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tgfftt . Johannes war sehr einsilbig, »ach einige» wetteren ' schlug er de» Heimweg an. Er verstävdigte
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III
Meld!
Marburg
Freitag, 1. Juni 1900
blatt" und „Verl.oosungs liste der -gl. preußischen Klassenlotterie" den von allen Postanstalten, Landbrief- tritgern, in der Expedition (Markt 21), sowie unseren Filial-Expedittonen in Kirchhain and Neustadt entgeqengenommen.
Rockes und zeigte sie mit ttinrnphirender Miene im Kreise herum.
Mau lachte, scherzte und lärmte weiter, endlich wurde beschlossen, im Casino noch ein Spielchen z» mache», so zog die ganze Gesellschaft ab.
3m Gastzimmer war er wieder still. Johanne» stützte den Kopf in die Hand, und schaute einer große» Brummfltege zu, die um das Licht herum- schwirrte. Unter dem Tische lag et» weißes, goldumrandetes Kärtche», eS blendete förmlich aus der Dunkelheit hervor. Mechanisch kam 3ohan»es herzu und hob es auf. Er starrte auf die Buchstaben, die sich vor seinen Sagen drehte», er laS und las, und faßte es nicht, was da stand.
Wiederholt fuhr die zitternde Hand durch da» wellige blonde Haar, der ganze Körper des junge» MauneS bebte tu qualvoller, maßloser Erregung; er fühüe eine« brenoeudeu Schmerz in Kopf und Herze». Noch hoffte er, es möge eine Täuschung, ein Jrrthum fein, — die Wahrheit wäre zu grausam, zu schrecklich. Konnte es tu der Stadt nicht sehr leicht mehrere junge Dame» gleiche» Nomens geben? Wieder «ahm er das Kärtchen und betrachtete die verschnörkelte Schrift.
„Lorchen Berueck, — Theodor Krämer," Verlobte.
las er halblaut; unmöglich konnte das Lori, feine angebetete Lori fein. Und doch, und doch! so viel er aus den Reden der jungen Leute zu entnehmen vermochte, war die betreffende Dame auch klein und zierlich, befand sich noch nicht lange in der Stadt, lebte bei einer Tante, — alles, alles stimmte genau. Bedachte Johannes »och das Ausbleiben von Loris Briefe», den Ring, de» Helene trug, — da«» stieg es ihm siedend heiß zu Kopf, und ein tiefer Seufzer entrang sich der gequälten Brust. (Forts, folgt.)
,llnd — und ist sie gesund? »Gesund wie ein Fisch."
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u«d er mußte sich sagen, daß er heute keine» Besuch mehr mache» ko»»te. Bis er sich ein wenig de» Reisestaub von den Kleidern bürstete, und sich etwa» restaurirte, mußte e» völlig Nacht sei».
Er suchte daher ei» Hotel aus, und nachdem ihm der Kellner ei» hübsche» Zimmer angewiesen, «achte er fich's bequem. Doch zum Schlafen war es »och zu früh, er setzte sich aus Fenster und machte sich allerei Gedanke». Vielleicht war ihm der Zufall günstig, — wen» Lori gerade vorbeigiuge, das wäre doch zu schön! Was würde sie für Auge» machen!
Doch dunkel nnd still lag die Straße, nur wenige Menschen waren zu sehen. Auf die Dauer wurde e» Johanne« zu langweilig in dem schwülen Zimmer; er begab sich in die Restaurationsräume und bestellte eine kleine Erfrffchung. Mit einem Male wurde e» lebendig, ei» Schwarm junger Leute kam lachend und plaudernd herein, anscheinend in heiterster Laune und »ahm lärmend Platz.
„Bier her, vier her, »der ich fall' um," brüllten mehrere der Angekommene».
„Run Theo," rief einer, eine lange, hagere Erscheinung, „ich dachte. Du wolltest eine kleine Vergnügungsreise mache» ?"
„Ja, wahrscheinlich morgen.'
»Und Deine Tante begleitet Euch?"
„Selbstverständlich."
-Vrrr.„--
. Freundchen," »eckte ein Anderer, „Du bist ja heute so ungewöhnlich blaß, wie kommt den» das?"
„Da» macht die Liebe, nur ganz allein,
Sie drängt sich tief iu's Herz hinein!
Dem einen macht'S Kummer, dem andern Freud', Verliebte LeM' find nie gescheit!'
So brüllte der Chorus, nnd Theo war einer der Lautesten und llebermüthigsten. Man spöttelte, man
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kriegerischen Umschwung zu Gunsten der Transvaal- büren zu schaffen. Anders lägen die Verhältuiffe, »een die Freistaatburen im Rücken und in de» Flanken der englischen Armee einen hartnäckige» Guerillakrieg geführt und auf diese Weise die rück- wärtigen Verbindungen »ach der Kapkolonie dauernd grfährdet hätten. Ein solcher Krieg ist aber tu nennens» werthem Umfange von ihnen gar nicht versucht worden.
Schließlich sei »och bemerkt, daß schon wiederholl als äußerste Zuflucht für den letzten mflllärischen Widerstand der Buren das Gebiet der sog. Zout- paus berge im nordöstliche» Transvaal bezeichnet worden ist. Für einen Guerillakrieg eignet sich dieses Gebiet allerdings ganz vortrefflich, aber es fehlen dort die Vorbedingungen für einen längeren militärischen Widerstand. Im Norde» und Osten von englischem bezw. portugiesischem Gebiet eingeschlossen, gewährt es keinerlei Hilfsmittel, weder personeller noch materieller Art, um hier einen Widerstand zu leisten, der auf de» schließlichen Ausgang des Krieges von Einfluß sein könnte. Wahrscheinlich würden die Engländer auch den Buren gar nicht einmal den Gefallen thun, ihnen mit den Hauptkrästen nach dem nordöstlichen Theil von Transvaal zu folgen. Sogenannte fliegende Kolonnen, zusammengesetzt aus Kavallerie und berittener Infanterie, genügte» dann vollkommen, um die Buren von dem übrigen Transvaal abzuschließen, während die englische Hauptmacht von Pretoria aus die systematische Unterwerfung de» kulturell wichtigen Gebietes von Transvaal durchzn- führen im Stande wäre.
Lord Salisbury und die Annexion.
Lord Salisbury hielt bei einem Festmahl der Londoner Konservative» eine Rede, in welcher er die Behauptung zurückwies, daß er die Verpflichtung übernommen habe, England werde kein Territorium annektiren. Er habe keine derartige Verficherung gegeben und niemals Worte gebraucht, ans denen eine derartige Verpflichtung vernüvftigeiweise herausgelesen werden könne. England sei nicht in den Krieg gegangen mit dem Wunsche, ein Territorium zu annelliren, sondern zu dem Zwecke, die Unter- drückung zu beseitigen, welche gegen englische Staatsangehörige geübt worden fei. Nachdem aber England durch seine Gegner zum Kriege gezwungen (?) worden sei, würde es lächerlich fein, zu sagen, England hätte sich verpflichtet, kein Territorium zu annektiren. Diese Angelegenheit sei höchst wesentlich für die endgilttge Regelung der Frage. England habe ungeheuere Opfer gebracht mit der festen Ueberzmgung, daß diese Opfer nie wieder gebracht werde» sollten. Auf die zu beobachtende Politik selbst könne er, Salisbury, des Näheren nicht eingehe», doch decke sich dieselbe mit derjenigen, welche England stets verfolgt habe. (!)
lachte und schrie. Johannes hörte erst gar nicht hi». Nur einmal, als der Name „Lori" genannt wurde, da zuckte er zusammen; er fühüe eine» schmerzlichen Sttch im Herzen und faßte die Gesellschaft schärfer in» Auge.
„Wirklich ein reizender Käfer, Deine kleine Coufine," schnarrte einer, anscheinend eia Künstler, mit lange», bfinne» Haare», „ich möchte Dich beneiden um die Eroberung, die D» »»zweifelhaft gemacht hast!"
„Kinder," spöttelt nicht, Theo ist ernstlich verliebt tu die Kleine," lochte der erste wieder. „Wie wett bist D» denn eigentlich schon mtt ihr, m»ßt »och lauge schmachten?"
„Hoffentlich feierst Du bald eine fröhlige Verlobung."
„Und lädst u«S dazu ein!"
„leine alle Taute ist ja nicht knauserig."
So ging es weiter. Johannes faß mit pochendem Herzen und lauschte auf die fast überlant geführte Unterhaltung.
„Na, sage 'mal im Ernst, Theo, wirst Du Dich wirklich bald verloben?" hieß e» wieder.
-3ch hoffe, ja," erwiderte der Seftagte, „feit ich «eine kleine an» dem Waffer gezogen, ist sie sehr zu- traulich, sie liebt mich offenbar, ist nur ein wenig spröde. DaS find jedoch alle Mädchen, ich wette, bald wird ste anders sein. Ich habe einstweilen, um später mit der Veröffentlichung nicht warte» zu müffe», die Karten drucken lasse», und gedenke, die Kleine damtt zu überraschen. Was denkt Ihr, was die für Augen machen wird, ist das nicht eine außerordentliche Idee, Kinder? "
Der Sprecher zog bei diesen Worten ein Päckchen Goldumrandeter Karte» aus der Brnsttasche seines
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Den Fuß auf den Nacken des Besiegten.
Heller Jubel herrscht an der Londoner Börse, daS arg daroiederliegende Geschäft erhäll einen
en Aufschwung: „Johannesburg ist von Lord skberts ohne Schwertstreich genommen, unversehrt die Goldgruben, die TranSvaalregieruug wird «verzüglich Friedensunterhandlungen anknüpfen, und »ne neue Aera des Glanze» für Handel und Industrie Wut anzubrechen", so sagt man sich. DaßFriedens- wkhandlunge» nahe bevorstehen, glaubt man allerdings «ch in unsere» politische» Kreisen; daß die Ver
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(Nachdruck verboten.)
Die kleine Lori.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetznnß.)
Er eilte den kurzen Weg zurück, doch auf dem
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Umschau.
Des Kronprinzen Ehrentag.
Am Mittwoch brach für de» Kronprinzen ei» großer Tag an, der Tag de» Einttitt» zum akttve» Dienst in da» Heer. Nach de» Kaiser» Bestimmung sollte e» ein Tag von großer Feierlichkeit werden, und dazu waren in Potsdam die Prinzen des tönig- lichen Hauses, die im Gardekorps dienenden Prinzen aus regierenden deutsche» Häusern, die obersten Hof- chargen, die Generalität, die direllen Borgest tzten des 1. Garde-RegimentS z. F., die General, und Flügel- adjutante», der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes und die Stabsoffiziere der Potsdamer Garnison ver- sammell. DaS 1. Garde-Regiment nahm auf dem Exerzierplatz im offenen Viereck Ausstellung. In- zwischen.hatte sich der Kronprinz vom KabiuetSbause mit dem Oberstleutnant v. Pritzelwitz und dem Ober- leutnant Frhr. v. d. Goltz nach dem Schlosse begeben, vom Publikum lebhaft begrüßt. Er ttug die Paradeuniform des 1. Garde-Regiment» mit allen seine» preußische» Orde». Mit Sonderzug um 11 Uhr 20 Mi», kam da» Kaiser paar von Berlin. Der Kaiser hatte ebenfalls die Parade Unifo m des 1. Garde-RegimentS mit allen preußische» Orde» angelegt. Der erste Theil der Feier bestand bann in bet bienstlichen Meldung des Kronprinzen bei dem Kaiser und seinen sämmtlichen Vorgesetzten.
Der Kaiser stieg hierauf im Schloßhof zu Pferde und ritt, gefolgt vom Kronprinzen und de« übrigen Prinzen, unter denen fich auch der Mittwoch ftüh eingetroffene Erbgroßherzog von Bade» befand, durch da» Fahneuthor nach dem Lustgarten und ritt die Fronten der Bataillone ab, jedem Bataillon „Guten Morgen" zurnfend, was von den Trupp:» erwidert wurde. ES war ein prächtiges mililärischeS Bild. Die Sonne spiegelte sich in de» Blechmütze» und den aufgepflanzten Seitengewehren der Bataillone. Hell rauschten die Klänge de8 Präsentirmarsches über den alten historischen Exerzierplatz der preußische» Garde. Die Fahnen fentten fich vor dem oberste» Kriegsherr». Hinter dem Kaiser schritte» der Kron- prinz, die übrige» Prinze» und das Gefolge die Front ab. Dan» nahm der Kaiser in der Mttte des Vierecks Aufstellung und hielt eine Ansprache a» ben Kronprinzen und den Regimentskommandeur Oberst Frhrn. von Plettenberg.
Sie lautete:
, „Nachdem Se. Kaiser!, und König!, Hoheit der Kron- Prinz den Bildung-- und Entwickelungsgang, wie er für die preußische Armee und ihre Offiziere vorgeschrieben ist, durchgemacht und vollendet hat durch daS Bestehen eine» EramenS, welches die Vorgesetzten mit der Königlichen Belobigung zu belohnen gebeten haben, stelle Ich Ihn nunmehr al» aktiven dienAhuenden Offizier in die Reihen Meines Regiments ein."
Bestellungen
für den Monat Juni auf die
H-irhrss. Zritimg
webst deren »ratttbettage«
E-reiSblatt für die Kreise Marburg unt Hchhain", „Illustriertes Sonntags
Eine finstere Falte erschien sekundenlang auf der *itn Stirn, doch Helene bezwang fich rasch.
,E» ist gut, ich werde es besorgen."
„Ich danke Ihne». Doch sagen Sie, habe» Sie * Nachricht von Lori.
O sehr gute."
Wveün Wiesenpfad begegnete ihm Helene, sie mnßte gefolgt sein. Er nahm fich nicht die Zeit, dar- I «achzudenken, sondern ganz von dem Wunsche ch SR.®™1 Lori bald sehen zu könne», began» er hastig, ' m freundlichem To»: „Fräulein Helene, möchten »tt eine» Gefalle» thun?"
Eie erröthete freudig: „O wie gern, Herr Linde
man jetzt, zumal im Besitz unermeßlicher Schätze, eine Reihe »euer Ausbrüche de» Unwillens nur mit Spott beantworten würde. Ob Prätoria mtt oder ohne Gegenwehr fich ergießt — das Schicksal her Buren- republiken ist besiegelt. Da» Völkchen, da» i» Helden müihigem Kampf Haus und Herd gegen den goldgierigen, übermächtigen Feind vertheidigt hat, wird au« der Liste der Nattouen ausgestrichen werden, ohne daß auch nur eine Regierung ihre Stimme zu seinen Gunsten erhebt und da» kurz nach der Haager Friedenskonferenz!
Es läßt fich wohl annehmen, daß jetzt der Krieg bald beendet sein wird; der Hauptpreis um den der Krieg begonnen wurde, die Goldgrube», ist i» Englands Besitz und noch dazu, ohne daß, Dank der Großmuth der Buren, dieser Preis beschädigt, die Goldminen zerstört wurde». Nu» wird bei den KriegSbetreibern in England, an der Börse und bei den hohen Londholdern der Jubel groß sein, vielleicht so mächtig, daß man den Krieg »nn in edeler Friedensliebe leichten Herzens beendet, da ein weitere» Blutvergießen nur Geld opfern hieße und wettet keinen Zweck habe« möchte; find ja doch die Diamant- selber Kimberley» und die großen goldbriugenden Städte Johannesburg und Mafeking, also alles, für das der brttische Löwe sich in die Rüstung legte, für da» große England gerettet!
* * *
Meßet die militärische Lage der Buren sagt ein militärischer Mitarbeiter des „Hann. Cour.":
Was die Widerstandsfähigkeit von Pretoria betrifft, so befinden sich dort allerdings mehrere permanente Forts, die seit dem Beginn des Krieges verstärkt und erweitert worden find. Auch a» einer genügende» Armirung dieser Werke fehlt er nicht, da eine größere Anzahl Festungsgeschütze moderner Kon- struttion, die theils von Krupp, theil» aus de» fran- zöfischeo Creuzotwerkeu stamme», zur Verfügung stehe». Es darf aber anderersetts nicht übersehe» werden, daß ein sehr bedeutender englischer Belagerungsttain schon im Monat Januar speziell für Pretoria zu- sammengrstellt und nach Südafrika geschafft worden ist, dessen Transport »ach Transvaal weiter keine C chwieiigkeite» bereiten kann, va nunmehr zwei Eisenbahnlinie», die bis ttr die Nähe von Pretoria führen, für die englische Heeresleitung praktikabel find. Der Widerstand, de» Pretoria zu leisten im Stande ifl, darf deshalb nicht allzu hoch angeschlagen werden. Eine Festung ist im Uebrigeu im Kriege nur bann von wirklichem Werthe, wen» sie dazu dient, einem neuen militärischen Aufschwung als Rückhalt zu biene» ober Zeitgewion zu schaffe» bis zum Erscheinen eines E-isatzheereS. Beide Fälle find aber hier ausgeschlossen und deshalb würde eine Vertheidigung von Pretoria nur eine Verlängerung des Kriegszustandes bedeuten, ohne irgend welche neue Chancen für einen
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «ub Kirchhai«.
Jllustrirtes Sonntagsblatt. *■*
„Sie müssen noch heute au Lori schreibe», daß ' w einigen Tagen dort ein treffe, um mit ihr zu
w— " WH .yvimweg un. oeiMvoigie
r!8 Later, daß er einige tage abwesend sein (3S » bttom Ümm eine Antwort. ES mußte doch — ,? eiR Tag vergehen, ehe er seinen Plan zur Aus- S"9 bringen konnte. Erst am übernächsten Tag -mpfo?« «chte er fich auf die Reffe.
Nel zu langsam für seine Ungeduld ging der AbHi». Endlich war da» Ziel erreicht, aber es XiVuM «teile schon, als er ben Bahnhof von A. verließ,
Anzeigen nehmen entgegen: bit Expedition dieses Blatte», die Annoncen- »nremA von Haasenstedl & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- OK bnrz, ffii«; Rudolf Mosse,Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 03. ^Zllhrg «. L. Daube««»., Frankfurt«.Berlin, Hannover, Pari» x.
ler.
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hadlnugen rasch zum Abschluß gelangen, ist minder ^erbo«sWchrscheinlich, weil Englands Bedinzungen, wie fie ' nur leben Lord Salisbury wieder formulttt hat, rvirt. Wir können keine Sicherheit erlangen, so lange ’äu nr den beiden Staaten auch nur ein Stückchen einer ich unabhängigen Regierung taffen") denn doch zu harte und rüfichtslose find. Von den auS- igen Mächten haben freilich die Burenrepubliken auf den mindesten Freundschaftsdienst, kaum Miche Vorstellungen bei der englischen Regierung ben Friedensverhandlungen zu rechnen. Und ge- e dies selbst, so nimmt die englische Regierung doch keine Notiz davon. Chamberlain, jetzt wieder obenauf ist, weil der Erfolg ihm gegeben hat, sorgt gewiß dafür, daß den Buren M aller Wucht der Fuß des Siegers auf den Nacken t wird. Ob da» in Europa Entrüstung erregt, ist einem Manne wie Chamberlain durchaus gültig, und ebeuso dem ganzen englischen Kabinett
Sa hat während de» Krieges soviel ergrimmte Staub» Hingen bei Burenfreunde gelassen ertragen, daß