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treter von Stettin und Berlin eingeladen find.

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Nachdruck verboten

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m Burg und blickten auf die uns zu Füße«

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im Gange fein. Den Samoavertrag hat der Senat t» Washington jetzt genehmigt; nur in Bezug auf die SchtedsgerichtSfrage steht noch die Ent­scheidung aus.

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Di e Hamburger Packetfahrt-Gesellschaft, hat ihre Agenturen angewiesen, Fahrkarten

derriethen mir die Dame» und daß Dein Ber- dort uöthig geworden sei.

«nd selbigen Tages, eS war ein Sonntag wir saßen über dem Waldpark auf den Ruinen

In O e st e r r e i ch - U n g a r n hat Graf Goln- chowski durch eine bedeutsame Kundgebung für die Aufrechterhaltung des Dreibundes von fich reden gemacht. UnS soll es Recht fein, wenn man fich in Oesterreich wieder etwas auf das Deutschthum b-fiunt uvd ein auftichtiges Zusammengehen mit Deutschland wünscht; die in jener Kundgebung enthaltene Absage an die deutschfeindlichen Elemente der habsburgischen Monarchie wird hoffentlich auch in der inneren Politik dos NachbaestaateS ihre Dienste thun.

Die Amerikanersiegen* auf den Philip­pinen fortwährend, kommen aber dabei keinen Schritt vorwärts. Man scheint jetzt einzusehen, daß eS am besten ist, wenn man mit den Ph!lippiuer Frieden schließt. Unterhandlurgen in dieser Richtung sollen

Diese Karten wurden dir her im Anschluß an die für Delagoabai gelösten Schiffskarten ausgegeben. Ju dem gleichen den Agenturen zugegangenen Rund­schreiben macht die Direktion bekannt, daß Aus­wanderer (darunter werden die Passagiere dritter Klaffe verstanden) bis auf Weiteres überhaupt nicht nach Delagoabai befö:dert werde» dürfe». Zweifellos hat die Besorgniß, dieAuswanderer" könnten Mann­schaften für die Buren-Armee darstellen, diese Verfügung veranlaßt. ES ist vorläufig noch nicht mitg.thetlt, von wem diese Verfügung ausgeht. Wenn sie bei Ausbruch deS Krieges erfolgt, so könnte man sagen, es sei ein Akt berechtigter Vorficht im Interesse der peinlichsten Neutralität. So aber muß die Anweisung als überflüssige Konnivenz gegen England erscheinen, wozu gerade »ach de« Ucbergriffeu Englands gar keine Veranlaffung vorliegt. Wir fürchte» im Gegentheil, daß die Engländer darin eine» offenen Erfolg ihrer RückfichtSIofigkeit sehen und infolge dessen noch dreister als bisher gegen die Dampfer auftreteu werden.

Nach einer anderen Meldung sei nur die Ausgabe von Eisenbahn-Anschlußkarteu »ach Johannesburg und Pretoria eingestellt, da die gegen­wärtige» Verhältniffe eine prompte Weiterbeförderung von der Delagoabai unter Garantie unrröttich machte». Wir wollen hoffen, daß diese letztere Meldung die richtigere ist, da eine Einstellung des Personenverkehrs ein durch nichts gerechlferttgteS Eutgegenkommeu gegen England darstellen würde.

Hinzu kommen nun noch recht schlimme Nachrichten aus Indien. Dort sind bereits dir ersten Unruhe» ausgebrochen insofern, als die Eingeborenen eine Kaserne angriffen. Es ist zwar gelungen, die Unruhe» sofort beizulegen, immerhin aber bleibt der Vorgang äußerst bedenklich, zumal fich herauSstellt, daß die Garnisonen Indiens an Zahl recht erheblich hinter der EoLMer

Nu» kam jener ereignißreiche Tag da wir gemeinsam mit ihr eine Wasserfahrt zur Billa Tanzt" unternahmen, dieser herrlichen Villa, bekannt durch ihre großartige Terraffe, die schönste deS ComerseeS, eine Terraffe, auf die Indien und China, Australien und Japan ihre reichsten Blumerffchätze ausgeschüttet, alle Pracht und Schönheit südliche» Pflanzeulebevs.

Es war daS erste Mal, daß ich mich mit Dir, Maria, in die Ferne wagte.

Eine leichte Barke, von rüstige» Schiffer» geführt, sollte u»S hinüber bringen,

Ihr hattet schon Platz genommen, da kam uns ein Diener »achgeeilt und brachte mir ein Schreibe», daS gleich Antwort erheischte.

Und so blieb ich zurück.

Ihr fuhrt von dannen, Du, Maria mit einem bestürzte», betrübte» Gesicht, das mir trotz stummer Lippen, so viel verrieth. Was galt Dir jetzt die Fahrt, auf die Du Dich gefreut, da ich znrückblieb? Nicht wahr, Maria, das dachtest Du? Ich laS es Dir vom Gesicht ab und winkte Dir zu und versprach auch nach kurzem zu folgen.

Als ich hernach ans Ufer eilte, da fand ich Eure Barke noch vor und Euch geduldig meiner harrend, Frau Asta mit einem sonderbare» Lächeln sagend: Sie wollte es so, wir mußten Kehrt machen »»d wieder landen, meine Schuld war eS nichts

Du aber, Maria, schwiegst und blicktest tiefergliht mit gesenktem Kopf auf Deine Hände im Schoß.

Und dann begann die Fahrt.

Wer dachte, Angesichts der freundlichen Sonnen» scheins, der ringsum alles in Gold tauchte, an ein Unwetter, das bald heraufzog, als wir uns noch mitte

Meine Muthrnaßuugen bedurften natürlich erst der Bestätigung.

Ich beschäfrigte mich von dieser Stunde an fort­während in Gedanken mit Dir, Maria. Meine ernste Phantasie, die eS nie verstanden hat, in glückliche» Bildern zu schwelge», führte mir die Zukunft, wie fie fich an Deiner Seite gestalte» würde, nicht gerade farblos, aber auch nicht farbenreich vor, zeigte mir ein ruhiges und friedliches und für Dich Maria, vielleicht auch ein glückliches Leben; den» Du liebtest mich ja, und meiner Freundschaft durftest Du sicher sei». Es fragte fich nur, ob Du Dich mit diesem ruhige« Gefühl begnügen würdest, ob Du nicht vielmehr die Hoffnung hegtest, von mir wieder geliebt zu werden, ov Du überhaupt zu heirathe« wünschest, wenn Du Dich hierin getäuscht sähest.

So harrte ich denn des Kommende», aufmerksam auf alles achtend, was mir Deine innerste» Gedanke» und Wünsche verrathen könne.

War es nicht seltsam, daß außer mir noch jemand sonst, und früher »och als ich, dieselben er» rathe»? Frau Asiat

Es war mir peinlich, daß fie daran rührte, und besonders die Art, wie fie es that im Gewände einer Klage um Dich, die Kränkelnde, i» einer Warnung für mich, dem fie das größte und höchste Glück gönne und vom Himmel erflehe, defle» Dasein aber durch eine leidende Gattin getrübt werden könne.

Alles dies war sehr richtig und doch eine un- nöthige Belehrung.

Sie meinte es wohl recht gut, verletzte gleichwohl >urch dies vorzeitige Dreinrede» dar Taktgefühl. Es stimmte nicht,recht zu ihrem sonstige», feinen Wese».

«lenk!, "Sun,

Der südafrikanische Krieg.

Vom Kriegsschauplatz.

Seit bekannt geworden ist, daß General Buller seine Aufgabe, die Entsetzung von Ladysmith, durch einen Vorstoß gegen die rechte Flanke der Buren, also von Weste» her, versuchen wird, scheint die Telegraphensperre aufgehoben zu fein nab die Nach­richten fließe» wieder reichlicher. Sie lasse» fich dihin zusammenfaffe», daß General Buller am 10. ds., nachdem er einen Theil seiner Truppen zur Beobachtung von Colenso zurückgelaffen, mit einem großen Verpflegungstroß aus ben Lagern von Frede unb Chieveley nach Westen, »ach Springfield auf- brach, ohne auf Widerstand zu stoße«. Während die Brigade Hildhard in Springfield als Reserve stehen blieb, etzte die Division Warre» de« Vormarsch weiter nach Nordweste» auf Te ichar ds Drift. Die Kavallerie unter dem Earl of Dundonald klärte i» n üblicher Richtung ;egen Potgieters Drift auf, überraschte angeblich )ie dort am Südufer des Tugela stehenden buriiche» Vorposten am 11. Morgens, besetzte den südliche» Ausgang der Furt und holte das am Nordnfer liegende Fährboot herüber. Inzwischen rückte die Brigade Lyitelton nach, blieb vier Tage am Süd­ufer bei Potgieters Drift stehen, indem sie die Ver­schanzungen der Buren am Nordufer beschoß, unb überschritt am 16. Abends ungehindert bei Pot­gieters Drift den Tugela. Inzwischen war Sir Charles Warre» mit seiner Division ebenfalls am

Sie schien Dich sehr lieb zu habe», obgleich Du fie damals noch nicht als Freundin schätzen gelernt hattest.

Eindringlicher noch als die Damen Rohde schilderte fie mir Deine Zartheit und Kränklichkeit, so oft und in so trübe» Farbe», daß ich Dich nunmehr nicht anders als traurig anzuschaucn vermochte.

Das sähest Du und fragtest mich eines Tages «ach meiner Bekümmernis. Und als ichs Dir sagte, lächeltest Du, und es ging ein Leuchten über Dein Gesicht, wie das einer großen Freude.

DaS gab mir zu denken. Und ich fragte mich: »Warum freute fich Maria über diese meine Sorge?"

Ich begriff nun auch plötzlich, warum Frau Asta tagtäglich unsere Villa aufsuchte und Dich zu hüte» und zu pflege» begann. Und mancher ernste und schwerwiegende Gedanke bewegte damals schon mein Inneres.

34 war genese» und hätte reifen tonnen, aber das Wüstenland, in dem ich mir das tätliche Fieber geholt, war mir vom Arzte versperrt worden, und die Heimalh hatte keinen Reiz für mich. Darum blitb ich.

Als ich's Dir sagte, da sah ich wieder diesen überirdischen Freuden sckimmer über Deine Züge fliegen, und plötzlich kam die Offenbarung über mich: Maria liebt Dich.

Ich erschrak; denn ich war ein spröder Mann. Ich wollte nicht geliebt werde». Der Gedanke, mich zu verheirathe», war mir niemals gekommen, war niemals mein Wunsch gewesen war dies auch jetzt nicht. Und trotzdem eS erschien mir plötzlich ga»r selbstverständlich, daß ich Maria Heftathen mflfie, wen» fie mich liebe.

schon längst bekannt find, zu beschäftigen. Hoffen wir, daß er in richtiger Würdigung der politische« Lage weitgehendes Entgegenkommen der Regierung g-genüder zeigt und nicht aus kleinlichen GefichtS- vunktcn der Vorlage Schwierigkeiten bereitet. Eis eiumüthig' s Eintreten für die Flotte«. Vermehrung ist die beste Antwort auf die Hebelgriffe der Engländer.

England selbst hangt und bangt in schwebender P^n. Einerseits hofft man, daß mit der Ankuast von Sft Roberts und Kitcheuer in Kapstadt die Periode fortwährender Niederlagen ein Ende erreicht bat, andererseits aber ist man in der drückendsten Ungewißheit über die Vorgänge am Tugela. Man hotte wieder einmal große Siege prophezeit, weil Meldungen eingegangen waren, wonach General Buller einen Umgehungsversuch ausgeführt hat. Er hatte General Warren mit 10 000 Mann zu feiner Unterstützung herangezogen und dann mit einem Korps, dcffep Stärke nicht feststeht, ober wohl auch 20 000 Mann betragen dürfte, «ach Westen zu marschftt. Seine letzte Meldung rührt von PotgieterSdrift her und ließ erkennen, daß er dort den Uebergang über den T-gelafluß bewerkstelligt hat. Seither ist Alles still und es bis jetzt ganz unmöglich, Klarheit darüber zu gewinne«, was passiert ist. I» London ist alles in Aufregung. Ver wehrt wird diese noch dadurch, daß die Nachrichten aus Ladysmith immer schlimmer lauten. Jetzt ist in der Stadt auch die Tysenlherie epidemisch ankge- brvchen, sodaß wenn nickt sehr bald Hülse kommt, die Kapitulation unabwendbar erscheint. Auch die Lage des Kommandos auf dem westliche» nnd süd­lichen Kriegsschauplatz hat fich nicht im Geringsten Verbeffert.

Beilegung des Konflikts zwischeu Frankreich und Sa» Domingo.

Ein Telegramm des ftanzösischen Admirals Richard meldet die enbgiltige Regelung des Konflikts zwischen Frankreich und Sa» Domingo. Die Ser» Handlungen zwischeu dem Admiral und dem fron» zöfischen Konsul einerseits und dem Präsidenten der Republik Sa» Domingo andererseits habe» zur Ser» faffung eines Manifestes geführt, worin die Regierung von San Domingo formell erklärt, daß fie die ftanzö« fische Regierung «icht hat beleidigen wollen. UeberdieS hat sich der Minister des Auswärtigen von San Domingo amtlich verpflichtet, in einem Schreiben a» bie französische Regierung sein B-dauern über die Unruhen aukzudlücken, die vorgekommen find und während welcher Frankreich beleidigt wurde. Auch rückständigen Entschädigungsgelder hat fich San Domingo zu bezahlen verpflichtet. Aber in An­betracht der finanziellen Schwierigkeiten, welche bet Regierungswechsel im Gefolge hatte, hat der Präsi­dent der Republik Domingo persönlich gebeten, daß monatliche^ Abzahlungen gestattet werden. Admiral Richard fügt in feiner Depesche hinzu, daß die Lage auf San Domingo ruhig ist und daß nach feiner Ansicht keine neuen Unruhe» zu gegenwärtige» find.

Umschau.

Großschifffahrtsweg von Berlin »ach Stettin.

Der Finanzminister und der Minister der öffent­lichen Arbeite» haben dem Magistrat von Stettin die Mittheilung zugehen lasse«, daß die Staatsregierung fich dahin schlüsfig gemacht habe, dem Antrag zur Anlegung eines Großschifffahrtsweges von Berlin nach Stettin in östlicher Linienführung keine weitere Folge zu geben, dagegen solle ein Gesetz­entwurf über die Ausführung des bo» der Wasser­bauverwaltung ausgearbeiteten Westprojektes borbereitd

Idee.

Letter.

Mit. 5.

.. 3.

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werden. Zur Verhandlung über die Garantieleistung ist «ne kommisiaiische Berathung auf Freitag, 26. Januar, in Berlin angesetzt, zu der auch

.... nach

Johannesburg und Pretoria nicht mehr zu verkaufen.

Wochenschau.

* Im preußischen Abgeordneten- Fiilbanfe haben arbeitsreiche Tage begonnen. Die Etms- hnng hat, nachdem fich die Parlamentarier in tägiger parlamentsloser Zett duich den Etat durch­eilen konnten, ihren Anfang genommen, nnd zwar t ungünstig für die Regierung. Finanzminister ^WDliquel vertheidigte seine Pofitio» mit Geschick unb darf wohl erwarten, baß ber Wagen IJ'*r jjp fröhlich seinen Weg entlang rollen

^Mird. 3k ber Ferne taucht freilich ein böses Hinber- i« Gestalt der Kanalvorlage auf unb es wird KMk ganzen Kunst ber Wagenlenker bedürfen, um dieses bemiß herumzukommen.

Eine Lehre aber habe» wir aus be» Vorfälle» sss r letzte» Zeit zu ziehe» und, wenn nicht Alles trügt, auch bte überwiegende Mehrheit des deutsche« »es dazu bereit; wir müsse» auf bie Verstärkung «er Wehrkraft zur See »achbrücklich Einarbeiten. t gerufen kommt gerabe im jetzigen Augenblick die eFlotteuvorlage. Sie liegt augenblicklich t Bnnbesrath zur Beschlußfassung vor. Da die gfernngen im Princip einig finb nnb nur die Wie Zustimmung noch aussteht, wirb wohl schon be» nächsten Tagen der Reichstag in bie Sage tot«, sich mit bem Entwurf, dessen Gruabzüge ja

Der R e i ch S t a g hat vorderhanb ruhige Tage; Halb zeigt er auch wieber bas altgewohnte Bild vnischer Beschlußunfähigkeit. Ser fast leeren nken wirb über den Eat verhandelt. Müde lippen fich die Berath urige» hi» und nur ab

__ Wöchentliche! Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

eepÄdro * ei ** SUt6eI* Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für btt Redaktion. Redakteur Han» Hupfer ta Marburg.

* ________________Redaktion: Markt 21. Telephon 56.

d zu weht einmal etwas frischer Wind, ab > zu einmal führt ein günstiger Stern eine ißere Anzahl der Volksvertreter in de» Prunkbau i Königsplatz. Die Interpellation, die I ber gefammte Reichstag über die Beschlag- -hme deutscher Dampfer eingebracht hat, i wieder einmal dem Reichstag einengroßen g" und H.rrn Bülow wahischeinlich Gelegenheit »»«fc einer schönen Rede gebracht. Die Situation lag W für ih» günstiger als am Anfang ber Woche. M englische Regierung hat bie Freigabe des be« Magnahmten DampfersBundesrath" mittlerweile i Durban angeordnet, die Entschädigungsansprüche t fie im Princip anerkannt unb von englischer fite wird außerdem amtlich verfichet, daß fich ähnliche

Roman von H. Palm« Paysen.

(Fortsetzung.)

bu wußtest, baß ich einsam unb allein dastaub e*ce Hetmath hatte und fie dennoch mied, aciu Ich aber wußte von Dir und Deinem Leben

.wenig, denn ich fragte nicht und Du in Deiner fich-n Bescheidenheit bliebest stumm.

späterhin, o Maria, als ich Dich ver- w lernte, wußte ich's aus welcher Empfindung 2 Tu dieGräfin* verleugnetest und Dich von diel tausend Mal lieberMaria" rufen hörtest, .wußte, daß Du eine elternlose Waise warst unb °lS Johannsterin heilig ernste Lebensaufgabe» hattest, mit einer Kranken auS Deutschland 8-llagto gekommen warst und nach deren dott em Tode bei be» Damen Rohbe noch zu wünschtest. Den» Du warst ein zartes Se- unb hattest Dich bei ber anstrengende» Pflege b meines langen Siechtums übernommen.

XJULU uou »naicn uu| oie uns zu HNtze» Halbinsel von Bellagio da sah ich z»m \8®iale Deine Freundin Asta, die bella Signora arg, $ca, wie fie im Hotel unb in ber Billa Serdelloni chpH wurde. Sie wohnte dort, und kurze Zeit , Tu auch ihr Deine Pflege zu Theil werden i. 7l Du stellst uns mit einem lieben Lächeln «tig als DeinePfleglinge" vor.

e 4 7 SH. $ni^9tn entgegen: bi« Expedition dieses Blatter, die Annoncen-

M 17 IWtimetou 2,25 aÄn' Ädb). _ Wer, Frankfurt a. M.,Cassel, Mägde-

Z«ile oder deren Raum 10 Psg., Rcklauu«; bi« jfrrfh 25 sfg. SoNNtüfs, 2L JMUM 1900

» »ischenfälle nicht wiederholen werben. Grund zum HZ «bei« liegt aber unserer Meinung trotzdem nicht mit t, wenn auch anerkannt werben soll, baß Graf schl* Low erreicht hat, was im Augenblick zu erreichen

k. Wir wollen ruhig abwarten, ob bie Engländer. an Fte. * Versprechen halten werden. Inzwischen ist -urückstehe» Mk ipit' btn Engländer» zu zeigen, daß daS ganze5 ~ '

«sch« Volk einmüthig hinter ber Regierung steht, om es gilt, englischen Uebergriffen entgegenjutreten.