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/^'.Zpe8 auf eine Karte zu setzen und den Umgehungs- «sch Potgietersdrift zu wagen, vielleicht oder
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Republik, trifft am nächsten Sonnabend in Berlin
traten, die sich über die Höhe von Anleihen das
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ein. Wie „Die Woche" aus sicherster Quelle erfährt, hängen fein jüugster Aufenthalt in Paris sowie sein jetziger in Berlin nicht mit einer etwaigen FriedenS- oermittelung zusammen, sondern mit den Bestrebungen Englands, in der Delagoabai Zwischenfälle zu schaffen, die eine Besetzung derselben rechtfertigen könnten. Auch ist eS klar, daß England einen starken Druck auf Portugal ausübte, woraus auch die jüngst gemeldete Neutralitätsverletzung seitens Portugals sich erklärt, die Dr. LeydS möglichenfalls Anlaß geben wird, eine Protestnote an die Mächte zu richten. Auch wird Dr. Leyds Aufklärungen über jene angebliche Neutralitätsverletzung seitens der Buren geben, die jüngst der englische Telegraph zu melden wußte, und Beschwerde erheben wegen der Unterbindung jeglichen Verkehrs mit seiner Regierung.
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Umschau.
Leyds iu Berlin.
Bewußlsei» eines garntcht zu besänftigenden Schuld« bewußrseiuS.
War ihr Leben noch lang genug, um wieder gut machen zu können, wa» ihre Leidenschaften und Jrrthümer, ihr Stolz und ihre Schwachheit versehen hatten? I
Im Laufe derselben Woche »och verließ der Justizrath von Beleudorf mit seiner schönen Nichte den Comosee zu« Leidwesen aller Gäste der Billa Serbelloui.
Ma» hatte sich, ein jeder nach seiner Weise, von dem Verkehr mit diesen beide» Fremde» viel Freude u»d Anregung versprochen gehabt.
Und uuu war man wieder daheim, zum größte» Erstaune» der Dienerschaft, die ihre Herrschaft erst »ach Woche» von der See zurückerwarteu sollte. Hebet das Warum ward gar nicht geredet.
Das Hausmädchen Guste zeigte sich ganz betreten darüber. Der Herr Rath, der ihr doch sonst »den Mund gönnte", schien ebenso ernst und schweigsam geworden zu sein wie das gnädige Fräulein, das f» zerstört und blaß aussah und gewiß dort krank geworden war. Aber daß mau davon nicht sprach! Gar nicht zu begreifen!
Guste wäre vor Neugier gestorben, wenn ste darüber länger als 24 Stunden hätte stillschweigen müssen. Und als am nächsten Morgen der Rath nach dem ersten Frühstück über den Flur an ihr vorüber« ging — sie beschäftigte sich gerade mit den noch umherstehend?» Koffern und Hutschachtel» — benutzte sie die Gelegenheit, hn Vorbeigehen ein kurzes Gespräch anzuknüpfeu, eine Freiheit, die ihr der Rath in seiner Jovialität ab nnb zu einmal gestattete. — Sie begann mit Wind nnd Wetter, und war di»
cdigen Damen zu scheiden.
Ma» besichtigte »och die blühenden Gärten und ite sich dann herzlich, wie gute Bekannte, die ld zum Abschied.
Die Damen hätten gern noch etwas von der mt des Herrn BaronS gehört und gesprochen, de aber hatten iustinttiv das Gefühl, daß die endliche Begleiterin deS Herr» Justizraths, das »ende, schöne Mädchen, in irgend welch' ernstem lerzlichern Zusammenhang mit der besprochenen Gelegenheit stehen müsse, vielleicht gar die Braut st fei. -
Senn eS nach Giselas Wunsch und Willen hätte e» dürfen, so würde man gleich heute noch, sofort > dem erregten Besuch iu der Billa Ouifisana, lagio verlassen haben und abgereist sei».
Der furchtbare Koottast zwischen dieser großen, i und Wonne athmenden Natur und ihrem wervollen Seelenzustand war zu kraß, als daß letzterer nicht bis zur Unerträglichkeit hätte lern müssen.
Aber der Rath ließ sich seine vorgestreckte» Ziele t willkürlich verrücken, er wünschte vorerst noch
Arzt zu sprechen, wollte Gisela den Sang
zur Kenntviß kam. Sie muß schwer mit sich gerungen haben, ehe sie den entsetzliche» Entschluß faßte, ihr Leben eigenhändig zu kürzen, denn sie hing noch mit allen Fasern der Seele daran und mehr noch an ihrem Gatten, der uicht von ihrem Krankenlager wich und mit wahrhaft rührender Hingabe die Pflege der schwachen Frau übernahm. — Sie litt oft große Schmerze» und erbat sich zur zeitweisen Milderung derselben Betäubungsmittel, die ihr bei vorsichtiger Anwendung gestattet werden dürste». — Ich sollte zu meinem Entsetze» sehr bald das warum begreife»; denn kaum war sie im Besitz derselbe», da geschah das Furchtbare! Die Kranke hatte den ganzen Inhalt der Flasche auf ein Tuch gegossen und sich auf das Gesicht gedrückt. DaS schwach glimmende Lebenslicht war schnell erloschen.
Der Baron und ich find die einzigen Mttwisser dieser in einem Anfall von Echwermuth begangenen Thai, — Mag sei», das Gerede entstand, daß die Leute allerlei der Wahrheit nahe kommende Bermuth- ungen hegte»; aber irgend welche andere», davo» abweichenden Darstellungen wäre» als böswillige Per- leumdnngev zu betrachte»."
Mtt diesem AuSspruche enbete die Unterhaltung.
Gisela dünkte die kmze Viertelstunde in dem Zimmer de» Arztes eine Ewigkeit. An der Stelle deS feindselige» Mißtrauens wuchs die Qual der Reue zu einem riesengroße» Schreckgespenst empor.
Der junge Graf hatte Bellagio ei» Dorado genannt, ein Paradies, iu dem man Himmelsfteuden auf Erde» genoß! — Was war es ihr geworden? Ei» Fleckche» Erde, daS ihr beim Scheide» »ur quälende Srinuerunge» mit auf den Weg gab und das
dahin nicht ersparen. — Sie hatte Ulrich dereinst nicht ohne Beweise glauben wollen, — nun wohl! Jetzt sollte jeder zur Verfügung stehende Beweis erhoben und darnach erst die Rückkehr augetteten werden.
Er gab ihr zur inneren Sammlung einen Tag. Für die nagende Reue iu ihrer Brust eine nicht enden wollende Zeit, gleichwohl nicht annähernd ausreichend, den Sefühlssturm in sich zu bewältigen.
Zu einer Aussprache liefe eS der Rath aus wohlbedachten Gründen vorläufig nicht kommen. Noch fehle» die letzten Steine zur Fertigstellung des langsam aufgerichteten Baues, die letzte» Beweisgründe zur Anklage derer, die in dieser traurigen Sache gesündigt, gefehlt und gehrt hatten. Er hüllte fich in ernstes Schweigen, welche Gisela mehr als Worte verrieth und ste tiefer als die heftigsten Vor- würfe ttaf.
„Mir war", begann der Arzt, „die Frau von der Lüde als Pflegeschwester Maria bereits gut be> tonnt, als der Baron schwerkrank in der Villa Ouifisana eiutraf. Wochen und Monate lag er hilflos, ohne viel Ausficht auf Besserung, darnieder, bis der Winter vergangen war. Dann genas er langsam, aber stetig. Viel hatte er der gewissenhafte», sorgsame» Pflegeschwester Maria zu danke». Sie halte über die eigenen Kräfte hinaus den Kranken gepflegt nnd begann danach selbst zu kränkeln. Ihre Berhettathung mit dem Herr» Baron überraschte mich. — Es war vorauSzusehen, dafe daS beidersettige Glück nur von kurzer Dauer fein konnte. Ich be> handelte die zarte Frau und stellte ein inneres, unheilbares Leiden fest. DaS Unglück wollte er nun, daß der Baronin dieser verhängnißvolle Ausspruch
der Umgehung, den Flankenstofe, zu verhindern. Dadurch find aber die Aussichten der Engländer auf Erfolg auf das niedrigste Niveau gesunken und wenn nicht alle Anzeichen trügen, wird England die größte Niederlage dieses Feldzuges wohl am Tugela erlebe». Unter beträchtlichen Verlusten ist bereits General Warren, dem bei der Umgehung die Hauptaugabe zufiel, zurückgeschlagen worden, als er den Versuch machte, den Spionkop, eine Hauptstellung der Buren, zu nehmen.
Die Folgen dieses Kampfes werden für die Politik von weittragender Bedeutung sein. Alle Welt hat klar erkannt, wie morsch eine der Stützen des britischen Weltreichs, die Armee, ist. Und wenn man vielleicht auch nicht allzu weiltragende Schlüsse daraus in Bezug auf die Hauptstütze Englands, die Flotte, ziehen kann, so weiß man doch au8 den Kämpfen in Natal, daß auch die britische Marineartillerie nicht auf verHöhe der Zeit steht. Das ist recht bedenklich für Englands Ansehen und e8 könnte gar manche Wandlung in der Politik im Gefolge habe». Man weiß da8 in England recht gut und so werden dort auch die Stimmen lauter und lauter, dir eine völlige Reorganisation ter Armee fordern. Daß es zu einer solchen Umg staltung kommen wird, darf schon als sicher gelten. Und wenn man auch jetzt noch entfernt von dem Gedanken der allgemeinen Wehrpflicht ist, so wird England schließlich doch dazu gelangen.
Es thut fich da eine weite Perspektive auf, ein Ausblick auf eine Umformung, der Poli'ik Englands, die in Ver- binduvgmit dem Gedanke» steht, daß Staate» mit allgemeiner Wehrvflicht vorfichtiger zu handeln pflegen, als Staate», deren Kriege Söldnerheere ausfechten. Doch hier ist nicht die Gelegenheit, bei diesem Ausblick länger zu verweilen. Aber hiuzuweiseu habe» wir darauf, daß in Deutschland dir Eikenntniß des Eintritts i» eine neue politische Epoche und der fich daraus ergebenden Conftquenzen immer weitere Kreise erfaßt. Der Föiderung unserer Flotteuvorlage, die den Schcoß des Bundesraths endlich verlassen hat, war nichts dienlicher als diese Woche, in denen allen denen, die überhaupt noch für Beweise zugänglich find, auf das schlagendste bewiesen wurde, wie jeder Streit, der irgendwo auf dem Erdball auSbricht, unseren Handel auf daS Empfindlichste schädigen und uns selbst in eine gefährliche Lage hineiubringen kann. Die Lehre hat an ihrer Eindringlichkeit da- durch nicht daS mindeste eingebüßt, daß England das beschlagnahmte Segelschiff „Marie" schleunigst wieder freigegeben hat. Nach den Erklärungen der englischen Regierung Deutschland und den Vereinigten Staate» gegenüber konnte diese Beschlagnahme ja nicht einen Tag aufrecht erhalten werden, ohne uns auf das Empfindlichste vor den Kopf zu stoßen.
Preußen hat die vergangene Woche die Aufhebung jenes bekannte« Erlasses gebracht, in dem der frühere Kultusminister Bosse da8 ZüchtigungS-
Die Flotte auf Pump.
Ein neues, von der CentrumSpreffe geprägtes Schlagwort, um der Flotteuvermehrung hintenherum ein Bei« zu stellen, lautet: „Die Flotte ans Pump." ES ist ein böses, gehässiges, im In« und Auslande diskreditierendes Wort, welches vo» der „regierenden" Partei hier in die Maflcu geworfen wird. Auf diese Weise könnte man getrost ebenfalls sagen, baB ganze Deutsche Reich sei „auf Pump" gegründet. Die Demokratie hat, ebenso wie die Sozialdemokratie das neue Centrums - Schlagwort eiligst „in Immission" genommen und sucht damit auf ihre Art Geschäfte zu mache». So schreibt die „Berliner Zeitung":
„Borgen macht Sorgen. Ei, wa»! Das ist ein Spruch aus der Großmutter Handkörbchen, der für unsere Zeit der galoppierenden Flottensucht nicht zu gelten brauchtt Mag immerhin beschränkten Köpfen das Borgen Sorge machen — wir leben im gloriosen Zeitalter des rastlos vorwärts treibenden Genies, wir halten die weite Waflei- wüste und die weite, weite Welt reif für die Segnungen Neudeutschlands, uns macht das Borgen keine Sorgen. Wir sind so gescheidt, denen das Sorgen zu überlassen, die uns geborgt haben, nnd denen, die nach uns kommen und sich am Schuldentilgen und Zinsenzahlen die Zähne ausbeißen können. H!p hip hurrah! Nach uns die SindfluthI Morgen wieder lustig! . . i"
Die „Berliner Zeitung" ist eins jener demokratischen Organe, die nicht oft genug auf bas Wort: „Deutschland steht im Zeichen des Verkehrs", Hinweisen können. Daß dieser Verkehr a« sich aber ohne Kreditwirthschast überhaupt unmöglich wäre, wird man in jene« Redaktionen wissen. Man wird auch vo« dem Umstand Kenntniß habe«, dafe keine unserer grofeeu Unternehmungen ohne Anleihen hätten zu Stande gebracht werde» können und dafe daS Wachsthum und das Gedeihe» nuferer Großstädte in Frage gestellt worden wäre, wenn man in de«
gl. preußischen Klassenlotterie" erden von allen Postanstalten, Landbrief- ügern, in der Expedition (Markt 21), sowie m unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain
recht der Lehrer sehr einschränkende« Bestimmungen unterworfen hatte. Schon Minister Bosse hatte während seiner Amtszeit erkannt, welchen Fehler er mit jenem erste» Erlaß begangen hatte und ihn defehalb später mobificirt. Sein Nachfolger hat» nun mehr reinen Tisch gemacht nnb bie bewährte» früheren Bestimmungen wieberhergestellt, freilich babei keinen Zweifel batfiber gelassen, daß er ein Ueberschreiieu deS Züchtigungsrechts auf baS Schärfste ahnden würbe. Die langersehnte Kleinbahnvorlage ist jetzt such bem Landtage zugegangen. Sie sieht eine umfangreiche Erweiterung des StaatSeisenbahn- netzes vor und verlangt zu diese» Zwecke 91660 000 Mk.
I» Oesterreich-Ungar» geht eS nun einmal ohne Wirren nicht ab. Jetzt ist in de» Kohlenbergbau-Bezirken ein Au 8 sta nb ausgebrochen, der sehr weite Kreise gezogen hat unb an Ausdehnung stetig zunimmt, ja bereits nach unfern schlesischen Bezirke» überzugreifen droht. Die Erregung bei Streikende» ist auf dem Höhepunkte angelangt und man fürchtet Gewaltthateu, die bis jetzt erftenlicher Weise vermiede» worbe« find.
China bereitet fich auf einen Thronwechsel vor, die energische Kaiserin Witwe hat die Abdankung des Kaisers Kwangsu veranlaßt; der neunjährige Prinz Put Sing, der Sohn beS Prinzen Tuano, ist zum Kaiser von China ernannt. Damit hat bie Scheinregierung, bie ber unglückliche Kwangsu in be« letzten Jahren unter der Vormundschaft ber Kaiserin Mutter geführt hat, definitiv ihr Ende erreicht. Bekanntlich hatte bie Kaiserin-Mutter Tse-fi im September 1898 bem junge« Kaiser, ber allerlei abendländische Reformen einführe« wollte und «ach einem Anschluß a« Japan unb England zu trachten schien, b|e Regierung kurzer Hand, wie fie schon ftüher getha», entrissen «nb fich von Neuem bie Regentschaft Übertragen lasse». Die Reformedikte KwangsuS wurden widerrufen, und dieser wurde, während fein Hauptrathgeber Kwang-yn-wei auf ei» englisches Kriegsschiff emfloh, seither in Gefangenschaft gehalten. Von Zeit zu Zeit tauchte, wie man sich erinnern wirb, bas Gerücht von seiner Ermordung ober von seiner Geistesumnachtung auf. Die Kaiserin-Mutter Tse-fi aber wirb, ba ber neue neunjährige Kaiser, ber am 31. Januar ben Thron besteigen soll, die Regierungsgeschäfte doch nicht selbstständig führen wird, auch fernerhin ben entscheibenden Einfluß auf bie Geschicke be? Himmlische» Reiches auSübcn. Mit bcm definitiven Abtreten KwangsuS vo» dem Schauplatz seiner Thätigkett verliert auch baS britische Weltreich bebeutenb an Einfluß i» Jenem Theil Ost- afieuS.
Msabch orterb- i.
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8 35: Wi
Kommunen nicht „auf Pump" gewirthschaftet hätte und noch weiter wirthschastete. I« diese« Kommunal« Dr. LeydS, der Gesandte ber Südafrikanischen Vertretungen sind es denn auch namentlich bie Demo-
’f .. Nachdruck verboten
M Der Hochzeitstag.
Romm von H. PalmS Payse«,
™ (Fortsetzung.)
Hiermit enbete bie ergebuißreiche Unterhaltung, t ber Rath zuletzt noch in ein anderes, frischeres chrwaffer hineinzuleiten verstand, um nicht unter - « Klange schriller Dissonanzen von ben liebens-
Wochenschau.
** In der vergangenen Woche, auf bie wir iserer Gewohnheit gemäß heute einen Rückblick fen, drängte der En t s ch e idnn g 8 kam pf, am Tugelafluß zwischen Buren und Eng- »bern begonnen hat, daS Interesse an allen en politischen Fragen, selbst de« innerpolitische», zurück und so ist eS nicht mehr als billig, wen» heute ben Ereignisse», die sich in Natal abge
lt haben, die erste Stelle in unserer Wochenüber- auweise». Wir nannten diese Ereignisse einen scheidnngSkampf; sie find das unserer Meinung in weittragendsten Bedeutung des Wortes wenigstens bie Engländer. Nicht um den Besitz Ladysmiths NatalS handelt es sich heute für England,
dem darum, ob es überhaupt die Möglichkeit fich tn kann, den Krieg weiter zu führen. Gelingt Luller nicht, den eisernen Ring zu durchbrechen, fich um Ladysmith gelegt hat, wird er abermals lagen, bann ist ber Krieg für England unrettbar reu. Eine Armee, wie fie sitzt am Tugela steht, England nicht mehr trotz aller Anwerbungen ins i> stellen. Vielleicht war cS in Anbetracht
Lage von General Buller recht unvorsichtig,
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
^Mn: 30. ««, «»ch Untottfttati4$u»b*M in Statt« «Stettin: Statt 81. - Tekphn 55.
Ro» **bv deren Gratisbeilagen
«reiSblatt für die Kreise Marburg uni ly uchhain", „Illustriertes Sonntags latt* und „Verloosungsliste der
ENchtta täglich außer an Werkt»,« nach Som- mb Feiertagen. ***<T/**• R* Aryeigm nehmen entgegen: di« Expedition dieses Blattes, die Annoncen«
OnartalteLbonnementS-Prei» bei der Expedition S Mk . bei allen JwUl' VWV U Bnreaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- nr
Postämter» 2,25 Mk. (rxkl. Bestellgeld). Jnfertionsgebühr: die «» —, , . „ „ barg, Wien; Rudolf Mosie, Frankfurt a. M„ Berlin, München, Köln; du. x)lll)lst
spaitme Zeile oder ter« Raum 10 Pf,., ReLam«: die Zell, 25 Pfg. S0NNltlg 28. ^ZÜNUllr 1900 «. L. Daube & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rc.
: Kiger: wahrscheinlich. Während diese Zeile» ckrgeschriebe» werde», liegen zwar Nachrichten über 1 endgiltigen Ausgang der englischen VorwärtS- ! toegung vor, das aber steht ftst, daß das wesent- >ste Moment, bie Ueberra'chuug unb die energische g 12 kßkraft fehlt. Längst haben die Buren — zumal i ihrer Beweglichkeit — Zeit gehabt, alle entbehr- [W |en Truppen an bie bedrohte Stelle zu schmeifeen, ! fie vorher schon sorgsam verschanzt hatten, unb > eine neue Front einnehmend, ben eigentlichen Zweck