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Die Junge» aber
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Fräulein komme» Sie — um Gotteswille» bleibe» Sie —"
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Schließung des HauseS verkündet wurde. Dieser außergewöhnliche Vorgang kennzeichnet die Schärfe der Lage. Eine Lösung der Kr fis ist »icht abznsehen.
Auch in S p a »i e » find die Zustände keineswegs erfreulich. Hier habe» die »eue» Steuer» grrße Erregung verursacht und zahlreiche Geschäftsleute verar« aßt, dir Zahlung der Steuer« zu verweigern. Am 31. Mai war die Frist zur Steuerzahlung für das zweite Vierteljahr adgelaufeu, am 1. Juni hätte die gewaltsame Eintreibung beginnen sollen; aber das kabiret Silvela hat es vorgezogen, die ZwangS-Voll- trickuugen erst am 20. Juni beginnen zu lassen. Offenbar hofft die Regierung, bis dahiu werde sich )ie WiderstaudSlust abkühleu. Da jedoch die Geschäftsleute cuf ihrem Standpunkt beharren und sofort ihre Läden schließe» wolle», wen» die Steuer-Eintreibungen beginne», so ist eine MiuistrrkrifiS »icht unwahrscheinlich.
Weit bedenklicher haben fich die VeihSltuisse in China entwickelt. Der Ausstand der Voxer hat, unter stutzt durch die Kaiserin Wittwe, einen solche» Umfang avgerommc», daß schwere Erschütteruvge» deS Reiches der Mitte »icht aukbleibe» dürfte». Die chinesische Regicrurg scheint fich i» deu verhängnisvollen Wahn zu wiege», daß cS ihr gelivgeu könnte, die Fremde» aus China zn vertreiben. Daß ihr zu diesem Zwecke alle Mittel recht find, zeigt die Ermordung eines japanische» GesaottschastS-Mitgliedes dui ch Soldatc» von der Leibgarde der Kaiserin, also eines ManneS, der »ach uralte» Bestimmuuge» des Völkerrechts für unverletzlich gilt. Unter diese» Umstünden ist es erfreulich, daß die fremde» Mächte mit voller Einmüthigkeit die Bekämpfung der aufrührerische» Bewegung aufgencmmeu habe». Auch die deutsche Regierung hat keine» Zweifel darüber gelassen, daß sie de» gemeinsame» Kultur Interesse» zum Siege verhelfen will.
Inzwischen gestaltet sich i» S ü d a f r i k a die Lage der Bure» immer ernster. Tie Generale Kitchener und Methuen haben am Rhenosterfluß über über den Buren-General de Wet einen Sieg errungen. Auch der bisher vom Unglück begleitete Generä Buller ka»n sich eines wirklichen Erfolges rühmen: es ist ihm geluuge», die Bure» aus ihre» Stellungen bei Lainpsvek und Majuba zu verdrängen uvd damit de» Norden Natals von den Buren zu sauber».
feine Wohnung, die Etage mit deu verhängten Fenster» erreicht. Hier drückte er an de» Knopf einer Schelle, ohne Erfolg jedoch. Während er »och harrte, starrte er geistesabwesend vor sich hi», strich sich über die glühende Stirn u»d merkte es gar »icht, daß hier, bei die Mütze zur Erde fiel. Als niemand erschien, suchte er «st mechanischer Bewegung in seine» Taschen längere Zeit, denn schou hatte er vergeffeu, waS er eigentlich wollte, bis ei» Schlüffel zufällig i» feine Hände gerieth und er fich auf seine Lage besann. Er öffnete die Etagenthür und bedet gleich darauf ein Zimmer in der Front.
Rauchvtcrfllev, Jogdembleme zierten die Wände. Auf dem Tische lagen verschiedene Waffe» und aller, lei Gegenstände, die jemand offenbar zur Reinigung derselbe» gebraucht hatte. Während er sich auf einen daneben stehende» Seflel warf, fiel sei» Blick auf de» Tisch, aus diese Waffe». Ei»eu Augenblick blieb sei» Auge mit leerem Blick darauf haste», da»» plötzlich schien es fich dort eivgrabe» zu wolle»; er sprang auf, olle Lethargie war mit einemmal verschwunden. I» der hoch aufgerichtete» Gestalt, in dem schmerz, durchfurchten Antlitz, ix dem blauen, düsteren Auge drückte fich plötzlich ti» furchtbarer Gedanke a»S.
fich eine kleine Beamtenfomilie gerade um den Thee- ttsch versammelt, glückliche Eltern mit fröhliche» Sinder», die mit dem gesunde» Appetit der Jugend u»d der Frohlust ihres Alters u»ter Scherz r»b Plauderei dem einfachen Abendiwbiß zusprache».
Dan» kam ei» Stockwerk, desie» verschloffcve und verhängte Fruster den Eindruck der Leere und Der. laflenheit mochten, und hierauf eine elegante Bel- Erage, in der, im Gegensatz zu dem stöhlicheu Lebe» oben im Hanse und de« Getöse des bunten Straße», gewimmels unten, eine sonntägliche Stille herrschte. I» eine» der sonnen durchleuchteten Zimmer saß vor dem Krankenbett einer alte» Dame ein etwa fünft zehnjähriges Mädchen. ES laS aus einem Buche vor mit sanftem wohltönendem Organ und ausdrucksvoller »»Higer Sprache. Wen» es aufsah, so geschah eS, »m die bald Schlummernde anzulächel», »der einen
arz rehl: takt 21.
Danke verpflichtet ist. Im Jahre 1853 hat dieser Fürst durch die Abtretung eines kleinen Gebiets am Zahdebusen de» erste» Grund zu dem spätere» deutschen Kriegshofen Wilhelmshcven gelegt. Arch
Beilage zu begrüße», die dem deutschen Reiche die tzi seine politische Machtstellung anderen Völker» gegenüber so bitter vöthige Schlachtflotte ficherl. Die Erhebung des Staatssekretärs Tirpitz in de» erbliche» Adelstand unmittelbar »ach dieser Ent- Heidnng beweist, ein wie hohes Verdienst der Kaiser dm Leiter des ReichS-MarineamtS a» dem Gelinge» M schwierige» Werkes beimißt.
Ein tragisches Geschick hat eS gefügt, daß fast im dieselbe Stunde, wo Deutschland jene» seine Zähmst gewährleistenden Schritt znr Schaffung einer achtunggebietenden Seemacht that, in dem Groß.
. Ueber die deutsche Truppenmacht in Öftersten
wird geschrieben: Die Gesammtstärken unserer ost- afiatischen Streitkräfte find »ach de» «eusteu Anordnungen, wie schon kurz berichtet, folgende: Die üuf zum Kreuzergeschwader gehörige Schiffe „Hansa", „Hertha", „Kaiserin Augusta", „Gefion" und „Irene* :>aben 2030 Mann an Bord; die beiden Kanonen, »cofe „Iltis" und „Jaguar" zählen au Besatzung 242 Mann; die Kiautschoukesatzung in Tsingtau
und den verschiedenen anderen Lagern kann mit der Chinesenkompagnie auf etwa 2000 Man» angegeben werden, und der AblösuvgSttmrsport setzt fich, wie cho» bemerkt, ans wetteren 1200 Mann zu- äwrne». Im ganzen unterstehen mithin dem Lhef des Kreuzergeschwaders, Vizeadmiral Beudemauu, und dem Gouverneur von Tsingtau Kapitän znr See Jaeschke, gegenwärtig etwa 5500, die fich auf die einzelnen Schiffe, die Landungsdetachements und die Besatzuugstruppeu unserer Kolonieeu vertheilen. Diese Truppen könne» in jeder Beziehung als ausgebildet gelte»; auch die eintreffenden Mannschafte» deS Transports habe» in der Heimath schon eine vollständig abgeschlossenemilitärisch-infanteristische Ausbildung genossen. In »och höherem Grade trifft dies aber bei de» gegenwärtige» Besotzunge» unserer Schiffe des Kreuzgeschwaders zu. Die Hälfte der Leute ist am Ende ihrer Militärpflicht angelangt und befindet fich schou gegen volle zwei Jahre a» Bord der Schiffe.
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war fortgestürzt.
Ein Schauer der Angst und des Schreckens hatte sich des junge« Mädchens bemächtigt. Es zitterte und konnte es doch nicht übers Herz bringen, den Ver- wunndeten oder Todte», der dort mtt wirre« Haar und geschloffenen Auge» neben der Unglückswaffe auf der Erde, lag, allein zu laffe». Sie that, was der »ursche geheißen, kniete nieder, hiett da» blutige Tnch mit bebende» Finger» gegen die Brust und entdeckte, daß der Getroffene noch athmete. Eine fürchterliche, ewig unvergeßliche Viertelstunde verstrich, bi» Menschen kamen, der Bursche, ei» Offizier, ei» Arzt, ein Lazarethzehttfe. Man achtete in der Aufregung des Mädchens »icht.
Er lebt noch, hieß es, er athmet »och. Der Rock wnrde geöffnet, die Wunde freigelegt. Da» Kind wandte fich schauernd ab, um den SchreckeuSort zu verlaffeu. Dabei sah eS noch, wie einer die Waffen vom Tisch in den Gewehrschrank legte. ES ist Unvorsichtigkeit, Malheur gewesen, hieß eS, der Aermste, vielleicht kostet die Spielerei ihm das Lebe« — das junge, blühende Lebe»!
(Fortsetzung folgt.
Spektakel prachtvoll."
Das blonde Mädchen im Krankenzimmer der Bel. Etage war blaß geworden. I» dem stillen Raume hatte eS nicht nur deu Schuß, sonder» auch deu schwere» Fall gehört. Schlug dort über ihr ein Mensch znr Erde? Geschah dort ein Mord? Eine Ahnung deS Geschehene» überkam fie. Ängstlich lauschte fie. Nur die Athemzüge der einge. schluwwerteu Kranken waren vernehmbar, sonst blttb alles still. Doch nein, jemand kam die Treppe herauf, ging au der Thüre ihrer Etage vorbei, stieg höher hinauf, deutlich vernehmbare Schrttte ertönte» in der Wohnnrig über ihr, jetzt ei» SchreckenSrnf.
Was nv» folgte, geschah schnell v»d verwirrend. Angstvolle Rufe veranlaßten daS junge Mädchen, in das Treppenhaus, dann hinauf in die Wohnung des Offiziers zu eilen, dort stürzte ihr ein Bursche mit entfärbtem Gesichr entgegen.
„Mein Herr Leutnant — mein Herr Leutnant," rief der Entsetzte — „er hat Malheur gehabt —
eine ganz erhebliche Stärkung Sozialdemokratie — und daS wird wohl keinem guten Pattiote» zur Freude gereichen.
werden konnte. ES ist begreiflich, daß wir nur diejenigen Ergebniffe loben können, welche durch die positive Mehrheit erzielt worde» find. ES hat sich aber gezeigt, daß in wirthschaftS- und socialpolttischeu Frage« diese Mehrheit zuverlässig ist und daß fie auch in nationalen Wehrfragen sich, wenn auch nach manchem Ziere» des CentrumS, zu ersprießlichem Handel» zusammenzn finde» beginnt.
Die Abwehr-Mehrhett aber — daS ist der dunkle Fleck des Reichstages. Wenn diese Mehrheit, der ick» meist auch die Nationalliberaleu unter der „Führung" deS unentwegten" Herrn Bassermanu an» geschloffen batte», in der verflossenen Session auch nidbt oft in Aktion trat, so hat sie doch dann, wen» es geschah, sehr, sehr übel gewirkt. Die Verscharrung der Zuchthausvorlage," die Fortsetzung dieser „Verscharrung" durch Herr» Bassermanu bei der sozialdemokratische» Koalition? Inter pellatiou — daS find „RuhmeSthaten," die der „Abwehrmehrheit" unter dem Kommando der Sozialdemokratie unvergessen bleiben werde».
Die Sozialdemokratie stellt sich i» deu Nachrufe» a» de« Reichstag zwar unzufrieden und schilt Moment- Ich cuf die Flotten Vermehrung; allein im Innern sind die „Genossen" entzückt von dem Verlaufe der parlamentarischen Verhandlungen. Sie haben auch vollauf Recht, wenn fie fich darüber freuen; denn der Schwung ihrer Agitation ist durch deu Reichstag gestärkt worden. Die Rückfichtnahme, mit der die „Abwehrmehrheit" von Dr. Spahn über Bassermanu dis Po her die Sozialdemokratie behandelt, die Toleranz, mit der fie deu ObstruktionsterrorismuS erttägt, das „Verständuiß", - das fie deu agitatorischen Forder. ungen der Sozialdemokratie allezeit eutgegeubrachte, find in der That unschätzbar.
Wir habe» nun als Ergebuiß der Reichstags, sesfio», die Flottenvermehrung, über die wir uns aufrichtig freuen, wir haben auch eine Reihe sehr wichtiger sozialpolitischer und anderer Gesetze, deren Zustandekommen wir mit Senngthuung begrüßen; — allein wir haben auch als parlamentarisches Resultat
DaS junge Mädchen wollte davouelleu, aber die flehende Bitte machte fie umkehren. „Mein Herr Leutnant ist tobt ober verwunbet — ich weiß nicht — * st eß bet Bursche heraus — „er hat bie Waffen ge» putzi — »ort," et wußte selbst nicht, waS er that unb sprach, kniete nieber, brückte ei» Tuch gegen bie SSBunbe in der Brust und flehte daS junge Mädchen an, statt seiner dasselbe festznhalte», er wolle Leute holen, den Doktor und — daS übrige verhallte. Er
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(Nachdruck verboten.)
Die Ehestisterin.
Von H. Palme-Paysen.
fafierin von Marietta Tonelli, Mädchenliebe, Am Mölarsee, Ein Hochzeitstag zc.
Hoch oben vor dem geöffnete» Ma»sardenfe»ster eines mehrstöckige» Hauses ix der Großstadt koste eine jage Handwerkerfrau mit ihrem Kindchen. Der da- wben fitzende Man», bie Pfeife im Munde, schnitzte a einem HolzstLcke, das mit einiger Phantafie für
Umschau.
Die dem Reichstage gewitmeten Nachrufe lauten im große» und ganzen für das Parlament schmeichelhaft genug. Zufrieden mit ben Ergebnissen ist zwar keine Partei, nicht einmal die „regierende". Immerhin aber hat der Reichstag mehr und befferes geleistet, als noch vor einige» Woche» angenommen
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I vergnügt in fich hinein unb die Fron trällerte. Keine - ' i friedlichere, fröhlichere Gruppe konnte bie rieb er finke nbe
Wochenschau.
flit bem Schluß beS Reichstages finb wir hKe saure Eurkenzeit eiugetrete». Zwar tagt in Bali» noch der Landtag aber nur noch wenige Kunde» find ihm beschiede», dann wird auch das Mßische Parlament seine Pforte» schließen. Die Bttffe fast aller Parteien stellt dem Reichstage eine pte Censrrr aus. I» der That können fich die KÜglieder deS hohen Hauses nun der Ruhe und Erholung hingeben in dem angenehmen Bewußtsein, tz einer der längste» n»d aufreibendste» Tagungen
—»eichSraths- Tagung unternommene Schritt, dem zu- o« daS Regieren unter Anwendung deS Not-
agraphen 14 folgen wird, »icht leichte» Herzens zethan ist, ersieht man schon aus der Thatsache, daß sich während der letzten stürmische» Sitzunng deS Ab- ordnetenhauseS der Ministerpräsident zweimal nach önbrunn zum Kaiser begebe» hatte, um dessen lltthetl cinzuhole», worauf nach Mitternacht die
schnellem, scheuem, dann verzweifeltem Blick umher, st tB »er cmn dann krachte ein Schuß, und getroffen schlug die putzt — oder, kraftvolle, blühende Mäouergestalt znr Erde. 1 ' **
schnellen, sehnsuchtsvolle» Blick durch das verschlossene aber unverhängte Fenster zn werft», auf das Stückchen blaue» Himmels, daS eben noch hoch obeu fiter der Häuserreihe sichtbar war und daun und wann eine vorüberziehende rofig überhauchte Wolke zeigte.
Bo» den viele» a» dieser Wohnung vorbeieilen- ben Mensche» blieb einer hier stehen unb betrat bas HauS. Gang und Haltung deS junge» Mannes zeigte« nichts von der Straffheit unb Elastizität feines militärischen Berufes. Schlaff, schleppend, ben blonden, ebelgeformten Kopf wie ein Kreis vorgebeugt, so erstieg er die Treppen beS Hauses, bis er
Deutsches Reich.
» Berlin, 16. Juni.
— Die Vollziehung beS F l o 11 e n g e s e tz e S mich ben Kaiser hat am Freitag in Homburg v. b. Höhe stattgefuube».
— Wie man bei Kaserne» unb Krankenhäuser» nach unb nach von ben großen tafemenaitige» Baute» abfieht unb sich bem sogenannte» Barackensystem zu- wenbet, so bereitet fich, wie die „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege" mittheilt, auch auf dem Gebiete der Schulbauten eine nicht zu unterschätzende Reform vor. Auf deutschem Bode» ist zum erste» Male in Ludwigshafen a. Rh. das Pavillousystem nach bem Vorbilde ausländischer Bauten zur Aus- führuug gekommen, uud auch i» Groß-Lichterfelde bei Berlin hat es Anwendung gefunden. Hier find jedoch »icht eingeschosfige, fouder» zweigeschossige Pavillons mit je vier Klaffenzimmer» hengestellt worden. Den Turnsaal richtet mau so ein, daß er zugleich als Festsaal dienen kann. I» gesundheitlicher Beziehung fällt der Vorzug der neuen Bauart ohne Weiteres ins Auge. Aber auch vom pädagogische» Stautpnnkt soll diese große Vorzüge besitzen, wie sie sich auch in Bezug auf ben Kostenpunkt meist niedriger stellen wird, als bie Schulbauten-Anlage nach dem Korriborsystem.
— Der „Verbanb bet Eisenbahner DeutschlanbS" veröffentlichte kürzlich im „Vorwärts" einen Aufruf an bie Eisenbahner Berlins, in welchem bie Angestellte» ber Staatseise»- bahnverwaltusg unter Bezugnahme auf bie Vorgänge bei bem Ausstande bei Angestellten ber Großen Berliner Straßenbahu aufgefordert werde», fich zur Verbefferung ihrer Lage zu orgaxifire» uud zu diesem
der
auf «f die Taguug ihres Parlaments zurückblickeu. Tie ngZnH .fortgesetzte Obstruktion der Czechen hat jete ersprieß-
(4 liche Thätigkeit unmöglich gemacht, und so ist ei«, ig abzui -jettete», was vorauszusehev war: ei» parlamentS- rtoeg li loser Zustand. Daß der mit der Schließung der
_ "I-iTii I —* fam .ri «titttiam Anzeigen nehmen entgegen: bie Expedition dieser Blattes, die Annoncen»
^meementS-Pkoir bei ber (fawbiti»« 8 $tt, bei allen yjlltil'ti Lnreaux von Haasenstein & Bögler, Frankfurt a. M., Casitt, Magd«- qk c¥(tfirn
bii a* bnrg, Wien: Rudolf Moste, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; ÖD.
»LLVWeAK Sonntag, 17. Juni 1900. » i D-.i.»«... ..H-m»..,, Pari«
Ei» Gedanke, der blitzschnell wie er gekomrne», aus- geführt wurde. Seine Brust keuchte, seine Lippe» preßte» fich aufeinander und ei» qualvolles Aechze» ertönte. Die Hand zuckte, streckte fich »ach dem Revolver ans, einmal blickte das Auge noch m t
„Hei, hopp," rief oben bie junge Handwerkers- stau, indem fie ihr lachendes Kind in die Höhe schwang, und er dann liebkosend an die Brust preßte, „da wird geschaffen!"
„Die häßlichen Schwärmer," sagte die Beamten-
im übrige» hat der nun Heimgegangene während seiner 47jährigen Regierung nicht nur stets eine treue Sorge bei der Wahl seines engem Landes bewiesen, sondern allezeit ein gut deutsches Herz gezeigt und sch um daS Vaterlar d wohl verdient gemacht.
tag Mt Nicht mit derselbe» Befriedigung, wie wir auf die neBtt Arbeite» des Reichstages könne» die Oesterreicher
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mreis?
• j i e einen Hund gelten konnte, an dessen aufragendem - i Lchwanze ersichtlich noch einige Verschönerungsversuche । l gemacht werden sollten. DaS Kind jauchzte, wenn i e| bie Mutterenme tanzen ließen, bet Mann lachte
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain. "-*1* Jllustrirtes Sonntagsblatt.
, dne Menge von Gesetze» znstanbe gebracht zu haben, „ fiefür alle Zweige unseres öffentlichen Lebens, sowohl
rkaui-» ® Inner» wie auch nach außen hin, von bet größten
Bebeutung sind. Mit besonderer Genugthuung ist die —-25; in ber letzten Sitzung endgültig angenommene Flotten-
Herzog Peter vo» Oldenburg ein Mann — i ans dem Leben schied, dem unsere Marine zu großem