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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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muß bei Lori bleibe», das arme Kind wird ohnehin schon recht unter dem Schrlcke» leiden, aber Ihr geht, geht, Alle, und rettet, schnell !"

Die Schaar stob davon.

Berneck vergaß, daß es das Haus seines Tod­feindes war, das in Flamme» stand, vergaß, daß jener Mann ihn so furchtbar beleidigt, und daß er ihn gehaßt bisher, wie Keine».

Berucck sah nur die Gefahr, in der die ganze Habe dieses Mannes schwebte, und wußte, daß Linde­mann nie einen Pfennig für Versicherung gegen Feuer ausgegebeu hatte, weil er stets sagte, das sei hinaus­geworfenes Geld, bei ihm komme so etwas gat nicht vor. Wo der Herr des Hauses nur die Auge» richtig offen hält, brauche mau keine Versicherung. Eigen­sinnig hielt er an dieser Ansicht fest. Und »u», nun drohte das Fmer alles i» Schutt und Asche zu lege».

Die Kaechte vom Berneck'sche» Gutshofe wäre» die erste», die auf der Brandstätte anlangte». Das Feuer wüthete mit furchtbarer Gewalt, «»gefacht van einem starken Wind, der kalt von Norde» her wehte, und das Unheil noch schlimmer machte. I» da» brenneude Gebäude wagte sich schon gar Niemand mehr hinein, das Feuer griff mit rasender Schnellig feit und verheerender Macht um sich, und fand in den bis zum Dachboden gefüllte» Scheunen immer gute Nahrung. Machtlos standen die Mensche» dem entfesselte» Element gegenüber, sie mußten sich ledig­lich darauf beschränke», von dem Vieh und Mobilar zu reite», was zu rette» war. Einhalt konnte die herbeigeeilte Feuerwehr kaum thun, den» Wasser war nicht genügend vorhanden, man war auf die Pumpe» angewiesen; was diese liefern konnten, kam kaum in Betracht gegenüber dem fürchterlichen Flammen­meer, das von allen Gebäude», de» Scheuoe» und Ställen nichts verschonte als ein kleines,

Bis Hilfe von de» umliegende» Ortschafte», oder der Stadt da ist, kau» es zu spät fein!" schrie Berueck seine» Dienstboten zn.Rasch, eilt Euch,

leben. Der Einbruch der Nacht Der

hinderte d ie Verfolgung. Die Garde- brigade steht ganz in der Nähe des südlichsten Forts vo» Pretoria, kaum 4 Meilen von der Stadt ent­fernt. Die Generale Freuch und Hatton stehen nördlich von Pretoria, die Brigade Broadwod zwischen bi» Kolo-neu French nnd Hamilton. Gardon schützt die rtdjte Flanke unserer Hauptarmee bei der Station Jii»e, die vom Feinde zerstört ist. Ich hoffe, unsere Virluste sind gering.

1 Tasse Kaffee, 1 Tasse Thee, eine» Teller Suppe und ein Stück Brod, weiter nichts. Glücklicherweise (liebt es hier gute Mensche», denen unser Loos zn Herze« geht nnd diese bringe» uns Essen."

Ei» Student der Theologie in Kimberley schreibt: Dr. jur. Keyzer wurde auch weggeschickt, so daß Dr. van der PlaS allein übrig geblieben ist. Als ich ihn besuchte, standen ihm die Thräneu in den Auge», da er völlig hilflos ist; vorher half ihm Dr. Keyzer. Auch bei Arzt hat sich seit 5 Tagen nicht nach ihm umgesehen unb sein verwundeter Arm glänzt doch wie Feuer. Traurig für einen gebildete» junge» Man», der auS Liebe zur neuen Heimath zu de» Waffe» gegriffen hat. Eine Klage über den Arzt beim Provost- marschall hatte zur Folge, daß elfterer mich schändlich beleidigte und aus dem Lazareth setze» ließ."

Zum Kapitel der Gefaugenen- behaudlusg durch England wird ein »euer Bei­trag geliefert. Als Christian Crovje, ei» Neffe des gefangenen Generals, mit einigen Mitgefangenen im im Lager zu Groenepunkt die gebräuchliche Abend- bittftsnbe abhielt und beim Scheine einer Laterne in der Nähe der Schildwacht aus der Bibel vorlas, schoß ihn der Posten in das Genick. Crovje starb am folgende» Morgen. Der Fall wird von de« Behörde» untersucht.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth. (Forisetznng.)

I» die niederdeutschen oder niederländischen Staate» war diese Lehre allerdings bis vor Kurzem noch wenig ling-d-uugen. Das letzte Jahrzehnt hat zuerst den Gedankn auch über die Maas und die Schelde ge- wo fen. Holländer, Blase» und Bure» habe» be­gonnen einzusehen, daß ihr lächerlicher fleht» staatlicher Partikalarismus auf die Dauer nicht auf­recht zu erhalte« ist. Ein Theil ihrer Führer arbeitet daher für den Zusammenschluß bet brei Staaten. DemReederlandsche» Verband" schwebt ein Traum­bild eines groß-niederdeutsche» Reiches vor, welches sich aus. de» beide« Niederlande«, aus den Kolonie» in Aftifa und Asien zusammensetzt. Es ist zu spät. Das Traumbild ist zerstöbe» unter dem Kanonendonner vo» Paardeberg und unter de« Getöse der englische» Heeressäulen auf dem Pflaster vo» Bloemfontein unb Pretoria. Werden endlich daraus die Niederdeutschen die Erkenntnis! erlangen, daß es gilt, vo» der eigenen Heinen Selbständigfeit ei» wenig znr richtige» Zeit zu opfern, um das Ganze zu retten s Es unterliegt keinem Zweifel, daß diese Kleinstaaten vo» der Erde eines Tages hir weggespült werden, und das, was noch an nieder­ländische» Besitzungen auf der Welt ze, streut liegt, wird von diesem oder jenem koloniale» Nachbar ver­schlungen, wenn ihre Besitzer nicht rechtzeitig ans ihrem Schlafe erwachen.

lieber »»erhörte Behandlung Don verwundete» Fremdenlegionären durch die Engländer lese« wir in derDeutschen Wochenzeitung in den Niederlanden". Ein im Gefecht bei Boshof verwundeter und gefangener Holländer, der dort unter Villebois de Mareuil gekämpft hatte, schreibt folgendes:. . . Glücklicherweise wurde ich in einer Ambulance ausgenommen, die Abends 11 Uhr in Boshof ankam; gleichzeitig mit mir kamen noch vier Schwerverwundete an. Die Behandlung war sehr gut. Am folgenden Morgen kamen noch 6 Ver­wundete hinzu, diese halte» die ganze Nacht in einer verlassenen Wohnung gelegen, ohne Verband und Decken. Am Abend noch wurden sie die Ver- wundetcn 1 zwei an zwei gebunden und dann an je zwei gesunde Gefangene gefesselt, sodaß ei« Reiter vier Mann an einem Strick führen konnte. I» dieser Verfassung wurden sie 3/t Stimven weit aetrieben. Am folgenden Morgen wurden sie ungefesselt nach Boshof überführt. Im dortigen Hospital legte man ihnen ben erste» Verband an. Nachmittags wurden wir (siebe» Verwundete) per Ochsenwage» nach Kimberley geschafft u»b dort in einem Zelt unter­gebracht. Die nicht verwundeten Gesa' genes, darunter ein russischer Fürst, der mitgekämpft hatte, steckte man ins Gefängniß. Die Kost, die wir empfangen, ist absolut nicht ausreichend; sie besteht täglich aus:

Soweit die Nachrichten über den Krieg selbst. Die Zeitungen beginnen bereits, bas Resümee des Krieges zu ziehen. DieRheinisch - Westfälische Zeitung" wünscht sehnlichst, baß ber Deutsche aus dem Kriege etwas lerne unb man kann ihr in ihren Ausführungen nur Recht geben, wein sie schreibt:

Aus den trüben Rebel» dieses Krieges leuchtet allerdings doch ei» vielleicht Hoffnung versprechender Strahl hindurch: es ist die Gelegenheit, die den Deutschen wozu wir selbstverständlich auch alle Niederdeutschen rechne« noch einmal eindringlichst gegeben worden ist, sich endlich von diesem nnglück lichl» Partikuiarismus zn befreie», der auf den fest­ländischen Germanen bereits sei Jahrtausenden liegt und sie mehrmals beinahe vernicht-1 hat. Nach der große» Völkerwanderung, nach den Karolinger», »ach den Hohenstaufen, im dreißigjährigen Kriege, in de» napoleonischen Sri- gen, immer von Neuern haben die festländischen Germanen, vor Allem die Deutschen, ihre yanze Zukunft, ihr ganzes Sein aufs Spiel ge­setzt in der Sucht, das eigenste Selbst vollständig rein in kleinen Staate» widerspiegeln zu lasse«. Für solche Phantastereien hat das zwanzigste Jahrhundert keinen Spielraum mihr. Es hat ja »och im letzten Augenblick;ber eisernen Hand des eiserne» Kanzlers uno bes Zwanges durch den größten deutschen Staat wiederum bedurft, um vas Deutsche Reich zu retten. Wen» Prinz Ludwig von Bayern vor Kurzem großes Aufsehen he.vorgeiusen hct, indem er sich gegen die Behauptung wandte, alslebe Beyern von der Gnade des Reiches", so hat er damit gleich zwei Fehler in einem Satz gemacht. Einmal bit in dieser Form vor Allem das amtliche Reich niemals zu Bayern gesprochen; auf der anderen Sette aber ist die Richtigkeit dieses Satzes, wenn er entsprechend erläutert wird, ganz unzweifelhaft. Nicht nur Bayer», sondern auch Württemberg und Sachsen und sammtliche anderen Staate» einschließlich Preußenleben von der Gnade des Reiches"; sie alle zusammen lebe« genau so lange, als das Deutsche Reich lebt. Wird es zerschlagen, dann wehe ben einzelne» Staaten! Diese Thatsache sollte be» Deutschen immer von Neuem gepredigt werde», statt daß man sie bestreitet.

Umschau.

Eine neue Rede de» Prinzen Ludwig von Bayern.

Prinz Ludwig vo« Bayern hat eine neue Rede gehalten. Auf einem Ausfluge der bayerische» Lanb- wirthe sadi Bänmenhai» betonte der Prinz nach den Münch. Reuest. Rachr." in einer längeren Rede, er habe auf seinen Besuche», die er in den letzten Tage« in verschiedene Theile des Bay Inlandes unternommen habe, ersehen, daß die Bayern Überall treu zu ihrem 'igshause stehe» ein Blut, ein Volk. Er habe auch auf seinen Reisen zu seiner großen Freude die Wahrnehmung gemacht, daß alle Volksklassen in Bayern t« befriedigenden Erwerbsverhältnisse» leben und deßhalb auch im großen Ganze» sich allzemeine Zufriedenheit zeige. Es könne mit Recht gesagt werde«, daß jede Arbeitskraft ihre Gegevleistung so find?, wie sie der Arbeit gewachsen ist. Der Prinz betonte, daß es überall Sorgen gäbe, in den niedere» Volksschichten seien es hauptsächlich Nahrungssorgen, es sei aber durchaus irrig, anzunehme», daß die höhere» Stände sorgenfrei seien. Die in bevorzugteren Stände« sich befindendk« Personen hätten in »och viel höherem Grade ihre Sorge», die Verantwortung wachse mit dem Wirkungskreise. Das könne er aus eigener Erfahrung am besten bestätigen. Es sei aber

I» Deiner Macht wird es wohl kaum stehen, aber, schön wär's eben doch, wenn es sein könnte," sagte Lori, den Kopf schüttelnd.

Nun?"--

Du mußt aber nicht böse fei», Vater!"

Nei», nein!"

»Ich möchte, daß Johannes käme, mich in seine Arme nähme, und küßte, unb bann möchte ich ft erben!"

Noch immer lächelte Lori. So meinte Berneck sie »och nie gesehen zn habe», unb eine heiße Angst stieg ihm aus bem Herzen zum Kopfe. Er faltete unwillkürlich bie Hände, traurig saß er an dem Lager, und die Lippe» bewegte» sich leise, wie im Gebet:

C Gott, laß mein Kind »icht sterben, unb führe ihn Johannes zu uns zurück, ehe eS zn spät ist!" rang es sich aus seinem Innern.

Plötzlich ertönte branßen ein furchtbarer Lärm. Alles rief und schrie zusammen, bie Knechte unb Mägde liefen httr unb her, nnd zeigte» erschrocken nach einer u»b ber selbe» Richtung.

Dort, seht borthin!"

Drüben hinter dem Walde stieg eine dichte Rauch­säule empor'zum abendliche» Himmel, der sich »ach und nach blntroth färbte, immer höher und höher flogen die Faukengarven empor, unheimlich stöbe» sie »ach alle» Richtungen auseinander.

WaS ist das?"

Feuer, o Gott, das Unglück, der Lind- mannShof brennt!" So schrie alles durcheinander.

| Der südafrikanische Krieg.

Dar Ende des Krieges herangekomme», der letzte Akt des Dramas, das dort unten in Südafrika abspielt, ist im Gange.

Pretoria ist im Besitz der Eng- Ander. Lord Roberts meldet das in folgendem amm:

London, 5. Juni. Eine aus Six Miles nit südlich vo» Pretoria batirte Depesche Roberts tet: Ich rückte am 4. Juni mit Tagesanbruch Pretoria. Nachdem ich zehn Meile» marfdjirt stieß ich auf hartnäckige» Widerstand der Buren, jedoch schließlich gegen Pretoria zurückgetrieben den. Der Einbruch der Nacht verhinderte eint rfolgung. Die britische Stteitmacht ist jetzt um a herum vertheilt.

Sin späteres Telegramm besagt:

London, 5. Juni. Roberts letztes T-legramm et:Pretoria, 11 Uhr 40 Min. Vorm.: Wir sind jetzt im Besitz von Preioria. |n offizielle Einzug findet 2 Uhr

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| $amit hat der große Krieg fein Ende erreicht. Wktelle der militärischen Operationen großen Stils u jetzt der Kleinkrieg, desfen Ende voraus- ehe» ist, da ben Buren jetzt jeder militärische pnvkt fehlt.

| Daß die Bure» Lord Roberts geschickt entgegen-- toten sind, giebt dieser in einem Telegramm aus ßjx-Miles-Spmit selbst zu. Die vom 4.- Juni e Depescke besagt:

Wir brachen heute bei Tagesanbruch auf unb schirten etwa 10 Meile» bis zu diesem Spruit, beide Ufer vom Feinde besetzt waren. Berittene mene unb vier Kompagnie» U.-omanry vertrieben Feind schnell vom südlichen Ufer und verfolgten nahezu eine Meile, bis sie sich dem heftigen Ner der in Verstecken geschickt verborgenen Geschütze der Buren ausgesetzt sahen. Unsere en Geschütze eilten über die Pretoria umgebenden großen Hügel der Infanterie zu Hilfe und vertrieben, snteißützt von ber Angabe Stevenson unb der Ewifion Pole - Carew, nach einigen Schüsse» ben Md aus feinen Stellungen. Die Bure» Der» suchten unsere linke Flanke zu um­gehen, WaS die berittene Infanterie mdN-omamy virhindeiten. Da bie Buren unfein Nacnirab auf

etwas abgefonbett stehendes Häuschen, eine Art Ans» tragshäuschen, in dem man verschiedenes alles Ge­rümpel, unbrauchbar gewordene Ackerwerkzenge, und dergleichen aufzubewahren pflegte. Dies Häuschen bildete nun die einzige Zuflucht des Besitzers, de» der übergroße Jammer völlig »iedergeworfe» hatte. Anfangs raufte er sich die Haare, in Verzweiflung rannte er nm den rauchende» Trümmerhaufen, er gebärdete sich wie ein Wahnsinniger, vergebens bemühte man sich, ihn zu beruhige», er hörte auf leine» Zuspruch.

Die ganze Ernte, die ganze Ernte," jammerte er nur immerzu,was soll ich nn» beginnen, ich bi» ein armer, minirter Mann!"

Wie das Feuer eigentlich entstauben, wußte Nikmanb, doch vermuthete» Einige Brandstiftung, weil es an allen Ecken zugleich gebrannt Haven sollte. Der herrische, jähzornige Man» hatte allerdings öfters Streit mit seinen Knechten gehabt, vielleicht, daß einer sich rachen wollte, wer konnte es sagen? Viel­leicht war es auch durch Unvorsichtigkeit geschehe», kurz, bie Entstehungsursache blieb unaufgeklärt.

Jetzt saß ber unglückliche Manu bumpf bahm- brütenb in ber niebiten Stube beS Heinen Häuschens, und sprach kein Won. Um bie Wirthschaft kümmerte er sich schon gar nicht mehr, vo» be» Dienstboten konnte jeher schalten und malten, wie es ihm beliebte.

Es gingen gar seltsame Gerüchte in der Um» gegeub über ben Hans hall des Lindemannshofes. Ma» erzählte sich, daß die ungetreue» Dienstboten sich schon sehr viel widerrechtlich angeeignet hatte», und ihre» Herr» betrogen, wo eS immer ging.

Schließlich machte sich einer nach dem anderen davon. Sie verließen den Lttrdemannshof, wie die Ratten em finkendes Schiff.--

(Fortsetzung folgt.)

lern linken Flügel fortgesetzt bedrängten, sandte ich rr er bem 3 Meilen links vo» mir vorrückenden General

(Nachdruck verboten.)

Die kleine Lori.

MWat EMch «rtzer « ffinftnf« w* nnd Feiertagen. Än»»«n n«hm«n entgegen: di« Expedition dieser Blattes, die Annoncen-

1» 4 lLnsttwW-AZvmuments-Pnet« bei der CptMta 3 SH., bei allen 5JHU4VU4M vnream von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde-

«ffl» OMmw« 3,86 Mk. (exkl. Bestellgeld). ZmsertwnSvtichr: die «- __- b»rg, Wie»; Rudolf Müsse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;

frasm »Ml *« bt*n Donnerstag, 7. Ium 1900. L.L. Daube »So., Frankfurt«. M., Berlin, HaunooerPariS x.

.618 die Sonne wieder warm scheint, lebe !? 'Hl mehr, Vater. Hi«" fie zeigte auf die tai des Herzens,hier thnt es so weh, lch, ich kanns nicht verwinde», es ist z» viel, zu Berueck wehrte be» Thräne» nicht mehr.

So wolltest Dn Deine« alle», armen Vater, ber 8 mehr hat als Dich, allem auf der Welt zurück- Lorchen?" fragte er schluchzend.

.»Ich werde wohl muffen, Väterchen, waS hilft das Sttäube» ?"

Es kau» nicht fein, es kann nicht fei»!" Rührend war es, al? Lori die dünnen, abge» eiten Aime nm den Hols des Alle» schlang unb tob sagte:Gräme Dich nicht so sehr, Väterchen, denke, baß es Deinem Kinde dann wohl ist;

erwarte nichts mehr vom Leben, der Tod wird Erlöser sei»!'

.Weißt Dn, was ich möchte, Vater?" begon» 6,11 "ach einer kleine» Panse abermals.

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t wqpannt ruhten bie Ange» des Alte» auf dem rettet, was z» retten ist, die ganze Ernte ist in deficht, das sich leise etwas röthete; dabei der Scheune, o Himmel, wen» die Schermen

r® ew überirdisches Lächeln darüber hi». ' - ~ _

tigeu 1 Ssmtton den Befehl, zu mir einzuschwenken und bie 8i<fe zwischen den beiden Kolonnen auszufüllen. D» Feind wurde sodann in die Richtung auf Pretoria

* - sollst nicht io rede», Lori, Du wirst wieder

Abo Vsuub , Kind, der Arzt meint auch, wen» erst die toheu Tage überstände» find, daun geht eS schon desstt, Du bist »och so jn»g. Du wirst eS überwinde». Abermals schüttelte Lori de» Kopf.