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ab. Die britische Flagge weht jetzt über der Haupt-

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Lege «ach Peking fiud. Auch unsere Kriegsschiffe

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Ein fünftes Lächeln flog um bea kleinen Mund i? MM' Loris, als sie von der Wandlung erfuhr, die sich un-

Tappen einerseits und de» Boxern avdeiseitS ge- Lsmen. Auf den Umfang des Aufstandes läht die Nachricht schließen, daß 2000 Koscckeu auf dem

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geahnt vollzogen halte. Keiner aber wagte ihr zu sagen, daß ihnen der Aufenthalt von Johannes noch . Mmer unbekaunt war, und wen» Lori mit rührender Stimme und nimmermüder Geduld immer von Neuem

In demselben Maße, wie sich die Aufmerksamkeit kt politische» Welt dem chinesischen Reiche zuwendet,

alles znsommenhiug, beschloß aber sofort dem Rufe zu folgen. Doch mußte er erst daS Eintreffen seines Vertreters abwarteu, ehe er daran denken durfte, seinen

von Gesundheit strotzende Kind vo» einst ein und dasselbe Wesen war?

Posten zu verlassen.

Die Ungeduld vnzehrte ihn fast, endlich, endlich durfte er reise», er gönnte sich keine Ruhe, ohne Unterbrechung legte er die ihm endlos dünkcnde Fahrt zurück, immer seine» quälende» Gedanke» hin- gegebe». Er hatte keine Auge für die Reize der Landschaft da draußen, nur vorwärts strebte er immer vorwärts.

In Genua, wo er längeren Aufenthalt hatte, be­schloß er, einige Geschenke» für Lori einzukauftn. Als er sinnend dahin wanderte und nicht wußte, waS er wählen sollte, kam ihm plötzlich ei» schrecklicher Gedanke.

Wie, weuu er die Theuere nicht mehr antraf?

Todtkrank", so hatte eS auf der Depe^ch: ge­heißen. Wen» sie gar schon tobt war, und er z« spät kam, die Geliebte ans Herz zu drücke»? Was dann? Er fühlte eine» heftigen Schmerz bei diefcr Vorstellung, und lief ohne uoch was gekauft zu haben, zum Lahnhof zurück, als könnte er so die Abfahrt deschleuuigen.

Weiter und weiter raste der Zug, durch Nacht und Dunkelheit dahin. Die Auge» deS jungen Mannes floh der Schlaf; obwohl er todtmüde in der Ecke des Wagens lehnte, konnte er doch nicht für eine Viertel- ftnude Ruhe finde».

uug ihrer Verpflichtungen zu zwingen.

- Die eherne Sprache der Geschütze wird für China nch rothwendiger, als die bisherige» Bemühungen M Unterdrückung des fremdeufeindttcheu Aufstandes

Oberger ecal, Botha, hatte darauf verzichtet, Pretoria zu vertheidige», vermuthlich um bei der Ausfichts- lofigkeit cineS längeren Widerstandes die darin zurück gebliebene» Bewohner, zumal die Frauen und Kinder, sowie deren Hab uud Gut keiner ernstliche» Ge­fahr auszusetze». Die Streitkräfte der Bure» find wahrscheinlich in nördlicher Richtung abgezogen, um hier oder dort aufs Gerathewohl einen für die Entscheidung deS Ganze» unwesentliche» Widerstand fortzus'tz!». Nichtsdestoweniger haben die Engländer keine» Grund, sorglos in die Zukunft zu sehe». Eine ernste Warnung für Großbritannien, io der imperialistische» Richtung zu weit zu gehen, liegt vor Allem iu de« jüngste» Auftreten deS Afrikaoder- BondS, der für die Erhaltung des holländische» Elements ei» kräftiges Wort eingelegt hat.

A» demselben Tage, wo der deutsche Reichstag seine Pforte» wieder öffnete, hat daS öster­reichische Abgeordnetenhaus seine Be> rathunge» ausgenommen, vielleicht zum letzte» Mal vor seiner Auflösung. Die Obstruktion der Czechen hat wieder in der alte» Weise eingesetzt, um die Ver­handlungen unmöglich zu mache». Bisher ist es nicht gelungen, ein Mittel gegen die czechtsche Obstruktion zu finde».

Auch in Italien hat man vergebens versucht, die obstruirende parlamentarische Minderheit lahm zu lege». Bei de« Kammerwahlev haben zwar die ministeriell!n Parteien die Mehrheit behauptet, trotz dem hat die Regierung wenig Grund zur Freude. 1 General Pellorx hat die vorige Kammer nicht ausge-

ost, um sich vom Lande seine bisherige Mehrheit be­tätigen zu lassen, sondern um die Nation zu einer Beiurtheilung der äußersten Linken und ihrer Obstrukt o» zu veranlasse». Diese Veiurtheilung ist ausgeblicben, die äußerste Linke kehrt sogar beträcht­lich verstärkt in die Kammer zurück.

(Schluß.)

Da der Winter mit ungewöhnlicher Strenge auf- tol, und täglich neue Schneemaffen vom grauen wmel herab fi-len, auch Loris Zustand sich immer verschlimmerte, so wurde es Berneck schwer, den Arnud täglich zu besuchen, und er bat ihn deshalb s auf den Gutshof zu ziehen, um bis zum , Wiederaufbau der abgebrannte» Häuser und Speicher M zu wohnen. Nc ch längerem Widerstreben willigte ^Andemaun ein. Lori kourte man nun die Sache

-Be lung

Uhr, i [4 stand.

Gymnasien eine besondere Stellungnahme nicht ge-1 Alldeutschen Verbandes, Herr Baron von Ziegesar, nommeu. Die Konferenz glaubt vielmehr ihre «begrüßt. Nach dem vom Geschäftsführer des Ver- Stellungnahme bereits gekennzeichnet zu haben durch I Handes erstatteten Rechenschaftsbericht, aus dem wir die in der Mittwochsfitzung abgegebene Erklärung, I das Rothwendigste bereits mitgetheilt haben, ergriff welche die Gleichst llung der beiden Abiturienten-«Herr Schriftsteller Ammon das Wort zu seinem kategorien für das Universitätsstudium aussprach. I Berichte über die südafrikanische Frage. Das deutsche Danach wurde es für belanglos gehalten, ob bet den! Reich sei zur Neutralität gezwungen gewesen, da es Sprachfächern Englisch und Griechisch das eine vor! keine Machtmittel in die Wagschale zu werfen hatte, dem andern Fache bevorzugt werden solle. »trotzdem der Staatssecretär v. Marschall im Jahre

Des weitere» unterzog die Konferenz eine ganze 11896 erklären mußte, daß die Einverleibung der Reihe vo» Unterrichtsfächer« der Prüfung, ob und! südafrikanischen Republiken in das englische Welt- i,wieweit eine größere Ausdehnung des betreffenden «reich eine schwere Schädigung deutscher Interessen Unterrichts wünsche» swerth erscheine. Dazu zählten «bedeute. Redner fragt, was wir Deutsche in dieser abermals daS Englische und sodann Mathe-! Lage thun könnten; er weist es als undeutsch zurück, motik, Geschichte uud Naturwiffenschaften. Be- auf England zu schmähen und einen wüsten Engläuder- züglich deS Englischen macht heute die Meinung I haß zu nähren, weil wir nicht handeln könnten. Die stark sich geltend, daß, wo es i gend möglich «Losung müsse laute«:Schweigen und arbeiten und und erforderlich erscheine, dieser Sprache eine aus dem Kriege lernen!" Es gebe Vieles im Ver- vermehrte Fürsorge gewidmet werde« solle.Ihalten der Engländer, was uns zum Nachdenken Bei der Mathematik wurde die Frage an- i anregen könne. Kein Engländer habe verzagt, als geregt, ob nicht angesichts des Umstandes, daß die die gewaltige Macht Englands unter de« wuchtigen Technischen Hochschulen in Uebereinstimmung mit den «Schlägen der Gegner ächzte; die ganze Nation sei Forderungen und dem Charakter der Zeit immer! von dem einheitlichen Willen beseelt, den Kri'g zum zahlreicher sich bevölkern, diese Wissenschaft bereits siegreichen Ende zu bringen. Bei der Bewilligung auf der Schule mehr in Beziehung zu ihrer späteren «neuer Steuern durste der Führer der Opposition praktischen Anwendung gesetzt werden sollte. Bei «sagen, daß jeder Steuerzahler mit Vergnügen die den Naturwissenschaften wurde von dem-!neuen Lasten auf sich nehmen werde. Auch aus selben Standpunkte aus eine Reform des Unter-Idem Verhalten der Buren könnten wir lernen. Der richts als wünscheuswerth betrachtet. Bezüglich des! Mangel an Offensivkraft beruhte auf der fehler-

Sie mir, Matthie», hieß denn der junge Man«, den wir zugleich mit dem Ingenieur Baumgart zur Er­richtung einer elektrische» Centrale nach Kairo sandte», nicht Johannes Lindemann?"

Gewiß, gnädiger Herr," lautet die Antwort.

Hm, es könnte sein, daß es ein und der­selbe wäre." Der alte Mann stand in devoter Haltung vor seinem Chef, und dieser fuhr fort: Sehen Sie doch einmal gleich, und benachrichtige« Sie telegraphisch die Angedörige» LivdemasuS vo« allem, was Sie über ihn wissen, hier die Adreffe, aber gehen Sie sofort, Matthie«."

Der Alte entfernte sich.

Depesche« flöge« hin und her, und uoch am selbe« Tage ging ein Telegramm a« Johannes ab:

Komme sofort zurück, Lori todtkrauk, sehnt sich «ach Dir!"

* * *

Nachdem Johannes in jene« schwersten Stuuren seines Lebens die Bischofseiche verlasse«, und eine stürmische Unterredung mit seinem Vater gehabt hatte, wandte er mit tiefem Schmerz im Herzen der Heimath den Rücken, ohne einer Meuschenseele zu vrrraihe», wohin er seine Schritte lenkte.

In verhältnißmäßig kurzer Zeit fand er eine Stelle, und es war ihm gerade recht, daß man ihn bald darauf ins Ausland sandte, wo es Arbeit, viel Arbeit für ihn gab, und er am eheste« hoffe« durfte, feinen Schmerz vergesse« zu können. Zwar wollte

Umschau.

Eine Rede deS Ministers v. Miquel

Bei Eröffnung der vierzehnten Wanderausstellung der Deutsche» Landwirthschafts - Gesellschaft in Posen hielt der Finanzminister auf eine Ansprache d.s Ober­bürgermeisters Wiiting eine Rede in der er u. A. sagte:

Es ist daS beste Zeuguiß für dir Kraft und Zähigkest unsrer Landwirthschaft, daß sie trotz aller Noth unb Traurigkeit den Muth nicht verloren hat, sondern daß sie im Stande gewesen ist, in der technische« und wissenschaftliche» Behandlung der Landwirthschaft die größte» Fortschritte zu mache«,

Wochenschau.

B. Die politische Pfingstpause ist vorüber. Der Reichstag hat feine Arbeit wieder auf- en und die wichtigste Ges. tzes - Vorlage, die jDtlle zum Flotte«- Gesetz, »ach de« lüffeu der Budget-Kommission mit großer Mehr- angenommen. DaS deutsche Reich wird nun Schlachtflotte erhalten, die seiner Weltmacht- ung entspricht, die auch be« Mächte« Achtung sinnen wird, welche über eine größere Seemacht en. Wie sehr die Entscheidung über die Flotte Entscheidung über Dentschlands Zukunft ist, schon die Haltung deS Auslandes. In der che», französische« u«d amerikanische« Presse die Elörterunge» über die deutsche« Marine- e nicht auf. Leider hat der Reichstag die Aus- schiffe gestrichen. Nach den E.klärungen des SfekretärS Tirpitz ist jedoch nicht daran zu In, daß die verbündete» Regierungen die ob­en Kreuzer später nachfordern werde«.

Laß ixnfexe überseeischen Interesse» mit unserer Oe» Marine in der Thai nicht genügend vertrete»

M ..... JÄSÄffEÄtffX Marburg

M 133 -TIS «M: Sonntag, 10. Juni 1900.

(Nachdruck verboten.)

Die kleine Lori.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

Zweifel über die Reinheit seiner Frau auS seiner! ihm daS nicht gelingen, immer und immer wieder

Seele. «stand daS Bild der Geliebten vor feiner Seele,

Die fortgesetzten Aufrufe in de« Zeitungen fiele»!er tonnte es nicht bannen.

dem Chef eines der größten Elektrizitätswerke Süd-! Da traf eines Tages das Telegramm ei», und dentschlandeS in die Hände, unb erregte« seine Auf-«stürzte ihn ix ein Meer von Zweifeln, Hoffnung und merksamkeit. Er rief einen nebenan arbeitenden I Angst. Er konnte sich zwar nicht erklären, wie daS Mann mit grauen Haaren herbei unb fragte:Sagen

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ititn können, zeigt ein Blick auf bie Zustände in Uji n a. Deutschland, die zweite Handelsmacht WfienS, rangiert hinsichtlich seiner in jenen Ge- Wer» vorhandenen Schiffe an letzter Stelle, und i8 Vertreter der Großmacht Deutschland erschien rckn den Geschwadern von Rußland, England unb Zyan zuerst allein bas kleine KanonenbootIltis."

ade die Unruhen der Boxer find ein schlagendes ispiel für die Thatsache, daß die haudelspolitische

fragte:Nicht wahr, jetzt kommt Johannes bald?" da wurde sie stets getröstet:Ja gewiß, liebes Kind, sehr bald, er ist nur recht weit fort, und hat eine lange Reise zu machen."

Sie fragte nicht einmal, wo er denn sei. Er würde kommen, daran hielt sie fest, bie Hoffnung auf ein Wiedersehen war vo» Neuem erwacht, und wehrte dem Todesengel, der schon bie Hand nach seiner Beute ausschreckte.

So saßen bie beiden Freunde an den lauge» Winterabende» am Bette der Kranken, und sprachen von allem Mögliche», um diese zu zerstreuen.

Lindemann erzählte gern und viel von LorchenS Mutier, die er geliebt hatte als Jüngling,doch," fügte er, sich a» Beineck wendend, hinzu:als wir eingefeheu hatten, daß wir uns trenne» mußte«, we;l es bie Verhältnisse so mit sich brachten, als Märchens Herz sich nach unb nach Dir zuwaubte da trat ich freiwillig zurück, und niemals, daS schwöre ich Dir, ist in spätere« Jahre« et« Wort' zwischen uns gewechselt worden, bas unrecht gewesen wäre, und daS sich nicht mit Deiner Ehre vertragen hätte. Unser Verkehr war ein harmloser, rein freundschaft­licher, und wenn Deine Fran eine Verbindung unserer Kinder wünschte, so entsprang dies nur der Freund­schaft, die uns verband. Klärchen liebte Dich und war glücklich an Deiner Seite, dessen bin ich gewiß. Wenn wir damals, nachdem Deine Frau gestorben war, Beide die Erfahrungen hinter uns gehabt hätten, wie heute, so hätten wir uns sicher leichter verständigt. Wir waren Beide hitzig und starrköpfig, ich glaubte im Gefühle meiner vollständigen Unschuld Deine An­schuldigungen nicht energisch genug zurückweisen zu können.

Berneck fand eine große Beruhigung in des Freundes Worte«, bannten sie doch bie letzten

lerM** einmal zu einer Eindämmung, geschweige denn Mr Niederwerfung bet Bewegung geführt haben.

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Anzeigen nehmen entgegen: bi« Expedition dieses Blattes, die Annoncen»

Bertaut von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- a-r cynt.rrt

Beta, Wim; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München. Köln; Od.

G. L. Daub« & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rr.

® iicht mehr verschweigen, auch versprach sich der Arzt, man endlich in alles eingeweiht hatte, Besserur.g

1 fit seine Patientin, wenn diese von bet Versöhnung

gt äiche! 5« Gegeniheil nehme» bie Wirren im Reiche der Sitte infolge der Begünstigung durch die Kaiserin- ?i. 50 Pj Regentin eine immer gefährliche Gestalt an. Schon

üdeu Truppen gelandet, um die in .der Provinz .^.^Tschili wohnenden Deutsche» vor Schade» zu be (40 »ihre».

nimmt das Interesse am Kriege iu Südafrika waS nicht zum geringsten Theil der Deutsche» Land-IG e s ch i ch ts u nt e t richts war die Beobachtung ab. Die britische Flagge weht jetzt über der Haupt- wirthschaftS-Gesellschaft zu danke» ist. Mr be-Izu machen, daß die mehrfach auch von hoher Stelle stabt bet Südafrikanischen R publik. Der bnrische grüßen vom staatliche» Standpunkte aus die Tätig-laus iu die Oeffentlichkeit getragene Forderung, dem

~ feit und Wirksamkeit der Lcmdwirihschastliche» I vaterländischen Geschichtsunterricht einen hervor-

Gesellschaft, die ans eigener Kraft sich weiter ent-Iragenderen Platz eiuzmäumeu, kein sonderlich starkes wickelt hat. Ich hoffe, daß die Führer der Land-l Echo gefunden hatte. Die Ereignisse, bie auf die wirthschaftlichen Gesellschaft nicht ermüden werden, l Geschicke der Länder uud Völker Einfluß gehabt daß sie immer wieder die Laudwirthe auf die Wichtig-1 haben, sollen geschildert werden. Erst ans dem kett der Selbsthilfe und des wissenschaftlichen Fort-IG auz eu heraus könne, besonders iu der Ge- schrittes Hinweise». Eine der schwerste» Aufgabe»«schichte, daS Einzelue richtig bemtheilt werden, uud ist heute die Führuug eine» großen, ja auch eines iso wurde denn auch von keiner Seite die Forderung kleinen Gutes. Daß auch alle anderen! einer besondere» Pflege der brandenburgisch-preußischen Klasse» etke» »en, daß es nicht bloß ihr! und deutschen Geschichte erhoben.

Interesse ist, sondern anch ihre staatliche Pflicht ist,!----------

der Landwirthschaft soviel wie möglich zu Hilfe! QTfrhaitfMwr SRprhnrthäfmT

zu kommen, das muß man wünsche» und! $H.UuCUt]u)(?r -öCIDullDyluy.

sogar verlange». Ich kann Sie versichern, daß! § Mainz, 8. Juni,

die Staatsregierung vor allen Dingen auf diesem! h h r «

Standpunkte stebi, uud ich darf hoffe», daß der! Hauptversammlung.

Landwirthschaft Hilfe komme» wkd, anch durch! Gegen halb 10 Uhr gestern Vormittag füllte bessere» Schutz ihrer Produkte. Detlsich her große Saal der Liedertafel; es waren wohl Minister schloß mit einem Hoch auf die deutsche lau die 400 Mitglieder des Verbaudes, die mi8 Landwirthschafts-Gesellschaft. lallen Gauen Deutschlands, aber auch aus den Nieder-

____________ I landen, Oesterreich, der Schweiz und auch den Ver- - , x t , | einigten Staaten herbeigeeilt waren. Besonders leb-

DteSchntrousereuz I wurde Herr Reichsrathsabgeordueter Wolf aus

hat in bet Frage beS Sprachunterrichts au den «Men uud der Vertreter der Ortsgruppe Brüssel des

(3» L er zu Kämpfen zwischen russischen und amerikanisch:»

MchM Mmg.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

J Lindeman» war kaum im Staude, seine Bewegung H N verbergen, als er zum ersten Mal in die matten, ,1 »lanzlose« Auge» Loris sah, und ihre abgezehrten «i händ: i» den {einigen hielt. In seiner Erinnerung ««7i 8> band Lori als ein lachendes, jauchzendes, blond-

N ktfiges Kind, das in ungestümer Jugendlust mit Lg )i ®tt Johannes im Garten hervmtollte, mit rothe« M 11 ®atg»n, mit blitzenden, blauen Äugen. War es Möglich, daß dies bleiche Geschöpschm hier, und das

Mu t werde, stand vt

Sunt: galt ne

berz oohl om

IMrchistelluug eines Volkes jenseits des Meeres sich , l| r »richt nach Verträgen und Tarifen bemißt, sondern der Zahl her Kreuzer und der Schnellfeuer- hnone«, die im Stande sind, diese Völker zur Et»-