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jeder einzelne Streich war lautlos,
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Aber wollte er denn das? O nein.
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werden. Auch nicht von ihr. Sie
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Wild und stürmisch, regellos und unberechenbar der Charakter des Meeres war die Kampfweise
erei ist und bleibt abgeschafft; 2. die neutrale ge deckt die feindliche Waare, mit Ausnahme r Kriegskontrebavde; 3. die neutrale Waare kann, Ausnahme wieder der KriegSkovtrebande, auch k feindlichem Schiffe nicht wexgenommen werden.
bleibt also nur »och erlaubt die Wegnahme dlicher Schiffe, sowie feindlicher Waare auf feind' en Schiffen; beides, Schiffe wie Waare», auch fie Privateigenthum sind. Aber dieser böse est aus Seeräubkrzett wird heftig ' bekämpft, uud railich alle Seemächte, mü Ausnahme Englands,
Vorlage bewegt sich in dem Rahmen, den der Reichskanzler durch seine bekannte Erklärung im Reichstage umschrieben hat. Es handelt fich um eine Verdoppelung der Schlachtflotte bezw. um die Schaffung einer Actio- und einer Reserveflolte ohne Festlegung deS Bautempos und des Endtermins mit jährlicher etatsmäßiger Bewilligung der einzelne» Neubauten. Das alte Flottengesetz bleibt bestehen und damit auch der Deckungsparagraph, der die starken Schulter» belaste» soll, wen» die Mehrkosten die geforderte
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Immer wieder trat ihm das Reiterpaar vor das Auge, und wie ein vieltöuigeS Echo hallten AstaS Worte in ihm nach: Jung, hübsch und voll Feuer und fie: apart, schön, aber — oberflächlich und herzlos l
War Gisela das?
Der Rath nannte fie i» seinem Briefe doch unglücklich.
Es war ja so schwer, nicht gut von Gisela denke» zu dürfe».
Aber vielleicht wußte der alte Herr er nicht besser, hatte die Wandlung ihrer Gefühle gar nicht bemerkt. Asta besaß in solche» Dinge» Scharfblick. Hatte fie doch auch Marias Liebe zu ihm, eher als er selbst erkannt! Vielleicht wollte fie ihn vor trügerischen Hoffnungen bewahre» »»d hatte fich deßhalb so schroff geäußert. Wunderbar, daß daS Schicksal ihm immer wieder diese Frau i» den Weg führte. Diese Sphinx, die hinter ihrer schönen Stirn so klare, kluge und doch nie ganz zu enttäthselnde Gedanke» spa»».
Ob eS rathsam war, ihrem Winke zu folge» und zu reise»? Sie war die einzige auf Gottes Welt, mit der er über seine Bergangenhest hätte
hatte eine so grausame Art, in seine» Wunden zu wühlen. Gab eS eine, der er alles klage» könnte, die große HerzenSuoth, die ihn immer »och nicht verließ, fe war eS Maria.
Sie war tot, lebte aber in feinem Herzu weiter. Oft war er in der Stille seiner Gedanke» zu ihr geflüchtet und hatte Zwiesprache mit ihr gehalten, daS sollte so bleibe». Er bedurfte keiner Asta.
Und während fich draußen die Dämmerung in
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Summe überschreite», nur wird der neue Sollbepaud in daS alte Gesetz eiugcfügt. Man hat darin zweifellos ein Entgegenkommen gegen Wünsche des Reichstags zu erblicken, die bei der ersten Etatsberathuug zum Ausdruck gekommen find. Wie angekündigt, ist der Weg der Anleihe beibehalte». Die Erledigung der Vorlage im Bundesrath soll so beschleunigt werde», daß die Vorlage bereits am nächste» Montag dem Reichstage zugrh-u kann, eventuell soll dir Zustimmung der einzelnen Bundesregierungen telegraphisch eingeholt werden. Im Prinzip ist die Zustimmung schon vorhanden, es handelt sich nur »och um dar formelle Votum. Dem Bundesrath und Reichstag wird auch eine neue Denkschrift über die deutschen Seeiutereffe» zugehen.
tiefschwarze Nacht wandelte, in die nur das Licht der Sterne hiueinglänzte, während der Lärm der Tages ht die erhabene Ruhe einer Sommernacht überging, ward er auch in dieses Mannes Seele ruhig.
Er verließ den Park, trat ins Haus und in ein Zimmer, in dem er fich durch Marias Blld und zahllose theuere Audeuken an sie eine weihevolle Stätte der Erinnerung bereitet hatte.
Hier, weit die Fenster öffnend und damit ben Raum erhellend, blickte er lang auf das ihn mild anlächelude Antlitz der Verstorbenen, schritt dann eine Weile gedankenversunken auf und nieder uud war »uu zu einem Entschluß gekommen.
Früh oder spät, wer konnte eS wissen, wir bald schon würde das, was in dieser stillen Nachtstunde dem Papier an vertraut werde» sollte, derjenigen in die Hände geraihen, der sein Manneswort nichts gegolten.
Er hatte sich an de» Schreibtisch gesetzt. Hier unter Marias Bilde, bei dem ruhige» Slaaz der Kerze liefe er noch einmal wieder ben großen Reigen t aurig ernster Erinnerungen an seinem Auge vorbeiziehen, ber sich »achtduukel von dem goldig-sonnigen Hintergrund Italiens abhob, ließ noch einmal wieder seine Seele hinabtauchen in das Leid der fernen Vergangenhett:
»Dir zum Gedächtuiß Maria!'
Wie war es doch, Du traute Freundin «einer Seele, wann sah ich Dich zuerst?' Wan» lernte ich Dich als .Maria' kenne»?
.Schwach, bis zur Besinnungslosigkeit hatte «an mich zu Euch ins Haus getragen, in Euer lieber, stilles grünumwachseueS HauS, in jene weiße, schöne Villa ans Bellagios schönen Bergen. (Forts, f.)
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kiei oder Schulze den Krieg, sondern der Staat, rat fie durch Geburt ober freie Wahl angehöre»; e sind vielleicht ganz friedliche Kaufleute, die den tieg auf's Bitterste beklagen; eS wird immer nur e persönlich treffen, wenn ihre Maaren, Erzeugnisse hier Fleißes, geraubt werde». Kleinliche Chikanen mb zwicklose Schädigungen find derarttge Kapereien, en» ein Seekrieg zwischen großen Mächten wird «durch nicht entschieden, »och nicht einmal in erheb ichem Maße beeinflußt. ES steht zu hoffe», daß öiffeuschaft und Rechtsgefühl hier gegenüber der eben Gewalt und Uebermacht zum Siege gelangen, ivzelne Staaten haben auf Gegenseitigkeit beruhende ksiimmungen erlaffe» für ben Fall des Krieges, aß Handelsschiffe, die Unterthanen des feindlichen »taateS gehören, nicht aufgebracht oder weggenommen de» sollen; so f. 3; Preußen, Oesterreich, Italien Begin» des Krieges 1866; aber nicht als Aus-
e, sondern als allgemein anerkannter Rechtssatz die Unverletzlichkett jedes PrivateigenthumS ange- t werden. Sehe» wir vo» diesem letzte» Falle, der Seebeute, wo es fich also um Schiffe oder
Aufbringung kein genügender Grund vorlag, aber das Schiff fich verdächtig gemacht hat, war letzteres nicht der Fall, so kann außerdem noch eine Entschädigung zugebilligt werden; oder daS Uriheil lautet auf theilweise oder gänzliche Vernrtheilung von Schiff und Ladung.
Wie nun auch daS Urtheil ergehe» mag, und wie persönlich ehrenwerth die Richter im einzelnen Falle sei» möge», schweren Bedenken, die erhoben werden, wird man sich nicht einfach ablehnend gegenüberstellen können. Die Unparteilichkeit fehlt einem PrisengerichtShofe, denn Kläger und Richter fallen ja eigentlich zusammen; man richtet ferner fifeer angebliche Feinde; und da die Regeln für Beweisführung, Umfang der Beweisaufnahme auch nicht fest bestimmt find, sondern von den Richtern nach freiem Ermessen normirt werde», so wird ber Beweis für bie Unschuld bisweilen lu z abgeschuitten, zumal die Konfiskation der angeblichen Kontrebande recht gewinnbringend ist. Diese Bedenken find schon alt; Friedrich der Große hat sie Mitte des 18. Jahrhunderts in einer Denkschrift England gegenüber vertreten, Diplomaten und Gelehrte haben immer wieder darauf hingewirsen; elftere allerdings nur so lange, alS ihr eigener Staat nicht die Prisengerichte arbeite» ließ. Die Wissenschaft hat gefordert, daß entweder ei» gemischter Gerichtshof, zusammengesetzt aus Mitgliedern deS kriegsführenden Staates und der neutralen Mächte, oder das Schiedsgericht eines dritten unbetheiltgten Staates den Fall entscheide» solle, und schließlich auch die Haager Friedenskonferenz hat in ihrem Schlußprotokoll folgenden Punkt den Regierungen zur Genehmigung zu unterbreite» be- schlosse»: .Außerdem hat die Konferenz, abgesehen vo» einige» Delegirteu, welche fich ber Stimmabgabe enthielte», einstimmig be» Wunsch ausgebrückt, den Vorschlag, welcher bezweckt, das Privateigenthum im Seekriege für unverletzlich zu erklären . . .'
Hoffen wir, baß im neue» Jahrhundert bald das Seekriegsrecht in diesem Sinne geregelt und in feste von allen Seemächte» anerkannte Recht! sätze gezwängt wird.
Waare» von Angehörigen einer ber kriegführende» Mächte handelt, ab, so ist der springende Punkt bei der Beschlagnahme von Schiffe» der, ob fich Kriegskontrebavde an Bord befindet, denn nur hiergegen ist den Krieg führende» ein Einspruch gestattet. Unter Krieg!kontrebande versteht man nun im Allgemeine» diejenige» Sache», die direkt oder indirekt für Zwecke der Kriegführung bestimmt sind; die Frage, ob etwas als Kttegskonirebaude anzuseheu sei oder nicht, ist bisweilen recht schwer zu lösen; bei Gewehren, Pulver, Militäreffekten wird wohl ein Zweifel nicht bestehe», aber Kohlen, Schwefel, Salpeter, Pftrde werden vom Gegner sichre als Kontrebande augeseheu, vom Handelsherrn jedoch, der fie versendet, nur unter dem Gesichtspunkte der ge- wöhvlichen Waare betrachtet weide». Man hat sich denn dazu gezwungen gesehen, um auS diesen Schwierigkeiten herauszukommen, Verträge darüber abzuschließe», was außer der .eigentlichen' Kovtre- bande »och als »nueigentliche' anzusehen sei, aber es hängt die Lkavtirortung der Frage viel von that- sächlichen Berhältulssen, die oft zu rasch wechseln, ab. Also auch hierüber keine festen RechtSsätz-, sondern die Willkür des Stärkeren ist meist das entscheidende. Wern nämlich ein neutrales Handelsschiff verdächtig ist, Kriegskoutrebande an Bord zu führen, so kann es daraufhin durchsucht werde». Dieses Dmch- suchungSrecht der Kriegführende» ist im Princip zuge- standeu, aber in verschiedener Hinficht beschränkt. So darf in den Küsteugewässeru eines neutralen Staates, ebenso Schiffen gegenüber, die zwischen zwei neutralen Häfen verkehre», das Durchsuchungsrecht nicht ausgeübt werde», also weder zwischen Hamburg und Helgoland, noch Hamburg und Allxandrie» oder einem poitugiefischen Haft» in Afrika dürfen z. Zt. deutsche Schiffe von den Engländern durchsucht werden. Glaubt nun der SchiffsbefehlShaber- eines Kriegs schiffts hinreichenden Grund zum Verdacht zu haben, so läßt er das neutrale Handelsschiff anhalten, durch Abgeben eines Kanonenschusses, prüft dann die Ladepapiere und läßt, wenn er der Richtigkeit nicht traut, oder die Mannschaft widersetzlich ist, durch seine Offiziere die eigentliche Durchsuchung vor- »khme». Stellt fich die Grundlostgkeit des Verdachts heraus, so ist das Schiff nicht weiter zu belästigen; ist Kontrebande vorhanden, so wird diese beschlag, nahmt, und der Fall kommt nun zur ordentlichen Verhandlung vor das Prisengericht, denn ganz ohne den Schein und die Formalien der Gesetzmäßigkeit glaubt man doch nicht auskommen zu können, aber das Prisengericht ist doch eine nun recht fragwürdige juristische Erscheinung. Die Prisengerichte sind für die Dauer des Krieges von ben kriegführenben Staaten eingesetzt unb richten nun über bie innerhalb ihres Gebietes vorgekommenen Aufbringungen unb Beschlagnahmen von neutralen ober feindlichen Schiffen. DaS Urtheil des Prisengerichts kann nun entweder auf Freigabe lauten, wenn anerkannt wird, daß zur
Graf Goluchowski über ben Dreibund.
Graf Goluchowski hat in einer Rede vor ber österreichischen Delegation alle Angriffe über be» Dreibund in ruhiger aber entschiedener Weise zu- rückgewiesen. Er wies überzeugend »ach, daß daS mitteleuropäische FriedenSbüudniß Oesterreich Ungar» nicht nur keine übermäßige Opfer für seine Wehrmacht auferlege, sondern daß bie Monarchie eben nur i« Schutze biefer Allianz langsamer nnb systematischer im Ausbau ihres Heeres habe vorgehen könne«, als wenn sie ohne Verbünbete» in bet Mitte Europas bagestanben hätte. Auch bie Behauptung, baS Deutsche Reich mische fich in bie inneren Angelegenheiten O steneichs - Ungarns, widerlegte Graf Goluchowski. DaS dreiste Unterfangen eines Dele- flirten vollends, der jüngst sogar die Person deS Deutschen Kaisers in die politischen Händel ber Parteien hineinzuziehen versucht hatte, charakteristrte v. Goluchowski in scharfer Weise als „höchst unstatthaft uns dem Gebrauch internationaler Courtoiste zuwiderlaufend'.
Fassen wir die Erklärungen des leitenden Ministers des Aenßern in d-m uns befreundeten unb öerbfinbeten Kaiserstaate an der Donau zusammen, so gelangen wir zu der Ueberzeugung, daß Graf Goluchowski nicht nur allen Angriffen gegen be» Dreibund de« Bode» entzogen hat, sondern daß et auch jene Stimmen zum Schweigen gebracht hat, die bereits warnend den Einsturz der FciedenLftste i» Mitteleuropa anzukünden sich v rmaß-u.
Die Besprechungen der Blätter über die Rede deS Ministers des Aeußeru klingen übereinstimmend in eine Anerkennung des Wirkens Goluchowskis und in eine Betonung der Segnungen des Dreibundes aus. So führt das „Fremdenblatt' ans, der Dreibund werde in der letzten Zeit überhaupt nicht mehr prinzipiell «»gefeindet, uns hebt hervor, die au$ der Zugehörigkeit zu dem Dreibünde erwachsene Stärke Oestcreich-Ungarns habe wesentlich zur erfteulichen Annäherung an Rußland beigettage».
derselbe» zur Chaussee umgeboge» unb bann feinen Augen entschwunbe» war.
In seinem Zimmer angekomme», ging er eine Weile auf und nieder, stellte fich bann an baS offene Fenster, starrte i» bie leere Lust hinein, o|ne baS Mindeste von Blumenflor unb Sonnen» schein, von frischer Lust unb Dust um fich herum zu bemerken.
Nun griff er zu einem auf einem kleinen bronzenen Rauchtischchen liegenben aufgeschlagenen Buche, setzte fich in einen Sessel unb suchte sich in bie Odyssee zu vertiefen.
Er las und las, unb wußte nicht waS er laS. Statt ber griechischen Helden und der mShnenumflatterteu Rosse fah er einen ganz modernen jungen Krieger in preußischer Uniform zu Roß und »eben ihm — fie, Gisela, die Unvergeßliche!
War es den» möglich, hatte fie ihn schon für immer vergesse», alles überwundeu, was fie au ihn gefesselt? In so kurzer Zett?
Zum ersten Male tu feinem Leben empfand er bie Qual leidenschaftlicher Eifersucht, daran erkennend, wie tief die Liebe »och in feinem Herzen fafe, wie heiß cs in feinem Innern noch lohte nnb brannte.
DaS Buch wurde schon wieder beiseite gelegt.
Ulrich sprang auf und verließ das Zimmer. Die beklemmeudeu Gefühle in fich verlöschte» am schnellsten im Freie». Er schritt um fei» Haus herum in de» sich dahinter wett auSdehuende», bereits i» Abend- f(batten gehüllten Park. Dort wanderte er lange umher, die Hände auf dem Rücke» gekreuzt, den düsteren Kopf »orgebeugt, mit zur Erde gerichtete» Ange».
—~ «tionoler völkerrechtlicher Vertrag, hat das See- ttt-, > ,uterecht für das Privateigenthum friedlicher
EAchiint täglich aufetr an Werktagen nach Sonn- mtb Feiertagen. *TMTz**»(X**<*>»
Onartalv-Adonnements-Prei« bei der Expedition S DU., bei allen S&lCHTvlXTU
P-stmtem 9,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnfertionggebühr: die ge» ~ °
ftmtow Zeil, oder dmir Raum 10 Pfg., RUlam« - di. ZAl, 95 Pfg. Freitag, 19. JlMM! 1900.
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Was hinter ihm lag, sollte begraben sei», nie
Nachdruck verboten
Der Hochzeitstag.
Roman von H. PalmS P a y s e n, (Fortsetzung.)
3d) liebe die Natur und flüchte mich gern in tt sanften Arme, nicht gern aber unter Menschen,
3V2< tonberungStrieg nicht verleugnen. Erst die Pariser o«/ -eerechtsdeklaration vom 16. Spril 1856, ein inter-
Umschau.
Die Flottenvorlage.
dem Bundesrath zugegangene Flotten-
H<ksal hörte. "
*'e' Pfui — bah - Mitleid!
SlehrerM am i für , *
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, di« Annoncen»
Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magdr» qk CVz.fi*«
dura, Wien: Rudolf Moss«, Frankfurt a. M„ Berlin, München, Köln; dt). xjutjly
S. L Daube & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris zt.
nbent Lianen feindlicher oder neutraler Staaten aufge- - priMgben. Die Pariser Deklaration bestimmt: 1. Die
SS was er damit meinte, — „so reife ich selbst- 66^ Mudlich, vielleicht bann zum Norden. Ich werde ie davon unterrichte», auch über meine jeweilige
te"' stand straff unb kühl ba unb erwartete ihre 18Ji «Abschiebung. Hieb auf Hieb hatte fie ihm bei« » 4 Macht, jeder einzelne Streich war lautlos,
tongsloS, in aufrechter Haltung vou ihm hin-
6 i3’i ®0®®en worden, in einer ungeheueren Beherrschung > 98? ® Willenskraft. Nun aber war der Moment da,
■ A solchem er fühlte, daß es gut sei, wen» fie ihn
: Höchs».- - .. .
2 m g Seekriege. Erst sehr spät ist man daran ge- gggen, die allgemeinen Grundsätze von Menschlichkeit ML» . «tffinWL hie für P.rttthfritfit ntitrffititi* ntih nitrfi
sen Gallen, daß daS Privateigenthum, falls es nicht [21 riegskontrebande ist, in jedem Falle nnb auf jedem ttkoch, schiffe geschützt sei. Mau muß zugcben, daß diese brbentug an sich eine durchaus berechtigte ist und r3: |te Durchführung auf den Ausgang des Krieges tae Einfluß ist. Es führe» ja doch nicht der Herr
Freundin,' antwortete der Baron ruhigsten VSf «es. „Jadeffen, zu überlegen wäre eS. — So- A ® hier das Nothwendigste erledigt ist — ich tot zwei bis drei Wochen darauf, — Asta ver- to>, was er damit meinte, — „so reife ich selbst-
Sie ging auch.
■ hatte bie Kluge getäuscht. Und gleich ihr, so imr-k« Ute hinfort ei» jeder getäuscht werden, der von feinem
chtet werde», im Seekriege zur Geltung zu bringt». v.-« war das keine ganz leichte Aufgabe, unb auch imi tute ist fie noch nicht völlig gelöst, noch immer kann Seekrieg feinen Ursprung als Raub- und
6t konnte nicht zur Ruhe gelangen. Nirgends UeHW ihn.
6t halte Asta bis an ben Wagen gebracht, ber Wlschnell die Kiefernallee hinuntergerollt, am Ende
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
“■J** Jllustrirtes Sonntagsblatt. $ Redaktion: Markt 21. — Ttttphon^S.^
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