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Erstes Blatt.

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gen geschätzter Seite geht un» ein Auszug aus

»IH »SN gcwu«ltl 01,16 »Ni *«» tm «uvzug uu» r|| thitwt Briefe zu, deu Herr Leutuaut Robert H. Fuhr, Mgitärarzt bei der 5. Brigade in General Buller'S

aus Natal an feine Verwandten gesandt hat.

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(Fortsetzung folgt.)

Mittlerweile hitte sich unsere Infanterie, in auseinander gezogenen Linien, btS auf etwa M»ter an die Burenstellmig hinaufgewunden, jetzt ging fie plötzlich, mit lautem Hurrah,

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Der südafrikanische Krieg.

AnS dem englischen Lager.

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Das Fleifchschangesetz.

@8 ist noch unklar, ob eS gelingen wird, das Fleischschaugesetz unter Dach und Fach zu bringen. Die Kowpromißanträge liegen allerdings jetzt im Wortlaut vor. Bei ihnen handelt eS fich darum, nur solches Fleisch für die Einfuhr zuzulaffen, dar auf seine Unschädlichkeit für die menschliche Gesundheit zuverlässig untersucht werden kann. Dies trifft nach dem Urtheil von Sachverständigen bei Pökelfleisch in Stücken von mindestens 4 Kilogramm zu, und daher soll die Einfuhr so großer gepökelter Fleischstücke ge­stattet werden. Die Faffung zwester Lesung, die in Bezug auf dieses Fleisch rigoroser war, ließ anderer­seits die Möglichkeit offen, daß nicht gepökelter, etwa nur schwach geräuchertes, angesalzenes oder durch andere KonservirungSmittel ffit kurze Zeit haltbar gemachtes Fletsch selbst in kleinen Stücken eingeführt wmde. Diese laxe Bestimmung hebt der Kompromiß-

Auf fröhlicher Fahrt.

Die Torpedoflottille nunmehr auf ihrer Fahrt bereits in Köln angekommen. Sie hat bereits in Holland große Eroberungen gemacht, moralische natürlich, indem sie die Herzen gewann. Ueberall am Rhein rüstet man fich zu ihrer Begrüßung, und es will uns faß ein günstiges Omen scheinen, daß ihr der erste Willkommeugruß von einem ftemden

Schutzwand schlagen. Eine zerschmetterte einen Zweig gerade über mir und die Splitter fielen aus mich herab; hin und wieder barst eine Granate in nächster Nähe, einen oder mehrere Leute verwundend, wenn nicht tödteud. Dann war er unser Amt, die Ver­wundeten aufzulesen und an einen sicheren Ort zu tragen, was bei Schwerverwundeten ganz langsam geschehen mnßte, unter uuabläsfigem Kugelregen. Einmal wußten wir, bei solchem Gange, einen Boden- einschnitt überschretten, der von Maximfeuer bestrichen wurde. Ich muß offen bekennen, dabei haben mir die Haare zu Berge gestauden, und ich hätte mich am liebsten auf und davon gemacht, den Verwundeten und meine Leute ihrem Schicksale überlassend; ober daun kam das Ehrgefühl zu Hilfe. Eher den Tod oder Verstümmelung leiden als den Namen mit Schande bedecken, den mein heldenhafter Großvater, im dichtesten Kugelregen von Waterloo, hochgehalten hat. Die augenblickliche Schwäche verging, ich gewann die ruhige Faffung wieder, die bei Ausübung meines Berufes so unbedingt uothweudig ist, und ich darf wohl sagen, ich habe als Mann und Arzt meine Schuldigkeit gethau. Mein Name ist denn auch vom Brigadekommandeur Sir Redvers Buller unterbreitet worden, um in seinem Schlachtberichte rühmlich er­wähnt zu werden, und Belohnung absetteu der Königin, durch Beförderung oder Verleihung eines Ordens, wird späterhin wohl nicht aus bleiben.

Helene faßte offenbar im ersten Augenblick den Sinn der mit schwerer Betonung gesprochenen Worte nicht. Eine kleine Pause entstand, bann aber brach da» schöne Mädchen in ein so lauter, über- müthigeS Gelächter aus, daß ihm die Thräuen aus bett Augen liefen und daß es fich die Seiten halten mußte.

,DaS ein köstlicher Spaß, kleine Lori, ich hatte Dir gar nicht zugettaut, daß Du so witzig sein kannst!"

Kein Spaß, Helene, sondern wirklich und gewiß die Wahrheit!"

Lori bedachte nicht, daß ste ihr ganzes «eheimniß preisgab, ste war nnt bemüht, die Cousine zu über­zeugen um diese von ihrem Vorhaben abzubriugen.

Helene trat näher und betastete mit höhnischem Grinsen die Stirn des jungen Mädchens.

.Mir scheint. Tu bist nicht ganz bei Sinnen, Kleine!

.Fürchte nichts, Helene, ich wiederhole er Dir, es so, wie ich sagte Johannes hat mir ewige Liebe und Treue geschworen."

Bei dem festen ficheren Tone Lori'S erblaßte Helene doch ein wenig.

»Dir,--Dir,--Siebe und Treue ge­

schworen," rief ste, und verfiel dann abermals in ein gezwungenes Gelächter, .Dir aber nein, daS ist doch nicht möglich, das kann ja gar nicht fern."

tetieib, ohne von den Buren bemerkt oder belästigt zu werden, gelangten wir bald darauf auS Ziel, wo die Jäger hinter Erdhaufen und Wällen von lose zu- fammcngelegten Steinen lagen, von den Afrikandern .Schanzen" genannt. Unsere Vorposten, an der Krone des Abhangs entlang, wechselten schon bleierne Morgengrüße mit den F-tnden in nächster Fühlung. Unsere Mafien > Artillerie, im Ganzen 93 Geschütze, befand fich in vortrefflicher Stellung, auf der Höhe des jenseitigen Flußusers, in unserem Rücken. Der Angriff sing um halb elf Uhr au fich vollständig zu tut» dein, unter dem mächtigen Feuer unserer Ge­schütze, die, über unS hinweg, über 9000 Projektile, je nach Bedürfniß, auf 3000 bis 9000 Meter Distanz, in die Stellungen des Feindes schleuderten, ibn in feinen Ecklöchern dadurch festbannend.

Bojonetaugriff über, vor dem der Feind das Weite suchte, unter dem unaufhörlichen, mörderischen Feuer unserer schweren Artillerie. Die Jäger allein nahmen über hundert unverwundete Gefangene, zwei Maxim- Geschütze und Mafien von Geschütz- und Gewehr- Munition, anderer Beute wie Zelte, Kleidungsstücke, Pferde, Manlthiere, Sättel und Geschirr gar nicht zu gedenken. Unter unserkn Augen wurden 65 tobte Buren bestattet. Am nächsten Morgen schon erreichte unsere Kavallerie, freilich im Zustaube großer Er­schöpfung, Ladysmith, und in ihrem Gefolge ttaf ein Zug von mehreren hunberten mit Mundvorralh be­ladenen Ochsevwagen ein, von der halbverhungerten Garnison und Einwohnerschaft frohlockend begrüßt.

Unser Vormarsch und Angriff war in allen Stücken meisterhaft geplant und aufs glänzendste, ohne jeden Fehlschlag, auSgeführt. Run werden aber unsere weisen Kritiker daheim sagen, Ihr hättet dem Feind aus dem Fuße folgen und vernichten, oder zum aller- mindesten seiner sämmilichen schweren Geschütze be­rauben sollen. Leicht gesagt ab-r nicht so leimt ge> tban, Ihr Kritiker hinter dem Schielvtisch! Unsere Mannschaft hatte feit vierzehn Tagen im offenen Felde gelegen, und bei ungenügender Verpflegung fast fortwährend gekämpft. Nach der riefigen Anstrengung des letzten erfolgreichen Angriffs waten alle aufs Aeußerfte erschöpft, und unter solchen Umständen eine hitzige Verfolgung dkS geschlagenen Feindes, über ungemein schwieriges Terraiu anzuordnen, wäre einfach Wahnsinn gewesen. Im großen Ganzen ge­nommen, wenn man fragt was ich von den Kritiken halte, die bisher über diesen ganz cigenthümlichen Ki ieg vom Stapel gelüflen stad, würde ich vielleicht einen Kraftausdruck gebrauchen. Aber mit äußerster Milde urtheileud, will ich nur so viel sagen: .Biel Sinn ist nicht drin."

Was schließlich meine Gefühle während des Kampfes und unmittelbar nachher anbettifft, sollen einige Zellen darüber genügen. Ich habe endlich, allen Ernstes, meine Feuertaufe empfangen. Mit meiner Mannschaft hinter Felsblöcken gedeckt liegend, hörten wir die Mauserkugeln fortwährend gegen unsere

den Connaughtjägern in der Front zu stoßen, eigener Arzt erkrankt war. Ich war dazu t, zeitweilig für ihn einzutreten. Das Bataillon auf etaer felsigen Hügellehne jenseits des Tugela-

(Nachdruck »erboten.)

Die kleine Lori.

Origmül-Noman von Irene v. Hellmuth.

,Dn hast ja allein schon genug geplaudert, ich hab zugehört."

.Mein Gott, ja, aber man muß fich doch be­mühen, seinen Thell zur Unterhaltung beizutragen, sonst gilt man für dumm und wirb auSgelacht."

,O. Johann--Herr Lindemann wird mich

sicher nicht auslachen, daS weiß ich gewiß!

.So," spottete Helene, .nun ja, eS kann fein, er hat Dich überhaut nicht beachtet, er sah ttur mich. O, biefer echte deutsche Bär, ich Hebe ihtt trotz all seiner spießbürgerlichen Ansichten, die ich ihm schon abgewöhneu will! Zu meinen Füßen soll er liegen und nm Gnade betteln, der süße, barbarische Manu, den ich bald besiegt haben werde. Jetzt habe ich ja leichtes Spiel; nachdem it erst mtt ihm be­kannt bin, soll e» mir durchaus nicht schwer werden, ihn zu gewinne».'

Das war zu viel für Lori. Mit blitzenden Augen, die zierliche Gestalt reckend uud streckend, daS leichenblaffe Gesicht der stolze«, hochmüthige» Sprecherin fast zugewendet, rief sie dieser zu: .Sieb Dir doch nicht so viel Mühe, diesen Mann für Dich zu kapern, denn das wird Dir doch nicht gelingen!

ES klang schneidend von den bleichen Lippen deS jungen Mädchens, doch Helene lächelte geringschätzig.

.Und weshalb nicht, wenn ich fragen darf, Kleine?"

.Weil er fich mir bereits versprochen hat, well er mir gehört, mir ganz allein!"--rief Lori, alle

Vorsicht vergeffend.

UmsÄM.

Kaiser Franz Joseph in Berlin.

Am heutigen Freitag Vormittag trifft Kaiser Franz Joseph in der ReichShanpstadt ein, um dem deutschen Kaiser seinen Gegenbesuch abzustatten und au der GroßjShrigkettSerklärung seines PathenkindeS, deS deutschen Kronprinzen, gemetiifam mit dem König von Sachsen, dem Großherzog von Baden, zahlreichen andern BundeSfürsten nnb den Vertretern bet mächtigsten Herrscher ber Welt persönlich theilzunehmeu. Seit zwölf Jchcen bet Regierung unseres Kaisers ist Kaiser Franz Joseph breimal zu Besuche in Deutschland bei feinem BundeSgenofien gewesen. Im August 1889 erwiderte er in Berlin gemeinsam mit dem Erzherzog Franz Ferdinaub ben Antrittsbesuch Kaiser Wilhelms, in deu Jahren 1890 nnb 1895 hat er an ben Kaiser- manöoeru in Schlefie» und Pommern beigewohnt. Seitdem sind fünf Jahre verstrichen, baß er nicht mehr in Deutschlanb gewesen ist. Um so herzlicher wirb er jetzt nicht bloß von seinem kaiserlichen Gast­geber, fonbern vom ganzen deutschen Volke willkommen geheiß-n.

Volk geboten wurde. So hat die Flottille, die ein unentbehrliches Krieg »Werkzeug ist, für die friedliche« Absichten de» Deutschen Reiche» demoustrirt. Die Kanonen donnerten an einer ftemden Stadt, aber sie waren ihre» Kriegszwecke» entkleidet und fungirten als Herolde einer friedlichen, freundlich gesinnten Macht. Die Hauptfestlichkeit wird fich in der Mettopole des Rheinlandes, in dem altehrwürdigen Köln abspielen, wo schon seit Tagen alles empfangsbereit war. In Bonn erscheinen die Studenten in Wichs, in Koblenz, wo Mosel und Lahn zum Rheine eilen, wird die Flottille am .Deutschen Eck" eine deutsche Kundgebung veranstalten; das alterthüuiliche Zahn­stein, da» hypermoderne Boppard, die Weiulouben der Rheinstädte und die Burgen und Ruinen des RheiugaueS werden von dem donnernden Gruße der Flottille begrüßt werden. Die Loreley aber wird fich, wenn fie die eigen» artige, auf dem Rhein noch nie gesehene Flotte erblickt, die Lugen auSreiben und mit größerem Recht, als sonst, fingen: .Ich weiß nicht, was soll es bedeuten." Wer nur mit von der Fahrt sein könnte und in Aßmannshauser, deu Rothen, in Rüdes- heim den Berg feinsten Beerenwein-Auslese, in Winkel den Hasensprung, in Erbach den Markobrunner und in Eltville de» schwarzen Matthäus miikosten könnte! Im goldenen Mainz wird mau vielleicht auch den KNpferbergkellereien einen Besuch abstatteu, die ja mit ihren Luftabzügen wie mit Schießscharten ausgestattet find. Hoffentlich wird beim stürmischen Angriff auf die Seftbatterie« die Vertheidigung nicht durch die Schießscharten geführt.

In WormS und in Oppenheim wird der Rhein- Piälzer golden im Pokale blinken; ber Mannheimer HanbelSherr wirb beim Empfang ber Gäste ebenfalls nicht hinter ber Munifizenz ber thalabwärts gelegenen Städte zurückstehen. Bei ber Landung in Straßburg wirb fich bann endlich zeigen, daß fie nun endgiftig unser ist, die .wunderschöne Stadt". Ueberall aber wird die Flottille die Herzen entflammen und be­geistern für Deutschlands Wehrmacht. Wir wünschen ihr fröhliche Fahrt.

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13» tnstiB

Helene biß die Zähne in die Unterlippe. Diesem Menschen, ber ba so ruhig an ihrer Sette bahinschritt, war kaum beizukomme«: aber er sollte die Macht der Leidenschaft kennen lernen. Wozu war fie denn schön und jung, wenn es ihr nicht einmal ge- lingen sollte, einen solchen Mann zu befiegen?

Lori fühfte fich mehr und mehr bedrückt; ihr war so beklommen zu Muthe, so ängstlich; fie war herzlich froh, als man fich endlich trennte. Der Kopf schmerzte fie und eine bange Ahnung wollte in ihr anffteige«. Das Helle Laten Helenens klang noch tinmer in den Ohren des Mädchens nach, da» fich immer wieder die Frage vorlegte: Wird Johannes auch stark genug sei», ben Lockungen zu wiederstehen? Wttd Helene nicht am Ende doch noch Regen? O, es Wäre grausam, furchtbar grausam! Wie kindisch und unbeholfen mußte fie heute dem «ettebteu er. schienen fein neben ber formgewandte», schöne», eie. gante» Cousine, die so gelehrt zu plauber» verstaub, währenb fie Lori nichts zu sage» wußte, ach, fie hätte am liebste» geweint.

Diese Stimmung wurde »och verschlimmert, als Helene anfing, fie in ihrer spöttischen Weise z» Häuseln.

.Bist ja heute recht unterhaltend gewesen, Kleine," sagte ste leichthin, ohne zu ahnen, baß fie bamit einen Sturm heran fbeichwor. .Wußtest Du denn rein gar nichts zu sagen? Bist ja nebenher gelaufen, wie eine richtige Landpomeranze."

3» Lori's Sage« traten Thiäne». Um ben Hefte» Mund zuckte eg wie verhaltenes Weh. ;. 1

unter Feuer und in ber Dunkelheit konnte ich t den Weg verfehlen und erschoffen werben, ober Gefangenschaft geraden. So bettete ich mich - bequem genug, i» einen ber Ambulanzwagcu, ® stütz um halb vier ben nächsten Morgen weckte der Führer und wir machten u»S schleunigst den Weg. Ei» äußerst mühsamer nnb gefähr- , Ritt, über Geröll nnb zwischen großen Fels- t "«ien hindurch, in fast totaler Finsterniß, brachte e 08 i» ber FustgSngerbrücke über ben Tugela, i gerade beim erste» Morgengrauen. Behutsam hinüber-

, Nnffes» nur etwa 1200 Meter von ber linke« Flanke der Buren entfernt. ES fing schon an zu dämmern fünf El» ich fortrttr, begleitet vo« dem unserem Ambulanz- lilllli korps beigegebenen Führer, lieber den sehr zer- -daedLSnstet« Boden dahinstrauchelnb, so gut wir konnten, io «^"reichten wir endlich ben Ort, etwa 2 Kilometer 1 BBB bluffe entfernt, wo ba» Ambulanzkorps (bif-atioM war, unter Hügelbrckuug gegen baS Granaten- . xnb Mausergewehr. Distanzfeuer bet Suren. Der anbierenbe Offizier, Major Townsend, wollte richt gestatten, baß ich ben Abenb noch über ben N«ß setzte, unb er hatte ganz recht, ben» bie Brücke

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnb Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. h **

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!!!. Laud fesseln, f» darf er keinesfalls dem Willen ST ?-au ^horchen!"

aber bie rechte, glühende, beiße Leidenschaft vr u»d wähut nicht lange, fie trachtet einzig besitze dessen, den fie begehrt, möge» die "^u.anch »och so verschiede» sein." »Düse Leidenschaste« gleiche» eisern Sttohfcuer, Fräulein, und ei» solches verlischt eben so j Mll, wie e» entbrannt ist."

«chchetitt -Och «*r an ffirrftogt« noch Sonn- nnd Feiertagen.*/» Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese» Blatte», die Annoncen-

4H i onarwrs-AdonnemeUtS-Prei» bei der Ex-edttion » Mk., bei all« »»UlVUlU Br-reaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- OK ,

JtS, IIH MtBOentSJ» Mk. (exll. Bestellgeld). Znsertioiwoebühr: di. *. r NN . man bnra, Wien; Rudolf Moste, Frankfurt o. M., Berlin, München, Köln; 03. Jahrg.

ÖäwSoBe -der der« »«tm 10 Pf», Reklamen - dt. Zeile W Pf» S0NNa0eN0, 5. Mül 1900. «. L Daube & «o., Frankfurt a. 3JL. Berlin, Hmmooer, Pari, x 70

iverfit für einen weiteren LeserfteiS Jutereffe habe.

n Nt Um halb sechs Uhr, am Vorabend der Schlacht, (A erhiell ich Beseh! das Feldhospttal zu verlaffen und

r: Denn ja auch die darin geschilderten Vorgänge durch Mllll die telegraphischen Nachrichten wett überholt find, is'Jj wenn inzwischen auch die herbe Krttik de» Lord j Roberts über die Kämpfe bei Ladysmith erschienen A* I ist, so bietet doch der unter ben unmittelbaren Ein- H drücke» des Gefechtes bei PieterS Hill entstandene Brief eine FWe des Jntereffante«. Er lautet:

staut, ,I» der Schlacht bei Pieter'S Hill, worauf ber Entsatz von Ladysmith fast unmittelbar folgte, war ich zum ersten Mal auf längere Zeit einem bichte» t*®6* Artillerie- unb Gewehrfeuer ausgesetzt. Au Einzel- fO.Ni schiffe«, bie auf nnS abgegeben wurden, als ich mit r, meinen Leute» baS Feld »ach Berwuubete» burch- s suchte, hotte es auch früher nicht gefehlt» , «ber, besonders wenn man vollauf be- Curd «Sättigt ist, stellen dergleichen Feindesgrüße den i«h h wenig auf die Probe, da die Mauserkugeln beim Durchschneiden ber Lust nur ein verhäftniß- am mäßig geringes Geräusch verursachen. Meine persön-

I (Fortschnug.)

, .Wen» der Mann doch aber dieses .Nest" liebt Sr®8 äMjtm Herzm?" beharrte Johannes.

H _»3ch meine, ba muffen bie Beiden eben ben jjlwbeutB Mittelweg Wählen," lachte Helene, ben jwal« in ber Stadt verleben und ben Sommer auf 2 zubringen, so ist Jebem geholfen." H kinsach, in der That," spöttefte ber junge "**1, -Wenn jedoch den Mann Beruf und Neigung

jer in W Erfahrung in genannter Schlacht möchte auch

M-t-Hiftue machte eine unwillige Gebärde. Mußte t» "itt Mensch den» immer recht haben.

H*,3ubtffen," fuhr Johanne» unbeirrt fort, .das w muß eben vor ber Hetrath überlegt nnb geprüft ^üen, unb wen» bie »eiben fich nicht einigen können, M v® ®ögen fie in Gotte» Namen wieber auseinander $$! \ fit haben bann Leide nicht» aneinander