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Lebens wird eS dem Mensche« klar, daß diese Sttömung, nicht die obere, seinem eigenste« Ich tat- sprang/

Er wußte ans einmal, war all diese Zeit hier in ihm nach Erkenntniß genmge« hatte: Er war keineswegs so nnabhängtg von dem Besitz, den er seit Jahren als selbstverständliches späteres Eigenthnm angesehen hatte, «och so stark, ihn tu anderer Hand zu sehen.

Und dies Mädchen, das ihn seinem Empfinde» nach beraubt, so unschuldig eS in Wahrhett auch zu dem werthvolleu Besitz gekommen war, diese Gisela solle er heirothe»?

Denn darauf lief am Ende doch dieser Verkehr seiner Taute mit dem Mädchen hinaus.

Wäre die gute Tante »aroliue doch geblieben, wo sie war, statt ihn hier bewußt oder unbe. wußt, einerlei! ix eine so widerwärtige Situation zu dränge«.

Uud nun kam plötzlich eh» anderer Sedankeugaug. Da» beste war'» am Ende doch immer, er ließ sich zu einem andere» Regiment versetzen.

Suf die Dauer ging er ja doch nicht; woher solle denn daS Geld kommen.

Sein Diener trat ein und meldete ih« drei von den Kameraden.

Sie folgten dem Burschen auf dem Fuße.

.Möchtet Euch wohl verleugnen laffen, Schiltar? Seht ja ganz verteufelt stumm aus. So drückt der Schuh? Ach was, laßt die langwellige Katerßimmuug. Wir haben uns vorgeuommeu bei Euch eine Bowle

Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.

tretung der Kolonien im Reichsparlamente, der jüngst daS englische Unterhaus eingehend beschäftigte. Bei dieser Gelegenhett wurde auch über die Frage des ReichS-ZollvereiuS verhandelt, und Chamberlain be­kannte, daß er einen solchen Verein, in welchem zwischen de» einzelnen Thellen deS Reiches Freihandel bestehe, während im Verkehr mit dem AuSlaude Zölle zu erheben feien, als die einzig richtige Form eines Finanz-AbkommenS mit den Kolonien betrachte.

Imperialismus und Weltpolttik das ist die Losung nicht bloß für England. Auch Frankreich arbeitet mit fieberhafter Anstrengung an der Er- weiternng und Stärkung seines Kolonial-Reiches. Die Besitznahme der als VerbwdungS-Sttaßc nach dem Süden dienenden Oasen der Sahara schreitet rüstig fort, und im französischen Suban drängen sich dir Expedittonen förmlich. Diesem zielbewußten Streben uack kolonialer Macht und Herrschaft lieh denn auch der Minster des Auswärtigen, Delcasse, im Senate nnter großem Bei- falle kürzlich Ausdruck, und er verfehlte hierbei nicht, die Nothwendigkeit einer starken Flotte ^als des un­entbehrlichen Mittels gesicherter Weltmacht. Stellung mit Schärfe zu betonen.

Endlich ist noch aus Italien zu meld«, daß hier die parlamentarischen Wirren ihren vorläufigen Abschluß gefunden haben. Die italienische Deputirten- kammer hat, nachdem dasPiäfidium, daS abgedankt hatte, wiedergewählt worden war, die gegen die Obstruktion gerichteten Aenderunge» der Geschäfts-Ordnung ange. nommen und ist daun in die Ferien gegangen.

»Von den über 14 COO ausgesaudtm Fragebogen find bisher (also bis zum Abschluß der Enquete) ca. 900 be­antwortet zurückgekomulku/

Neunhundert sind doch wohl noch lange nicht fünfzehnhundert. Zieht man aber noch in Betracht, daß diese ca. 900 Antworten in den meisten Fälle» nur lückenhaft waren, so kann man sich denken, welch geringen positiven Werth daS ganze zum Thell noch aus Klatsch und Muthmaßungeu bestehende Material besitzt, auf welchem die Herren Wagner und Wittenberg zu Nutz und Frommen der Feinde unserer Laudwirthschaft ihre.Anklageschrift', die hauptsächlich auf den Großgrundbesitz gemünzt war, aufgebaut haben.

UebrigenS irrt sich Herr Pastor Wagner nicht nur in der Zahl der Antworten und der Verhältniß- satzeS zu der Zahl der sämmtlicheu Landpfarrer ganz gewaltig, sondern er begeht auch noch einen anderen Jrrthum, nämlich diese», daß er nachträglich an» nimmt, er habe die Anregung zu seiner Enquete ans einer Resolution des konservativen DelegirtentageS vom November 1896 geschöpft. Das ist in zwei Beziehungen unmöglich. Erstens trägt der erste Band des .Enquetewerks', also die Fmcht der angeblichen Anregnng, die Jahreszahl 1895; sodann ist die Resoluttou, auf die sich Herr Pastor Wagner beruft gar nicht gefaßt worden. Er behauptet nämlich, die Resolution laute:

.Die kouservattve Partei erachtet er für geboten, den in unserem »olkrleben hervorgetreteuen vielfachen sittlichen Schäden energisch entgegenzutreten.'

In der Resolution selbst aber, die sich aus­schließlich auf die Stellungnahme zur Socialreform bezog, fehlt das Wort..sittlich*. Abgesehen davon jedoch ist die konservative Partei, wie sie doch jeden­falls bewiesen hat, nach wie vor bemüht, gerade den sitttlichen Schäden energisch entgegen­zutreten. Allein die Art, auf Grund lückenhaften und ftagwürdigen Materials tendenziöse Schwarz. Malerei zu treiben, ist nicht die der Konservativen. Wäre Herr Pastor Wagner konservattven Anregungen gefolgt, so würde er eS vorgezogen haben, im Stille» zu wirken und nicht eine, zu Berhetzungszwecken nur zu sehr geeignete Schmähschrift, die sich in keiner Weise rechtfertige» läßt, in dar Land hinaus zu schicken.

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schon los 1 Na, also, draußen ist'r doch nichts, dürfen wir bleiben?*

So redeten sie lachend vergnügt auf ihn ein, er machte schnell ebenfalls ein vergnügtes Gesicht dazu, und binnen wenigen Minuten faßen sie alle vier rauchend nm den Tisch, während Arno den «urschen zum Traiteur und zum Weiuhändler schickte.

Draußen rauschte der Regen in Sttöme» vom Himmel.

.Hier drinnen bei Euch ist er immer gemüthlich, Schlltar,* lobte der Rittmeister, .ich weiß gar nicht, wie Ihr es anfangt, man meint bei Euch förmlich, man sei bei Mutter».*

Natürlich lachten alle über den famosen Witz rmd Arno füllte sich sehr geschmeichelt.

Er war im Grunde nicht ohne eine gute Dosis Leichtlebigkeit: so kam es also, daß er in dem Ver­lange», eS den Kameraden ausgesucht behaglich zu mache», feine gedrückte Lage völlig vergaß und mtt vor Hetterkeit strahlendem Gesicht die Bowle ansetzte, wegen deren Mischung er berühmt war.

In aller Stille nahm er die besten Sorten, die sonst in ihrem tägliche» Verkehr nicht vorkamen. Der Erfolg blieb nicht aus, und am anderen Tage erzählte Arnos Bursche der Zofe der Gräfin Taute lachend, wie toll die Herren es getrieben hätten.

Arno hatte am nächsten Morgen die hohe Be- ftiedigung, daß seine Freunde fich mtt großer Sicher­heit für völlig taterfrei erklärte» u«d über allerlei Be­ziehungen auf deu gestrige» Abend lachte».

Ihm war nur wenig davou in der Erinnerung hasten geblieben, denn ein Gedanke beschäftigte ihn mehr als alle diese Nebendinge.

I» Südafrika tobt der Kriegsbrand weiter. Die Hoffnungen der Engländer, in schnellem Siegeszuge Pretoria zu erreichen, find gegenstandslos geworden. Nicht nur ist die Widerstandskraft der Buren nicht gebrochen, vielmehr macht fich gerade jetzt bei ihnen eine stärkere Off-nfive als bisher geltend. Zeugniß hiervon legen unter anderm die Ereigniffe ab, die fich kürzlich in geringerer Entfernung von Bloem­fontein abgespielt haben. Hier wurde eine Abiheilung Engländer von den Bure» in eine Falle gelockt, wie fie sich selbst »ach englischer Darstellung findiger gar nicht denken läßt, uud erlitt dabei schwere Verluste. Nicht genug damit, setzten fich auch die Buren bei den Wafferwerken von Bloemfontein fest und schnitten so den Engländern den größten Thell der Wasserzufuhr ab. Bedenklich dabei ist, daß Lord Roberts fich augenscheinlich zn schwach fühlt, die Buren wieder anS ihrer Stellung zu bertieiben und daß jetzt selbst int Süden von Bloemfontei», den man ganz in der Gewalt zu habe» glaubte, größere Burenabtheilungen aufgetaucht find, die fünf englische Compagnien aufgehoben haben. Die Verbindungslinie des Lord Roberts erscheint so­mit ernstlich gefährdet und so wftd du englische Oberbefehlshabu rothgedrungen die Zett der Ruhe in Bloemfontein beendigen müssen.

Einen schweren Verlust haben die Buren erlitten, die dem Lord Methuen gegenüberstehen. Oberst Villebois, ein äußerst befähigter Heerführer, ist bei einem Scharmützel gefallen. Joubert tobt, Crouje, Schiel und Albrecht gefangen, nunmehr auch Ville­bois tobt das find schwerwiegende Verluste. Hoffentlich zeigen ober die jüngeren Burenführer, daß sie in der Schule der alten etwas gelernt haben.

Inmitten der für Südaftika so kritischen Zett ist endlich nach zehnjährigen Berathungen bei Spruch des Berner Schiedsgerichts über die Delagoa - Frage ergangen. Die Entschädigungs- Summe, zu deren Zahlung der Schiedsspruch Portu­gal verpflichtet, erscheint in England ungenügend, und noch weniger gefällt eS, daß Portugal sich an­heischig gemacht hat, die Zahlung zu leisten. Um nun ober doch Portugiesisch-Ostafrika den Zwecken du englischen KriegSführung dienstbar zu machen, wurde alsbald ein Mittel ausfindig gemacht. Eng­land suchte auf Grund eines früher abgeschloffenen Vertrages die Beförderung von eng­lischen Truppen und Kriegsmaterial mit der Eisenbahn auf poriugieflschem Gebiete zwischen Beira und Umtali nach, und Portugal willigte ein. Daran wird fich wohl noch manche Aus­einandersetzung knüpfen.

Der südafrikanische Krieg hat auch die int» perialistischenJdeen eines enger» Zusammen­schlusses du Kolonien mit dem Mutterlaude für Eng­land in noch regem Fluß gebracht. Die Thatsache, daß die Kolonien mit ihren Kontingenten die eng­lische Kriegsführung bereitwillig unterstütze», war der maßgebende Grund für einen Antrag auf direkte Vu-

Nachdruck Betbeta!

Im dösen Schein.

Roman von L. Haidheim.

(Fortsetzung.)

hatte keine Sunde von du Spazierfahrt

Umschau.

Das tendenziöse .E » qnetewerk* Lbe^r bi» Sittlichkeitbet* evange­lische» Lanbbewohuer

ist ei» beliebtes Agitationsmaterial bei Sozialdemo­kratie und kommt auch nur ausschließlich als solches in Bettacht. Es ist also ganz und gar verfehlt, wen« einer der Veranstalter jener Enquete, Herr Pastor Wagner, einen Versuch macht, die Schrift als objeftiv hinzustellen. Dem widerspricht schon die ganze Fassung des Fragebogens, von dem ein Pfarrer an das Euquetecomite schrieb:

,3n unserer Synode ist kein Geistlicher, der nicht mit mir über diese Fragebogen gleichermaßen entrüstet wäre. Sie werden das merken an den wenigen Antworten, di« Ihnen in den ausgefüllten Fragebogen zugehen werden."

I» der Thai sind die Antworten auf den Frage- bogen äußerst dürftig ausgefallen. Die Enquete- Untemehmer haben fich auch gehütet, anzugeben, wie. viel dieser Formulare überhaupt vollständig beaut- wortet find. Herr Pastor Wagner behauptet, ins- gesammt fast 1500 (also der zehnte Thell sämmt- licher Landpfarrer) hätte» die Fragebogen ausgefüllt. Das ist unrichttg. In der Vorrede zu dem .Enquete- werk* heißt es (Sette 19):

verehrten Taute gehabt. Wie rücksichtslos Haupt von ihr, dort im Haufe einen Verkehr

Wochenschau.

Jo der Innern Politik Deutschlands ist egeowärtig in Folge der parlamentarischen Oster- ttien ei« gewisser Stillstand eingetreten. Allerdings etrifft dieser Stillstand nur de» unmittelbare» Fort- rag der gesetzgeberische» Arbeite«. 3m Uebiigen bet macht fich trotzdem ein starker politischer Wellen­hlag bemerkbar. Besonders zeigt fich die breite Raffe des Volkes von der Sorge um das Flotteu- Gesetz ix Anspruch genommen, und immer großartiger, rarer überwältigender schwillt die Zahl der zu- immenben Kundgebungen an. Bald wird auf wiferlicheS Geheiß eine Torpedoboots - Division de« Rhein hinanffahren und in Köln anlegen, um Größe pom Meer zu überbringen. Möge die Rheinfohrt unserer blauen Jungen zum heilverkündenden Symbole werden. Auf dem Grunde des sagenumwobenen Sttomes ruhet der Nibelungexschatz. Kein kostbareres Ixt aber gießt es für Deutschlands Zukunft als ine starke seegewaltige Flotte; wttd sie unser, dann i der Schatz gehoben.

Luch draußen auf dem Welttheater ist von dem iahe» feiertäglicher Stille nichts zu spüre». Politische leidenschaft tteibt so hohe Woge» wie nur möglich. So ist in Brüsiel auf de» Prinzen e« Wales ein Attentat verübt worden. Ser Gedanke liegt nahe, daß auf die Thai die Er- itterunq, die in den weitesten Volkskreisen wegen der Verwerflichkeit deS südaftikanischen Krieges gegen England herrscht, einen Einfluß geübt hat. Auf »glischer Seite Hot eS auch nicht an leidenschaft^ ichen Versuche» gefehlt, die ruchlose Thai des jungen tarföen, gerade, weil fie in Brüssel, am Orte der lionsvaalgesandtschast, geschehen ist, den an der Sache *r Buren interefRrten Kreisen und ihren Kundgebungen egen England auf die Rechnung zu stellen. Solche versuche werden jedoch gerade bei der diplomatisch Mig tadellosen Haltung der Transvaalgesandtschaft »ährend des Krieges in der öffentliche» Meinung 8mopas ohne Eindruck bleiben. Gerade die, welche «S moralischen Gründen den wärmsten Antheil an em Geschick deS todeSmuthig für feine Freiheit ingeuben Volkes nehmen, brauchen das saubere Schilb hrer Sache nicht mit Untijaten zu bi flecken, bie nur e Wahnwitz beS Anarchisten oder der Größenwahn «S moralisch Verkommenen zu begehen vermag, und k »och niemals in bet Geschichte ihren Zweck, viel« »chr stets bas Gegentheil bavon erreicht haben.

»Ein gar sonderbares Innenleben führt doch der ^r»sch,* dachte er. .Die Tagesgedanke» fluthen ^4 und klar bewußt dahin, aber tief unter ihnen, W gerade unbewußt, aber meist unbeachtet, gibt * eine andere Strömung, aus anderen tiefen Quellen

446 t.

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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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**®ötb, und nur in besondere» Momente» des herbei, der Segen, welcher droht ach, da geht er

Vom Handelskrieg.

Der gestern eröffnete HandelStag diskutirte zunächst über die Vermehrung der Flotte. Nachdem Pfister- München auSgeführt hatte, daß die Kriegsflotte nicht mehr zum ausgiebigen Schutz unseres Verkehrs zur See ausreiche, und daß die deutsche Nation wohl die finanzielle Kraft habe, eine Vermehrung der Flotte zn tragen, wurde eine Resolution zu Gunsten der Flottenvermehrung mit allen Stimmen bei einer Stimmenthaltung angenommen.

Bei der Besprechung des Fleischbeschau- g e s e tz e S äußerte Referent Poutoppidan-Hamburg

Die Tante hatte ihn brieflich für heute zu Tffch geladen mtt dem Zusatz: Du darfst keinenfallS ab- sagen, ich rechne für bestimmt auf Dich.

Jetzt eben eiyählt ihm nun der Rittmeister von Marlow, er fei auch geladen, die Kommerzienräthi» mtt ihrer eben aus der Genfer Pension zurückge- kehrteu Tochter sei in Sicht und Elidia «odard, ein Goldfischlein von schätzenswerther Bedeutsamkett, einziges Sind!

.Ah! eine reiche Partie!*

,Na, Schiltar, thun Sie nur nicht mehr so rasend erhaben!* erwiderte Marlow. .So lange Sie auf den Erbonkel rechnen konnte», ging das ja; aber ich wüßte wttklich nicht, welches Amüsement Ihnen die Askese, zu der Sie fich auS Prinzip zu veruitheilen scheinen, machen könnte. Wenn Elidia Godard Sie will ich bin kein Konkurrent, das wiffen Sie, aber wäre ich ledig, statt ehr glücklicher Bräutigam zu fein, so küßte ich der Gräfin Tante gefühlvoll die Hand und wäre ihr sehr dankbar*

Hettathen also! Das war ein Ausweg! Elidia ®obotb hatte er als mageren, naseweisen Backfisch ruweile» gesehen, ihre Tante lebte in ber früheren Garnison beS Regiments, die Kleine war vielleicht ganz nett geworden und schließlich---

Die überlegenden Gedanken gingen nicht weiter, es befand fich ein Hindernis auf ihrem Wege.

Wohl eine Viertelstunde hatte Arno schweigend vor fich hingesehe», bann hob er ben Kopf und sagte mtt ttotziger Zufriebenhett: .Ich werbe Fräulein Grsela ben Beweis liefern, daß ich ax fie nicht denke!*

Gräfin Raroline strahlte vor Vergnügen; gestern

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Sah «S nicht ans, als ob er fie Herbeigerufe», ihm Teirai» dort zugänglich zu mache»?

[ Sie war natürlich ganz harmlos und viel zu sehr stch und ihrem Jagen noch Lebensgenuß beschäftigt, us baß st« für anbere Menschen uub bereu Jnterefs-.n Wt gehabt hätte; aber immerhin, die Wett würde in diesem Verkehr eine .Absicht* sehen und sie 'M auf die Rechnung schreiben.

Aber, pah! Was kümmert ihn die Wett mtt Vem Klatsch!

Er hatte wahrlich auch Zett, an dergleichen seine bedanke» zu verschwenden!

Weh war ihm den ganzen Tag gewesen, als er * in dem theuren allen House und Garten um- xegiug.

Jetzt erst tourbe ihm klar, wie fest er fich i» * Gedanke» bineingelebt hatte, baß fie feine Heimoth "totn, fein Zukunftsbifitz fein würben.

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T~ WL.»« Sonntag, 8. April 1900.