0
Bestellungen
ine
str die Malaie M a i und Juni auf die
irti Aßrrh-ss. Ltzitttttg
ifte\
b Dosen.
mit
nud mit feiler
Geschick SüdaftikaS heißt,
de«
blinde« Belehrung für RhodeS, de« er
n
len
US
ikni
Mn
(66?
labatt
rantift
len.
ifs bi
teil'
der
5 91
Hanfes, und das der Schule aufzubürdeo, ist thöricht, ß eine rei« äußerliche Auffassung des Erziehung», verkes. Der gewöhnlich zu hörende Borwand, man Nbe keine Zett, «m stch um die Kinder zu kümmer»,
tritt dieser Fehler hervor. Die Erlazung von Kennt- siffeu und Fertigkeiten wird natürlich vorwiegend die Schule vermittel« müssen, da kann daS Hans rar wenig i« Betracht komme», und wen» das Werk der Schale da infolge mangelnder Begabung des KildeS nicht den rechte« Fortgang hat, so ist das gewiß bedauerlich, we»u auch nicht immer so tragisch
eure möglichst große Anzahl von Ulterschristeu au- gesehener Männer imS alle» Bernfkkretsen zu sammel« und sie dem KultuSmtltsterium zur Kenvtliß zu bringen. _____________
it geri verk
than werden um der Zukunft der Riebet willen. 11$ b wo es im rechte» Geiste geschieht, da wird diese Osterzeit auch viel steuudlicher auSsehe» als da, wo man in beliebterer Vevo^agung der rein Seußerliche», stch mit der Erziehungsaufgabe durch Zahlung de» Schulgelder glaubt abfinde» zu könne».
raren Lebensabschnitte». So wird die Entwickelung nb die Zukunft der Kinder in diesen Tage» ganz iesouders der Mittelpunkt der Denkens und Gesprächs
n Familienkreise.
Es ist eine der beste» Sette« der Menschennatur, »ß Etter» ihre Kinder besser sehen möchten, als fie übst geworden find. So kann man sich des Jnter- sies an der Erziehung, daS gerade in dieser Zeir ielfach an den Tag gelegt wird, herzlich freue».
ist eine leere AnSrede. I» alle« Fälle« läßt sich so viel Zeit gewinne», um auf die Kinder erziehrnd ein« zuwirke», wenn man nur will; es erfordert daS gar nicht viel besondere Zeit, sondern kann fast immer nebenher mit abgewacht werde». Aber steilich maß die gewohnte Trägheit und Gleichgiltigkeit überwunden und täglich die wichtige Erkenntuiß ernenert werde«, daß die Erziehnng daS allerwichtigtze Geschäft ist, wichtiger als Geldverdieuen; den» das Geld, das man b?a Kindern einst mttgege» kann, schwindet gar leicht, das Fundament aber, daS eine sorgsame Erziehung gelegt, bleibt bestehen.
Eltern aber, welche sich ernstlich mit der Erziehung ihrer Kinder befassen, werde» in Bezug auf deren Fortschritte in den einzelnen Fächern vielleicht manches Neue aus den Osterzensure« erfahren, in Bezug auf dos eigentliche ErziehungSwerk aber, ans Fleiß und sittliches Verhalle», meist daS bestätigt finden, was sie selbst im Laufe des Jahres schon wahrgenommen habe». Deshalb wttdS auf diesem Gebiete auch tonnt große Ueberraschungen geben; wo eine solche eintritt, habe» die Eltern Ursache, sich selbst einmal recht eingehend zu prüfe« und sich die Frage vorzulegen, ob sie dem Kinde die Aufmerk- lamkeit, Anleitung und Ueberwachung gewidmet habe», deren eS bedurfte. Geschieht diese Prüfung gewiffen« haft, so wird das Resultat wohl daS sein, daß die Ettern selbst mehr Strafe verdienen als die Kindern, und manche unangenehme häusliche Szene wird der« mieden, weil Selbsterkennttttß und Vorsatz, e» künftig besser zu machen, eivgekehrt find.
Dir erziehliche Thätigkeit der Schule soll nicht geleugnet oder herabgesetzt wirken. Aber sie findet ihre Begrenzung in der Uumöglichkeit, in überfüllten Klasse» dir Eigenart de» Riebe» bald kamen zu lernen und ihr gerecht zu werden, in bet verhältniß- mäßig kurzen Unterrichtszeit und in der Schwierigkeit für den Lehrer, anders als durch Worte auf das Innenleben des Kinde» eivzuwirken. Der Lehrer hat 60 und mehr Kinder vor sich, die hie und da alle Jahre wechseln, die ihn also bald verlasie», nachdem er fie gründlich kennen gelernt; die Ettern haben fie den ganzen Rest des Tage». Der Lehrer kann de« Kinder» allenfalls äußere Zucht beibriugeu, für ihr Innenleben kann er aber immer nnr durch Belehrung, durch Worte thättg fein; die Eltern habe» hier das viel mächtiger wirkende Beispiel als Hilfsmittel, fie können dem Kinde v o r l e b e n, was ihm gelehrt worden ist. Kein Zweifel hiernach, wem der größte Theil am Erziehungswerke zufällt. Aber freilich, um dieser Aufgabe zu genügen, bedarf es bei de» Elter» nicht nur der Fähigkeit, die Wichttgkeit ihre» Erzieherberufs zu begreifen; sie müsse» fich dabei auch fortwähreud selbst erziehen: sie müssen fich sorgsam überwachen, daß fie dem Kinde nicht durch Wort oder That Sergerniß geben; fie müsse« die Schwäche meide», die, um nur nicht thatkräftig ein- greifen zu müssen, geflissentlich die Augen verschließt; fie müsse« lernen fest und konsequent zu bleibe«, weil nur Beständigkeit zum Ziele in der Erziehung führt. DaS alles ist nicht leicht; aber e» muß ge»
Ei« trefflicher Vertreter de» deutsche« Reich».
Mit de« deutschen Generalkonsul in Kapstadt, Herr« Focke, haben wir uns leider schon wiederholt beschäftigen müffe». WaS wir schon vor einiger Zell itber Aeußerunge«, die dieser Herr gegen eine ihn besuchende Abordnung angesehener Deutschen a»S Kapstadt hatte falle» laffe», berichtet habe», wird etzt auch i« einem Brief an die „Rh -Wests. Zig.' au» Kapstadt wiederholl. Dieser Brief entrollt in Bezug auf diesen merkwürdigen Vertreter der deutschen Interessen folgende» anmuthige Stimmungsbild:
Ist dieser Mann, der unsere deutschen Volks« genofie», die jetzt mit den Suren kämpfen und deren Todte deutsche Offijierkorps und der König vo« Württemberg ehrten, „zusammengelaufene Abenteurer" nennt, „die so verblendet und ungebildet find, stch diesen ärmliche« Hirtenvölkern, diesen schmutzige» Bauern anzuschließen", st, so fragen wir, dieser höchste Vertreter des Deutsche« kaiserS in Südafrika nach Kapstadt gesetzt worden, um unS Deutsche auf Schritt und Tritt zu beleidige» ? Hat da» AuSwärttge Amt die Abficht gehabt, alle» deutsche» Kolonisten von jahrzehntelanger Erfahrung und unzweifelhafter Vaterlands- und Ehrliebe in diesem Herr eine» Jnstruttor zu setzen, der mit seiner Unkenntniß über Alles, wa» Geschichte und
lieber gehe« und die audereu Herrschaften fahre» laffe»?' fragte er wieder.
Ihr schwindelte. Ring» um fie her schien nicht» mehr festzustehen.
Die andere« drei mochte« fich int stillen immerhin wunder»; fie sagte» natürlich kein Wort, stiege« in den Wagen und führe» weg.
Gttela hatte stch gefaßt. Eia Blick WeudelsteiuS, ein Blick voll brüderlicher Herzensangst und Warnung hatte ihr die Kraft wiedergegebe«.
„Ist e» Ihne« recht, mtt mir zuerst noch zum Grabe unseres Freundes zu gehe«?' fragte Arno in derselbe» ernste» und weiche» Att.,
Sonderbar, daß er fie einfach „Gisela' nannte, als sei alles selbstverständlich. Ueberhaupt, sein ganz verändertes Wese», wie räthselhaft? Sie »ahm seine» Arm »nd schritt mit ihm in de» Kirch- Hofswegen dahin. Sie wollte nicht denke», nur jetzt nicht.
Die Sonne warf einen milden Schein auf alle die winterlich kahlen Gräber. So mild und saust war ihnen beide» zu Mache.
Nuu stonde» fie a» dem des Hostaths. Gisela hatte ihm ein schönes einfaches Denkmal fetze» laffeu und darauf de» für diese» Mau» aufcheinend seltsame» Spruch: „Die Liebe überwindet alles.'
Arno las die Worte laut.
„Ich verstehe!' sagte er und drückte ihre Hand; „Gott sei Dank, ja auch seine Liebe überwand alles, was er gegen mich hatte. Wir waren die wider- spr-chendsten Nature», zwischen uns konnte nur die
Iber mit dem Interesse allein ist es doch nicht ge- iha». Es muß fich auch in der rechte» Weise be- lhätige». Unb da fihltS noch in vielen Fällen.
| Der Hauptfehler, aus dem die meiste» übrigen ^abgeleitet werde» könne», ist der, daß man der Schule p viel zumuthet und vom Hause zu viel abwälzt. Gerade in dem großen, fast übergroße» Gewicht, daS « vielen Häusern auf die Osterzensur gelegt wird,
Erkrankung gekommen sei?
„Sprach fie nicht von mir?' fragte Arno.
„Sehr ost, ftüher; j tzt in der Krattkheit wurd- daS Sprechen sehr schwer,' lautete Giselas
Genius Afrika», da» größte politische Genie de» Jahrhunderts' nennt, uns hier erst zu lehre« habe, was „Bildung' nnd „politischer Verständniß' sei? . . . Wir sind keine Heerde von Bedienten, die stch arrogant behandeln und i« ihrem ehrenhaften Empfinde« für die Sache des Rechts in diesem entsetzlichen Kriege von dem höchste» Repräsentanten der Berliner Regierung infultire« und zum Gegenstand feiner Witzeleien in seinen geliebten Jingokreise« mache« läßt. Wir haben von dem Generalkonsul Focke nicht verlangt und nicht erwartet, daß er unsere Gefühle in dieser unseligen Krisis theilen solle, aber wir dürfen zweifelsohne voraus» fetzen, daß er auf daS Sttengste die Neutralität bewahre, die ihm denn doch wohl in den Jostricktione« des Auswärtigen Amts zur Pflicht gemacht wurde. Wie übrigens die allgemeine Stimmung der deutfchen Kreise gegen diese« Herr« ist, beweist daS Vorgehe» der deutsche» Vereine, die Herrn Focke seine englisch gedruckten Anzeige« Über de» Platzwechsel deS Generalkonsulats ei« mü thig mit dem Vermerk zurücks avdten: „Deutsche Vereine find gewohnt, Mittheittrnge» des deutschen Generalkonsulats hui i« deutscher Sprache entgegen« zuuehme».'
Wird nun daranf hi« unser AuSwärttgeS Amt wieder um einen Bericht deS angegriffenen Beamten
ihr ......
Antwort; „doch fi- beschäftigte stch in ihren Gedanke» unanfhörlich mit Ihnen und betrübte fich, daß —'
allmächtige Liebe »ermitteln. Ich habe seitdem wenig Glück gekannt, Gisela; aber das Erinnern an jene letzte» Augenblicke, Sie wissen, jenes hilflose Stammel», daS doch eben nur Liebe war! — da» ist mir ost ein Trost gewesen.'
Sie vermochte leinen Laut hervorzubringen. In ihrem Herzen wogte und wallte ei» so ungestümes Glücksgefühl, daß jede» Wott davor versagte. Aber fie bastle ihm mit einem Blick voll jener Scheu, die er kannte, und hinter der heute doch etwa» anderes leuchtet, ein gar verzagte» Freudenlächeln.
„Wo ruht Ihre Großmutter?' fragte er dann.
Sie zeigte ihm das sehr nahe Grab.
Seine« Gedankengang enieth fie ans den nächsten Wotten: „Sie hatten eine Schwester, eine» Schwager, der ei« Juwel von einem Man» ist, ich — war ganz einsam.'
Dan» sprachen sie vo» Gräfin Karoline. Er er» zählte ihr, wie fie ihn »e»lich — großer Gott, es war kaum länger her als eine Woche! — überrascht hatte. Wie fie stch an seiner Frende und Dankbar- kett gestellt und ihm gar nicht genug habe erzählen könne». Und wie einsam er sich nach ihrer Abreise wieder gefühll.
Und dann fragte er, wie feine Tante wohl zu
blatt* und „VerloosungSliste der I -gl. preußischen Klass enlotlerie" I »erden von allen Postanstalten, Landbrief- ii triigern, in der Expeditton (Martt 21), sowie p »en unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain
und Neustadt entgegengenommen.
M 94
„Daß, Gisela?' Sie verließen jetzt den Kirch« Hof, e» war selbstverständlich, daß er fie nach Hanse führte. Er wählte den Weg um die Stadt.
„Daß Sie nicht glücklich feie», gar nicht ftoh."
„Unb doch brachte gerade sie mir einen Hellen Strahl iu mein ödes Herz,' sagte er mit einem Lächeln. „Sie erzähtte mir, wonach mein Herz ohne Hoffnung gedürstet hatte! Wir Männer gehe» oft scheinbar so kalt dmch da» Leben, man nennt tut» blafiert; al» ob ein junge«, kräftiges Herz aufhöre« könnte, stch nach Wärme zu fehnm! Und woran kranke» wst meist? An der Berschmähmrg unseres stärkste» und beste« Gefühl»! DaS ist steilich genug, um eine« tief unglücklich zn machen.'
(Schluß folgt).
dinen
( Mater
»<bv deren «ratitbeUagerr
,AreiS blatt für die Kreise Marburg uni -stchhain", „Illustriertes Sonntag-
Vermischtes/-
Au» Nah und Fern. In Kopenhageu ist der deutsche Künstler Rndloff schrecklich verunglückt. Indem eine tausend Pfund schwere Gruppe über ihn herabstürzte und ihn zerquetschte. — Der einzige Sohn deS berühmte» Klinikers Nothnagel, der 26jShrige Doktor Walter Nothnagel in Wien hat fich durch einen Revolverschuß entleibt. DaS Mottv deS Selbstmordes soll unglückliche Liebe sein. — Jü Gegenwart der Kaiserin ist in Berlin daS mit einem Kostenaufwand von 233 500 Mk. erbaute Pfarr- und Gemeindehaus der Ver« söhunngSkirche feierlich geweiht worden.
Umschau.
Eine große K««d gebnng zur Schulreform.
findet in den nächsten Wochen zu Berlin statt. Man schreibt uns hierzu von bestunterrichteter Seite:
Mit Spannung erwartet man in de» für die künftige Gestaltung unseres höheren SchnlwefenS inttresfirten Kreisen, welche Richtung die jetzt schwebenden Berathunge» deS KnltusministerinmS nehmen werden. Soweit die Aeußerunge» des Ministers Dr. Stndt int Abgeordneten- und Herrenhanse einen Schluß gestatte», kann es nur der sein, daß die Lehrpläne von 1892 im wesentlichen auch für die künftige Gestaltung die Grundlage bleiben werden, und das vorausgesetzt, darf man allerdings gespannt fein, wie fich diese Absichten mtt den Wünsche» des Kaiser» werden vereiuigen lasse», der »ach bisher »»widersprochenen Meldungen gründliche unb ganze Reformarbeit fordert. Inzwischen hat t8 Interesse, zu erfahren, daß alle Vereine, welche feit vielen Jahren mit verschiedenen Programme» den Reformgedanken vertteten, fich in einer vom Vereine für Schulreform veranlaßte« Besprechung auf zwei gemeinsame Forderungen geeinigt und ans dieser Grundlage eine gemeinsame Kundgebung für den 5. Mai b. Js. Vormittag» 11 Uhr im Kaiserhofe zu Berlin beschlossen haben. Me beiden Forderungen sind:
1. Alle uennklassigen höheren Schulen (Gymnasium, Realgymnasium und Oberrealschule) müssen die gleichen Berechtigungen zu wissenschaftlichen Studie« und höhere« Laufbahnen haben.
2. Die weitere Gestaltung aller höheren Schulen ist in der Richtung zu bewirken, daß fie einen die drei unteren Klaffen umfassenden gemeinsamen latein» losen Unterbau erhalten.
Die Einladungen zu der Versammlung find bereits ergangen; unterzeichnet sind sie von den Herren Director Lemmer und RegiernngS- und Baurath von Borries für den 8erein deutscher Ingenieure, den Directore« Schauenburg und Steinbart für de« deutschen Realfchulmännerverein, von den Directoren Holzmüller und Hintzmaun al» Vertteter« des Vereins für lateinloses Schulwesen und Dr. Friedrich Lange und Baurath Th. Peter? für den Verein für Schulreform. Alle Anhänger der Schulreform, die fich mit den beiden Forderungen einverstanden erklären, werden gebeten, fich zum Zwecke der Theilnahme an der Versammlung mit Herrn Baurath Th. Peter«, Berlin, Eharlottenstraße 43, in Verbindung zu setzen. Es wird, wie wir hören, auch beabsichtigt, nach der Versammlung für die beiden erwähnten Forderungen
Erziehungsfragen.
*8on einschneidender Bedeutung für viele Familien find diese Tage; sie bringen gar manche Aendeiung. 3» der einen Familie vollzieht fich der Einttttt des Lindes in die Schule, in der andern der Ueberggng
Rachdrnck verbot«
I« böse« Schein.
Roman von L. HatdH eim.
fFortsetzM!,.)
Rings um ben Wagen hatten sich jetzt bie Reu- tierigen geschart, bie fich überall bei ähnlichen An- listen zusammenfiade».
Arno mußte fich dmch bie Menge Bahn machen; «der er sah kaum baranf; mit unbeschreiblicher Aufregung fühlte Gisela, daß er zu ihr kam, nur fie sprecheu wollte. Niemand sagte ihr dies und doch wußte fie gewiß: Ihr seid nicht mehr Feinde, er kommt als Freund.
Inzwischen stand Arno vor ihr.
„Sie haben meine arme Tante gepflegt! Ich danke Ihnen vo« ganzem Herze«, Fränlein Gisela!' sagte er weich und sehr sanft, und dabei «ahm er ihre Hand mit festem Druck.
Sie hatte kein Wort. Er auch nicht weiter. Über einen Blick wechselten fie, einen Blick in dem : tausend Worte lagen, wie Gisela meinte.
[ Die Löben, Wendelstein, der Oberst sprachen zn ihm, er antwortete ihnen; und doch schien es, als pb er gar nicht an das dächte, was um ihn vorging, r Dann wandte er sich plötzlich wieder an Gisela, f die stumm und fassungslos immer, »och die Musik - feiner Worte, dieses eine köstliche: „Gisela!' in sich »achklingen hörte.
„Möchten Sie mir wohl von meiner Tante letzten i Tage« erzähle«, Fräulein Gisela? Wollen wtt nicht
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
mA Mm: 3och. »«« Koch, llnivrrfitätS-Suchbmckiroi in Marburg. »«antwortlich für di» Redaktion: Redakteur Han« Hnpfer in Mardnrg
«mbttton; Stadt 91. — Telephon 55. W*»»*»-* Redaktion: Martt 81. — Telephon 55.
fe.-Verla Kindes itt das Erwerbsleben, beide» mit Bangen
»ter mit Hoffnungen. Ueberall her Beginn eines
WM* «glich »Uster an Werktag« nach vom- m» Feiertaz«. ' "ÖCT/VfRl tf/1 «"zeigen nehm« entgegen - die Expedition dieses Blatte», die Annoncen«
OnartalS-SbonnementS-Prei» bei der Erpedttto« 9 Mk., hei all« VA**' y Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Castel, Mägde» nt cvrtt.rA
Machümtern 2L5 Mk. (extt. Bestellgeld). Jnsertionsßebühr: die «• ne QßirH 1QHn 2"a, dttldolf Moste, Frankfurt O. M., Berlin, München, Köln; 09. «JiUJIg.
s»aU«e» Zeile oder der« R«m 10 lpsg., ««float«: die Zelle 25 Pfg. Dienstag, 24. APM 1900. S. L. Daube * «o., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» rc.
Hausst, von Ka« it al«;! vor eih - den fei» hlt.
er sich f, Marke z
. [191 k
je nehmen, wie eS zuweilen geschieht, aber die , eigentliche Erziehung ist in erster Linie Sache de»