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Aus Marburg und Umgegend.

»atb*rg, 13 März.

Die Proteftverfammlung gegen die Adholznng der Schwanallee.

* Die Verstimmung und Erregung, die fich weiter Kreise miserer Bürgerschaft infolge der Niederlegmig der prächtigen Schwanallee bewächtigt und die fich auch zu» Theil in zahlreichen Einsendungen «m hx» gelten!) gemacht hat, fand gestern durch eine im Saalbau stattfindeude Protestversammluvg beredte» Ausdruck. Zu dieser von hochaugeseheuer Sette einbe» rufenen Versammlung hatten fich etwa 150 Herr« eingefundeu, darunter auch mehrere Stadtverordnete. Sie werd« über manche» herbe Wörtlei» ihr« College» und dem Magistrat etwa» erzähl« könne». Die Versammlung selbst nahm folgend« Verlauf:

, '^ ertrone beides an, gnädige» Fräulein; aber eben deshalb und weil zur Zeit kein anderer Weg zu dem Herze» de» alte» Manne» führt, bitte ich Sie um Ihre Fürsprache. E» liegt mir viel daran ibn zu versöhnen. Er soll nicht sterb« mit dem Zorn auf mich. Ich habe ihm abermals geschrieben'

Sie hörte de» Her,«sto» der letzt« Worte; aber fie hatte, eben vorher allzu deutlich empfunden' wie viel lleberwinbung es ihm kostete, fie zu bitt«' fie, die er für seine Freundin hieft.

K-uonenbooteu bei der Beschießung der Fort» und der Einnahme der Stadt ist nach der Lage der Der- hältnifle durchaus augemeflen geweseu.

.88«»? Wen» Sie ein ehrliche» Herz haben?" I Eisela fühlte fich unaussprechlich beleidigt. E» lag etwa» iw Arno» Ang« und nun gar in d« Worte» de» alt« Fräulein», was fie verletzte, ohne daß fie beide» einen bestimmten Borwurf hätte mach« können.

Und »uu sah« Sie auf Gisela, ihre Antwort er« wartend.

Ehrlich?

Da» gnädige Fränlein bemüht zu hab«, bedauern Sie gewiß ebenso sehr, wie ich e» beklage, ihr lästig geworden zu sein."

Und damit vemeigte er fich wiederum vor ihr so kavaliermäßig wie vorhin, aber so eifig katt, daß fie fich plötzlich wie vernichtet fühlte.

,Wa» hatte fie gethan? War fie wahustnuig?

Er bat fie und fie versagte ihm jede Hilfe?

Wie fie auf die Sttaße hinauSgekomm« war, wußte fie nicht; ihr war nur dunkel erinnerlich, er hatte ihr die Thür geöffnet.

Sanz bettübt schritt fie »eiter, ein Gefühl der trübseligst« Demütigung, tiefe Scham im Herz«.

Und über diesem moralischen El«d stand sei» Bild, wie fie ihn eben gesehen hatte.

Er war nicht, wa» man ein« schönen Kamt n«nt, aber er hatte ei» Aursehe», wie sie es,'in T Sum« ihrem Ideal gegebeu hatte, offen, kühn, «ergiich, klug.

Sir ahnte nicht daß er ihr sehr blaß »achblickte. bin so schöne» Mädchen und so herzlos, so um weiblich in einer jeden Regung.

Wo hotte er nur die» herrliche, schimmernde Blondhaar schon gesehen?

So kam fie »ach Hau». Sie wollte fich über« reden, daß fie i» Recht sei, aber e» gelang ihr nicht.

(Fortsetzung folgt.)

Nach dem Mir soeb« geleisteten Eide seid Ihr »unmehr Angehörige der d«tscheu Marine. Es ist von jeher für jeden brav« Deutschen eine Hobe Ehre gewesen, da» Woff«kleid, da» Kleid de» Kaiser» zu trag«. Das muß auch für Euch eine Ehre fein, umsomehr, al8 Ihr dazu beruf« seid, das deutsche Anseh« im Austande hoch zu hatten, zu stärken und zu fördern. Ich erwarte von Euch, daß Ihr Eure» Eides eingedenk seid und jederzeit, an welche» Orten es auch immer sei. Eure Pflicht für Kaiser und Vater- land unbedingt und treu erfüll« werdet."

Bei der Besichtigung der Kiautschoutruppe auf dem Torpedo-Exerzierplatz iu Wilhelmshaven hielt der Kaiser eine kurze Ansprache au die Mannschaften etwa folgenden Inhalts:

.Weun ich Euch heute aus der Heimaih entlaffe, Hm i» der Ferne Dienst zu thuu, erwarte ich von Euch, vor allem a» das Eine zu denk«, an deu Gehorsam und die Treue, die Ihr i« Eide beschwor« habt und daß Ihr im llebrige» dazu beittageu werdet, da» deutsche Ansehen im Ausland zu fördern durch Disziplin nnd freudiges Schaff« und Arbeiten in derselb«. Ich hoffe, daß Ihr durch tadelloses Ver­halten nnd durch Eure Disziplin dem deutschen Namen da dranße» Ehre machen werdet ans ftiedliche Weise. Solltet Ihr aber dazu bernfeu sein, mtt de» Woffe» dreinzuschlagen, so erwarte ich, daß Ihr dieses thuu werdet, wie ich das vo» meine» deutschen Soldaten verlange. Adi«, Kameraden!'

Als Tag für die feierliche Eröffnung der Elbe-TravekanalS ist der 16. Juni festgesetzt. Der Kaiser hat seine Anwes«heit zugesagt.

Wie ein Montagsblatt wissen will, hätte der Kaiser dem Finanzmioister vo» Miquel »ach seiner Genesung ei» äußerst gnädiges Hand­schreiben zugehen laffm, in dem der Monarch der Hoffnnng Ausdrnck gab, .daß die Kräfte de» hochverdiente» Staatsmannes noch lange dem Staate und dem Reiche erhalten bleibe» mög«".

Die bisher anSstehende Bestätigung de» SeheimrathS Quincke al» Rektor der Uni» berfität Kiel ist nunmehr erfolgt.

~ Die .Nordd. Sllg. Zig'" kommt »och einmal auf die Beschwerde» der Deutsche» in Puerto Eabello über das Berhalteu Sr. M. Schiff .Stosch" bei der Beschießung der Stadt durch v«ezolaoische Kriegsschiffe zurück und stellt fest:

Rach diese» Ermtttelunge» hab« die Deutschen von Puerto Cabello thaisächlich deu Schutz S. M. S. .Stosch" ebenso wie die «glischeu, ftauzöfischeu und amerikanisch« Unterthau« fettens ihrer KriegS- Wffe genoss ». ES ist Keinem ein Leid geschehen »»d K inern eine erwähnenSwerthe Schädigung zu» 1 gefügt worden. Das Zurückhatte» des Kommandant« 1 S- M. S. .Stosch" gegenüber d« venezolanisch« !

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^arlmnentarischee.

Reichstag.

Das Münzgesetz gelaugt» am Montag im Reichr - tage inr zweiten Berathung, doch »mb» nur debaitirt. D» samwtlichen Abstimmungen wurden, weil da» Ha»» augenscheinlich nicht deschlutzsShtg war und die Bimetaüistrn mit dem Anträge auf Auszählung der Hause« gedroht hatten, verschobeu.

Preußisches Abgeprdwelewha«».

Bei der Fortsetzung der allgemeinen Debatte über das höhere Schulwesen im Abgeordnetenhaus« traten am Montag verschiedene Redner, so di« Abgeordv«t«n Dr. Kropatschek, Glartf«lder, Dr. Go»b«l u. A. für «ine b«ff«r« Behandlung der alten Sprachen und de» Humanist scheu Gymnasium» ein, während andere, fo bk Abgeordneten vou Kuapp« und Dr. Arendt, fich der «iact«n Wissenschaften ud de» Refoimgymnafium« annahmen. Weiterhin wuid» «iu, Reih» von Einzelwünschen vorgebracht und dru Beschluß machte ein« längere Ve-Hm dlung über bk Anträge wegen Verbeflerung der Lag« bei technischen Lehrer, insbesondere der Zeichenlehrer, an den höheren UutenichtS- anstalteu, welche mit Berweisurg de» bezüglichen Antrages Kropatschek an die Budgetcommisston endete.

Nachdruck verbot«

Im döse« Schein.

Roman von L. Haidheim.

(Fortsetzung.)

er selbst hatte also dies« Wunsch nicht

.«h, -habt?

»Und

Ausland.

Schweiz. Wie der.Bund" vernimmt, hat da» schweizerische Schiedsgericht in Sachen der Delagoa» bai da» Urtheil in den Hauptpuntten gesprochen. Schwebend bleibt noch die Frage der Terrain­entschädigung; doch soll auch dieser Puutt in nächster Zeit erledigt werden, worauf das Urtheü den Par­teien zugeftellt werd« wird.

R«tzla«d. Die russtsche Botschaft setzt ihre Bemühungen iu der Angelegenheit des Baues vo» Eiseubahueu i» den an Persien grenzenden Gebiet« ort. Vou unterrichteter Seite wi.d ueueidtngs ver- fichert, daß bisher keine Coucesfionen iüc bestimmte Linien verlangt worden find, daß es fich mehr nm Vorrechte prophhlattischer Natur handele, indem die russtsche Regierung bürdende Vereinbarungen verlange dafür, daß für die genannten Gebiete k itte Eisen- bahnconcrsfionen an nichttnjfische Gesellschaften ertheilt werden.

.Und wenn Sie ein ehrliches Herz hab«, Fräu- 1 Menlishofer, so muffe» Sie doch auch dri»g«d "scheu, daß die Herr« fich versöhnen," glaubte 8 ölte Fräulein in die Rede des jung« Mannes 1722 ttrnntfeH zu ntäffen.

öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt.« *"

Unb nun tagte wieder F äulein Brenner: .ES ist ibm ja nicht um die Erbschaft zu thun!" '

AlS ob fie Gisela damtt be«hige« müffe.

Roch nie hatte» die blauen Sug« de» jungen Mädch«s so gefunkelt, wie i» der Abwehr de» gut gemeint« tattlos« Worte».

.Tie Motive, welche Her« von Schiltar tat«, wwmen für mich wohl nicht in Frage, Fräulein Brenner, lautete die scharfe Antwort, .ich würde mich für Her« Hoftath Meggelf« aufrichtig freue», w«n er d« Zo« aufgebm wollte, aber ich weiß, baß Herr von Schiltar ihn schwer verletzt hat und daß fich w«ig Aussicht für mich Bietet ihn zu über-

. Keinesfalls werde ich die» versuchen ans Kost« der Gesundheit des alten Herrn, dem ich großen Dank schulde, und wa» au mir liegt, wird gescheh«, i6n zu schütze» vor einer Eru«e«ug deS tödliche» Aeraer», der ih» so lange krank machte."

Das war eine klare, wohlgesetzte Rebe, mtt aller Energie der beleidigt« Würde Begonnen, aBei unter Bem Blick Arnos von Schiltar immer leiser, Be­nommener, ja zaghafter klingend.

.Aber Sie könnten doch versuchen 1" rief da» alte Fräulein.

»Ditte, Fräulein Br«ner," unterbrach der Offizier die alle Dame bestimmt, .spar« Sie Ihre Worte.

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irre, 1721

ite.

____. ----- da Sie nun meinem Pflegevater so nahe ifrl ÜvädigeS Fräulein, so verzeihen Sie' ,

> ' .Bitte sehr, eS war ja nicht Ihr Wunsch, daß!-. D«! Sie wollte ehrlich g«ug sei», wallte der hierDas war olles, was fie stockend und Ixr® **r af-

»er Willen schroff sagen konnte, da er offenbar sich! »3$ bedanre sehr, Ihrem Wunsche nicht «tsprechen »rrg »wind« mußte, »eiter gu sprechen. Er überhörteI könn«, Herr von Schiltar; Herr Hofrath Meggelf«

** was fi- gesagt hatte und fuhr fort: .Ich Babel* «enefeu, und eine große Aufregung würde bittet dringende Verlangen, dem alten Herrn Aus Gefahr hingen,* sagte fie fest.

^vlgen zu gebe», die ihu versöhnlich stimme». Sie rde» mich »»endlich verpflichte», wm» Sie ihn be- zeu wollten, mich zu seh«. ES geht ihm jetzt wer gut." Er zwang fich jedes Btttwort müh * ab.

»er a»g rbliche Mißbrauch der weißeni^^. Flagge. r _____ ... , ____

Der Sorgang, welcher Lord Robert» veranlaßte, I be Pknb£H der Buren

in Dtlegrawrne» an die Vrästventen Krüger undSteijn!""* anf.lcht« wttd.

gegen Mißbrauch der Friedens flagge zu protestiren,! Ctouje'S Ehrendegen.

Bfcb von .Lastau» Büreau" in einem Telegramm I Die AuSfüh«ng des EbrendegcnS für den heldeu- enl Ssvogel Kop folgendermaßen gefchlldert: Imüthigen Burengeneral Cronje, für de» beim

Sine Burenabtheilnng gelangte auf brm Rückzüge« »3uirausigeant ungefähr 15000 Franc» an Sub- tieT unserem Artillerie feuer auf offnes Feld, wo fie Pcr,ptlonen eingegangen find, ist dem Bildhauer und schwer« Verlusten durch wirksame Beschießung an8ge= |(8lat,mr 2c,to $aöf3 anvertraut worden. Er hat setzt gewesen wäre; in der Erkenntniß der Gefahr ihrer ^lau für da» Kunstwerk beretts fertiggestellt. Lage hißte ein großer Theil d-r Buren die weiße «Der Griff wird von einem Buren gebildet, der den Äagge, hielt die Hände empor und warf zum Zeichen lenalischen Leoparden mit seinen nervigen Händen

Kapitulation die Mff« fort. Als daraufhin I $nbtn umklammert; der Körper deS Wappenthiers Engländer vorrückten, um die Kopitulation avzu-1 b!Ibe* bie Vorderschwingung und seine Tatzen find in men, gab eine andere Kolonne derselb« Abtheiluugl^ Falten der TranSvaalsflaage verwickett, an» der ere Salven auf fie ab und fügte ihnen Verluste Korb de» Degens besteht. Die Farben der

Dieser Hergang wird von mehreren Sorte-P'ra86aoIfeSe werden durch Emaillen und Edel- baten kurz bestätigt. Daß dieselben Leute, bie ßeine 9cnen wiedergegeb« werb«; Rubinen bilden e weiße Flagge hißte», geschoffe» hätte», behauptet Roth, Diamanten da» Weiß und Saphire das er, es handette fich anschetuend um UneinigkeitI

ter b« Buren, von denen nur ein Theil fich er-1 ---- -1--

b« wollte Die Androhung einer Denunziation der! tflttfififtlt

men bei den neutral« Mächten, welche Robert» I 4

einer Beschwerde über den Vorgang anfügte, wird! Zur Lex Heinze.

er als große Unvorsichtigkeit bettachtet, weil maul Menzel, Mommsen, Bega», Sudermann und diese Weise den Mächten die einer ober der I L'Artonge, haben am Montag nach der .Nordd. reu von ihnen vielleicht erwünschte Gelegenhett zur 10tt«- W in Gegenwart des Staatssekretärs de» Mischung in die südafrikanischen Händel bieten! Reichsjustizamts Nieberdtng dem Reichskanzler ihre be. I Bedenken gegenüber der lex Heinze vorgetragen.

D« Beschwerd« de» Lord Robert» über d«|Rach der .Nordd. Allg. Ztg." ergab fich ans dem auch von Explosivgeschoss« gegenüber ist I Verlauf der Unterhandlungen, daß über bie Trag­ender I weite der Regierungsvorlage und die «bfichten der

rief de» Komm er zienrathe» Mauser |Regie«ng, .noch erhebliche Mißverständniffe ob» Oberndorf sehr interessant. Er ist an die .National- JÄir ?afe

ale» Korrespondenz" gerichtet und lautet: ^^stta trotzdem die Br sm gn nicht zn unter.

e^baStt teerbtn" mach^tine^N ck°ick°i" ^'! schlagen« Bestimmungen zu einer gefährlich« Willkür a.®t' £ie "a$ eier Mit-!könne, als die Regierung fie verstanden wiff« wolle.

l, aebf^?^s8 -Mallseipattonen mil Der Reichskanzler nahm daraus Anlaß, zu erklär«,

KiafaP ton« i* S? ^h-ntisch« I daß in letzterer Beziehung die Verhandlungen im

3hn« die Erklärung abgeben, I Reichstag Gelegenhett geben würde», die Meinung

S, "frato k1111 °,m,Milch!»

6 bie»Btt« be«8»n?/» «Dh??!r Sh8'81 6eIamit'hemmenbe Schranken zu setzen.

___ote Junten den Engländern abgeuornmenel________.____

Mit mit Hohl- ober Halbmantelspitzen au»I ------

JIW ««falls erbeuteten englischen Milttärgewehr« a»f| DtUtslbeS Rtick

ste Feinde verfeuert habe». I

Dk ^Dailv11 Mail*" Velbet ft I Dereibiguug der Rekrut« in Wilhelm».

(U,( >°..°.-? kio."!*,Ä »TÜÄRäll« *

1 L!'s Sch« dE'fmll« erscheint der Fall 800 Rekrut« der Mattos«, und Wnstdlvifion g!.

£ fafb1n' t>erfla"fle)n halten hat, ist in ihrem voll« Wortlaute bisher :

Skcm finh S A * 5?^ n,b ^1 nicht bekannt geworden, jedoch wird über de» Ker» !

----ll"i> i« Besitz lämmtlicher Außenwerke, von I derselben Folg«deS au» Wilhelmshaven mitgetheilt: 1

w° stedie Stadt bombardir«. Oberst Baben-Powell Nachdem die beiden Marine-Oberpfarrer au die jungen hat sämmttlche Eingeborene au» der Stadt hinaus Seeleute tief empfundene Worte gerichtet hatten

Die Buren trieben fie aber 'zurück. Die verla» bet Oberleutnant z. S. vou Levetzow die Bure» beretteu eineu Simm vor und hoffen, daß die Eidesformel, die von d« Rekwt«, wie üblich ae. a k-»-« * meinschaftlich nachgesprochen tourte. Hierauf trat der Kaiser, der die Marine-Uniform angelegt hatte, einige Schritte vor und erinnerte die soeben vereidigte Mauuschast in längerer Rede an ihre Pflicht, wobei er etwa Folgendes auSsührte:

Lm^MS-L^wmeme^-PniS^ btt"der @rtebtttonlä 3M Anzeigen nehmen entgegen; die Expedition dieses Blattes, die Annoncen.

^ä^L,25 Mk (eill ^llgttd) .^ettwnSaebübr die ^ B »«eau$<>on^ofenfttin & Vogler, Frankfurta. M Caffel, Mägde- 9 . (v ,

tv^trne Zeile -der deren Raum 10 Pfg. Reklamen 1 dL Ztile 25 P?g. MtttW0ch, 14. MÜtZ 1899. ^4. ^«hlg.