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TZjp worben, niemals das ReceptSchreien, schreien und Orüli^gy^jnaiä schreien* zur Erreichung irgend eines Zweckes

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nra sich schwerlich abbringen lassen. Un8 will es

stavdrkomlnrn nicht zu zweifeln ist. Wenn auch

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eiv stutzt. Die niedrige Gesinnung der beiden hatte sich

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te haben sich zusammengetha» und gegen die vom stag mit grotzer Majorität gefaßte» Beschlüsse

gelegen. Diese Insel ist gelegen. Sie ist geschützt Meere wehenden Stüime sicheren Aakergrund. El arabischen Stämme» und

in jeder Hinsicht günstig gegen die vom indische» und bietet einen absolut Kueit gehört gegenwärtig steht nominell unter der

oder Mißverständnissen ließe» sich die Proteste er en. Beruhigend habe» freilich diese Amßerungrn

zu »»verhüllt gezeigt, als daß sie nicht danach eine genaue Vorstellung hätte mache» solle» von Arbeit ihrer Einflüsterungen.

Er hätte, sobald er sie sah, wisse» müsse», daß Frau gelogen; aber konnte nicht ihre An-

ihr sich der

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..eben gleicht, den» die von den Künstler» bean- ^iOIsDandeteu Paragraphen richte» sich garnicht gegen die st. Nur aus der llnkenntnitz dieser Paragraphen

rtvübrtt e Fedei k alt olle gleichen iwelkt! cnso für besond- rvette avchSi Zollfrei I bereit5 genom-

dann der böse Agrarier gezeigt, der mit höhnischem Schmunzeln ungeahnte Summe» rothen Goldes ein» strich. Dieses Hindeuten auf de» Agrarier verfehlt nun einmal feine Wirkung bei einem großen Theile unseres Publikums nicht. Man vergaß auch diesmal im Anblick dieser Schreckgestalt, daß die ganze Frage im Grunde eine hygienische ist, man vergaß, daß schließlich die Landwtrthschast zu dem Verlangen be­rechtigt ist, ihre Interesse» möchte» nun auch einmal von Handel und Industrie anerkannt werden, man vergaß, daß das Gesetz auch der Landwirthschast Opfer aufeilegt und schließlich übersah ,man, daß Amerika seit dem Bestehen der Kinley-Bill, die namentlich unsere Textilindustrie auf das Schwerste geschädigt hat, zwei Drittel Maaren und Rohprodukte mehr nach Deutschland ausfühit, als dieses nach Amerika, daß also Amerika im eigenen Interesse sich schwer hüten wird, einen Zollkrieg zu beginnen. Glücklicher Weife wird sich der Reichstag ebenso wenig wie bei der lex Heinze durch das Lärmen inS Bockshorn jagcn lass-u. Hoffentlich bahnt sich auch eine Ver­ständigung mit der Regierung an, die namentlich dem geforderte» Einfuhrverbot !ür Pök-lfleisch widerstrebt.

Aus de» Arbeiten des Reichstags ist sonst noch hervorzuheben, daß über daS Reichsmünzgesttz berathen wurde. Die Währungsdebatte, die, wie vorauszusehen war, daran sich ankuüpfte, verlief im Allgemeinen glimpflich, wen» auch die Bimetalliste« eintae recht scharfe Angriffe gegen den ReichSbank- präfisrnten richtete».

Vom Auslände beschäftigt nach wie vor Süd, afrika fast ausschließlich daS allgemeine Interesse. Die für die Bure» ungünstige Periode dauert noch immer an. Wie die Engländer behavpten, hat ein großer Theil der auf Seiten- der Buren kämpfenden Eapkolonisten die Waffen »iedergelegt. Lord Robert- Hat in dem für seine Cavallerie günstigen Gelände einige geschickte Umgehungsversuche ausgeführt und damit die Sitten aus ihren Stellungen heranS- manövrirt, Bloemfontein ist von ihm ohne größere Verluste erreicht und die Bure» haben »nnmehr auf Wynburg zu den Rückzug angetreten. Es wird j-tzi die Frage sein, ob noch Burenttuppe» im Süden von Bloemfontein stehe» oder ob, wie Einige an­nehmen , die dortige Stellungen nur von Cap- kolonisteu vertheidigt worden find. Ist daS letztere nicht der Fall, dann dürfte den Buren ein weiterer Verlust an Mannschaften bevorstehen.

Man gewinnt den Eindruck, als ob die Wider- standSkraft der Suren nachgelassen hätte. ES kann sein, daß nnS dieses Gefühl ttügt, aber eS würde sich daraus auch da» JnterventionSgesuch erklären, daS Präsident Krüger an verschiedene Mächte gerichtet hat. Als unumgängliche Bedingung der Waffenniederlegnng hat er freilich die Anerkennung der Unabhängigkeit der südafrikanische» Republiken bezeichnet. Damtt ist natürlich aber den Engländern nicht gedient, da der Zweck des Krieges eben die

Eine Sensationsmeldung lasse» sich dieMünchener N. N.' ans Ofen - Pest berichten: Da eS abgesehen von der tendenziösen Einkleidung der Nachricht mit ihrer englanbftenndliche» Spche gegen Rußland nicht unmöglich ist, daß an dem Thatsöchlicheu der Meldung etwas Wahres ist, so geben wir sie im Wortlaut wieder. Das Ofen-Pest, r Telegramm lautet:

Ihr Korrespondent hatte gestern eine Unterredung mit einem gegenwärtig auf der Durchreise von Kon­stantinopel nach Berlin in Bndep-st weilenden Ber- ttanenkmaune der türkischen Palastkreise, der sich eben in dieser Eigenschaft noch Berlin begiebt. Diese Persönlichkett machte folgende sensationelle Mit- theilnugen: Die Konzession der Bagdadbahn ist, im Gegensätze zu allen bisherigen Blättermeldungen (!), welche von einer englisch - deutschen Konkurrenz int Palais zu melde» wußten, im letzten Stadium ans das Stärkste durch die englische Bosschast in Kon- stantionrpel unterstützt (??) worden. Das englische Projekt (R chnitzer u. Co); welches die Protektion der- seither flüchtig gewordene» Schwagers des Sultans, Dahmad Pascha, genoß, wurde, nachdem es auf Schwierigkeiten gestoßen, fallen gelassen. England h»t sich Deutschland angeschlofl-n, um die rn!fische» Aspirationen zu durchkreuze». (II) Diese Wendung ist insbesondere auf den Btsuch deS deutschen Kaisers in Windsor und ans d-flen Konferenz mit Chamberlain zurückzuführen. (11!) In der deutschen Kolonial- Politik stehen bedentunc-Svolle Ereignisse bevor. Deutschland ist im Begriffe, sich auf dem Wege nach Oftafien eine neue Kohlenstation zu sichern, und zwar die Insel El Kueit, am p rfi'ch m Golf, gegenüber der Mündung des bereinigte« Euphrat und Tigris

Einverleibung der gold- und dismantteichen Buren­staaten in das Riefeureich England ist. England hat daher anf die direkten Telegramme Krügers uns Stejns ablehnend geantwortet, sich die Intervention der Mächte verbeten und damit die Fortsetzung des Krieges, proklamirt. Hoffentlich ruft der Ber- zweiflmgskampf, der jetzt anbreche» muß, all die Thatkraft und den Muth der Bmeu nochmals «ach und möglich ist's, daß die Interventionsgesuche nur diese Wirkung beabstchttgte» hoffentlich lächett auch daS KriegsglLck wieder dem tapfere» Bauernvölkchen, das gegen vielfache Uebermacht sich bisher so tapfer gehalten, hoffentlich hat England seinen Hochmuth noch zu bereue». Einen Erfolg aber hat das JnterventionSgesnch der Buren doch gehabt, den nämlich, daß die Haager Friedenskonferenz als hohle Farce jetzt jedermann deutlich erkennbar ist.

Oberherrschaft des Sultans. In China stehe» weitere deutsche E Werburge» unmittelbar bevor. (?) Im April geht ferner eine deutsche Expedition unter dem Protektorate des kolonialwirthschafiliche» ComÜeS

Zum Fleischbeschaugesetz.

Bo» einer Reihe von landwirthschaftliche» »er. eiuigungen sind an den Kaiser Telegramme gerichtet worden, welche zum Zweck der Aufrechterhaltung der zn dem Fleischbeschaugesetz von der Reichstags- kommisfio» beschlossenen Vereinbarungen die Hilfe Sr. Majestät anrufen. Dazu wird nun officiös be­merkt: Es konnte umso weniger vorausgesetzt werde», daß in dieser schwebenden Frage der Kaiser eine

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(164 P. d. 8 tt. thek d im A

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Wesenheit in diesem Hause ihm überhaupt lästig fei»? Eine gewisse Eifersucht ihn beherrschen?

Der Doktor kam, er war relativ zufrieden.

Gisela folgte dem Arzt in das andere Zimmer um ihm z» sagen, was ihr das Herz eingab.

Der Arzt sah eS und fragte sofort aufmerksam: Ich hoffe. Sie haben sich nicht abermals über Rück- fichtslofigketten zu beklage», Fräulein Gisela?*

Nein, Herr Doktor, keineswegs. Aber sollte eS nicht möglich fein, Herr» non Schilt ar an das Bett unseres Kranke» zu führen?'

DmchauS nicht; auf keine» Fall, F'änlei» Gisela! Wer steht mir dafür ein, daß kein Unglück pasfierl?*

Er selbst, Doktor! Er hat ihn lieb, sehr lieb, ich bin überzeugt davon.*

»Er ist ein leidenschaftlicher Mensch.'

Aber er wird ganz still fein, er will ihn ja nur einmal sehen!'

Was nützt das, Kind? Gebe ich ihm eine» Finger, so will er die ganze Hand, will bei ihm bleiben und*

Herr Doktor! Um meinetwillen! Ich bitte! Er sieht in mir eine intrigante Schmeichlerin, die seinen Platz im Herzen deS alten Mannes usurpiert bat, die jetzt mit List und Gewalt ihn von ihm fernhält!'

Sie war tief erröthet.

Sie horchte. Der Schall kam von der anderen Sette des Hauses, wo sei« Zimmer lag.

Wie geru würde er jetzt wohl seinen Wohlthäter sehen!

Nur schlafend einmal sehen,' hatte er gebeten. Sie könnte ihn am Ende ohne alle Gefahr rufen lasse»? Gr berente offenbar und sein Herz sehnte sich »ach dem Anblick des beleidigte« Pflegevaters.

Der Hofrath schlief fest, er würde es gewiß nicht merke».

Wie dankbar würde Schiltar ihr fein, wen» sie ihn rufen ließe!

Aber wenn er dann wieder dies verachtungsvolle Neber wegfeh-n für sie hätte? Ri»! und tausendmal nein! Das ließ sie sich nicht gefallen.

Sie war im Recht gewesen! Der Doktor be- stätige eS ihr ja.

Hätte Arao nicht höflich und achtungsvoll sie be- fragen können?

Wie ätzendes Gift ftaß die Erinnerung an ihrem Herzen.

Sie hätte weinen mögen und konnte es doch nicht, vor unbeschreiblichem Aerger.

So verging eine Stande nach der anderen.

Giselas Gedanken flogen in der Stille des Kranken­zimmers von einem zum anbei« Gegenstände ihrer Sorgen; aber am meiste» weilte» sie bei dem unruhige» Verlange», mit dem feindseligem Hausgenosse» Flieden zu sebließen.

Wie dmch Zauber war ihr Sinn verändert. Sie machte sich Vorwürfe wegen der Schroffheit, mit der sie ihm entpegengetreten war, und überredete sich, sein Benehmen ihr gegenüber in dem Lichte eigener Schuld zu sehe». Er war ja auch von de» Franzens be-

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lbflttÄ|.ber Regierung keineswegs gewirkt; man hat eS sich einmal ;t ®J§n den Kopf gesetzt, daß es der Knast an den Stagen v "wehen soll, und von dieser vorgefaßte» Meinung wttd

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ihr auf ihre Frage versicherte. Sie selbst wäre um die Welt uicht an das Fenster getreten.

Sei» Benehme» gegen sie empfand sie von Stunde zu Stunde beleidigender.

Im Speisezimmer sah sie, daß er dort gesessen hatte.

Sonst war eS Franzens Manier, allerlei Reste in das Büffelt zu stellen; heute sand Gisela nichts als ein Stück Brot und in einem Näpfchen neben einer geleerten Kaffeetasse etwas Sahne.

DaS bildete ihr Mittagessen.

Sie empfand diese stündlichen kleinen Tücken schmerzlich; aber ein stolzes, haßerfülltes Schweigen war das einzige, was sie ihnen entgegensetzen konnte.

Unendlich langsam verstrich die Zett.

Zuwette» wachte bet Kranke anf n»b machte bann öfter bicftlben klagenden Zeichen und Versuche, ihr durch Worte mitzmheilen, daß er schwer geträumt habe; so verstand sie ihn wenigstens.

Tann wollte er ihr noch irgend etwas anderes sage», aber er vermochte es nicht; angstvolle, traurige Blicke warf er umher, und bann fiel er Bieber in diese» Schlummer zurück, den sie bewache» sollte.

Der Doktor kam Abends wieder und war zufrieden.

Er habe befohlen, daß niemand, niemand als sie nnd der Wärter, um den Krank« fein, sich ihm nähern sollten,' sagte er zu beiden.

3» der nächtliche» Stille hörte Gisela, für welche der Wärter, empört über die Vernachlässigung, die sie erfuhr, jetzt aus einaenem Antriebe Thee befo-gte, ferner regelmäßige Schritte gedämpft zu sich heiüder- llinge».

Das water*.

Wochenschau.

** Wenn man in den letzten Tage« den Theil

(18 Qärgia «>n,

Nachdruck verbot«

Im dösen Schein.

Roman von L. Haidheim.

(Fortsetzung.)

Umschau.

Die erweiterte Knnalvorlage veranschlagt die Kosten für die Regnlirung der Havel von Brandenburg bis zu ihrer Mündung auf 10 MM. SIRai!, für die Regulirurg der Spree von der sächsischen Grenze bis Leibsch, wo der Fluß schiffbar wird, auf 14240000 Mk., für die Regnlirung der Oder von Hohensaathen bis Stettin auf 46 Mill. Mark, für Wasserbauten au der Ober von bet Mündung der Glotzer Reisse bis Frankfurt 30 Mill. Mark, für de» Großschifffahrtsweg Berlin-Stettin und für die Entsumpfung deS Oderbruches 42 Mill. Mark, für die Verbesserung der Wasserstraße Küstrin- Zantoch- RakcI- Bromberg-Brahemünde 20 Mill. Mk., für die Regnlirung der Warthe von Zantoch bis Pofen 3 Mill. Mk. und für den Bau be8 masurischen Kanals 22 Mill. Statt

DieNordd. Allgem. Ztg.' meldet: Einer vo» verschiedenen Blättern übernommenen Mittheilung einer hiesigen Korrespondenz zufolge, soll die neue Kanalvorlage morgen dem Abgeorbvekenhause zugehen. Weiterhin heißt e8, da die baldige F ttigstellun-r deS Großschifffahrtsweges Berlin-Stettin eine Lebensfrage der ersten Hafenstadt Preußens bilde, sei die Frage erwogen worden, ob eS sich empfehle, ben Bau dies-8 Wasserweges zuerst, also getrennt von der Se'amwt Vorlage, zu behandel». Wir könne» sowohl die erste wie die zweite Sielbnng als nnzntnssenb bezeichnen.

iUchl-, nb 0txM: 3»d Ang- Koch, UuwerfitätS-Buchdmckeni tu Marburg. Expedition: Markt 81. Telephon 55.

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persönliche Jnttiative ergreifen würbe, als die ver­bündeten Regierungen zu den im Reichstag gefaßte» Beschlüssen Stellung zu nehme» noch nicht tn der Lage gewesen find. Alle diese Kundgebungen sind ohne Beantwortung geblieben.

Die Versuche, einen Kompromiß betreffs des Fleischbeschaugefetzes herüeizuführen, find vorläufig gescheitert. Infolgedessen ist die Absicht, die dritte Lesung für Sonnabend auf die Tagesordnung des Reichstags zu setze», aufgegeben worden und die Angelegenheit auf unbestimmte Zeit ver­tagt. Selbstverständlich wird aber weiter gearbeitet, um etwas von den Einfuhrverboten zu retten.

Wabe Industrie mindestens vernichten würde, ein ritfatä Empoischnellen der Fleischpreise, daS eine kleine Hungersnoth im Gefolge habe» oder doch wenigstens demaibeitenben Volke' ben Fleischgenuß Whr beschränken würbe, llud im Hintergründe wurde

Iva« Die Fleischbeschau hat man auch als ^epanz benutzt, um politische Kinder zu schrecken. J|rFertiIfabrifanten, Weinhändler, Eiseninbusttielle, * ^chffsbauer und Diebereien, kurz alle möglichen

d« deutsche» Presse dmchlas, der sich grundsätzliche Oppofilisn zur Richtschnur gemacht hat, dann hätte man denke» können, das Vaterland schwebe in der allergrößte» Gefahr. ES wimmelte förmlich von Berichten über Piotestversammlnuge» und von be- fchwörenden, mahnenden und drohenden Artikeln bald irz 196 jher die 16 r Heinze, bald über die Fleisch-

xinsuhr. Wohl selten ist solch toller Lärm verursacht

öchenlliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. ...... Jllustrirtes Sonntagsblatt. 8W1»

drorestirt. Angeblich sollten dmch diese Beschlüsse alle diese und noch weitere Gruppen unserer Gewerbe- , treibenden geschädigt werden. Mau malte in düstere» "k. -.^Farben ans, was entstehen würde; etwa Folgendes: (i'^eh fürchterlicher Zollkrieg mit Amerika, der unsere rber. - -

Sruhttnt täglich au&er an Wertlagen nach Coan- und Friertagen. "TtfTrr t Aryrigen nrhmen entgegen: di« Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

OvaNals-LdonnementS-Drti» oet der Expedition 2 Mk., bei alle» Bureaux von Haasenstein L Vogler. Frankfurt a. M, Cassel, Mägde- nt cv t

Postämtern 2,25 Mk. sexkl. Bestellgeld). JnserttonSgebühr: dir ge- ____. mnn bürg. Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln: ÖD. »VflDHI.

'»alten. ZeU. oder deren Raum IO Mg., Reklamen di.-feile S5 Pfg. S0NNtag^8^Ncarz 1900. E^LDaubr L E,o.. Frankfurt a M.. Berlin Hannover. Poris

Minorttät j tzt so tapfer Obftrnftion trei&t nab SenuWe Pultdeckelmanieren brS österreichischen Parlaments Seiserk aneianet.

(Ißi^e Lücke bet Gesetzgebung auszufüllen ist, ba8 zn w einen dürste doch wohl niemand de» Muth haben. pdL Im Reichstag hat sich ja auch eine solch kolossale

*"ehrheit für das Gesetz gefunden, daß an seinem

nehmend sagte er:Sie haben sich brav gehalten, bleiben Sie nur dabei!' und diese Worte begleitete Blick, ben sie verstand.

Der Kranke sah Gisela fteundlich au und sie wußte wieder seine heiße in ihre kühle Hand nehmen.

Der Tag verging unendlich langsam. Sie hörte ton dem Wärter, als der Patient einmal wieder schlummerte, der Herr Offizier sei noch da, er gehe «Saiten auf und ab; .sie wagte sich deshalb nicht Maus, denn sie fürchtete eine zweite »egegung.

Die Franzen bekümmerte sich nicht um sie; es wb ihr nichts übrig, als sich aus der Eßstube etwas Dr«t zu holen; glücklicherweise schritt Arno v Schiltar *wh immer im Garte» anf und ab, wie der Wärter

j-i Er machte ihr allerlei Zeichen, sah unruhig »m- npf bet und stammelte etwas, was wiegettänmt' Hang;

'Att ttcr traurig und verändert, sie wußte nicht, wie? n nfl| Der Wärter hatte auf ihre» Wink den Dostor (lljiernfett. Der alte Man» lag wieder still da und > d. Mlickti nut immer mit fragenden Augen angstvoll ge» tf)CHi8eflnt b< arit an* 61 öar °ffca6ar bei voller »Wir holen eS noch einmal wieder durch, lieber ün 1. Wkunb! Drei Tage Ruhe und bann ist das ^^^chlimmße vorüber,' ttöftete dieser ihn, und Gisela WM >ah, ihr alter Freund wollte gern noch leben, sehr gern!

-Völlige Ruhe! Um keinen Preis Aufregung!" yi kbirordnete bee Doktor wieder, und Giselas Hand

so thatk.ästig befolgt worden, wie hier. Bis jetzt Hat es freilich nicht den Anschein, als ob dieses Recept llllUl die Erwartungen erfüllen wird, die man anf dasselbe gefeit hat. 3» Sachen der lex Heinze scheint die Srfäeiai Regierung doch fest bleiben zu wollen. Sie sagt QgjrgBb mau kann ihr darin nicht Unrecht gehe» daß m großer Theil dieser Enttüstungskundgebunge» Lust-

aublu-ebeute», es wäre besser gewesen, die Herren hätten, tundsch, eam ihnen die Regierungsanträge nicht paßten, ihrer- mein eits Vorschläge gemacht, wie man Schamlosigkeiten ftant Uuzüchtigkeittn mit der vollen Schärfe des Ge­setzes treffen kann. Denn daß in dieser Beziehung