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56.
nationalen Mehrheit* zählte».
DaS kommt
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Ja
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schule mit Gabelung do» Obersekunda an erscheinen.
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ibuft t i t absterben. Deutschland sei wegen seiner Urkraft, seiner Gelehrsamkeit und Arbeitskraft
längst hochangesehe», sei in de» ganz Italien Volks thümlich und sein Kaiser habe durch seine für den besten Freund Kaiser
alle» Gebiete» « Jahren in lebt geworden, npalhiebeweise
Stealgymuafial-Abiturienten zum Studium der Medizi». Die Zulassung dieser Schulgattung zum Studium der Rechtswissenschaft werde erwogen. Hierbei soll der Rath hoher Militärs nicht ohne Einfluß gewesen sein, welche k» Interesse des Kadettenkorps wünsche», daß die i» diese» realgymnafialen Anstalten gewährte Vorbildung außer für die militärische Laufbahn künftig auch zur Medizin und lieber noch auch zur Jurisprudenz berechtige. Die Oberrealschulen soll?» im Wesentlichen unverändert bleibe», also wohl auch iw Punkte der Berechtigungen, und von de» Reform- schnlen sei bei de» Pläne» des Ministeriums nicht viel die Rede gewesen. Man wünsche sie auch ferner- hi» als .Experiment" zu behandeln; man werde fie
also weiter bestehe» laffen und wolle auch Stadt- gemcinde», die darum bitte», «ach wie vor die Er- laubniß zur Einrichtung gebe», im Uebrigen aber weder fördernd, »och hindernd eiugreife». Dieser Reformentwurf solle demnächst einer Konferenz von Sachverständige» zur Berathuug vorgelegl werde». — Soweit unser Berichterstatter. Wir könne» UNS kaum denken, daß die Schulreform i» dieser Gestalt verwirklicht werde» könnt-.
chrichS, de» König Humbert, »ach dem Unglück I Sbba Garima jedes Italieners Herz gewönne» i jitzl sänke plötzlich durch die Uebermacht der »so unwissenden wie gewaltthätige» Agrarier der kibllvd zu einer leeren und unfruchtbare» Formel
ker in Bitterkeit verwandeln müsse. Dieser Um» «g der öffentlichen Meinung in Italien könne in Mschland unmöglich mit Gleichgiltigkeit aufge- ■nei werden.
Lori weinte heftiger.
»Was ka»n den» aber Johannes, — war kann Kfür, daß Ihr in unversöhnlichem Haß--*
gPopolo Romano“:
undenkbar. Wie fand fie da daS Richtige? Nachricht wenigstens sollte er vo» ihr habe», daS stand fest. Aber wie? Endlich kam ihr der Gedanke a» Helene.
Freilich, »ach dem, waS zwischen Lori und Helene vorgefalle», war eS ein verwegener Gedanke, Helene um Hilfe anzugehe». Allein der Summer und die Noth ließe» Lori alles vergessen, was hinter ihr lag. Sie dachte gar nicht daran, daß fie fich ihrer Feindin auf Suade und Ungnade ergab, venu fie Helene als Liebesbote» benützte, aber eS schien ihr der einzige rettende Ausweg. Ob Helene eS thun würde?" Versucht mußte eS auf jediu Fall werden. Lori eilte, die Cousine arfizusucherr, die sehr erstaunt auSsah, als daS junge Mädchen mit rothgeweiute» Auge» bei eintrat.
„Nun, kleine Lori, siehst ja aus, als ob Dir die Hühner das Brod weggenommen hätten," lachte fie.
.Um Gottes Willen Helene, j-tzt keinen Scherz; mir ist so sterbenselend zu Muthe, Du glaubst es nicht, so weh — so —"
.Ah bah," unterbrach Helene die Sprechende, die abermals in eine» Strom von Thränen ausbrach und in den nächsten Stnhl sank, — so schfimm wird eS ja nicht sei», was hat eS denn gegeben?"
DaS üppige Mädchc» machte fich'S auf dem Sopha bequem, und fixirte dabei scharf die Weinende, sie streckte die schöne Gestalt, und grub die weißen Zähne in die Unterlippe.
.Mei» Golt, ich soll Johannes nicht Wiedersehen; der Vater will eS, er hat abermals eine» heftigen Streft mit Lindemann gehabt, und nun sollen wir uns trenne»!'
Ein Blitz des Triumphes flog sekundenlang über Helenens Gesicht, fie nickte zufrieden lächelnd mit de«
Zum Fleischbeschau-Kompromiß.
Der Vorstand deS „Deutschen FleischrrverbandeS", welcher am 9. Mai in Leipzig taqte, beschloß ein stimmig eine Erklärung zu veröffentlichen, in der eS heißt:
.So wenig, wie dem Deutschen LandwttthschaftS- rath und den Vertreter» der Wiffenschaft, so wenig ist eS auch für die im Deutschen Fleischerverband vereinigte» Fachmänner zweifelhaft, daß an Pökelfleisch nicht festgestellt werden kann, ob eS vo» Pferden, krank n oder gefallene» Thieren herrührt, daß das Pökel» die jkrankheitSerfchetnunge» verwischt, aber die Krankheitserreger nicht unbedingt abtödtet, daß daher die Regierung ihr Verspreche», Pökelfleisch bei der Einfuhr zuverlässig zu untersuche», nicht einlösen kann".
Wester sagt die Erklärung, die Freihest der Einfuhr von Pökelfleisch bei gleichzeitigem Verbot anderer Fabrikate müffe dem Publikum als eine amtliche Empfehlung deS Pökelfleisches erscheinen, die gegenüber diesen zum Theil widerlichen Erzeugniffe» jeder innere» Berechtigung entbehre. Wenn bisher vereinzelt und unlauterer Weise ausländisches Pökelfleisch mit inländischem frischen Fletsch verwischt, zur Wurst verarbeitet worden sei, werde mit Hilfe ausländischen Kapitals dies in Zukunft unter Berufung auf die Regierung öffentlich und im großen Maßstabe geschehen und damit der gute Ruf der deutsche» Wurst- fabrikation untergraben werde». Da sonach durch de» veröffentlichten Kompromiß weder dem Publikum noch de» Producroten ein Vortheil erwachse, er vielmehr einem gewaltigen Jmporthandcl die Wege ebne, hoffe der Deutsche Fleischerverband, Bundesrath und Reichstag werde» dem vorgeschlagenen Kompromiß nicht zustimmen.
der, b. h durch freundschaftliche Handelsbeziehungen, 'W Fürsten Bismarck anerkannt und erfolgreich dnrch- W rdrn. Ein« Ausbeutung der politischen Freund-
gering« verkauft
darein zu finde». Du bist »och jung und wirst Aerwiuden. Du mußt nur immer denken, eS 1 eben nicht anders sein, und deshalb beruhige
Lacl Gutes.
Heiterkeit der Commission ausiprach. Die »Frei» sinnige Zeitung" bemerkt schließlich: .Bei der Abstimmung bliebe» die Führer der Flottenmehrheft, die Abgeordneten Müller-Fulda und Gröber allein in der Opposition, während die Freisinnigen diesmal zur
Mt und schüttelte sic heftig. Dau» fuhr er, ruhiger tiab, fort: .Nicht wahr, Lori, Du fühlst doch
„Wenn eS nur nicht so furchtbar schwer wäre, Vater, von ihm z» laffen. Ich fürchte, mir bricht da« Herz darüber, ich kann doch nichts dafür, daß ich ih» so unendlich lieb habe. Johanne» hat doch gewiß keinen Theil an dem Thun seines Vaters," schluchzte Lorche».
„Ich sagte eS Dir schon, D» hast die Wahl; entweder — oder; etwas Anderes erkenne ich 'nicht an. Wen» Du mich verlaffen willst, — ich halte Dich nicht, ich werde ohnehin nicht mehr lange zu leben haben, — und dann, — dann finde ich hoffeut- lich Ruhe vor all der Qual."
„Du sollst nicht so spreche», Later, ich kann eS nicht hören," schrie Lori, im tiefsten Herzen erschrocken, dann wankte fie hinan», um fich anSzu- weincu.
„Arme Kleine," murmelte der Alte, .wie leid fie wir thut, — aber ich kann ihr nicht helfen, ich muß fest bleiben und fie — wird e» überwinden."
Ueber eine Stunde saß Lori schon in der Laube, und »och immer wollten die Thränen nicht versiegen. Sie hatte fich die Augen roth geweint, und »nauf, hörlich zermarterte fie fich daS Hirn mit der Frage: „Wa» nun?"
JohaunueS nie mehr Wiedersehen, da» ging über ihre Kräfte, daS war zu grausam, zu hart.
Wie würde er e» aufuehme»? Würde er fie verlaffeu?
Ihr Herz zog fich zusammen in namenloser Qual da» war der herbste Schmerz ihres junge» Lebens. Und morgen ftöh, wo Johannes,. wie er schrieb, fie bestimmt erwartete? Durfte fie er wagen ihrem Later zu trotze»? Und den Geliebten wieder- »m vergebens »arte» zu laffen, erschien ihr ebenfafl»
Wit einem heftigen Ruck befreite fich verneck 1 den ihn umschlingenden Armen.
»Er ist der Soh» seine», LaterS — und dieser
Kopfe, die schönen Augen leuchtete», doch schnell bezwang fie die fieghaste Freude, die in ihr emporloderte, und fragte in mitleidigem Tone:
.Ja, wa» soll denn ich aber dabei machen Lori?"
Lori trat näher zu Helene heran, sie dämpfte die Sttmme zum Flüsterton und raunte ihr iu'S Ohr:
„Du kannst schon etwas für mich thun, Johanne» erwartet mich morgen Früh bei der Bischofseiche, ich kann ihn nicht vergeben» warten lasse». Willst Du htngehen und ihm ein Briefchen vo» mir bringe», und ihm sagen, daß ich eS vielleicht möglich mache» werde, übermorgen hinauSzukommeu. Mag eS mm gut oder schlecht sei», — ich kann nicht ander», ich muß ih» Wiedersehen und vo» ihm höre», daß er mich »och liebt, — wenn ich nicht sterben soll vor Herzweh."
Hele»e hatte Mühe genug gehabt, ihre jubelnde Freude zu verbergen. Endlich, endlich hatte fie her- auSgebracht, wo die Beiden fich trafen, das zu erfahren sie sich so viel Mühe gegeben hatte. Nu» war fie dem ersehnte» Ziel schon wieder eine» Schritt »Sher. Der schöne Mann, de» fie um so heißer liebte, je kälter er ihr gegenüber erschien, — er mußte sich ihr doch noch ergebe», mußte doch noch ihr eigen werde».
Scheinbar ruhig und gleichgüttig warf fie die Frage hin: .Und wirst Du den» nicht eifersüchtig, fürchtest Du nicht», — gar nichts, wen» Du mich mtt Johannes allein weißt bet der Bischofseiche?"
Lori lächelte trotz ihres Kummers: „O »ei» Helene," sagte fie einfach, „denn wen» daS der Fall wäre, würde ich Dich ja doch nicht zu ihm schicken l"
Helene lächelte: .Du hast recht, Kleine."
(Fortsetzung folgt.)
allerdings so selten vor, daß eine derartige Erscheinung sehr zutreffend von dem Richterschen Organ ei» .heiterer Zwischenfall" aufgefaßt und von andere» Blätter» weiter verbreitet wird. Wir haben immer geglaubt, die Stellungnahme des „unentwegten" Freisinns besonders in Dinge», die mit dem „Militarismus" im Zusammenhänge stehe, sei eine furchtbar ernste Sache. Hat man etwa nur einen Scherz zur Freude des demokratisch-national, sozialen Herrn Naumann gemacht?
Schulreform theilte anläßlich des Jahresberichtes der Vorsitzende mtt, was ihm aus einer zuverlässigen Quelle über die Pläne des Kultusministeriums tu der Cchulreformfrage zur Kenvtniß gekommen sei: Das Latein solle »ach wie vor im Gymnasium sowohl wie im Realgymnasium mit der Scxia beginnen und in beiden Anstalten wesentlich verstärkt werden. Da» Griechische solle im Gymnasium bis Obersekunda hinaufgeschoben, von da aber mit acht wöchentlichen Stunden betrieben werden. DaS Englische solle in der Obersekunda deS Realgymnasiums beginnen. Überhaupt sollen die beide» Schule» einander so genähert werde», daß fie als Einheits
schaft des deutschen Reiche» auf handelt politischem Gebiet liege Jlalieu fern; da» brutale Vorgehen der ostelbischen Agrarier aber fordere die Verbündeten in die Schranken zum Schutz ihrer eigensten Interessen."
Man empfindet bei der Lektüre dieser italienische» Preßstimmen, welche de» Beweis gänzliche» Ununter. rtchterseinS vo» Dinge», über die da zusammengeredet wird, liefern eine Art Schamgefühl für die Italiener, ein »och größeres allerdings für die deutschen Blätter, die derartige Auslassungen ohne Protest weiter- verbreiten. Tie Buudcstreue soll also nach der Ansicht jener Handelspolitiker durch Bargeld erkauft, die ttalienische Industrie soll auf Kosten der deutsche» Landwirthschaft g- hoben werden! Dabei schimpft die brave italienische Preffe über das „Agrarierthum" fast wie Naumann. Doch gerade das sei de» vo» der Demokratie v rführten italienischen Zeitungen ver> geben. Daraus sieht man eben, daß die italienische» Blätter unsere Demokratie noch nicht kennen und fich von ihr uassühreu lasse». Wen» fie fich einmal dazu cufschwttgen werden, die Dinge objektiv und mit eigenen Ange» zu bettachteu, werden fie gewahr werden, wie sehr fie von der Demokratie in die Irre geführt worden find.
litt
(24 S.
Der südafrikanische Krieg.
Kroonstad besetzt.
Vom Kriegsschauplatz liegt heute eine wichtige Nachricht vor. Lord Roberts telegraphierte am 12. Mai: „Ich besetzte Kroonstad» ohne auf Widerstand zu stoßen. Um V/2 Uljr wurde in Kroonstad die Union Jack unter t>en Hochrufe» der wenigen britische» Einwohner gehißt. Präsident Steijn flüchtete gestern Abend, nachdem er vergebens versucht hatte, die BurgherS zu überreden, den Widerstand fortzusetzen. Die Buren Transvaals erklärte», fie wollte» nicht länger im Freistaate kämpfen, und zogen nach dem Vaalflusse ab. Die Freistaatbure» beschuldigten die Transvaalburen, sie erst benutzt zu haben und jetzt im Sttche zu laffen. Viele Frei- staatbureu begaben fich »ach ihren Wohnungen zurück. Bevor Steijn Kroonstad verließ, proklamirte er nunmehr Lindley znm Sitze der Regierung deS Oranjefreistaates. Die Generale Botha und Dewet begleiteten die Transoaaldureu."
Daß die Boereu Kroonstad, wo sie schon fett Croujes Kapitulation Verschanzungen angelegt habe», dem Gegner ohne Kampf überlassen haben, muß im höchste» Grade Wunder nehmen und kann kaum »och durch irgendwelche strategische Absichten erklärt werden. Höchstens bleibt die Möglichkeit, daß die Heeresleitung der Buren die Masse der Transvaaler am Voa stufst zu versammeln strebt, während die Truppen des OraujestaateS in der rechten englische» Flanke, gestützt auf die noch im Bcfitz der Buren befindlichen Päsfe des DrakensgebirgeS einen Guerillakrieg führen sollen. Damit wäre in Einklang zu bringen, daß Prästdent Steijn die Regierung nach Lyndley, östlich von Kroonstad, verlegt hat. Judess n kann man die Vermuthung nicht abweifen, daß diese Trennung der Bmeu-Streitkräfte thatsächlich auf einer tiefgehenden Differenz zwischen den Bürgern der beiden Freistaaten beruht, die bann freilich bald zum Ausscheiden der Oranjebure» aus
asch.F aare, Katoitz ’ Wuns,
n den Diplomaten herab, während sein Rrn Mule mtt Gabelung von Qberjekunda an erscheinen. « der wirthschastlichen Gegensätze fich für tue mit Rücksicht auf die Zulaffung der
Umschau.
Zur Schulreform, der Hanptversammlung des Vereins für
Amdestteue gegen Baarzahlung.
g, der demokratischen Preffe, die bekanntlich ^gt&nal ebenso innig zusammenhält wie die yeßeinotratie, wird seit einiger Zeit auf die Auf tagbaDreibundstaatenhingearbettet, um dieselbe» gZ-ite» für die neue HandelSvertragSkampague M zu wachen. Blätter „wie „Berliner Tageblatt.' kxH-z-ltuua" und andere GefinnuugStüchtige Oc- «r bemühen fich nicht mir, ausländische Peeßstimmen, ^beleidigende Zumuthuagen an Deutschland stellen, ytiamcnb zu citiren, sondern fie liefern auch auS jgatffl noch jenen ausländischen Blättern Material. V gies bisher Dagewesene übertrifft aber diesmal |i Berliner „Volkszeitung". Sie citirt zunächst y«rdiN Satz ans dem Mailänder „Corriere della
Schließlich verzeichnen der italienische SewährS- -u Muhe fcer „Volkszeitung" noch folgende Auslassungen
Die Wasserstiefler werden „national".
* In der „Freisinnigen Zeitung" wird ein „heiterer Zwischenfall" erzählt, der fich bei der Be- rathung des NachttagSctats ereignet hat, als der Abg. Richter bet der Forderung mehrerer ersten Raten für neue Militär-Eisenbahnen wieder einmal „Regierungspartei" war. Vom Centrum widersprachen rämlich die Abgeordnete» Müller-Fulda und Groeber; der Führer deS männlichen FreistunS aber riß die Regierung auS der Verlegenheit und erwarb sich den „besonderen Dank des Groß» Generalstabs", den ihm der General Budde unter großer
von ike 3
Seine Stimme klang wieder drohend und hart, k Zornader schwoll ihm mächtig an, er ballte die
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fter 3?r t fitzt. Aber das sage ich Dir ein- für allemal:
11 '(ZüAEist Du es wagen, hinter meinem Rücke» »och-
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese» Blatte», die Annoncen» thtreaut vo» Haasensteiu & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- q-
bura, Wie»; Rudolf Stoffe, Frankfurt a. M„ Berlin, München, Köln; O0. -öUIJlg.
C. L Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Vari» rc.
.Salten darf erwarten, von dem veikündeten Deutsch- «Hö * mit den Kriterien der Billigkeit und wohlwollender schicht behandelt zu werden, welche e» verdient. Diese» chzip, den wirthschaftlich weniger starken Verbündeten ohelb enzen des Möglichen zu unter-
öcheatliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
g. »vch, Uuwerstttst»-»uchb»ckemi t» Startete. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Han» Hupfer ta Marder»
: IM M. - Telephon U- öV ViUW* Redaktion: Markt 81. - Telephon M.
WchchUet tügUch außer an ZBeitoegra nach kenn- uub Feiertage».
14.) Quarpn»-SdsnnemeittS-Prti» bei der Expedition 8 Mk., bei alle»
llw Dienstag, 15. Mai 1900
(Nachdruck verboten.)
Die kleine Lori.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
-Ich wußte es ja," begann Berncck nach einer , „daß Du Deinen allen Vater nicht um eines der« willen verlassen konntest; aber »nn sei mein verständiges tapferes Mädchen und weine «ehr. ES ist einmal nicht zu ändern, suche
^Ürffkp i mir die Schmach, die mtt heute zugefügt wurde, ■ — ® 1 siehst doch ein, daß Ihr Euch trenne» müßt?" tt.
Ä mit jenem Menschen zusammenzutteffen, »der > irgend ein Zeichen zukommen zu lassen, daun
• »ir geschieden für immer I"
MWk»':
e|Btt sehen schwarz in die Zukunft, fall» da» ----- protektionistische Zollprogramm __„ u preußischen Landbarone durchgehen sollte; «r - H gärt damit nicht nur unsere Ausfuhr nach Deutschland itzändig vernichtet, sondern auch die Feinde des Dreier «hielten wiederum Oberwasser bei un» und könnten chmil wt größerem Schein von Recht thre Jeremiaden । #ea die durch den Dreibund hervorgerufene Militärlast lau, z über die wirthschaftspolitisch so schädliche Feindschaft Iwellt r l-iMchen Schwester im Nordwesten lotlassen."
_ Daran knüpft das Berliner Blatt dann ein angeb- hel Resümee ans der übrigen italienischen Press-, ) dm es n. <lk heißt, bei dem „maßlosen »e »dränge» der ostelbis chen Agrarier ste» viele lebenskräftige Zweige der i t a l i e»i s ch e n