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als Rückhalt für die weitere» Operationen gn befestige». Ich fand aber »ach zweitägige» Bei suche», daß dies Wege» der Beschaffenheit des Terrains oicht ausführ­bar. Die Stellung war überdies dem Feuer aus schweren Geschütze» ausgesetzt, das von den Stellungen anSging, die unsere Artillerie beherrschten. Es ist wesentlich für unsere Truppen, die auf Ladysmith durch die HardtngS- oder Mongerrdrift vorrück-n sollen, Baalkrantz in sicheren Händen zu holten. So. mit forchten wir den Bormarsch auf diesen Wegen »icht, da mau de» Baalkrantz nicht befestigen kann.

Den ganzen Ernst der Lage zeige» acet die letzten

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Privatmeldnugen, die wir gesteru berestS zum Therl ! veröffentlicht Haden. Aus ihnen geht hervor, daß die Bure» de» Tugcla überschrttteu »ad de» »ur acht Kilometer vo» Chieveley liegenden Dorukop (Blrys Farm) besitzt habe»: damit ist jedenfalls die Stellung

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aufgemacht; neulich ist eS sogar so weit gegangen, daß ein an den Kaiserlich deutschen Konsul gerichteter Brief nicht osfiziell, sondern heimlich anf- gemacht ist. Der Konsul berichtet diese Bor komamisse jetzt direkt durch Kabel an den Grafe» Bülow. Wollte doch »»fett Regierung recht energisch fei», um dem deutschen Name« Achtung zu verschaffe»!

BullerS am Tngela überaus gefährdet. Die kritische Lage der Engländer erfährt i» nachstehender Meldung der ,M. Z. aus Loudon eine grelle Beleuchtung.

Aus Durban und Pietermaritzburg meldet man von einer Panik, die auf die Nachrichten von Jouberts offensivem Aurücken und dem Vormarsch, »derer BureukorpS gegen Sreytown «b Weston entstanden ist, da hierdurch Pieter­maritzburg direkt bedroht wird. Buller ist in vollem schleunigen Rückzüge gegen Estcourt. Zn Ladysmüh geht der Proviant zu Ende. Die Truppe» stad deworalifirt und die Widerstandskraft der Belagerten gebrochen. Ob diese Darstellung in allen Theilen $ntrifft, ist einstweilen nicht zu koatrollireu. Jedenfalls scheint aber so viel fest zustehen, daß Luller froh sein kann, wen» eS ihm gelingt, seine eigenen Truppen gegen die Offenfio- dewigusg der Buren sicher zu stelle».

Kleine Episoden ans dem Kampf am Baalkrantz

werden der .Morning Post' auS Frere Camp tcle- graphtrt:Bei dem Kampf um den Vaalk.avtz wurde Prinz Christian Viktor von Schleswig-Holstein, welcher Hlldyards Adjutant ist, durch die vo» der Cxplofion eurer Hundeitpfandgrauate auf dem Felsen, worauf « saß, verursachte Erschütterung »iedergeschleudert. Innerhalb zweier Stunden krcpirten auf der von de» Engländern besetzten Anhöhe 240 schwere und »»- zähltge kleinere Granaten, innerhalb zwölf Minuten

spielen? Würde sie das wolle», könne», sich der Lage anpoffe», ihre fichtbarlich große innere Bewegung beherrsche», oder war eS btffer, durch irgend welche Ausrede sie aus der Klemme herauSzureiße»? Das erheischte aber eine Besprechung, und zu dieser, selbst zu der kürzesten, fehlte Zeit und Gelegenhest. Er blieb nichts anderes übrig, als de, Dinge» ihre» Lauf zu taffe». Wäre Gisela schweigend mit einem stummen Gruß an ihm vorübergegavge», so hätte sie diese Szene nicht hrrvorgerufe». Wunderbare Fügung, die sie ihm dieser Art wieder zugeführt!

Ihm wurde daS Herz plötzlich weit und warm. Da gttlg sie vor ihm, seine Geliebte, seine V'vacttas, die ihm einst so viel selige Stui.de» und da»» solch herbes Leid gebracht. Würde der heutige Tag sie ihm zurückschenke»? Mit freudigem Schreck hatte er sogleich als Erstes de» goldene» Reff an ihrer Hand erblickte, d-fs:» Fehlen ihn bei ihrem letzte» Zusammen­treffen so schmerzlich berüht. Durfte er bald wieder sein nennen, was ihm einst gehört hatte und so teuer gewesen war ihr ganzes Seiest, wie es verkörpert dort vor ihm herwandelte, ihre liebe Gestalt mit dem schönen Kopfe und seinem Feuergeist?!

Wohl, er durfte es, wen» er wollte.

Wollte er denn nicht?

Gewiß, er wollte. Der erste Schrttt dazu war ja getha». Er hatte sie anerkannt al» seine Frau, anerkannt vor der Welt, die der Fürst als Oberhaupt seiner engeren Heimath hier verkörperte.

Bereute er das? Bereue»! Es breitete sich bei dieser sich von ihm selbst gestellter^ Frage ei» Glavz über fein ganzes Gesicht.

(Fortsetzung folgt.)

Der Gesetzentwurf über die Maaren» hauS steuer

liegt j tzt vor und ist bereits dem Abgeordnetenhause zugegangen. Danach hat die Staatsregierung sich emschloffen, die Besteuerung »ach de« Umsatz vorzuschlagen, well sie vo» anderen Er­wägungen abgeseh n, aus der Aufnahme ihres ftüheren Entwurfs und aus den Verhandlungen des Abgeord» neteuhauseS die Ueberzeugung gewonnen hat, daß eine auf einer anderen Grundlage als der des Umsatzes aufgebaute Waarenhaussteuer kaum Aussicht haben dürfte, eine Mehrheit im Abgeordnetenhause auf sich zu vereinige», und weil sie glaubt, daß dasjenige, was allein Ziel und Aufgabe eines steuerliche» Vor­gehens fein kann, eine der Leistungsfähigkeit und dem Jntereffe au den Gemeindeoeranstaltungen voll gerecht werdende Belastung der Waarcrhäusir, immerhin auch auf diesem Wege erreicht werden kann, sofern nur die Steuerjätze das richtige Meß etnhalten.

Der Gesetzentwurf unterscheidet (§ 5) vier große Waarengruppe»: A. Material- und Kolonialwaaren, - und Trinkwaare», Tabak- Droge» u. s. w.; B. Manufaktur- und Modewaare», Wäsche, Konfektion n. s. w.; C. HauS- und Küchengersthe, Glaswaareu, Möbel u. s. w.; D. Edelmetalle, Kunst-, Luxus-, Kurz u. Galanteriewaaren, P^prcrwaaren, J»st nmente, Waffe» u. s. w. Der Entwurf bestimmt (§ 1): .Wer daS stehende Gewerbe des Klei» - (Detail-) Handels mit mehr als einer der im § 5 dieses Ge­setzes »nt-rschiedeneu Waarengruppe» b treibt, unter­liegt, wenn bet Jahresumsatz eiuschlsißsich des­jenigen der hi Preußen belegeneu Zwei«Nieder­lassungen, Filialen, Verkavftstätten 500 000 Mk. übersteigt, der nach Vorschrift dieses Gesetz s zu ent­richtende», den Gemeinden zustieß-nde» WaarenhauS- ftener*. Ob der Detailhandel im offenen Lade», Waarenhaus, Lager u. bergt oder als Versandt­geschäft, auf Bestellung oder ohne solche betrieben wird, macht für die Besteuerung keinen Unterschieb. Vereine, eingetragene Seroflevfchifte» und Korpo­rationen unterliegen nicht ber Waarenhaussteuer, falls sie auch der Gewerbesteuer (§ 5 des Gewerbesteuer- gesitzrS) »icht unterworfen find.

Die Waarenhaussteuer beträgt bei einem Jahres­umsatz vo» mehr als 500000 bis 550 000 Mk. 7500 Mk. u»d steigert sich stufenweise für jede» weiteren Umsatz von 50 000 Mk. um 1000 Mk.,

ausreichend erschien, eS heute »icht mehr ist. Die Bermehrung der Flotte widerspricht an u»d für sich dem Juterrfle der Landwirthschaft nicht, eher gilt d-S Geg-niheil. Wenn wir Vertreter des Bundes der Laudwtrthe im Reichstage in eine unbefangene und wohlwollende Erörterung der Flottenvoilage einttete», so thun wir damit nichts, was den Grundsätze» des Bundes entgegenstSnhe.

Gisela stotterte einige verwirrte Worte hervor, die als döfl-che Bejahung gelten konnten. Sie stand wie in Flammen »ud wußte in ihrer grenzenlose» Verwirrung »icht, ob sie stehen bleiben, umkehren oder in der Thal den Weg weiter zu Ulrichs Haus gemeinsam mit den beide» Herr» gehen sollte. Mechanisch schloß sie sich dem Fürste» an, der sich ihre Fassungslofigkelt selbstverständlich als jugendliche Verlegenheit auslegte. So etwas hatte er, bet Regierende, an jungen Damen, ihm gegenüber so oft s»on erlebt, baß ihn dies durchaus »icht in Ber wuaderung setzte.

Ja gewandter Weise wnßte er eine Unterhaltung anzuknüpfen und in Fluß zu halle», sch-stt an Giselas linker Sette dahin, sihr langsam, in bester Stimmung, sehr etfreni durch diese auwuthige Unterbrechung. Er war ehr lediger Herr, dabei, trotz ergrauter Haare, immer noch ein großer Franenfreund und von der Schönhett dieser reizenden Freifrau ganz und gar gefesselt.

Ulrich hatte sich grfliffeoilich Mückgehalte», um Giselas willen, auch gebot der enge, bebuschte Weg diese Röckstcht. Er wurde sich nun, nachdem er scharfen Schattier den gordischen Knoten seines Herz-ns- konflikteS zerschnitte», der Tragweite seines Handelns in ganzem Umfange bewußt. Kaum ausgesprochen, hätte er gern das Wort .meine Frau' wieder zurück- genommm. Aber als was hätte er Gisela Vor­st-Um sollen ? Als seine Bi aut? Hier in fern 8 HauseS Nähe, hier in dem weite», große» Walse allein, ohne Begleitung? Eins wie daS andere wäre nicht rathsam gewesen. Was nun thun? Sollte sie

»Ah, charmant, ganz charmant. Freue mich, daß ein fteundltcher Zufall mir den Vorzug verschafft Sie meine gnädige Frau kenne» zu lernen,' bemerkte der Fürst in verbindlichem Tone. .Irre ich mich nicht, so find Baronin aus dem Heimweg begriffen,

wurde» einmal 63 auf dem Hügel krepirende Granaten gezählt. Hildyard verschanzte sich fortwährend mtt vielem Geschick und verlor am siebenten nur 41 Mann.'

Einmal wurde ein Moxim-BickerS-Geschütz der Bure» von denselben in einer Schlucht ins Stich ge­lassen. Die Engländer glaubten eS schon erobert zu haben, als der furchtlose Burenkommaudant Biljoe» (.der notorische Schurke' nennt ihn der englische Korrespondent!!) selbst ein Gespann Pferde zurück brachte und mit dem Geschütz entkam, indem er feinen Weg durch die rotheu Blitze und schwarze» Wolken der von der gesammten britisch?» Artillerie auf ihn konzenttirten Lydtitgranaten hivduichwand. .ES war eine glänzende Waffen! hat', sagt selbst der englische Korrespondent.

Am Modderfluß und in Kimberley.

Die heutigen Depeschen bringen uns auch die Nachricht, daß Lord Roberts nicht, wie ber» mui hei, sich in den mittleren Kolonnen ber britischen Armee befindet, sondern ber Armee-Adth-ilung am Moddeiflusse eine» Besuch abgestattet hat, bei dem er Gelegenheit nahm, die Brigade Macdonalds wegen des tapferen Rückzuges zu beglückwünschen.

Er wird den Fall Kimberlys wohl kaum zu bindern vermöge»; die Stadt steht unmittelbar vor ber Kapitulation. Nach bem Kopstädter Blatt Cape Argus ist Kimberl y beretts seit bem 8. Januar in die Pferdefleisch-Periode eingetreten. Damals er­hielte» die Einwohner schon drei Viertel Pferdefleisch zu ein Viertel Reni fleisch, die Männer aßen eS, aber F-auen und Kii-drr» war es so widerwärtig, baß fie eS nicht anrührte». Die Sterblichkeit betrug schon im D zember baS Dreifache des Durckschuittsmaßes. Vorn 6. d. Mts. wird ferner aus Kimberley helio- grophirt: .Sester» warfen die Bure» fünsun'dreißig Granate» in die Stadt und auch heute fallen letztere seit sechs Uhr früh rapid in die Straße».'

Noblesse der Bure».

Ei» Telegramm aus Sterkstroom vom 10. Febr. melbet: Em Panz-rzug ist »ach Stoimberg abge- gange», um de» Ooerst Eager von de» Royrl Irish RifleS zuruckznbrtoge», w lcher bei Storm berg ver­wundet Htb gefangen genommen war, und dem ei» Bei» amautirt worden ist. Die Buren boten frei wEig feine Freilassung an, zweifellos als Vergeltung für die Freilassung des Kommandant-» Preto ms, welcher auf ähnliche Weife kampfunfähig gemacht war.

Unter Englands Herrschaft.

,AuS angesehene» kaufmännischen Kreisen DurbauS erhält die ,Tgt. Rdsch.' eine vom 6. Januar d. I. stammende Schilverung doitiger Znstäude, die ein grelles Licht auf das englische Treiben in Süs- Afrtta wirst. Beionders bemerkenSwerth erscheint uns folgender PaffuS: Wir Deutsche werde» hier aufs Genaueste beobachtet. Unsere Briefe werden

Der südafrikanische Krieg.

Am Tngela.

Endlich bricht daS englische Sriegsamt sei« Schweige«, zwar nur mtt einer kurze« Meldung, die aber die bisherige« Nachrichten vom Tngela beftättgt. Lord Roberts telegrophirt aus Mooderriver vom 11. dS>: Er habe von Buller folgende Meldung, batirt vom 9. dS., «halte»: Nachdem ber

Umschau.

Zur Flottenvorlage.

Wir haben bereits zu verfchiebenen Male« hervor­gehoben, daß die Zahl dnjrnige«, die nicht für die Fiottenvermehrung eintreten, im agrarischen Lager sehr gering ist. DaS kommt auch j tzt wieder zum Ausdruck, indem die .Deutsche Tagesztg.' jetzt eine Antwort aus die auch von uns besprochene Einsendung des Herrn Bock bringt. Der Reichstagsabgeordnete Rettich schreibt ihr nämlich:

Das zu erstrebende Ziel muß sei« darin stimme ich mit Herr« Bock vollkommen überein den Getreidebau so rentabel zu machen, daß die deutsche» Landwirthe die Möglichkeit, im Jolande die erforderlichen Brotgetreide - Pflanze» zu bauen, die thatsächlich borltegt, voll ins Werk setzen und aus» nutzen können. Dann wären wir unabhängig vorn Ausland, was heute in der Thai noch nicht der Fall ist. Diesen Zustand herbeizusühre«, daran hindert die Bewilligung der Flotte aber doch nicht; daS liegt auf einem ganz anderen Gebiete und ist durch Aende rung des Zolltarifs und andere Maßnahmen zu er» reichen. Nun ist aber die deutsche Landwirthschaft in vielen anderen Beziehungen ebenso dabei inter- esstrt, daß unsere Häfen offen gehalten werden und unser Handel ungehindert seine Thätigkeit entfalten kann. Wenn auf längere Zett keine Eisenerze und Kohle« eingeführt werde» könnte», so würde darunter die Landwirthschaft ebenso leide» wie die Industrie, und wenn sogar die vielen Hilfsstoffe, die unsere moderne Landwirthschaft nicht entbehren kann, wie Roh, Phosphate, Chile-Salpeter, MaiS, Oelkucheu, Bauwwollensamen- und Kokos»Kerne u. s. w. »ich: mehr zu uns herein kommen könnte», so würde das daS Ende unterer intensiven Landwirthschaft bedeute». 3» (Betreibe unb Vieh Produkten können wir das ist meine feste Hebenengung »ns von bem Aus­lande völlig unabhängig mache», auf viele» anderen Gebiete» bedarf die Landwirthschaft ebenso der Ein­fuhr ausländischer Erzeug» iffe wie die Industrie ber Einfuhr von Rohstoffen u. s. w. In der Beziehung der Offenhaltung unseres Seeverkehrs giebt eS aus einandergeheude Interessen zwischen Landwttthschaft und Industrie nicht. Deutschland ist Welt- und Kolonial Macht gemordete und gerade in neuester Zeit haben sich die Berhältniffe in dieser Richtung so ge­ändert, daß daS, was noch voc wenigen Jahren als

ohne gleichen bannte sie auf den Fleck, als fie sich so unvermnthet Ulrich gegenüber sah. Unwillkürlich, fie wußte eS wohl selbst nicht m d wollte gewiß- ltch auf offenem Wege in Gegenwart eines anderen nichts weniger als das, entfuhr ihr im schreck- hasten Erstaunen sei« Name.

-Ah,' machte Hoheit, als er sich plötzlich so un­erwartet in der Wrlonis einer schöne» Dame gegen­über befand, einer Dame, die zu feinem Begleiter »te ihr Ausruf verriet, in v«trautester Beziehung stand. .Die Herrschaften kennen sich, bitte um Vorstellung, lieber Baron.'

Ulrich war in seinem ganze« bisherige« Lebe« in tone so verzwickte, gleichzeitig ziemlich schmerzvolle Lage hinewgcdrängt worden wie in die augenblickliche. Wiederum gab eS wenig Menschen, die wie er jeder noch so schwierige» Situation uud Verwickelnug gewachsen waren und es vnstandev, dieselbe zu be­herrschen.

So fand Ulrich auch hier in seiner Entschlösse», bett in seiner Kühnheit und Zartheit de« einzig richtige» Ausweg.

Er kam der an ihn ergangen «ufforderung, sich schnell fastend, nach und sagte vorstellend, mtt ein« lichten Handbewegung auf Gisela deutend: .Hoheit gestatte», meine Frau,' nnb zu Gisela: ,Se. Hoheit, Fürst Alexander.'

Nachdruck verbot« Der Hochzeitstag.

Jtonum von H. Pnl« L Paysen,

(Fernetz-mz.)

.Höhest wollen mit in ber Thal die hohe Ehre «weisen, mir die Freude mache», bei mir eiazn- kehre» ?-

-Aus einige Augenblicke, wenn ich nicht störe mein liebet Baton. Wäre Ihne« verbunden, wen« Sie Mtt Ihren Jagdwage» zur Serfügung stellen.'

-3ch schätze mich glücklich, Hoheit damtt dienen M könne». Darf ich Hohett voreist mein Pfeid «bitten?'

»Schönen Dank. Komme heute schlecht hinauf, wollen lieber die kurze Strecke gehe»,' antwortete der Fürst uud schritt langsam vorwärts. .Tag Tag, liebe Kind«,' rief er ein paar am Wege stehenden Holzfällern zu, die ihn erkannt hatten und mtt abge­zogener Mütze ihrem Herrn d-n Tagesgruß boten.

Ulrich winkte eine» der Arbeitet hcta«, übergab demselben fein Pferd und hieß ihn i» einiger E»t- sernung folgen.

.Wo befinden wir uns denn eigentliche, mein bester Lüde? Wenn ich nicht irre, unweit des be- eihmteu Sandweges, der hinauf zur Chaussee führt?'

.So ist es, Hohett. Der kürzeste Weg dahin führt durch den Erlenbusch.'

| »Den wir ja schon erreicht haben, vortrefflich!' I Beide Herren bogen in bat schmalen Pfad hinein, IMen Windungen eben jetzt auch von Gisela verfolgt j*inben.

L Als diese plötzlich hinter sich Stimmen und Schrttte ffbrtr, wandte fie sich um, und ein Schrecke»

nicht, so sind Baronin auf dem Heimweg begriffen, über seines Hauses Schwelle, ftemd wie es ihr noch i» dem Fall, »icht wahr, gistatte» fie, daß wtt uns! wat, an der Seite des Fürsten hineinttete» u»d die auschließe». «ihr so plötzlich aufgedtungene Rolle der Hansftau

Wöchentliche Vellage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain.

Zllnftrirtes SonntagsSlatt. L«mtto»rtlich für di» Redaktion: Ridakteur Hans H»pf»r tu Marimrr

(SH Baalkrantz genommen, erschien es nothwendig, ihn iox

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M *® ,W«wq« en* Cmm» eefc Sei«t-a«r. trrY A-Vigm nchmm «ttgegen: di.Erpedttion dieses Blatter, die Annoncen.

Jlo 97 ^?^Abon«meUt^V«6 b«_ bn feiHbrß« » M»., bti dlen »nnmrx von Haafenstein & Bögler, Frankfurt a. M., Casiel, Mägde--

w1 " d * g**1*1??-2,5 Mk. («gl Bügels). ^»rtiar-SgeLrchr: dri ge- 1 nnA »»ta. Men; Rudolf Moste, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;

V»«« &Ü» oder bewc Ramll 10 Sßffc, Ädtan«; bk Zeil» 96 Pfg. Mittwoch 14 Februar 1900. r. L rärub« * So., Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris x.