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Die älteres

1884

S

1580

1411

1584

1584

vertrauter Sänger des heiligen Hubertus ihm schau überzeugen, stark die Zunge gelöst hatte, ließ sich der nun auch uafer heuriges

1595

seit etwa einem D-cenuium bereits zu seinen Vätern

1347

wir

1479

«

-t

1560

Wittershaußen (vgl. Seit«

1404

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Kneipp

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»ach außerhalb.

(7509

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Tromm, Drog., BuAsserstr .

Er und

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Throe, 1537

1343) t Witze

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Malzkaffee heisst einzig der Kathreiner’sohe, denn allein diesem ausgezeich­neten Fabrikat hat Pfarrer

t Weißbardt Weisiell t Weißer gut. Weißhauseu t*SBeifeme8cr, >• Weitker Weitze

* Weitzel t*SeIdEet Welsturg Welter Wendelin

Wartzenbecher, -ba- Waßer

Trister (Drifter) TtiukeS t Trohe, Tr», von Trohe

* Tromp Trompff Trompter "V Trvscher t Trußell, -ff. ^Tscha» T Tynunireich

Turckensteiu

t Weingartt, -eh- (Wein­garten 1464)

t Weiuttaut («braut)

Zapfenberger

* 3°iß Zeltschneitzer Zenner t Ziegenhaut t Ziegenhoru Ziegler t Zilge Zimmer t Zirwig Zobel!

Zoller, -S- t Zöllzer, Zöltzer Zucht t Zuppenberger t Zvick

Tresch

t Tresch«

Treßler (Sri feier I) 1588

Zahn

Zauges, -ch.

G«

Sri

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Herrschaft«- und Geschäfts-Häuser »erben zum Ankauf von mir jeder- ;eti unentgeltlich nachgewiesen. I. HKhrrer, Rothergraben 9.

Krau Nravdt, Markt 21, IQ.

Zrl Sri Br' Erl Erl

frei

Nur bei ganz seltenen Gelegenheiten, nachdem der Wein auf einem guten Iagdsouper im Steife

In Marburg zu haben bei Max Brann Machfolger.

f Wust f Wüst Wüstenfeld

£

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Wolsch

Wollster

t Wormbtz (von W. 1519)

Wormbser

Wülleber

Wunderlich

t WuuuichinS Würth (vgl. Wirth) Wurzstrauch (Wnrge-

strauch? 1598)

Wirtz (vgl. Wirth) Wirwatz und Wirwatzer 1470

, versammelte Hutteubesitzer W auf der I.-Hütre im Regierungsbezirk Wiesbaden dazu bestimmen, uach- I stehendes Ettebuiß, zum lebhafte» Ergötze» der fidele» Zuhörer, zu erzähle».

W. war ein ganz vottrefflicher Mensch, Familien­vater, Geschäftsmann und Steuerzahler, nobel und elegant, aus Westfale» stammend. Er war auf dem Comptoir tu der Stadt groß geworden, mit Kurzfichtigkeit behaftet, sodaß er sich eines Augen­glases bedienen mußte, und folgte manchmal in naiver Art momentane» Impulsen.

Als er isolirt auf seinem Hüttenwerk domteilirte, wurde er, wie mau zu sage» pflegt, vom lieben Herrgott im Zorn zum Jagdgänzer gemacht. Weil er von der Natur und deu Lebeusgewohuheite» des Wildes keine nähere Keuutniß besaß und es ihm an Hebung gebrach, trug er als Nimrod keine große» Erfolge davon. Freilich kam es vor, daß er eine» Hase» umbrachte, wenn solcher auf dem Abeud- austaud zutraulich aus dem Walde heraushoppelte oder ihm im Felde sitzend von den dafür mit guten Trinkgelder» bedachte» Hüttenarbeiter«, Schäfer» »ad Feldhütern gezeigt ward, desgleichen auch eiu Huhu, wen» er beim Aufgehe» der Sette zweimal bltnb mitte» in be» Trupp feuerte; iudefe in der Regel kam das Wild durch, worüber W. sich denn auch bald refignirt mit feinen Lieblings-Aeußerungen: »soll man fugen — sieh mal Einer an — da geht er hin," sowie mit einem Schluck echten SlibowitzerS aus seiner silbernen Jagdbnttel zu trösten wußte.

Eines schönen Vormittags kurz nach Sakobi kam die 18jährige dralle Tochter des eine halbe Stunde thalaufwärts wohnenden obersten Waldmüllers über den Hüttenhof, um wie regelmäßig Butter, Eier uud Safe in die Küche der Hütte abzuliefern.

Diese Mühle mtt ein wenig Feld lag zwar noch innerhalb und au der Kreuze der Gemarkung, welche W. gepachtet bä te, war indeß auf drei Setten von ausgedehnten fiskalische» Waldungen umgebe». W. pflegte sich mit dem munteren Mädchen, dessen Bmder auch auf der Hütte beschäftigt war, neckend und scherzweise zu unterhalten, iusbesoudere wegen der Klagereie» ihres Vaters über Wildschäden. Auch diesmal erkundigte er sich lächelnd, ob denn der Vater Waldmüller den ihm, W., jüngst wegen an­geblich durch Raubvögel, Füchse uud Marder geholter und todtgebisseuer Hühuer, Gause, Enten uud Taube« angedrohte« Prozeß wirklich schon angestrengt habe, und fügte hinzu, es tonne doch nur beim Oberförster Beschwerde erhoben werden, aus dessen Wald komme das Raubzeug.

Das Mädchen entgegnete, ihr Vater habe sie zum Oberförster geschickt, um sich wegen des ewigen Schadens zu beschweren; der wolle aber ebenfalls nichts zahle« und habe sie mit noch größerem Uz fortgejagt und gesagt, alles fiskalische Wild tröge eine besondere Zeichnung, schwarz-weißen Strich am Schwanz, an sich, der Waldmüller möge de» Schaden- ftifiern Salz auf den Schwanz streuen und sie greifen; bringe er ihm ein so gezeichnetes Stück,

„ Weymann

t Weimar, -wer 1336

E Weiueubergk u-------

□ Siebener

g t Weddelstadt, -d,

Kneipp sein Bild und seine Unterschrift als Schutz-Marke gegeben.

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; f Weigandt

z Weichmann Weicker

D "f Weidener

sage, ich würde mir bald das Kleestück ansehen, käme« schon i« Frieden auseinander." —

Die Angelegenheit mit dem Sleeftüd und vielen Rehen kam G. nicht ans dem Sin«, «ahm sich vor, am selbe« Nachmittag an Ort

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Der Tanz mit den zwei Rehböcken.

Sin Jagdvorkonnnni^ aus den 18702t Iahten, mitgethellt von K.

Bon Dr. 6. Wintzer.

n.

Sie zuerst int 17. Jahrhundert vorkommenden «ttt Nachträgen solcher, die sowohl im 17. als auch in früheren Jahrhunderten erwähnt »erben.1)

(Schluß.)

Stelle zu gehen. Er brach auch in der That zeitig auf. Es war ein recht heißer Tag und er hatte auf einem abkürzenden Fußpfad ziemlich steil über den Berg zu marschiren. In Schweiß gebadet, kam er auf der Höhe an. Das schmale Wiefenthälchen zog sich sauft abfallend nach der Waldmühle zu 'jiuab, burchfloffeu von einem kleinen, sumpfigen, von Erleubäumen umstandenen Bach. Um sich etwa» zu verschnaufen, setzte sich W. am Waldrand zwischen Wachholdersträuchen nieder, legte Strohvt mit gebet« loß sowie die noch ungeladene Büchsflinte neben sich ins Moos, zog sei» feines seidenes Taschentuch heraus und wischte sich damtt bas Gesicht und Kopf ab und fächelte sich Lust zu. Außerdem holte er die Jagdbuttel hervor und liefe einige Schlucke Slibo- witzer die durstige Kehle hinunter glucksen.

(Schluß folgt)

Husten Heil (Brust,Caramelle«) ao« G. Übermann Dresden, find das einzig beste diätet. «tttttfr Mittel bei Husten u. Hetserkett. 2» hab« bei Gruft Schwanrr.

Gchörlkidcodf weise ich bei briefl. Anftage unent­geltlich auf einen Weg zur Heilung hin. H. Wolter, Bankbeamter a.D., 138) BreSlgn, Altbüßerstr. 40.

Wißenbach, (-s- 1591)

St Weigell(Wygele 1348) f Wiefeufelt, -ß-

Meinen werthe» Geschäfts- Kollegen von Marburg und Um­gegend bringe ich mein

Sägewerk

in empfehlende Erinnerung und bitte um geneigten Zuspruch. (1990 __A. «och.

stehen weit oben auf dem Berg und wechseln nach dem andere« Thale zu. Grüße mir Deinen statt­lichen Schatz! Möge er bald mit Deinem Vater einig werden, dann ladet Ihr mich auf Euere Hoch, zeit, da wollen wir Beide einmal eine flotte Rhein­länder-Polka miteinander tanze». Deinem Vater

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Wettergaste 39.

.Sie ist es denn gekommen, daß Sie diesen schweren Verwundungen nicht erlegen stad?"

.Mehrere meiner Feinde kamen auf «ich zu, bedeckte« »eine Wunden sorgfältig mit leinenen Tücher» zum Schutze gegen die senzende« Soaneu- stcahleu ««d trugen mich sorgsam bis zu d-u esg- lische» Vorposten. Sie waren sehr gut za mir!"

.Sonderbarer Sport, welcher darin besteht, zn »ersuche«, sich gegenseitig zu tödteu und dann wieder, sich das Lebe» zu erhalte«!' warf hier achselzuckeno der englische Arzt ein.

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Sonntag, 4. März: .Der Trompetet voa Säcklugeu".

Monrag, 6. März: .Der Barbier von Sevilla".

Dieistag, 6. März: .Di« Journalisten".

Mätwoch, 7. März: .Nora".

Donnerkag, 8. März: „SttobeHa".

Sonnabend, 10. März: .Die Hermannsschlacht".

Sonntag, 11. März: .Götterdämmerung".

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Im englischen Lazareth.

Sin Mttatbetter des Pariser.Figaro" hat dieser Tage dar große englische Lazareth von Netlky, in der Nähe von Southampton besucht, In welchem augenblicklich achthundert Acteure deS südafrikanische» DramaS auf die Heilung ihrer Wunden warten. Seine Ausführnngeu sind besonders interessant, weil fie von neuem ein greller Schlaglicht ans die ge­schickte AngriffSweise und strategisch richtige Manipu­lation der Buren im Felde werfen und gleichzettig wiederum Beweise dafür erbringen, wie milde und meuschenfteundlich die Suren ihre Feinde selbst während der Schlacht behandeln, was ihnen ja bekanntlich von den Engländern bisher Übel gelohnt worden ist. Hat mas doch dem hetoeamüthige« General Crovjs einen eintägigen Waffenstillstand zur Beerdigung seiner Todten nicht bewilligt.

Bon de» im Hospttal zu Netley liegende» ver­wundeten esglischen Soldaten hat keiner die Bure» Überhaupt gesehen, obwohl die Leute alle msttten im dichtesten Kugelregen standen. .Wir wurde« vor­wärts geführt," so erzählte« sie auf die erstaunte Frage des Berichterstatters, .bis plötzlich aus einem geschickt angelegten Verhau das Feuer der Suren uns mörderisch empfing. Sehen konnten wir den Feind nicht, nur seine Geschosse fühlte« wir bald. Die Kugel« der Sure» mache« übrigens keine großen Wunde» und tödteu auch nicht immer sofort. Das Blut rinnt langsam aus der Wunde, und man wird ohnmächtig." .Bei MagerSfonteüi, wo unsere Führer auch wieder keine Kenstuitz vom Terrain hatten und u«S direkt in die gut verschanzte Stellung des Feindes führten, stürzte General Waachope tobt vom Pferde mit den Worten: „Soldaten, das ist nicht meine Schuld! Ich bin es nicht gewesen, der Euch hierher geführt hat." Auf die Frage an einen Soldaten, Iber in der Schlacht bei Colenso verwundet worden war, welche Erinnerung aus der Schlacht ihm am gegenwärtigsten sei, entgegnete er: .Schreie! Furcht bare, entsetzliche Schreie um mich herum, sobald eine Granate angesaust kam und kcepirte. Als ich ver­wundet dalog, befand sich »eben mir ein Pferd, welchem durch eine Stückkugel die Vorderbeine ab­gerissen waren. ES hob von Zett zu Zeit mühsam deu Kopf und schien nach frischem GraS Verlangen zu haben. Auch dieses Pferd stieß Schmerzens- schreie anS!"

Geradezu rührend ist folgende Episode, welche ein verwundeter Soldat von der Mildherzigkeit eines Bure« erzählt: „Ich war Ordonnanz beim General Fcench. Unsere Truppen marschirten zwischen Naauv- poort und ColeSberg auf Arundel zu. Ich war zum AufklämngSdieuste vorausgeritten und auf einem Hügel angelangt. Plötzlich wollte mein Pferd nicht weiter. Ich fluchte und schlug eS, doch es half nichts. In diesem Augenblicke tauchte« mehrere Bure» vor mir auf und riefen mir Halt! Halt! zu. Ich ließ mein Pferd im Stich und versuchte laufend das Gros des Heeres z« erreichen. Ta krachte» mehrere Flinten- schüffe hinter mir. Ich fühlte, wie ich an der Hand, am Arm, am Fuß, ttn Rücken, und am Kopse ge­troffen wurde. Plötzlich sank ich zusammen. ,

2>ur DiirerS, Souper» und öT sorrftige Gesellschaft«« empfiehlt sich Unterzeichnete tin ftocheu für Marburg sowie auch

M . ') Di« mtt * bezeichneten Familiennamen kommen auch

iw Adreßbuch von 1899 vor. Die den Namm nachgefetzten

H Zahlen bezeichne» das Jahr vor 1601, in dem die Famllie sich zuerst erwähnt fand. Von Inhabern der mit f be- »i zeichneten Namen ist di« Bürgeraufnahme im 17. Jahrh. 8 ausdrücklich protokollarisch bezeugt, wie von den in r 1 angeführten Die anderen Namen sind den Seschoßlisten der Jahre 1601, 7, 14, 37, 46, SO, 62, 87, 1700 ent- Rommen, so daß im Wesenüichm» mit Hinznnahme i von l. in Nr. 10, da» Verzeichntß für da» 17. Jahrhundert )i vollständig fein wird.

so wolle der Oberförster de« Schade« vom ganz,» Jahr vergüten; im Uebrige« sollten wir uu» J feinen guten Freund, deu reiche« .Hütteubaron" «T halten, der habe auch eine« größere» Beutel al» der Fiscus.

„Sieb mal Einer an," rief W., ,»aS H» komische Ideen mein Freund Oberförster hat, mit dem muß ich mich doch einmal ins Benehmen setzenl« Innerlich dachte er, der Genaunte möge ihm viel, leicht .über" sein in dieser Affaire.

Jos. Paffrath

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am Walde o-rdemolireü; alle Abend uud Morgens früh tanze, fie dutzendweise darin herum und wir behalte« v», Klee nichts übrig, man sicht fie aus Ihrem Wald das kleine Wieseuthälche« herunter komme« und wieder zurückspaziere«; ich fürchte mich fast vor bei große» Hörurru der Böcke!" — „Oh, welches Brr. größeruugsglas habt Ihr jetzt wieder aufgesetzt", er­widerte W., „des Schäfers schwarzlockiger Sohn mit dem große» Schuuroati, mtt dem Du Dich ja s, gerne »uterhälst, wie ich höre, hat gewiß Enr« Klee überhütet, als er Dir in D-iue Helle» Aeng- lei» schaute. Meine paar Rehe in jener Waldecke

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.Wen« Sie so gute Freundschaft habe» mtt de, Oberförster," fuhr daS Mädchen fort, „so theilr. Sie doch de« Schade« miteiuauder! Mein Vater scheut sich, mit einem oder dem andere« von so strenge« große« Herren Proceß a«zufa«ge», aber daß ihm Keiner etwas vergüte« toiö, ist doch jtf* recht, der Schade« ist das Jahr hiadurch z, groß. Sie sollte« doch aa Ort ««d Stelle

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* Wernigk

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?' t*2Bagxer (Wagner I) Westenberger (Wester-

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1584)

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f Westheller

S t Walöergk

Wichmann

U Wallon

t Wiedmann

" Walper (=ur 1584)

Bigelius, Weigel (Wygele

, f Walpert (Walpracht 1348)

1457)

"*Wick

t Walradt

•• Wicker

1300

s Wattschmiedt

-• Wickhardt

r Walter

1348 -■ Wickhover, Wikkeuhöfer

j t Waktkröffel

"*Will (Wille 1497)

4- Wattschmiedt

-- Wilcke

1507

g t Warusbecher

■■ Willerßhausen

1564

x Wahrstrauch

t*38iI6dmi (vgl.

Wil-

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* Wegner

f Wiuuecker, -«-

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Weibels

^*Wiuueuberger

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Weibelt

t Wirth 1547

1388)

■ Wischer

t Weideuholtz

• Wißkahr, Witzler 1584

Weidhoiff

• Wisger, -fe-

>i Weihe!

■ Wießell