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dieser Uebereivstimmung sich ollen Bemühungen Trotz in der Praxis geltend zu machen weiß.

Ihre Blicke maßen sich. Sie versuchten fich gegen­seitig in die Seele zu schauen.

Berantvartttch für die Redaktion: Redakteur Han« Hupfer in Mardsr» Redaktion- Markt 91. Telephon 56.

Vorstand der konservativen Partei ist gegenwärtig damit beschäftigt, daS Organisationsstatut einer ein­gehenden Revision zu unterziehen und eS nicht nur mit den Aenderungen auf dem Gebiete der VereinS- gesetzgebnug in Einklang zu bringen, sondern auch überall da die bessernde Hand anzulegen, wo sich Mängel herausgestellt haben. Sobald das Ergebniß der gegenwärtigen Erwägungen und Berathungen feststeht, wird der Elfer-Ausschuß einberufen werden, um über den Entwurf sein Votum abzugeben. Ver- muthlich wird die Einberufung des Ausschusses noch in diesem Monat stattfiudeu können. Inzwischen wäre eS sehr wünschenSwerth, wenn die Vertrauens­männer und Leiter konservativer Organisationen im Lande auch ihrerseits an die Organifattonsihätigkeit hrrantreten, Lücken im Personalbestände ausfüllen und eine legere Fühlung mit der unseren Bestrebungen zuueigeuden Bevölkerung aubahnen wollten. Alle übrigen Parteien entfalten auf diesem Gebiete eine rege Thättgkett und eS thut bitter noth, daß auch unsere Parte igeuoffen an die Arbeit gehen, damit sie nicht überflügelt werden, wenn die Organisation bet Wahlen auf die Probe gestellt werden sollte.

Zur Parteiorganisation.

DieKonserv. Korresp.' schreibt: Der

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Ein Vormarsch BullerS?

Wieder weiß der Telegraph die Mitwelt in Athem zu halten. Privatuachrichteu sprechen von einer großen Augriffsbewegnng BullerS über den Tugela. Die einen meinen, sie würde oberhalb der TrichardS Drift, die anderen unterhalb dieser Furth, dort wo der kleine Tugelafluß in den größeren Strom mündet, an der Schiet Drift stattfinden. DieDaily Mail' meldet: Buller habe sich den Weg nach Ladysmith grfichert; aus SpearmanS Camp wird nur über Geplänkel diesicitS und jenseits des Flusses berichtet, während eine Nachricht versichert, daß der General schon die Proviantkolonne beisammen habe,

Ulrich sagte:Bei mir kann hiervon die Rede wohl nicht mehr sein. Du hast mich nie gekannt, wenn Du daS vermeinst. Es dürste mich eigent­lich nicht wundern. Wie kannst Du, jung und da- seinsfreudig, Dich in meine Seele hineindenken? Un­möglich ! Aelter als Du, schicksalsgc prüft und dadurch ernster, als eS meine kräftige, biegsame, einst so lebensfrohe Natur erwarten liiß, erschien mir daS süße, Helle, goldige Glück, da» durch Dich plötzlich in mein Leben floß, wie ein schöner Traum, und kaum aufgetaucht, verschwand das Trugbild. DaS sollte man doch vergessen können, denkst Du, denn waS schnell kommt und kurz währt, haftet nicht tief. DaS Leben bietet doch so viel noch, nicht wahr? Die schöne Natnr und der Menschen darinnen mehr als den einen, dem man fich im Rausch kurzen Liebens hingegeben denke so weiter mein liebe» Kind und werde glücklich. Und zürne nicht, wenn ich anders empfinde. Unglücklicher, wie ich bin, kann ich nicht werden und auch nicht glücklicher, wie ich einst gewesen. Denn auf der garzen weiten Erde würde ich nicht eine finden, die ich so lieben könnte, wie die einzige, die Unvergeßliche! DaS nimm mit auf den Weg und halte mich nicht für kalt Ich bin eS nicht. Es glüht viel mehr Leidenschaft in mft, als Du ahnst. Meine Beherrschung täuscht. Ehe wir scheiden und ich hrff-, als gute Freunde, Gisela*

Als Freunde nur?' rief sie in heißester Ver­zweiflung.Doch anders, Ulrich, als daS, was wir uns gewesen find. Du grollst mir ja nicht mehr, Du hast verziehen. Nimm mich wieder an Dein Herz als Deine Braut, die Dich ganz ebenso liebt, wie Du fie. Muß ich'S erst beteuern? Gewiß nicht, Du kennst mich ja!'

Sie sah ihn flehend an, so liebreizend und weich

Jahren in den Schulen zur Einführung gelangte Rechtschreibung ist ja von den Behörden fast durchweg abgelehnt wckrdrn. Eine Einigung der deutschen Staaten über eine einheitliche Orthographie würde überall mit großer Genugthuung begrüßt werden.

Wir stehen dem Versuch einstweilen noch zweifelnd gegenüber. Dieselben Gründe find früher schon oft genug gehört worden, aber der Erfolg hat gezeigt, daß die Anfichten darüber, welche Schreibweise als die beste und zweckmäßigste zu betrachten ist, eben durchaus n'cht übereinstimmen und daß der Mangel

und weiblich, wie fie immer aus sah, wenn ihre beste» und heißesten Gefühle zum Ausbruch gelangten. Sie glaubte nicht anders, als daß er fie jetzt an seine Brust ziehen, fie mit Küssen bedecken würde, da er fie doch liebte, als die Einzige, die er je im Leben geliebt und nicht vergessen konnte l l

Und dennoch that er's nicht.

Gr blieb unbeweglich stehen, streckte ihr nicht die Hände entgegen und sagte, zwar mit schwankender Stimme, der man die starke, innere Bewegung an- merkte, aber doch völlig gehalten:Eben, weil ich Dich kenne, Gisela, so genau, wie mich selbst, des­halb widerstehe ich jedem heißen Verlangen, wozu die Liebe treibt. Denn steh, mein Kind, in dieser Stunde, heute, denkst und fühlst Du wie Du sprichst, morgen schon kann eS anders sein. Dich reißt der Augenblick hin, Du bist rin Tagesgeschöpf, Du könntest wieder bereuen, und dann Gisela. Ich bin ein Manu voll Feuer und Kraft, ja, und ge­lungen ist eS mir, mit dieser meiner Kraft daS zu löschen, waS in mir brannte und flammte und zehrte, Ob aber zum zweiten Male ich glaube eS nicht. Ich bin ein Mensch. Dein Mißtrauen könnte wieder- kehren, Angst und Furcht Dich von neuem beschleichen. Noch ist der Brief da, der Dich geängstigt, an dessen Inhalt Du geglaubt hast, der Verfafler nicht ent­deckt, nach Deiner Ueberzeugung. Die Falsche, die Dich belogen und betrogen hat, leugnet, und Du glaubst eS. Wer sagt mir, ob fich daS Durchlebte, Schreckliche nicht wiederhoft!'

Sie hatte mit zitternder, hilfloser Ergebung zuge­hört, den Blick zur Erde gesenkt. Jetzt sah sie aus.

(Fortsetzung folgt.)

fallen Lesungen des PostetatS von Seiten der imtenschaft zum Ausdruck gebrachte Mißstimmung verschwunden.Es herrscht Frieden oder wenigstens tot in dieser Beamtenschaft, zum Theil magS eine Wmugene Ruhe sein; aber die Aenderung ist un-

um daS entsetzte Lai ysmith zu oerproviantire». AuS allen diesen Nachrichten ein Bild zu erhalten, ist nicht leicht, da leider daS Vertrauen auf wahrheÜS- volle Meldungen fast gänzlich erloschen ist.

Fest aber steht soviel, daß, wenn Buller, wie gemeldet, vom 2. zum 3. Februar den Tugelafluß in der That überschritten habe, nm dftett ans Lady­smith zu marschieren, er im Laufe des Tages am 3. Februar offenbar schon in ein starkes Gefecht verwickelt sein mußte. Es liegt nun eine von Mon­tag Nachmittag datirte Depesche derCentral News' aus Durban vor, welche meldet: In Bezug auf die letzten Bewegungen BullerS find heute keine Nach­richten durchgekommen. Eine Meldung liegt vor, aber nur, daß ein heftiger Kampf gestem stattgefunden habe. Ob daS nun wirklich so ist, wollen wir dahingestellt sein laffen. Be­denklich ist immerhin, daß Über den Ausgang dieses angeblichen Kampfes nichts gemeldet ist. Vielleicht könnte man dieses Schweigen auf den «»- gekündigten Entschluß BullerS, nichts eher zn ver­öffentlichen, als bis Ladysmith befreit ist, zurück­führen. Unerklärlich würde aber dann noch folgende Meldung bleiben. DasRenter'sche Bürean' er, fährt, daß dem Kriegsamte absolut keine Bestätigung des Gerüchtes zugegangen ist, wonach General Buller den Tugela wieder überschritten habe unb auf Lady­smith zu marschire. Es deute int Gegeutheil Alles darauf hi», daß die Lage an der Front ruhig und keine sofortige Bewegung zu erwarten sei. Bezüglich der Meldung, daß die Geschütze Bnller'S In Lady­smith hörbar gewesen seien, wird angenommen, daß eS fich um Schießübungen mit den soeben bei der Front eingetroffenen neuen Batterien handele.

Zur Lage wird aus London noch Folgendes ge­schrieben: Die Nachricht von BullerS erneutem An- griff hat fich bisher nicht bestätigt, aber fie erhält fich deshalb nicht weniger. Im Kasino der Gardekaserne hieß eS heute auf das bestimmteste, General Buller habe einem befreundeten General gekabelt, er werde am 1, spätestens am 2. Februar von Neuern den Uebergang über den Tugela zu erzwingen suchen, und zwar diesmal an der Schiedfurth und d r Mündung deS kleinen Tugela in den großen. Auch in den Wandelgängen des Parlaments gingen fast gleich­lautende Geiüchte um. Danach hätte Buller nicht auf eigene Initiative den Entschluß gefaßt, noch ein­mal daS Glück der Waff-n am Tugela zu versuchen, sondern bereits vorige Woche den gemeflensten Befehl erhalten, unter allen Umständen und um jeden Preis einen dritten Versuch, und zwar unter Aufbietung aller Kräfte zu machen, nm General White die Hand zu reichen. Buller werde Alles daransetzen, zwischen den Ouderbrookbergen und dem Arvothill hindurch auf der von Springfield über die Schiedfurth fast dirett, und zwar östlich von Dewdrop nach Ladysmith führen-

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jlluftrirtes Sonntagsblatt

Wie Hai man Anfangs über denHusaremiti' des Herrn v. Podbielski gegenüber der Sozial­demokratie gespottet. Heute erkennt man eS bis in die radikale Linke hinein offen an, daß ein konse­quenter Wille und eine feste Faust eS auch auf dem Boden der bestehenden Gesetze vermag, die Sozial­demokratie auS der Beamtenschaft fernzuhalten. Offen und mannhaft hat der Herr Staatssekretär erklärt, er werde keine Sozialdemokraten unter seinen Be­amten dulden; unbekümmert um dasParitäis- geschrei' der Linken, das schon manche» Minister zaghaft gemacht, hat er feinen Vorsatz durchgefützrt.

Hur Graf v. Roon, der im Namen der konser- vaiiv-u Fraktion dem Herrn Staatssekretär Dank und Anerkennung sowohl für seine sachlichen Litstuugen als auch für feine Abwehr gegen die Sozialdemo­kratie anksprach, hat jedenfalls der Meinung der weitesten BevölkerungSkreise Ausdruck verliehen, als er äußerte, Herr v. Podbielski habe den Beweis ge­liefert, daß es keineswegs nothweudig fei, wie leider in andere» R siortS geschehen, fich so sehr in die Defensive dränge» zu lassen.Der Angriff ist immer die beste Bertheidigung, und wen» wir es mit unve'.iöhvlicheu Feinden zu Ihn» habe», ban» solle» wir kämpfe» unb den Kampf nicht vermeide», sondern ihn aufsuchen, bis der Feind besiegt ist und solle» namentlich diesen Feinden deS Staates zu Leibe gehen.' ES ist nur zu wünschen, daß man fich auch in andere» Refforts uud in andere» Staatsbetriebe» die Entschlossenheit des Herrn v. Podbielski im Kampfe gegen die Sozialdemokratie zum Muster nehmen möge.

Nachdruck verboten

Der Hochzeitstag.

Roman von H. Palms P a h s e », (Fortsetzung.)

Der Bann war gebrochen durch diese aufstachelnde» tte und damit die Abficht des RatheS erreicht.

Umschau.

Eine neue RechtSschreibung.

DiePost' kündigt an, daß von den Reichs- und Staatsbehörden der Versuch gemacht wird, zu einer einheitlichen Rechtschreibung für daS Deutsche Reich zu gelange». Im Auswärtige» Amt sei seit dem Januar die Orthographie deS Bürgerlichen Gesetz­buchs angenommen worden und e» fei auch bereits angeregt worden, dieselbe Orthographie in den preußi­sche» Ministerien künftig auzuwenseu. DiePost' bemerkt dazu:

Der praktische Nutzen einer solche» Einführung leuchtet ein. Das Bürgerliche Gesetzbuch ist für das ganze Reich giltig. Wird nun die in ihm gebräuch­liche Schreibweise für de» amtlichen Verkehr bei Be­hörde» des Reichs und des größte» Bundesstaates angenommen, so ist der Weg gefunden, nm endlich W der so lange ersehnten Einigung in der Ortho­graphie zu gelangen. Bis jetzt haben wir verschiedene amtliche Rechtschreibungen im Reiche, in Preußen flieht eS gar zwei verschiedene; den» die seit zwanzig

!Onkel,' lief fie,wie schroff bist Du! Wer » eS besser wissen als Du, wie mir in dieser

1 «vurf! De» Trotz hab ich verlernt in meiner i fererzenSzeit und auch den Stolz in Deinem Sinn.' p Ulrich hatte fich abgewandt. Gisela ging ihm Srößen 10 Schritt nach, leisen zstternden Tones hörte er -hinter fich sagen:

----- einen und Reue, Ulrich. Nu», da ich Dir gegen« 10 3Jb «stehe, drückt mich das Gefühl meiner Schuld zu 1- den. DaS Wort:Verzeihe!' kommt mir nichts-

Hindergrund gewichen, hatte fich aus einem Schranke ein Buch hervorgeholt unb blätterte darin. Er hätte gern das Zimmer verlasse», denn er hoffte alles von dieser Stunde fürchtete aber, daß Gisela wieder einmal etwas versehen, verpfuschen würde, und wollte dann rettend einspringc».

Ulrich ließ Gisela nicht ausspreche». Es wieder­strebte seinem innersten Wese», daS geliebteste Ge­schöpf, daS er auf Gottes Welt für ihn gab, so ab- bitte»d, so in Reue zerfließend vor fich stehe» z» sehe».

Mehr der Worte wollte er nicht höre», unb dei- Ijafö sagte er gütig, aber doch mit einem gewiffe», traurig-herbe« Ausdruck im Gesicht, eS schwebte iljm im Augenblick daS sonnenbeglänzte Resterpaar vor:

Ich grolle Dir längst schon nicht mehr, Gisela. Richte Dich nur wieder auf und werde Deines Lebens ftoh,'

Sie sah ihn mit großen erschreckten Augen an. DaS heftigste, strengste Wort hätte ihr nicht so wehe thun können wie die gelaffene Antwort. Seine »»bewegte, ablehnende Haltung verrieth ihr etwas Furchtbares, daß er bereits noch über feinem Schmerze stand, fich zurecht gefunden hatte, fich be­scheiden wollte, keine Wünsche mehr hatte! War das so, bann besaß fie ihn nicht mehr.

Eben noch bem Onkel bedeuten!», daß fie den Stolz in ihrer Schmerzenszeit verloren halte, richtete fich dieser alte Feind ihrer besten und weichsten Ge fable reckenhaft wieder auf und trat ihr in lesbaren Zügen auf Stirn und Lippe-

.-- - - 1-1 w.v »uiDank für Deine Nachsicht. Meines Lebens

sprechen unwillkürlich näher herangetrete». Jetzt ftoh werden! Oh! kannst Du's, fo ich auch.'

fer v. Podbielski hat vom ersten Tage feiner WSführung an feinen Beamten gegenüber sich als b in jeder Beziehung fürsorglicher Vorgesetzter er- ikfen; er hat aber auch keinen seiner Untergebenen l Zweifel darüber gelassen, daß er in Sachen der

trift rote Gisela auch über ihn zürne», das blieb fich gleich.

Unb fie zürnte sehr. Dunkle Röthe stieg ihr in taufen.i Wange».

Kelley 31

Herr ____________

Das Geheimniß der Erfolge des Herrn v. Podbielski.

|k. Die demokratische Presse staunt bewundernd t der Erfolge, die der Staatssekretär Herr von ^dbielski in der kurzen Zeit seiner Amtsführung Mgen hat. Welch ein Unterschied bei den Be­dungen des Postetats diesmal unb vor drei oder

mb vor wie eine leere Redensart. O Gott, waS t ich Dir augethan! Wie verändert, wie hager 8 Du auS, wie finster Ulrich. Was soll ich b, daß Tu mir wieder gut wüst, ich weiß Acht. Aber trotzdem, Ulrich bitte ich Dich, »e mir nicht weiter, den» steh' Sie war

ter Jahren l Damals Klage» über Klage» aus m Parteien, heute ringsumher Anerkennung! Und ,Angriffe, wie von demunermüdliche»' Dr. Müller- : lagen oder von de«gekränkte»' Sozialdemokraten ßternomme» wurde», so folgte ihnen auch sofort p Abfuhr. Nu» ist selbst die Demokratie gezwungen, » so sehr gelästertenHusarengeneral' zuzuerkennen, | er seine Sache vorzüglich versteht.

| DieFrankfurter Zeitung' erklärt, die früher

iirzipli» keinen Spaß versteht und fein Wort: in tut Verwaltung dürfe es keinen Sozialdemokraten Sen, zur Geltung zu bringe» weiß.

| Sehr zutreffend charaktertfirt dieKölnische Volks- Pung' mit eisern Striche die Persönlichkeit des fern v. Podbielski.Man bat de» Eindruck, er Mini es gut". Die Beamte» sowohl wie das große ftblikum und nicht zuletzt die politischen Parteien liffe» in der That sehr gut, woran fie mit dem ernt Staatssekretär find. Sei» offenes, loyales, « wirklichem Wohlwollen dittiiies Verhalten ge> ort mit Entschlossenheit und RückfichtSlostgkeit, wo l sich um Dienstpflicht unb Staatsautorität Haubelt, ü die guten Früchte gezeitigt, auf bie er nach knappen | «i Jahren seiner Wirksamkeit mit Genugthuung tten kann.

Herr v. Podbielski ist kein Freund der Bureau» Wie, wie fie sich unter seinem Vorgänger in so i Ziffer Weise entwickelt hatte. Er zeigt fich stets «igt, Vorschläge zu weiteren Reformen zu prüfen 3 6 Klagen gegenüber Rede und Antwort zu stehe», i U auch in diesem frischen Zuge, de» der General- Meister in seine Verwaltung hineingebracht hat, t ein Theil der Geheimnisses seiner Erfolge zu er-

»ÄchetK a»6n tK Wervvzea vrch Li-w- nd. Fn.rtasm.tWf ft i tv»/* ärnttgeti ruimtn entgegen: die Expedition dieses Blatte«, die Annoncen-

Q»«r!>ad.Abonms'.entS-Pretr bei btt 8 M. W cUtc vureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde-

J«s«twn»tz»LSLr: di« gt» n er t öura, Wien; Rudolf Moste, Franffurt a. M., Berlin, München, Köln;

oder denn '.o M»., dl. -erst. 85 Via, Mittwoch, 7. Februar 1900. C. L. Daube & Eo., Frankfurt a. M., Berlin. Hannover, Vari« re.

er«,Traue eS mir nicht zu, Ulrich daß ich in . ' ifer Stunde, die ich fo brennend herbeigesehnt habe, t kindisch trotzigen Sinnes das Wort nicht gönnte, _____- I mir hundert Mal über die Lippen geflogen ist, « ich in Thränen Dein gedacht habe. In

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