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OMbttiee: Äertt tl. LAephon 56.

Erscheint tügltch außer en IBtrtiegtn muh kann» «ch Feiertagen. OmntalS-AdonnementS-Prei» bei der Expedition s M. bei all«

5.

liUenbung in einigen Monaten erwartet werden

bien Arbeitskräfte und durch den Mangel au Auf-

ter

richt

lwähnen der Lazarethbau, das provisorische Gerichts

r/tyi Standpunkte, diese Bauten möglichst der Privatthätig- [Ulll eit zu überlassen. Es haben sich freilich geeignete

«l Ht Leuten et Flemming hatte mit der stürmenden

[arti

herbeigesehnt. Seit dem kleinen Abenteuer im

ißner

nd.

kr-rtsetzuRg folgt.)

liegendes Reitkleid, dessen Schleppe auf ihrem

vermeiden lasten werden, der Ta pau tau-Lucht ist

Mr HSlj ebäude, daS provisorische Schlachthaus sowie die de 2 aruisonbauten, die sich in der Hauptsache ouf in m asernemeutS für die Mannschaften beschränken. In r, entg! iezng auf die Dienstwohngebäude für die Offiziere ums* »wie für die Beamten steht die Verwaltung auf dem

geplant worden. Das Gouv.ruement glaubte aber doch einen anderen Vorschlag, wonach in einem der große» Thäler bei dem Dorfe Hai po daS von den Hängen herabströmende Grundwaster aufgefangen werde» soll, in nähere Ei Wägung ziehen zu wüsten. Es ist daher geplant, durch Senkung von P.obe- brunnen die chemische und bakteriologische Beschaffen­heit sowie die Ergiebigkeit dieses Grundwasterstroms zu prüfen und, falls das Ergebnis, günstig auSfällt, die Trinkwasserversorgung nach diese« Vorschlag auszuführen, andernfalls jedoch bei der Thalsperre zu bleiben. Sollte feines der vorgenannten Projekte zum Ziele führen, so bleibt noch die Schaffung einer Hochquellleituug aus dem Lauschangebirge, ein Aus­weg, der wegen seiner voraussichtlich sehr erheblichen Kostspieligkeit erst in letzter Linie ins Auge zu fassen ist.

M erhebliche Fortschritte gemacht. Infolge der leb» asten Landverkäufe hat sich eine Erweiterunz des kbauuugSplaueS nothwendig gemacht, die bereits mchgeführt ist. Das eiste östliche EntwisteruugS- hstem der Stadt ist fast ganz, das zweite zum rößten Theil fertiggestellt. Die Hochbauthätigkeit mrde nach Ablauf der langen Regeuperiode des

Der DampferHerzog" beschlagnahmt.

Wieder ist ein deutsches Schiff beschlagnahmt worden. Aus Durban wird von gestern berichtet: Der der deutschen Ostafrika-Linie gehörende Dampfer

Ganz eingenommen von diesen, durch nichts ab- lenkenden, reinsten aller Empfindungen beachtete er

Kiautschou. n.

de» betreffenden Ort kam, um Landveruussungeu vor» zunehmen. Das Schiff nebst den drei Jungen wurde gerettet. Wir gehen jetzt nach demselben Platz hin, vielleicht kommen wir mit den Hallunken in Be­rührung, dann Gnade Gott ihnen. Munition ns», ist bei uns reichlich an Bord, auch hoffe» wir, daß die im Dezember von Sidney zurückkehrendeMöwe" mit den Kannibalen gründlich aufräumt.

Das VermessungsschiffMöwe" dürfte mittler­weile in den Gewässern des Bismarckarchipels einge­troffen sein, da es am 6. Dezember Sidney ver­lassen hat.

mg.

nenftis

Ein Zug von Schelmerei, der früher sehr oft mit einem herzlichen Lächele um ihre Lippen treten konnte, kam auch jetzt, ihr Antlitz erhellend, darin zum Ausdruck.

Sprechen Sie immerhin von dem, was Sie von früh bis spät beschäftigt, von den Sorgen und Freuden des Dienstes. Es ist ja so natürlich. Ich thue gern einmal einen Blick in das frische, lebhafte Soldatenleben. Was ist denn augenblicklich Schlimmes passiert?" spottete sie.Werden Sie außer Dienst gesetzt?"

Er war flammeurot geworden, aber schnell gefaßt.

ES sieht fast so aus, mein gnädiges Fräulein," antwortete er mit blitzendem Blick,aber es siebt unter uns Kriegern solche, die sich durch sagen wir, kleine, allerliebste Bosheiten nicht au» dem Felde schlage» lasten, u»d zu denen gehöre ich."

Diese Antwort war sehr nach Giselas Sin».

Derartig ließ fichs reden mit ihm, und abgesehen davon, gern ließ sie sich einmal aus dem Kreislauf schwerer Gedanken herauslocke» in ei» leichtes, lustig plätscherndes Fahrwasser. Daß eS auch dort Untiefen, Sandbänke nnd Klippen geben konnte, bedachte sie nicht.

Da mußte schon Schlimmeres komme», mei»e» Sie, und waS zum Beispiel?"

Allerhöchste Ungnade der augebeteten Majestät. Aber das wäre ja nicht denkbar."

,O, nicht denkbar! Warum nicht?" klang er hochmüthig zurück.

Weil ich armer Teufel mir nichts Schlimmeres bewußt bin, als, in Demuth zum Himmel hinauf, geblickt zu haben."

Hinaufgeblickt l" betonte Gisela mit gnädigem Lächeln. Das sei gestattet."

Dann lebhaft zu ihrem ungeduldig scharrende» Pferde blickend, fragte sie:

War meinen Sie besteigen wir die Pferde? ES kann noch eine Weile dauern, bis Onkel kommt. Inzwischen retten wir langsam vorauf oder auch uur den Feldweg auf und nieder."

Er konnte nicht schnell genug zustimmen, über­gab sein Pferd dem Reitburschen und führte Gisela» Wildling" heran, ein Prachtexemplar edelster Raffe, broucebrauner Farbe, seideuglänzeud und mähnen­umwallt.

Wie gebogener Stahl stieg aus der kräftigen Brust der Hals empor, der den beweglichen Kopf trug mit den klug vordringenden Augen und den aufhorchende», hin und herspielenden Ohren.

ES heißt nicht nur Wildling, es ist auch wohl ein Wildling?" fragte Leutnant Flemming.

Gisela» Blick leuchtete auf.

Ja, aber im besten Sinne des Wortes feurig, kühn und ehrliebeud. Es hat einstmals auf der Rennbahn kurz am Ziel de» schnelleren Renner mit den Zähnen festgehalte». Sie lachen, e» ist kein Scherz, eS ist thaftächlich geschehen. Und bei allem Feuer treu wie ein Hund und sanft wie ei» Lamm. Schauen Sie."

Gisela ging eine Strecke vorwärts, stand daun still und bat den Leutnant Flemming, die Zügel de» Pferdes fahren zu lasse».

Rußland und England.

ac. Die Meldung derRussischen Telegraphen- Ageutur" über den gelungenenVersuch", Truppen vom Kaukasus nach dem transkaspische» Gebiet zu schaffen, ist geeignet, das größte Aufsehen zu machen und in England lebhaftes Unbehagen zu erwecken. Sie zeigt einerseits, daß Rußland seine Vorbereitungen zum Eingreifen in Afghanistan zielbewußt fördert, audererseitS, daß man eS tu Rußland garnicht für nöthig findet, diese Vorbereitungen irgendwie zu ver­heimlichen. Doppelt bedeutsam wird dadurch eine amtliche Umfrage, die die russische Regierung wegen der Erschwerung des telegraphischen Verkehrs nach den südafrikanischen Republiken an die Mächte gerichtet hat. Die Rundfrage erstreckt sich darauf, ob die Anhaltung und Zurückweisung aller, nicht »ur privaten, sondern auch amtlichen Tupeschen nach und von den genannten beiden Republiken mit den Bestimmungen des in Petersburg 1895 von den Mächten abge­schlossenen internationalen Telegraphen»Abkommens vereinbar sei.

Die Umfrage stellt in Wirklichkeit eine Beschwerde dar, die Rußland bei bin anderen Mächten gegen England erhebt. Sie ist ein Akt der Unfreundlichkeit, der die mehr als kühlen Beziehungen des Kabinetts in Petersburg zu London illustrirt und der wahr­scheinlich wohl nur die Einleitung zu folgenschweren Schritten bildet. Denn Rußland selbst ist wohl der Staat, der am wenigsten unter der Erschwerung des Telegraphen Verkehrs zu leiden hat. Seine Interessen in Transvaal find doch kaum ncnnenswerther Natur. Rußland scheint aber offenbar die Zett gekommen, um auS der bisherigen Rolle des stillen Beobachters herauszutreten und die üble Lage auszunutzen, in die sein alter Widersacher geratheu ist. Schwere Zeiten ziehen damit für England herauf. Diese Erkenutniß wird vielleicht eher die Unterlassung weiterer Be­lästigungen deutscher Schiffe bewirken, als eS die Proteste unseres Auswärtigen Amts vermocht hätten.

M mi

SS 1 ruhige Zurückhaltung Giselas nicht, lebte ganz »r«S to Augenblicke, jung wie er war, wenig denkend bitI suhlend. Vom Pferde abspriugeud und eS ü<geno» Zügel haltend, stand er anfangs eine Zeitlang

Die private Bauthätigkett beschränkte sich bisher auf die Errichtung von Gebäuden zum eigenen Ge­brauche der Bauherren. Zu neunen sind hier von Neubauten das Gebäude der Deutsch-Asiatischen Bank, das Bureaugebäude der Eisenbahnverwaltnng, daS Wohngebäude der chinesischen Seezollverwaltung sowie eine Reihe von Lager-, Kontor- und Wohngebäuden in der Etadt und der nächsten Umgebung. Auch neue Gasthofbavteu find entstanden, so daß auch diese Vorbedingung für eine Entwickelung des Fremden­verkehrs »unmehr vorhanden ist.

Eine Aufgabe von grundlegender Wichtigkeit für die ganze Stadt- und Hafenanlage, zugleich aber auch von größter Schwierigkeit, bietet die Aufforstung der durch die Mißwirtschaft nahezu völlig entwaldeten Berge Tsingtaus. Diese Arbeit erscheint als ge­boten, um Bodenabschwemmungen und damit eine Versandung des zukünftigen Hafens und der Rhede zu ve hüten, um den landschaftlichen Charakier der Umg-geud Tsingtaus zu heben, vor allem aber auch, um die Wasserverhältnisse der Stadt zu verbessern Da» Gouvernkment hat die weittragende Aufgabe systematisch in Angriff genommen. Man beabfichtigt, das Niederschlagsgebiet der in den Haft» und auf die Rhede mündenden Wasserläufe und -Süd- und Ostabhänge der Jltisberge auzupflanzeu. DaS zur Aufforstung bestimmte Gebiet ist rund 500 ha groß. AlS erstes Mittel gegen die Bodenabschwemmuug find Verbauungen auS rohe» Bruchsteine» auf dem ganzen Forstgebiet vor der Regenzeit ausgeführt worden; es ist zu erwarten, daß diese Verbauungen in etwa 5 Jahren aufgefüllt fei* werde». Im Frühjahr 1898 find zunächst 10* ha der nächsten Berge bei Tsingtau mit Laub- und Nadelholz bepflanzt worden, jedoch haben diese Anpflanzungen unter der lange» Dürre vom 27. Februar bis 20. Juni 1899 fiel fein »euuenSwerther Rege» arg gelitten. Die Aufforstung soll so beschleunigt werden, daß möglichst in 10 Jahren volle Schonungen die Berge bedecken solle». Für diese Aufforstung sprechen auch fiskalische Erwägungen. Es erscheint nämlich mit Rücksicht auf die große Holzarmuth der chinesischen Nachbarprooinze» und die übrigen Verhältnisse des Holzhandels am Stille» Oceä» als gewinnversprechend, wenn der Holzbedarf der Kolonie aus de» Forsten deS Gouvernements gedeckt werde» kau«.

Die Versorgung der Kolonie mit Trinkwasser erfolgt bis jetzt durch Brunnen. Bei der außer­ordentlichen Dürre des Jahres 1899 insbesondere auch in Folge des sehr bedeutende» Verbrauchs an Waffer für die zahlreichen in unmittelbarer Nähe der Wohnungen angelegten Ziegeleien trat an einzelne» Stellen eine zeitweilige Erschöpfung der Brunnen ei«, die jedoch durch Herstellung neuer Brunnen an ge­eigneten Stelle« behöbe« wurde. Für die centrale Wasserversorgung der neuen Stadt war in einem von dem Dorfe Hfiau pau tau nach Südosten sich erstreckenden Thale die Anlage eines Stauweihers

Arme ruhte, und auf dem kastanienbraunen Haar ein kecke» Hütchen mit stlbergrauem, zurückflatterndem Schleier. Dies der ganze äußere, denkbar einfachste Aus putz, und doch nicht satt konnte er sich an ihr sehen. Ihre eigenartige Schönheit, ihre blühende, frische Jugend bedurfte, keines Flitters.

Er starrte sie so unverwandt an, daß sie sich der Frage nicht enthaften konnte:Woran denken Sie, was ist Ihnen?"

-Das darf ich Ihnen ja nicht sagen," antwortete er schnell.

Und warum nicht?"

DaS, was sie mit dem junge« Offizier im Walde seinerzeit geredet, war Giselas Gedächtnis längst entschuuden.

-Ich möchte »«gern in Ihrer Gunst herabsinken, wenn überhaupt von Gunst die Rede fein darf," antwortete derselbe, Gisela mit einem brennenden Frageblick ansehend.

Gisela hatte so flüchtig wie immer zugehört.

Ist eS etwa» Schlimmes? fragte fie lässig und blickte an ihm vorbei in die sonneubeschienene Ebene, durch welche sogleich der Ritt gehe» sollte.

In Ihren Augen, ja. Dadurch lähmen Sie die Schwungkraft einer fließenden Unterhaltung, denn woran denke ich lieber, wovon sp eche ich lieber, als von dem, was mich den ganzen Tag beschäftigt, waS sich selbst in meine Träume hineinstiehlt, dieses Schlimme, woran ich nicht rühren darf."

Gisela sah ihn mit einem schnellen, klugen Blick an. Sie verstand ihn plötzlich.

Er ist ein unverbesserlicher Courmacher," dachte fie bei sich, ich muß ihm seine Schmeicheleien durch­aus abgewöhnen.'

____(2 »geduld erwachender Liebe diesen Tag, an dem der Alante Rittin die Weite" ausgeführt werden

K

man

ckanzug schon bereit, »nd die Pferde wurden be> m. vor de Hause auf und nieder geführt.

f Dieser Umstand verhalf dem jungen Offizier zu *** iem kurzen Alleinsein mit der jungen Dame. Seine

Dei hinen

Sol

drll

H ärd in Betrieb genommen werden können. Die - lulage der neuen Europäerstadt Tsingtau hat eben-

, v_, jetzt Unternehmer zugezogen, mit denen sich für

cbrücLWilne Arien von Arbeiten schon Accordvereinbarungen ' abschließen lassen.

Ichtspersonal ein. Diese llebelstände sind jetzt weftnt- [hll * ««bessert.

Von den einzelnen fiskalischen Hochbauten ist zu

Nachdruck verboten

Der Hochzeitstag.

ÄOttKUt von H. Palmö Paysen.

(Fortsetzung.)

Umschau.

Von den Admiralitätsinsel».

DieRhein.-Wests. Ztg." veröffentlicht eine» a»S Neu Guinea eingetroffenen vom 13. Novbr. batikten Privatbrief, wonach wiederum auf den Admiralitäts­inseln durch die Eingeborenen die gesummte Be­satzung eines Schiffes, Kapitän, Steuermann sowie 12 Matrose» ermordet uod alsdann verspeist wurden, nachdem am Lande die üblichen Festlichkeiten arrangiit waren. Der GewährSman jenes Blattes fügt hinzu, daß dar von Sidney zurückkchrende Kanonenboot Möwe" bei den Kanibalcn anlaufe» und dort gründlich aufiäutnen werde.

Ein Privatbrief vom 13. November, der in der Rhein. Wests. Ztg." veröffentlicht wird, meldet noch folgende Einzeleihten:

DaS der hiesige» Firma E. Forsayth u. Eie. gehörige SchiffNukumana" ging vor etwa vier Wochen von hier nach den AdmiralttätS-Jnseln, u« dort mit de» Eingeborenen zu handeln. Die Besatzung be­stand an» Kapitän, Steuermann und ungefähr 15 schwarzen Mattosen. Der Kapitän saß an jenem Tage an Deck bei einer Waage, um die von den Einge­borenen gebrachten Kopra n. s. w. abzuwiegen während der Steuermann in der Kajüte beschäftigt war. Plötzlich wurde der Kapitän von hinten durch Beilhiebe niedergeschlagen, ebenso kurz darauf der an Deck kommende Steuermann, bann wurde die ganze Besatzung »iedergemetzelt bis auf drei Jungen, die sich versteckt hatten und dann das ganze Schiff aus­geplündert .... Nachdem nu» an Land von den Ein­geborenen die nöthige» Festlichkeiten zur Feier des Tages gemacht waren, bei welcher Gelegenheit die Opfer verzehrt wurden, sollte das Vernichten oder Verbrennen des 80100 Tonnen großen Segel­schiffes vor sich gehen. Dies wurde den Piraten jedoch vereitelt, da zwei Tage »ach der That das derselbe» Firma gehörige MotorschiffNugarea" an

lelnng unseres ostasiatischen Schutzgebietes. Zu üichst find die Hafenbauten in erfreulichem Maße ortgeschritten. Die Steinschüttung für den Unterbau e8 Wellenbrechers ist soweit gediehe», daß ihre

Stellung hat, dem Abschlüsse nahe ist. Diese Firma üb auch im deutschen Schutzgebiete de» Bau von uopäer- wie Chinesenhäusern in Angriff nehmen.

Bezug auf die chinesischen Unternehmer haben die Verhältnisse gegen daS Vorjahr etwas ge-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

»ehe: 3*1. e*e. Ko», Unwtrfitit»»uchb«ukt«i m Mardm«. yjÄttffrfcfCS Bonmtworüich für btt Redaktion: Redakteur Han« H*pfer ta M-rbnr».

4 irtvatunternehmer nicht gefunden. Dem wird aber

ü rtzt abgeholfen werden, da eine Vereinbarung mit

3»tt« [an bewährten deutschen Firma, welche in Shanghai AW« gf dem Gebiete der Bauthätigkett eine leitende

ert. Während früher die Bauverwaltung in der ptsache auf Tagelohnarbeiten angewiesen war,

- 1 e Hanse des Justizraths et«. Dieser hatte vor dem «tritt noch am Schreibtisch eine kurze, amtliche dK chriftsache zu erledigen, aber Gisela stand in ihrem

in. Die Untersuchungen der Hasenbucht haben

*eMT tV/l Anzeigen nehmen entgegen: di« Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

apW** VVW- y vnreanx von Haasrnstein & Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«-

CT.-r, n -mnn öura, Wien: RudolfMoffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;

DieNfMg, 9. xSttnUQr 1900. E. & Daube » So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Baris x.

(Wilde war ihm das schöne Mädchen gar nicht ans nehme f® Kopfe gekommen. Heute nun durfte er stunden- 31 Mg an ihrer Seite verweilen. Welch ein Festag!

M Viel zu frühzeitig stellten sich Roß nab Reiter

M ac. Ebenso wie bie jüngst über Handel, Ge- »erbe nnb Verkehr gemachten Mittheilnnne« gewähren E «ch die Angaben der Denkschrift in Bezug auf die anthätigkeit ein günstiges Bild von der Ent-

ikuchee - - - .

;h.Freji weiterhin ergeben, daß eine genügend große Fläche dd.sici jic tiefgehende Schiffe durch Ausbaggerung geschaffen 11 ZUT »erben kann, sodaß bie kostspieligen Felssprengungen

Wahres 1898 alsbald energisch wieder ausgenommen, ent Ha, labet stellten sich zunächst nicht unerhebliche Schwierig- ÖQrye e rite» durch die Mangelhaftigkeit der damais zur Ver- ugung stehenden Materialien, durch die wenig ge-

wdernd neben ihr, mit seinen Augen fie umfassend, I wolle er ihr Bild tu sich aufnehmen.

rteftSjl Was war denn so Besonderes au ihr?

Zl 6ie trug ein schwarzes, sich eng an ihre Gestalt

J ch wahrscheinlich gänzlich gssc n >er kleine Bootshafen in ),50 . i »weit gefördert, daß die Anlage schon im Herbst d. I. :»rb n

wen, offene» Äugen sprachen mit flammender Be- i^ge« Mamteit die Freude darüber ans. kraft «® l glcltef