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Der südafrikanische Krieg.

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«Jetzt fass ich mir erkläre« 1 Du sahst von jeher ta mir de« Sohn eines verlorenen Mannes. Uib darum hast dn meine Krabenzest ausgefüllt mit grau» samer Härte, mit Schlägen ohne Ende! Darum habe ich unter deiner Tyrannei und planlose» Launen­haftigkeit mich gekrümmt, so lange ich unter deinen Augm war, nm in trotzigem Uebeimuth emporju» schnellen, wenn ich mich frei fühlte. O, jetzt begreife

warum du bei mir immer nur das Schlimmste argwöh-iest, auch heute!"

«So? Anklagen? Es ist mir sehr interessant, in £n Dicken!" war die scharfe, unbeschreiblich erbitterte Antwort des alten Herrn.

Anklage, ja! Ungerecht bist du voU Anfang an 0t®e*e"> du du hättest mich zum Tauge­nichts machen können. Wer hieß dich, in mein Leben dnäugretfcn .Warum ließest du mich nicht bei meiner

Die Augen des alten Mannes öffneten sich weit.

WaS? Dieser Mensch, den er mit der Aussicht auf sein dereiustigeS Erbe erzogen, dieser Mensch sagte ihm ihm heute, daß er ihm damals Uebles gtthan?

«So! Jetzt begreife ich", sagte tonlos und m einen Avgrund schauend, der Pflegesoh».

«WaS begreifst du?"

worden. I» seinen Augen lag der ttefste Schrecken, aber daneben auch ein Blick, der an Haß streifte.

Der Hoftath schien selber zu stutzen vor dem, was er gesprochen hatte.

h"be daS Geld in Verwahrung und r«be es nicht her! Positiv nicht."

»Das wirst du dennoch thun!"

«Hast Du jetzt genug? Ich bin füufundstebzig nnb t9 ei» hübsches Sümmchen «erger mir bereitetest. Wenn Du meinst, daS rrrstischk Recht sei auf Deiner Seite, das moralische ber »einigen. Du bist ein leichtsinniger, ge- « Patton, und ich habe vergeblich gehofft, Jahre Dich vernünftig machen würde«. ES X Dir ober im Blut. Du bist Deine» Vaters echter Sohn."

kann mich nur freuen! Meinen Vater , du selbst mich verehren gelehrt; wie kannst du " in diesem Tone von ihm zu reden?"

Mit flammenden Augen standen sie jetzt vor «ander.

(13* [em. i tritt lltz.

nach Riverton, nördlich von Kimber!«y, zurückzog» dabei alle Kanone« verlor und 7 Tobte hatte.

Nach einer Meldung desDaily Telegraph" Ms Kimberley kamen Hunderte von Pferde« auf FreuchS Marsch durch die wasserlose Wüste nach Kimberley um, und die Mannschaften waren furchtbar ermüdet.

Das Reuter'sche Bureau meldet auS Ladysmith (?) vom 18. dS.: Ungefähr 300 Aufständische von Barkly East find von Stormberg nach dem Be­zirk Barkly East zurückgekehrt. Die Holländer find bemüht, sich die Rückkehr nach ihren früheren Standpunkten zu sichern. Es wurde von englische« Farmer« eine Versammlung vorbereitet, um über die Bedingungen zu beratheu, unter denen den Holländern die Rückkehr gestattet werden soll. Daffelbe Bureau meldet aus Sierksmutt vom 21. ds.: Wie verlautet, beabstchtigeu die führeudeu Aufständischen dieses Bezirks sich zu ergeben.

Ein Protest Dr. LeydS gegen Oesterreich.

Der Vertreter Transvaals, Dr. LeydS, hat an das Ministerium des Aeußern wegen Absendung von 3000 ungarischen Pferden für englische Rechnung eine Protest-Note gerichtet, da die Pferde zur Kriegs» auSrüstung gehöre» und hierdurch die Neuttalität verletzt wird. Infolge dessen geht ein Transport von 300 Pferden vorläufig nicht ab. Die radikal» nationalen deutschen Abgeordneten in Oesterreich werden in gleicher Angelegenheit eine Interpellation einbringen.

»Dein Bater! Und du gehst denselben Weg!" «nw von Schiltar war plötzlich sehr blaß ge-

Artillerie zu beschieße» und seine Auf­merksamkeit den Verstärkungen des FeiudeS zuge­wandt, welche nachallenRichtuugeu ver­trieben wurden und bedeutende Ver­luste erlitten. 50 Buren wurden gefangen; dieselben sagten aus, daß fie vor zwei Tagen von Ladysmith Mgekomme» seien. Auf brstischer Seire find Hauptmann Campbell und Leutnant Houston gelobtet und vier Mau» leicht verwundet."

I» diesem Telegramm gesteht also Roberts ein, daß seine Angriffe aus die Burenstellung erfolglos gewesen find und daß er weiiece Angriffe erst nach wirksamer Vorbei estung durch die Artillerie wageu will. Unverständlich ist aber, wen» er sagt, die Verstärkungen des Feindes" wurden nach allen Richtungen verttieben. DaS könnte er doch nur, wenn er die Stellung Cronje's umzingelt hätte; davon aber sagt er kein Wort nnb eine solche Um zingelung scheint auch nicht möglich, nachdem Cronje bereits am Sonntag rab Montag Verstärkungen er­halte« hat. Augenscheinlich ist in der Meldung des General Roberts uuu ein auch vou anderer Seite gemeldeter Vorgang aufgebauscht toorben, wonach ein kleines von Süden unter Botha heran rückendes Commaudo M der Bereinigung mst Cronje verhindert worden fein soll.

Bei dieser Sachlage ist folgende Meldung von Jntereffe:

London, 22. Febk. Aus Jacobsdaal wird von gestern Abend gemeldet: Die Buren schlagen alle Angriffe ab. Die britische Artillerie ist ungenügend. Beide Versuche, die Paardibergstellung der Buren zu um­gehen, sind mißlungen. Macdonalds Rück nan griff ist vollständig abgeschlagen, angeblich sind über 100 Offiziere und 1500 Mann tobt oder verwundet, 52 Offiziere und einige sechshundert Mann Verwundet« wurden bereits einxebracht, darunter die Meisten Schotten. De- larry bedroht bei Kosfyfouteru dir eng­lischen Verbindungen. (Hn zweites Frei- staatko rps rückt gegen die Jacobtdaalstraße von Süden her vor.

Wir halten allerdings dieses Telegramm, über desieu Herkunft nichts gemeldet wird, für stark opti­mistisch und möchten ihm nicht trauen, umsomehr als ein gleichzeitig aus Jacobsdaal verbreitetes Tele gramm, das aus bei selben Quelle herzurübreu scheint, gar meldet, daß die Buren ihre Truppen wieder nm Kimberley zusammeuzieheu, eine Meldung, bereu Unglanbwürdigkeit sofort in die Augen springt. Immerhin glauben wir fie bringen zu sollen, da fie auf die Gefahr aufmerksam machen, die den Engländern durch den bei Koffyfontein stehenden Bureukommandanten Delorey droht.

Ans Notal liegen keine neuen Nachrichten vor. Einige kurze Meldungen ans dem Westen und Süden schließen wir an:Daily Mail" meldet, daß General du Toit vou der englischen Kavallerie, welche nach Kimberley gelangte, geschlagen wurde, daß er sich

Bei Deiner Großmutter? Damals nagte die Gräfin Richolstein am Hungertuch und hatte für den Sohn des Leutnants von Schift«, der mit ihrer Tochter davongelanfe» war, weil er fie nicht haben sollte"

Meine Mutter? So w«en fie, so bin ich . .. Trage ich meinen Namen Recht oder Unrecht?" schrie nach einem Ringen nach Lust der Offizier.

Natürlich heiratheten stch fich! Aber immerhin, wenn ich Dich erzog nach meinem Ermessen, so wußte ich, «8 galt, die ererbten Anlagen nieder zu halten, auSzurotten wenn möglich. Und was den Vorwurf bettrfft, daß ich Dich Deiner Großmutter wegnahm? Sie gab Dich mir sehr gern, sehr! Hatte wenig Lust, Dich auch noch mit dnrchznschleppe«. Nachher erbte fie und lebte ein paar Jahre gut davon; aber hätte fie ein Testament gemacht, so würde fie dem Sohne des verhaßten Schift« keine« Groschen ver- macht haben!"

Und meine Mutter?"

«Na davon gelaufen w« fie; aber sonst eine gute kleine Fran. Glück hat fie mtt Deinem Vater nicht gefunden! Gottlob, fie st«b gleich hinter ihm her, w« schm fange eine Sterbende.*

Ein tiefeS, langes Schweigen hat ein. Arno hatte die Sttt» an die Fensterscheiben gelehnt, sein Körper wurde zuweilen durch ein krampfhaftes Schauern geschüttelt.

Wie ein Bild bitterster Wuth saß der Alte nnb starrte vor fich hin.

Tief im Herzen bereute er, daß er so schonuvgs fas verrathen, was er dem Pfl-gefohn nie hatte sagen wollen. Aber daneben bäumte fich in ihm ein Zeiger, ein Zorn, wie er ihn auch nie gefühlt.

Aruo hatte fich eine Kritik über ihn erlaubt, die

Südufer nachgeeilt, sodaß Marschall Roberts für die Verfolgung CronjeS über ungefähr 30 000 Mann Verfügen dürfte. Am 18. dS. war Cronje auf dem Südufer in vollem Abzüge, Kelly. Kenny, bei dem sich auch Lord Kitchener befand, war ihm dicht an ben Ferse«. Seitdem fehlt ans englischer Quelle jede Nachricht über den weitere« Verlauf der Bewegung, wtt wissen nur, daß das britische Haupt­quartier noch am 20. bei dem Paardeberg, 50km östlich von der Eisenbahn, am Südufer de» Modder war, denn von dort meldete Lord Roberts ta einer al» unvollständig bezeichneten Verlustliste, daß die englischen Generäle Knox und Macdouald verwundet, 9 Osficiere getötet, weiter e 39 verwundet seien und einer vermißt werde. ES müffen also außerordentlich heiße Kämpfe ftattgefunben haben, bei denen auch bie inzwischen eingetroffenen Hochländer, deren Commaudeur Mocbonald ist, beteiligt waren. Aus burischer Quelle haben wir inzwischen erfahren, baß diese G«fechte am 19 zwischen Paardeberg und KoodooSrand stattfanden und daß in ihnen der Präsident des Orarj-staateS Steijn persönlich die Buren befehligte. AuS den gemeldeten Verlusten der Engländer sowie aus dem ©tiflftanb der Vorwärts­bewegung erhellt, daß der erste Angriff der Engländer abgeschlagen worden ist. D«aus beziehen fich offen­bar all die Meldungen, die auf dem ungewöhnlichen Wege über Wie», sowie über Paris nnb Brüssel ver- breitet worden find und zum Theil eine falsche Datirung tragen. Uebtr diese Kämpfe weiß Reuters Bureau unter dem 21. zu melde»:Die Divifiou Kelly - Keunh griff Sonntag bei Tagesanbruch das Lager CronjeS bei KoodooS Raudrift am Mrdder- riber an. Die Schlacht dauerte den ganze» Tag; die Engländer rückten unter beträchtlichen Verlusten auf ebenem Terrain vor; fünfzig englische Kanonen richteten Sonntag und Montag ihr Feuer auf daS Lager der Buren. General Cronje erbat am Dienstag einen Waffenstillstand; er giebt zu, daß er Montag über 800 Mann ver­loren hat". Und ans Paardeberg meldet dasselbe Bureau vom 21. Abends:Die Engländer nahmen auf einem do» Bure» besetzte» Kopje 50 Buren ge> fangen. Im übrigen ist die Position CronjeS unverändert".

Aus keinen Fall ist die Nachricht von dem er­betenen Waffenstillstand richtig, denn General Roberts, vou dem eine Depesche von 21. dS. vorliegt, erwähnt ausdrücklich, daß er am Dienstag die Burenstelluugeu beschoflen habe. Die Depesche lautet:

«Lord Roberts telegrophirte ans Paardeberg vorn 21. Februar, er habe, da er fich »ach sorg­fältiger Recognosciruug der feiudlichen Stellung am 20. Febril« überzeugte, daß dieselbe nicht ohne schweren Verlust zu nehme« sei, beschlofle«, ben Feind mit

«Ich hab's dir nie sagen wolle«, weil ich dachte, ei« schönes, hohes Vorbild vom Vater sei ei« guter Leitstern für dich. Aber ich irrte mich, ich alter Esel, der ich doch bie Vererbung berechnen wußte! raog benn die Abschreckung wirken!" Er redete selbst wieder in den Trotz.

Umschau.

Zur WaareuhauSsteuer.

Der Vorstand des Bundes der Handel- nnb Gewerbetreibenden Berlins nahm zu der Maaren« hausfteuer Stellung; er forderte, daß die Umsatz» steuer bei kleinen Städten mit 100000 Mk., bei mittleren mit 150000 Mk. und bei großen mit 200000 Mk. beginne und nicht erst mit 500 000 Mark, wie es der Entwurf allgemein verlangt. Sodann wünschte man eine Branchensteuer in der Weise, daß, wenn zu den zwei großen Maaren» gruppen, der-u der Entwurf im ganzen vier hat, noch eine dritte ober vierte hinzutritt, fich die Steuer um je 1 Procent des Umsatzes erhöhen soll, sodaß die Steuer alsdann 4 Procent beträgt. Dau« wünschte man die Streichung des ganzen § 5, welcher besagt: Würde die Wa«enhauSsteuer nach­weislich 20 Procent des gewerbesteuerlichen Ertrages des der WaareuhauSsteuer unterliegenden Unternehmens übersteige», so ist sie auf Antrag auf diesen Bettag herabzusetzen. Dieser Paragraph steht in direktem Widerspruch mtt der Umsatzsteuer, ermög­licht eS auch, wie dies beretiB jetzt schon der Fall

Nachdruck verbot«

Zm dösen Schein.

Rowan von L. tzaidheiw.

(Fortsetzung.)

ittig dir ops, :a«rps' ra), id's brauche» (675*

>feeife geredet! Und dabei habe ich so viele «heften gesehen oder selbst gemacht, daß ich nicht habe Dir bei de» Deine« zur Hand zu gelten." * *** "*

de« eitlen, selbstgewiffen Manu zehnfach i«S Gesicht schlug.

Er hatte wunder gedacht, wie groß die Wohühat gewesen war, die er seinem Pflegesoh» erwiesen, nnb jetzt sprach er von Tyrannei, Despotte, planloser Launenhaftigkeit, Härte, »ud Gott weiß, was?

So? DaS war Arnos Dank? DaS w«, was er erntete von dem Menschen, dem er all' sein Geld vermacht?

Unterdeffe» hatte Arno von Schllfar sich gefammett nnb kam zu dem Allen zurück.

Ich habe eben mehr gesagt, als ich verantworte« kau«, älter.

Das finde ich auch! Freue mich, wen« Du eS wahrhaft meinst, bezweifle es aber!

Nein, Aller, eS ist so. Begreife rar! Du schlugst mir mein Ideal, meines Vaters Bild in Stücke! ES that grausam weh und im Schmerz schlägt man dann, härter als Recht ist, wieder zurück."

Sehr schön gesagt."

Komm', lieber Alter, ich that Unrecht verzeih' eS 1 Du selbst hast mich de» Vater für daS Urbild aller Vollkommenheit hafte» laffen."

Sieben dem ich selbst dann freUich schlecht genug wegkam!"

«Nein, Alter, ich habe Dich ehrlich und herzlich lieb. Mtt lief die Salle über. Wie viel ich Dtt danke, weiß ich, und bei Gott, ich bedauere meine hitzigen Wo te."

Bedauern? Ja! Ma» weiß nie, waS für Folgen fie manchmal haben können!" lautete bie so anzügliche Antwort, daß der Sinn gar nicht rnißzu- verstehe» war.

Arno wmde von neuem dunkeftoth.

«Ich halte still. Du bist gereizt. Nu» faß «ns Frieden schließe«!' (Fortsetzung folgt.)

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jn 46 WNZWM-lWMHK Marburg KMÄS.:

Sonnabend 2 t. Februar 1900.

Wie eS eigentlich auf dem westliche« Kriegs- ra^w schanplatz aussi ht, ist nicht genau zu erkenne». Kleine KL-« Telegraphen dureauS verbreften eine Unmasse der . e, ^widersprechendsten Meldungen, die bald günstig, bald 1r*begfinßig für bie Buren laute» fie hoffe», ei». Mal das richttge zu rathe», bie Korrespondenten bet Zeitungen können der ganzen Sachlage nach ltgliebdteinen Gesammtüberblick über die Operationen gr­ünd Liwinne» und Lord Roberts schweigt fast völlig. Um Vereinst gespannter muß man auf die Entscheidung fein, zu der stch die Luge iw Weste» zugespitzt Hot. Sie wttd rffen- e, dar am Paardeberg falle». Der Paardeberg liegt in Börjaber Nähe der Klipdrist am Modderriver, ungefähr ein sieu $e®rittel des Weges von Kimberley nach Bloemfontein. Hier ist der Punft, wo stch die Bnrenfalonnen vom id veMlichm und westlichen Kriegsschauplatz einigen, um Verfallen Angriff der Engländer zu erw«ieu.

». Den Buren war bekanntlich Kelly Kenny Mft seiner sechsten Brigade gefolgt, deren Rest er »ach Gefecht an der Klipdrift herangezogen hatte, nach d«Die Hochläader-Brigade von der Divifiou Methuens gliebenJfag in einem Gewaltmarsch des Modder vor, um iu etaM KoodooSrand ben Fluß zu überschreiten und Cronje pr überholen; noch weiter ausholend soll Freuch mit i gezaM« Kavallerie, die stch inzwischen nördlich von mStzyPe»««rliy i» der Hoffnung daS schwere Geschütz eru eil-»« Bure« abzufassen, nutzlos ermüdet hatte, ans ße» Nordufer vorgestoßeu fein, um nach Neber- m 3 -iWieihmg des Flusses fich Cronje in de» Weg zn - schließlich ist auch Lord Roberts mit der

' and 9. DivifiOu de« abziehendeu Bure« auf dem

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Mchßisch ZeiliM.

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für bie Kreise Marburg ««d Kirchhai«. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

«Hahaha! Wageu?" schrie der Alle.Weißt »' wte , defa «ater endete? Eine Kugel im Kopf, Eperstsaal in Monte Carlo! Und außer dem ßtten noch fremdes Geld verspielt!"

«Mein Vater?"