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DaS ist ein Erfolg, de» man den Buren von
Herzen gönnen kann. Man darf wohl annehmen,
daß die Truppe,
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etwa ‘23 700000 FicS., die von Portugal innerhalb f«chs Moralen zu enllichten find. Nach wiederholte» Elklärurge» der poitugiefischeu Regierung wird Portugal keinerlei fremde Unterstützung zur Ans briugnng dieser Summe in Anspruch nehmen. AIS der burensreundl che Amerikaner Bavficlen der poitngtefiscken Regierung einen Vorschuß von 6 Millionen
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Stteit nur dann hätte brennend werden können, wen» Portugal fich gezwungen geiehe» hätte, die Zelagoabai als Sich-rstellung der a» die Kläger zn ahlenden Entschädigungssumme zu verpfänden.
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größer wurden, mußren fie bedeutende Anstrengungen mache». Auf Wuusch von Lord Roberts ließ die
Oberst Finßerwald erzählte der Gräfin nämlich, wie der Hoftath einer Abends im Club der guten alte» Zett den Mädchennamen bei Präsidentin erfahren hatte, mb wie dann aller gekommen war. Zum erste» Male hörte Arno so den genauen Her« gang, und ein seltsamer, nie gekannt« r Wohlgefühl rief ein träumerisches Lächeln in seine Augen, als Finsterwald bann Guter von Gisela MenlrShofer sprach.
Die Tante beobachtete den Ahnungslosen sehr genau.
„Du bist ein Wunder mitt Deinesgleichen!' sagte fie einmal. .Eine solche Seelenruhe gegenüber einem Erlebnis, welcher Dich aller Deiner Aussicht beraubt, ist uneihört."
„Du überiäLtz-st mich. Ich kau« mich dieser [ Seelenruhe durchaus nicht rühmen. Im Gegenteil, ich habe mst groß m Mißbehagen mir h ute gesagt—*
Arno schwieg. Er konnte in FinstcrwaldS Au- wtsruheit uichlS von seiner „unmöglchen* Lage reden.
„Aber ein anderer würde diesen alten Manu und diese blonde Erb—*
ArroS Glas, daS er eben zum Munde führte,
Dollar» (24 Millionen Mark) anbot, erhielt er von dem portngiefischeu Seschästtträger in Washington de» Besch id, daß er daS Anerbieten seiner Regierung übermitteln wolle, er glaube ober nicht, daß eS an»
zerbrach zwischen leinen Fingern.
Ein leidenschaftlicher ZorneSblick fuhr aus seinen
„I', staune nur! Mein guter Stern führt mir einen Tänzer au» der goldenen Jugend zu.*
„Erneu glühende», nie sonderlich beachteten, doch um io treuere« Verehrer, meine Gnädigste!* ergänzte der Oberst die Worte der Dame.
„Ich erzähle eben ihrer Taute, wa» fie für meinen Junge» gethan Haden, Schtitar.*
„Um GotteSwille», Herr Oberst.*
„Na. na, still, Schtltar! Weiß der Himmel, wa» ich da-nm gäbe, Ihne» Ihr Geld wtederschaffe» zu körne«.'
Die Dame sah ihre« Neffe« nicht eben erfreut an und von ihm zum Oberst; dann zuck'« fie die Achseln, schlug die strahlende« Auge» hell und groß auf und tagte mit einem entzückende» Lächeln voll Wärme und Bewunderung:
„ES giedt U, k-u.heilen, nm deren Begehung man ihren Verübet beneide» könnte*.
Dan» speiste» fie sehr gut und sehr? heiter.
Gräfin Karoliue war eine Feinschmeckerin ersten Ranges, daS hatte fie schon durch die Zu ammen fit Dung ihres MnüS und einige in liebenswürdiger W i'e ertheilte Winke betreffs der Bereitung dem Küchenchef bewiese».
In heil'rster Stimmung säße» fie noch stunde».
Der südafrikanische Krieg.
Auf dem Kriegsschauplätze im Oraujefretstaat
ist, wie am Sounabeud unser Telegramm kur, mit- ttzeilte, zwischen Bloemfontein und Brandfort ein «euer, mit dem Rückzüge der Bure« endigender Zu- sammenstoß erfolgt. ES bestätigt fich danach, daß die Buren wieder weiter snach Süden vorgerückt find nud die Engländer, wie Lord Robert» selbst sagt, ,te ihrer unmittelbaren Front* belästigt haben, daß dir Engländer fich Lust schaffen mußten. Muth maßlich wird man von solchen Belästigungen in nächster Zeit «och recht häufig höre«; eS hat durch Ml» nicht den Auschet», al» ob Jouberts Tod auf de» kriegerische« Seist der Bure« lähmend eingewirtt habe, und sein Nachfolger im Oberbcfthl, General Botha, wird übereinstimmend als der bedeutendste Militär auf Seiten der Verbündeten geschildert, der ix beiden R publiken ein so hohes Ansehen befitze wie kein anderer der vurengeuerale. Bezeichnend für die Schwierigkeiten, die Lord Robert» selbst noch erwartet, find in England etugetroffcne Pr vat driefe deS FeldrnarschallS, auS denen hervorgeht, daß er nicht vor Anfang oder MUte Juni eine Beeudigurg -de» Krieges erwartete. —Inzwischen werden die Besorg- niffe deS Feldmarschalls wegen der ihm bevoistehende» Schwierigkeiten wohl nicht geringer geworden st in. Er hat jttzt erfahren, daß die Bure» scho» j-tzt i» dem für fie noch nicht günstigen Gelände de» Guerillakrieg mit Geschick und gutem Erfolg zu führe« verstehen. lluS meldete nämlich heute Morgen ein Telegramm, da» wir sofort durch Extrablatt verbreitet habe»:
Bushmauskop, 31. März. Die in Ta- bauch» gar»iso»ire»de, au» Kavallerie, Artillerie mb berstteuer Infanterie bestehende Truppe mußte vor riuer heranzieheuden große» Bsreustreitmacht zurück geh« und gerieth in einen Hinterhalt. DaS tzauze Detachement mit 6 Geschützt« i oon den L«re« gefangen genommen worden.
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„Du blutest! Wie kam da»?' rief Gräfin Karoliue und srtzte bann sehr gelaff-u mb mitleidig htu,u: „Brauchst Dich Deines Grolle» auf da» Mädchen nicht zn schämen, wein lieber Arno. Wdklich nicht. Der müßte scho» kein »lut in de« Adern habe«, der die nicht haßte, welche ihm —*
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„Rur gnt, mein nobler Jrnge, reden wir nicht mehr vo» ihr,' sagte Gräfin Karoliue ftemdlich be» wundernd.
Sie reichte ihm die schöne Hand zu« Kaffe mb sah Fiusterwald an, al» wollte fie fragen: Ist er nicht ei» Prachtmensch?----
Al» am ander» Morgen Arno vo» Schiltar vo« Er-rz'e platze znrückkam, fand er auf seinem Tische einen Brief deS Dtirkio S des städtischen Museums vor, de» Inhalt», daß fitzt der Umbau int Inner« voll-ndet sei und kein Z itpunkt so geeignet sei« würde al» der jetzige, die Sammlungen deS ver- Üorbenen Herrn Hofraths Meggelsen de» vorhandenen eirzureihe». Herr v. Sckiltat würde die Diiektio» daher in hsh m Grade vnpflicht u mb derselbe« men ltche Müde ersparen, wenn er rc.
Drei, vier heftige Herzstöße und eine unbegreifliche Aufregung trieben da» Blut in Arvos Stirn.
(Fortsetzung folgt.)
Nach den beim Eertralcomitö vo« Deutschen i genomm n werde, da Portugal keine Hilfe brauche Rothen Kreuz eiugegaugenen jüngsten Berichte« der! und schon größere emopäische Angebote abgelehnt Aerzte der deutschen Abordnungen in Südafrika ent»!habe. Sollte Portugal tu der!hat ben Urtheils- faltete« die letztere« eine außerordentlich segensreiche sprach erfüllen könne», ohne einer finanziell « Hilfe Thätigkest. Sie Ware» aber auch während der! von 6uglanb zu deröthige», so würde die politische Kämpfe Mitte Februar in Jacob«dal tu großer Seite der Delagoabahnsrage bi» auf wettere» iu den Hintergrund trete», die im Zusammenhang mit diesem
Gefahr und da die an fie gestellten Ansp Lche immer
ooß'vir'T.nppe, welche die Seiteudeckang des bei englische Regierung dem deutsche» Eeuttalcomttö Dloemfoutcin lagernden Hauptheeres darstellt, eine vom Rothe» Kreuz de» besondere» Dank für die auch nicht »nbeträchtliche Stärke gehabt hat, und daß ihr ben englischen Verwundeten geleistete Hilfe und Abfangen io Zusammenhang steht mst de« Bewegungen «wohllhättge Behandlung aussprechen, während e» bei Brandfort. Offenbar haben dort die Buren diel andererseits in einem Bericht aus Pretoria heißt, Engländer nur beschäftigt, um ihre Aufmerksamkeit le» unterliege keinem Zweifel und werde auch in den ander Flanke abzull uke«. Daß ihnen da» in vollem Z itun. en allgemein anerkannt, daß die deutschen Umfange geglückt ist, beweist unser Telegramm.!Ambulanz'n vo« alle« den bsten Eindruck machten Hoffentlich zeige« die Bure« bei ihre« weitere« I durch da» Benehme« der Mttglieder, die Ordurng und Operatioueu gleiches Geschick. I Schnelligkeit, womit fie ihre Vorbereitungen trafen,
lNach den Berichte» der Aerzte au8 Jocobsdal be-
_ r tUtr“1*8 6 , ^,..1 obachtete das gesammte fteiwillige Pfl gepersoual
Der Ltffaboner „Mail'-Correspondent kann nickt ^end der schwerste» Tage sei»» Thärigkeit eine genug die ausgezeichnete» Beziehunge« zwischen, Eng «musterhafte Haltrng. — Soviel de« CeutralcomitL land und Portugal rühmen, al» deren Ausfluß « 6etaant/ lft bie „ste Abordnung auch augenblicklich die Zulassung vo« Kr i eg»koutreba»be tnl 4 jn 3acob8baI/ bte $toette st, »loemsoutet» in großem Maßstäbe »ach Rhodesia via Beira«-..... ...
bezeichnet. 712 Ma»» und 20 portrniestsche Difi | ---- .
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V»* st 16,N selbst
Nachdruck verbot«
Z« dösen Schein.
Roman vo« L. HaidHei«.
(Fortsetzung.)
„Ab« ich kau« mb will auch nicht unter ihre Fügel schlüpfen und d« Erbtante die Kour mache»!*
„Gott steh mir bei! Eben erst bie gräßliche Geschichte erlebt, nud da taucht sofort wieder so et» GrdschastSpiozeß auf. Hebe Dich weg, SatauaS!'
Und Arno von Schiltar riß, da e» eben zehn «ihr auf alle» Thüime» der Stadt schlug, die Mütze vom Hake» und stürmte nach dem Hotel zu den .Bi» Jahreszeiten,* wo Gräfin Karoliue mit Oberst von Friste,walb schon an einem kleine» hübsch gedeckte« Tischchen seiner wartete.
Erstaunt blickte der junge Mann auf daS ver traulich plaudernde aste Paar. Seine Tante war die vollendete Weltdame und durch g schickt geübte Toilettekunst noch immer eine sehr wohl komervierte Erscheinung, deren dunkle Auge» einst manche Feuersbrunst in unbewußten Herze» augencht-t hatte».
D m Djetft sah man dagegen leist an, dnß FamilikN'orge» ihm viel zu schaffen gemacht. Er drückte Arno mit warmem Lach,in die Hand, und seine Auren ruhten fast zärtllch aus des jungen Mannes «nstem Gesicht.
Am Buhnhof hielt Ptäfinent Krüg-t eine Wirkung» volle Ansprache. Harpisäcklich war eS eine Abschi-dS- rede, ober fie berührte vrch b-n Krieg und die AuS- fichttn d» Bure». Krüger bdmte beim Entfchloffen- hett, ben Kampf für die F eiheit bet Republiken fortzusetzen, denen, wie er sagte, Gott immer in da Stunde der Füstcrniß geholfen habe, mb er s-i überzeugt, baß ein Heller Ausblick auS ihre» Sorgen nahe fei.
Bom Rotheu Kreuz.
lang beim Wein, und selbst die Enterbung? geickichte,j Ein leidenschaftlich» Zornesblick fuhr auS feinen bte j tzt ausführlich zur Sprache kam, bttbaib Arno Augen und war sofort wieder viflogen; adn die die etimmmg nicht. 1 Falle auf der Stirn vnrtlh seine Empfindungen.
ziere gehen nach Mozambique, um Mozambique gegen«
inen Burentreck oder einen feindlichen Ucberfall zu« UMflhllU.
chützc«. I Der Delagoabahustrett.
Auch a»L Nachr ck I Obwohl die UitheilSgründe be8 Berner EchiedS-
einem neuen NeulralitätSbruch. Wie vo« verlaßncktt > , . ~ «iAi
Sette mitgetheill wi.d, hat die Berndorfer Metall S^chtS i» Sache« der Delo^bahnstreiteS >^ »icht waarenfabrik bei Wie« mehrere Millionen Mantel bekannt aESibeu find , beeUen fich die Louonr
1 I Neuesten Nachrichten knüpfe« daran folgende ®e>
DaS Begräbniß JoubertS. I ttachtungrn.
Dem „Bntean Loffan* wird ans Pretoria ge-1 .Das ist ter Standpunkt, den in ein« mter meldet, daß das Begiädniß Joubert S daS imposanteste «dem GefichtSwinkel btt große« Völkerinieiefie« doch nationale Schaugepiänge war, welches je in Pretoriaigiw'ß untergeordnete« Frage dieselbe englische Prefle gesthen worden ist. 10000 Menschen befanden fick i eivnimmt, welche in ben Tage» der Haager Konferenz auf de« Straße«, welche der Trauerzug pa'firte und«nicht genug thun konnte, ihrer angeblichen Be- dieser bildete ein glänzendes militärische» Schaustück. I gersteiuug für obllgatori'che Schiedsgerichte die Zügel Blumenspenden waren zu hurderten geschickt und unter«schießen zu laffen und die Haltung Deutschlands in diese» tagte» die von Krüger und Steijn hervor.!b,es» Angelegenheit al» friedenSfeindlich darzustelle». Schöne Kränze hatten auch die gefangenen englischen«Waz bit Bern» Entscheidung anlangt, so bleibt der Osficiere in Pretoria uvd die im Laude anwesenden «von Portugal zu zahlende Bettag um mehr al» die Korrespondenten der englischen und amerikanischen Presse I Hzifix hinter de« Forderungen der Kläger, sowie gesandt. Lo« bei Kirche, in der ein »greifender! bim» ben noch in ben letzten Tage» von englischen (Sottetbienft abgehallrn wurde, bewegte fich der Zug «Blätter» g mochten Angabe» zurück. Mit den Zinsen mit der Leiche zur Ettenbat», vo» wo dieselbe mit! bom 25. Juni 1889 steigt der vom Schiedsgericht einem Extrazuge nach Rutzfontein, der an der Grenze|ouf 15 314 (i00 F> cs. festgesetzte Kopiialbettag auf von Natal gelegenen F^rrn Jouberts befördert wurde.
A«S Deutsch Südwestafrika.
mkg. Die jungen deutschen Mädchen und Frauen, welche zu Anfang November vorige» Jahres mit Ivtei stützung der deutsche» Kolouialgefillschaft die Reife nach Dentsch-Süfwetzafiika an getreten habe», ind am 10. Dezember glücklich in Swakoprnnrtd ge» anbei und dort von dem Finanzkommissar Pahl im Safttage des Gouverneurs in Empfang genommen. Derselbe hat für die Weiterbeförderung nach den verschiedenen Bestimmung»orten Sorge getragen. Lo« ben junge« Mädchen, bie in deutschen Familien deS Schutzgebietes tu dienender Stellung Aufnahme ge» fanden haben, find drei i« Swakopmuud verbliebe«, während fünf in Windhoek und zwei in Omjimbiugwe Unterkunft gesunde» habe». Drei habe» fich beretts verlobt, eine davon schon unterwegs mit einem Osfiji« deS betreffenben Wörmann-Dampfer». Le» fenbei» frenbig ist tm Schutzgebiet die Ueberfiedelung einer Fran begrüßt worden, welche mtt fünf Töchter« und vier Söhne« ihre« ältesten Sohne, der mtt einer feiner Schwester« bereit» 1898 fich i« Süd» Westafrika al» Avfiedler nlebergelaffe« hat, gefolgt ist. Auch mit dem Dampfer, der am 25. März diese» Jahre» vo« Hamburg abgefahren ist, hat ein Sufi-dl» nebst Frau und vier Kindern bie Ausreise nach Südwestafrika angetreten. Ihne» werden im April ein jung» Ehemann nebst Fran mb Schwiegermutter sowie mehrere Bräute folge«.
Ungünstige Nachrichte« a»S Kamern«.
Laut Nachrichten, bie «n» aus bem Sckutzgebiet zugehe», ist infolge ber E Hebung bet Stämme im näher« nördl chen Binnenlaube ber St trieb btt Pflanzungen om Kam»o»gediroe gefäh bet mb scko« theilweise eirrgesllllt Die Pflanzung Eünher ScppS, die auf derselben Höhe wie Bi ea eine halbe Stunde Weges von dieser Station lie4. ist schon nicht wehr im Betriebe. Auf den Anlagen der Westafricaniscken PflanzungSgesellschaft Victoria find kaum noch 200 Arbeiter thätig, nachdem es dem Direktor « fztüllll» im vorige» Jahre gelnuaeu war, beu . auS dem »alilanbe 700 Arbeiter » t"»lDrese Leute find bereit« abgezogen, wett "^"Diehep ber Küste nicht mehr ficker fühlten. Ein Beau»» der Pflanzung, btt versuchte, dehufS Anw rduvg vo« Ai beiter» «ach Bali dnichzukommen, sah fich genöthigt, zwei Tagernäifche wett von btt Küste «wznllhien, weil die Eingeborene« ans ihn feuerten. Auch auf btt Westafticauische« Pflauzn-grgesellschaft stockt bet Setiieb. Er ist bei der herrschende» Unsicherheit völlig rnmözlich, aus ttgend einem Theil de» Schutzgebietes noch Arbeiter zu gewinne». Such im Süden, in der Gegend d» Jaunde, die fich sett einige« Jahren anwerbe« li-ße», herrscht Aufruhr. So wird den« wegen der allgemeinen Unficherhett und ber ««» zulänglichen Stärke der Sckutziruppe bei Erfolg jahrelangen Fleißes verloren gehen.
Bestellungen
für dar zweite Quartal auf die
Hikrhess. Zritrmg
«obst deren Gratisbeilage»
E-reiSblatt für die Kreise Marburg uni Kirchhain", »Illustriertes Sonntagk- hlatt* und „VerloosungSliste der -gl. preußischen Klassenlotterie' »erden von allen Postanstalten, Landbrief- trügern, in der Expedition (Martt 21), sowie wn unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain Md Neustadt entgegengmommen.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
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Tt/9 *7Q OuartalS-AvonnementS-PreiS bei btt Elpedttiou S Mk, M allen uH» <3 <.Ilra cm:,-. »ubolf HRoffe Rranffurt a. M Berlin München, Köln; oD. «fuullL
Äe 95 dT Dienstag, 3 April 1900. «. L. Daube ck So.. Stankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris X.