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Damen eine
junge Mß mit Vorwürfe« über»
häufte», daß sie mit einem Deutschen so viel ge
tanzt habe.
Dabei hatte der betreffende Deutsche
fern! dafür verantwortlich machen würde. Ich l«che, er meinte damit, die Engländer würden mich
im b
dach
o.
hieb ihre Bitte.
Sie hatte noch nicht geendet, als Frau Franze«
von daß
die Kunst der Gegenwart dem nächstjährigen AnS- gabenprogramm zugewandt war, hat die Finanzverwaltung keinen Anstand genommen, den preußische« Etat, bei aller Vorsicht in der Abrneffnng der Ee- sammtlage, außerorde« lich freigebig zu botiren. Da» Abgeordnetenhaus aber hat durch die Keringsügigkest der von ihm an dem Voranschläge dorgenommenen Abänderungen zum Ausdruck gebracht, daß eS dem Finanzplan sowohl in Bezug auf seinen Ausbau als auch auf seine Begrenzung die Anerkennung zweckmäßiger und umsichtiger Veranlagung nicht vorenthält.
beizustehen. Wir Buren sind in Gottes Hand, et wird nnS nicht untergeben lassen. Unsere
out, toffel, a utsbe ifen.
Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Han» Hupfer in SRaibnifr Redaktion: Markt 21. — Telephon 65.
3et. Ing. «och Expedition: Markt
Lese» *
Ä
*• LaS sollte sie thun?
L'sa besuchen? Doktor Wendelstein wurde
Der südafrikanische Krieg.
Ans dem Kriegsschauplatz setzt völlig still. Die einzige Nachricht
kurz zuvor — eine @xglanberin geheirathet! Umso wohlthuenber wstkt baS zwischen uns unb ben Frau- zoft« herrschende Berhältniß, baS man sich kaum herzlicher zu denken bei mag. Unb auf Madagas car konnten wir dieselbe Beobachtung mache«. Zwei Drittel der dortigen Kaufleute stad Deutsche, unv si: haben keinerlei Klage zu führen. Wir Deutschen haben danach alles eher zu wünschen, als daß Transvaal englisch, s Gebiet wird. Es ist nicht wahr, daß der Bur die Fremden haßt. Er will nur vom Briten nichts wissen. Unsere Landsleute aber besitzen alle Freihetten, um in Transvaal sich eine Stellung zu erringen. In Johannesburg glaubt man denn auch, die Mächte werde« zuletz! doch interveniren, wenn auch nur in dem Sinne, daß die beide« Republiken nicht einfach englische Kolonieen werden, sondern unter britische Oberhoheit kommen, etwa wie es bis zum Jahre 1881 gewesen ist.*
Element nicht nur a«S ihren eigenen Geschäften, sondern sie mieden auch die Geschäfte unserer Santo» Heute. Das Übertrag sich auch auf daS gesellschaftliche Leben. Eine starre Schranke trennte schroff die beiden Nationen. Längere Zeit vor Ausbruch deS Krieges machte ich mit meiner Fran einen Ball mit. Meine Frau war Ohrenzengin, wie englische
ganze Kriegsstärke beläuft sich auf nur 40 000 Mann, aber mit Gottes Hilfe können wir obsiegen. Unsere Losung ist Freiheit ober Tod. Ich habe britisches Eigeuthum in Transvaal geschützt und werde darin fortfahren. Nach unserem Gefühl müßte Amerika in diesem Kampfe mit uns fein*.
Eine Episode anS dem Kampfe am SpionSkop
theilt ein früherer deutscher Offizier mit Er erzählt: „Um 1 Uhr 45 Minuten wurde e» plötzlich still, und die weiße Flagge, die „3ammeiflagge*, wie sie die Suren nennen, wurde von den Engländern gehißt. Unter Hurrab wurde der Hügel genommen. Kapitän Freeth und 173 Engländer mmben entwaffnet und gefangen genommen. So war der Schlüssel zu Ladysmith wieder in den Händen der Buren. Unsere Verluste betrugen 51 Tobte unb 120 verwundete. Des Feindes Verluste waren die löchste« seit Jsanduia. Ich habe noch nachzufügen, daß die Santa» shireS bei ihrer Gefangennahme so bestürzt waren, daß sie einen ihrer eigenen Soldaten, der sich auf dem Wege zu den Rrih-n der Buren befand, einfach in ben Nacken schosse«. Leutnant v. Brüsewitz, welcher trotz Ausforberung seine- Commanbanten sich weigerte, Dickung zu suchen, erhielt am Ufer bei Flusses bie tüdtliche Kugel in bie Stirn. Die meisten seines CommandoS wurden getöbtet, als bie Engländer bie weiße Flagge hißten. Erstere wollten, als bie weiße Flagge gehißt mar, zur Gefangennahme bet Engländer schreiten, wurde« indessen von den Scotch Ristes bei ihrer Annäherung hlflig beschossen, und als sie weiter zu den britischen Schanzen vordrangen, war nur die Hälfte der englischen Soldaten geneigt, sich zu ergebe«. DaS Gefecht begann daher von neuem, und bevor unsere Leute sich in Deckung begeben konnte«, wurde eine Anzahl von ihnen durch den Feind niedergeschosse«.*
WaS hier von dem H sse« der weißen Flagge und d-m Weiterschießen seitens der Engländer erzählt wirb, erinnert stark an ben Vorgang bei Driesonlein, wo ein Theil bet Buren sich ergeben wollte, der anbere aber weiterkämpfte. Sehr bedauerliche Miß- Verständnisse, bie aber nicht von bem einen Theile dazu benutzt werden sollten, nm ben anberen anzu schwärzen.
Weitgehendste Beachtung bürsten bie folgenden Ausführungen eine» Deutschen in Transvaal beanspruchen, die auf daS Verhällniß zwischen
Deutschen und Engländern
sich beziehen. Sie lauten: „Nicht an» Siebe zu den Soeren, sonder« ans Haß gegen England haben die Deutschen in Transvaal zu ben Waffe« gegriffen. England hat nnS bort einfach zu boycottiren gesucht. Seit bem Einfall Jamescus waren bie Beziehungen zwischen ben beiben Nationen die denkbar unleidlichsten geworden. Wo britischer Einfluß waltete, war eS einem Deutschen einfach unmöglich gemacht, Fuß zu fasse«. Die Engländer verdrängten da» deutsche
ifte ee» 150 6*
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Zur Lentenoth.
Eine Besprechung betreff» deS Mangels an ländlichen Arbeitern hatte der Minister deS Innern im Verein mit dem Minister für Landwirthschast am 5. d. M. mit sachkundigen Mitgliedern der Landes« verttetung über die zu diesem Zweck zu ergreifenden Maßnahmen veranlaßt.
Dabei traten zwei Punkte in den Vordergrund: die Zulassung polnischer Arbeiter und die Heranziehung aueländischer Arbeitskräfte anderer Nationalität. In elfterer Hinsicht soll der Zeitpunkt, mit welchem polnische Arbeiter zugelaflen werden dürfen, statt wie bisher auf den 1. März, künftig auf den 1. Februar festgesetzt werden, so daß solche Arbeiter im Bedarfsfälle künftig einen ganzen Monat früher herangezogen werden können. Während bisher ferner allgemein der 1. Dezember als der letzte Zeitpunkt festgestellt war, bis za welchem die polnischen Arbeiter in ihre Heimath entlassen werden mußten und nur in ganz besonderen Ausnahmefällen diese Frist bis zum 15. Dezember nerlänaert werden konnte, sollen künftig die polnischen Arbeiter allgemein so lange im Dezember in ihren inländischen Arbeitsstätten verbleiben dürfen, wie eS angängig ist, wenn sie das Weihnachtsfest in ihrer polnischen Heimath verleben wollen. Es wird so der Zütraum zwischen der Zulassung und der Rückwanderung der polnischen Saisonal beiter auf durchschnittlich sechs Wochen verkürzt, mithin auf ben denkbar kürzesten Zeitraum, wenn bie Verbindung dieser Arbeiter mit ihrer Heimath aufrecht erhallen werden soll. Bei der Besprechung wurde allseitig anerkannt, daß durch diese Maß'egeln in Verbindung mit einer Reihe formaler Erleichterungen den vorhandenen Beschwerden der Londwuth- schast abgeholfen werden würde. ES wurde ferner allseitig anerkannt, daß eS zur Milderung des Mangels an ländlichen Arbeitern nothwendig sei, so viel ausländische Arbeitskräfte anderer Nationalität, wie irgend möglich, zur vorübergehenden Aushilfe heranzuziehen. Neben Holländern und Schwebe«, welche jetzt schon vielfach in der beutschen Sandwttthsckast beschäftigt werbe«, kommen babei vor Allem Italiener, Demsche aus Oesterreich-Ungarn unb Letten unb Esthen aus den russischen Ostseeproviuzen in Bettacht. Die Erschließung dieser Quellen an anSländtschen Arbeitskräften setzt eine energische und planmäßige Werbe-
It zu Lisa.
,®ifela setzte sich zu einem Entschlüsse sich zwingend, 1 ihren kleinen Schreibtisch und schrieb einen Brief
Sie begriff vollkommen: damals sandte der Himmel ihr ein Retter. Reichthum und Behagen warteten ihrer. Aber mit klarster Enschlossenheit sagte sie sich heute: Ich kann es nicht! Nie! Und Plötzlich, wie ein Licht, ging eS in ihr auf, vor bem sie entsetzt die Augen schloß; denn in diesem Lichte stand Arao von SchillarS Gestatt, genau, so kalt unb entschlossen unb selostbeherrscht, bie Falle zwischen den Augenbrauen, wie er ihre Hand in der seinigen gehalten hatte unter der glühenden, fieberheißen Hand deS sterbenden Pflegevater».
_ eie hatte, ganz vergessend, wo sie war, kaum auf Sissow hörend, bagefeffen unb inS Seere gestarrt. Jetzt fühlte fie auch wieber ihre Hand in eine» Mannes, in Sissows Hand, welche weich und energielos keine Knochen zu haben schien. Welcher Unterschied! Ein unangenehmes Gefühl überlief fie, fie zog rasch ihre Hand zurück.
I« LissowS blaue, etwas vorstehende Augen traten Thränen.
»Gisela Sie sollen nie belästigt werde« mit meiner Siebe, komme« Sie in unser HauS, meine Mama nimmt Sie mit offnen Arme« auf! Gisela, ich gebe Ihnen mein Won! Nie will ich von meiner Siebe reden! O, weisen Sie meine Bitte nicht ab, ich will ja nicht», al» — al» —*
„Sie find ein edler, großherziger Mensch, Herr Sissow,* rief schluchzend Gisela.
.Ich ertrage es nicht, Sie — Sie gehören hier nicht mehr in dies Haus. Des allen ManneS Wohlwollen hat Sie in eine schiefe Stellung gebracht. Gisela, bei meiner Mutter find Sie geborgen.*
»Nein! Ich darf nicht!* rief fie sich aufraffenb.
Äisbuiy ein Telegramm, in bem sie bemerkte, daß, ai am diese Afrikander nicht als Kriegsgefangene be» I adelt werden würden, wir an britischen Gefangenen 1 Rgdtnng üben würden. Salisbury entgegnete it der Drohung, daß, wenn wir einen einzigen Eben zu wischen (Befangenen verletzen sollten, er mich
Sie konnte sich nicht überwinden, die Fron zu j***8» ob fie den Schlüssel in Verwahrung habe. , franzen hielt eS nicht für nötig, ihr gegenüber 'tanei r« heucheln. Im Gegenteil in jedem Zug fft8 ErfichteS stand geschrieben, daß fie jetzt ihre» kgats sicher sei.
Mümmeit, in tödlicher Pein, stieg Gisela wieder
*= kiaeg, die heute eingelaufen ist, geht dahin,
- e Suren die Eisenbahnbrücke über den Modder fluß,
Er selbst hatte sie offenbar in diesem Zimmer nicht erwartet, jetzt stand er verlegen und wortlos vor der ebenso wortlosen Gisela, die sofort begriff, wa» ihn herführte.
In höchster Seriegenbeit bot fie ihrem Gast stumm einen Stuhl und nahm in der entgegengesetzten Sofa Ecke Platz.
Unterdes hatte der kleine schmächtige Llondin, heftig an seinem bfinuen Schnurbärtchen zupfend, seine Entschlossenheit mit einer Gewaltanstrengung wieder gefunden.
Dennoch bebte seine Stimme, al» er, sich voll zn Gisela wendend, zu rede« begann: „Ich habe nicht gewagt, Fräulein Gisela, mit meinen Herzen», wünschen, die Sie durch Ihre Großmama, meine hochverehrte Gönnerin, kennen, vor fie zu treten, so lange ich Sie in gutem Schutz wußte. Fräulein Gisela* — er erröthete heftig und begann zu stottern — „ich weiß, daß ich klein und häßlich bin — aber — Sie find fing und gut, Sie wissen,- e» ist am Ende doch besser, mit dem Herzen nicht betrogen zu fein — unb wenn Sie wollte«, Fräulein Gisela, ich — ich kann nicht ausdenken, wie glücklich Sie wich machen würde«.*
„Herr Sissow! O, Herr Sissow! nicht weiter!* hatte Gisela in seine bald stockenden, bald rasch her- borgeftofetnen Worte hinein gerufen.
.Ach, Fräulein Gisela, ich verlange so wenig, nicht»! Ich will geduldig warte», ob Sie mich nicht Heben lernen I Meine arme Mama sagt eS sei unmöglich, e» nicht zu thun!* setzte er in bitterem, wihmvthigen Spott hinzu.
In Gisela ging Seltsames vor.
„Schiefe Stellung!* hallten babei feine Worte in ihr «ach.
„Ich danke Ihnen von Herzen, Herr Sissow, Ihne« und Ihrer guten Mutter. Wollte Gott, ich könnte Sie lieben, Sie verdiene« eine volle Siebe, aber ich darf Sie nicht betrügen !*
„So lieben Sie einen anbern? stotterte er, ganz erstickt vor Schrecken.
„Nein!* protestierte fieheftig. „Nein, und tausendmal nein!*
Sie dachte gar nicht nach, warum diese Heftig- kett? Ihm machte fie saft Freude.
„Gisela, ich gehe für heute*, sagte Lissow. „Sie müssen Zeit haben, nachzudenken. Ach, ich habe so wenig in mir selbst zu bieten, ich bin nur ein so schlichter, unscheinbarer AlltagSmen'ch, und scheu Sie, Giiela, ich schäme mich nicht, es bemüthigt mich nicht. Ihnen,« sagen: Ich bin reich, Sie unb Ihre Schwester sollen jeben Wunsch erfüllt sehen! — Ach, ick wäre so glücklich Sie überschütten zu dürfen mit allem, was ich habe*.
„Ihr goldene» Herz wäre wett mehr als all' Ihr Reichthum, Herr Sissow. Es thut mir bitter wkh; aber «ein, nein, ich kann es nicht, auch picht für Lisa!*
ES hatte sich ihrer eine Erregung bemächtigt, wie sie fie nie gefühlt. Aus ihrer Stimme klang eine «roße Angst. Lor fich selber? Nein! Ja! Sie wußte nur, nie konnte er fie überreden, und daun wußte fie plötzlich auch, warum, doch wollte fie der Stimme nicht glauben, bie es ihr zurief.
(Fortsetzung folgt)
Umschau.
Der StaatShauShaltSetat für 1900.
Im Abgesrbnetenhause ist gestern ber Staatshaushaltsetat für ba» Etatsjahr 1900 in dritter Lesung genehmigt worden. Daß der Voranschlag für daS am 1. April beginnende neue Rechnungsjahr rechtzeitig hat fcstgestellt werde« können, muß mit Befriedigung konstatirt werden. Der hervorragende Eifer, den bas Abgeordnetenhaus bei ber Erlebigung bieser Aufgabe an ben Tag gelegt hat, bezeugt, daß bie Herren Abgeorbneten ber unerläßlichen Nothwenbigkeit einer prompten Verabschiedung deS Etats sich voll bewußt find. Erfreulich ist aber auch, daß die Sonderwünsche, welche über ben Rahme« ber vorgelegten Finanz gebahrung hinaus bie Bewilligung von Staatsmitteln in Ansp uch nehmen möchten, ben von der Staats, regierung beantragten fi-anciellen Krediten insoweit sich eingeordnet haben, daß bie Voranschläge, wie schon seit einer Reihe von Jahren, so auch diesmal, mit nur geringen Abänderungen durch die drei parlamentarischen Lesungen hiudurchgegaugen find. Der neue Etat hat bekanntlich von so günstigen financiellen Verhältnissen seine Gestaltung empfange«, wie fie in der Finanzgeschichte Preußens kaum je zuvor bestanden haben. ES habe« eben in dem Staatshaushaltsetat für 1900 Ansprüche befriedigt werden können, die unter anderen Zeitumstäuden vielleicht noch lange offen hätten bleiben müssen. Da aber nun einmal
Sine Erklärung des Präsidenten Krüger.
Der „New »Dort Heralb* bringt nachstehende )epefche ans Pretoria: Präsident Krüger erklärte einem Interview am 10. Februar: „Nachdem Suren zum Kriege gezwungen find, weide« sie en ober sterben! Ich erwarte keine Hilfe seitens er« Nationen, aber ich freue mich bet Sympathie der Beweise von Frennbschast, bie un8 erwiesen i. Transvaal ist jederzeit bereit, Frieden zu n, aber eS wünscht keine Konventionen mehr.
ist nur eine einzige Möglichkeit vorhanden, absolute [ängigteit. Wir wünschen nicht mehr Gebiet, b zerstiebe», wenn wir in Frieden leben können, ben FrttdenSdebingungen wirb Transvaal aus- rDUrjp’mgen, daß bie Afrikander aus Natal unb auS ber
Nachdruck verboten
I» döse« Schein.
Roman von L. Haidheim.
(Fortsetzung.)
„ Die Thür zu deS Hoftaihes Stube mar verschlossen.
Franzen g«g über den Vo platz, sah sie mtt hvischk» Blicken an unb wünschte ihr einen guten et».
sKefifaW ■ eine t« Berlin verhettathete ältere Schulfreundin.
।ehrbares Hans, in bem ich gegen billiges Kost- EÄatef ld leben kann, bis ich eine Stelle gefunden habe,* ch" I hi,6 ik...
uiciuxc vuuiiif uic xsnyiuiiyct wuiucn miu) (y Hängen. Solche verächtlichen Drohungen hatten r„ von ber Erfüllung meiner Pflicht nicht ab. -Msvaal erwiderte ihm heute, unsere Regierung MMR «achte seine Drohungen. DaS Gerede von einer ierschwömng der Holländer in Südafrika ist unwahr. Oranje - Freistaat ist verttagsmäßig verpflichtet,
tolonie, welche auf Seiten der Bure« kämpfen, kriegführende Partei angesehen werden und keine« KirCl rlust an Eigeuthum erleiden. Nachdem die Regie-
gaue nocy ntau gtenoa, un= amu ö*<**»t“ ' t! Thür öffnete und ohne jede vorherige Meldung l ( $trrn einließ, in welchem Gisela mit plötzlich 11 -t’S klopfendem Herzen Herr« Sisow erkannte.
4 Mellen nördlich zwischen Bloemfontein und c Kaudfort in die Snft gesprengt haben. Sord Roberts = hart offenbar seinen stark herabgekommeuen Soldaten, e gr Allem wohl ber Kavallerie eine Ruhepause, ehe ~ t die Operationen wieder aufnimmt. Vielleicht will ” [ auch abwaiten, welche Wirkung seine Proklamation nSüde« wird. Die Gesandtschaft beS Oravj Staates | «Haag wirb übrigens de« Mächten eine Protest» 5 »le gegen bie Proklamation des Generals Ptetiyman . linsende«, worin ben Oranjeburen bie Kon- - iskation ihrer Güter angebroht wird, falls 2 t die Waffen nicht nteberl gen. Die Protestnote - klärt die Proklamation für einen Verstoß gegen das
Sager 15 Transvaals erfahren hatte, daß einige dieser „ ftitanber in Kapstadt unter der Anklage deS Hoch- OfjCll krath» vor Gericht gestellt wann, richtete sie an
,60; o,Ä
lkdanA
öc8maI l öfe, wen« fie Lisas heitere Simmnng durch ienb ein ihr entschlüpfender Wort trübte. Also
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. ‘DüT/irßl Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen»
Onartals-Avonnemems-Preir bei der Expedition 2 Mk., bei allen »rtUlVm U Bureau; von Hänfenstem & Vogler, Frankfurt a. M„ Eassel, Magde- n»
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnfertionSgebühr: die ge- — bürg, Wien; Rudolf Mofle, Frankfurt a, M„ Berlin, München, Köln; OO.
spalten« Zelle ober deren Raum 10 Pfg„ Reklamen: die Zelle 25 Psg. 5)DltnCrftfl9, “<-i. !UluTg 191)0. 6. L. Daube & Eo., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Pari» rc.
enfeaeri j C Wf ••• —T-- T I O •!»••• «Vlkwi
1 3’mmer hinaus; dort »einte sie wieder kost