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Warburg

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85. Jahrg.

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»feil blutig abgeschlagen worden, nun lähmte»

bube Zorn färbte fein Antlitz tiefroth und schwellte

Weiter gelangte diese Selbppredigt nicht.

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bitte Eie sogar darum.

(Fortsetzung folgt.)

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amtmann, Herrn v. St. Pavl-Jllaire, im Havdel- Geblrge 1» Ost Usambara eine solche Erholungkstation mit E.folg angelegt worden. Dieselbe heißt Amant und bietet in einem Untcrkunftthause nud einigen Nebengebäuden Europäern nebst ihrer Dienerschaft in herrlicher Gebirgslandschaft einen kühlen nnb fieber freie» Aufenthalt. NeuerbingS komme» bie höheren Gebirge von West-Usambara mehr uvb mehr in Auf­nahme. Der kaiserliche Gouveruenr hat mit seiner Gemahlin und in Begleitung des Chefs der Finanz abtheilung Herrn v. Eberstein und dessen Gemahlin sowie mit seinem persönlichen Adjutanten Leutnant von ©turnet dar Neujahrsfest auf der Kaffeeplantage Sakarre in West Usambara verlebt. Die Plantage liegt mitten im prachivolle» Hochwald ans 400 Fuß Höhe und bietet neben ihrer Höhenlage mit einer reefige» F.rnficht aus das Lueugera- und Pangaui- Thal einen fieberfreie» und kühle» Aufenthalt. Wir glauben die Zeit nicht fern, wo au verschiedenen Stelle» unserer Kolonie im Hochgebirge wirkliche Sommerkurorte fich erheben werde».

die Stirnaber. ES ward ihm schwer, die ihm die Lippen steigende» Worte «iederzuwürge». hwohl gelang eS ihm.

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in mehreren glücklichen Se- bie ihm entgegengeschickte» unb rückte im Januar

einmal de» Versuch gemacht hat, bie Umklammerung der Buren zu burchbrechen unb den T-uppeu Buller» die Hanb zu reichen; bie einzige Erklärung, die fich dafür allenfalls auffinden läßt, besteht eben in der Annahme, daß die Leute Whttes durch bie früheren Niederlage» durch Krankheiten und Eutbehrurgen moralisch so hernniergekommeu find, daß man eS gar nicht mehr wagt, fie an de» Feind zu bringe». Schließlich darf nicht vergesse» werde», daß fich General Warren, selbst wenn es ihm gelungen sein sollte, den SpionSkop zu nehme», den Weg »ach Ladysmith damit »och keineswegs frei gemacht haben würde. Er würde vielmehr mit Sicherheit darauf zu rechnen haben, wetter nach Nordosten zu etwa in der Gegend von Acton Homes aus eine neue starke Stellung der Gegner zu treffen.

Von Bedeutung erscheint, daß Cronje, der tapfere Gegner MethuenS, j.tzt auch am Tugela ist. Wie schlecht muß eS da um Methuen stehen! Aber die Anwesenheit CronjeS, der jedenfalls einen Theil seiner Truppen mitgebracht hat, zeigt auch, daß die Buren zu der hartnäckigsten Vertheidigung ihrer Stellungen am Tugela entschlossen find. Unter diesen Umständen herrscht in London die ängstlichste Spannung. Jeder« man» weiß, daß Bullers gefährlicher Angriff ans den Spionkop eine Entscheidung in den bisher so gut wie ergebnißlosen Kämpfen am Tugela herbei« führen muß und daß wahrscheinlich daS Schicksal von Ladysmith fich damit entscheidet. Man weiß auch, daß diese entscheidende Aktion Bullers heute Morgen in der Hauptsache ausgeführt gewesen sein muß. Da nun bis jetzt »och gar keine Nachricht vorliegt, ist die Besorgniß bis zum höchste» Grade gestiegen. DaS Kriegsministerium ist noch nie so viel besucht worden wie heute. Gruppe» von Menschen standen davor, welche BullerS Aussichten diskutirte». Draußen hatte man, um das Publikum fern zu halten, angeschlagen, daß keine Nachricht eingetrcffen fei.

Daß bie Buren noch völlig ungeschwächt find, geht auS folgender Depesche aus Pretoria vom 22. d. M. hervor: Unsere bisherigen Verluste find: ein Mann geröbtct, zwei Mann leicht verwundet. Unsere Lente find ausgezeichneten MntheS. Es gab ein großes Gemetzel unter dem Feinde. Am Spionkop ist der Kampf im vollen Gange. Botha hat dort daS alleinige Kommando, Cronje ist wo anders hin geschickt worden. Eine unserer große» Maxims kam gestern zeitweilig in Unordnung, wurde aber bald repartrt. DaS nördliche englische Lager ist in Verwirruug. Ma» steht die Leute ziellos umherziehen. Prästdent Steijn ist im Feuer gewesen. Er ging in die vorderste Position, die die Freistaaten iunehatten und munterte fie aus. DaS erregte unge­heuren EnthufiaSmuS.

lieber bett Verbleib ber englischen Kavallerie unter Lorb Dundonalb, die die burische Stellung am Spionkop »ach Nordwesten zu umgangen nud auf

Mahdi erklärt; jte» besiegte er Ufchen Truppe»

»Also verlobt! Der liebe Baron verlobt!* rief freudig erregt die lebhafte Schwester.Wie mich da» freut! Das Leben war ihm einen Ersatz, ich möchte sagen einen Lohn schuloig für das, was er edlen Denken», in zarter Freundschaft für Maria gethan. Entschuldigen Sie", unterbrach fie fich,daß ich von ihren Berwandten so monchalaut spreche, immer nur Maria sage. Wir haben fie ja alle mtteinander dies zur Erklärung nie ander» al» so gekannt »nd genannt, auch der Baron, 618 bie zur Berheirathung benöthigten Papiere e» »et« rlkthen, daß Maria, bie bescheidene, stille Johanniterln, eine reiche Komtefle war. Sie hat ihr einfache», edleS Wesen auch als Frau nicht verloren. Wo in dieser selbstsüchtigen Welt findet man Menschen wie diese beiden! Sie werden toiffen, daß der Boron, im Einverständniß mit Maria, deren Vermögen dem einzigen Kinde feine» verstorbenen Binders in Amerika jetzt schon bei Lebzeiten vermacht, well sich die kränkelnde Witwe in Noth nnd Dürftigkeit befunden hatte. Nein, so etwas von Güte und Menschenliebe l Und dann die Ehe der Beiden, so ideal! Eine, ach, so kurze Ehe und so elegisch endigend!*

Die lebhaft Redende wurde von der Schwester durch den kurzen Warnruf:Aber Fanny!' unter­brochen.

Verzeihen Sie, Herr Justizrath,* entschuldigte fie sich,daß ich daran rühre, meine Lebendigkeit ließ mich bergeff en.* Sie zögerte unter verlegene« Roth.

Daß wir Verwandte der armen Baronin find? Ebe» deshalb, geehrte» Fräulein, können Sie offen mit nn8 über da» traurige Ende Marias rede». Ich

Aufstände einzelner Völkerschaften die Kraft der mahdistischen Bewegung. Bet der Unthätigkeii der englischen Regierung vermochten fich die Mohdisten zwar im Felde zu halten, doch gleich bei den eisten durch den ftünzösiiche» Wettbewerb veranlaßten Anstrengungen Englands, de» oberen Nil wieder de» Derwischen zu entreißen, brach die Macht des Mahdis zusammen. Sir Kitchcner schlug 1898 bei Atbara und bei Omdurman die Derwische auf daS Haupt und mit Mühe konnten fich nur der Mahdi und seine Heer­führer rette». Den Todesstoß erhielt die mahbistt-chr Bewegung Ende November v. I. mit dem Siege des Oberst Wingate, bei dem der Khalif selbst und fast alle feine Emire niebergewetzelt wurde». Nur Osman Digma entkam wie durch ein Wunder und man zögerte deßhalb nicht, ihn des Verrathes zu be- schulrigen. Dieser Verdacht hat fich j.tzt durch die Gefangennahme Osman Digma's als unbegründet erwiesen. Er selbst ist einem Verrath zum Opfer gefalle»; die Freihett dürfte er wohl nie wieder- erlangen.

Mit der Gefangennahme Osman Digma's find die Engländer der Wledererschließung des Sudans einen wesentlichen Schrill naher gekommen, denn so lange dieser unermüdliche und verschlagene Mann sich noch in Freiheit befand, war an eine dauernde Ruhe in dem vielumstrittenen Gebiete nicht zu denke». J-tzt ist auch er, der einzige, den England dort zu fürchten halte, unschädlich gemacht und Albion kann daran denken, in Ruhe die Früchte feiner Siege zu pflücken. Frankreich und Rußland, bie beiben Kon­kurrenten EnglanbS, werben ihren Wettbewerb in jenen Gebiete» jetzt wohl endgültig einstelle»; Faschoda wirb Fravkreich wohl a» unb für fich schon bie Lust zu weitere» Aostreugunge» benommen habe». Der Traum EnglanbS von bem ununterbrochenen afrikanische» Welttelch scheint damtt im Norbe» in bemselben Augenblick ber Verwirklichung ein Stück näher gerückt, in bem im ©üben der frivol vom Zaun gebrochene Krieg ihm allem Anscheine nach endgültig ein Ende bereitet.

DaS werde ich meinem Neffe» verrathe»,* er­widerte ber Rath mit lächelnder, sehr befriedigter Miene.Er wird fich über die ihm von den Dame» bewahrte Anhänglichkeit frenen. Ich darf hieraus wohl schließen, daß Ihnen mein Neffe sympathisch gewesen, daß die Damen ihn schätzen gelernt habe».*

Wir sehr!' riefen beide und bie Lebhafteste fügte hinzu:Unb wenn ich nichts von seiner ein­nehmenden Person wüßte, dieselbe gor nicht kennte, nichts anderes von seinem Thun »nd Treiben wüßte als das, waS er Maria Liebes nnb Gutes gethan, eS wäre übergenug, um ihm al» Ungekaunten, Fremden schon gut, uuenblich gut sein müssen. Ver­zeihen Sie meine Neugierde, Herr Justizrath, aber ich bin gespannt zu hören, was ©le, mit Bezug auf den Herrn Baroo, zu un» führt!*

Beide Dame» sahen den Rath begierig an, auch Gisela erhielt einen eindringlich fragende» Blick.

Diese saß mit niedergeschlagenen Augen nnd hoch- rothen Wangen da. Sie bot ein Bild heißer Angst und tiefer Betrübniß.

Die beide» Dame» mochten einen solchen Ein­druck empfangen haben. Ihre Mienen wurd-n ernst. Die ältere der Schwestern, die wortkarge raffte fich zu ber Frage aus:Sie können uns hoffentlich gute Nachrichten vom Herr» Baron bringen, Herr Justizrath?'

O ja. Haben bie Damen von feiner Verlobung gehört?*

Es that bem Rath um Gisela leib, Hiera» zu rühren, aber t» ging nicht anders, es gehörte zur Sache.

Wir haben nie wieder etwa» von bem Herrn Baron gehört, deßhalb auch die» nicht.*

Der südaftikanische Krieg.

Die Kämpfe am Tugela.

Wie der nächtliche Angriff auf den Splonskop den General Buller gestern ankündlgte, ausgefallen ist, darüber schweigt sich daS englische Kriegsamt auS. AvS der ersten Meldung geht hervor, baß General Warren ben Versuch machen wollte, den Spionskop zu nehmen, jene nahe am Tugelaufer gelegene feste Stellung der Buren, die die Umgegend beherrscht und ohne deren Wegnahme ein Vordringen ber Engländer nach Latyswith unmöglich erscheint. Nach BullerS eigener Darstellung waren bie Vor­bedingungen für den beabsichtigten englischen Sturm­angriff keineswegs günstig. Die Stellung ber Buren war höher al» bie Warren», letzterer hatte seine Geschütze nicht bis an bie Front mitschaffen könne», während bie Buren ihre Artillerie offenbar in ihre» Verschanzungen selbst stehen hatten, unb e» unter solche» Umftänben unverständlich, wie General Buller behaupten kann, bet Vortheil in bem Artillerie Duell sei auf britischer Seite. Dazu kommt, baß bet ganze bisherige Verlauf bet Kämpfe nördlich vom Tugela ernste Zweifel daran erwecken muß, ob bie britische Infanterie überhaupt noch zn einem energischen, durchgreifenden Sturmangriff fortzureißen ist. Immer heißt es, daß die Engländeranhatteu* mußten, so­bald fie in die eigentliche Feuerwirkung ber feindlichen Mausergewehre gelangte»; über bie Grenze von 500 bis 600 Metern hinaus finb bie Englänber in diesen ganzen Kämpfen nicht an die Buren hinan- gekommen. Für eine weitreichenbe Entmuthigung der britischen Truppen spricht fich auch bas Verhalten betlDivifion White i» Ladysmith au». Es ist geradezu unverständlich daß diese starke Divlfion noch nicht

Osman Digma.

♦♦ Der Krieg in Südafrika absorbirt so voll- nbig das In teil sie, daß die Gefangennahme Osman M«as fast unbemerkt geblieben ist. Und doch be­itet fie für England erst de» Schlußstein des Werkes, I durch die Schlachten am Arbara und beim Om- imctt gekennzeichnet ist, die Wiedererrichtung der fllschen Herrschaft im Suda». Nach dem Siege i Generals Kiicheuer bei Omdurman wat freilich ber gänzlichen Vernichtung bes MahbismuS nicht zweifeln. Lange genug hat eS ober gebannt, bis ber Itban europäischer Kultur wieder erobert worben ist. i 3m Iahte 1881 hatte Mohamed Achmed fich

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störte die etwas stark ausgebildete Nase, int Aus­druck nahm es sogleich für fich ein.

Mit kleine», schnell aufeinanderfolgenden 58er» bengnngen begrüßte fie die Anwesenden nnb bat Platz zu nehmen.

Sie wünschen gewiß Aufnahme in unserem Hause, Herr Justizrath?* fragte fie noch ber gegen­teilige» Vorstellung.Leiber ist aber alles besetzt.*

Der Rath erklärte, baß ihn ganz anbere Ursachen hierherführten, und machte burch diese Bemerkung beide Damen erstaunt anfhorchen.

Meine Nichte und ich find Verwandte des Barons von der Lüde,* sagte er.Sie werden fich desselben gewiß noch erinnern, obwohl feit feinem Fortgehen zwei Jahre verfloffen find.*

O ja, gewiß, selbstverständlich. Der Herr Baron verweilte ja viele Monate bei un»,* tiefen bie beiben Damen eifrig.

Unb auch seine Gattin, nicht wat?*

Auch diese fie war uns eine liebe Freundin gewesen, die arme, arme Maria!*

Der Rath ignorierte vorläufig diesen Aufruf de» Bedauerns. Er wünschte erst von Ulrich zu sprechen, in Segeuwart Giselas von den Damen freie, unbe­fangene Aeußerungen übet ihn zu hören.'

Wie geht es dem Herrn Boron?* fragte bie jüngere, bewegliche Dame.Hat er fich in fein Schicksal gefunben ? Er war so traurig, als er schieb er ist boch nicht wieber erkrankt an bem tückischen Fieber? Vielleicht ist er es, für ben Sie Zimmer suche», Herr Justizrath, in bem Fall, ich würde sofort Rath zu schaffe» toiffen, »nd wenn ich ben Zorn meiner Gäste auf mich labe, ich kündige ihnen!' rief bie lebhafte, kleine Dame.

ch, die andere ein zierliches, lebhaftes söncheu, unendlich schnell im Sprechen und Be­lügen. In ihrem feinen, geistvollen Gesicht

Nachdruck verboten

Der Hochzeitstag.

ftrautn von H. Palms Paysen, (Fortsetzung.)

brach mitten im Satz ab. Der ihn plötzlich

Umschau.

An» D entsch-Ostaftika.

Die Gebirgslänberelen Dentsch-OstaftikaS fange» immer mehr an, auf bie bärtige europäische Be völkerung als ErholungSstatlone» ihre AuziehungS- Iraft auszuüben. DieAllg. Mar.- u. H. K.' schreibt darüber:

Der letztere Umstaud ist überaus wichtig deshalb, weil er, sobald solche Erholungsstationen organisirt sein werden, nach dem Vorbild der englischen Hoch- landsstationeu z. B. Simla und Darjeeling, de» in Ostafrika ansässigen Europäern wahrscheinlich einen längeren Aufenthalt in den Tropen, als bisher ge­statte» wird. Wie bekannt, ist burch ben Bezirks-

n Jahres 1883 in El Odeib, der Haupt- fc>t KordosanS, ein. In den folgenden Jahre» labte er fich gegen ben ©chlüsielpunkt ber englischen lacht in ben ägyptischen Aeqaatonalprovinzen, gegen lartnm. Bei biefen Kämpfen trat zum ersten Mal man Digma besonders hervor, ben» er wat es, k btn Engländern ben rächstev Zugang nach rgrtnm verlegte unb bamit an der Besiegung Kordons dem Fall ChartumS einen wesentlichen Antheil x. Nach dem Tobe Mohameb Achmeb» trat Jlian Digma noch mehr hervor; er war ber un« Michste Anhänger bes Khalifen Abbullahi unb wußte | diesem geradezu unentbehrlich zu machen. Abbullahi Uernahm nichts ohne ben Rath Osman DigmaS. So |K der Einbruch in Aegypten und der Sieg bei »kl int Jahre 1889 int wesentlichen bas Werk biefe» Bauen, listenreichen Mannes, aber fein Glück war

rr eit schon am Wendepunkte angelangt. Schon °5 88 war fein Angriff auf Suakdt durch General

n Lis heute hatte er seiner Richte, auch Ulrich nnb Tgrande intrigante gegenüber, seine Beherrschung Merhaft anftecht erhalten, und jetzt im letzte» t tzenblicke, bo sollte fie ihm abhanbe» kommen, < i, ber eben jetzt seiner Nichte nach dieser Richtung . toeife Ermahnungen ertheilt?! Da hätte er, y « Graukopf, fich ja schämen müffen! Die i 6 so weit gediehene Sachlage forderte eben in ' tr Stunde die allergrößte Ruhe und Besonnenheit, < ' völligste Beherrschung.

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- vnreaux von Haasensteiu & Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde­burg, Men; Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;

Daube & (So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

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«-bst deren Gratisbeilagen

MreiSblatt für die Kreise Marburg uns »rchhain",Illustriertes Sonntags matt" undVerloosungsliste der igl. preußischen Klassenlotterie" erben von allen Poftanstalten, Landbrief- ägern, in der Expedition (Markt 21), sowie m unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain ib Neustadt entgegengenommen.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt.

iv Schrille ließen fich höre», weibliche Stimmen, IV 1 1 gleich darauf öffnete fich die Thür und die Le-

; 1 rinnen der Villa Quistsaua, die beide» Fräulel» ' hde, traten luS Zimmer.

Ito ®8 waren ältere feingebilbete Dame», bie bas , »- icksal hierher in bieS sonnige Land verschlagen. Kuh 1 ! eine, etwas korpulent, glatt gescheitelt, mit freund- beif i Gt ficht, offenen, braunen Auge», breiter, klarer

gfli, hi und einem Munde, der oft lächelte, aber wenig