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zu in das Gespräch hineintönte, nicht hören. Hätte er alle Hoffnung auf die Wiedereroberuug ihres Glückes aufgeben müsse», so würde er sich dieses perleudtn Lachens, daS so reizend klang, gefreut hab-u, mochte sie denn wenn sie es konnte, schnell und so leicht wie möglich vergeffev, woran so mancher ein Leben hindurch krankte. Denn die Jugend ist ein flüchtig Ding. Aber unter den obwaltenden Umständen war» doch eine andere Sache. Ihre Heiterkeit schnitt ihm ins Herz. Lohnte sich der nn» verdrossenen Arbeit Mühe, weiterhin Nachgrabungen zu halt«» in einen der tiefsten, dunkelsten Abgründen ? Lohnte es sich, Gisela zu Treu und Glauben zu verhelfen und dem jungen Helden dort im stürmisch begonnenen Laufe die Augen zu öffnen?

Er hoffte es dennoch, denn dies Kind war ein Geschöpf des Augenblicks. Cs lag auch viel Unvor­sichtigkeit in ihrem Charakter. Mit dem erhaschten Freudenbecher in der Hand nahm fie heute aus LetheS Finthen dmstig einen Trunk, ohne darüber nachzudenkeo, was daraus entstehen könnte. Wohl ihr, daß fein Auge über fie wachte!

Der Rath war bisher langsam voraugeritten. Nun aber, da das Feld endete und sich ein breiter, sandiger, von einer Schonung begrenzter Fahrweg darbot, gesellte er sich zu den beiden. Bor ihnen stiegen die goldbesprenkelten, dunklen Wipfel eines TanuichtS auf, war auch dieser durchritten, so ge­langte man in eine weit sich ausdehnende Haidefläche, über welche die Pferde fliegenden Laufes hinweg rilen konnten, um daun im Schatten eines dort seine mächtigen Thore öffnenden Waldes wieder Sthem zu schöpfen.

Der Rath ritt an Giselas linke Leite heran.

.Wovon wurde denn so lebhaft geredet?' Er ftagte danach und Gisela antwortete:

Vom Pferde.'

Nicht uninteressant,' meinte er,denn eS ist durch das, was eS dem Menschen ist Freund und Diener zugleich ein welthistorisches Thier. Bon Pindar an haben eS die Dichter gepriesen und die Künstler ältester und neuester Zett ihm ein in Marmor und Erz unvergängliches Denkmal gesetzt.'

Wir zogen es in anderer Weise, in einem weniger «isientschaftlichen Sinne in die Unterhaltung,' bemerkte der junge Offizier.

Wieso?'

ES giebt viele schöne Dinge auf der Wett, Herr Rath, und wir sprachen von dem, was uns darunter das Beste md Herrlichste, daS Begehrens­werteste und Liebste düutte.'

Schwer eutscheidbar auf solch weit ausgedehntem Gebiete, im Hinblick auf der Menschen begehrlichen Sinn,' erwiderte der Rath.

Da» gnädige Fräulein wollte stch auch erst bedenken.'

Und Sie?'

Des jungen LeuteuantS Blicke flammten ans, al» er sagte:Ich hatte dies nicht nöthig.'

Und enschieden sich für daS Roß?'

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Das gefällt mir. Und ich kann mir denken, wie Sie daS begründen.'

Leutnant Flemming lächelte vielsagend, ein wenig spöttisch.

DaS sollte eben jetzt geschehen, Herr Rath,' erklärte er.

Wohlan, lassen Sie sich dmch mich nicht stören.'

(Fortsetzung folgt.)

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inen solchen Feind nicht, sondern nur durch Macht-

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chl darf man auch daran nicht zweffeln, daß ebenso bei der britischen Landmacht auch in der Flotte

in kolonialer, sondern namentlich in merkantiler ehuug ein mächtige» in der Hand Englands

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sich jemand fände, der ihr, der Verstoßenen, laffenen Herz nnb Hand anböte und somit ein Heim.

Giselas Gesicht erhellte sich bereits wieder. Ihre erregte Phantasie bedurfte ja nur

liefen, raben

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iahältnisse steht.

Wenn sitzt England, die allenthalben verspottete

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lenfrife (61 brücke.

entgegenstreckend. DaS richtete den Kopf auf, «hte die Ohren und schüttelte die Mähnen, als

iltigenbet Weise zum Ausdruck gebracht wurde, igland ist der Feind: dessen ist man sich jetzt selbst

cht vergewaltigt worden? Die Faschoda-Affaire « für Frankreich doch entschiede» empfindlicher als ie Beschlagnahme von Schiffen für Deutschland, isgland erwirbt stch durch sein diktatorisches Auf- teten zur See sogar ein indirektes Verdienst um uns >e«tsche; denn dadurch giebt es unserem Volke eine

«r mächtigsten Landmacht der Welt will die zu Lande tznmächtige Nation feinPrestige' in den Kolonial- Meten wiederherstellen und beweisen, daß England «h immerHerr der Welt' zur See sei. Sentschland zu demüthigen um daS eigene tief- nnkene Ansehen wieder zu heben das ist der ck derBeschlagnahmen' dentscher Schiffe.

Deutschland wird sich aber von England am enigsten demüthigen lassen. Brutale RechtS- etzung mit überlegenen Kräften ist noch lange kein , und gezwungenes Zurückweichen vor RowdteS

Zur Beschlagnahme dentscher Dampfer liegen neue Meldungen von erheblicher Bedeutung nicht vor. Zu erwähnen ist eigentlich nur, daß sich die Engländer dazu bequemt haben, die Passagire des Bundesrath' jetzt freizugeben. Die Post des

ourde, 'fehle,

Der südafrikanische Krieg.

Die Kämpfe nm Ladysmith.

Me der Angriff bet Buren gegen Ladysmith, über den wir gestern ausführliche Telegramme ver­öffentlichen konnten, abgelaufen ist, weiß man noch nicht, allein alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die Lage des Generals White verzweifelt und General Buller nicht in der Lage ist, ihm Hülfe zu bringen. General Buller hat einsehen müssen, daß die Stellung der Buren am Tugela uneinnehmbar ist. Ob eS den Bure» schließlich nicht doch gelungen ist, die britische Stellung zu nehmen, weiß man »och nicht, da »ach der einen englischen Version am Nachmittag die Sonne aufgehört hat zu scheinen und General White daher nicht mehr de» Heliographen benutze» konnte, nach der anderen Versio» aber die Dunkelheit dem Kampfe ein Ende gemacht hat. Buller meldet zwar: White telegraphirt, daß die Buren überall zurückgetrieben wurden mit schweren Verlusten, welche die der englischen Truppen weit übersteigen. Einige der englischen Verschanzungen wurde» dreimal von den Buren genommen und dann wiedergeuommeu. Ma» weiß aber ja, was man von solchen englischen Meldungen zu hatten hat.

Eine ausführliche Meldung beS Generals White über das Treffen besagt ans Ladyshmith mittelst

liegt, so lange wir nicht eine weit ft ältere Seerüstung als heute besitzen. Im Volke wird man neuerdings kaum noch demokratischer Pfennigfuchserei anhänge» und fragen, wie viel Groschen etwa jeder Deutsche zu zahlen hätte, wenn eine Verdoppelung der Schlacht- schiffe herbeigeführt würde, sonder» mau wird sage»: Deutschland muß gerüstet sei», die Koste» dafür müssen beschafft werden.

Der stets rege Witz der Deutschen hat gleich bei der Beschlagnahme desBundesraths' daS Wort geprägt, die Eagländer hätten lieber den Reichstag mit Beschlag belegen sollen. Unseres Erachtens beurthetlt man hier den Reichstag übler, als er sich in der Flottensache erweisen wird. Nach den eng­lischen Brüskirungen wird es weder daS Centrum noch die Linke auf eine Auflösung ankommen lassen, k.

geringen Anreizes, um alle Konflikte gelöst zu sehen. Ob die Wirklichkeit die ihr vorgaukelnden Zukunfts­bilder hernach erfüllte oder zerstörte, daS kümmerte fie für den Moment wenig. Genug, daß der be- bewegliche Geist ihr seine Schwungkraft offenbarte.

Hinauf in die Höhe, wenn auch mit wächsernen Flügeln 1

Und als sich bald darauf der Rath einstellte, fand er seine Nichte und deren Begleiter in lebhaft ange­regtem Gespräch, daS so leicht und fröhlich dahin floß wie ein klarer Bach, der von der Höhe über helle Steine munter dem Thale, der grünen Wiese zuströmt, über der ein wolkenloser Himmel blaut.

Fröhlicher Weg, helles Ziel!

Dem alten Rath war eS weh ums Herz. Er­kannte den ihm wohlbekannten, aber lange nicht mehr gehörte», Melodischen Lachlaut Giselas, der ab nnb

Bundesrath' bringt der deutsche Kreuzer .Condor' nach der Delagoabat. DieD. TageSztg.' wünscht eine sofortige Interpellation im Reichstage über die Maßnahmen, die unsere Diplomatie getroffen hat, um die unerhörten englischen Vergewaltigungen unserer RcichSpostdampfer aufzukläreu die weit gehendste Genuglhuung für diesesunfreundliche* Verhalte» eines unS angeblich befreundeten oder, wie der jetzt genügend gekennzeichnete Herr Chamberlain verkünden zu dürfen glaubte, verbündeten Staates zu erlangen. Diesem Wunsche kann man sich nur an- schließen, den» daß man eS bei der Beschlagnahme der deutsche» Dampfer keineswegs mit einem spon tauen Akt traten luftiger britischer Kapitäne, sondern mit einem planmäßigen Vorgehen der englischen Re- gierung zu thun hat, das beweist ein Schreiben, welches aus Kreisen deS Antwerpener HilfsauSschlusseS für Transvaal und den Freistaat derDeutsch n Ztg.* zugeht. In ihm heißt es:

Es liegen überreichlich Beweise dafür vor, daß das Vorgehen gegen die deutschen Dampfer von der leitenden Stelle der englischen Regiernvg auS seit Wochen planmäßig vorbereitet worden war. Auf jedem der Dampfer befänden stch englische Spione. Beim Abgang de» DampfersHerzog' von Amsterdam am 25. November befand sich ein bet» verdächtiger Engländer in d'i 2. Klasse, ein gleicher in der 1. Klaffe. In Neapel kamen noch zwei Eng- länder dazu, welche die 3. Klasse auszuforschen hatten. Aber auch in die deutsch-belgische SanitätS-Expedition gelang eS, wie jetzt festgestellt ist, eine» Spion als Theilnehmer hineinzubringen.

Ein gewisser Humor liegt in bei Thatsache, daß die Engländer jetzt ihre eigenen Dampfer anhalten muffen, wenn fie die Contrebande, die fie auf den deutschen Schiffen vermuthen, finden wollen. Die Daily News' melden, von der Londoner Zollbe­hörde seien in den Millwall-Docks an Bord eines Dampfers zwei große Geschütze angehalten worden, die in großen hölzerne» Kiste« verpackt und als Eiseuwaareu* nach Christiania konsignttt waren. Dasselbe Blatt meldet weiter, es sei kürzlich zur Kenntniß des Kriegsamte» gelangt, daß die Buren von England au» mit Waffen sowie mit kouservlrten Nahrungsmitteln unterstützt würden, die sich au Bord eines im Londoner Hafen liegende» Dampfers be­fänden. Die Zollbehörden hätten am Frettag au Bord deS Dampfer» sechs Maximgeschütze entdeckt und daS Schiff fei deßhalb in den Docks feftge» halten worden.

Ju derselben Angelegenheit meldet derEvening Standard*: Seit der Krieg begann, hatte die Londoner Zollbehörde und die Hafenpolizei davon Kenutniß, daß getoiffe Firmen mit der Burenregierung in Ber- binbung find und mit ihr Geschäfte mache». Erst Ende letzter Woche entdeckte mau aber, daß ver-

Roman von H. Palms P a y s e n, (Fortsetzung.)

So', lief sie,nun komm, Wildling, Wildliug, I* Und immer wieder mit lockender, fröhlicher me:Wildliug, komm!' dabei dem Pferde die

schiedene Körbe, dir an Bord eines nach Hamburg abgehenden Dampfers gebracht werden sollten, theil» kleine Waffe», theils Gewehre und Munition ent­hielten. Das Schiff lag gerade oberhalb Millwall. Seine ganze Ladung wurde genau untersucht und eie Gegenstände, die man als Contrebande bezeichnen konnte, wurde» in Beschlag genommen. In Folge ähnlicher verdächtiger Fälle, die sich in Liverpool und Cardiff ereigneten, wurde em Sonnabend be­schlossen, die auslaufenden Schiffe schärfer zu überwachen. Einige der Firmen, von denen man glaubt, daß fie unerlaubte Geschäfte mit Trans­vaal machen, habe» ihren Sitz in der Provinz, namentlich in Birmingham, aber fie haben Vor­kehrung getroffen, um der Entdeckung vorzubengen. Gegenwärtig liegt in Millwall unter Bewachung ber Zollbehörben eine beträchtliche Menge Kriegsmaterial, darunter Kisten mit Shrapnels und gewöhnlichen Gefchoffeu, Gewehrmunition, Revolver, Sättel, Pferde­geschirr, Bekleidungsstücke, Büchfenfleisch und andere Borräthe. Das Ganze war an eine Hamburger Firma konsignirt, die als Agentin der Burenregierung bekannt ist. Im Falle sich ein direkter Beweis dafür findet, daß die Firmen mit dem Feinde Geschäfte gemacht haben, wird gegen diese nach der Foreign enlistment act, die dieses Vergehen als Verrath bezeichnet, vorgegangen werden.

«*»* manches faul fei; allein trotz alledem bleibt die litische Flotte die stärkste der Welt und vermag eine en fctftatur auf der See ansznüben, die zu dem sonstigen »sehen des Vereinigten Königreichs in gar keinem

Umschau.

Die Beschlagnahme deutscher Schiffe.

Gestern wurde die Nachricht verbreitet, daß der PostdampferKanzler* unter einem Druck des britischen Consuls in Neapel das Material der russischen Abordnung des Rotheu Kreuzes habe aus- ladeu müssen. (Wir haben diese Nachricht nicht ge­bracht, da fie uns unglaublich erschien. D. Red ) Sie scheint sich auch nicht zu bestätige», denn die Ostafrika-Linie hat am Sounabeud Abend die Mit- theilnrg veröffentlicht, daß derKanzler* fahrplan­mäßig am 3. Januar Nacht» ans Neapel abge­gangen und am Montag Vormittag in Port Said fällig sei; sonst sei über diese» Schiff sowie über den Herzog* nicht» bekannt. Inzwischen hat bann Reuters Bureau bie Nachricht von ber Beschlagnahme desHerzog* »«breitet. Die Verhandlungen zwischen der deutschen und der britischen Regierung über diese Zwischenfälle find offenbar noch nicht zu einem Ende gelangt. In London insbesondere scheint man sich noch immer zu bemühe», nachttäglich einen Rechts­boden für das Vorgehen der britische» Kriegsschiffe zu gewinnen, denn diePress Affoeiation* meldet, Lord Salisbury habe fich am Sonnabend längere Zeit im Auswärtige» Amt aufgehalten, auch der Attorney General Webster und der Solicitor General Finlay hätte» mit ihm dort berathe». Dem Ver­nehmen nach hätte» wichtige Punkte de» inter­nationalen Rechts zur Berathnng gestanden, die durch bie Beschlagnahme beulscher Schiffe aufgeworfen worben seien.

lacht, e» fich herausnimmt, gerabe Deutschland zu !!*""! «dozieren, so geschieht daS augenscheinlich nach einem estimmten Plan. Durch BrüSkirung nnb Beugung

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»leei , denjenigen Kreisen klar, welche bisher vor der M M Aschen Nation bewundernd auf den Knieen lagen, [flein durch Schelten nnb Drohen überwältigt man

Die englische Lehre zeigt unS, baß baS über- owie Mische Jntereffe DentschlaabS und das ist nicht

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

Jllustrirtes Sonntagsvlatt. «.,h'h

elm* Joh. Sng. Koch, Uuwerfitätt-LuchbimLmi ta Marbnr».

öwbttbn: Markt 91. Telephon 68.

Temüthigungen.

Die Erregung unserer Bevölkerung über die Ber- rwalttguog deuischer Seeschiffe durch die Engländer l im steten Wachsen. ES zeigt stch, daß das »tionalgefühl, wenn e» nur erst einmal auf die Mobe gestellt wird, bei unS heute noch ebenso faäditig ist, wie eS im Jahre 1870 in so übet«

Es steht eine gute Ernte bevor*, bemerkte Gisela, mit Kennerblick über die segenschweren Halmenfelder schauend,unsere Leute daheim haben jetzt eifrig zu schaffen. Hier ist eS schön, aber dort, ich meine da- heim, weitaus herrlicher*.

Und fie blickte, plötzlich erust werdeud, tu die Ferue.

Wie tonnte sie noch von einem Daheim sprechen, fie besaß ja keines mehr, seitdem der Vater sie auS- gewiesen und ihr fein Haus nur bedingungsweise wieder öffnen wollte. Hier wie überall, wohin fie kam und zukünftig rastete, hatte sie sich hinfort nur alS Gast zu betrachten, es fei denn, daß ihre Gedanken dehnten nnb weiteten fich plötzlich daß

__- chre, der sich selbst die Sozialdemokraten nicht ent- chm können, die Lehre nämlich: auch zu Waffer schäft ch in acht nggebletender Stärke zu rüsten, hnete -

m v* vlt ImIV ,U|UllCUC OIC iMiuijiicii, Ul»

|Z a? »fie es sich erst vergewissern, ob c8 ohne Zügeldruck >v* ranf und frei dastehe, und dann, mit blitzendem arkt lfle uni> Zitternden Nüstern, mit Hellern Triller be­ttend und in weichen, aber tief hervorstoßenden

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Som- and Feiertag»». TMTzv*» Ai »»zeig« nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

"/> w OnartalS-LbonnrmentS-PrriS Bit der Expedition 2 Mk., bei allen VUl VI vureaux von Haasrnsteiu L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- r>~

J12. < Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr: di« «- A ,nnA dura, Wien: Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; du.

spalten, Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: di« Z«il« 25 Pfg. iDutttüOd), 10. ^ZllllUlll' 1900. E. L. Daub« & Eo Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris x.

»Ittel.

Pli An Machtmitteln zur See ist aber gerade uns lr*| Aschen das englische Reich bedeutend überlege».

> Dann besann er fich auf die Lage, eilte auf Gisela und half ihr ritterlich aufs Pferd.

Gleich darauf ritten beide langsam den Feldweg ^M)xWtla«g, zu deffe» Sette in üppiger Pracht hier die Mgt Aehre des Roggens reiste, dort des noch grünen ers zierliche Rispe mit allen den flimmernde», rüde» Körnchen daran.

Uiberall die gleiche Fruchtbarkeit hügelauf nnb hin- __ in mannigfaltiger Farbenpracht, violett unb filber- und goldig sonnig.

Die heilige Aehreuhütertn Walpurgis hatte bie»- ^Hkig die Saaten geweiht und reich gesegnet.

toten endigend, ertönte ein freudiges Wiehern. Es «npfte und schnarrte mit den schlanke» Seinen die <be, und als nun wieder und wieder der schmeich- Iche Lockruf ertönte:Wildling komm, Wildliig !* schritt es, den Kopf anf und nieder werfend, Gisela zu unb nahm an» ihrer Hand schnnbbernd

* * Zucker.

Da» gab ein allerliebste» Bild, auf da» ber junge