Einzelbild herunterladen
 

»bscrij

gegen.

Jahrg

ie

\c.

i

ack

Rachdnlck »erbeten

auf

dar

g.

i

>eW

lattex, nuenÄ

tt, 50

Lac

Gates.

-n M

g. «Mb als Liffow sie vorhin begrüßte, traf ste einer tb roth seiner düstere» Blicke.

»lge

Hn=

3« böse« Schein.

Roman von L. H a i d h e i m.

(Fortletzrmz.) ganze Gesellschaft unterhielt sich

LD1 :k.

eiteret und ThorneycrostS berittene Jnfanlerie vor- sankt und kamen mit ihnen in Berühruna. Die ilische Artillerie beschoß sie aus der Nähe der enbahnstation von Elaudslaagte; ebenso rückte eral Starren mit seiner Infanterie »ach den itbrigen Abhängen deS Jononos Kop vor. Mit elcher Kühnheit die Buren hier vorgingen, zeigt

Episode, die der Berichterstatter deSDaily outcle* erzählt: Am Nachmittag setzten vier Buten auf ihren Prerden über den Fluß und ritten langsam am Ufer entlang, um unsere Stellung au zu erkunden. Darauf kehrten ste ruhig zu den tgen zurück. Ihr ganzes Benehmen war von einer Ichen Kühnheit, daß unsere Leute nicht zu feuern wagten der Annahme, daß die vier Leute vou der eng­en Cavallerie seien. Gegen Abend zogen fich die geschobenen Bureu-Abtheilungen zurück, die Artillerie blieb in ihren Stellungen, wenigstens ttat sie 11. wieder in Thätigkeit, als die Buren-Infanterie neuem vorrückte. Auch am 12. ging der Kampf r, an dem fich die Engländer nur mit Infanterie, er betheiligten, während sie das Feuer der burischen nellfeuergeschütze, das fich auf ihre äußersten Posten

Eisenbahn, die hier ziemlich genau von Westen Nh Oste» führt, bis ste nach Ueberschreitung des mttagsflusses ihre »ortöstliche Richtung fortsetzt. Ws dem äußersten Kamme der genannten Hügelkette en die Buren vier Feldgeschütze aufgefahren, eines sich der Straße nach Dundee, die übrigen östlich ihr. Obgleich Kaffem auf den bevorstehenden griff vorbereitet hatten, waren nur die gewöhnlichen SichnheitSmaßregeln getroffen worden, und so kam erste Schuß, der 71/2 Uhr Vormittags fiel, voll­en überraschend.

Gegen Mittag schien eS, als ob die Bure» die Bitt'» ahe eingeschlossen hätte». Im Oste» waren fie eit herumgekowmev, daß sie mit der englischen stteneu Infanterie in Fühlung kamen, die auf dem blichen Ufer unmittelbar vor der Eisenbahnbrückc ouillirte. Jndtsse» zogen ste fich, nachdem wenige ässe gewechselt worden, wieder zurück. Im Weste« War beobachtet worden, daß Buren nach Ueberschrei- g des'SountagsflusftS gegen den Jononos Kop, sich genau westlich vou Elaudslaagte erhebt, Vor­angen. Hier wurden die südaftikanische leichte

auf dem Plateau von Elaudslaagte mit einem Hagel von Granaten richtete, nicht erwiderten. Man steht aus diesem ganze» Hergang einerseits, welcher kraft­vollen Offeustve die Bure» fähig stad und wie treff­lich und unbemerkt ihr Vorstoß vorbereitet wurde, ein Verdienst, das wohl dem jugendliche» General- commandanten Bstha zukommt, anderseits, daß die Eng­länder von ihren wiederholten auf Achtlofigkeit zurückzu­führenden Unglücksfällen noch immer richt gelernt haben. Hätte» die Vorposten ihre Schuldigkeit gelha», so wäre die Ueberraschung beim Frühstück unmöglich gewesen.

Neuer Aufruhr in der Kapkolonie.

DieDaily News* melden auS Capstadt vom Donnerstag: Die Haltung der holländischen Farmer in den südwestlichen Distrikten, namentlich in Swellendam und Caledon, ruft ernste Befürchtungen hervor. Ein angesehener holländischer Farmer erklärt, die Mehrheit der Hollunder in seinem Distrikt warte nur auf den zur Erhebung geeignete» Moment; er allein habe Mausergewehre u»d Munition für 500 Mann.

Cronje in St. Helena.

DerLöwe von Transvaal*, der bei Paarde- berg, einkm widrigen Geschick nach langem Sträuben erliegend, Gefangener der Engländer wurde, ist auf dem denkwürdigen Felseneiland eingetroffen, wo der große Corse Napoleon I. von 1815 bis 1821 eben­falls in englischer Haft feinen Lebensabend verbrachte. Cionje zeigte fich ruhig, er lächelte freundlich. Viel Publikum war bei der Landung anwesend; es fand keinerlei Kundgebung statt. Die Gefangenen begaben fich nach dem Regierungsgebäude, wo ste mit dem Gouverneur und seiner Familie eine Stunde in freund­licher Unterhaltung verbrachten. Sodann führe» fie, von einer Abtheilung Artillerie escortirt, nach Kent Cottage, wo Cronje und seine Gemahlin bis zu Ende des Krieges woh»en solle».

Ei» V er » itt lu n g s s ch r e i b e a der Königin Wtlh elmtua

Kurz vor dem Beginn des Krieges zwischen Eng­land und den Buren war gemeldet worden, daß die Königin Wtlhelmina der Niederlande zum Zwecke der Erhaltung des Friedens ein Schreiben au die Königin Victoria von Großbritannien gerichtet habe. Die Meldung wurde seiner Zeit allgemein und insbe­sondere in Holland bezweifelt. Nunmehr wird dem Rieuwe Rotterdamsche Courant* aus vertrauens- würdiger Quelle berichtet, daß die Königin Wilhelmina thatsächlich ei» solches Schreiben an die Königin Victoria gerichtet hat, leider ohne Erfolg.

Vom Kriegsschauplatz.

Aus de» letzten englische» Tageblättern läßt fich ^licb nuamehr ein anschauliches Bild der Vorgänge jti Elandslaagte gewinne». Am anschaulichsten Dldert fie der Times - Berichterstatter in Ladysmith. Kich ihm befand fich die Stellung, die die Buren Eg 10. ds. im Centrum und auf dem rechten Flügel »ürkhaite», auf einer Kette niedriger Hügel, die der klbkieisförmig gebogenen Curve des Sonntagsflusses ilgt. Diese Hügel liegen de» Biggarsberge» vor Md bilde» die nördliche (genauer »ortöstliche) Seite

FlußthaleS. DaS Lager der Engländer es das der 2. Diviston (Clery) lag in einem brigen Grunde südlich des Flusses und »ördlich

Die e.

Unsere» politischen Gegnern aber, welche schon darüber triurnphiren, als ob die abweichende Meinung einzelner Agrarier in Sache» des Fleischbeschaugesetzes eine dauernde Spaltung i» unserem Lager z»r Folge habe» könne, möchten wir rathen, nicht zu fest auf Erfüllung dieses frommen Wunsches zu vertrauen. Die von ihnen sehnlichst gewünschte Entzweiung zwischen dem Bund der Landwirthe und den Couser- oatioen ist schon aus dem einen Grunde unmöglich, weil die ganze überwiegende Mehrheit der Conser- vative» im Lande, welche, nebenbei gesagt, zu den Bundesmitglieder» gehört oder bundesfreundlich ist, die Auffassungen des Bundes-Ausschusses theile», und zu einer ebenso entschiedenen Ablehnung einer weiteren Nachgiebigkeit entschlossen sein dürfte.

Wir wollen zum Schluß nicht unterlassen, eine unrichtige Auffassung derDossischen Zeitung* und anderer freisinniger Organe richtigzustellen. Wen» dieVosfische Zeitung* meint, daß der Bund der Landwirthe einlenke, da er eingewilligt habe, daß die sogenannte Fristbestimmung in dem Fleischbcschau- gesttze gestrichen werde, so irrt sie gründlich. An Zu- stimmnng zur Streichung der Frtstbestimmung wird vom Bundesvorstand und BundeSausschuß absolut nicht gedacht. Ob dagegen der Wortlaut der Frist- bestimmung, wie er in der zweiten Lesung festgesetzt wurde, gerade genau festzuhalleu wäre, kann dahin- gestellt bleibe», wenn nur der Grundgedanke gewahrt wird, daß mit Eade deS Jahres 1903 die bis dahin »och gestattete Einfuhr frischen ausländische» Fleisches aufhört.*

Amerikanische und deutsche Zollverhältnisse.

Wie ungerecht und ungleich die Zollvrrhiltnisse zwischen Amerika und Deutschland geregelt sind, zeigt folgende Thatsache, welche die Handelskammer zu Düsseldorf berichtet:

Deutschland legt auf amerikanische Schuhwaaren einen Gewichtszoll vo» 50 Mk. pro 100 Kg. für grobe Schuhwaaren und 70 Mk. pr. 100 Kg. für feine Schuhwaaren, während Amerika auf deutsche Schuhwaaren einen Werthzoll von 20 pCt. des FakturawertheS legt. Diese Ungleichheit macht sich besonders bei besserem Schuhwerk, »das naturgemäß ei» geringere» Gewicht hat, geltend, sodaß z. B. et» amerikanischer Chevreaux Knopfstiefel in Deutsch- land bei einem Gewicht von etwa 500 bis 600 Gr. pro Paar einen Zoll von etwa 40 Pf. bezahlt, während der gleiche deutsche Stiefel in Amerika eine« Werthzoll von 2 Mk., also annähernd daS Fünf­fache, zu bezahlen hätte. Das ist uur ein Beispiel vo» vielen.

N los t lolii

Umschau.

Zum Fleischbeschaugesetz.

Der Bund der Landwirthe wendet sich neuer­dings in einer Eikläruug gegen die Veröffentlichungen des Freiherrn v. Manteuffel und des Grafen Mir- bach nnd versucht darin eine Widerlegung. Be- merkeuSwerth an dieser Erklärung find folgende Schlußsätze:

Stuten wählte er wie taktlos Arno vou bchilmr. Und nun sollte fie einen dieser drei zu ^em Kavalier machen.

Jetzt war der Moment da, offen zu zeigen. Mtzschnell flog der Gedanke ihr dmch de» Sinn zu- »eich sah fie, wie Liffow fie mit malittösem Lächeln M, und wie Arno blaß bis auf die Lippen wurde.

Vergeblich hoffte Arno auf eine zweite günstige Spielchance, fie kam nicht.

I» der Zwischenpause «er dem wieder be­ginnende» Tanze »ahm ihn die reizende kleine Fran von Finsterwald in Beschlag. Es trieb ihn zu Gisela; was er ihr sage» wollte, wußte er nicht; aber er konnte, ohne sehr »»artig zu sein, die Gatti» seines FreuudeS nicht verlaffeu. UeberdieS sprach die kleine Frau etwa» sehr Angenehme».

Arno, so seien Eie doch kein Thor! Sie spielen fich höchst überflüsstgerweise als den Stolzen auf! Nach all Ihrem Uufinu kannfie* Ihnen doch nicht noch deutlicher einen Vorzug geben?*

Und er lächelte und strahlle ganz wider Willen; den» eigentlich hielt er e» für würdevoller, ernsthaft abzulehnen, waS fie ihm sagt.

Dau» lachte fie wieder über sei»fauerfüßeS* Lächeln und verbot es ihm energisch, auS seinem Herze» eine Mördergrube zu machen. Sie überredete ihn:Jetzt gleich gehen Sie zu ihr!* Er sträubte fich, halb zum Schein, halb aus wttklicher Befangen- freit. Dann sah er plötzlich, Gisela hatte ihn von fern beobachtet, hatte gesehen, wie er fich gegen ihre UebettebuHg wehrte.

Er erschrack. Jetzt war die höchste Zeit, daß er feine Albernheit gnt machte.

Aber sobald et dazu fich endlich aufraffte, wandte Gisela ihm stolz den Rücken, ging zu den alten Dame» und verschanzte fich hinter ihnen.

fest: Kaiser Franz Josef trifft Freitag, de» 4. Mai, früh frier ein und verbleibt bis Sonntag den 6. Mai, Abends in Berlin. Im Gefolge des Kaisers werden fich befinde»: Graf Goluchowski, Feldzeugmeister Freiherr v. Beck, Generaladjutsut f. BolfraS und her Chef deS ZivilkabinetS v. Schießl. Ueber die Zeiteintfreilung während des hiefigeu Ausint- Halis find noch keine eudgiltigeu Bestimmungen ge­troffen.

Dienstag lief in Hamburg der für die Deutsch- Ostafrika-Livie neu erbaute Doppelschrauben-Dampfer Kronprinz* vom Stop l. Auf eine von SB o er » mann unterzeichnete Drahtung der Ost-Aftika Linie* an den Kronprinzen, worin der glückliche Stapellauf mitgetheilt wurde, hat der Kronprinz ge­antwortet: Für Ihre freundliche Mittheilnng danke ich Ihnen und dm Festtheiluehmer» bestens. Möge der neue Reichspostdaupfer immer der Deutschen Ost-Afrika-Linie Ehre machen und überall Ansehen und Wohlfahrt des Vaterlandes mehren.

Zur Flottenvorlage liegt die erste Stimme aus der Centrumspresse vor, die eine Ver- stäudigung «»kündigt. DieKöln. Volksztg.* läßt sich schreiben:

E» besteht die Aussicht, daß die Frage der Kosten­deckung alsbald nach Wiederzusammenttitt des Reichs­tage» in einer Weise geregelt wird, welche auf Zu­stimmung der Mehrheit der Volksvertretung rechne» kan». Allerdings werde» nicht alle aufgetauchte» Steuerprojekte berücksichtigt werde» könne» (insbesondere nicht diejenigen der Herren Richter und Bebel, auf deren Mitwirkung bei Erledigung der ganzen An- gelegenheit ja schließlich doch nicht zu rechnen wäre); auch wird man die Deckung auf de» voraussichtlich erforderlichen Bedarf beschränken müssen und der Regierung nicht Steuern auf Borrath oder für zu weit gehende Flottenpläne (?) anbiete» könne». Eine Vertagung der Flottenangelegenheit, so schreibt man un» Wetter, dürste, wie die Verhältniffe nun einmal liegen, weder für die Regierung noch für ben Reichs­tag «ünschenswerth sein, deshalb auch die Entscheid­ung im Plenum des Reichstages wohl noch in der ersten Hälfte des Monats Mat d. I. fallen.*

I» mehr als 200 Städten und Orten Deutschlands steht die Errichtung vo» Bismarck« sänken in sicherer Aussicht, in mehr als 50 Orte» find Bismarcksäulen bereits fertig gestellt.

In der letzte» Sitzung des Vorstandes der Landwirthschaftskammer für Schlesien wurde in BreSlau beschlossen, eine Anfrage des Landwirth- schaftsministerS, betreffend Zufuhr ausländische» lebende» Geflügels, in Itebereinftimmung mit dem Votum des zuständige» Ausschusses in dem Sinne zu beantworte», daß 1. die Einführung von Zuchtthieren ganz entbehrt werde» kann; 2. die Decku»g de» inländische» Bedarfs an Geflügel- produkteu keineswegs wesentlich von der Zufuhr vo» Zuchtthieren aus dem AuSlaude abhängt, und daß 3. die gegenwärtige landwirthschastliche Betriebsweise eS ohne Schwierigkeit gestattet, ben eventuelle» Aus­fall der ausländischen Zufuhr durch Steigerung der

Da überlegte sie gar nichts mehr.

Sie reichte ihm al» dem Erwählten ihre Hand, sah, wie sein Blick anfleuchtete, und war über dem Herzklopfen, bas fie völlig- zu ersticken drohte, so glühend erröthet, daß bet ganze kleine Vorfall und ihr beiderseitiges Aussehen zum Verräther an ihnen wurde.

Wie man in der Gesellschaft erstaunte Blicke, ver- stehendes Lächeln tauschte, sah fie nicht: Arno fteilich bemerkte tS wohl.

Unb so traten ste stumm an ihren Platz; da» Spiel nahm seine» Verlauf. Sie bliebe» stumm, befangen, und je weniger fie ein harmlose» gleich- gütiges Wort fanben, um so verlegener wurden ste beide.

Arno ärgerte fich wüthend über fich selbst, und konnte doch vor lauter heimlichem Jubel diese» Aerger gar nicht recht empfinde». Gleichwohl war ihm bewußt, daß er unerhört alber», ja uuaeioac» fich benafrnt.

Und als er endlich de» Ba»n überwunden hatte, wurde er zu einer andere» Dame weggeholt; er konnte Gisela nur eine Verbeugung machen, die einen gewandteren Unterhalter bekam, während er von jener anderen gewählt wurde.

Der Augenblick de» Glückes war schon vorüber, ungenützt vorüber.

Er warf einen unruhigen Blick nach Gisela hi».

Jetzt war ste todtenblaß, aber fie lächelte und plauderte lebhaft mit ihrem neuen Kavalier.

Sie hat gesehen, daß ich Sie überrede» mußte, «mol* flüsterte erregt die junge Frau.

Ja, daran war kein Zweifel.

Jetzt kam Liffow.

Der Manu war rasend vor Eifersucht.

Arno erkannte baS sofort.

Liffow hing fich an ihn, und er konnte ihn nicht abschötteln. Sie waren seit der Schnlzett gute Freunde gewesen, und wenn er eS al» eine Takt­losigkeit empfand, so konnte er doch nicht umhin, Liffow eine gewisse Berechtigung zuzugestehen, di dieser fragte:Von wem habe» denn die Finster- walbS geerbt? Es kommt wohl von der Sette der jungen Frau? Na, für Dich ist's gut; aber meine Mutter und ich begreifen gar nicht, welche alte Taute gestorben, und die verstorbene Fran Oberst hatte, so viel man weiß, gar keine alte Tante. Meine Mutter kennt dir Famrlienverhältniffe sehr genau.*

Arno mußte bekenne», daß er eS auch nicht wußte. Finsterwalv, der Vater,» hatte vo» seiner Tante ei, wie nannte er fie nur? halt Brigitta hieß fie nnb hatte im Elsaß gelebt.

»So? Nu», daS ist möglich,* sagte Lisiow.

Aino merkte an seinen ferneren Reden immer wieder, Liffow wünschte ihn auszuforschen.

Ec hiett sonst viel auf ihn, heute war ihm der brave Alfted im höchste» Grade lästig.

Als er sich endlich wieder nach Gisela nmsehe» konnte, war fie verschwunden.

(Fortsetzung folgt.)

Deutsches Reich.

* Berlin, 17. April.

Zum Besuche des Kaisers Fra», Josef berichtet daSWiener Fremdenblatt* ans Berlin: Das Programm beS Aufenthaltes des Kaisers Franz Josef steht bisher in folgenden Punkten

den -ht tt, lls

en. ter akt len tet »es er» -

Jetzt war e» an Gisela, in einem der Spiele fich einer Anzahl ihr präsentierter Herren ihre» Kavalier zu wähle».

Alfred Liffow, den fie »ach monatelanger Ab- Wesenheit heute zum ersten Male wiedersah hatte Präsentation.

Er war blaß und mager, und seine Augen ttugen öaen gereizten, finsteren Ausdruck, der fein Gesicht

det« veränderte. Jeder der feinen Züge war verschärft. Gisela hatte instinktiv gefühlt, er litt um sie,

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

- Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

Sie ahnte mit Unbehagen, er grollte ihr.

Unb jetzt sah ste eS deutlich.

Er brachte ihr drei Herren, von denen einer sehr »bedeutend, der andere geradezu lächerlich war, als

__ EtichüM ANch außer a» WnÜagm »ach «sm- md Feiertage». "TMT/lvRl tAnzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- M SO bei der Expedition S Mk., bet alle» Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde-

' *'* O' JnsertionSgebühr' m?e" sn?ifhnnffl 1R 9fhri( iann bura, Wien; Rudolf Müsse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;

btwn 3t6UM 10 SltttotttÄ*. Mi 25 l llUDuCy, JLO« -ZiPli-L IvvVe 6. «. Soubi & ^Tonffurt s. SBtrlin# fyiniwocr, SßcinS k.