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lange in der Erinnerung fortleben. Kein Ge- =>^ jg-fln als der Kaiser selbst hat die Bedeutung des f> RaR QiAf not. to* rtfS 4w Kem nn
,,g in das rechte Licht ges.tzt, als ec tu dem an
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8» ist es Lüge, daß Sie vorige Woche erst Ihre
ein ganz gemeiner Wicht, der das alles nur ersonnen
da er eben nie mehr mit den Bewohnern des
schrocken wollte er de» anscheinend Kranken zu Hilfe
eilen, Loch dieser richtete sich schon wieder in die
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Ende zu führen. Hinsichtlich der Westerführnng der Berathungen nach Pfingsten scheint die Absicht vorzuliegen, unmittelbar nach den Feiertagen das Haus einzuberufen, so daß der Rest der Session bis znm Frohnleichnamktag aufgearbeitet werden kann.
Höhe und schrie dem jungen Manne zu: „Rühr mich nicht an, ich erkenne Dich an Deinem Besicht, Du gehörst zu Jenem da drinnen, Du bist auch nicht besser als er, aber das sage ich Dir: Wenn Du es noch einmal wagen solltest, mit meinem Mädel zu. sammen zu kommen, — dann, — dann hüte Dich, daß Du mir nicht in den Weg läufst, — sonst — giebt eS ein Unglück !'
Johannes wußte nicht gleich, war er von dem Manne halten sollte, erst nach und nach dämmerte
genau beschrieben ist, und ich habe leinen Grund, der Wahrheit dieser Mittheilungeu zu zweifeln."
„So laß mich ihn lesen!"
„Ich muß da» entschieden verweigern'"
„Sieb mir den Brief — oder---"
mehr Herr seiner Sinne. Er rang nach Luft, die Stimme versagt; ihm, feine Augen waren roth unterlaufen.
„Hinaus, Schurke!" — donnerte jetzt Lindemann in höchster Wnth, „wenn Sie nicht augenblicklich mein HauS verlassen, dann, — dann — werfe ich Sie hinaus, daß Sie daS Wiederkommen vergisst»!"
Berneck wollte noch etwas erwidern, doch der Andere zeigte gebieterisch nach der Thür und machte wirllich Miene, handgreiflich zu werden.
„Dieien Schimpf sollst Tu mir büßen!" schrie Berneck außer sich. Er öffnete die Thür, vor der eine Schaar Knechte und Mägde, die der Lärm angelockt haben mochte, mit neugierigen Gesichtern standen; halb belustigt, halb bestürzt, lauschten sie nach dem, waS bi innen vorging. Sie wichen erschrocken zurück und waren bald nach allen Richtungen verschwunden.
In diesem Augenblick betrat Johannes den Hausflur und sah, tote der Alte wankte und sich mühsam avftecht hielt; jedoch erkannte er ihn nicht sogleich
„Oder!" Wied« holte Lindemann mit blitzenden Augen, sich stramm austichtend, während seine Hand sich zur Faust ballte.
„Oder ich muß annehmen, daß Du — Du selbst — ein elender, erbärmlicher Lügner und Schuft bist,
Zur Geschäftslage im Reichstage.
Die „Nationalltb. Corresp." berichtet: Die Geschäftslage im Reichstag liegt folgendermaßen: Da die zweite Lesung der Flotteuvorlage in der Budget- kommijston, die am Dienstag nächster Woche beginnt, mehrere Tage dauern wird, und die Berichterstattung gleichfalls mehrere Tage bedarf, um nach dem Abschluß der Komwisfionsberathung den Bericht herzustellen, ist tine zweite Lesung bet Flotteunovelle vor Pfingsten nicht mehr zu erwarten. Nach der zweiten Lesung der gesammten Unfallversicherungsgesetze wird sich der Verlauf der Berathungen in der Weise gestalten, daß der Versuch gemacht wird, die abgebrochene dritte Berathuug des HeinzegesetzeS, ferner das Fleischfchaugesltz und den noch ausstehende» Theil der dritten Lesung der Gewerbeordnung zu
Weltausstellung erst die Thore geschlossen 0 im nächsten Jahre die Fehde aufs neue tränen wird.
In Oesterreich ist der R e i ch S r a t h mmengetrcten. Minister - Präsident v. Körber pos Hause die Sprachen-Gesetze für Böhmen
Daun trat er hastig bei seinem Vater ein, der mit großen Schritten das Zimmer durchmaß.
„Wer war das, der soeben fortging?" ftagt er angstvoll.
„WaS kümmert'» Dich?"
„Ich will e» wissen, Vater!"
„Es war einer, der Dich gern für seine Tochter eiugefaugen hätte, weil er mii unserem Selbe seinen zerrütteten Verhältnissen wieder aufhelfen möchte. Ich habe ihm erst den Standpunkt klar gemach."
„Later!" sch.ie Johannes auf, „täusche ich mich nicht, so war eS Berneck, ja, ja, er war es, den ich seit meiner Kinderzeit nicht mehr gesehen habe. O Vater — und Du hast ihn fortgeschickt?'
„Ich habe ihn hinausgeworfeu, das gebührte ihm. Oder sollte ich einem, der mich in meinem eigenen Hause beschimpft, der mich einen elenden Verleumder nennt, etwa nicht die Thür weisen?
Du wirst ihn gereizt haben, Vater!"
„Jetzt ist eS genug und übergenug, laß mich in Ruhe!'
Tief ausseufzend verließ Johannes das Gemach und setzte sich draußen ans die Bank unter dem Nußbaum, trübe vor sich hinstarrend.
n vorgelegt, die namentlich eine Dreitheilung ahmens in überwiegend czechisch, überwiegend deutsch und gemischt.sprachtge Gebiete mit entsprechender s prache bezwecken. Sein warmer Appell an den ismuS, endlich dem schwer geprüften Reiche ümein Frieden zu geben, verhallte ungehört bei von vornherein zur Obstruktion entschlossenen z-Lzecheu. Es herrscht nun in Wien vorwiegend & Ansicht, daß bei Fortdauer der Obstruktion der
Regierung nichts anoen 8 übrig bleiben werde, als nach Beendigung der DelegationS-Session daS Abgeordnetenhaus aufzulösen.
3n Belgien hat man diesen Schritt gethau. Viel bedauert wttd die Auflösung der Kammer nickt, denn sie hat b<m Lande wichtige politische Reformen vorenthalten, vor allem die persönliche Heerrspfltcht und die Schulpflicht. Die Neuwahlen werden znm ersten Male unter der Herrschaft des Verhältniß- Lystems vor sich gehen. Die Agitation hat bereits oegounen.
Auch in bin Vereinigter» Staaten von Nordamerika wird eifrig gewühlt. Die Zett naht, wo die großen politischen Parteien ihre Kandidaten füc die Präsidentschafts-Wahl des nächsten Herbstes aufstellen. Welche» die Streitfrage sein wird, um die der Wahlkampf geführt wird, ist noch nicht entschieden. Jedenfalls werden die beiden großen Parteien zum JwpertaltSmuS Stellung nehmen müssen, den man vor der Wahl Mac Ktal ys noch nicht kannte. Daß Amerika der imperialistischen Strömung bisher viel zu 6er- dankeu hätte, läßt sich nicht sagen Weder in Kuba noch in Portortco ober auf den Philippinen haben die Amerikaner Glück gehabt. General Otts hat, weil sich die so oft angekündigte Pacificiruug d-r Philippinen immer wieder als eine Täuschung erwies, dem General Mac Arthur den Platz räumen müssen; die materiellen Verhältnisse auf Portorico gehen einem tiefen Niedergang entgegen, und auf Kuba brechen immer wieder ernste Erhebungen ans.
Mehr Freude haben neuerdings die Engländer über die Nachrichten vom Kriegsschauplätze in Südafrika. General - Felemarschall Lord Roberts hat von Bloemfontein endlich seinen Vormarsch nach Norcen angetreten, ohne bisher auf ernst, lichen Widerstand zu stoßen. Immerhin können den Engländern noch unliebsame Ueberraschungen bleiben.
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schlich, nicht eine Stimme sich erhebt, die für daS gerühmte Werk nun ernsthaft eirr- tritf, beweisen sie zugleich vor der Welt und der Gesäugte die ungeheuere Lüge, die abscheuliche £mti ffrrie, die mit rem Nunen der alten Hauptstadt der O anier für alle Zeiten verknüpft bleiben wird. S'c ve langen keine Intervention, sie fordern ein Schiedsgericht und ftnb bereit, sich seinem Spruch zu unterwerfen. Der Zir ist ja der Vater der Haager Konferenz gewesen, er ist auch von Natur berufen, bet Granat ihrer Beschlüsse zu s in. Aber kühl und aleichgiltig vernimmt man im Winierpalaste an der Newa den Nothschrei eines um Recht und Dasein ringenden Volkes, und die Berliner Gioßfinanz schickt den ausgemergelten Hindus ihr Geld, damit sie de» Engländer» ihre rückständigen St »er» zahle» können.
Für die Vereinigten Staaten ist jetzt eine große Stunde gekommen. Sie sind den Eifersüchteleien der eurcpäischen Mächte, sie sind jener merkwürdigen Kombination völlig entrückt, duich die jede Kraft und jeder Entschluß gelähmt toirj). Sie wissen vor Allem, daß ein vollständige» Abrücken von der enolischeu Seite, von den „angelsächsischen Brüdern", in London als ein schwerer Schlag empfunden würde, selbst wen» die Sympathien des Giafen Bülow einen Ersatz verheiße». Schon jetzt scheint es, als werde die Reise der Burengesandten lnrch Amerika einem Triumphzuge gleichen, städtische und politische Körper- schäften bereiten ihnen eie en festlichen Empfang, frei und unabhängig in ihren Sympathien, während europäische Staatsmänner bei ihrem Nahen heimlich davouschlichkn oder in der Nacht, wie Nikodemus, mit ihnen Zwiesprache pflogen. DaS amerikanische Volk bildet den letzten Hort für die Hoffnungen der Buren, aber auch für die Zuversicht Derer, die vor dem Gedanken erschrecke», die Gesetze der Sittlichkeit vernichtet zu sehen, während sich i» frechem Triumph die Brutalität und die Goldgier erhebt.
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Indessen verfolgte Berneckwankende» SchrttteS feinen Weg, der ihn abwechselnd zwischen wogende» Getreidefelder» und saftig grünen Wiesen hindurchführte. Die Sonne schien heiß und glühend hernieder vom wolkenlos blauen Himmel, so daß Berneck sich wiederholt den in großen Tropfen von feiner Stirn perlenden Schweiß abttocknete.
Helene stand am Fenster ihre» Zimmer» und als sie de» Allen, der heute so sellsamgebückt daher kam anstchttg wurde, da träufelten sich die vollen, rochen Lippen zu einem spöttische» Lächeln. Sie nickte zu- frieden vor sich hin und murmelte: „Aha, das wirkte; der ist sicher abgefahren; nun warte, stolze Kleine, wir wollen sehe», wer von miS zuletzt ttiumphirt."
Lori, die voll Ungeduld den Vater erwartet Halles lief ihm einige Schritte entgegen. Doch wie ststge- banttt wurzelte ihr Fuß am Bode» beim Anblick des Allen, der gänzlich verändert auSsah. Sein volle», rotheS Seficht, daS fönst immer ein freundliches Lächeln zeigte, trug einen finsteren, feindselige» Ausdruck, um den Mund lag ein ihm sonst gänzlich fremder Zug von Herbheit und Bttterkeit.
Lori wollte die Arme um feinen Hals schlingen, doch er wehrte ihr barsch und streng: „Laß das, Lori, erst will ich mit Dir rede»."
Damit traten sie in die Wohnstube und Lori rief zitternd: „Um Gottes Willen, Vater, Sein Gesicht verkündet nichts Gutes, — o, meine Ahnung, — sprich doch was ist geschehen?"
Berneck schlug ausstöhuenb die Hände vor »das St sicht: ,O, daß ich nicht gezüchtigt habe für ben Schimpf, ben er mir angetha», — so etwas mir — mir, — der ich mein Leben lang überall so hoch geachtet war — und das alles um Deinetwillen, Lori. Ich hätte nie den Fuß über jene Schwelle setzen sollen, die Schmach, die er auf mich gehäuft,
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Der südafrikanische Krieg.
Vom Kriegsschauplatz.
lieber das Gefecht am Zandflnffe liegen nur pärliche Nachrichten vor. Eia Reutertelegramm meldet nur lakonisch: „Die Buren halten Stellungen nördlich des Fluffcs inne, welche sich längs der ganzen iritischen Linie, von Hamiltons Truppe» im Osten >is Huttons Truppen im Weste» ausdehueu. Das Gefecht wird hauptsächlich von der Artillerie geführt, an mehreren Punkten ist anck Infanterie engagtrt, welche zwei Kopfes nahm. Die britischen Verluste ind unbedeutend. DaS Gefecht endete mit dem Rück- j»g der Buren. Sie Engländer machten 20 Ke« angene. Der Vorstoß der englische» Truppe» dauert ort". Auch aus Roberts amtlicher Meldung erfährt na» nicht viel mehr. Man ersieht aus ihr nur, daß ich am 10. Mittags 1 Uhr die Buren bereits tat rollen Rückzüge befanden, »ach-cm der Urbeigang über den Fluß erst am Morgen desselben TageS gelungen war. Ser Kampf dürfte also nur sechs, sieben Stunde» gewährt habe». Sie Buren hatte», um eine Uebeiflügelrrng zu hindern, eine über 30 km lange Linie besetzt. Aber selbst diese gematiige Schlachtlinie erscheint gegenüber den englische» Heeres- maffen wie Kinderspiel. Nichts beleuchtet diesen Sachverhalt besser als Roberts' Worte: „Sie englische Stellung war natürlich viel länger." DaS Kämpfen der beiden ungleichen Heere gleicht eben dem Ringe» deS Zwrges mit dem Riesen; nirgends hat sich das so drastisch gezeigt alS gerade hier am Zandflusse, wo sich ble Buren offenbar die erdenklichste Mühe gegeben habe», ihre Kräfte bis auf den letzten Man» auszunützen.
Sie letzte Meldung des englischen Oberführers ist vom 10. dS. 9 Uhr Abends balirt und lautet: „Ich hatte heute' einen erfolgreiche» Sag. Ich trieb ben Feind von einem Punkt zum anbei». Sie britische» Truppe» befinden sich j-tzt 13 km nördlich vom Zantfluß. Sie Cavalleric und die berittene Infanterie befinden sich in VenterSburg. Sie Sivifio» Tucker bei Seelfonteta, die Truppe» Hamiltons mit der Cavalleriebrigabe Broadwood waren, als ich zuletzt von ihnen hörte, auf dem Marsche nach be» Kreuzwegen in der Nähe von VenterSburg begriffe». Hamllto» begegnete hartnäckigem Widerstände. Sie Brigade Smith - Sorrien war einige Stunden damit beschäftigt, Hamiltons Nachhut zu schütz:». Sie bisher gemeldeten Verluste sind un-
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Umschau.
Sie Reise der Burengesandtschaft.
Wenig angenehme Empfindungen kommen in den „Leipz. Reuest. Nachr." angesichts der Reise der Bnreu- Gesandtschaft nach Amerika zum Ausdruck: S» ist es in der Thal möglich, daß der kluge Schachzug der Burendeputirte», den Weg über den Ozean anzn- treten, doch noch zu einem Erfolge führt. Ja, sie handeln in der That mit einer diplomatischen Feinheit, die drei Deputtrie», die der Bewunderung werth ist. Sie fordern keine Intervention, sie stellen sich schlicht und einfach auf den Boden der Haager Beschlüffe, und indem sie feststellen, daß in demselben Europa, das so kätzchensanft auf Sammetpfote» in de» Friede»8palast im Haag
Snz«ig«n nehmen entgegen: bl« Expedition diese» Blattes, die Annoncen»
Bnreaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- o- cv bürg, Wien; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M„ Berlin, München, Köln; 00.
9. L Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Pari« re.
tet Galatafel ausgebrachte» Trinkspruch beionte, daß k Anwesenheit deS Kaisers von Oesterreich und der Kren Fürsten das eisfache Familienfest zu einem thistorischen Ereigniß gestaltet habe. Sie ern ute etliche Bestätigung des Dreibundes in einer bisher yjj nicht dagewesenen Form wird in der auS- Mrigen Presse mit Recht als eine hochbedeutsame Liedess-Bürgschaft bezeichnet. Die außerordentlich Mche Begrüßung, die dem Beherrscher Oesterreich- »gLiuS in der deutschen Reichshauptstadt auch von >er Bevölkerung zu Theil geworden ist, hat einen Glich durch alle Berechnungen gezogen, die auf die ßchüruvg von Berstimmuttgen und Gegensätzen Aschen ben Verbündeten Reichen hiuauSliefen. Be- soirdels die stanzöfische Prrsse ist durch den glänzenden, .haminischen Verlauf der Berliner Festtage arg ver- Aiswrt »orben. Nachdem der italienische Kronprinz daran theilgenommen hat, wollen die Ausstreuungen, als ob sich Italien langsam vom Dreibünde zu lösen beginne, selbst in Frankreich nicht mehr verfangen.
Dort sind inzwischen die SemeinderathS - Wahle» Mrgenomme» worden. Während in den Provinzen Republikaner die Mehrheit errangen, haben in die Nationalisten große Erfolge zu verzeichne», französischen Zeitungen bemühen sich, zu er- , tote dieser Rückfall in die Zeit Boulaugers j war. DaS Ausland hat mehr Interesse an Thatsache, daß es möglich war, und daß eS so gekommen ist trotz bet Ausstellung. Wenn
iS wählend deS SotteSftiedenS geschieht, so erhält einen Vorgeschmack, wie es werden mag, wenn
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
3* l»l- *»♦, UM«fM»-BnchbiWckmt i» Jtahrj. ««antwortlich für bi« Redaktion: Stbatteur Han« Hupfer ht Marder»
•gftMto»' Statt SH. — Telex h— 5». Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
^Mehmen scheinst, sondern weil eS bösarige Tiere die zuletzt so störrisch wurde», daß sie nicht
Mr ziehen wollten."
ei» ganz gemeiner Wicht, der das alle» nur ersonnen eine Ahnung in ihm auf und mit tiefkümmertem hat, um mich zu demüthige»," schrie Berneck, nicht t Seficht schaute er dem sich langsam Entfernenden nach.
(Nachdruck »«boten.)
Die kleine Lsri.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Wochenschau.
t Der Tag, wo der deutsche Kronprinz geworden und als Sleichberechtigter in die der zum Herrschen berufenen Fürstlichkeiten ein- ist, wird mit seinen erhebenden Augenblicken
»glich super an Wirkt»««» mich von»- und 8ti«rtag«n. TMTrtvAtt'lW
\ । SnurwkS-AoonmmentS-Prttr b«i der Expedtti«» 2 Mk, b«i all«»
JU Hl Po-Omckin 2,25 Mk. («kl. B«st,llgelb). Insertion»«,bühr: bi« a«- 1 q crn^i innn
A«t bma R«m 10 Pf«., Stülow« : bw Zell. 25 Pf«. S0NNMg, 16. 1900
iwö i|4> c» yuyv/ uup wie uuiiyc *ouuyv
Wben Pferde verkaufte», wie mir erst gestern der Platze ^ckehändler selbst sagte?"
»Das that ich aber doch nicht ou8 Not, wie Du
9 nicht gedacht. Er war einzig und allein dem seines guten nachgiebigen Herzens gefolgt; um
88 Kind glücklich zu machen, war er hierhergegangen,
•b Bun, — nun schob mau seinem Thun eine solche
1 .Sie sind ausgezeichnet vorbereitet, wie ich sehe," enit, Bte Egon, — „und die zwei Kühe, die ebenfalls »tf» wurden? Sie sehen, ich bin gut unterrichtet!"
t. »Die Kühe gaben keine Milch mihr und sind srg, Ekrits durch andere ersetzt!.
' »Ha, ha, ha, die aber »och nicht bezahlt find.
"i»ken Sie, wie stehen Sie da? Wo in aller Welt ,q,< denn der Bater aus, um für die Tochter den
1 zu werben? Wo ist daS Sstte? Wen» man * ÖBt Tochter hat, so bleibt man hübsch zu Hause und
J®tft, bis sich der Freier einstelll und ste zur Frau «ftew k^hrt. ^Bgegen konnten nicht so lange warte»,
*'1 Ihnen das Wasser bereits am Halse sitzt!" । Berneck stöhnte leise auf. An das hatte er frei»
ter (oc irki
.Meinetwegen glaube, was Su willst; ober nenne bu i eveu *ic meyr mn oen Dewo^nern oes ben Namen fctffe», der eine so abscheuliche Ber- Berueck'schen Gutes zusemmev gekommen war. Er- ^mdnng ersinne» konnte."
-Ich habe einen Brief erhallen, worin alles ganz