Scheitel. Diese stürmische, leidenschaftliche Gisela kannte er, aber bester noch die heitere, lebenSftohe, glückliche Gisela ftüherer Tage, deshalb ging ihm ihr Leid tief zu Herzen.
Gr wies fie mit unendlicher Zartheit, aber sehr ernst zurecht.
.Wenn Du Dich doch bestreben wolltest, einmal au» Deinem eigenen JdeeukreiS ganz und gar her- auszutreten, gewaltsam Dich von Deine» mißtrauischen Gedanken abzuweudeu »nd Dir statt besten Ulrichs GemüthSzustand zu vergegenwärtige» und zwar in einem andere» als dem bisherigen Lichte. Male Dir e» einmal au», er sei das Opfer schändlicher Verleumdung.'
.Onkel!'
Gisela hob ihr thräuenüberströmteS Gesicht zu ihm auf und sah ihn flehend au. Aber er sprach in ruhiger Festigkeit weiter: .Stelle Dir seine Gebrochenheit nnd sei» Unglück vor u»d weise im Bewußtsein diese», jegliche» Mitleid mit Deinem Ich cngerisch von Dir. Set hart gegen Dich selbst uni mild gegen andere. Nach dem Prinzip läßt'» sich leben.'
3» diesem Sinne sprach er »och eine Weile ernst auf ste ei», bis ihre Thräue» versiegte» und ihre Gedanken ganz und gar bet der Sache waren.
Er hatte fie t» diesem Falle doch nicht so ganz verstanden gehabt, nicht nur an fie, sonder» ebenso viel a» eine» andere» gedacht »nd daher de» Zügel etwa» zu straff «gezogen. Mit Schmerz war Schmerz »icht zu heile».
Sie sollte ih» nicht umsonst auf ei» andere», viel» Er sah, wie plötzlich «S dem Dunkel de» leicht wirsamereS Heilmittel hinge wiesen haben. WaldeS ei» Reiterpaar hervorsprengte, eine Dame, in
<5lne einzige Unterredung noch mit der .grande miverkennbarer Sehnlichkeit — Gisela, so nnwahr» coquette* und dann .Glück ans zur Reise I' Nicht schetnlich, unglaublich ihm daS auch erschien, Gisela nach der.erquickenden nervenstärkende» See' — sondern. an der Seite eines Offiziers. Beide machte» sonder» nach dem Süden, nach dem .heiße», ermattenden Süden', s barer Weise ans der L«dstraße vor dem Herrenh«se an den Ort, wo Maria gelebt nnd — gestorben, nach. Front und blickten herüber. Scharf hoben fich die — Bellagio l Gestalten von dem schwarz. grünen Walddicktcht ab.
AIS er seine Hand schattend über die geblendete» Augen hielt, bemerkte et, daß sich ein Dritter hinzu» gesellt.
Baron v. d. Lüde befand fich « diesem Nachmittage, da er den Besuch der Frau von Heldhaufen erwartete, daheim. Sonst pflegte er um diese Zett in seinen weitausgedehnten Forste», im Wald und Jagdrevier, mit der Büchse am Riemen, planlos um» herzustreifen, ob und zu «f ein Wild einen Schuß abgebend, wenn er nicht eben zerstreut imb zu sehr verträumt war.
Im Freien verstrich ihm die Zeit schneller das empfand er heute, wo er in der Enge bei Zimmers warte» und Sednld üben mußte, »nt so mehr.
Er stand am Fenster eine» im Erdgeschoß seine» HauseS liegenden, kleinen, elegant ausgestatteten Gemache», in daS die Hausdame eine ältere, einfache, aber feingebildete Fra», de» Besuch führen sollte.
Er war dort allein «d blickte ans die L«dstraße die durch Vorgarten und Wiese vom Herrenhaus getrennt, im blendenden Sonnenlicht vor ihm lag.
So kam es, daß er der Cavalcade ansichtig ge» worden war. Ihm erschien es zuerst wie eine Bisto». Die Sonne stach ihm i» die Augen und brachte für de» Moment nur da» fich Bewegende znm Erscheine».
Wie festgewachse» am Lode», oh»e Lebe» und Bewegung, gleich einem lebenden Bilde, sah er die» vor sich, Dan» verschob fich plötzlich alles und war verschwunden. Hätte er »icht die aufschlagende Hufe der Pferde gehört, so würde er wahrhaftig an Btfione» geglaubt habe».
Seit kmzem kam eS öfter vor, daß er wachend träumte, — Träume dieser Art, welche fein mit so viel schrecklichen Erinnerungen belastetes, so schwer einznlullendeS Gedächtniß immer wieder dem Schlummer entriß.
Inzwischen hatte fich der Wagen, an» welche« Asta von Heldhausen auf der Landstraße ihre Zwiesprache mit de» ihr Begegnenden gehalten hatte, de» Gute RosenloS genähert und rollte uuu in die breite, tiefbeschattete Kiefernallee hinein.
Unbeschreibliche Empfindungen wogte» i» Asta» erregtem Gemüthe auf und nieder. Ihre schnell er» hitzte Phantasie schuf fich die süßesten Bilder.
(Fortsetzung folgt.)
MchW MW
hat übrigen» daS beschlagnahmte amerikanische Mehl
in diesem Hause gefunden wurden. Die vier Doktoren,
8 Der südafrikanische Krieg.
von
hrbahn ist auch keine gerade Verbindung zwischen
Einfahrt- und der Ausfahrtsttawpe, sondern
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,! vegwascheu oder da» Gefährt müßte bei einer TV , ien Abweichung flußabwärts durch Absturz von 'a ' ! Platte verunglücken. Oberhalb der Furt be-
ceibt der Tugela einen große» Halbkreis von
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1!B Hänge von andere 11®; geschlängelten Flusses rden könnten.
auS unter Feuer genommen
im Falle völliger Erwerbsunfähigkeit als Bollrente
Nachdruck verbot«
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jedoch an jenem Bogen, unmtttelbar unterhalb Fahrbahn einige Fuß senkrecht abfällt. Wehe
Buren-Löckchen au» seiner Heimath zu vertreibe», haben fich die Engländer doch an Keckheit und Un-
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hrbahn unbekannt ist, dem Tugela in dieser Furt »ertraute. Die Strömung würde Pferd und Wagen
verschämthett selbst übertroffen, indem fie in demselben Augenblicke Bestellungen auf Kriegsmaterial in Deutsch» !and mache», in dem fie deutsche Dampfer «halten, um fie auf KriegSkontrebande durchzuschnüffelu. Da» war wirklich England» Meisterstück, diese Bestellungen in Deutschland. Mögen jetzt die Engländer sehe«, «le fie au» der Klemme herauSkommen, in der ste fich befinden.
wiesen, graben
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worunter ein Deutscher, welche fich bei ihnen befanden, entgegen anderweitigen Nachrichten bi» jetzt noch wurden gefangen genommen und von Lord Methuen nicht f r e i g e g e b e n, da ste an dem Slandpunkl
Höchstbktrag der Sollrente ist dreihundert Mark. I« Falle der Tödtung ist von dem Zettpunkt ab, mit
Dte Unfallfürsorge für Gefangene.
* Eine Lücke in unserer Unfallverficherung bestand darin, daß die in Gefängnissen, BefferungS» anstalten, Arbeitshäusern rc. nntergebrachte» nnd dort beschäftigten Personen »icht den bisher erlaffene» UnfallverficherungSvorschrifte» unterstanden. Die Gesetze sehen ebensowenig wie «bete Reichsgesetze die Gefangenen al» „Arbeitet' an. Der Mangel einet Unfallfürsorge bei der Beschäftigung von Gefangene» hat aber nach verschiedenen Richtungen Unzuträglichkeiten gezeigt, die Abhilfe fordern. Einmal erfährt der Gefangene selbst, der in Folge eines während der Haft erlittene» Unfalls mit vernichteter oder verminderter Erwerbsfähigkett in da» bürgerliche Lebe» zurücktritt, über die Strafe hinaus eine Verschlechterung seiner Verhältnisse, welche nicht bestehen würde, wen» er den Unfall als fteier Arbeiter erlitten hätte. Unbillig ist es ferner, daß der freie Arbeiter beschäftigende Unternehmer erhebliche Aufwendunge» für deren Versicherung gegen Betriebsunfälle zu mache» hat, während der die Arbeitskraft von Gefangene» benutzende Konkurrent von solchen Aufwendunge» ftei bleibt. Endlich haben auch die zur Armenpflege verpflichteten Verbände ei» berechtigte» Jntereffe daran, daß »icht erwerbsunfähige Unfallverletzte und deren Angehörige Ihne» bloß um deff- willen zur Last fallen, weil der Unfall fich in einer Strafanstalt und nicht bei freier ArbettSthätlgkeit ereignet hat. Diese Verhältoiffe haben den Reichstag bestimmt, am 10. Februar 1897 die verbündeten Regierungen zu ersuchen, einen Gesetzentwurf znm Zwecke bet Ausdehnung der Unfallversicherung auf die Strafgt fangeneu vorzulegen.
Durch den vorliegenden Entwurf kommt nun die Regierung diesem Ersuchen nach. Der Entwurf geht davon auS, daß eine Unfall Fürsorge in allen Fällen ein treten soll, wenn der Unfall bei einer Beschäftigung eintrttt, die bei freien Arbeitern ver- ficherungs pflichtig ist. Die Rente, die dem Verletzte» nach der Entlassung aus der Anstalt für die Dauer der Erwerbsunfähigkeit gewährt wird, bettägt
nuten
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her j lcher ler ej rmv!
Die Engländer schweigen sich wieder einmal in e Sprachen an»; nicht eine Meldung von Benag liegt vom KriegSschmplatze vor. Zu er- jjen wäre nur die Nachricht, daß Lord Kirchener 'Stelle MethneuS das Kommando am Modderfluß ^nehmen und Lord Robert» vorderhand in Kap tt bleiben wird. Sanz wahrscheinlich klingt i freilich nicht. Dagegen liegt eine interessante hjlderung von
PotgieterS Drift
iit vor. Danach ist diese Furt eine bet gefährden in ganz Natal. Bis ganz kurz vor bem »n-
nach Kapstadt gesandt. Von den 40 Buren hat man eitbem nicht» mehr vernommen; Wohl aber wurden auf bem Mobdcrfluß mehrere Burenleichen ttelbenb gefunden.
liebet die angebliche
Haltung bet irischen Truppen schreibt ein ttischer Soldat einem Freunde:
„Eine» der besten Regimenter in der englischen Armee ist da» der „Munster Fufileer»'; aber al» diese Soldaten ihre Garnison Cork verließen, jauchzten ste für Krüger und die Buren. Von einem «dem irischen Regiment, dessen Namen ich verschweigen will, warfen viele Soldaten während de» Transports ihre Gewehre über Bord. Niemand scheint zu wiffen, wo die Munster Fufileer» find. Es ist gerade, al» ob da» Feld fie verschlungen habe. Bei Dundee ließen die Royal Dublin Fufileer» ihre Standarte mit bem Elephanten auf bem blauen Feld in den Händen der Bure»'.
Daß es auch an
heiteren Zwischenfällen
auf bem Kriegsschauplätze nicht fehlt, davon zeugen nachstehende zwei Geschichten:
Kommandant Trichardt bei Ladysmith foppte die Engländer in gelungener Weise. Er holte mit seinen Bürgern in der Nacht „Long Tom' «8 seiner Stellung, auf welche die Engländer gut eiugeschoflen waren, und brachte dies schwere Geschütz in eine andere Position. An Stelle „Long Tom»' legte tr einen dicken Baumstamm, der hübsch bemalt war, über die Brustwehr. Es war eine Freude, den Eifer mit anzuseheu, welchen die Engländer entwickelleu, um den Baumstamm zu treffen.
Ferner wird gemeldet:
Al» die Buren auf den Kirchhof bei Dundee kamen, verwunderten fie fich über die vielen frische» Gräber, auf denen Holzhelme mit der gebräuchlichen Jnichrift: Zur Erinnerung an u. s. w. standen. Die» erregte ihre Neugier; fie gruben nach und fanden keine Leichen, sondern Munition, welche die Engländer vor ihrem Abzug begraben hatten. Englische Blätter schrieben inzwischen lauge Artikel Über Grabschändeude Buren.
Schwierigkeiten tu Indien scheine» jetzt auch der Engländer z» warten. Nach einem Telegramm aus Calcutta ist der Rajah Holkar von Indore derart aufsäsfig geworden, daß die Regierung wahrscheinlich Schritte gegen ihn ergreifen muß. Holkar beherrscht einen Staat von über einer Million Einwohner.
Beschlagnahme von Schiffe».
Zur Abwechslung hat jetzt England eine» argen» tinischen Dampfer, der eine Ladung Schwefel « Bord hatte, beschlagnahmt. Die englische Regierung
Der Hochzeitstag.
Roman von H. Palmö Payseu. (Fortsetzung.)
sind wa» weiter — was wolltest Du
l bschlachtuufg verwundeter Buren- Lord Methuen theitte bekanntlich mit, daß nach
> Gefecht am Modder - River in einem Hause 81 Kat durch Hochländer niedergemacht wurden. Bon Svaalscher Sette wird nunmehr amtlich festgrst-llt, nicht 81 kämpfende, sondern 40 verwundete Buren
labe die Freigebung in sehr entschiedener Sprache verlangt unter dem Hinweise, daß jeder Tag der weiteren Verzögerung die Entschädigungssumme erhöhe.
ftsthält, daß Mehl zwar im Allgemeinen keine KriegSkontrebande bilde, aber doch d«n alS solche zu erachte» sei, wen» e» zur Versorgung de» feind- iche« Heeres dienen soae. In Folge deffen find die Verhandlungen zwischen Washington und London noch nicht abgeschloffen. In Bezug «f de» Dampfer .Bundesrath' wird gemeldet, die deutsche Regtemng
diesem herrlichen Zungen und seiner Verliebtheit gen?'
.Ihn vielleicht dermaleinst heirathen, wamm ?' Mein Vater hat mich verstoßen,' ihre me bebte, „hier bei Dir ist's mir, so lieb ich habe, zu fürchterlich einsam und still mit diesem
igtn hundert Meter Durchmesser, in dem ein t kaffer» bewohnter Felsenhügel liegt. Dieser
t am Fluß bieten, wenn nicht auch ihre sämmt- s~" anderen Stellen des Nordufers des
Umfdjmi.
Die Kruppschen Lieferungen.
* Also doch! WaS manchem noch bisher un- aßbar, unglaublich erschien, ist Thatsache, Krupp jat Bestellungen von England auf Kriegsmaterial «genommen, er hat fich nicht durch die aufsteigende Entrüstung de» deutschen Volkes hindern lassen, die bestellten Granate», mit denen die Engländer die für ihre Unabhängigkeit kämpfende» Bnre« niederschmetter» wollten, herzustelle», und erst die Regierung hat diesem schmählichen Verhallen ei» Ende mache» müsse» durch daS an die Firma gerichtete Ersuchen, „die etwa beabsichtigte Absendung von Waffe», Geschütze», Munition oder «derwettigem Kriegsmaterial, « eine der beiden kriegsführende» Parteien etazu- stellen.' Ebenso wenig wie e» wohl in Deutschland jemand geben wird, der da» Verhallen der Firma Kropp nicht verurtheilt, ebensowenig wirb Jemand zu finden fein, der jene» „Ersuchen' bet Regierung nicht freabig begrüßt, denn cs wäre die gröbste Verletzung bet Neutralität gewesen, wen» die Regierung gestattet hätte, daß die Engländer ihr Kriegsmaterial «S Deutschland beziehe. Wir glaube» recht wohl, baß da» den Herren Vetter» gut hätte paffe» können. Ste habe» einsehen müssen, daß ihre Scsckütze gegen die der Bure» nichts auSrichte» könne», ja die letzter» haben fich selbst de« schwere» Marinegeschütze» überlegen er- wiese«. Das mag ein harter Schlag für das englische Selbstbewußtsei» gewesen fei«, als man sich ei» gestehe» mußte, daß «ch in Bezug auf die Waff-u- iudustrie ausländische Fabrikate die einst weltberühmten englischen übertreffen, »och schwerer mag es Ihne» aber «gekommen fein, diese Thatsache durch ihre Bestellungen Im Ausland einzugrstehen. Zuerst versuchten ste bei den C euzotwetken die nöthige« 240 Schnell-
Erscheint täglich «her « Werktag« nach Eorw- «nb Feiertagen. Anzeigen nehmen entgegen - die Expedition dieses Blatter, die Annonce»--
O>tartal»-LdormernentS-Prei« bei der Expedition 9 Mk., bei all« U vnrecmx von Haafenstein & Bögler, Frankfurt a. M., Gaffel, Magde- ot
Postämter» 2,25 Mk. (extt. Bestellgeld). Jnfertionlgebühr: die ge* — , . „„ „ bürg, Wien: Rudolf Moffe, Frankfutt a. M., Berlin, München, Köln; O<J. xjUtJlfJ
Zeile oder der« Raum 10 Pfg., Reklautm: die Zeile 25 Pfg. DleNf lllg, 16. JlMIM! 1900. «. L. Daübe * Lo., Frankfutt a. SW., JBerlto, Hannover, Paris rc.
tat Hetzen' — fie preßte die Hände gegen cgaffe i! Brust und ihre Augen füllten fich mit Thräue», --" ,da ist nun einet, der mich heirathen will, warum Hfl) 1 nicht erhören? Geht es jetzt auch nicht, bann „ . Das habe ich ihm «gebeutet, be»n er hat illftf 1 schon einen Antrag machen wollen. Vorläufig l mir st *lso zu Enbe mit thm. Aber ei» Jahr später,
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
MVNttg: Ioh. Ang. Koch, llniverstät»»uchb«L«ch ta Marburg. verantwottlich für die Redaktion: Redakteur Han» Hupfer ta Marburg.
Expeditt«: M«kt 11. - Telephon 55. VK-tW WVWHIWJJPVWIle Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.
Schott
itoritstf «t einen Bogen nach der Quelle des Fluffe» zu. elendem i Untergrund bildet eine große flache Felsplatte, er Eia«
teta steil abfallenden Einstieg zum Fluß ahnt der LnlWei tfaBgene reisende Fremdling überhaupt nichts vom [arbni rhandensei» eines SttomeS. Im nächtlichen Dunkel ---- c Furt durchfahren zu mufft», macht auch die
ffe eines sonst beherzten Mannes höher schlagen, rt unten, 12m tiefer, rauscht bei niederem Wasser« UV*( ib ein Fluß von etwa der halben Breite des ■■■■ eines mit einer geradezu unheimlichen Strom- n hwindlgkeit vorüber. Segen fie ist die unserer dIBIIII «Ischen Flüsse als harmlos zu bezeichuen. Die
zel ist die einzige Kuppe auf dem Nordufer in Mhe des Flusses. Das Gelände steigt dort ganz «Shlich auf mehrere Kilometer weit mit der Straffe f Latysmith zu an. Deckungen finden fich hier angreifenbe Truppen nicht, mit Ausnahme der i Straffe begleitende» und stell-nweise kreuzenden »esentlichen Rinnen der TageSgewässer. Den eigen Schutz würde die erwähnte Kuppe unmittel
mpfohii i Leichtfertige», der fich bet zweifelhaftem Wasser- 2 beir6 unb wen» er noch dazu mit dem L«fe der hof,
Ewigkeit! — Dann mag et komme» und 6 holen und mir ein Heim geben unb mich lieben, Üel er will, denn ich sehne mich »ach recht viel 6e unb auch nach Ruhe hier drinnen und nach flschaf Stielt Und wenn Du mit eine Liebe thun willst, ^eise mit mirl Hier in — feiner Nähe — so sowie । * bei feinem Gute — in derselben Luft, die er (71 — ersticke, verzweifle, verkomme ich. Ich
mfrt I nicht mehr leben, und möchte' er mache» wie zu tief etaschlummer»!' Und fie warf fich der alten Mannes Hals, schlang die Arme um 1 brach in leidenschaftliches Weinen aus.
«wwk. Der Rath legte saust seine Hand a»f ihre»
feuergeschütze zu erlange» unb al« diese fich ablehnend irn Falle völliger Erwerbsunfähigkeit als Bollrente verhielte», bet Krupp, bet in Bezug auf Geschosse i den zwelhundertfacheu Bettag desjenigen TagelohnS bereits gezeigt hatte, baff et weniger skrvpulöS war. | gewöhnlicher Tagearbeiter, welcher für den Ort bet Gut, baff die Regierung dem jetzt einen Riegel vorge-! letzten rnindisteuS drei Monate währenden Beschästig- schoben hat. Ganz abgesehen davon, daff deutsche ung festgesetzt ist, die der Gefangene innerhalb de» Arbeit nicht dazu mißbraucht werden soll, daS tapfere l'tzteu Jahres vor Auttitt der Haft gehabt hat. Der