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Erstes Blatt.
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1751
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Um «»zukuüpfm halte ste sich eine Bitte au8-
(Sortsetzaug fol^.)
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1750 in
prompt geschieht. Ihr Herr wi'd eS hoffentlich über« winden. Richten Sie sich danach/
Franzen kam mit EiSbentel, noch welchen der Doktor ihn geschickt hatte. Und dann hörte ste Mann »nd Fra» flüster», eS sei ein Glück so, den» »och habe der Hofrath da» Testament nicht g, ändert.
Minnte» »erginge» wie Stunde». Man konnte nichts thu» nnd stand doch in aufgeregter Spannung an des alten Mannes Bett. Die Fragen der Haushälterin, ob man an den jungen Herrn Nachbar schicken solle wie» der Doktor zornig zmück.
»Hätte eher kommen solle»! Atzt ka»n es nichts »Ütze» n»d wen» der Hofrath wieder zur Befinnung kommt, erst recht nicht. Jede Senßeruvg ist tödlich!*
,31a,* sagte, al» der Doktor gegangen war, um vor Einbruch der Nacht »och einmal zmückznkomme», Frau Franzen halblaut, aber wie gewöhnlich mit einem hämischen Blick auf Gisela, z» ihrem Manne: »Na, wenn der arme Herr eS dmchholt, glaub' ich an mehr Wuuder. Gottlob, daß er's nicht geahnt bat, sovst hätte eS vielleicht dem jungen Herrn zum Schade» werden können."
Gisela 'saß die ganze lange Nacht hindurch am Bette des alten Mannes.
1 Franzen!" schrie die Haushälterin, zur stürzend, und vergaß, daß ihr Manu Briefe zur Post trug.
Sie und Gisela bemühten fich dann, jetzt de» Bewußtlose» zu heben, ihn auf sei» Bett z» tragen; «Dtr ste brachten e» nicht zn stände. Da kam Franzen chou.
Rasch besonnen half er den beiden und schickte bann etae Frau zum Arzt. SS »erging eine lange Weile, bis er kam.
.Schlaganfall! RechtSsestige Lähmnng!" erklärte dieser sofort, nud da er Gisela» li-denSwürdige Fürsorge für ihren väterliche» Beschützer diese Zeit her oft bemerkt nnd vom Hofrath über ihr beidersestigeS Verhältnis manches erfahre» hatte, so sah er in ihr die Angehörige, die ste »ach deS alten Herrn Willen ein sollte.
"U" fr« «ötigen Anordnungen; er hatte einen Groll auf Fra» Franzen, die feinen Be fehle» bei früheren Avlässin niemals strickte Folge leistete; ihre wüihende» Blicke entgingen ihm »ich,; aber er machte fich »ichts daraus und dachte nicht daran, daß er Gisela» Stellung erschwerte.
.Ich werde bet ihm bleibe»!' hatte diese auf leine Frage erklärt. 1
»Daun find wir also wohl überflüssig!" sagte spitz die Franzen.
.Das find Sie nicht, Madame, Sie und Franzen babe» de» Befehle» dieser junge» Dame u»bediugt Folge z» leisten nnd ich muß sehr bitte», daß eS
Erst jetzt kam ihr voll zum Bewußisein, wie gut er gegen ste gewesen, wie seltsam, weich nnd mild er, der verbitterte, reizbare nud übellaunige Mau», war. Sie dachte über sei» Lebe» »ach, über de» Sohn, de» Undankbaren, de» Verschwender. Und dan» rief ihr Herz laut dagegen: .Es ist nicht so schlimm! O, ich habe ihn glaube» laffen, ich sei e»!'
Der alte Man» mußte aber jdoch großer treuer Liebe fähig gewesen sei»! Er bewies dies ja inBe» zug ans ihre Großtante, die er in ihr, dem junge» vermeintliche» Abbild, jetzt »och liebte.
Franz-n n»d seine Fra» waren empört über die ihnen durch de» Arzt widerfahrene Nubtll, nnd daß der junge Herr. nicht kommen sollte. Gisela merkte die» demlich. Sollte fie zu »ruo schicken? Er war so nah! Aber vielleicht kam er von selbst? Sie wollte dem Doktor sage», daß er ihn benachrichtige» muffe.
®W° faßte »ach den wiederholte» Zurückweisungen den Muth, die Franzen, die an ihrem Herrn, wen» wch mit unverkennbarem Eigennutz, hinge», zu be- änftigen. Es bedrückte ste der Borzug, »eben dem B'tte des Krauke» zu fitze», aber fie wußte auch, fie wurde gewiffi »Hafter sei».
Zuletzt entschloß fie fich doch. Sie erhob fich leise und trat zu dem Ehepaar ins Zimmer.
Was war das? Sie stürzte hinein. Großer WM wo» gab es den» ? Der Hoftath lag stöhnend 5®” ächzend mit verzerrtem Seficht in de» Aime» 7? schreckensbleichen Gisela, in der krampfhaft ge» Wrffeten Hand eine» Brief, den er gelesen habe»
Die Kriegslage.
Die Bermuthung, daß die Bnre» mit
Die FriedenSauSsichte»
find nach Allem, was über die Stimmung in Engla» > verlautet, zu- Zeft äußerst gering, obwohl die schroffe Zurückweisung der Anerbietungen Krügers und SteijuS, die britischerseits erfolgt zu sein scheint, schwerlich im wohlverstandene» Jutereffe Englands liegt. Die britische Regierung soll angeblich die »»bedingte Niederlegung der Waffe», die Rafirnng der Forts und die Anerkennung von Englands Vormachtstellung als Vorbedingung von FriedeuSverhaudluugeu ge- fordert haben. Mit solchen Forderungen treibt Eng land die Bure» zum Verzweiflungskampfe. Wer weiß, vielleicht kommt auch hier Hochmuth vor dem Fall.
SuS Durban
wird unter dem 13. dS. 5 Uhr 20 Miu. Nachmittags telegraphirt: WarrenS Division hat fich ein geschifft. Die Schiffe liegen vor Anker und erwarten Robert»' Ordre.
lleber de» Tod eine» Deutschen anS Thüringen in Südoftika berichtet ei» Thüringer Blatt: .Der südafrikanische Krieg hat, »ach einer an das hiesige Bürgermeisteramt gelangten Nachricht, auch aus unserer Stadt ein Opfer gefordert, und zwar ist die» der Bäcker Arno Serg, welcher fich schon längere Zeit in Transvaal aufhielt und bei Begin» des Krieges mit dem deutschen Corps ins Feld zog nnd vor Ladysmith am 18. Januar den Heldentod starb. Der junge Krieger hatte nämlich bemalt, daß daS Pferd eines seiner Freunde ohne diese» umherirrte, und er machte fich daher auf die Suche. Er faud auch de» Vermißte», allerdings mit einer Schußwunde im »ein, und half ihm wieder in den Sattel. Bei dem Bemühe» nun, selbst hinter einem Steinhaufen Dickung zu suchen, wurde er von einer feindliche» Kugel durch die Brust ge° treffen. Der Gelödtete wurde obendrein »och von den Engländer» seiner Werthsache» (Uhr nnd Geld) beraubt."
keine größere Bedeurnng al» es die Besitzung irgend eines andere» Ortes an der Eisenbahn von der Kap kolonie nach Transvaal hätte. Bloemfontein selbst ist eine kleine saubere Stadt mit etwa 6000 Ein wohneru und die Buren denken gewiß nicht daran, die Hauptstadt des Oranje-Freistaates einer Beschießung oüet Plünderung durch die Engländer auszusetzen. Die Regierungsbehörden haben fich schon vor Wochen auf den Rückzug auf Bloemfontein vorbereitet und die Engländer werden daher wohl dort nicht mehr viel werthvolleS StaaiSwaterial vo finden. Was die nächsten Veriheidigungsstellungen ver Bure» anbettifft, so ist wohl anzunehmen, daß ste fich bei Brandfort und Wynburg befinde». Von dort auS gelangen dann die Suren in günstigeres Gelände, wo UmgehnugS- versuche äußerst schwierig werden. Ob die Besetzung Bloemfonteins dutch die Engländer in politischer Beziehung einen besonderen Eindruck auf die Buren oder wenigstens auf bitjenigen deS Oranje - Freistaates machen wird, ist schwer zu sagen, zumal man doch von Anfang an mit einer solchen Besetzung der off nen Stadt durch die Engländer gerechnet haben muß. Hätten letztere ihre» ursprüngliche» F-ldzugspla» zur Ausführung gebracht, so wäre Bloemfonteür wahrscheinlich längst in ihrem Besitze.
Heber die letzte» Kämpfe telegraphirt Lord Roberts: Wir fanden bei unserem Vormarsch« keinen Widerstand. (?) Unsere Sern- truppen stehen 18 Meile» vo» Bloemfontein, »ufere Kavallerie steht 6 Meile» südlich von Bloemfontein au der Eisenbahnlinie. Ihre Stellung hat fie tu einem schweren Gefechte genommen. 321 der Unftigen find verwundet, 60—70 tobt ober vermißt. Die Berwunbungeu find schwer, denn die Buren habe» Explosivgeschosse (?) verwendet.
Ei» späteres Telegramm besagt:
Ich beauftragte General French, die Eisenbahnstation bei Bloemfontein vor Einbruch der Dämmerung zu nehmen und fich des Elsenbahnmatertal» zu bemächtigen. Um Mitternacht gelang er mir, mit ihm Fühlung zn bekommen; ich erhielt die Nachricht, daß er »ach heftigem Widerstände der Buren zwei Hügel in der Nähe der Bahnstatton genommen habe, welche Bloemfontein beherrschen. Unter unseren Gefangenen b> findet sich ein Bruder des Präsidenten Steijn. Die nach Norden führende Telegraphenlinie ist zerstört, die Eilenbahnschienen in der gleichen Richtung find aufgeriffen. Ich breche nunmehr mit der dritten Kavalleriebrigade, welche ich von der 7. Division zu mir bett- f, und starken Fußtruppen auf, den Rest der Streitkräfte lasse ich so schleunig al« möglich folgen.
Ein bedeutungsloses Gefecht, über dessen AuS gang nichts feststeht, fand im Norden der Cap- c o l o »i e in der Nähe vo» Banzylhiü statt. General Clements beschoß ftnndenlang die Burenstellungen am Oranj.fluß mit Artillerie, angeblich um die Stärke beä F indes festzustellen. Die Buren antworteten mit G-wehrfeuer. Da ClemeniS selbst berichtet, es seien nur wenig feindliche Mannschaften sichtbar geworden, läßt fich annehme», daß die ganze Schießerei nutzlos war.
Deutsches Reich.
* Berlin, 14. März.
— Unser Kaiser traf am Dienstag em V/2 Uhr auf dem Zenttalbahnhofe in Bremen ein. Er begab M mit feinem Gefolge nach dem RathSkeller, »o das Frühstück eingenommen wurde. Um 31 * /2 Uhr Nachmittags wurde die Weiterreise nach Kiel enge» treten. Dort traf der Monarch Abends 71/» Uhr ein, am Bahnhof wurde er vom Prinzen Heinrich, dem Admiral v. Köster nud dem Stadtkommandaute» Oberst Höpfner begrüßt. Nach kmz-m Aufenthalte bestieg der Kaiser an der Seite des Prinzen Heinrich eine offene Hofequipage und begab fich unter Hurrah- rufen der die Straßen füllenden Menge nach dem schlöffe. Die im Hofen liegenden Schiffe feuerte» den Salut.
— Die Großherzogin von Bade» ist seit Donnerstag an Influenza erkrankt und darf das Bett »i»t verlaffe». Am Sonnabend hat das Fieber wesentlich »achgelaffen und die Krankheitserscheinungen find im Abnehmeu.
— Zur WaarenhauSsteuer haben in der Kommission die oatioualliberalev Abgeordnete» einen Antrag eingebracht, eine WaarenhauSsteuer »ach dem Anlage- und BetriebSkcpital zu btmtffen. Abg. Gamp hat ein System von Anträgen eingebracht, welches die Umsatzsteuer verschieden bemißt, je nach der Größe l>er Städte und nach der Zahl der Waarengattnuge»; zugleich sollen statt vier acht Waarengattnugen unterschieden werden.
Umschau.
Dentschland und Südafrika.
Rach einer Rentermeldung sollte Deutschland jede Intervention im südafrikanische» Kriege abgelehn habe».
DaS offiziöse Wölfische Telegraphenbnreav ver öffentlicht hierzu folgende» Cowrneutar: Rach unsere» E.kuudignugen ist vorstehende Meldung falsch nud der Sachverhalt vielmehr wie folgt: Die Regierungen der beiden südafrikanischen Republiken hatten durch die Consuln i» Pretoria an eine Reihe größerer und kleinerer Staaten daS Gesuchen am freundschaftliche Vermittelung gerichtet. (Wir hatten darübir bereits vor einige» Tagen be- richtet. D. Red.) Die deutsche Regierung hat darauf geantwortet, daß fie gern bereit sein würde, bet einer Vermittelung mUzuwirke», sobald die Grundbedingung einer solche» vorhanden wäre, d. h. wenn festgestellt sei, daß beide Gegner die Bermttrelung wünschte».
Ueber d en tsch se i n d l t ch e S t immu »g e» und Knndgebnngen in Australien wird aus Adelaide, 1. Februar, berichtet:
.Die Erregtheit, in welche die Maffe des australischen Volkes durch die Niederlagen der Engländer in Südaftika geraden war, hat allgemein in Australien eine höchst feindselige Stimmung gegen die Deutschen hervorgerufeu. Infolge davon wurde in der Minen- stadt Vroken Hill der deutsche Club gestürmt, wobei die Polizei allerdings mit lobensweither Energie gegen die Tumultanteu einschritt. In Brisbane war an Bord des Dampfers „Maori King", auf dem das Kontingent für Südafrika eingeschifft werden sollte, Feuer ausgebrochen. Zwei unbekannte Fremde, »er muihlich Deutsche, so hieß eS, sollten eS angelegt haben. Infolgedessen Warden f» Brisbane und hier Maßregeln getroffen, um „unbekannte Fremde" zu überwachen. Hier und iu Sidney wurden durch Zu, schriften in den Zeitungen die Regteruugen aufgefordert, alle Deutschen, die burenfteundlicher Ge- finuung verdächtig feien, auS ihre» Die»steu zu ent- laffen. Diese Aufforderung deckt das Motiv auf, weshalb nur die Deutschen wegen ihrer Mißbilligung deS SurentriegeB gefaßt werden sollen. Es ist der Neid, der in den breiten Volksschichten, und namentlich unter de» Arbeiter», gegen die Deutschen herrscht.
Hauptmacht erst hinter dem Kaalspruit den Widerstand aufnehmen würden, hat fich bestätigt. Nach de» Meldungen des Lord Roberts scheinen fich seine Gegner am Modderfluffe verschanzt zu haben, währen > er, mit seinen Divisionen nach Süden ausweichend, dem Laufe des Kaalsprnit folgt, womit er die Buren überlistet haben will. Ein großer Erfolg ist das auch nicht. Wenn die Meldungen durchblicken laffen, daß die Pferde der Kavallerie, die auS England stamme», unter dem Klima und de» Strapazen schwer gelitten zu habe» scheine», so wird auch bas Hebergewicht, das die Brite« durch die schnellen und i wett aaSholeuden Umgebungen hatten, ein immer schwächeres. Daher ist eS keineswegs ausgeschlossen, daß der Vormarsch der Brite» ins Stocken geraden kann.
Wenn man die Entfernungen auf der Karte ab- mißt und bebenft, daß die Truppen, die auf dem etwa 40 Kilometer breiten Gelände westlich Bloemfonteins operire», der Stärke von einer gegen zwei schwache deutsche Divisionen entsprechen, wie fie in de» kleinen Hcrbstmanövern fich herumtummeln, so ist es klar, daß von einer Position, i» der sich die Buren festsitzen können, die Rede nicht sein kann, sondern daß in dem Gelände nur der Bewegungskrieg ■K geführt werden kann, in dem die Buren von ihrer Geschicklichkeit, die VeriheidigungSkrast des Erdbodens gründlich auszubeuten, »och immer vollen Gebrauch -»ache» könne». DaS Nachtheilige für die Buren der bis jetzt ungehemmten Borbewegung der Kolonne deS Lord Roberts ist die Rückwirkung auf die Afrikander, die fich in der Mehrheit nur bann ent» schließt» werde», den Freistaate» Beistand zu leisten, wen» sie eine etwa sichere Aus sicht habe», fi gleich aus dem Feldzuge hervorzugehe». Die Etappe Kapstadt-Kimberley ist mit dem Moment eine unsichere Basis, in dem die Kapländer fich in Menge dem Aufstande anschließen. Dieses Anschließe» aber wird wahrscheinlich gleiches Maß halten,'mtt den E- folgen der Buren.
Deshalb wird auch für die Buten febr viel bormtf ankommen, ob eS ihnen gelingt, ihre Truppe» ans dem Norde» der Kapkolonie rechtzeitig foitju- ij'fr». Daß deren Rrckzugslinie ernstlich bedroht l darin liegt der Werth der Annäherung des । General French an Bloemfontein. HtbrfgenB wird Me Bermuthung ausgesprochen, daß fich keine Truppe» Transvaals und der Kapkolonie südlich Bloemfontein idksinden, sondern daß die Venheidiguug der dortigen Stellungen von Aufständischen der Kapkolonie b-sorgt »std, die fich nach einer Niederlage zerstreuen würben.
Die Besetzung von Bloemfontein ^rch die Engländer, welche unmittelbar bevor steht •wt vielleicht schon erfolgt ist, hat wohl strategisch : --,
öcheutliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
“ ”21 Jllustrirtes Sonntagsblatt. y?«»?"»------- *
»-"1 - Die Fran blieb einen Moment wie gelähmt vor r.__Fricke» nnd regte fich nicht. Ihr Herr forderte
»ü feinen Augen angstvoll Hilfe, und fie half nicht. 1752 a D" warf der Leidende ihr einen letzten verzweifelnden - ootttbütf zu; noch jetzt loderten seine Leidevschafte» ?'• Nud dann fühlte Gisela, wie er plötzlich blei» Roer in ihren Armen wurde.
, war offenbar vom Sofa herabgeglitte», denn fr "iete auf dem Teppich und hielt nur seinen Kopf rstag ^Horgehoben an seiner Brust.
®abei war sie aber ebenso gewiß, daß in dem - . Wesen Arvos etwas gelegen, was fie kränken maßte. c. _•«*$ unsicher und sich zur Selbstbeherrschung ging fie, sobald ste ihren Hut abgelegt hatte, ichte * fr« Hoftath hinein.
-Ei» wahres Sturmläuten von der Klingel ihres lvN» erschreckte in demselben Augenblick die Franzen.
Ihr war sehr schwer umS Herz.
Starb er, so verlor fie in ihm de» letzten Halt, den Beschützer, der ihr so wunderbar in größter Roth erschienen war. Was sollten fie und Lffa bann beginne»? Starb er, so war eS nichts mit ihren gedacht Hoff» »»gen, baß er für ihre Zukunft sorge» werde.
J Nachdruck verbot«
__ Im dösen Schein.
Roman von L. Haidheim.
(Fortsetzung.)
Qn^aI9«ffl§onnemnt8=$rti8 bei der Erudition 9 wPsÄ Warburg
Donnerstag, 15. MSrz 1900. 35 3*-