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Erstes Blatt

Da» Urthetl in der Delagoa-Bohnfrage.

Nou evdllch ist da» i« London so sehnsüchtig erwaitete Urthetl in der Dtlogoa-Lohnfrage fettens des Schiedsgerichtes in Bern gefällt worde». Fasten wir noch einmal kurz die Lorgeichichte dieses Streit falleS i»S Auge, so finde» wir, daß Portugal im 3nbre 1883 de« Amerikaner Mac Murdo die Ron« zesfion zum Bau einer Eisenbahn vo» Lourenzo Maiquez biS nach der Trankvral Grenze ertheilte. Mac Murdo vollendete auch diese Bahn mit Hilfe englisch-amerikanische» Kapitals bis zvm Jnhre 1887; doch nun forderte die portngi, fische RegNrung, daß er die Bahnlinie über die Kreuze hinaus bis »ach Romati Poort verlängere, n»d zwar binnen acht Monate». Als Mmdo dieses Berlange» nicht er­fülle» konnte, belegte Portugal die Bahnlinie wit Beschlag, worauf die britische» »ud amerikanische» Besitzer der Bahvaktieu durch ihre Regierungen

Kimberl, y, habe» fich sogar zwischen Kimberl.y u»d Paardeberg geworfen und so eine Verbindungslinie Lord Roberts unterbrochen, ja selbst in die aller« nächste Nähe vo» Bloemfontein Haden fie fich ge­wagt. Der Aufstand in der Rapkolonie gewinnt auch fortwährend an Ausdehnung, Ritchener hat seine Be« wühungeu zur Nieder Weisung des Aufstande« auf­gebe», kurz, die Lage für die Engländer ist keine»« wegS rosia.

In China geht wieder allerlei vor. Die Kaiserin Witiwe setzt dort clleS daran, einige hervor­ragende Mitglieder der RefvlMpartei in ihre Gewalt z» bekomme». Sie hat sogar 2 schnelle Kreuzer zu dem Zweck ausgerüstet und nach de» StroitS Settl-mentS entsandt. England hat daraufhin sofort ei« Kriegsschiff nach Taku beordert. Große Unruhe« herrschen wieder nm Tievtfiu und man munkelt da­von, daß die Mächte dort eine gemeinsame Aktion unternehmen «ollen.

In Washington find j-tzt die Noten ver- öff-nilicht worden, mit denen die einzelnen Mächte der Politik der »offenen Thür" in China zustimmen. Un» kann diese Politik nur recht sein; der deutsche Kaufmann und die tonische Industrie «erden fich bähet sicherlich nicht schlecht stehen wenn die »offene Thür' wirklich auch offen bleibt.

Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.

Schadenersatz forderten. Portugal «ar hierzu bereit >och konnte mau fich über die Höhe der betreffenden Summen nicht einigen, worauf die drei Mächte im Jahre 1890 dahi» übereinkamen, einem Schweizer Schiedsgericht die Streitfrage zur Entscheidung zu unterbreiten.

Ungefähr 10 Jahre hat da» Schiedsgericht ge­braucht, um die Bahnfroge zu erledigen. Wenngleich feine Berarhungeu streng geheim gehalten wurde», sr tauchte» doch gelegentlich in der Preste allerlei Ke. rüchte über de» Umfang des Schad, »ersatze» auf, den Portugal an die Bereinigten Staate» und England werde zahlen müsten, und in Berbindung Hiermd sprach man von einem Verkauf de» portugiesisch» Kolonialbesitzes, der wieder gewiste Bepiwmuuge» ii dem geheim gehaltene» deutsch - englische» Afrika. Abkommen im Gefolge habe» sollte. Di, jüngste politische Preß - Kombination wollte be» gegenüber von einer UvterstütznrgSaktion trans- vaalisch französischer Geldleute wisse», die Portugal die Summen verschieben würde», um seine amerikanischen und britischen Delagoadahu Gläubiger z« beliebigen. Ungeheuere Summe» wurden inzwischen genannt, deren Zahlung das Schiedsgericht dem kleinen Portugal als Schadenersatz auf et legen werde. Nur hat das Schiedsgericht gesprochen, aber statt Hunderte von Millionen als Buße von Portugal zu fordern bemißt es de» Schadenersatz für die Eigenthümer der Delagoabah« auf »och nicht einmal 20 Millionen Mark. Daß die Engländer zu schimpfen beginne», ist kein Wunder.

Zu wünsche» wäre es, den» die Ceutrnm; preste iellt fich »och immer recht unsreundlich der Flotten- Verwehrung gegenüber. So lange fie sachliche Gründe gegen den FlottenauSbau vo:bringt, würde man ihr da? nicht Übel nehmen könne», so bedauerlich an fich auch da» Verkennen der hohen nationalen Bedeutung deS FlottenauSbau» wäre. Wen« jetzt aber die »Köln. Volkszeiiung' be« Versuch macht, Flotten voiloge und lex Heinze znsammenznkoppeln, so muß dem auf daS energischste entgegengetrete» werde«. Unsere L ser toifpu, daß wir den EntrüstungSrummel gegen die sog. lex Heinze nicht mitmachen, weil er »eit über da» Ziel schießt und wir der Meinung find, daß der Ker» der Vorlage dmchauS berechtigt ist. Aber nn» wen» auch versteckt mit Ab­lehnung der Flotten Vorlage drohen, falls der Gesetz enrwn f hn LnndeSrath unter den Tisch fallen würde, da» ist denn doch in der Seiibeibigung der lex Heinze z« weit gegangen. Ein großer Theil unserer Ad- pembmten kann fich allerdings immer «och nicht daran gewöhne«, bei der Behandlung nationaler Fragen alle Berärgernugen und Verstimmungen bei Seite zu schiede», und lediglich da» Gt wicht natio­naler Gründe auf fich wirken zu laste». Ader wir hoffe» doch »och, daß die Majorität der L-ntturnS- pa lei die Anschauungen derKöln. LolkSztg.' i» dieser Frage nicht theilt. Thvt fie e» doch, da»» ist allerring« die Mahnung derMtttheilungeu für die Vertrauensmänner der uatiovalliberale« Partei' be» rechtigt, sich auf eine Reich» tagrauflösung vorzu- bereite», mb die pol tische Lage würde au der Schwelle der Ostet ferie» unsicherer denn je sei».

Au» dem Kampfe gegen dielex Heinze' mag noch erwähnt fein, daß fich nunmehr auch i» Berlin «inGoethebund' al» Kampfverein konstiiuirt hat; mau wird dagegen nickt» einwenden könne«, wenn der »ene Bund auch den Willen bekundet, lern eigenen Stand eine Art Anifichtsbetörde zu sein unb ihn rein zu erhalte». Denn daß es da doch w amt es zu b'st r» giebt, da» hat merkwürdiger Weise einer der Bersammlungtredner zugeoeberr, der fich i« stammenden Wott>n gegen die lex Heinze auSiprach.

Born südafrikanischen Krieg läßt fich dies»al toenifl R ne» berichten. Lord Robert» fitzt immer noch in Bloemfontein fe;r unb eS heißt, daß er vor einem Monat feinen Weiter«arich nicht an trete» könne. Ti fe» lange HinauSfckrieden werterer Operationen läßt sich nur dadurch erklären, daß die Kavallerie fich in ganz miserablem Zustande b finden muß Da« g ht auch cm» dem letzten Mißerfolge be» General» Fiench hervor. Der gute Mann war aukgezogeu, um den knrenkomwanbante» Ollioier abznfangen. T-giäglich Lmen Telegramme» über die erglischen Operationen, sodaß man schon an- n«tonen wußte, das Ollivier i» bei Falle säße; aber fchllßlich ging die Sache au» wie da» Hornberger Schieße». Frerch kehrte, ohne einen Schuß gethan zu habe», nnverrrchteter Sache zurück.

Diese margelhafte Befchaffenhett bet Kavallerie «acht fich allenthalben geltend und verleiht de» Buren eine erhöhte Markt. Die leicht bewegliche» Suren« kowmando» tauche» alleitbalbe» »lebet auf. Sie habe« Lord Methue» wieher festgesetzt, stehe» bei

Umschau.

Zur Flotte»votlage.

* Die Budgetkommisfiou hat die Geveraldebatte über die Flottenvorlage beendet und man kann nur sage», daß bet Eindruck he» bisherigen Verlans» bet Verhandlungen ein günstiger ist. Die Vertretet her Centrrrwkpartei habe» unter formalem Vorbehalt her Stellungnahme her Partei im Plenum ge­zeigt, haß fie «nischloffen find, hie von,ihnen al» noihweuhig erkannte Floltenvermehrung zu Stande z» bringen. Der Uwstand, daß sowohl hie Regierung al» auch hie übrige» Parteien auf eine eingehende E örierurg der DeckungSftage eingegangeu find, hat ohne Zweifel dem Zustandekommen bet Vorlage die Wege geebnet.

Der südafrikanische Krieg.

GiueBetschlechterung bet Sage für die Engländer?

I» London laufen allerlei Gerüchte von eine; nicht unwesentlichen Bei schlimmer rrr g bet Lage in Oranjefreistaat und im Wiste« bi ff Iben für bie Eng länder um. Es wird davon g.sp oLen, daß dal EnisotzkmpS, das von Kimberliy nach Mas king unter wcgS ist, bei Wanenio» eine e> ttchievrne Niederlage erlitten habe, und man erzählt sich ferner, daß bi< Hauplrnachk bei Buren, die fich bei Kionftad konzentrtr hatte, nach Herareziehung bei ziewlicd starken Frei

staatkommando« aus b.m Süden die Off nstoe pegei Lord Roberts ergriff n habe. Nach b<m »Dailr Chroncile' sollen die Buren in b t ächtlicder Stärk im Norde» von Gle», 15 englische Meilen vor Bloemfontei«, zusawrn »ziehen, während dieMo »inj Post' ein Tuff n in der Gegend von Brandford ir Aussicht stellt berichtet, Krüger solle utläit haben er gedenke binnen einer Woche Bloemfontein Wiede

eivzunehwe«. Endlich wird auch von einem bereit! begonnenen allgemeine» Rückzüge der Engländer au I ihre Hsuvilager in Rimberl y unb Bloemfontein uni der Räumung deS gesamte» GriqualandeS und bei Barklydisteikt» gesprochen. Solche» Gerüchte- g egen über ist natürlich Zurückhaliung geboten. Immer hm liegen abt »nzweifelhaste Tyatsache« vor, di nicht zu Gunst u der Engländer sprech«». Dohii gehört bet auffällige Befehl be» F.ldmarfchalli

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese» Blattes, die Annoneen-

Bureaur von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- o«; bürg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; vu.

C. L. Daube & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» x. fi

Wochenschau.

** Dem Reichstag widmete ma» in bet vergangene» Woche wieder tin etwas lebhafteres In­ten sse. Allerdings nicht de» Plenarversammlungen, in denen einige Dutzend Abgeordnete bie biilte Lesung be» Etats unb einige kleinere Vorlagen erledigten, nebenbei sich auch das Vergnügen mochte», abermals einen Antrag ans S>Währung vo» Diäten anzu- netme»; diesmal waren eS die Setzungen der Budget- kowmifsion, die allgemeine Susmerksamkeit auf fich zöge». Mit Recht; ton» bie Flottenvorlage stand in ihr zur Beralhung. Large genug hat eS gedauert, bi» diese Beictthuna vorgenommen woito» ist, länger, alS wir e» im Inter,sie der Sache ge wünscht hätte»; hoffentlich macht aber die Kommission ba» jetzt wieder gut, indem sie fich in ihrer Meh'heit für die Vorlage onSipricht. Jetzt nach dem ersten Theil bet betreffende» Berathunge» läßt fich noch nicht ganz klar übersehe», wie bie Entscheidung ausfallen wirb, zumal ei» großer Theil der Verhandlungen bei G klär ringe» bei Regierung wegen geheim gehalten wirb, abei ungürstig scheine» uns die Aussichten bei Vorlage nicht z» fein. Tas E>ntrum wird fich wohl »och et» wenig sperren eS hat eine große Zahl von Anfrage» a» bie Regierung eingebracht aber schließlich wird man es fich doch wohl überlege», ob »an eS auf ein » Appell a» bie Wähler ankommen lassen soll. Vielleicht werben die Mafien Petitionen, Re in hilft« lagen dem Reichstage zugeh.« werde«, doch einigen Eindruck machen.

Bestellungen

für das zweite Quartal auf bie

W<rh«ss. ZtttWg

nebst deren «ratitbeilage»

»Kreisblatt für die Kreise Marburg uw Kirchhain", ^Illustriertes Sonntag» blatt* undVerloofungSliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie' «erden von allen Postanstalten, Landbrief- trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain und Neustadt entgegengenommen.

Wöchentliche Beilagen: Kursblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«. " Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Erscheint täglich außer an Werktag« «ach Soun- nnb FAertagru. 'OSTflryRl

1/w w* OnartalS-LbamremeutS-Prei» bei der Srpedtttan S SM., bei allen

M 77 Ag Sonntag. 1. Avril 1900.

Nachdruck «erbeten

I« bösen Schein.

Roman von L. tzaidheim.

(Fortsetzung.)

Sie und Raroline hatten fich, nachdem fie ix (enbet Eile taufenb Fragen nnb Antworten |e> schi lt, lächelnd und jubelnd uma wt.

Natürlich mußte« bie beiden fich hettathe«. Selbst- torfiänbijch! Und offenbar, ganz offenbar lag» in to» Himmel« Absichten, denn wozu hätte er 88 sonst so »anbei fam gefügt, daß Karoline gtrabe btzt biefen schrecklichen Zank mit ben anderen Tarne» in ihr«« Stift btLm »nb gleichzeitig bie Idee faßte, ihre» »teibten Riffen zu tröste», bet ihm, ba» heißt in feiner Nähe, mit junge» Mensche» vergnügt zn übe« «nb ihm bereitest ba8 Vermöge« zn hinterlassen, »an befien Zir se» fie nochminbcsten» einige dreißg 3ahre' so angenehm unb sorglos wie bisher z» leben hoffte.

Unb wie doch wunderbarer waltete da» Schicksal, ttd m ,» bie arme, vermögenslose Maria zu bei strbin führte.

Konnte man fich denn einen vernünftigeren Zweck be» Schicksals bet diesem allen vorstell » al» ben einer Hettath Arno» unb Giselas?

Es liegt in ollem ein vernünftiger Zweck nnb «uh darin, daß wir nn» hier treffen mußte»,' bal

«ar da» Endresultat aller Unterhaltungen auf der ge­meinsame» Reise gewkse», unb beide Dame» hatten e» garnicht röhig gefunden, einander bett«ff« ihre» Ver­haltens Gelöbnisse zn mache». Ihr Weg »nb jeher Schritt lag klar gewiesen vor ihnen.

Darüber halte Fräulein Marie von Löben sehr eifrig »ach, al» fie fich »ach etatm Tage voll her tor angenehmste» Eindrücke bie Nach mütze aufsetzte. Aber wie? Wenn ich fie bann verheilathet habe, werbe ich überflüssig werben?

Und Fiänlei« von Löben trat von dem Toiletten­spiegel, welcher eben noch ihr jungf ältlicheS Bild, in zücttiges Weiß von Kopf bi» zu ton Füße» gekleidet, zruückwarf, hinweg, setzte fich auf to« Heim» Lehn­stuhl zu Füße» ihre» Bette» und machte ein Gesicht wie Hamlet, al» er Über Sein und Nichtsein grabeUe.

Zu derselben Stunde saß Arro von Schiltar allein am Schreibtisch in seinem schönen Quartier an der KarlS Promenade, dem fashionadelsten Theile der Stadt und rechnete warf bie Feder weg, sprang auf und lief ein paar Mal in tom vornehm etnge ikttcten Z mm-r hin und her, um endlich doch wieder auf seinen Platz zurückzuk'hieu »nb mit heißen Äugen bie Exen pel zu überfliege», bie er ba notiert hatte.

E» half nicht» bie Rechnung stimmte nicht. Er hatte, ohne fich jemal» ernste Sorge wegen der Drohung be» allen Manne» zn machen, al» Student,

wie als O'fizier ohee besondere Verschwendung, ober auch ohne ängstliche Einschränkung gelebt

Die Vorwürfe de» Pflegevater» waren einfach unrecht gewesen. Noch ungerechter bie Härte her Strafe. Ader fort mit dem Gedankt», bie so grenzen- lo» unnütz waren.

Wo» thun? Und er durfte feine Sorge nnb überhaupt seine schlimme Lage »och nicht einmal ahne» laffe», benn Julin» Finsterwald grämte fich söimlich über die suichtbare» Folge», die seine rhöctchte Bürgschaft, Arno» edelmüthtae Freundschaft für diese» gehabt Der junge O fizier sah ganz bleich und hypochondrisch an» seit bei Erbschaft», gr schichte.

Nn» begreiflich «ar ba» wohl, buchte Amol

Jude», ba» all.» half ihm j-tzt nicht! Seine Ausgaben überstiegen wett sein Ettrkomme». Hebet« Haupt von einem solchen «och zu rede», war ein Hä­sin«, benn außer bet Gage blieb ihm nicht» als her Rest von btm Gelbe, ba» er Fiusterwcrlb zur Ver­fügung gestellt hatte, und welche» dieser zum Glück nicht ganz gebrauchte. War dieser R.st fort, so gab e» nichts rmhrl Mit seinem Noppen konnte er dar» noch, w-nu er Gluck hatte, ein paar Hundert verdienen, aber bann?

«der keine Reue! Da» wäre kleinlich Finster- wald» Weib nah Kind mußten damals gerettet »erden.

schön fie heute wieder mar.

Wie

Unb jetzt war Arno wieder, ach, dahin ginger immer alle seine G bank-n bei ben ,Erinnerungen'

Ja, so war'« g> kommen. Hab nun starb be alte Mann nnb hatte da» unglaublichste, bei ihr geradezu unverständlichste gethan, seiner sonst nie«al

gegen ben Pfl.gesohn erwähnten, längst verstorbene! Braut zu Sieb.!

Unb vielleicht auch umschmeichelt von .

Nein! Unb tiuienbmal: Nun!

Fluch über biete» Lerltumüerpock, übet da» be trügerische Weib, bie Franz «, welche zuerst jene- infame Wort rief, von dessen Echo jetzt bie Stad wiberhallte.

bang und scheu blickten bie großen blauer

dieser runde Hut, unter dem da» weiße

So Augen.

Und

schmaler gewordene G.fichtcheu wie duichfichttg erschien

Der Tiäumei schreckte plötzlich mtt einem schwere Seufzer auf.

Fort mit dem verführerischen Bilde! Ja! Ar« von Schiltar wollte lieber Hunger» sterben, al» di Hand ausstiecken nach der Erom sein S Pfleg.Vaters

Wieder sprang er auf und lief unruhig hi und her.

DaS Mädchen schaute ihn die wenigen Mali wo er e» gesehen hatte, so eigen an!

Heute auch. Eine geheime Stimme tief ihm zu