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mit Vorliebe als recht schlecht Wirklichkeit die Sache ganz aus folgeuder Stelle eines
wird von der.Times" dargestellt. Daß in anders ausfieht, geht Privatbrieses hervor:
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Obgleich die Zeltlager unserer BelagerungStrvppen sämmtlich im Bereich der englischen Schiffrkavvneu liegen und obwohl ihnen ihre BallonS genau unsere Stellungen verrathen, haben fie doch noch nicht mehr Schade» gethao, als dann und wann ein paar Pferde getödtet; und so groß ist die Verachtung der Lureu vor dieser englischen SchiffSartillerie, daß fie auch während des heftigsten Bombardements ruhig in dichten Haufen zusammenstehe», um zu plaudern, zu speisen oder zu beten. Ganz im Ernst fragte mich kürzlich ei« Mann während einer lebhaften Kanonade, ob nicht auch meiner Anstcht nach die große» englischen Kugel» für die Pferde gemacht seien, während die kleiueu Gewehrkugeln für die Menschen bestimmt wäre». Die Engländer haben die Buren schon, als fie 1880 ohne genügende Bewaffnung und Ausrüstung inS Feld zogen, mit allem Röthigen versehen; freilich unfreiwillig, in Gestalt von Kriegsbeute. I» diesem Krieg wiederholt sich daS Spiel. Ganz besonder»
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und durch ein Blätterdach vor den heißesten Strahle« der Sonne geborgen.
Zu Füßen der Mauer, üppig wie Unkraut, zog fich tiit rolher Gürtel von blühende» Oleandern um deu schlanke» Leib der Villa. Darüber, vom Dach des Balkons herab, hing schleierartig da» »eiche Gerank längst verblühter Glycinen herab. Weithin konnte vom Altane das Auge über See uud Berg schweifen und von dem ttefblaneu Himmel eine große Fläche ersoffen, beim zu beide« Seiten de» Hauses traten die Säume und das hochaufragende Gebüsch weit zurück, getteuut durch einen ausgedehnten, sammet- grünen Rasen.
Wie still, wie ttäumerisch war es hier!
Der Lorbeer starrte bewegungslos in die Lüste, nur das weiche Laub der frommen Myrte nickte leise im zarte» Hauch der Morgenl«st.
Dies die Stätte, wo Maria gelebt, gelitten und gestorben.
Gisela kämpfte mit den Schauern der Wehrnuth und Ergriffenheit. Sie legte ihren zitternden Arm in den des Onkels, dnrchfchritt langsam den Garten uud betrat nun das HauS. Eiu steundlicheS Mädchen i« der kleidsamen Tracht der Brianzauerinneu, mit einem Rüschenhäubchen auf dem duikleu Scheitel und dem breiten, weißen, bis auf die Schulter reichenden Leinenkragen ans der Miedertaille, trat ihnen entgegen und fragte bescheiden nach dem Begehr der Herrschaft.
Der Rath fragte mit einer gewissen Spamiurg, ob die Damen, die beiden Fräulein Rohde, zu Hause und für ihn zn sprechen seien, erleichtert aufathmend all dasselbe zustimmend nickte und in gebrochenem Deutsch steundlich um Eintritt in da« Empfangszimmer bat.
Serbelloni, ein junger, liebenswürdiger Herr, hätte fich auch der Name der Dame dem Ge-
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•fcefenljeit suchte er in der Billa etwa» über Frau Heldhausen zu erfahre». Einige Bedienstete er- ®”tcH sich ihrer unter der Bezeichnung la bella
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on de» Kämpfen nördlich vom Tugela
len seit dem Sonntag alle zuverlässigen Nachrichten.
thörichten Gerüchte» vou einer völligen Nieder- ber Buren, von der Entsetzung Ladysmith u. s. w. die Behauptung gegenüber, baß im Gegentheil Engländer gänzlich zurückgeschlagen seien, daß
nal Warren sich mit seinen Truppen, von der en Armee »ach Weste» abgedrängt, am oberen iqela in einer verzweifelte« Lage befinde und die Cen in ihrer dreifachen VertheidigungSstellung ge- z« unangreifbar seien. General BullerS erneute «suche zur Wegnahme des Spionkops und zur qtvingnug eines Durchbruchs nach Ladysmith durch tlartigeS Eindringen zwischen bett Abtheilungen ber
bis Verstärkungen herangezogen werde» könne«. — VieLkicht bleibe» diese Befürchtunge« hinter ber Wirklichkeit »och zurück.
Außerordentlich günstig für die Bure« stellt folgendes Kabeltelegramm der .Disch. Ztg." die Lage dar: Bullers erneute Versuche, den Spionkop zu nehmen und durch erneute Versuche eines teil- artigen Eindringens zwischen Viljoen und Schalk Burger den Weg nach Ladysmith zu gewinnen, scheiterten. Joubert ließ Bullers Zentrum ein wenig vor, warf aber die Brigaden Warren uud Hart »ach Südwesten zurück und isolierte beide.
Ob das nun zutreffend ist, möchte« wir noch dahingestellt fein lassen, daß die Engländer jetzt aber auf einen größeren E.folg nicht mehr rechnen können, ist sicher. Das Fiasko des Warreu'sche» Vorstoßes wird auch von der „Times" in einer Mittheilung auS Spearuicms Camp vom Montag offen zugegeben. „Am Freitag begann General Warren feinen UmgehungSmarsch vou Trichards Furt nach Westen. Derselbe wurde aber schließlich aufgegeben i« Folge des Umstandes, daß eiu langer vom Spion Kop wfftlick laufender Höhenkamm vom Feinde okknpirt war, wodurch der Fciud die Route völlig beherrschte und die Aufrechthaltung der Verbindungen für den Train unmöglich machte. General Warren kehrte nachher um und lagerte in der folgenden Nacht zwei Meilen vou Trichards Furt, wo er die niedrigen Vorsprünge eine» Höheukammes okknpirte."
Auch andere Blätter geben zu, daß der Um- gehungsversuch Warrens gescheitert ist. So schreibt die .Westminster Gazette": Es scheint, daß General Warren am Sonntag die Buren von einigen Anhöhen, die fie inne hatten, vertrieben hat. Diese Stellungen waren jedoch nur vorgeschobene Posten und ihre Besetzung bedeutet noch keine ernsthaften Vorthetle. Diese burischen Vorposten hatten offenbar nur die Ausgabe, unseren Vormarsch zu verzögern, nm dem GroS Zeit zu lasse», seine Verschanzungen zu verstärken und seine Artillerie auf den vou ihm für seine Vertheidigung gewählten Positionen aufzu- stkllc». Dem Manchester Guardia» wird aus SpearmanS Camp vom 22. Januar berichtet: General Warren befolgt eine sehr vorsichtige (1) Taktik. Er erklärte, daß er unter Umstände» fünf statt drei Tage daran wenden würde, nm das Gelände vor Ladysmith zu säubern. Der Fesielballo», deflen fich die Engländer bedienen, wurde von einer Burenkugel getroffen. Die Buren haben in dem Gefecht vom Sonnabend im ganzen 21 Todte und Verwundete gehabt. General Warren geht langsam vor, weil die Bure» zahlreich find und ausgezeichnete Stellungen inne haben.
Eine Episode aus den Kämpfen wird ans dem Burenlager durch das Reuter'fche Bureau mitgetheilt; die betreffende Meldung lautet: Auf die im Lager etngegangene Meldung, daß 2000 Man»
dankbar find wir dem Schicksal für die großartig Feldbäckerei, die uns bet Dundee in die Hände fiel und die jetzt unter der Leitung eines Dänen, de» Herrn Burckhardt in Glencoe, arbeitet und im Stande ist, unsere Truppe» in Feindesland täglich mit 4000 frischen Zweipfundbroten zu versehen. Wenn die englische Armeeleitung «och eine bewegliche Bierbrauerei, eine fliegende Molkerei und eine Feld- cigarettenfabrik an ihre afrikanischen Armeekorps senden wollte, so würden wir auch dafür sehr dankbar fein. Daß alles au die richtige Adresse, d. h. in die Hände der Buren kommt, ist nach dem bisherigen Gange der Dinge bestimmt zu erwarten."
Die Engländer und die Bure«-Aerzte.
Was die Behandlung der Aerzte und der Mit» glichet ber Ambulanz - Korps ber Republiken von Seiten ber Eoglänber anbetrifft, so sinb ganz «n» glaubliche Dinge vorgekomm-u. Nur zwei bicser Fälle, möchte ich so schreibt man ber „Tgl. Rdsch." eingehender erwähnen, weil mir dieselben von persönlich Betheiligten mitgetheilt worden sind. Der erste Fall ist der des Herrn Maritz, Mitglied de» Freistaat- Ambulanz-Korps. ES war am Tage »ach dem Gefecht bei GraSpan, als Herr Maritz und drei Aerzte, Dr. vou Niekerk, Dr. Bosman und Dr. Zwetbeck, nebst einigen Mitgliedern des Freistaat Ambulavz-KorpS während ihrer Thättgkeit auf dem Schlachtfeld unter den verwundeten Buren und Engländern gefangen genommen und trotz ihres Protestes auf Befehl Lord MethuenS von Graspa» nach Kapstadt ttaukportirt wurden. Herr Maritz legte Gewicht daraus, daß keiner dieser Gefangenen im Befltz vou Gewehren, Revolver«, oder irgend welchen Waffen waren. In Kapstadt wurde» die Aerzte sogleich in Freiheit gesetzt und kehrte« ohne Verzug wieder nach dem Oranje-Freistaat zurück, nachdem sie eine uusreiwillige Reise von etwa 2000 Kilometern, theilS in Pferdewaggon auf Pferdemift ruhend, theils in Personen Waggons zui ückgelegt hatte».
Der zweite mir mltgetheilte Fall höchst befremdender Behandlung von Aerzte» spielte sich vor etve 3 Wochen theilweise in Durban, theilweise ix Kapstat ab. Herr Dr. van der Merv.', ein junger kolonialer Afrikaner, welcher erst kürzlich seine Studie» in Schottland vollendet hatte, beabsichtigte über Kapstadt, Durban, Laurenzo Marques Transvaal zu erreichen, um fich ber dortigen Ambulanz anzuschließen. Auf Veranlassung der englischen Militärbehörde wurde Herr Dr. vcm der Merve in Durban verhaftct uud während zweier Tage in einer Zelle des dortigen Kafferngefängniffes int-rnirt, bann nach Kapstadt ge» sandt und hier sofort in Freiheit gesetzt. Auf sein und seiner Freunde Drängen wurde ihm endlich eine Audienz vom Gouverneur bewilligt, bei welcher Gelegenheit Sir Alfred Milner einfach erklärte, er werde ihm keine Erlaubnlß geben, nach Transvaal zu gehe«, weil Transvaal bereits genug ärztliche Hilfe besitze.
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engli'che Kavallerie uns längs der Drakensberge zu umgehe» suche», wurde eine starke Patrouille zur Recognosciruug ausgesandt; fie rückte, da fie die Signale der Vorposten falsch verstand, nach einem Kopje vor, von wo an8 auf einmal ein furchtbares Feuer aus Gewehren und Marimgeschützen auf fie eröffnet wurde. Die Buren hatten 14 Todte und 20 Verwundete.
Ladysmith.
Die Roth in Ladysmith scheint auf» höchste gestiegen zu fein. „Reuters Bureau" giebt aus Durban am Montag die Sterblichkeit an Typhus und an Dysenterie in Ladysmith auf zehn Fälle täglich an.
Nach einer Meldung au? dem Burenlager zerstörten am 22. d. M. Geschosse des „Langen Tom" die Quartiere der Generale White uud Hunter. ES ist unbekannt, ob hierbei Jemand getödtet wurde. Tod englischer Kri eg S k o rrespon deuten.
Als eine schwarze Woche für die englischen Kriegs- korreipondeuten kann die vergangene Woche bezeichnet werden. Am Montag traf aus Ladysmith die Nachricht vom Tode des Kriegskorrespondenten des „Standard", Mr. Robert Mitchell, ein. Am Dienstag wurde au8 Ladysmith der Tod des Kriegskorrespoudenlen der „Daily Mail", Mr. ®. SB. SteeveuS, gemeldet — eines begabten, akademisch gebildeten Journalisten, der als Autor de» Werkes „Mlt Kitchener nach Khartum" in weite» Kreisen bekannt war. Am Sonnabend endlich meldete ber Draht den Tod des Kriegskorre- fpenbenten ber „Mornivg Post", Mr. Alfrcb Ferraud, ber Heim Angriff auf Ladysmith am 6. Januar verwundet worden war.
Die Stimmung im Burenlager
die ihre Billa vornehmen Kranken öffnen. In etwa einer Viertelstunde kann die casa erreicht werde«, Signor. Schöner Weg dahi», schaittg, kühl — hier und da herrliche Ausblicke. Die Penfion durchaus zu empfehle»".
Die Auskunft genügte bem Rath.
Der Gang dahin wurde in den nächsten Tage» bereits unternommen. Gisela hatte die Mittheilung sehr apathisch anfgenommen, ein Beweis, daß fie fich von diesem Gange gar keine« Erfolg versprach.
Und er erhoffte doch so viel davon, alles, wenn die Befitzerinne« der Villa, die dereinst Ulrich und Maria bei sich anfgenommen, noch am Leben und geneigt waren, die ,n erbittende Offenheit zu zeigen, Vertrauen gegen Vertrauen einzulösen.
Gleich «ach eingenommenem Frühstück, noch ehe die Gluth des Tages anbrach, rüstete« fich Onkel und Nichte zu dem geplanten Wege.
Gisela, in leichtem, weißem Sommerkleid, de« Kopf durch einen breitranbigeu Hut vor bem blendenden Sonnenlicht geschützt, ging schweigend neben dem rüstig aussckrettenden, in einen Hellen Sommeranzng gekleideten alten Herrn her.
Ihre Hoffnnngslosfigkett erkältete alle Freude an ber großartigen Natur ringsum. Sie blickte kaum um fich, obgleich ber sanft ansteigende, in Serpentinen fich hinziehende Pfad mit jeder Wendung reizende Rückblicke auf den See und das jensettige bewaldete Vorgebirge gestattete.
Nun endete derselbe in einem hell«, breiten, von hohen Kastanien beschattete» Weg. Immer näher rückte das Helle, deutlich fichibar gewordene Gemäuer der Billa, — eine Wendung noch, und da lag es vor ihnen, das grünbehangene, in eine waldige Bucht del Berges hineingestellte, stille Hans, windgeschützt
itniß nicht eingeprägt".
Erfteut darüber, die zweite a« ihn von bem alte« I» gestellte Frage, wo bie Villa Quifisana zu sei beantworte« zu könne«, führte er denselben tat Garten hinaus auf bie äußerste Spitze bes Abhangs unter eine hohe, weithin schattende Man gewann dort einen Ueberblick auf den .uach drei Selten anSdehnesben, jetzt in röthlich Wen Tinten schwimmenden See und auf die Wtige grüne Hügelwand, in deren Mitte ans 1 Umrahmung von Cypresseu »nd Pinien ein «8 Gemäuer hervorschimmerte. Dorthin zeigend, >ttkte er: „Das ist bie Villa Quifisana, die M« ber beiben Fräulein Rhode, deutscher Dame»,
Die Fenster standen hier weit offen und gestattete« einen Blick in den schattigen Hintergarten, in welchem eine Cicade ihre geschwätzige Stimme höre« ließ, sonst war es auch hier ebenso still wie im Vorgarten.
Boll schwerwiegender Gedanken schritt ber Rath im Zimmer auf nnb nieder. Was würde bie nächste Stunde bringen ? Mochte es fein, was es wolle, auf alle Fälle — Wahrheit.
Flüchtig streifte fein Blick bie tiefbewegte Gisela bie am Fenster faß, mit nervös beweglichen Fingern ein paar von den herein» ickeudcn Fensterblume» abbrach und dieselben mechanisch im Schoße zerpflückte. Sie mochte gar nicht wissen, was fie sah und that.
Er hielt es für angebracht, einige mahnende Worte an fie zu richten, kannte er doch ihr unberechenbares, in letzter Zeit leidenschaftlich erregtes Wese«.
„Ich bitte Dich, liebe? Kind," sagte er gütig, aber sehr bestimmt, indem er sich ihr gegenüber setzte, »wich i« bet gleich stattfindenden Unterredung nicht zu unterbrechen, mag ich sagen, was ich will, und die Damen antworten, wie ihr beliebt. Jedenfalls wird fie, hoffe ich, der Wahrheit die Ehre geben. Mir kommt es hauptsächlich auf ein unbefangenes, Urtheil einer ein wand? freien Persönlichkeit an, welche Ulrich und Maria in ber Enge des Familienlebens kenne« gelernt und fich badet auch wohl über die hier so häufig erschienene Fra» v. Heldhausen ei« Bares, unanfechtbares Urtheil gebildet hat."
Gisela blickte erstaunt auf.
„Wie ist das z» verstehen?" fragte fie unter heftigem Erröthen. „Was hat Fra« Asta damit zx thuu?"
„Sehr viel nach meiner Meinung, denn ich irre »ich doch sicherlich nicht in der Annahme, daß diese, — diese —' (Fortsetzung folgt.)
Nachdruck verboten
Der Hochzeitstag.
Roman von H. Salm 6 Pahsen.
(Fortsetzung.)
entwickelte in feinem Denken und Thun die
Regsarnkett. Gleich am ersten Tage feiner
»erden, daß die Buren mit äußerster Zähigkeit und pchem Geschick ihre stark verschanzten Stellungen «üheidlgen, und daß bie Engländer im günstigsten
Bestellungen
str die Monate Februar und März auf bie
»-bst derer» Gratisbeilagen
fireis blatt für die Kreise Marburg uni nchhain", „Illustriertes Sonntags latt" und „Ver loofungs liste der zl. preußischen Klassenlotterie" dm von allen Postanstalten, Landbriefern, in der Expeditton (Markt 21), sowie unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain Neustadt mtgegmgmommen.
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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain.
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«b ja in feiner Beziehung zu irgend welch' wichtigem ttlgniffe, — einem Sterbefalle, ober anderen behenden Vorkommnissen, auch waren inzwischen Jahre dahingegaugen, und wie viel Gäste waren , Me« hier eingekehrt und wieder fortgezogen 1 imeistes .Wäre fie nicht so schön gewesen, diese Dame",
*8 20 " Marburg ttSÄk'SÄäSTÄS
Donnerstag, 25. Januar 1900.
12. ’ eneiäle Viljoen und Schalkburger sollen gescheitert 7. Hh. General Joubert — so heißt es in einer
jlh( llättermelbung — ließ das Centrum Bullers stehen, nf mit Nachdruck auf seinem rechten Flügel die r, mm itgaden der Generale Warren und Hart südwestlich llück und isolirte beide, wodurch deren Angriff ge- eretNi »cheu wurde. — Ob diese Darstellung in allen bham» Heilen zutrifft, muß dahingestellt bleiben. Soviel bis aber zum Mindesten als feststehend betrachtet
Wch sehen. Auch in London hat das so auf- Lud spärliche Fließen der Nachrichten, das seit wnWae eingetreten ist, wieder große Unruhe erzeugt. nTB maßgebende» militärischen Kreisen wird befürchtet, «6 entweder Warren eine Schlappe erlitten hat ober ch bet allgemeine Vormarsch eingestellt worden ist,
a s# »«uic sie niqji so scyou gewesen, orese A)ame , ycn „ *RBe ber ebenfalls befragte Geschäftsführer ber keupsttMLa Serbelloni, eix iunaer. lieben?würdiaer fiert.