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Freitag 2. MSH 1900.
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einem Wort. Sie toiffen nicht wohin, nnb find ohne genügende Mittel?'
Eine heiße Röche stieg ihr bis in die Schläfen.
Thränen traten ihr in die Angen.
'Sie hieß Isabela.'
3a, ja, Isabela! Ich dachte) eS mir wohl.
l, jedes e-u ei t » «—-•»•»> ganze Schubfächer soll, 14 ^°8 01166 ^um je an, aber nun! ^ch habe viel «ergernis und Bitterkeit erfahren, mein
wiegende Bedenken dem entgegenstehen. der Auffassung I Feindes. Die 4. nnb 11. Brigade unter General ^^"^ÄEtmSd« Gesetzgebung entgegenkomme. Warren machte -inen Angriff gegen die Hauptstellung Deshalb erscheine, trotz der in der Kommission hervor. Ides Feindes, welche bei Sonnenuntergang in alänien- L-uetenen Meinungsverschiedenheit'n, eine B er. der Weise genommen wurde. Es find 60 Gefangene ? 7 V 6 V 8 öber ,bttb Reischschang-s-tz in der gemacht worden. Der Feind ist nach allen Richtungen laufenden Tagnng nicht nut nicht ausgeschlossen, versprengt. Anscheinend blieb eine bedeutende Au- sondern sogar bis zu einem gewiffen Grade wahr- zahl vom Feinde auf dem Bulwana Berge zurück, scheinlich. « Ich hoffe, daß die britischen Verluste nicht
l groß find.
ZnrFlottenvorlage I Buller müßte sich hiernach nur noch wenige eng-
bringen die „Berl. Pol. Rachr.' folgende bemerkens-Meilen von den Stellungen des Generals werthm Aeußerungen: Bet den für das Schicksal I^hne entfernt befinden, denn der Pieterskop, ein der Flottenvorlage maßgebenden Parteien besteht nicht l Ausläufer des Groblerskloof, liegt dicht bei der der mindeste Zweifel darüber, daß die geplante «Station PieterS zwischen Colenso und Ladysmith. Flottenverstärkung zur Sicherung unserer ©ceintereffen I ~et ^tzte Theil der Aufgabe, die Buller zu lösen wie des WeltftiedenS nothwendig ist und daher in I aber jedenfalls auch der schwerste sein,
der laufenden Tagung zu bewilligen sein wird. In! de«» die Buren leisten nach allen Berichten einen der That wird ja auch so ziemltch allgemein anerkannt,! äußerst zähen Widerstand und werden in der Nähe daß nur noch in der Deckungsstage eine gewisse lv°» Ladysmith natürlich am dichtesten kouzentirt sein. Schwierigkeit für die Flottenvorlage liegt. Aderl^b eine Meldung der .Exchange Telegraph Company' auch diese Schwierigkeit wttd mit Vorliebe weit üb«!"chtig ist, daß die Buren zu einem UmgehungS« Gebühr aufgebauscht; fie ist nicht entfernt unüber.! versuche gegen Buller übergegangm find, muß dahin, windlich. Im Gegentheil. Man kann zwar sehr! gestellt bleiben. Bislang hat sich General Joubert wohl der Meiuung sein, daß e» fich angefichtS der I durch hervorragende Geschicklichkeit im Abwehren
voraussichtliche» Zulänglichkeit der vorhandenen Mittel j teindlicher Angriffe, als durch große eigene Juttiattve erübrigt, fich jetzt über die Deckungsfrage den Kopf zu!"" Angreiffeu ausgezeichnet.
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Aryejgm»eh»»entgegen: di»Exvedttiondirs-S Blattes,di«Anno««. "
Bartwlx von Haafenstrin & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- -v <
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Sc«««Set SeiavSschlaggeSeaSe«Taklore«! Die »eie«»««« »«Sem nah ,„»,»>« bet Wimf« Sefell, fch°» jetzt fit Se* gH eteoiget ‘‘**** ”!,t* *” *'
zukünftiger vorübergehender oder dauernder Unzuläug-!.. J~u Begegnung Roberts und Cronje fand vor lichkeit der Reichseinnahmen Fürsorge zu treffen,!einfachen Wagen statt, der Roberts zum so liegt kein Anlaß vor, fich dagegen gründ. 7 “br W'»e kleine
sätzlich ablehnend zu verhalten, weder bei » U“8,r”bLt ? kam, die unter Führung de» ben Regierungen noch bet den Parteien.! ®cnc5° 6 Pretzmann fich auf da» englische Haupt- Bei allseitig gutem Willen wird eine Verständigung1^'6 Roberts eine Abtheilnng auch diesmal so gut fich erreichen laffeu, wie dies I Äebmcn,„ 816 We Letter
1898 bei dem Flottengesetze gelungen ist. ”“ber kamen, erblickte man zur «echten Pretzmauu'S
------- j einen älteren Herrn in einfacher Kleidung mtt breit.
— ; I rambiflent Filzhut, es war Cronje. Roberts und
Der südafrikanische Krieg. !fein Generalstab empfingen die Ankommenden stehend.
„ , !Pretzmann stellte Cronje mit den Worten vor:
Buller» neuester Sntsatzversuch lEommandant Cronje. Cronje grüßte militärisch,
zieht nach der Beendigung des Dramas am Paarde-1 Roberts erwiderte den Gruß. Die Reiter stiegen von berg wieder die Hauptaufmerksamkeit auf fich. Die Iden Pferden. Roberts ging ans Cronje zu, reichte vorliegenden Privatmeldungen laffeu erkennen, daß! ihm die Hand und sagte: „Sie verteidigen fich Buller Ende voriger Woche schwere Kämpfe um den! sehr tapfer'. Roberts forderte Cronje auf, Nahrung PieterSkop zu bestehen hatte, wobei er anfänglich! zu fich zu nehmen.
zurückgeschlagen tonrbe und starke Verluste erlitt;! Eine amtliche Depesche Lord Roberts aus Paarde- noch überei»stimmenden Meldungen find besonders die! berg vom 28. Februar besagt: Cronje nnb seine Juniskilliug-Füfiliere fast anfgerieben worden. Sie! Familie reisten gestern in Begleitung des Generals verloren beispielsweise von 17 Offizieren 14. Am! Pretzmann und einer milüärischen Eskorte ab. Die letzten Dienstag hat dann Buller, wie er selbst meldet,! Frauen und Sinder wurden nach ihrer Heimaih ae« den Pieterskop sowie die.Hauptstellung' des Feindes I sankt. Ich erfahre, daß man bei den Buren sehr in .glänzendem Angriff' genommen. Gr telegraphirt nugehalteu ist, daß Crovje fich geweigert hat, stete» vom 2k d. M.: Bartou'S Brigade stürmte und Geleit für Frauen, Sinder und Verwundeteu nahm gestern Abend den Gipfel de» Pieter» Hill,!zuuehmen. 170 der letzteren bleiben hier im Hospital, umging so in gewiffem Grade den linken Flügel deS I Ein großer Theil von ihnen befindet fich in schreck«
toorsofort auch tot für fiel! Für ihr verletztes Zartgefühl hatte er aber kein Nichtswürdige Täuschung ist da» ganze Leben I! Verständnis, er sah in Ihren Mienen nur die wortlose Da hab' ich auf meinem «rankeuloger immer an den! Bestätigung seiner Frage.
Sugel denken wüffen, der mich liebte über alle» und! .Ich wäre Ihr nächster Verwandter, wenn sie der deshalb sterben mußte. Wa» nachher kam, war!nicht starb,' sagte er kurz, als müsse fie jetzt vernicht der Qual d-S Leben» Werth. I stehen, was er meinte.
al« Gisela, «ehr mit den Augen! Sie hörte die Bemerkung stellich, knüpfte ab«
mtt den Lippen. Ihr wurde sehr bange vor de«!keine Folgerungen daran, als den schmerzvolleu Ge- " ! danken, daß fie eben keine Blutsverwandten habe.
»Nun steilich!' antwotttte d« Alte. .Haben! .Verstehen Sie mich recht. Ich bettachte mich
Sie schon gehört, daß einem Menschen auf Erden! als Ihren Großonkel, Sie kommen zu mtt.' dau«ndes Gluck vergönnt ist?' I Er fragte gar nicht, ob fie wolle!
®!e h“f ?it8 ®ott Mii| Sie blickte überrascht auf und in fein Gesicht,
Wendelsteins Rede zusammen. ! da» jetzt, wo « nicht mehr durch die Erinnerungen teeiu»
Aber « kam auf anbete Gedanken; denn ihr be-1 flnßt »ar, wieder genau so herrisch und herbe au». r»bte» Aussehen erinnerte ihn an den Zweck seine»!sah, wie gewöhnlich.
SommeuS. I .Sie können gleich heute zu «st kommen. In
, ! «einem Hause steht ter ganze Oberstock verschlossen.
.Haben Sie schon Pläne gemacht, mein Sind,«Ich bin ein einsam« Mann, hatte mir einen Pflege- ffit die Zukunft? fragte «. I sohu aufgezogen, d« ist ab« schlimme W-ge gegangen
.Ich hatte bi» jetzt weder Zett noch Gedanken!u»d ließ mich allein. Mag «!' Und die »eg- dafür!' Iweisende Bewegung da mag«en, wachsgelben Hand
Dann berichtete fie, daß fie Lisa in die Sliuttld-S Alten sagte sehr entschieden: .Ich kümmere gebracht, und da « so aufmaksam und theilnohms-Imich nicht um ihn.' voll zuhörte, sprach fie well«, wa» das Her, ihr! .Sie find sehr güttg,' stammelst Gisela in einem eingab, die» übervolle Herz, da« jetzt nach MÜtheilung! Sturm wechselnd« Gefühle.
chmachtete. Er war ja so ftenndltch! Bei alledem! .Güte? Reden Sie nm Gotteswillen nicht da« uwahtte fie zartfühlend doch eine Zurückhaltung, diel von. ES fällt mir gar nicht ein, güttg sein zn ihr der stolze Sinn diktierte. l wollen. Auf Güte fotzt imm« Undank. Wider«
Um so «schreckend« berühtte eS sie, als« bann,!frechen Sie mir nicht; ich bin alt, Est ein Sind; ganz in sein« gewohnten scharfen Weise sagte: „S?tt ’w habe bitt« genug «fahren müssen, was einem die sogenannte Güte, die ja doch im «runde nicht» al» Egoismus ist, einträgt; denn die Wahrhett ist: Ich mag nicht allein fein, und wenn ich stabe--
Die Laae in Siihrrfrtfrt Idie Resultate, die der energische Vormarsch der @ng=
m euoaflua. Ilänb« gezeitigt hat, läßt demlich «kennen, wottn die
* Der Siegesjubel, ben in England die Nachricht I der butischen Kriegführung liegt in da
von da Gefangeunahast Cronje» entfesselt har, macht!Ausnutzung ihr« Srfotze. Dies- allmählich nüchternen Erwägungen Platz; man be-lo4 *”, 6 6' bie fetzt in eine so gefährde ginnt st» darüber klar zu werden, daß, wenn au^ 8ofle °ebretbt batl ter am Paarbeberg ihnen in den Schooß gefallene! ®ätte nicht z. B. die ganze Lage ein anderes Erfolg zwar von bedeutend« moralssch« nnb mili-l^ficht bekommen, wenn in Natal btt ben empfind. tSrische- Wirkung sein wird, die eigentliche Haupt-1 Iid6cn Schlappen d« Euglänb« eine nachhaltige Ber- aufgabe doch noch zu lösen iß. Die Invasion in | fDtonHö des Feindes eingesetzt hätte, wenn Cronje da» feindliche Gebiet beginnt jetzt «st und deshalb i Methueu nicht Zeit gelassen hätte, fich in feinem wäre eS müßig, jetzt schon Mnrhmaßungen üb« beui2^“ «holen, wenn Ladysmith ober Kimberley endlichen Verlauf deS Krieges auzustellen. Nur hin-1stürmend« Hand genommen worden wären? gewiefen mag auf die Schwierigkeiten Waden, die fich!^kwiß hätte daS Opfer gekostet, aber wären die 4000 dem englischen Vormarsch schon dmch die Natur de» Mann, die jetzt in englischen Gefängnissen ihren Aufeut- LandeS entgegenstellen werden. Wa fich «innert, l h°ltSort nehmen müssen, nicht besser eingesetzt worden, um daß Jameson für seinen Räuberzug nach Johanne»-!eint” »achhaltigen Erfolg zu erringen ? Der Zweck bmg im Vorau» geheime Magazine anlegen | ^8 Kriege» ist doch die vollständige Vernichtung und
«ußst, obgleich seine Bande nm wenige Bertreibung deS Gegners und das läßt fich nm
Hubert Mann zählte, der wttd «messen können, durch ein zeitweiliges rücksichtsloses DraufloSgeheu wst fchwiaig die Verpflegung der englischen Armee! rrreichen. Die Opfer, die es kostet, werden reichlich in be« nnwttthlichen Lande fein wird. Daraus!0" ""derer Stelle eingebracht; ftüher gebrachte Opfer fotzt aber, daß Lord Roberts zunächst wohl feine Pätte“ be" Buren wahrscheinlich Paarbeberg erspart. Sortereitnngen für die dauernde Berproviantirung! ^«8 Kriegsglück ist sehr launisch und Napoleon I. feiner Truppen treffen und seinen Vormarsch auf!b°"e recht, wenn «sagte: .Das Glück ist eine Frau; eine sichere BafiS stellen muß. Deshalb wttd ttftdj|toen” ”°" st« heute vernachlässigt, braucht man nicht wohl zunächst der Eisenbahnlinien, die auS bem|eitoartH”6 8” hegen, fie morgen wiednzufinden.' Caplaud nach dem Oranjestaat führen, FimiliTjilüi nI « "d sich gegen die bei ColeSbag und Sterkstrom!
stehenden Burencolonneu wenden. Diese kommen! UMflyM.
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schleunigst entschließen die Stellungen, die sie bisher,ie” so tapfer vertheidigt haben, zu räumen. pemenen die officiösen .Bal. Pol. Nachr.': Die
Wahrscheinlich werden wtt daher wohl bald da- Rttcbsta!sk°«m?o^"°^^' ««läge der
vou hören, daß die bei ColeSberg stehenden $nrcn P » «fateen 6at, finb ohne Zweifel
sich an die östlich operierende Abtheilnng tenmSebt I? 1° «e= gehenden MeinungS- «d mit dieser gemeinsam den »«such machen »irb Ka tM,n ber Sesetzgebeuden
stch ihren an» Natal herausziehenben Volksgenossen m «erstänbigung naturgemäß
«zuschließeu. Da dem englischen Lauvibe« wnbl I JWan »erbe fich aber dem Gewicht
Machst »°ch die nördlich stehenden Buren!bcheilungeu tnte^P””6“' b£6 bk Set‘ KÄXV * ft»
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WiWrften nnb thaikräftigsten Führers beraubt, I von ber Regierungsvorlage abweichenden »efAiiiffm SS” “ bot °«ch»it eine« Schlage die ganze der betteffeuden ÄCXff t Ep isch- Lage verändert und di- Buren zum »ufgebeu liege in der Natur da Sache und entin»». 5« Sp^iv« Polttik in denLssm S Sh.“ «nte"' l>aß fie zu Beginn desjstauten, daß da eine Faktor d« «fffan,L*n
8« ihre Streitkräfte zu sehr znsplittat haben und! eine so entschiedene Stellungnahme de/andern ae ^m-gü «--- «Mo,.--. «^s,jsih,°!s «Acht ,4.,.Tb 7». “w ate
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt Mr die Kreise Marburg und Kirckbai«.
«• ~ rttephon 8K «EtvwrtNch für di. Redaktion: Rchaktem Han» Hnpf.r in Stort««.
— „ Smaaion: Markt 21. — Telephon «.
bereit, »sLsihk, lcher Verchi- i, welche I 2 Üb ;°sse, 1 könne«.
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««chbrack verbot« I Locken. Camilla, die älleste heirathete den Grafen Im Büfett Scheitt. I ,34 habe ein Bild von —'
Roman von L. Haidheim. , »«•" mein« Braut?' sagte a fast hesttz.
(Fortsetzung.) ! zeigen^' b“ ®re6mm”e' darf ich -» Ihnen
'^hastig, nnvakennh« ähnlich! So blond Er nickte und lehnte fich, fa, seine» scharfen Rfiaa Ä fiZfrrfcft8“6 $Ia"f lagt« er wie, große Enegnug zeigend, im Stuhl zurück. 3 8
aL alxx: t xx „ Sie ging durch eine Thür in das Zimm« neben-
ffir S?* st^ltz batte fich im «sten Augenblick in,0» und kam dann wieder, ein Paftelldild in der & wt- ""brsttmmte Furcht geregt; jetzt Müe Hand, da» fie ihm hinhtttt, bemüht, die rechte Be- *7 sihvn, « kam mtt Wohlwollen. Dann ttat er zu | leuchttutg zu suchen.
Iie6 lie imm« fest anblickend,! «r sah ernst ans da» Porttät, dann schüttelte « vH« ihre Einladung zu «Watten, darauf nied«. ,den Kopf. w
.Ihre Großmutter, mein Kind, war eine geborene L -SW ** ”OT »-4 die Locken und das weiße Tn» n P', fraflte er; kurz u»d herrisch war sein ?l.dchm, das entere alles ist mtt entschwunden. Ls' ,U»d als fie beftemdtt bejahte, fuhr « fwt: Ä st- doch nur einmal sprechen können! Zu
»Sie hatte eine Schwester, Valeria V ! Haust habe ich Valettas Bild; e» scheint mtt von
•3" der That! Großmama sprach ost von ihr, ^dinte »chr, al» »b Sie ihr sehr, sehr
«eiterte st-, vor ihm fiehenh nnh ^! ähnlich sein müßten.'
^iihr sehr ähnlich. Sie war Braut, al» fie in Rom, u steuudlich theilnehmend an. D«
?*®” öwenzig Iah« alt, starb. Großmama bette bc5”t‘n -ab b« warmen
stiter fein Bttb —' H oßmama «atteifeinBeroBg „ fetae längst gestorbene Brant int«esfiette
2 "«iffbeSTfeSlffn?' xbieL. '3* u»Ul eben beginnen, Großmamas Papiere zu M»-rgeßliche?»aleria Schwest«? Schichals Tückel Valnia^so terf^ ihr«Schwester
eiumal vor dem Tode mtt Valettas Schwester! R» „6m, tS a ,
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