wurde.|e^e |0 bedenkliche Wendung genommen, daß die! Die Erstürmung von Taku.

Ahme erwarten, da fie bis dahin nicht allein politisch! L>inte'raruu'd aetrete'n ift 'unb "eine militärische Aktion I Der ganze Ernst der Lage wird dadurch doku- früh de p England htnneigten, sondern auch ihre großen Be- vorgenomme/ werden mußte, nm wenigstes Leben me"ttrt, daß bereits die Kanouen gesptochen haben.

Ei" Hochzeitstag rc. | .J», Freuleiu," sagte ein Koffer träger,do häf! findet ihren frischen Athem herüber und der Wald

(Fortsetzungi) |ge sneller st» möten. De Postillons töft nich op de! seinen würzigen Duft. Es summt und schwirrt

Der junge Mann lächelte vielsagend. Er kannte Damen." ! munteres Jnsektenvolk um den Wanderer herum, es

alte Dame vielzu genau, um jetzt nicht zu wiffen,!Mein Gepäck ist aber schon fort," bemerkte! flöte» u»b finge» die Vögel i» Menge, die in dem frß eS sich hier um einen wohlüberlegte» Pla»! ThuSnelde, »icht wenig erschreckt. Idnrchsonnte» Wald, i» de» hochaufstrebende» Fichte«,

tobele. i ,Dat bett «ix, dat kömmt mit de» OmnibusP den .w-ißb°rkigen, schlanke» Birke» mrd glcttt-

god dor a». Se met »u en egen Woogen nehmen,! ^am®9^n' kraftftrozenden Buche» eine gesicherte bat kost aber fine dree Daler, anneis Hern Se för «Eatte finden. Für ben Meller giebt eS hier gute nich mal twe Mark fahren können." I Ausbeute, wunberschone Baumgrupp n, zu deren Füßen

Wie weit liegt MiSbroy von hier entfernt?

fragte baS junge Mädchen, baS in bet einfach noblen Reisetoilette, einem Staubmantel von grauer Bast- seide und einem breitrandigen, mit dunkelrothem Atlas gefütterte» Hut, anspruchslos und doch sehr distinguiert auSsah.Könnte ich die Strecke zu Fuß machen?" |

Ick lop in« paar Stunne« hi». Wenn Se översett find, gett dor'n Weg immer grab nt, wid iS bat nich. Se könnt bat geb afgahn."

ThuSnelde überlegte. Sie wog in Gedanken, die drei Thaler gegen die Unbequemlichkeit und Anstreng­ung eines unbekannten weiten Weges ab und ent- schloß fich, resolut wie sie war, hi «betracht ihrer leichten Börse, des guten Wetters und der frühen Nachmittagsstunde zu der unfreiwilligen Fußtour.

Man hat von Swinemünde aus, das fich langge­streckt an de« frischen, grünen Seestrand hinzieht und in seinem Hafen manches mächtige Schiff fremden Landes birgt, mit einem Trajekt Überzusetze», um auf die gradlinige Chanffe zu gelangen, die fich