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Erstes Blatt.

fdtttn Fortgang. General»Feldmaischall Roberts

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reut.

> fc.!,jfcn«: Vorlage durch die Kommission mit dem «Qi:: Ke»? von 1898 in ein Gesetz zusammen- \ * Tlii-x ____v äs ___c

beitet worden. Der andere Gesetz-Entwurf betrifft

der,

« tiefen Eindruck gemacht, daß sich der von nnser» 'vlVipern, namentlich jenseits der Vogesen, bereis so

d8 tot bezeichnete Dreibund

wieder einmal in

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(zzHichischen Delegation

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und nun geh, damit Tu noch rechtzeitig

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:ufen.

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Stellung zu nehmen haben. AuS der schwachen Be­sitzung deS BundisraihstischeS bei der Reichstags.

daß in der öster- alle Redner, auS-

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bet irländischen und auch in der gesammten aus- rdisches Pr-fie noch immer lebhaft erörtert. Ans ! rrS feindlich g>finnten Kreise hat eS jedenfalls

haben, scheine» jedoch mehr au der Oberfläche zu liegen, als auf einer allgemeinen Unzufriedenheit zu berrben.

i, Si ifte

Die Regierung und die lex Heinze. AuS Berlin, 18. Mai. wird uns geschrieben: Mit großer Bestimmtheit ist von mehreren Blättern mitgetheilt worden, an der Ablehnung der lex Heinze im BundeSrath sei nicht zu zweifeln. Abgeordnete, die heute darüber, Henen aus Regierungs­kreisen privatim befragten, erhielt« den Bescheid, daß jene Behauptung zum mindesten verfrüht sei: Ei st nach Abschluß der bezüglichen Berathungen des Reichstages werde der BnndeSrath entscheidende

ent ( 'ft i> rang, «es. thst

Sprachenftage zufiiedeu geben könnten. Ihre Ziele gingen weiter: fie verlangten die völlige nationale Selbstständigkeit des böhmischen Königreichs. Ein Oesterreich wie das jetz'ge wollten si; nicht; die Dinge müßten zur Krise getrieben werden! Zu diesem Zwick: treibe» sie Obstruktions-Politik, die vorläufig jedoch nur zu einer Vertagung des ReichsrathS gleich nach seiner Eröffnung geführt bat.

In Italien hat die Obstruktion der Lirke» sogar die Auslösung der Kammer bewirkt. Die Re­gierung Halle ras decreto legge mit seiner Ver schärfung des Vereins- und VersammlurgsrechtS, des Pteßgesitzls 2C. zurückgezogen um die neue parla- me; taiifcbe Geschäfts Ordnung, die eine Obstruktion unmöglich machte, zu reiten. Man hoffie, in Folge dieses EuigegerkowmeuS der Regierung würden sich die unruhigen Geister besänftige», aber diese Rech vung war ohne die Radikale» gemacht. Durch Lärm- fcenen wußten fie jede Verhandlung von vornherein zu verhindern. Dir Neuwahlen sollen Anfang Juni vorgenommen werden; dann gilt »och daS alte Wahlgesetz, daS neue würde der äußersten Linke» günstiger fein.

Jedenfalls ist der italienische» Regierung zu wünsche», daß fie dabei beffere Erfahrungen macht, als die französische bei den Gemeiuderaths - Wahle» in Frankreich. Die Nationalisten, die ausge­sprochenen Gegner deS radikal-sozialistische» RegieiungS- Republikanismrs, habe» bei de» Stichwahlen am letzten Sonntage die Mehrheit im Pariser Gemeinde- rathe erlangt. Demgegenüber Hot er wenig zu be­deuten, daß in der Provinz im wesentlichen die Regierungs-Republikaner ihre Stellung zu behaupten vermochten. Paris ist daS Herz Frankreichs, und mit Recht wird jetzt an ben Ausspruch Gambeitas erinnert, daß man in Frankreich nicht gegen Paris zu regieren vermöge. Mit Spannung darf man bet Wirksamkeit bei nationalistische» Mehrheit deS Pariser GemeinderathS ei-lgegevsehen. Wichtiger jedoch ist der Einfluß, ben bet Ausfall der Pariser Gemeinde- roths-Wadlen aus die allgemeine Politik ausüben dürfte. Am 22, Mai tritt die Deputirten-Kammer wieder zusammen, und eS wird fich dann bald zeigen, ob das offenkundige Mißtrauens Votum, daS die Mehrheit der Pariser dem Robinet Waldeck Rousseau erlheitt hat, die Haltung und ben B staub bet Re­gierung unberührt lassen wird. Die Lage der ftan- zöfische» Regierung ist umso bedenklicher, als in Rußland die Presse entschiede» für die Nationalisten eintriü, und daS bedeutet ja immer etwas für das heuttae Frankreich.

Auch in Spanien ist die Regierung nicht auf Rosen gebettet. Die Unruhen, die dort an der TageS- o dnuug find und die bereits in mehrere» Provinzen zur Verhängung deS Belagerungszustandes geführt

laridsschiffe gestrichen, und es ist die sogenannte »dauer, b. b. die Zeit der vollen Seetüchtigkeit, dir kleinen Kreuzer von 15 aus 20 Jahre er

»ordeu. Mit diese» Aendernnge» ist die

men die Ez-chen, die Fortdauer der mittet r lchar Friedens-BündniffeS mit Genugthnung tm und namentlich die enge Freundschaft n dem österreichischen und dem deutschen Kaiser- fc gebührend hervorhoben. Daß die Czeche» dem ftbnifc mit Deutschland ablehnend gegenüber stehen, »einen nicht wundern; hat doch ihr Hauptblatt Prag ausdrücklich erklärt, eS wäre Ur sinn zu

AIS Lori in der Ecke des Eisenbahnwagens saß und weinend de» Vater einen letzten Gruß zuwinkte, da wurde es auch ihm wieder weich umS Herz, und und er lief der Scheidenden noch zn:Tröste Dich Lori, bedenke, es mvß fein, bald folge ich Dir nach 1*

Fort rollte der Zng, immer größer die Entfernung und Berneck schaute ihm traurig nach. Die Trennung von seiner geliebten Lori wurde ihm schwerer, «l» er fich selbst gestehen wollte.---

Helene hatte, als der Wagen, der Lori zu Station bringe» sollte, eben nm die Scke verschwunden war, daS Fenster ihres Zimmers geöffnet, und fich lächelnd ein wenig hinauSgeboge«. ES mochte» freundliche Gedanke fein, die hinter der weiße» Stirne kreisten, ihr GefichtSaukdrnck deutete wenigstens darauf hin. Ein tiefer, befteieuder Athemzug hob ihre Brust.

Gottlob, nnn ist Lori fort,' mmmelte fie,fie und Johannes find fich nicht begegnet nnn gilt eS klug zu handeln, bann muß alles auf Wunsch gehen!'

Plötzlich hefteten fich ihre Angen starr auf einen Punkt und freudiger Schrecken durchfuhr ihre Glieder. Dort, vntrr ben Bäume» tauchte bie hohe Gestalt dessen auf, mit dem fich ihre Gedanke» am meiste» beschäftigte» JohemneS. Was i» aller Wett mochte ihn hterhersühren?

Wäre et nur ein paar Minute» früher gekommen, er hätte gerade noch mit Lori zusammentreffen müsse». Er schob fei» Leloziped neben fich her, weil bei schmale Wiese»Pfad das Aufsitzen nicht gestattete. Der graue Anzug mit ben kurzen Hosen und die weiße Mütze standen ihm ganz ausgezeichnet.

Helene verlsiß ihren Platz am Fenster und eilte hinunter. Allem gute» Herkrmme» zrm Trotz lies fie zn ihm hm und stellte fich ihm in ben Weg.

Guten Tcg, Herr Lindeman»! Ich traute meinen An,en kaum, als ich Eie daherkommen sah; erscheint

. mi*w nun gei. , _ .

' 87? fertig wirst.'

e7Wj* half Lori nichts, daß fie weinte zum Er-

«uen Mehr-Einnahme», die geschaffen weide» , nm die Kosten der Flottenvermehruno zu decke», weitaus größte Theil dieser Einnahmen soll durch Senderung des ReichS-Stewprl Gesetzes geschaffen che». also nicht durch eine Erhöhung oder Ler-

ng der de» Mafien > Verbrauch belastende» sabsabe». Trotzdem werde» diese Beschlüfie in k freisinnige» Presse bekämpft: hbeffen läßt ihr uvgs voller To» darauf schli ßen, daß die Flotten- er kaum »och auf einen Erfolg ihrer Bemühungen inen.

ist auf seinem Marsche nach Pretoria bis Kroonstad sefmrme», das ihm die Buren ohne Schwertstreich üveilaffe» habe». Auch sonst habe» die Engländer mancherlei Fortschritte aus dem Kriegsschauplatz ge­macht. U. a. haben die Buren Mafcking aufgeben müssen.

3a, ganz allein.'

Und in welcher Richtung?'

In der Richtung nach Koblenz.'

Helene berente schon im nächsten Angenblick, als fie dem wie wahnsinnig Davonstürzenden in zorniger Erregung nachschaute, daß fie ihm die Wahrhett ge­sagt hatte.

Ohne Gruß, ohne ein weiteres Wort eilte Johannes der Chaussee zu, schwang fie behend anf sein Stahlroß und entschwand in de» nächste» Augen­blicken ans Helenens Gefichtskreis.

Die junge Dame zog ihre kleine, goldene Uhr hervor, mrd nachdem fie eine» Blick darauf geworfen, flüsterte fie leise:DaS Unmögliche kann er doch nicht möglich mache», er holt Lori nicht mehr ein, Gott fei Dank. Aber warte nur, das sollst Dn mir büße», wen» Du erst mein bist!'

Eie trat i»S HauS, und »ahm ihre» Platz « Fenster wieder ein, in der Hoffnung, Johannes zurück- kommen zu sehe». Doch umsonst wartete fie.

Der Wagen, de» Onkel Berueck selbst lenkte, fuhr in ben Hof, bet Alte winkte nnb nickt; Helene eifrig zn, fie aber schien es kaum zu bemerken. Kurz dar­auf lief sie zur Thüre, schob leise den Riegel vor, öffnete dann die Komode, und entnahm derselben ein kleines Schächtelchen, das einen zierliche» goldenen Ring enthielt. Es war derselbe, der neulich Loris Hand entfalle» war, und den Lori trotz eifrigen, öfteren Suchens nicht mehr auffiude» konnte. Lori hatte der Berlufi des lieben Geschenkes viel Throne« gekostet.

Der Ring war zwischen Wand und Täfelwerk in eine Fuge gekollert, wo ihn Helene entdeckte, aber der Eigenthümeri» nicht mehr zmöckgegeben hatte. Noch oft nachher suchte Lori mit thräneude» Augen nach ihrem verlorenen Kleinod, natürlich umsonst.

Warburg

Sonntag, 20. Mai 1900

sichtig. Mau hofft eben, daß man, selbst wenn die Obstruktion eine endgiltige Beschlußfassung des Reichs­tages nicht zu verhinsern vrrmöSte, die Preisgebuug ber Vorlage durch bie verbündete» Regierungen erlange» werde. Und diese Möglichkeit glaubt man zu steigern, indem man der Regierung unterstellt, daß fie fich schon jetzt als ben stillen Verbündete» der Obstruktionsparteie» betrachtet Rach ber jüngste» von uns wörtlich wiebergegebenen osficöse» Kund­gebung i* denBerliner Politischen Nachrichten' muthct man damit bei Regierung ein Maß von Mn» ausrichtigkeit zu, welches für die Volksvertretung jeder vertrauensvolle Zusammenwirken mit ihr für abseh­bare Zeit unmöglich machen würde'.

fast, als wollte» Sie btrett zu uns? Mein Onkel ist nicht zu Hause, baS ist gut, ben» sonst--'

.Nicht zu Hause!' unterbrach Johannes hastig die junge Dame,so ist mir ber, Zufall wirklich so günstig. Kanu ich Lori vielleicht spreche» o nur wenige Minute». Bitte, bitte, möchte» Sie so fteu»dlich sein, und fle rufen? Ich habe nämlich deshalb diesen Weg eingeschlagen, weil ich hoffte, so am eheste» aus ttgeud ehe Weise mit Lori zusammen­treffen zu könne». Ich « fie sehe», es ließ mir tei»e Ruhe mehr!'

Helene schwieg eine» Augenblick. Sie überlegte blitzgeschwind, ob eg Johannes wohl »och möglich sei» würbe, den Zug »och vor der Abfahrt zu er­reiche», Doch schien ihr die» auggeschloffe» zu sei», fie brauchte deshalb keine Sorge zu habe», allein fie wollte voifichtshalber ben jungen Mann aushalte», so lange es ging.

Lori ist soebe« mit ihrem Vater zum Bahnhof gefahren,' berichtete fie, eine bedauernde Miene heuchelnd, nufere Kleine reist noch hente ab.'

Johannes riß die Augen weit anf.Was, wo» sogen Sie da?--Lori reist ab ohne

AbschiedSgruß, ohne ein letzter Liebeszeichen? DaS kann ja nicht sei», ich ich bitte Sie, scherze» Sie nicht!'--

Er ist so, wie ich Ihne» sagte!'

Und wann geht der Zng?' unterbrach er fie hastig von Neuem.

Er schien zu wanke», seine Ange» hinge» in angstvoller Frage an dem schönem Gesicht Helenens.

Um 5 Uhr 30 Minuten.'

Er zog die Uhr und schien zn überlegen, doch nur eine Sekunde lang.

Noch 20 Minuten bis dahin,' murmelte er für fich,hm, ja, es ginge vielleicht,' nnb bann, sich wieder an Helene wendend:Reist Lori allein?'

Der südaftikanische Krieg.

Die Kriegslage.

Die letzten Depesche» laffcn ben Schleier von dem Vormärsche der Brite» fallen. Sie geben Zeugniß von einer im große» Stile angelegten strategischen Bewegnng ber Brite». In ber Front rnarschirt Lord Roberts mit dem Gros von etwa 40 000 Man», während zwei größere Flügelbewegunge», von rück­wärts her ansholend, rechts über Wiubnrg nnb anf dem linken Flügel de» Vaalfluß entlang fich ziehend, in Ausführung begriffen find. Auf dem rechte» Flügel find bie dazu bestimmten Divisionen bis über daS von ihnen besetzte Lalybrand vorgedrungeu urb bis gegen Wiuburg angelangt. Der linke Flügel, aus zwei Kolonnen bestehenb, ist mit seiner rechten Kolonne unter Lord Me ihnen in der Gegend von Hoopstad, südlich des Vaalfl. ff g, eingetroffen, während General Hunt-r die Stabt Christiana am nörbliche» Ufer bes Vaalflufies erreicht hat, welcher Ort nahe an ber Grenze von Transvaal, aber schon in diesem Lande liegt.

Es ist klar, daß einer so groß fernhinirten Bewegung gegenüber baS Einnehmer! jeder Defcnfivstellvng ei» vergebliches Bemühen ist, und daß nur scharfe energische Angriffe auf einzelne der Kolonnen, oder bester aus die Hauptkolonne Wirkungen haben können; und zwar nur dann, wenn fie so schnell und schneidig ausgeführt werden, daß fie eher zum Refuttate führe», als dis Flügelbewegunge» mit eingreifen könne». Ein ferneres Abwarte» der Suren aber heißt: fich dem Gegner ans liefern. Ob Lord Roberts die Wirkung der beide» von ihm in die Wege ge-

fügen, und als es Zeit war, ^rneck die zwei Apfelschimmel vor de» ' '*l-ß Wage» spanne», und mahnte seine Tochter

«chchKM GgKch anher en Werktag« nach Von»- »> Feiertag«. Lw«WW-AboMern«nt»-PreW bei bei Expedition 9 S?H., bei allen 5,96 Mk (ejfl. Bestellgeld). Jns,rtionr»«sShr: bie ge» ie «ber btwu Stau» 10 Pfg.« Stektaas.: btt Zelle 96 Pfg.

Haler,' flehte Lori weinend,nur ein paar i«ß mich noch hier bleibe» I

-Damit Du nochmals mit Deinem saubere» rufammentreffe» könntest? Nein, nein, keine länger darfst Du bleibe», als nöthig ist!'

»Baier, ich schwöre Dir, ich habe thu heute

t Skfehi»!'

Das bkibt fich gleich,' entgegnete er hmt,Du M bie Absicht, ihn zu treffen, Du warst un-

Umschau.

Zur Schulreform.

DerTögl. Rdsch.' geht von unterrichteter Seite folgende Mtttheilung zu: In letzter Zett stnb durch die Presse wiederholt Nachrichten über den Stand ber Schulreformsrage gegangen, bie lediglich Verwirrung stiften müsse». ES kan« gar nicht die Rede davon sei», daß bis jetzt schon ei» bestimmter Lehrplan ins Auge gefaßt worden ist, namentlich aber nicht jenes Monstrum, von dem ber Vorsitzende des Vereins für Schulreform in ber letzten Hauptversammlung dieses Vereins gesprochen hat. Es liegen die mannigfachsten Vorschläge vor, die einer sorgfältigen Prüfung unter­zogen werde». Die Vorarbeiten nehme» eine geraume Zeit i» Anspruch und werde» vorläufig noch nicht zum Abschluß gebracht werde« könne». ES haben auch bisher noch keine eigentliche» Konferenzen statt- gesunden; vielmehr hat ber betreffende Dezernent nur gelegentliche Besprechungen mit SSnlmänner» der verschiedenste» Richtung gehabt, lleberall denft das Kultusministerium nicht daran, die Sache zu über­haste». Der Plan beS gemeinsamen Unterbaues ist auch keiuesweg endgiltig fallen gelafsin. Er wird noch in genaue Erwägung gezogen werde», wenn man fich erst von dem Ergebnifie mehrerer Abaangs- prüsunge» ber Reformschulen überzmgt hat. Da bis jetzt eine Abgangs Prüfung an diele» Anstalten über­haupt uoch nicht erfolgt ist, so ist es klar, daß vor­läufig ttgend ein entscheidender Schritt noch nicht ge» thau werden kann.

lalleeWei Lebenskraft gezeigt.

Besonders erfreulich ist es,

Wochenschau.

b Die Budget - Kommission des Reichstages hat

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(Nachdruck verboten.)

Die kleine Lori. Lchinal-Roman von Irene v. Hellmuth. (Fortsetznu,.) .

Anzeigen nehme« entgegen; die Expedition diese« Blatter, die Annoncen- Bllreaux von Haaseustem & Vogler, Frankfurt a. M Cassel, Mägde- nr

bürg, SBien; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; oD.

<. L. Daube * Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris re.

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b-.rathuug schließt mau vielfach, daß die Regierung Inzwischen nimmt ber Srteg in Südafrika kein sehr erhebliches Jnterefie a» der lex Heinze " habe. Dies.r Schluß dürfte aber sehr weitgehend

sein. lieber all; diese Schlüsse nrtheilt dieKrzztg.' Der Zweck dieser Aeußerunge» ist überaus durch-

ittlb Neben der Flottenft sge wird die Bedeutung des LUll isvchs Kaiser Franz Josefs in Berlin

Sh«b: 1

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Illuftrirtes Sonntagsblatt.

Die heutige Nummer umfaßt tei. zehn Seiten.

tmaI öldt ihr trauriger Blick über die »SH, Stätte; er flog hinüber zn dem dunklen Walde ® ~ ihr Johauues, nun immer vergebens auf »vsin würde, ihre Auge» irrte» über die wohl-

dlltzenben Fenster», fie hing weinend am Halse «tte» Wadi, die ihr eine »wette Mutter gewesen, deren Thiäne» fich mit den ihrigen vereinten, «echt schwer wurde ihr die Trennung von TtzraS, krrue» Gefährte», der winselnd und heulend an Kette riß, als der Wage» davonrollte, dem >b#ft zu. Weithin vernehmbar erscholl bas

Eewinsel des Hundes, bis eS endlich ver-

Flotten-Vorlage in der zweuen Lesung genommen. Aus ihre» Berathungen sind statt des lenbtn |tg Gesetz Entwurf ber ihnen zu Grunde lag, deren t, pch Kl hervorgigange». Der elftere ist das neue

ttnpfMten-Gesitz. Aus ber Regierungsvorlage find olle

®aikn würde, ihre Auge» ttrten über die wohl- ä-gte» Beete deS Gartens, über die buntfarbigen T8 ba8 freundliche weinumrankte Hans mit