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Fortsetzung folgt.)
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a°f dem Liudernanushof ging inzwischen schria- «fles den alte» Gang. Johannes besorgte pünki- s'ine Obliegenheiten, er überwachte die Feld, «iten nnb half da und dort selbst mit, er suchte Aerger von seinem Vater fern zu halte», nm womz^lich in freundlichere Stimmung zu vnsetze». ?‘bei8 bemühte er fich, den Ziten zugänglicher für Pläne zu machen. Der Later gerieth jedesmal unglaubliche Wnth, wen» Johannes von Berneck
Heer durch die nothweudige» Etoppendeckunge» geschwächt ist, eine günstige Gelegenheit zu einem Waffevgange zu ergreifen? Oder ist tatsächlich die Widerstandtk ast der Bure» «schöpft? Die nächsten Tage toetbeu c8 wohl zeigen. Die Gegend um Johannesburg möchte, falls die Bure» den Krieg fort- zusctzen willens sind, eine der letzten Möglichkeiten geben, de» Briten noch einmal de» Weg zu verlegen. AllndingS wird bis Beenbigung des Krieges beshalb immer wahrscheinlicher, weil durch bie Einnahme des ganzen OranjestaateS bet ohnehin nur schwachen »rmee der Buren doch sicherlich eine Menge Kämpfer abge. gange» find, während die KorpS der Briten lawineu' artig angeschwolle» find.
Ei» Muster-Parlamentarier.
Der Landtagsabgeordnete Gust. Johannsen hielt vor Kurzem eine seiner bekannten Versammlungen mit dänisch gesinnte» NordschleSwiger» ab. Da er sie mit Rücksicht auf ihm unbequeme gesetzliche Bor- schriften nicht auf deutschem »oben abhalten konnte, }og er über die nahe deutsch - dänische Grenze nach Dänemark, wo bie Versammlung tu einem Dorf- wirthshause stattfanb. Eelbstverstänblich ging es da- bei nicht ohne Demonstrationen ab. Ganz unverfroren wurde hier bet preußische Landtags- nnb ReichStagSabgeordnete mit Danebrogfahue» begrüßt, unb der „fröhliche Ton" stieg hier, wie eine dänische
Doch ließ sie sich überrede», die Tour mitzu- Men, und widerwillig sagte sie zu. Verschiedene
gegen einander gearbeitet habe» nnb so ist eS die Aufgabe der deutschen Fürste», von oben anzufangen, miteinauber zu arbetten. Miteinanber sollen sie stehe» treu unb fest.*
Um so bedauerlicher ist aber, daß bie Straubinger Rede beS Prinzen zu falschen Auslegungen Anlaß geben konnte nnb namentlich in Frankreich ge geben hat. _____
Preßstimme» zu den Rebe» beS Prinzen Lubwig von B a yern.
Prinz Lubwig vou Boyern Hot bekanntlich vo» falscher Auslegung der Nerchs Verfassung gesprochen. Die „Freisinnige Zeitung* bezieht da« auf die Vorbereitung des Fl o t t e u p l a n S , obwohl bet bayerische Vertreter im Buub-Srath nichts von bet Regel Abweichendes in dieser Vorbereitung gefunden hat:
Unwillkürlich wird durch die neue Rede deS Prinzen Ludwig die Aufmerksamkeit wieder auf die Vorbereitung beS Flottenplans gelenkt. Abg. Richter hat in seiner EtatSrebe vom 14. December eingehend die für baS heutige Regierung? Wem überaus charakteristische Art bieser Borberettung bei neuen Flottenplans dargelegt' und insbesondere darauf hin- gewiese», in welche Rolle fich dabei der Reichskanzler hat zuiückbrängen laffen . . . Insbesondere wurde bei der Etatsdebatte im Dec mbet auch der Rolle gedacht, die bet Bundesrath bei de» Vorbereitungen beS neue» Flotte»Plans spielte. So machte bet Ab- georbnete Richtet auf bie Gefahr aufmerksam, da bet Bundesrath zu einer bloße» Registiirbehörde hetabgebrückt werbe» könnte. Der bayerische Bunbes- rathSbebollmächtigte, Graf vo» Letcheuseld etwiberte bamalS, daß das Verfahre» bet Vorbereitung des Flottenplans butch bie vetbünbeten Regierunge» unb ben Bundesrath „dasselbe gewesen ist, dar bei »»deren wichtigeren Vorlagen gebräuchlich ist, also ei» vollständig korrektes* . . . Trotz dieser Ser» fichenmg des bayerische» BundeSrathSbevollmächtigten klingt die neue Rede des Prinzen Ludwig in Stirb» ltngeu wie eine Erinnerung an jene Reichstags- dedatte» und die voraufgegangeueu lebhafte»'Erörterungen i» der Presse.
Natürlich I Wenn man nichts gegen die Flotte mache» kann, klammert man fich an die Vorbereitung.
Der „Vorwärts* geht selbstverständlich ei» paar Schrüte weiter als die „Freifinnige Z-itung*:
Der Prinz wehrt fich offenbar gegen die byzautini- sche» Verkünder des Imperialismus, die in dem deutsche» Kaiser fälschlich einen Souverän über das
Lp«d»N, 30. Mai. Roberts telegraphirt a» Sermisto», einer Vorstadt Johannesburgs: Wir trafen Nachmittags ohne ernste» Widerstand hier ei». Bisher find vom Centtum keine Lerluste, vo» der Kavallerie n»d berittene» Infanterie sehr geringe Verluste gemeldet. Der Feind erwartete u»S erst morgen. Johannesburg ist mhig; ich erfahre, daß die Minen u » b e -
Jeden Freund der Serechtigkett würde solch ein Ausgang nur um so tiefer betrübe», als, abgesehen von den verwerflichen Anläffe» zu diesem Kriege, der Uebermuth der englischen Politik, nun bie Sachen ein wenig bester für Großbritannien st-hen, in krastester Weise zu Tage tritt. Dieser Uebermuth wirb nicht nm in bet Behanblnng bet Sachen in Südafrika sich lunb geben, sonder» auch i» bet Führung bet europäischen Politik, wie Hefei bei uns schon so häufig erörtert worbe» ist.
Aus Pretoria liegt über ben Vormarsch bet Engländer nachstehendes amtliches Kriegsbulletin vor: Britische Truppen haben am Sonnabend ben Vaalfluß überschritte,. General ßemmer hatte ein heftiges Gefecht am Klipriver, 5 BmgherS würben schwer verwunbet, 2 gefangen genommen. Die Burghers fochten schwach an Zahl, auf englischer Seite stauben etwa 5000 Mann. Gestern fand bei VanwykSrust, 15 Meilen südlich von Johannesburg, ein Gefecht mit einer starken britischen Streitmacht statt, welche vom Kliprivet au8 durchgebrochen war.
Der südaftikanische Krieg. anneSbutg in bet Gewalt bet Engläubet. Sie Spannung, mit bet man bem weiteten Barsch bet Engläubet besonders nach unserem gestrigen
legramm, das ein Gefecht in bet Flanke der bert'schen Hauptmacht anzeigte, entgegenseheu mußte, gelöst. Johannesburg ist in bet @ e. alt bet Engländer. Ein uns heute früh egangenes — vo» uns durch Exttablatt beretts
Deutsche Reich erblicke», nicht, wie eS der Letfastung entspricht, eine» gleichgeordneten Fürsten unter vielen. Der Prinz betont abermals, daß er kein Vasall ist. Die Flotteuagitatio», die ja in bem imperialistische» Gedanken gipfelt, bot allerbingS hin- reichendes Material, um eine Abwehr des Prinzen zu begrünbcn. Bekanntlich ist auch bet Flotte-plan fertiggestellt worben, ehe bie «unbesregietungen nnb Buudesfütsteu befragt worden sind.
Dagegen meint die focialbemokratische „Münch. Post*:
Wer ben Prinzen Ludwig schon reben gehört hat, weiß, baß et nicht dal ist, was man eine» „gewanbten Redner* nennt. Die Worte fließe» bei ihm nicht leicht von ben Lippen und bei ben meiste» seiner längeren Reben im Reichsrath läßt sich ein mühsames Ringen mit bet Form nicht verkennen. Viel anbei! wird es auch in Straubing »icht gewesen sein. Unb hier war bet Bobe» be. foaderS heiß. In Straubing domiuirt noch bet Bauernbund und just am Abend vor der Tagung konnte nur mit Mühe eine bauernbündlerische Protest- Versammlung unterdrückt werbe». Da mag der Prinz das Bedürfuiß gefühlt habe», de» »ieberbay-rischen Bauern ein kräftig bayerisches Wort zu sagen, und da ist eben — ein Malheur, das schon viel beffere» Rednern pasfirie — diese! Wort kräftiger aus- gefallen, als eS fein Urheber selbst beabsichtigte.
Etwas andres liest man in de» „Hamburger Nacht.*:
Dagegen ist dem Prinzen in bet Ansicht, daß bie Reichsverfassung heutzutage zuweilen nicht dal Maß vou Berücksichtigung erfährt, baS wünschens- werth wäre, zuznstimmeu. Wit erinnern nur an die offiziös vielfach angefochtene verfassungsrechtliche Befuguiß der Einzellaubtage, sich mit bet Reichspolitik zu befassen und zur Abstimmung ihrer Regierungen im Bundesrathe Stellung zu nehme». Welche Namen der Prinz „mtt Absicht n cht genannt', als er vou beneu sprach, welche falsche Ansichten über ben Charakter bet ReichSverfaffung äußern, »isst» wir nicht; baß aber gerade Hefe Bemerkung ben waghalsigsten Bermuthnugen Thür unb Thor öffne» wird, steht leibet außer Zweifel.
»Woher habe» Sie Hefen Ring? Fräulein Helene?* fragte et finster, fast drohend.
Helene lächelte mit bleichen Lippen.
»Es ist nicht recht, daß ich ihn trage,* stammelte fie etwas verwirrt. „Ich weiß nicht, wem er gehört unb woher er kam; ich fanb ihn in Loris Zimmer; et lag so Erlassen in bet hintersten Ecke unter Unter altem Kram, Niemand beachtete ihn, nnb da — drängte es mich, ihn ouzustecken. Es ist doch ein ganz hübsches, kleines Ringelchen, ich begreife gar nicht, warum Lori ihn nicht trug. Woher fie ihn nur haben mag ? Er mußte ihr recht werthlos scheinen, weil fie ihn so stiefmütterlich behandelte.'
Mit bem Spreche» war ihre Keckheit znrückgekehrt, sie lächelte wieder so kokett, aber in bem jungen Manne stieg ein Gefühl wie Abscheu auf. Mit festerer Stirn Hub er wieder an: „Ich.glaubte doch vorhin zu bemerken, baß Sie ben Ring gemalt' fam von Ihrem Finger entfernen wollten?'
-0- — Sie täuschten fich, Herr Lindeman; er st um nur ein wenig eng unb drückt mich, vielleicht st der Finger der anderen Hand etwas dünnet, das tommt zuweilen vor, unb ba wollte ich ihn bahiu iecfe».'
Johannes biß die Zähne zusammen. Gewißhett mußte er haben, und Lori sollte ihm Rebe stehen, stricht länger wollte er warten, — fast hätte er vergesst», warum er eigentlich hierhergekommen.
Mit bet Frage: „Ist Herr Berneck zu Hause?' versuchte et, an Helene vorbeizukommen, unb bie Thüre zu gewinnen, boch fie stellte fich ihm in den Weg.
„Mein Onkel ist augeablicklich nicht ba, unb venu ich Ihne» einen guten Rath geben barf, so
suchen Sie ihn nicht auf. Sie sparen fich daburch llnannkhmlichkeiten. Der alte Herr ist seht schlecht ans Sie zn sprechen, nnb Sie werben ihn »icht um» stimme«.'
Hele»e mochte recht habe», der junge Mau« sah dal ein. Et wandte sich mtt kmzem Gruße und schritt bem Walde zu. Dar schöne Mädchen blickte ihm grimmig nach.
„Wieder nichts gewesen,* murmelten bie volle» Lippe», „boch ich gebe die Hoffnung noch nicht anf!"
Johannes hatte bald den Wald erreicht. Sinnend verfolgte er nun seinen Weg zwischen de» hohen Bäumen, doch je mehr er fich das Bild Loris vergegenwärtigte, desto mehr schwand sein Groll dahi».
„ES kann nicht wahr sein, was Helene ba sagte; Loti bie mich so herzlich lieb hatte, fie sollte meine» Ring derart mißachtet haben? Das ist unmöglich.' Im Geiste sah et fich wieder ihr gegenüberft^en,. wie au jenem Maie»wo gen, et sah ihre lachenden^ f öhlichen Augen, bas herzige Gestchtcheu, die zierliche Gestalt. Ein* heiße Sehnsucht »ach der fernen Geliebte erfaßte ihn; morgen ober übermorgen wollte er zu ihr eilen, unb fie an sein Herz ziehen. O wie würde fie fich freuen, wie würde» die liebe» Auge» aufleuchte», wen» er kaml Doch hast, er mußte ihr gemeldet werden, aber wie? Wenn er elbft schrieb, so wat anzunehmen, daß Lori seine» Brief gar »icht erhielt. Aber Helene, ja, so ging e8. Er hatte vorhin, als er in wildem Grimm sortge- gangeu, überhaupt vorgefsen, Etkuudignngen über Uori» Befinde» einzuziehen, nnb wollte nun ba» Versäumte nachholeu.
I. pre Sanptdtz t Marb
(Nachdruck verboten.)
Die kleine Lsri.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
leiu.mÄs mm en, i e sei 1 funden i rr Na»
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A^rhjss. IMrmH webst der-« «ratt-deilage»
re iS blatt für die Kreise Marburg uni am", »Illustriertes Sonntags
[alt* und „VerloofungSliste der gl. preußischen Klassenlotterie" den von allen Postanstalten, Landbrref- ern, in der Expedition (Markt 21), sowie unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain Neustadt entgegengmommen.
/ZS^Hbarsfamilien, mit denen man zuweilen verkehrte, n. *J$en ebenfalls eiegelabeu, unb erklärten fich ein« VCTv fanden. Die kleine Gesellschaft beschloß, am |T7ett» Mittag aufzubrechen. Man versprach sich v viel Vergnügen von biefem Ausflug.
jDu hast recht,' lächelte bie Tante, „Du hast ----- "tti bvuer bie besten Einfälle, bist ein kluger Junge.' hnwajj Theo fühlte fich seht geschmeichelt vou dem Lob. kl. soJ L 8wi wollte zwar nicht recht höre», als Fräulein ^bhinka mit bem Vorschlag zu einer mehrtägigen hrrauSrückte; es hatte fich ihrer eine Apathie di« fie gegen jebeS Vergnüge» gleichgiltig *^te. Sam», baß fie hie u»b da de» Garte» «mchte, wo fie sonst so gern gewellt; fie fand auch
ScheEche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
* ■■»«. Zllustrirtes Sonntagsblatt
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—___________________________________ *' »revaknon: 3/iarn 81. — Telephon 56.
Umschau.
Z»r Rede deS Prinzen Ludwig vouBayer».
Es wird jedenfalls von Interesse sein, eine Rede in8 Gedächtnis; zu rufen, die Prinz Ludwig von Bayern im Juni v. I. bei einer Wander Bersamm Inng der bayerischen Landwirthe in Kronach gehalten hat. Am Schluffe derselben heißt eS wörtlich: „Die Hauptsache ist, bie Interessen bet verschiedenen Staaten i» Einklang zu bringen, bann wirb bie Zufriebenheit mit bem Bestaube bes deutschen Reiches sortbesteheu. Ich weiß nicht, ob schon viele von Ihnen in der Be- freiuugshalle waren. Dort hat einer der deutschesten
r» sprechen begann, eS wat nichts zu machen und an eine Versöhnung von seiner Seite aus konnte gar nicht gedacht werden. Wiewohl Johannes fich sagte, daß es kaum etwas helfen würde, Loris Later aufzusuchen, wollte er boch einmal hingehen nnb ihm alles vorstellen, auch hoffte er, bei bieser Gelegenheit etwas von Lori zu erfahren, ihr unbegreifliches Schweigen vermochte er fich nicht zu beute».
Obgleich es Johannes niemals in be» Sin« kam, daß Lori ihm jetzt weniger zugethau, ober gar untreu sei» könnte, so wollte nnb mußte er boch endlich Gewißheit haben, wie eS kam, daß Lori auf alle seine liebevollen, bringenbett Briefe keine Antwort gab. Unruhige Gebauten quölteu ihn am Tage und raubten ihm des Nachts den Schlaf. Es gab nur eine Erklärung für Loris Schweige», fie mußte krank fein.
So beschloß Johannes, dieser nagende» Sorge und Ungewißheit eht Ende zu machen unb selbst in H .... uachznseheu, wie eS mtt Lori staub. Zuvor wollte er »och Rücksprache mit ihrem Later nehmen.
Als er ben B-tueck'sch.-n Sutshos erreichte, traf er mtt Helene zusammen und thellte dieser den Grund seines Kommens mit Dabei machte er bie Be- merfnng, daß Helene auffallend zusammeuzuckte, als er davon sprach, Lori besuchen zu wollen; er sah, wie it fich bemühte, einen Ring vom kleinen Finger ihrer li»ken Hand zu ziehen, allein er schien etwas zu eng und war nicht zu entfernen.
Aufmerksam gemacht, erkannte Johannes tu bem ei»lacheu Reif benfelben Ring, ben er Lori vor längeren Wochen geschenkt, unb ben fie mit glücklichem Gesicht entgegengenemmen. Unglaublich! — beute (leite er an Helenens Finger.
_ ; , , . Vater, bie Worte eingraben lassen: „Mögen bie
»ergebens nagt man fick, was die Buren vo» Damschen nie vergessen, was die Befreiungskämpfe eurem Bermchabsteheu läßt,beuEnaläudern eineSchloppe not^rocnbig gemacht unb wodurch fie gesiegt habe».' beizubrrngeu. Ist es bie Absicht, die Engländer, Nothwenbig gemacht hat fie bie beutscke Uneinigkeit i - ""geablicklich zehnfache Uebermachi haben, weiter(unb diese wurde hervorgerufen badurch, baß bie Ib§ Land hinkivzulasseu und dort, wenn baS englische deutschen Staaten statt mit einander, sondern stets
besoudere militärische Leistuvge» eiueuAuspruch daraus aller deutschen Fürsten, mein hochseliger Herr Groß- rrworoeo hatten. .. —
Marburg Ä.
ULiä. An hrmr 10 Bfe. ff; ZI. »?; Donnerstag, 31. Mai 1900. £1 , ba ^«hrg.
H||||| verbreitetes — Telegramm besagt:
«berthetdigen, aufgegeben haben, werden natürlich Nt eine offene Stadt fich als Bertheidigungsstellung »Wen. Damit ist auch die erste Stadt Transvaals d ist i e her Hand der Engländer, ohne daß diese durch Railei ....... .....
njni(as Es läßt fich »icht daran zweifeln, daß diese Ab- .... W des Lord Roberts fich erfülle» wird; de»u an PH k»t aussichtsreiche Berthetdigung der Stabt ist natür- N nicht zu denken. Die Suren; bie ihre Absicht, & Höhe» vor Johannesburg bis zum Aeußersten
bis i, i fordern und erwarte» keine» Wiber- linis; l &®»b. 3ch beabsichtige Mittags mit der Armee un Ani k Johannesburg einzuzieheu.
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