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Heber die Einführung von Kleinbahnen in Stationen der Staatskisenbahnc» hat der Minister der öffentlichen Arbeiten vor kurzem zur einheitliche» Regelung der Verträge mit Kleinbabnuuteruehmer» allgemeine Bedingungen erlasse», welche neuen Ver­trägen durchweg zu Grande gelegt uud bei Gelegen­heit thunlichst auch auf bereits bestehende BertragS- verhältniffe übertragen werden solle«. Die Be­stimmungen gelte» »ach der Nationalzeitung für alle Kleinbahnen, ohne Rücksicht auf ihre Spurweite, und staben auch daun Auweuduug, wen» keine Vor­kehrung zum llebergange vou Wage» oder zur lieber» ladung vou Gütern getroffen werden. Abweichungen von den Bedingungen find der Genehmigung des Ministers Vorbehalte». Der Kleinbahuuntervehmer soll die gesammte» Kosten der zm Einführung der Kleinbahn erforderlichen Anlage», mit Einschluß der Koste» für die erforderlichen Aenderuuge» und Er- wetterangra der Staatsbahuanlage», tragen. Ein Wagenübergaug von der Staatsbahu auf die Klei», bahn wird nur zugelassen, wen» deren Oberbau einen Raddruck von mindestens 6 Tonnen gestattet. Von großer Tagweite find die Bestimmungen wegen deS Uebergauges der Güter von der Staatsbahn auf die Kletubahne» und umg-k hn. Hier ist eine BerkehrS- gemeinschaft beider Bahnen ausgeschlossen. Weitere Bestimmungen betreffe» die Abrechnungen über die Verkehrseinnahmra, die auf MonatSf ist gegenseitig gestundet werden sollen, die Abgrenzung der Haftung für Güter, die Aufhebung des Vertrages, die etwauige Wiederbeseitigung der EinführurgSaulageu, Zeit und Ort der Zahlungen uud die von der Kleinbahn er« forderte Sicherheitsleistung.

Ob aber der Satz der vorgedachteu Erklärung: Nicht um das bisher eingeführte genüge Quantum Pökelfleisch (etwa 5 Proz. der gesammte» Einfuhr vou Fleischprodutte»), foabera um eine Generalprobe für den Eutscheidungskampf um die Wiedererrichtung eines ausreichende» Schutzes der Produktion der deutsche» Landwirtbschast durch den neuen Zolltarif" eine sachliche Behandlung eines rein sanitären Gesetzes, wie e8 das Fleischbeschaugesetz ist, seitens des engeren Vorstandes des Bundes der Landwirthe darstellt, überlasse ich dem Urtheile der Leser.

zweckte, als Zeit zur Beendigung ihrer BesestigungS- ar bette« uud dem Heranbringen ihrer Geschütze zu schaffe». Auch jetzt ist das vielleicht der Hauptzweck ihrer Operationen, wobei als zweites Motiv zweifel­los der Wunsch heiläuft, dem Feinde durch Au- greifeu und möglichstes Vernichte» feinerer Korps so viel Schoden als möglich zuzufüge» und ihn all­mählich dis zur Erschöpfung zu schwächen. ES mag auch nothwendtg fein, durch fortwährende Thätigk-it die jüngeren Elemente in de» Kommandos zu be- friedige» und durch stetige kleinere Erfolge den Muth derselbe» zu beleben.

lieber alle diese Fragen werde» wohl die nächste» Tage Licht verbreiten. In Loudon verlautet wenigstens die Armee Roberts habe ihre Operationen im großen Maßstabe wieder ausgenommen, die bezwecke», ben Buren de» Rückzug nach dem Süden des Freistaates abzu schneiden. Kanonendonner wurde in der Richtung von Thabauchu vernommen.

Landung der Engländer in Beira.

Aus Beira wird gemeldet: Drei Transportschiffe mit 11000 Mann australischer Wald­läufer, 1200 Mauleseln und zahlreichem TrauS- portmaterial an Bord find hier ei» getroffen. Ein anderer Dampfer mit Eisenbahnmaterial ist unterwegs. Für den nächste» Monat werden 22 Transportschiffe hier erwartet. Diese werden eine große Anzahl Vieh ans Südamerika au Bord führe». Es wird also noch geraume Zeit dauer», bis die australischen Wildlinge gegen die Burrn losgelassen werden.

Die Aussichten auf eine Intervention.

Die Aussichten, welche sich einer FriedenSver- mstteluug durch die neutralen Mächte im südafrika­nischen Kriege eröffnen, erscheinen zur Zett wenig verheißungsvoll. Aus Rom kommt eine Meldung, wonach eS in dortigen diplomatische» Kreisen als Pflicht bezeichnet sei, die Burengesandtschaft auf das Aussichtslose aller JnterventionShoffnunge» aufmerk­sam zu machen. Auch Graf Goluchowsky, der öfter- reichische Minister des Auswärtigen, hat in einer Antwort auf eine die Vermittelung der Großmächte zu Guusten der Bure» aurufende Depesche des Volks- vereinS in Oberösterreich die Vermittelung als aus­sichtslos bezeichnet. Die Bureufreuudlichkrit der offizielle» Steife in den Vereinigten Staaten erweckt in mehr als einer Beziehung Bedenke». Es macht de» Eindruck, als ob Mac Kiuley und die Seinen mehr der Roth als dem eigenen Triebe gehorchten, wenn fie, mit der Volksstimmung rechnend, eine bnrenfreundliche Maske aufsetzen. Wenn die ge­fürchtete Wahl vorüber ist, braucht man fich keinen Zwang mehr anzuthuu und daß die Bureufreunde in der Union Thaten sehen wollen, ehe fie ihre Stimme abgebev, ist bei der Besorgniß der meisten wegen der Möglichkeit kriegerischer Verwickelungen nicht wahrscheinlich.

Nachdruck verbot«

3« dösen Schein.

Roma» von L. Haid hei«.

(Fortsetzung.)

Er hatte in diesem Augenblick für ihren Zustand weder Blick noch Erbarme», sonder» in seinem Egoismus nur ei»e» rasende» Grimm, daß fie ihn i» diese schiefe Stellung und tu den Mund der Leute gebracht hatte.

Mit den Finsterwalds rechnete er schon noch ab aber was sollte er mit diesem Mädchen mache«, bei ihm ein Almosen hatte zuwerfe» lasten?

Mit lobernben Blicke», ober immer i» korrekter Haltung, fuhr er in tiefer Erbitteru»g fort:Was habe ich 3h»m getha», meine Gnäbige, solches Wohl­wollen zu berbieaen! Ein Wohlwollen, welches mir i» so schlauer Weise oktroyttt Barbe!"

,O mein Gott!" Sie fuhr mtt beibex Händen »ach dem Herze».

Er aber kannte kein Mitleid. Er dachte mtt immer daran, die Forme» der Höfltchkett aufrecht zu erhalle». WaS er gege» Sie auf der Seele hatte, sollte fie höre», nur dasWie" durfte er nicht ver- nachlässige».

So sprach erruhig" wie er glaubte; daß er Dolche redete, kam ihm jetzt nicht zmn Bewußtsein.

Sie haben mich mit HUfe meiner Freunde in die Lage gebracht, mich zu schäme» ob meiner Einfall, mich z« schämen, meine Gnädige, gegenüber dem Spottlächeln der Klatschbase« und dem Achselzucken der Männer. 3ch begreife einigermaßen, daß sie hochherzig wünschten, mir sozusagen ei» Pflaster auf die Wunde z» legen, die meines Pflegevaters Zorn mir schlug, aber Sie haben fich getäuscht, wenn Sie meinten, daß ich selbst ein so zart gespendete» Wund- Pflaster nehme» würde".

Und nun war ervor Erbitterung" außer sta»de,

Nun begegnet man wohl der Ansicht, eS sei mög­lich, daß die Bureugesandtschast akteumäßigeS Material mit sich führe, welches über die Entstehnung des Krieges ein Licht verbreite, besten Schein die flammende Entrüstung der öffentlichen Meinung in allen Kultur- staaten gegen England mit unwiderstehlicher Gewalt entzünden müßte. Selbst diese vorerst doch immer «och durch nichts gestützte Annahme als möglich an­genommen, ist doch auf den Einfluß b?r öffentlichen Meinung in auswärtigen Fragen wenig zu zählen. Die Möglichkeit, durch Uedereifer einen Krieg herauf- deschwöreu zu können, übt immer einen gewissen be­schränkenden Einfluß auf die besonneneren Schichten. Demnach scheine» die Hoffnungen auf eine Inter­vention vor der Hand als ganz aussichtslos.

Einzelnachrichten. *

Eveniug Standard" meldet, General War ren sei a b b e r u s e» worden. Das Kriegsamt lehnte eS ab, hierüber Auskunft zu geben.

Kommandant Fronemann berichtet, nach einer Meldung aus Pretoria, er habe 400 Mann über den Fluß in der Richtung auf Olivar gejagt, mehrere Gefangene gemacht und Wagen nnb Vieh erbeutet. Die Brücke bei B e t h «l i e sei in die Luft gesprengt worden. |£O.

Der amerikanische Konsul Hay spricht sich über eine Untersuchung, die er über die Sage der ge­fangenen Engländer im Lager bei Water­wal angestellt hat, sehr zuftiedengestellt aus und konstatttt, daß die Transvaalbehörden Alles getha» haben, um die Lage der Gefangene» beftiedigend zu gestalte». Welchen Zweck unter diese» Umständen die Beschwerde des Lord Roberts betreffs der Behand­lung der Gefangenen habe» soll, ist völlig unerfindlich.

Umschau.

Eine Erklärung des Grafen Klinckowstroem veröffentlicht dieKonser­vative Korrespondenz". Sie lautet:

3» der Nr. 164 derDeutschen Tageszeitung" vom 7. April d. 3. steht eine Erklärung der Herren Frhr. v. Wangenheim, Dr. Roeficke und Dr. Hahn aus derKorrespondenz des Bundes der Laudwirrhe" abgedruckt, mit welcher ich mich jetzt nicht befaffen will, obgleich fie in manchen Punkten der Richtig­stellung bedarf.

Nur der Schlußsatz, in welchem diejenigen Abge­ordneten, welche die landwttthschastlichen 3ntereffeu im Reichstage zu vertreten berufen find, aufgefordert werden, jede gouvernementale und persönliche Rück fichtnahme schwinden zu lassen und rein sachliche Politik zu treiben, gießt mir Veranlassung zu erklären, daß ich aus rein sachlicher Rücksichtnahme und im Sntereffe der Laudwirthschaft wie bisher alle« ihn» werde, was in meinen Kräften steht, um eine Ver- stäudtgung mtt den Verbündeten Regierungen zu er­möglichen.

Ans dem Leben der Sozialdemokraten unter fich haben die letzten Tage wieder einige recht erbauliche Stimmungsbilder vorgeführt. Die Oertel- tragible in Nürnberg soll unter allen Umständen todtgettete» werden. Zu diesem Zweck und angefichts der bevorstehenden Ersatzwahlen zum Reichstag und zur bayerischen Kammer haben fich die feindliche» sozialdemokratischenBrüder" in Nürnberg wieder geeinigt. Da» dorttge sozialdemottatische Blatt bringt von mehreren Genossen, die am kräftigste» das Vorgehen der Parteileitung in Sachen Oertel bekämpfte», nunmehr Zuschriften, worin da» aller-

weiter zu sprechen; sein Äthern ging f» schwer, da» Herz ttopfte ihm so langsam und hart, daß er keine» To» mehr hervorbrachte.

Aber er sagte fich mit Genugthuuug, jetzt hatte er e» ihr gegeben!

Da saß fie, sah tteidewei» aus, und ihre Lippen und Hände zitterten, wie im Fieber.

Ich wollte Ihnen nicht» Neble» thu»", Meder beendete Satz gelautet; fie konnte aber nicht sprechen, fie fühlle fich elender, al» in Worte zu fassen ist.

Oberst Finsterwald wttd Ihrem Herrn Levoll- mächtigte» die Summe zurückbriugeu; ich danke 3h»e» für die gute Abficht, gnädige» Fräulein", sagte Arno von Schwär »och.

Dann grüßte er steif nnb sehr tief n»b ging.

Aber er hatte »och nicht zwanzig Schrttte ge­macht, als ihm plötzlich ehe heftige Reue kam. Seine Worte Hangen ihm wieder nnb fei» ganze» Vorgehen erschien ihm in einem anderen, höchst un­erfreuliche» Lichte.

3ch roher Barbar, ich brutaler Geselle! Wa» habe ich nur getijan 1 Wie konnte ich da» holde, garte Geschöpf so zu Boden schlage»!" Er stand still, überlegte und lief dann zurück.

Aber al» er ben Garten wieder betrat, sah er Gisela eben in bet Hausthür verschwinden, und die Löben und Lisa Wendelstein vom Fluffe Herkommen.

Nur keine Begeorung mit den Glücklichen!

Er entfernte sich wieder. Seine Stimmung wechselte abermals, um einige Minuten später wieder »mzuschlagen.

Er hatte das Seitenpförtchen geöffnet und war Ägettete»; dann aber zögerte er doch. Der Zufall Urte ihm Gisela entgegen, welche eben in die Stadt toBte. Äug' in Auge standen fie einander so plötzlich «genftber, daß fie Beide stumm bliebe». Aber nm bekunde»!

Arno hatte fich inzwische» hoch aufgerichtet, seine Siene, sei« Ton waren sehr steif; fie erschrack noch djt; ihn scheu uud flüchtig anblickend, ahnte fie s-fort Unheil.

An der Mauer befand fich eine einfache Bank an «u Gartevthore. Gisela zeigte mechanffch darauf uud tohm zuerst Platz.

Er lehute ihre stockende Aufforderung ab.

Dann raffte er fich aber zusammen und sagte «Ü, aber sehr höflich:Mein gnädige» Fräulein, schatte« Sie ehe mich sehr peinlich berührende Mit- ^eilmig. Der Stadtklatsch behauptet. Eie hätte» da» ®db hergegeben, womit Oberst Finsterwald mtt «e Schuld seine» Sohne»" Er brauchte nicht toreben.

Wie eine ertappte Schuldige saß fie schon da, tzlötzlich begreifend, daß nun all' ihre List zu ihrem tob seinem Schaden wurde; er konnte ja von ihr tos Geld nie nehme».

LVerzeihen Sie mir!" bat fie ganz vernichtet. ®08 heißt, fie wollte so sage», der Schrecken raubtt V aber die Sprache.

Am andern Tage ging ein Flüstern nnb Stanne» durch die Stadt, Leutnant von Finsterwald sei plötz­lich schwer erkrantt.

Ein Duell I" sagte» die Kluge».

Gewisse» erfuhr man nicht. Aber man kombinierte den Zusammenhang ziemlich mühelo». Leutnant von Schiltar hatte Urlaub genommen und war abgereist. Man hatte gesehen, daß er den Arm in der Binde trag.

Gräfin Karoliue ließ tief verstimmt mehrere schon angenommene Einlabnngex absagen, Oberst vo» Finster­wald und der Notar Dr. Mttnacht verhandelten mit­einander und Fräulein von Löben überredete mtt Er­folg ihre Schützlinge zu der vo» ihr ersehnten Badekur in Norderney.

Glücklicherweise war die letzte Hälfte de» Sept- ember und der Oktober ungewöhnlich schön.

9.

Zwei Sabre Baten vergangen.

Am Bahnhof empfing Oberst von Finsterwald die vo» einer Resse »ach Ostpreußen heimkehrende Gräfin Karoliue Richolstei».

Er hatte fich vergeblich »ach Gssela Menlishofer und dertreuen" Löbe» umgesehen, so hieß da» alte Fräulein jetzt in dem Kresse ihrer Bekannten, und niemand konnte mtt behaglicherem Lächeln die Anerkennung, welche darin lag, al»wohl verdient" aunehmen.

Da rollte der Zug unter die Halle.

Der Oberst, er war unleugbar stark gealtert, musterte die Wagen erster Klaffe.

Wie? sollte die Gräfin nicht mttgekomme» fein? Doch! Da Bar ja ihre Jungfer: Milla.

(Fortsetzung folgt).

Der südafrikanische Krieg.

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Der Kriegsschauplatz

Mietet wenig neue Wendungen; sogar der eine Zeit lang erwachte Offeufiogeist der Bure« scheint zur Kühe gekommen zu fein, und zwar sehr zu deren Nachtheile, Beil die Briten die Pause offenbar be- «tzeri, um fich bedeutend zu verstärken, die mißliche ZahreSzeit zu überdauern und bann von neuem mit großen Bewegungen zu beginnen. Düse Muße, die bisher den Buren zu gute gekommen war, haben fie «ffänglich für Unternehmungen gegen die Verbindungen fruchtbar zu mache» gewußt. Es wäre falsch, wenn Üt Buren jetzt daraus warten wollten, von den Riten angegriffen zu werden. Wenn bei eintm Kugkawpse einer der Ringer schwach wttd, erfordert hie Natur des Kampfes, daß der andere die Er- mütung ausnutzt und sich die Vorhand sichert. Der kleine Krieg konzentrirt fick augenblicklich um den besitz es unbedeutende» Ortes Wepeuer, während Ne größere» Ziele aus dem Auge verloren und die Lerbiudurgeu nugeflürt zu bleiben scheinen. Beißen sich die Bure« wirklich bei Wepener fest, dann würden sie denselben Fehler begehen, ben fie bei Kimberley gemacht habe«.

Möglich wäre aber, daß die Buren ihre Trappen bereit» allmählich rückwärts zu koncenttirr». Ihr plötzliches lebhaftes offensives Vorgehen würde dann »eniger den Zweck gehabt haben, größere Schläge p führen, als durch stete Beunruhigung des Feindes die hilflose Lage des Lord RobettS in Bloemfontein Mzumitzeu uud zugleich denjenigen Freistaatlern, »eiche schon den Augenblick, die Flinte verzagt ins lkoru zu werfen, gekommen glaubte», zu beweisen, daß es noch keineswegs so weit fei, kleimuüthig zu ver­zage». Wenn die Buren größere, über die angebeuteten Zwecke Hinausgehrabe Pläne verfolgt hätten, bliebe eS wenigstens unverständlich, weshalb fie nicht ernst­licher u entschiedenen Störungen der Bahnver­bindungen vorstießen, wozu fie sicher in der Lage »Mm. Aber immer schiene» fie sich »ach einem biege wieder von der Bahn abzuwense». Auch vor ihrem Rückzüge von Bloemfontein verzichte» fie auf eine gründliche Zerstörung der Bahnlinie, wie fie das «ch in Natal getha», und so liegt die Annahme whe, daß fie ehe gründliches Vernichten derselben nicht »alle» und auf leicht wieder herzustellende Theil- zerstörnngen keine» Werth legen. Sie müssen ent« bebet einen ganz eigenen Plan verfolgen D'-er fast ziellos nach einfacher Guerillaart in von einander rmbhängigen Kommandos operttra. Vielleicht wird ihr Vorgehe« verständlicher, wen» man fich erinnert, Ml fie auch die Bahnlinie Victoria West-De Aar- Oranjefluß-Statio« bis hinauf zur Modder niemals ernstlich zu stören suchten, obwohl fie wiederholt »nd « den verschiedenste» Stellen fich dazu in der Lage befanden, und daß auch ihr Zug gegen Estcoutt- Raritzburg in der Hauptsache nichts anderes be-

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain. Jllnstrirtes So«ntagsblatt.

Vsschttnt tüattch außer an Werktag« nach Sonn- und Feiertagen. Adrigen nehmen entgegen: di» Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

Hfl» Q4 OnartalS-LdonuementS-Prtt» btt der Expedition S Mk., bei allen Bureaux von Haafenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Caflcl, Magd»- o- rv t

/ISL öl ^teätera 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Znsertiourgebühr: di« ge- OA lnnn bürg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; uO. ^lMg. <

MNe* Sett« od«r deren Raum 10 Pfg., Reklam»«: die Zeile 25 Pfg. 20. £tprU 19U(). E. L. Daube * So., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris x. a g