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(Fortsetzung folgt.)

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Bebel heule noch auf seinem ein ft im Reichstage ver­kündeten Grundsätze stehe: auf religiösem Gebiete sei das Ziel der Sozialdemokratie der Atheismus, er­widerte er, daß er auf diesem Standpuvkr heute »och stehe. Er habe dies damals im Reichstag aber nur als Privatmann gesagt; denn Religion sei ja Privat­sache. Er sei allerdinaS der Ansicht, daß, wenn die Arbeiter erst einmal so weit sind, HäckelS n messt s WerkWelträthsel" zn verstehen, sie dann allesammr Atheisten fehl werde».

schied der Partei beklagen tief die Sanktio»Sweigeru»g eilens des Kronprinzen Regenti», und bezeichnen sie als ganz uuuöthig.

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Bolvehoek, wo der Strang von der Hauptbahn ab- i«igt, gegangen und von hier auf der Straße, die wn der Station in der Richtung de» Bahuzweiges N vofchba»! losführt, weiter ur"ichirt ist. Die « weiteste» westlich stehende Abthetlung bei ParyS V nicht näher bezeichnet; nach de» übrige» Angabe» dvf man aber vermuthen, daß sie von French ge-

W <nnee überschritte». Lord Roberts meldet darüber W mtlich vom 26. ds. aus Wolrehvik, einer Eisenbahn-

sie stet» lächelnd vor Lori hi»trete», r» ging bald »tcht mehr au, die Wuth zu verberge».

Wally ging mit dem Briefe io der Hand um da» HauS herum, trat dmch die hintere Thür wieder in dasselbe und schlich auf de» Zehenspitzen de» Beiden nach, die gemächlich de» untere» Theil de» «artens zuschritte».

.Walle» wir et» we»ig au de» Fluß hinunter ?* fragte Theo ferne Begleiterin,eS herrscht hier eine unerträgliche Hitze, dort ist eS etwas kühler/

Lori war e» nicht angenehm, mit de» junge» »etter allein im «arte» z« pomeuiren, zumal er fte vorhin durch feine Leidenschaftlichkeit erschreckt hatte, doch bat er so bescheiden, fast demüthig, daß fte ei nicht gut abschlage« konnte.

ES war in der That kühler hier. Der Fluß bildete den natürliche» Abschluß deS «arten». Lart blickte sehnsüchtig de» grünlich schimmernde» Welle» »ach, die geschäfiig vorüderzoge». Sie dachte a» Johanns.

Wo mochte er weile»? Warum schrieb ec nicht »ehr? Sollte er fte schon vergessen Haden? Anfall die flehentliche» Bitte» hatte sie feine Antwort er­halte», der heutige Brief a» ihn war der letzte ge­wesen, »uu wollte fte, da alle» nutzlos erschien, nicht mehr schreibe».

Aber das Herz that ihr zm» Zerspringen weh. Was hätte fte alle» htngegebeu um eine Zeile vo» de» Beliebten Hand.

Eine eigenthümliche Beklemmung bemächtigte sich des Mädchen», da» schweigend am Flnßufer entlang

führt wird. Jedenfalls gehört sie nicht zu Methuen» Truppen, denn Robert» bezeichnet sie ausdrücklich als feine Avantgarde. Die Behauptung Roberts', daß sich südlich des Baal kein Bur mehr befinde, ist »mürlich cum grano salis zu verstehen. Ee meint nur, daß die ihm g'geZüber befindliche flirbliche Streitwacht b s aus den letzten Mau» hinter den Baal zurückgegange» ist. Den» im Nordosteu deS Freistaates, also auch südlich von dem genannte» Flusse, stehen die Oraujeburen »ach wie vor, und ihre am weitesten vorgeschobenen Poste» halten »och immer FickSburp. Im Westen aber haben fte, wenn man dem am Sonnabend schon mttgethellten Tele­gramm aus Pretoria Glauben schenken darf, Heilbron wieder eingenommen, nachdem e» Hamilton eben ver­lassen hat. Wahrscheinlich legt Lord Robert» auf diesen Punkt keine» Werth mehr, nachdem er durch eine Besetzung den burischeu linken Flügel zum Rückzüge gezwungen und die ganze Stellung der Buren beim Rheuoster unhaltbar gemacht hatte. Indessen bleibt Bestätigung der Nachricht abzuwarten. Im Westen Transvaals rüsten sich die Buren, nach einer schon mttgetheilten Meldung ans Waireutou, dem d.ohende» Einfall vou Masektng entgegenzu- treleu. Wen» sie das mit einiger Aussicht auf Erfolg thu» wolle», so müffeu sie freilich durch Verstärkungen widerstandsfähiger gemacht werden, Hat doch schon ihre auf 3000 Mau» geschätzte BelagerungSabthellung de» vereinigten Truppe» Mahons, Plumer», Bade». Powells und zum Theil Carrington» weiche» müsse»; um wie viel schneller wird ihr Widerstand gebrochen werden, wenn erst Hunter zu jene» gestoßen ist! Was übrigens Methuen anbetrifft, so hört man vou ihm seit einigen Tage» wieder gar nichts. Die letzte Meldung Roberts' über ihn au» Kroonstad vom 21. d». ging dahin, daß er Hoopstad verlass: » habe, um mit der Hauptarmee zusammenzuwirken. Seitdem ist er verschollen. Vou Buller liege» ebenfalls, keine neue» Nachrichten vor.

Briefe» betraue», mit taufend Freude» würde ich alle» für Sie ihn», was Sie verlangen, selbst mein Lebe» hinzugeben, wäre mir nicht zu viel."

Theo hatte sich gegen fehlen Wille» wieder hiu- reißeu Icffen, leidenschaftlich zu spreche», ei» heißer Blick traf Lori, er faßte nach ihrer Hand, die sie ihm vergeben» zu entziehe» suchte, und preßte sie an seine Lippe». Dan» ließ er sie plötzlich fahre» uud sagte gepreßt: Verzeihe» Sie, Lori, ich war wieder eit mol nicht mehr Herr meiner selbst, es soll nicht wieder geschehen/

In diesem Augenblick kam Wally, die schon längere Zeit in dem dunklen HanSflur gestanden hatte, mit raschen Schrttte» näher.

.Habe« Sie mich gesucht, Fräulein?* fragte fte.

O, eS ist nicht so eilig, Wally!"

.Verzeihen Sie, ich hatte oben zu thuu/

.Wo stecke» Sie de»» die ganze Zeit?" herrschte Theo da» Mädchen barsch an. Immer, wen» man Ihrer bedarf, sti d Sie nicht da. Eile» Sie die Briefe vo» Fräulei» Lori zu besorgen Sie werde» unzuverlässig/ fügte er mtt einem drohende», be­deutsame» Blick hi»z».

Alle Drei waren «»terdefle» au» dem Hause ge­treten. Wally antwortete keine Silbe, nur ihre Auge» bohrte» sich völlig ht die de» junge» Mannes, al» wolle sie den Gegner meffe«. Dieser aber machte eine energische Handbewegung und deutete ihr an, sich zu entferne».

Wally gi»g. Ihr Äthern flog, ein wilder Grimm hatte sich ihrer bemächtigt. AuSgescholte», von ihm, in Gegenwart jene» Mädchen», daS sie haßte, wie nichts in der Welt. Und doch mußte

^bemerken. Theo versuchte nur immer, sie aufzu- *ster» und zu zerstreuen.

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Eine» AbendS wollte Lori unbemerkt das HauS verlaffen, nm einen Brief, in dem sie flehentlich um Nachricht bat, in de» Briefkasten zu stecken, und selbst einmal auf der Post uachzuftageu, al» ihr ja dem bereits dunkeln Hausflur Theo begegnete, der ichflnbar zufällig ebenfalls auSgeheu wollte; er hatte jedoch den leichten Schritt die Treppe herabkommeu hören und trat Lori in den Weg. Sehr erstaunt klang seine Frage: .Aber liebste» Coufiuche», wo wollen Sie den» jetzt »och hi»? Er dunkelt schon, und Sie gehe» au»?"

.Ich ich möchte bloß ehre» Brief besorge»/

Lori war sehr verlege» geworden, e» war ihr ab feint nicht» andere» eingefallen, wa» sie Vorbringen konnte.

.Und deshalb wollte» fte sich selbst bemühe» ? Warum schicke» Sie nicht Wally fort?"

.Ich fand sie nirgends und dachte"

.Nein, »ei», das kann ich keinenfall» zugebe»," uuterbrach fte The», .übrigen» wenn Wally ihre» Dienst schlecht versieht, Sie brauchen e» ja nur zu sagen, und die Tante wird Ihnen sofort eine» der andere» Mädchen zur Lerfügung stellen, eS gießt derer genug im Hause."

.Nein, o nein," wehrte Lori erschrocken, .ich bin Wally sehr zugethan und möchte fte nicht missen sie wird eben etwa» Nothwendige» zu besorgen habe», da» ist doch zu entschuldigen."

.Ja, ja, Sie find eben immer zu Entschnldig- nngen bereit, Lori, ich glaube, Sie sehe» dem Mädchen zu viel »ach, Ihr gütiges Herz läßt keine Anklage zu. Uebrigen», wenn Wally nicht da war, Sie wiffen doch, Lori, ich bin Ihr Sklave, Sie dürsten doch »ur mich mit der Besorgung Ihre»

jxchhain",Illustriertes Sonntags satt" undVerloosungsliste der gl. preußischen Klassenlotterie" ;rdm von allen Postanstalten, Landbrief­

ern, in der Expedition (Markt 21), sowie n unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain

Neustadt entgegmgenommen.

Vom Kriegsschauplatz.

Der Vaal ist nun auch von der englischen Haupt-

StaatSkrifi» in Norwege».

Es ist keine glückliche Ehe, welche Norwege» mit Schweden vereinigt. Beide Völker haben sich nie verstanden: .Wann hielts ein Normann mit dem Schweden? Ihr kamt nicht vor die rechte Thürk" läßt der Dichter den über d.>» Kjölengrat durch Eis und Schnee kommende» Flüchtling au- rede». Doch heute ist es uicht anders. Wenn der schwedische Reichstag eine militärische Forderung an- nimmt wie etwa im April vorigen Jahres die Vermehrung der schwedische» Flotte geht durch die ganze norwegische Presse ein Sturm der Ent­rüstung und des Mißtrauens; die Artikel aller Blätter klingen in dem Refrain aus, daß solche Maßnahmen doch »ur gegen die Norweger gerichtet sein könnten: daher der Ausdruck derUniousstaateu"! Denn nach dem Grundlos (Grundgesetz) vom 17. Mai 1814 ist e» der gemeinsame König vo» Schweden uud Norwegen, der den Krieg beginne» und Frieden schließe» kann, und nun wird ihm zugetraut, daß er seine Armee und Flotte gegen Norwegen mobilifire» werde. Ei» angenehmes Vertrauensverhältniß!

Ganz besonderes Mißtrauen bringt mau dem Kronprinzen entgegen, da er gelegentlich gesagt haben soll, er habe Lust, einmal .mit de» Norwegern schwedisch zu reden". Derselbe fungkt wegen Er­krankung des König» momentan als Regent. Ueber eine gegen ihn gerichtete Demoustratio» des norwegische» Storthing» (Landtags), die eventuell als Vorläuferin einer Trennung Norwegens und Schwedens angesehen werden kann, wird aus Christiania gemeldet: Der Kronprinz Regent hat im Staatsrath zu Stockholm die Sanktion de» neuen Gesetze», wonach die Consulat- steuern in die Staatskaffe fließen und nicht de» Consuln bezahlt werden sollen, verweigert. DaS Ministerium Steen wollte hierauf seine Demission einreichen In der Sitzung des Storthings wurde aber folgender Vorschlag von der ganzen P ästdentschaft eingebracht: Das Storthing ersucht die Regierung, nicht zu demissiouire» und die Verweigerung der Sanktion nicht gegenzuzeichne». Die Frage soll am Montag behandelt werden. Der Vorschlag wird wohl alle Stimmen der Linken, mehr al» eine Zweidrittel-Majorität, auf sich vereinige». Die Regierung bleibt vielleicht gegen den Thron im Amte. Alle Zeitungen ohne Unter-

nschir billig, rmfßj ftabt

l Nicht einmal der Gedanke, daß ihre Briefe unter- fliegen werden könnten, stieg in ihrer Seele auf, da stavy sich so theilnahmsvoll ihr gegenüber benahm, tth die gutherzige Lori dem Mädchen thatsächlich & volle» Vertrauen geschenkt hatte. Auch Letter He» trug ein gänzlich veränderte» Benehmen zur 6$an: Seine Zudränglichkeiten hatten vollständig ««fgehört. Wenn er Lori auch niemals sympathisch so vermochte sie sich jetzt doch sowett zu über- tiben, daß sie seine Gesellschaft duldete. Theo irrste den Borthetl den er erungen, sehr wohl und Wt ihn »ach Möglichkeit auS. I tzt, da Lor mehr, wie i» den ersten Woche», seine Gesell- Neft so auffallend mied, nicht mehr davonlief, wenn sie

Deutsches Reich.

* Berit«, 28. Mai.

Die .Nordd. Allg. Ztg/ schreibt: .Deutsche Blätter verzeichne» eite Meldung des .Manchester Guardian", wonach der deutsche Kronprinz Indien besuche» wird, weil der Kaiser wünsche, daß der Kronprinz die Grundsätze kenne» lerne, wo­nach England seine östliche» Proviaze» regiere. Der Vizekönig vo» Indien habe von diesem Wunsche de» Kaisers Mittheilung erhalte». Wir tönnk» Mte .Manchester Guardia" verrathe», daß seine Meldung an maßgebender Stelle den Eindruck einer kolossal fetten Ente hervorgerufen hat."

Die Großherzogin Viktoria Melitta von Hessen-Darmstadt wurde in der Nacht zum Sonnabend vou einem toten Prinzen entbunden. Die hohe Mutter befindet sich den Umständen ent­sprechend wohl.

Sämmtliche LaudeS-Kriegerverbände des Deut­schen Reiches haben sich zu einem Kyfshäuser- bund zusammengeschloffen.

Das durch die große» Küstensorts Kugelbaake und Grimmerhöru bei Cuxhaven zwecklos gewordene Küsteufort Grauenort, das 1870 erbaut wurde, soll nach demHamb. Fremdenbl." auf Ab­bruch meistbietend verkauft werden.

Eine etwa» mysteriös klingende Meldung verbreitet das DepcscheubureauHerold". ES sagt: .Die Blättermeldung, daß die jüngste Straßburger Rede de» Prinzen Ludwig von Beyern veranlaßt worden fein soll durch Vorgänge bet den letzte» Verhandlungen des Staatssekietärs vo» Pod- bielSki über die einheitliche Briefmarke, wird von angeblich bestnnterrichteter Seite mit dem Bemerken beraentut, die V e r st i m m u u g des Prinzen Ludwig fei auf Vorgänge (?) während der kürzlich in Berlin stattgehabteu Großjährigkeits-Feier­lichkeiten zurückzuführe»/ Das dürfte wohl mehr Hinterttippenklatsch als Wahrheit fein.

Durch das Gesetz, betieffenb den Verkehr mit Butter u. f. w. vom 15. Juni 1897, ist vor- geschrieben, daß Gefäße, in denen Margarine gewerbsmäßig verkauft oder feilgehalten wird, mit einem stets fichtbaren bandförmigen Streifen vou rother Farbe in bestimmte» Abmeffmigen versehe» sei» müffeu. Durch die Polizei-Verwaltungen find nun hieraufhin häufig Teller, Platte» und andere Flachgefäße dieser Art, die man in den Läden al» Unter­lage für Margarine benutzte, beanstandet worden, weil ste entweder überhaupt nicht roth gekennzeichnet oder aber, weil sie nur einfach roth gerändert waren.

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VnOwM-ÄPomewewS-PM» bet chr Expedition S SH., bei all« »Wil l a,e» Mk. («rfl.--- - -

Bestellungen

für den Monat Jnnt auf die

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M ; bei: '898

. Umschau.

Die Gewerkschaftsfrage.

Bebel hat fich am Freitag in Berlin in einer Versammlung für den neutralen Charakter der Gewerkschaften ausgesprochen. Er befürwortete diese Neutralität allerdings nur aus taktischen Rücksichten. Wenn er den Gewerkschaften Neutralität aurathe, so werde trotzdem ruhig der sozialdemo kratische Weizen weiter blühen.Nehmen wir unbesorgt," so sagte Bebel,Mitglieder aller religiösen und politischen Bekenntnisse in die Gewerk­schaften ans. Ich bin der Ueberzengnng, daß der natürliche Lauf der Dinge die Sache schon in» rich­tige Geleise bringen wird, daß die Arbeiter dahin kommen werden, wohin sie gehören, und zwar ganz ohne unsere Agitation!" Auf die F age, ob denn

(Nachdruck verboten.) Die Heine Siri.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Fortsetzung.)

VIII.

aut lit Viljoens Drift die Eisenbahnstation 15 km nörd- j eliz ich von Wolvehoek oder die Drift selber gemeint ist, i- Ne sich wenige Kilometer weiter nördlich befindet, ist nlllU Ui dem Wortlaut der Depesche nicht erfichtlich. Die temErf Smte der Vorposten wird also dmch die drei von teu Rci Cüiwesten nach Nordosteu am Baal einander folgenden i Mund Pwcte PaiyS, Boschbank und Viljoen» Drift be- glänz« zeichnet. Alle diese Punkte liegen westlich von der n, Ä Eisenbahn. Selbst Jan Hamilton, der bisher stets uch ii »eit östlich von ihr opertrte, hat diese Marschrichtung ins Ali «fgegeve»; eS scheint, daß er unterhalb des in Heil-

(15 dm, endenden Bahnstrange» direkt von Heilbron nach

riljoens Drift. Die Grube» in dieser Gegend sind «berührt und es wird in ihnen weitergearbett-t. Sein Bur befindet sich mehr südlich vom Vaal."

j 'Harys liegt 35 km westlich von der Station Wolve- _ i tat, Boschbank am Baal 16 km nordwestlich von Loldehoek und 30 km nordöstlich vo« Parys. Ob

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marb«rg und Kirchhain. b Jllustrirtes Sonntagsblatt.

tt" ' Horden, öfters bei ihr zu weile»; man konnte an [u)C A« auch wirklich nicht» mehr aussetzen. Daß Lori (372^ wkr und blässer wurde, schien ihm Hanse Niemand

nhoi nebst deren »ratisbeilagen

gxeiSblatt für die Kreise Marburg urJ

**/* Anzeigen nehmen entgegen: bl« Expedition dieser Blatte», die Annoncen»

gHUrVUt- y vRreanx von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«» q- cyt-.-

z?». r, ~ m A rkAA berg, M«n; Rudolf Moss«, Frankstirt a. M Bttlin, München, Köln; 00.

Dienstag, 29. Mm 1900. E. L Da»b« » «o., Fraukfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari, rc.

Woche um Woche war vergangen, ohne daß 8#i irgend ein Liebeszeichen von Johanne» erhalten litte. De» Vater, der sein Kommen immer noch ÜMngfäob, wegen dringender Arbeiten, wie er schrieb, wagte ste nicht brieflich »ach dem (Beliebten « fragen, auch bnrfte sie nicht hoffen, von dieser Seite Auskunft zu erhalten.

ßatiou 30 km südlich von Bereeniging:Die Vorhut wM» Armee überschritt den Vaal am 24. bS. bei Parys, !f i Die Colouue Jan Hamiltons steht bei Boschbank.

Englische Aufklärungsabtheilunge» befinden sich bei

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