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Z»r Zeit interessieren die deutsche Bevölkerung

eiw** die Vorgänge in Süd-Afrika weit mehr als die

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®8 $ Bat$ unserer Meinung verfehlt, wenn SÄi i»a» von der Einführung von Diäten eine» gefüllten

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ihr viele Tagesstunden volle Freiheit, und fie ^"rte sie Lisa vollständig, ganz erfüllt von de»

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sie es nach der genau, fragte, sagte ihm die

Großmutter Tode empfunden hatte.

Er beobachtete fie heimlich sehr warum fie fich nichts kaufe, und fie Wahrheitt

Aber so offen und harmlos fie

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AeichStagSverhaudlungeu. Ja selbst das Jotereffe an der ganze» inneren Politik hat leider Dank da der Eintönigkeit im Parlament und Dank der

Er ließ fich von ihr Shakespeares Cäsar vorlesen, und die Worte des Antonius von dem .Undank, schärfer als Veiätherwaffen" machte» de» alten Mann stöhne» vor Grimm und Schmerz. Bei jenen ander»: .Und Brutus, wißt ihr, war des Cäsar Engel/ schlug er mit der magere» Ha»d auf die Tischplatte, daß Gisela erschreckt zusamwenfuhr. |

3hr Zimmer im Oberstock hatte er ihr erlaubt, »ach eigenem Geschmack auS den vorhandenen "£ltt eiozurichten. Er ließ ihr cmS dem Nachlaß

wird. DaS würde aber doch geändert werden könne». Woz» mehrere Lesungen in den Kommissionen? Wozu ausführliche Berichte in der Preffe? Wozu eine immer vergrößerte Zahl der Kommtsstous- mitglieder? Es ist für diejenigen Abgeordnete», die fich an Sommisfionsberathungeu beiheilige», keine leichte Arbeit, uumittetbar darauf »och im Plenum an den Verhandlung n theilzuuehmen. Sind die Herren dann gar noch Inhaber von Doppelmandate», so find die Ansprüche, btt an ihre Leistungsfähigkeit gestellt werden, ganz erhebliche.

Diese Mißstände durch Einführung von Diäte» hebe» zu wolle», wäre vergebliche Arbeit. Würde die baare Zahlung au Abgeordnete wirklich eine au- spornende Wirkung ausüben, so würde man auch auzuuehmeu berechtigt lein, daß die Diäten mehr auf die Verlängerung und Verflachung als auf die Ver­kürzung und Vertiefung der ParlameutStaguog hiu- wirktn würde. Wir meinen also, der Reichstag sollte eS zunächst einmal versuche», seine Verhandlungen knapper, sachlicher und dadmch interessanter zu ge statten; dann würden die Bänke im Sitzungssaal wahrscheinlich bester besetzt und das Jutereste der Be­völkerung am Parlamentarismus würde wieder reger werden. k

Vor leeren Bänken.

3« Reichstage vollziehe» fich gegenwärtig die Debatte» vor leere» Bänke», und diejeuige» Abge- ordveten, die es durch ihre Anwesenheit wenigstens »mH ermögliche», daß überhaupt debattin werden tat», find nicht zu beneide». Wen» ans diese Weise »m waigstenS die nothwendigen Arbeite» geleistet werd«, ss darf man aber im Lande schon ganz zustiede» fein. Und man ist zufrieden; den» es wäre thöricht, leugne» zu wollen, daß im Lande auf die parlamentarische» Unterhaltungen über allerlei alte Geschichte» nicht im geringsten geachtet wird.

Bmühnngen .parteiloser" oder .unpolitischer" Blätter ganz erheblich abgenomme». DaS ist bitter zu beklage»; allein eine Besserung ist nur von innen

.Engel" steckt," sagte er mit deutlichem Bezug auf Arno.

auf, die ste von fich wies, deren fie fich schämte und die doch immer wieder kamen.

Hatte er ihn verstoße»?

Die .Freifianige Zeitung" klagt mit Recht dar- Dtr- » der Schwerpunkt der Parlamentsverhaud- y ""hr und mehr in die Kommst fione« verlegt

| Wie? Wen» er ihr nnd.Lisa eine» Teil seines Besitzes vermachte?

i -Wie wollte ich ihn lieb habe», wie ger» ihn trenlich pflege» und gehorche»," sagte fie sich.

Um ihm zu gefalle», brauchte fie fich ja »ur zu gebe», wie fie war.

Daß all diese kleiue» Dienste, die er mehr und mehr von ihr begehrte, willig von ihr geleistet wurden, war, auch als fie anfingen, ihre Hingebung in auf­reibender Weise in Anspruch zu nehme», ihr einfach Pflicht; fie würde fich verachtet haben, anders zu denke» gegen ihre» .Retter". (Fortsetzung folgt.)

.Aber, Herr Hofrath l" rief fie erschrocken. Mochte de; Pflegesohn auch undankbar und herzlos gewesen fein, dieser Gedanke schien ihr ganz nnge- heuerlich.

an einem so hochwichtigen Ort wie Ade», dessen Be- deutvng man in Europa, aus llnkenutuiß der Ber- hältuiffe, ganz unterschätzt, keinen deutschen BernfS-

Aber wenn es so war, was that der alte Mann dann später mit dem Seide?

Wie verfügte et darüber?

.Mit dem Gefühle herzlichsten Dankes bringe Ich die Gesundheit Ihrer Majestät der Königin Regentin von Spanien und Sr. Me jeftät des Königs Alfons XIII. °uS für die hohe Ehre, welche Sie Meinem Hause argethan hat durch dre Verleihung des allehrwürdigeu Ordens des .Goldenen Vließes" an Meinen Sohn den Kronprinzen Ich erblicke in dieser Verleihung

nicht tut den Ausdruck wohlwollender Sympathie der königliche» Frau für den Kronpiinze» und Mich, sondern auch die neue Bekräftigung der Bande gegen­seitiger Freundschaft und Hochachtung, welche daS ritt-rliche spanische Volk und sein Erlauchtes Königs­haus mit dem deutschen Volke und seinem Kaste. House verbind en. Es dürsten wohl wenig Orden >xi-

stire», nm die ein solcher Hauch von Po. fie weht, wie gerade nm das Goldene »ließ. Von Fürsten und Feldherrn vieler Jahrhunderte sowohl, tote auch von ftöniflen und Kaisern getragen, auf Monumenten und »ilcern verewigt und verherrlicht, ist daS Goldene Vließ, umstrahlt von der Heldengeschichte der ver­gangenen Jahrhunderte und de» Thate» vieler Helden, »e es getragen, mit Recht eine Dekoration, welche

H»z eines Jünglings höher schlagen la ff en muß, »en» er für würdig befunden wird der Ehre, in diese hohe Semeiuschast eingereiht zu werde». Mit dem

und der Lebensweisheit ihres alten Freundes he{e, wo sie ihr nicht zusagte», einfach seinen _en Lebenserfahrungen" zuschreibend.

Sie Vchwester» aihmete» auf, wie wenn eine Fee ihnen das Gluck der Zukunft zugestchert hätte. .Sorgenlos sei», das war schon ein Slück! der seltsame Man», der um seiner längst ver- e» Braut will-u «stela so viel Gutes gethau, e. wie eS schien, eine Freude daran, ihnen seine lthaten auch leicht zu machen.

forderte allerlei Dienste vo» Gisela. Sie e ihm stundenlang vorlesen, abends immer um fei».

Mg. age. lärm pfern isilieo raten;

steichStagSsaal erwartet. Hätte die bare Bezahlung »er .E-vählte» des Volkes" in der That eine solche Wirkung, so wäre daS beschämend. Anders würde es fei», wenn die Parteien fich einmal entschließen nöchte», im Reichstage rasche glatte Arbeit zu machen nid energisch die Vielredner abzuwehren. Dau» »ürdm zunächst die Debatten sachlicher und darum niereffanter fich gestalten; bann würden aber auch' st Abgeorbnete» williger an den Verhanblungeu reilnehmeu. Wen» heute beispielsweise bei btn ürtSdebatte» tagelang über basselbe Thema hemm- estritte» wirb, das in jedem Jahre bisher schon

UmschM.

Trinkspruch be8 Kaisers.

Sei dem Festmahl zu Ehren der spanifche» außer­ordentliche» Gesandtschaft brachte der Kaiser folgende» Trinkspruch aus:

der Mutter de» Sekretär und allerlei audereS, was ihr oder Lisa gehörte, i» ihre Stube» schaffe», und ie brachte ihm herunter, waS immer an Valerie von Eaffarek erinnerte.

Eine» SeschäftSmann beauftragt er, den HauS- [6alt der verstorbenen Präsidentin anfzulöse», und da Gisela ihm von MicuaS Enttäuschung geredet hatte, schlug er ihr vor, Minna den kleinen Rest deS Geldes, etwa sechzig Thaler zu schenkeu, was fie, freigebig von Natm, freudig that, worauf er fie mit heuchlerischer Strenge eine Thörin schalt und fie ermuhme,für ^4 fklbst zu sorge». .AmboS oder Hammer?" war stets feine Erwägung. Sie sollte fich nicht selbst lahme».

Er hatte ihr gesagt, er habe fich immer eine» Vorleser gehalten; der jn»ge Mau» sei fortgezoge», er werde ihr j.tzr monatlich zähle», waS er jenem gegeben hätte, unb habet händigte er ihr eine Summe u ,le ,er »ic, oder nur als Wohlthat gezahlt und schatt fie in seiner schroffen Weise wiederum eine xboita, als fie wie mtt Blut üdergoffeu vor ihm stand.

Hatte der kluge, alte Manu denn nicht recht mtt fernem Schelten?

Das einsame Lebe», das ste bei ihm führte, war fie gewohnt; eS genügten ihr die tägliche» Besuche bet Ltsa als Zerstreuung vollkommen, dagegen lernte fie unablässtg von ihm und nicht nur das, was fie bis jetzt bei fich doch meist seine .ttanrige Weisheit" nannte, sonder» auch gar vieles, was ihre» Geist wirklich bereicherte; bin» er war ja ei» geistvoller alter Man». '

Dabei tauchte» in ihr, veranlaßt durch des Hof­raths vielfache bsttere Aenßeruugen über de» Undank seines PflegesohneS, allerlei seltsame heimliche Sedanke»

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1 bei treten sowie Ath-

ihtel dien oge- iser- etc.

I Daß er mehr als wohlhabend war, merkte fie bald, er sagte eS auch zuweilen.

Sie, die so feiten einmal Geld zu freier Verfügung in Händen gehabt hatte, freute fich ihres von ihm ihr gegebenen Heinen Besitzes jetzt so sehr, daß ste gar nicht daran dachte, sich etwas zu kaufe». Im Gegen- ... - .teil, Geld, selbst diese verhältnismäßig kleine Summe

Ich mochte wissen, ob^ nicht in jedem solch ein,in Händen zu behalten, war ihr plötzlich an fich eine

r*- 1 ' Freude. Sie nahm fich vor eS nicht auszugeben,

damtt nicht wieder dieses schlechte Gefühl vollkommener Mittellosigkeit über sie komme, wie

.auf der einen Seite war, so war fie auf der anderen nicht dumm und sah leicht, dies und fast alles, was fie that und sagte, gefiel ihm. Er gab ihr von Zeit zu Zett mehr Geld.

gUär,»Marburg

°d« d««»«, ISMß., »«um«:bL< Mittwoch 7. März 1900.

.Sei still! Du bist ein dummes Kindl" wies er ste zmück. Er nannte fie öfters.Du."

Und als ste schwieg begann ste zn rede», wie er scho« manchmal getha» hatte; aber diesmal ruhiger und zusammenhängeuder, als bisher, vo» dem Gesetz der Vererbung und deu schlimme» Instinkte».

Eie.te ihm mit immer größer werdende», er» chredten Augen zu. Zwar verstand fie ihn nur halb, denn fie bezog alle seine Rede» auf seine Erlebnisse mit Arno von Schiltar, aber fie hatte doch aus! riese» und aninren Anlässen die Ueberzeugung gefaßt,! eS sei ihm völlig ernst mit seinem Zorn und er sei im vollen Recht.

Sie sah mit seine» Augen: denn fie wußte nichts von seinem Pflegesoh», als waS er ihr erzählte, ond er gab fich zu Überzeugt, als daß ste in ihrer Uner- fahrenhett a» seiner Berechtigung z» diesem Urtheil gezweifell hätte.

Danke Meines Sohnes und dem Meinen für diese Ikousul hat. Sowohl Frankreich als Amerika babeu Auszeichuung verbinde Ich von Neuem de» Dank für solche. Ein deutscher «erufskonsul in Aden lannte

welche Ihre Majestät Meinem Oheim und seine» I entfalte»." "

eene« ans den schöne» Gefilde» Spanien» zu Theil Was sagt das Auswärtige Amt hierzu? werde» ließ. Ihre Majestät kann verfichert kein 1^_______ ______ 8 " °

daß nicht nur Ich, sondern auch das ganze deutsche!

Volk mit vollstem Interesse und wärmster Sympathie I Dkl fübttflifattifdie @TtM

Ihre Majestät die Königin in Ihrem pflichtenschwere» W

Amte begleiten und von Herzen wünsche», daß iu dem! 5Dte allgemeine SriegBlage in nicht zu ferner Zeit zum Throne berufene» Sohne I ^I^int jetzt im wesentlichen geklärt. So im der sorgende» Mutter sowohl wie auch dem hoffende» I e st e n geht Lord Roberts offenbar vorfichtig vor Laude ein König beschult werden möge, der unter |u"& $at daher auch, statt die geradeste Sttaße »ach Gottes gaäbigem Schutze fich würdig bei Reihe l Bloemfontein einzuschlagen, Cronjes Beispiel folgend, großer spanischer Herrscher einfüge» möge. Wir! den Weg längs des ModderfluffeS gewählt, i» dessen trinken auf das Wohl Ihrer Majestät der Königin i^ähe auch Osfontei» liege» muß, da in der ersten ChristineundSeinerMajestStbeSKönigSAlfo»sXHI.l" Depesche des Feldmarschalls die Anlehnung der nahen ____________ lvurenstellung an de» Fluß berührt war. Die Ibrttische Hauptmacht hat damit eine für die Krieg- ^»»uugSweseu. Iführong in jener Gegend wichtigste Frage, nämlich

Bei der Umgestaltung des JunungSwesenS, diel die Wasserfrage auf einfachste Weise gelöst. Lord auf Grund des ReichSgesetz°S vom 26. Juli 1897 l Roberts meldet, daß der Feind fich am Orte erfolgt ist, hat fich die Zahl der Innungen iuiAbraharnskraalam Modder flösse halbwegs zwischen Preußen vo» 7763 auf etwa 7400, also um 4 bis I Jaeobsdal und Bloemfontei» zu sammel» scheine. 5 v. H. vermindert, da zahlreiche Heine und leistungS-1 Aach bet Karte zu urtheilen, dürste dieses vielleicht unfähige Innungen sich aufgelöst haben oder ge-l»«r eine Borhutstellung fein, da das Gelände 20 faloffen oder mit anderen verschmolzen worden find. I Kilometer östlich vo» dem genannten Orte, mit dem Dagegen ist die Zahl der Jn»u»gSrnitgliedrr von I Kaal Epruit in der Front und den Gebirgszügen 218 000 auf etwa 290 000, also um rund 33 v. H. l deS Aasvogelkops, Tafelkops u. s. w. hinter dem gestiegen. l Thale, der eigentümlichen Tattik der Buren besseren

Einen besonders starken Zuwachs weisen die Untergrund geben möchte, als die Stellung am Innungen in de» Regierung svezttken Schleswig, I Abrahamskraal. Das Auftauche» beweglicher Buren- Magdebnrg, Arnsberg, Düsseldorf, Trier und einigen Kommandos rings um die brttische» Truppe» herum Hannoversche» Bezirken auf, während iu den Be-I zeugt von der Aktivität der Bure».

zirken Cobienz, Wiesbaden und Sigmaringe» die Ge- I m S ü d e» melde» die e»glische» Blätter, daß Werbevereine a» Mttgliederzahl ansehnlich zugenommeu l der Uebergang über den Oranjefluß nördlich ColeS- *ae __________ perg frei fei; Lord Roberts, dessen Meldungen bis

m. m _ ldahin durchaus zuverläisig find, berichtet dagegen

Ei» Beitrag zur Vertretung Deutschlands daß der Ort Nmvaal Port, a» dem die groß-Brücke im Ausland. «über de» genannte» Fluß führt, stark besitzt fei, und

Ueber deu Konsul in Aden, dessen Abg. Lieber-paß die Abtheiluvgen der Briten etwa noch 15Kilo- man» vo» Sonnenberg bei der zweiten Lesung deslm'ter totstlich j nes Ortes stände». Auch die bei Etats des Auswärtige» Amts im Reichstage Er I Dordrecht feit 8 Sagen gemachte» Vorbewegungea Zähnung that, tottd de« .Münch. Reuest. Nachr/per Brite» find nicht der Rebe werth. Im ganze» neuerdings geschriebe»: list es also ben Engländer» bis dahin noch nicht ge-

.Herr Schmuck, bei deutsche Konsul in Aden, ist! langen, von Süden her in den Oranjestaat cinzu- ein Kaufmann, aber kein Berufskonsnl; er ist iu I dringen.

Hamburg geboren und war bis vor weuigeu Jahre» I m O st e n geht die Sache auch nicht so schnell auch deutscher Uotertha», fand aber, daß er, als I vorwärts, wie die englische Ungeduld eS wünscht, großer Kaufmann in Aden, von seiner deutschen Die Buren wohl wissend, daß ein Vormarsch der Unterthanenschäft gar keinen Nutze» habe und Brite» durch die uuwirthlichen Seitenpässe kaum wurde deutscher Unterihau. Er hatte eine Engländerin möglich sein wird, ohne große Vorbereitungen z» zur Fran und er ist selber durch und durch englisch testen, haben die Bahn auf der eine» Sette an dem gefiunt. Es kann Wunder nehmen, daß Deutschland Van ReenevS-Paß verlegt, auf der »ach Pretoria «n «-*J* a,k "" 'führenden Bahn aber au den viggersbergen, die fich

nördlich von Elandslaagte hinter dem Sundayfluß hinziehea, eine feste Stellung genommen, die General

, KreiseMarburg «nd Mrchhain.

wl - Jllttftrirtes Sonntagshlatt. Han« Hnpf«, t» Mach«».

......... ------- " Redaktion: Martt SL Telephon 56.

Sfa schritt, von Gisela täglich besucht, in der «ik langsam ihrer Genesung entgegen. Die Wßem waren, abgesehen vo» der aufrichtige»

Ansicht I °lle Gebühr breit getreten worden ist, so kau» («VW «a es Abgeordnete», die doch z» Hanse auch nöthig von nd, nicht verdenke», wenn fie dem Sitzungssaal so ipzig, age den Rücke» kehre», bis wichtigere Dinge auf Jkr Tagesordnung stehe».

Nachdruck verbot«

Im dösen Schein.

Roman von L. H a i d h e i m.

(Fortsetzung.)

I

MS tmau

«m meiste» trägt die Schuld an der Verödung rs Reichstages die Linke; dagegen wird nicht zu ..Ptstresteu sein, daß die Konseroaitsen am aller- wigften zum HinauSziehen der Debatten beitragen.

ist ja bekannt, daß die Sozialdemokratie die sirlamentitribüne nur für ihre Propaganda benutzt, thre Redner also gleichgiltig darüber hinwegsehen, b maa ste anhört wenn nur die Zeitungen dar- iber berichte». ES dürste fich also empfehle», einerseits m Reichstage den Vielredner» das Gehör zu ver- «SN», andererseits i» der Presse über »nnöthiges ierede Hinwegzugehe».

-r°»a um die alle Fra», glücklich und zufriede». braune Auge» leuchtete»; fie sprach viel »nd mit ^hustasmus vo» Doktor Weudelsteiu, der stets gut si während seine übrige» Kranken seine Stenge steten, wenn fie feine Tüchtigkeit auch hoch aner- ,Q717 Gisela brachte ihr täglich neue Eindrücke Wahrnehmungen cm3 der Häuslichkeit ihres «vttrS" und von dessen persönlichem Wese». Er

VttMig« mhrmn «ntgtgm: di« Erprditiou dieses Blattes, di« Ätnnonctn» . S8n Haafmsteiu & Segler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«» n- , bo. ^ahrg

tbrtoetf.

per Pof uzend scheu S«