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Niemals redete» die Eheleute» zu ihr persöhnlich,
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der Sozialdemokratie Folge gegeben habe nnb daß er kein Bier «ehr erhalte» könne. Dir Direktion habe vou zwei Nebel» da» kleinere gewählt, und diese» sei für ste die Sozialdemokratie. (!) Der Besitzer der .Kaisersäle* befindet stch ob dieser plötzliche» Absage t» Verlegenheit, die vielleicht größer wird,tj »en» die .Genoss:»' ihre Drohung wahr mache» und die Aktien-Brauerei veranlafie», ihm auch »och die Hypothek zu kündige». ES ist ihm bisher nicht gelungen, von einer andern Brauerei Bier zu erhalten, da die Brauerei-Besitzer an» Rücksicht auf die Sozial- demokratie die Stefenmg ablehnen zu muffen glaubten. — Die Sozialdemokratie ist also that sächlich Herrin über die Höllischen Bierbrauereien und Gastwtithe. Sie kommandiert einfach, welchem Wirthe Bier zu liefe« und welche« e» zu versag« ist; fie komuandtrt, welchen Hypotheken» Gläubiger seine Hypotheken zu kündig« und welcher fie nicht zu kündig« hat; fie mischt fich mit souveräner
Bewegung unter den Kapholländern die Hauptanfmerksamkeit in Anspruch. Abgeseh« von dem schon weit »ach Süden greifend« direkten Aufstande, von dem wir bereit» berichtet, scheinen die Kopholläuder auch auf gesetzlichem Wege Alle», was in ihr« Kräften steht, zur Erhaltung der Unabhängig« leit der beiden Republik« thnn zu voll«. Aus j Kapstadt wird darüber unter dem 6. d. MtS. berichtet :
Dem Auftufe der politischen Organisation der holländischen Bevölkerung der Kapkolonie ist fast gleichzeitig ein sehr energisch gehaltene» Manifest der holländischen Kirche gefolgt unb hat wie jener die vollständige Unabhängigkeit der beiden Bmenrepubliken als erste Bedingung jedes zukünftigen Friedens unb einer Aussöhnung des holländischen mit dem englischen 6lem«te in Südafrika aufgestellt. Das Uitlander-
fd>lagen worden. Richt minder bemerkenSwerth wie die wiederholte Niederlage der Sozialdemokraten ist Me Thalfache, daß in beiden Fällen die neugewählte» Reichstagsabgeordneten ebenso «tschiedene Anhänger sowohl der Flottenverstärkung als des Schutzes der nationalen Arbeit find. Ma» darf daher i» beide» Wahle« zugleich ein Verdikt der Wählerschaft zu Gnnste» sowohl der Flottenfrage wie einer entschiedenen nationalen WirthschastSpolitik erkenne». Beide Wahlkreise find industriell und landwirthschastlich gemischt, beide große» Zweige des nationalen Erwerbslebens stehe» in beiden in reicher Blüthe. Der neue Reichstags» abgeordnete für Kalbe - Aschersleben gehört der Industrie im weiteren Sinne an. Der Vertreter von Boyreuth gekört zu den Agrariern. Beide find aber Anhänger der Politik gleichen Schutzes aller Zweige der nationale« Arbeit, und da» Zusammenwirken der landwirthschastlich und industriell thättg« Wählerschaft in beiden Fällen liefert einen neuen Beweis nicht nur für die J-teresseusolisarität aller Zweige der heimischen schaffenden Arbeit, soude« auch dafür, daß da» Gefühl dieser Jntereffeugemeftischast in den westest« Kreisen immer mehr zum Durchbruch gelangt*
untreu zu werden, die er Gisela gegenüber fast vollständig verleugnete.
Die Franzens würde ihr Mitgefühl erregt hab«, n»enn fie nicht beide ihr einen offenbar« Haß gezeigt hätten, sobald ste e» von ihrem Herrn nube- merkt thun könnt«.
Gisela hätte über sehr viel Le«achläsfigung zu klag« gehabt, w«n fie dazu nicht zu stolz gewesen wäre.
Aber Frau Franz« meinte ihrerseits, in dieser vornehm« «efinnng Gisela» neu« Grund zu Nadelstichen aller Art zu find«.
So gingen Wochen hin. Der alte Herr lebte förmlich wieder auf, obwohl et noch öfter klagte nnb den Arzt in Anspruch nahm.
Der Winter begann abzuzieh«.
Die neue Garnison wurde im Stadtblatt und vou dem Publikum viel besprach«. Sie sollte in nächster 3 st einende« unb, wie bei Hoftath e» vor Mooren tn feiner Weise lachend vorauSgesagt, mst großen Ehren empfange« werde«.
(150» «tätigt Soprane
Die von d« brstische« Behörde« in Natal zunächst auf Ehrenwort nach Durban evtlaffen« deutschen Reichsaugehörigen Harm» nnb Struck find jetzt endlich bedingungslos freigeloffen worden.
Parlaments, beffen Resolution man bann in möglichst osficieller Form in Lonbou bekannt geben will.
Dem .Manchester Guardian* wird ferner au» Capstadt gemeldet, daß die Lage in den nordwestlichen Bezirken der Capkolonie alle Aufmerksamkeit in Anspruch nehme. Die Zahl der Aufständischen dort werde auf 2000 bis 5000 angegeben. Die Bevölkerung in den Bezirke», wo der Aufstand ist, sei entschieden ofrikanderisch gefinut; außerdem sei die dortige Gegend die schlechteste in Südafrika — eine Wildniß von Sanddünen, die stch Meilen west auSdehnt Der Oranje fluß sei dort an manchen Stell« eine englische Meile breit. Der Telegraph soll bei Carnarvon durchschnitten sein.
Au» Mafekiug komm« schlechte Nachricht« für die Engländer. Eine Reuterdkpefche meldet nämlich: Unter den Kinde« im Frauenlager ttüttjen Tyvhus nnb Maleria; unter da Besatzung herrschen Dysenterie nnb Magenkrankheiten, weg« Mangel an guter Nahrung, namentlich o» Pflanzenstoffe». Die Spitäler finb überfüllt. Der Kinberfttedhof beim Frauen lager wird von Woche zu Woche umfangreicher. Der Feind beschießt von vorgeschobenen Poften aus die Hauptstraße unb Marti. Seit Anfang bet Belagerung würben 292 Mann getötet unb verwundet. Die Besatzung ist klein, aber Jedermann ist zum AnShali« ent'chloss«.
Freigelasse u.
Deutsches Reich.
♦ Berlin, 9. März.
— Zur Rekruten Vereidigung wird der Kaiser am Son«ab«d in WilhelmShav« efntreffen.
—, Bon einem Antrag auf Gewährung don Diäten für die Reichstagsabgeordneten, der durch die Konservativen vorderestet werde, und bereits zahlreiche Unterschrift« gefunden habe, berichtete da» .Berliner Tagebl.* am Donnerstag Morgen. Die .Deutsche TageSzestung* erklärt, wie voranszusehe» war, daß das .Berliner Tageblatt* stch ein« präch- tigen Bären habe onfbinben la ff«, fügt aber hinzu, daß die Zahl der konservative» Abgeordneten, die die Einführung von Tagegeldern für nothwendig hielt«, in letzter Zeit größer geword« sei.
— Wie in den Wände lgäng« de» Reichstage» erzählt wird, soll die Flottenvorlage bereti» in nächster Woche in der Budgetkommiffiou de» Reichstages zur Berathung gelang«. Die verbündet« Regierung« legen hohen Werth darauf, daß die Vorlage noch vor Ostern ht da» Plenum zurück» gelange.
— Einen Aufruf eines Münchner Corn stör, welcher da» deutsche Volk zu einer Massen» kundgebung an den Reichstag zu Gunsten der Flottenvorlage einlädt, ist auch die Deutsche Kolonialgesellschaft auf Beschluß ihre» Ausschusses vom 2. b. M. befgetreten. Sämmrlich« Mitgliedern bet Deutsch« Kolonialgefillschast werden Zeichnungsliste» zugehen.
— Der Wiener .N. Fr. Pr. * zufolge sollen die Post« der Militär-Sttachös bei den Botschaft« der Dreibundmächte in Paris in nächster Zeit wieder besetzt werden. Wie erinnerlich, haben die Dreibundmächte im vorig« Herbst sich dahin verständigt, von einer Besetzung der Militärattache, Posten in Pari» vorläufig Abstand zu nehmen. Ob die damals vorgesehene Frist schon abgelanf« ist, wissen wir nicht, möcht« e» aber, soweit unsere Keuntniß reicht, bezweifeln.
mkg. Bon dem Generalbevollmächtigten der Deutschen Kvlonial-Gesellschaft für Südwestafrika, Her« Dr. Rhode, welcher »ach längerem Anf«thalte in Deutschland am 22. Januar d. I. wieder i» Swakopmund eingetroffa ist, stob mit der letzte« Post Berichte hierher gelangt, aus welch« u. A. hervorgeht, daß der von der laifer» lichen Regierung und der Kolonialgesellschast gemeinsam gehegte Plan, argentinische Kühe in größerer Anzahl in Südwestafrika einzuführen, nm den infolge der
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Auch heute ging es wieder so.
(Fortsetzung folgt)
AuS Furcht vor bei Sozialbemokratie.
Bon bem Terrorismus ber Sozialdemokratie unb bei Macht, die ste bereits ausübt, liefert bie .Halle'sche Zig.* einen bemerkensweithe» Beitrag. In Halle a. S. war über mehrere Coucert» unb Ball Lokale vom Militär- Ko» mand o ein Besuchs- Verbot verhängt worben, welches inzwischen «lieber aufgehoben worb« ist, jedoch unter der Bedingung, daß in d« Lokalen keine sozialdemokratischen Versammlung« abgehalteu werden dürfe«. Da nun die sozialdemokratisch« Führer hiergegen nichts «»Srichten könn«, so wählen fie ein anderes Manöver, nm doch ihren Willen durchzu- drücke» und die Winhe zu zwinge», ihre Säle der sozialdemokratische» Partei zur Verfügung zu stellen. Es wird ei« Druck auf die Brauerei auSgeübt, welche ihr Bier jenen Lokalen liefert. Zunächst handelt es stch nm die „Kaisersäle*. ber« Besitzer vor einigen Tagen von der Diretiion der Höllischen Aktien- Brauerei ein Schreiben erhielt, laut welchem diese ihm mittheftt, daß fie dem D«cke
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IV.
Der März war gekomm«, von A«o war keine Rede mehr. Es schien, ber Hoftath hatte abgeschlossen mit diesem bitteren Erlebnis; nur wenn zufällig in seiner Gegenwart bie Rebe auf .unsere Husar«* kam ober auf bie zu ihrer Ehre getroffenen Veranstaltung«, legte stch bie schroffe Härte wieder nm fein« Mund.
Da langte abermals ein Brief von Arno an. Gisela merkte erst, daß er sich zwischen den Übrig« eingegang«« Postsache» befunden hatte, als der Hoftath ihr befahl ihn hinauSzuttag» und an FrauM zu geb«.
.Annahme verweigert* stand abermals auf bem Eouvert, beff« Adresse mit stell« großen und fest« Züge» geschrieben war.
Gisela zögerte. Jetzt war ber Moment, wo ste eine Fürbitte für A«o v Echiltar thnn mußte.
Der Hofcath merkte sofort, waS in ihr vorging. .Geh! Beigere mich nicht! Du weißt genugsam, daß ich mit ihm fertig bin,* lief er ihr mit Schärfe zu.
Der südafrikanische Krieg.
Die Vorgänge bei OSfontein find in ihrer Tragweite noch immer nicht ganz gegärt. 68 steht fest, daß die Bur« durch die englische llebermacht gezwungen worden find, zurück- zugehen, allein eB ist noch nicht klar ersichtlich, ob e» sich dabei nur um bestimmte Abteilungen, ober «m die «esammtmacht ber Bure» Haubelt. Falls die btztere sich, wie man in Brüssel annimmt, jtzi «ff 20000 Mann beläuft und über einen große« Artillerie park verfügt, so dürfte bei dem Kampfe mt ber RobertS'sch« Kavallerie unb reitenden Artillerie
®etoalt in die innerste» Angelegenhetten ein, sie be stimmt barüber, welche Existenz zu vernichten und welche z» umerstütz« ist. Weiter kann bet Terrorismus in ber That kaum getrieben werden. In den weitesten Kreisen herrscht denn auch große Enttüstung darüber, baß die Brauereien ber Socio Idemokratie solche Zugeständnisse mach«. Nicht minder verdien« die Höllische» Brauereien deßhalb getadelt zu werden, weil fie ben Ende vorigen Jahres in hunderttausend« do» Exemplare» auf dem Laude verbreitet«, mit d« niederträchtigste» Geschicht« gefüHte» socialdemo- kratischen Kalender durch Juserate unterstützt hab«.
Scherttlich- Beilage«: Kreisblatt für Vie Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllustrirtes Sonntagsblatt. e”e”6"s«-
«mite befindet sich dem gegenüber in so hilfloser Lag«, daß es nach ben verzweifeltsten Mittel» greift, ra diese» fortgesetzten Kuudgecungeu ber öffentliche» Meinung bie Spitze adzubrech«, nnb das nm so mehr, al» ber größte Theil ber eingeborene» Eug- Itaber keineswegs mit be» Uttläuder» sympathisirt, labe« ans Grund nüchterner Erkenntviß der Lage zliichfalls die Auficht verttllt, daß ein Gedeihen ber lirpkolonie nur möglich ist, wenn bie beib« Volks- ftfoime sich auSsöhnen, nnb daß eine Annexion bet niben R-publike» auf mindesten» eine Generation di««» jede ruhige Entwickelung unmöglich mach« würde. Herr RhodeS »ud feine L«te aber wollen um jeden Weil sich zu unbedingte» Herren der Gold- unb Diamant- Wb« des Landes mache» und schein« entschlossen, allen Mitteln den Senßermigen ber Bevölkerung « Kapkolonie ein Paroli zu bieten. Sie versuchen M was ihn« noch an Rowdyelementen in Kapstadt ®b ba Hafeuoite» geblieben, z» Demonstrationen zu wtzanifir«, nnb ihre Presse kündigt bereü» ganz off«
daß alle zukünftigen Versammlungen der Holländer »waüsam gesprengt werden würden. Det nächste
M 58 Marburg TZZT
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Umschau.
Zu den jüngsten Reichstagsnachwahlen in den Kreisen Kalbe-AschetSleb« und Bayreuth bemerk« bie .Berliner Politische» Nachrichten*:
.Bei ber Nachwahl im Kreise Kalbe-Aschersleben hui die Sozialdemokratie eine schwere Niederlage erlitten. Eie hat den Wahlkreis im ersten Wahlgange verloren, obwohl ste diese Nachwahl zu einet Kraftprobe anSetseh« nnb deshalb die ganze Macht ihrer Agttation eingesetzt hatte. Alle sozialdemokratischen Größen, Bebel, Singet, 8ner n. a. haben in dem Wahlkreise rednerisch gewirkt, «ei» Mittel bei Agitation «d »ethktzung blieb unversucht. Alle» vergeblich. Da« sozialdemokratische Mandat ging verloren. Jetzt ist ebmso der soziatöemokralische Austmm auf d« hätte fie belehren müff«, baß er ihn trotz allem Groll noch liebte; aber fie war jung unb unerfahren.
3hr traten die Thrän« in bie Augen, wenn er Qr schilderte, wie er b« verlassenen Knaben zu stch genomm« nnb wie er ihn hatte bewahren woll« vor dem Finch bei Vererbung be» väterlichen Leichtsinns.
9t hatte es wahrlich gut gemeint, wahrlich! Bie undankbar hatte dieser A«o ihm gelohnt!
Um so herzlicher suchte fie fich ihrerseits ihm dauk- iar zu beweisen. WaS fie thun konnte, ihn zu er» raren, baB that fie mit vollem, warmen Herzen, öie ste ihrer Großmutter allerlei Beine Aufmerksam- eiten erwiesen hatte, s» machte fie e» mit ihm, unb Über ba» Gesicht des alt« Mannes flog e» wie nie gekanntes Behagen.
Zuweil« lachte er tu seiner herbe« Weis- über die offen zu Tage ttetenbe Eifersucht ber Franzen unb hatte ein boshaftes Vergnügen barem, fie zur Z-ugür feiner Vorliebe für Gisela zu mach«. Er ttug immer ihr auf, zu ben Kaufleuten zu gehen und für Gisela Lieferungen zn bestell«, so vor allem d« seide»« Pelzrock, .wie Valerie ihn getiage«,* und wenn die Frau nur mit einem halben Worte Widerspruch fragte, so sand er darin eine, wie es schien, erwünschte Gelegenheit fie zornig anznfahren, als sei eS ihm Bedurfniß, seiner eigenfie« Natur nicht
MM wohl nur ihre Vorhut in Frage gekommen sein. Die Brüsseler TrauSvaalgesandtschast soll die Umzingelung | des Burengenerals De Wet befürcht«, falls ihm richt ein schleuniger Rückzug gelinge. Zu dieser Bc- ■■■ fSrchtung scheine« aber die bisherigen Meldungen de» I Lord Robert» keinen Anlaß zu geb«. Sie sprechen lediglich davon, daß die Bure« durch die gelungene SrngehnngSbewegnug der englische« Kavalleriedivesto» unter French zum Rückzüge gezwungen find, dem ■1 «glischerseits anscheinend keine wesentlichen Hindernisse l ■ iitat Weg gelegt werden konnten.
■ Inzwischen nimmt die
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1t.) <
Rachdmck verbot«
H 3« bösen Schein.
Roma» von L. Haidheim.
(Fortsetzung.)
Schrttt der Holländer wird ei» sehr feierlicher und so bayerischen Wahlkreis Leyr«th mit Erfolg abge» zu sagen osficieller sein, nämlich eine formelle Erklärung de» Kopmiuisteriums, welche die britische Regierung in ernstester Weise warne» soll, nichts z» thun, waS unter der Bevölkerung de» Kaplandes den Verdacht bestätigen könne, als wolle man wirklich die Unabhängigkeit der beiden Republiken vernichten. Sollte das ttotzdem geschehe», so mürb« bie Folgen unberechenbar sein, baB Ministerium aber müsse jede Verantwortlichkeit für dieselben ablehneu. Welche Form dieser Protest nehm« wird, ist »och nicht end- «iltig entschieden, man schwankt zwischen einem der Regierung durch Vermittelung Stt Alfted MilnaS zuzvseodevdeu Protest und einem Beschluß des Kap
i .Wen» fie ihm dann lach«b sagte, ste sei eb« !- «ch«« nicht anders wie ihre Gefährtinn«, s- ! * da» nicht und fand ihre Harmlosigkeit
] Bescheidenheit liebenswürdig. Es überraschte ihn >' sie klug und versteh«d über ihre Jahrezn find«; '' üritt mtt ihm nicht ohne Geschick, wenn er < > pne pesfimiftrsch« Lehr ätze aufstellte.
1 > L ® üch überraschend schnell miteinander l >£•, 2hr gab er ein Heim, sich selbst einen Ersatz < ^vßmutter unb fie gab ihm seine verlorene < am Leben zurück. Jmm-r wieder brach fteilich ;[gne p sfimistische Gesinnung hervor; aber Gisela ge- ;; für ihn nicht in diese Begriffe hinein; es hätte «' belustigend für Gisela sein könne», wie er fie ^schätzte, hätte es fie »icht fast wider W,üe» gefreut ______ * Seine Logik, sein haarscharfer Bnstand machten it 3* * täglich auf baB »»widerleglichste klar, daß er Aecht zu fein« Leben sar fichten habe. Und weil [1577 «8 so war, glaubte fie ihm auch, wen« er von « btt» » sprach nnb feiner Bitterkeit Lust machte. Daß en 5 **mtr tvieder auf fein« Pflegesoh» znrückkam,
.W«n dieser Arno Versöhnung sucht, so virder nnb baB war was Gis.la unbeschreiblich empörte dann selbst kommen unb seine» Pflegevater um Ber- Segen ein« bireti« Vorwurf hätte fie fich vertheidigar zeihung bitten,* sagte fich Gisela und hütete fich, die " W V H
gute Laune des alt« Mannes durch bie Erwähnung des Pflegesohns zu trüb«.