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in Mesopotamien.
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Thlere ist für jeden zum Verbände gehörigen Verein
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strebt, dir Jntereflen der Vereinsmitglieder wahr;«- gehüpft und habe sich dabei wahrscheinlich an ber
nehmen. <58 gebe eine ganze Reihe von Einrichtungen
Hacke gestoßen. Dar UrtheilS lautete ans Frej-
(Fortsetznng folgt.)
sprechnng, da nichts Genaues festgestellt werden konnte.
deutscher Gastwirthe, der in einzelne Kaue und Vereine eiugetheilt sei. Der Bund sei in jeder Hinficht be-
ohreu.
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»oh», Nähere
hallen! Den Abtheilunzen der Deutschen Kolvnial- gesellschaft wird empfohlen, die wettere Entwickelung dieser Angelegenheit ebenso wie es seitens der Central* Verwaltung geschehen wird, mit Aufmerksamkeit zu verfolgen und, sofern nicht ungesäumt eine zufrieden* stellende Erledigung des Falles eintriit, durch Veranstaltung von Protestversammlungen und durch Resolutionen der Entrüstung über die geschehene Ver- letzuvg der deutschen Ehre sowie dem Verlangen nach Gewährung voller Kenugthuung Ausdruck za geben/1
Wie wir des ferneren aus bester Quelle erfahren, sind bereits öffentliche Kundgebungen in dieser Sache seitens der Abtheilunzen Berlin und Berlin-Charlottenburg der Deutschen Kolonialgesellschaft in Vorbereitung.
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Ulrich mäßigte plötzlich den schnellen Schritt, besann „ fich dann eines anderen, strebte rascher wieder vorwärts und griff schon zum Hut/ um mit einem förmlichen Gruß an der Erschreckten vorbeizugehen, als er von neuem in seinen Entschlüssen wankend wnrde. Das arme Gesicht dort mit den erblaßten, zitternden Lippen, mit dem unbeschreiblichen Etwas im Blick jammerte ihn.
Solch eine Gisela, wie sie dort stand, im dunklen Gewände, sterbensblaß, halilos und fassungslos, kannte er nicht. Ueber die einstige Gisela hatte ja, hatte ja das Füllhorn der Göitin Glück eine solch strahlende Leheusfrische nnd Lebensfteude ausge- goffen, so viel Jagendglück und selbstftohe Zuversicht, so viel Grazie und Beschwingtheit im Denken, Fühlen und Bewegen, daß dieser plötzliche, fichtbarliche Wandel nicht faßbar war, dem Auge und Herzen weh thun maßte, daß davor das eigene Leid momentan zurücktrat.
Das waren Ulrichs Gedanken und Empfindungen, die ihm sekundenschnell durch Kopf und Herz wirbelten nnb ihn in der Aufwallung unsäglicher Theilnahme fast veranlaßt hätten, die herbgeschloffenen Lippen zu öffnen.
Aber da flieg eine Erinnerung, ein Bild in ihm auf, jenes geängstigte Antlitz, jenes zttternde Mädchen, das am Vorabend seiner Hochzeit vor ihm die Flucht ergriffen, und plötzlich erhob sich riesengroß vor ihm! das Gespenst seines Unglücks. I
Fort aus ihrer Nähe, damit fie ihre Angst, ihren j Abscheu, ihren Schauder vor ihm verlor.
Und hocherhobenen KopfeS, mit unnahbarer klarer Miene grüßte er mit tief herabgezogenem Hute die ihm ftemd gewordene.
Eine peinlich^Entdeckung.
Der .Erfolg* des Generals French, der in
und Gesetzen, die das WtrthSgewerbe schädige. In
Mächte fahren, während der Kommandant des „Tormoran* sich auf das englische Kriegsschiff begab, um von der erhaltenen Nachricht osficielle Mittheiluug zu machen. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht über die Insel. Das dentsche Konsulat war belagert von Alt und Jung beiderlei Geschlechts. Die Freude fand feine Grenzen; überall zeigten fich die deutschen Farb.n. Der Sttett zwischen den Nationen kann nirgends größer sein als aus Samoa, Unruhen waren nicht ausgeschlossen. Sie wurden unterdrückt durch das Gerücht, daß der deutsche Kreuzer „Cor- moran* gefechtsklar und dad Laudungskorps des Kriegsschiffes bereit fei, sofort mit Gewalt einzuschreiten, um Streitigkeiten zu unterdrücken. Der englische Kommandant hatte seine Hilfeleistung avge- boten. Die Engländer thateu das Klügste, was fie thuu konnten, sie tranken mit und feierten die end-! gütige Regelung der Samoaangelegenheit. Das Verhalten unserer deutschen Landsleute war ein würdiges. Natürlich mußte fich der Patriotismus Luft machen, aber es geschah in taktvoller Weise. Die Mataafa- partei war freudig erregt. Die Häuptlinge gingen sofort auf den „Cormorau*, um den Kommandanten um Auskunft zu bitten. Sie sind schon so kultivirt, daß fie den Gerüchten nicht ohne Weiteres glauben, fie verlangen Beweise. Boten flogen über das ganze Land zu Mataafu und den übrigen Häuptlingen. Ihre Augen glänzten, und voller Stolz nannten fie fich „alii sili siamani“, d. h. hoher deutscher Häuptling. Die Tauuleute machten dumme Gesichter, fie hatten den Einfluß Englands zu hoch geschätzt.
Eine Mittheiluug des Hilfsausschusses für Transvaal und Oranjefreistaat.
Die Geschäftsstelle des Hilfsausschusses für Transvaal und Oranje-Freistaat theilt uns mit, daß in der Sitzung des Ausschusses vom 21. November folgender Beschluß mit Stimmeneinheit gefaßt worden war: In der Absicht, die großen Dienste geziemender Weise anzuerkennen, w.lche der Alldeutsche Verband dem zu Antwerpen durch die dortige Ortsgruppe des Allgemeinen Niederländischen Verbandes begründeten 'HilfsauSschusse für Transvaal und Oranjefreistast geleistet hat, ersucht der Letztere die geehrte Hauptleitung des Alldeutschen Verbandes, den Titel des Mitbegründers und Vertreters des Hilfsausschuffes für Deutschland und Oesterreich annehmen und als Hauptsammelstelle für die beiden genannten Reiche Kienen zu wollen. Dieser doppelte Antrag wurde seitens der Hauptleitung des Alldeutschen Verbandes in ihrer Dezembersitzung mtt dankens weither Bereitwilligkeit angenommen.
— Die Bremer Handelskammer schreibt in ihrem Jahresbericht für 1899: „Der Aufschwung in dem sich Bremens Handel, Schiffahrt und Industrie seit einer Reihe von Jahren befinden, hat im Jahre 1899 angehalten, so daß auch dieses Jahr im Großen und Ganzen als ein für Bremen günstiges bezeichnet werden kann.* | — Der Redakteur des „Ulk*, Sigmar Mehring,
wurde wegen des bekannten an die Veruriheilung des Dreyfus in Rennes anknüpfenden Gedichtes, worin die katholische Kirche auf das häßlichste beschimpft wurde, zu 6 Monaten Gefängnlß öerurthrilt. | — Die socialdemokratische Geschichtsanschauung
wird den Genossen von dem Parteikalender wieder in der üblichen, in blutigen Erinnerungen schwelgenden Manier vorgettagen. Wie gewöhnlich wird die Hinrichtung Ludwigs XVI. und Karls I. von England und die der Anarchisten Reinsdorf nnb [ Küchler, das Bombenattentat auf Alexanderr II. und AehulicheS in dem Kalendarium aufgeführt. Welchen Zweck daS Verzelchniß solcher revolutionärer Gedenktage hat, darüber ließ fich der „VorwättS* im Jahre 1897 u. A. folgendermaßen vernehmen: „Die histori- scheu Gedenktage stehen vermerkt, um das Proletariat in schweren Stunden daran zu erinnern, daß es Muth zu schöpfen hat, Muth zum ferneren Kampfe, Muth und Ausdauer bis zum endgiltigen Stege über die kapitalistische Unordnung der Dinge*.
Eroberung von ColeSberg bestehen sollte, ist rasch wieder zu Wasser geworden. Die britischen Eroberer haben plötzlich „entdeckt*, daß die Buren über Nacht zurückgekommen und ihre alten Stellungen wieder besitzt haben! Aus die nähere Geschichte dieser wunderbaren „Entdeckung* wird man einigermaßen gespannt sein dürfen; vielleicht stellt fich heraus, daß
die Stadtschule zu Treysa, Kr. Ziegenhain.
+ Gastwirthe-Lersammlung. Im Restaurant
im uuun uiuji oyue iqmerzucye cxriayrungen mr o l Engländer abgegangen ist; auch die ominöse Be> Imerkung, daß die Buren fett dem 1. Januar zweisel- Ilos bedeutend verstärkt seien, scheint hierauf htnzu- deuten. Damit würde eine Brüsseler Meldung I übereinstimmen. Dort find Einzelheiten über di letzten Gefechte bei Eolesberg eingetroffen. Darnach stellt fich der sogenannte Sieg des Generals French als eine regelrechte Niederlage dar. French wurde überall geschlagen und verlor 150 Todte und Verwundete, darunter 8 Offiziere. Man wird ja wohl bald den wirklichen Sachverhalt erfahren.
Ein durchgegangener Eisenbahnzug.
Bei den Engländern fangen jetzt nach dem Vorbilde der Maulthiere die Eisenbahnzüge an durch- zugehen. Bel Rendsburg gerlethen 26 mit Lebensmitteln Beiebene Güterwagen nach der Stellung der Buren zu in8 Rollen. Bei bet zerstörten Bahnüberführung, zwischen Rendsburg und Colesberg, zer- schellten die Wagen, worauf die Buren die Ladung [?u plündern begann. Daraufhin wurde aus Rendsburg ein Zug mit einer Kompagnie des Suffolk Regiments und einer Anzahl Kap-Eingeborener abgelassen, um die Rettung der Vorräthe zu versuchen. Der Feind eröffnete auf die Suffolks von Dauber- waltSfontein aus daS Feuer mit einem Geschütz nnb zwang sie, im Wasserlaufe Schutz zu suchen. Danach richteten die Buren das Feuer auf beide Züge und
Weitem: „Samoa ist deutsch, Samoa ist deutsch!* IMeldung besagt, daß ein „Verräther* die «fiter» Es dauerte nicht lange, so sah man den deutschen! wagen in Bewegung gesetzt habe; cS sei ein Mann Konsul in Uniform zu den Vertretern der anderen! verhaftet.
mtt den Worten: „Ich bin ein Engländer, aber Ichiiödteten mehrere Eingeborene. Die Buren feuerten freue mich, Ihnen zur Besitzergreifung SamoasI20 Geschosse ab. Schließlich kehrten die Engländer gratuliren zu können*. Der Präsident fuhr sofort «nach Rendsburg zurück. Die Verluste auf englischer auf unseren K.euzer „Cormoran* und rief schon von!Seite find nicht bekannt. Eine andere englische
Gastwirtheverbandes sowie über die Lage des Gast- j -f- Schöffengericht. Unter der Anklage der wirthestandes. Er bedauerte zunächst, daß es noch! Körperverletzung stand ein 76 Jahre alter Mann aus so manchen «astwirth gebe, der den Bestrebungen! Wehrshausen. Derselbe saß nämlich im Oktober v. I. des Gastwirihe - Verbandes pesfimistlsch gegenüber-1 in der Müller'schen Wirthschast dortselbst und zankte stände. Wenn man de» Schäden des Gewerbes «sich mit einem jüngeren Manne, der neben ihm Platz erfolgreich gegenübertreten wolle, so muffe man sich l genommen hatte. Als der letztere nun einmal zum vereinigen, wie es andere Gewerbe und Stände schon «Fenster hinaussah, erhielt er von hinten einen Messer- lange gethan. Die einzelnen Retchstagsabgeordneten, I stich in die Seite. I» der heutigen Verhandlung die manchmal über tief in das Gastwirthsgewerbe« stellte fich heraus, daß der Thäter von dem jüngere» einschneidende Fragen z» entscheiden hätten, find doch « Manne, der angetrunken war, schwer gereizt worden nicht immer so gut unterrichtet. Die Vorstände der «war. Der Angeklagte wurde zu 8 Tagen Gefängniß Gastwirtheverelne würden sich nunmehr mit den be-Iuud in die Kosten verurthellt. — Am 14, Oktober treffenden Abgeordneten in Verbindung setzen und die I v. I. soll ein Arbeiter aus Argenstein in dem Gissel- Wünschen und Beschwerden des Gewerbes diesen ein I berger Steinbruch einen jungen Mann, der gleichfalls gehend mittheile». Herr Steinerner gab weiter ei»«dort thätig war, mit einer Hacke auf den Kopf ge- aufchanliches Bild der Einrichtungen des Bundes «schlage» habe». Der deßhalb zur Anzeige Gebrachte
gab heute an, daß er nichts von dem Vorfall wisse.
Der junge Bursche sei wie ein Huhn vor ihm herum, 7>,G*
Deutsches Reich.
* Berlin, 4 Januar.
— Die bayerische Artillerie soll nach preußischem Muster umgewandelt werden. Die rothen Büsche auf den Helmen, der breite, rothe Streifen an den Hosen werden verschwinden, und an Stelle der Pickelhauben sollen Kugelhauben treten.
— Die aus dem Bismarckarchipel heute eingetroffene Post bringt die Kunde von einer neuen Mordthat der Eingeborenen auf den Admiralitäts Inseln, die erst kürzlich den jungen Händler Metz ge- töbtet und ihn dann aufgefreffen hatten. Ein Schooner der Firma Forsayih u. Co. ist von Eingeborene» [ber AbmlralitäiSlnseln überfallen und geplündert worden, wobei der Kapitän und die gefammte Mannschaft des Schiffes erschlagen worden find. Das ausgeraubte Schiff konnte durch einen Händler ber Firma Hernsheim u. Co. geborgen werben. — Mtt großer Ungeduld sieht man im Archipel der Rückkehr S. M. S. „Möve*, welche im September auf einige Monate nach Sydney zum Docke» gegangen ist, entgegen, damit wegen dieser gehäuften Blutthaten die. entsprechende Sühne genommen werden kann.
Aus Samoa.
3» sehr anschaulicher Weise schildert ein Bericht des „L.-A.* aus Apia vom 30. Novbr. den Eindruck der Nachricht, daß die Hauptinsel» Sawoas deutsch geworden seien. Es heißt in dem Bericht: Der Postdampser, welcher in Apia erwartet wurde, blieb lange aus. Endlich, am 25. November 1899, mit zweitägiger Verspätung traf er ein. Die Nachricht, daß Apia deutsch würde, hatte Niemand erwartet. Die Wirkung, welche dieselbe hervoirief, läßt sich kaum schildern. Der Zahlmeister des Postdampfers begrüßte den Präsidenten der Muniz'palttät Dr. Sors
Ausland.
Italien. Der Prozeß Notarbartol» zieht wettere Kreise. Unerhörte neue Enthüllungen find vvrgekommen, und noch viele stehen bevor. Nachdem
geWsteS ist e» ab« emünfchl, daß schon bei Be-1?r Ä 4"? X?™ V? ginn der Frist ein erheblicher Theil ber Steuer-6o" ^?^iu für das 3nteref;e, das er lese Ar «durch sei» Erscheinen bekundet. Letzterer erwiderte o» Rii ahme i
Herr Landrath ^»erun er Bef
aS eine tzlich i schütt izareth lästig, lle M inwärts 106 n, )ienst i
Am Serif er :it Nei iS Mit ettachte
die Ziffer 50 festgesetzt worden. Biedenkopf wü-.de, Bärtsch Hierselbst fand gestern Nachmittag eine tefttl?!*£? S Ausgut besuchte Versammlung der Gastwirthe von Mar-!«-""? ‘ tot;len?„e
bürg und Umgegend statt. Auch Herr Landrath von I bem"ad^t bar^6„er
Stegelein wohnte derselben theilweise bei. Der Vor-^"' Sn WäS A^n. Als sitzende des Marburger «astwirthevereinS, Herr Bärtsch, bt«!'1" 2
Md m°cht- dl- Mit. te""'
«klärungen bei dem Vorsitzenden der Veranlagungs-, . . • ., . ,, -, . ,
Commission eingeht. Viele Steuerpflichtige, (Beamte, I ,®b;£ 1° 8 u 8
Lehrer, Rentner, Pensionäre usw.), deren Einkommen!^. b £ ^vstwirtye-Versammlung beizu-
nach dem Stand vom 1. April d. Js. schon j 6t|^“c£, ^“in, Sierbekasse, sei
feststeht, find in ber Lage, diesem Wuniche Rechnung bie ^-Hörden wurde» in ngeboh
zu tragen und werben deßhalb gebeten, ihre Steuer«|lebeL Besiehmig die Hand dazu bieten, daß den Miß-1 einei erkläruna mö-ltcktt alsbald abruaeben !standen im Gastwttthsgewerbe begegnet würde. Die
* « o68U®eBe#- «„»efenba dankten Herrn Landrath von Negelein
Personal* Nachrrchteu. Ernannt: ber I durch Erheben von den Sitzen. Nachdem sich eine
Bürgermeister Prediger zu Kirchhain, zum: Standes-«ganze Anzahl dem Verein noch fernstehende Wirthe beamten und der Beigeordnete Prediger II daselbst I dem Verein angeschlossen, richtete H-ir Friedrich-Cassel zum Standezbeamtenstellvertreter für den Standes-«„och einige Worte an die Anwesenden, worauf die amtsbezlrk Kirchhain Zurückgezogen: dnBer- Versammlung ihren Schluß fand, setzungen des Forsters Both zu Anzefahr nach Hof! .... _ , J, „
Netz und des Försters Zech von da nach Anzefahr. | $te Herdbuch - Gesellschaft des KreiseS Zu Ortsschulinspektoren ernannt: der Marburg für daS Vogelsberger Rind hielt Pfarrer Frankenberg zu Louisendorf, Kreis Franken-1 Astern tm Restaurant Bärtsch unter dem Vorsitze des berg, über die Schule daselbst, der Pfarrverweser Herrn Landrath v. Negelein eine Generalversammlung Weiureich zu Geismar, Kr. Frankenberg, über die ab- fanden in derselben zunächst Ergänzungs- Schulen des Kirchspiels Geismar, der Pfarrv-rweier «ahlen des Vorstandes statt. Neu wurden in den Gruß zu Allendorf, Kr. Kirchhain, über die Schulen Vorstand berufen die Herren Oekonom Sander- zu Allendorf und Emsdorf. Versetzt: die Lehrer!Bürgeln, Bürgerm'ister Rupprrt- Weiershausen und Wenkebach zu Erksdorf, Kr. Kirchhain, an die eö.l®^®^ Weidemüller - Ebsdorf. £ " ‘ '
Schule zu Wittelsberg, Kr. Marburg, Müller gu|tion Negelein machte sodann Mittheilungen über Wittelsberg, Kr. Marburg, an die Stadtschule gu ble im 3uIi b- 3. in Marburg stattfindende 2. Ver- Kirchhain, Pistor zu Kleinseelheim, Kr. Kirchhain, an b°"b^usst-Lung. Als Höchstzahl der auszustellenden
nunmehr ganz öff n Namen fine derjenige des! der Faßaichftage sei z. v. »och viel zu regeln *S Senators lenerem, des Herzogs della Berdura, des «manch« Wirth wäre durch die ntchtstimmenden SäiU-tte 9 altiben Ministers di Sau Giuliano und andere ge-Iganz bedeutend zu Schaden gekommen. Auch £75 nannt und in die engste Verbindung mit dem ge- Flaschenblerhandel bedürfe einergrünblichen Remedw ! 3m toamgen sizilianischen Geheimbund gebracht werben,! Dieses Gewerbe solle ja nicht »erboten werben: . Ännn, tommt jetzt bte Reihe an_ einen der höchsten Justiz-! müßten aber für gleiche Rechte auch gleiche Pflicht^ " beamten, den Rath de» KaffatioushoseS Fili Astolsone, I eingeführt werden. I» Oesterreich und in Sauer toel^er gleichzeitig Depullrter ist. Alle diese vor»!sei nach jahrelangem Petttionire» d« Wirthe ei» genannten befinden fich auf den höchsten Vertrauens-1 zufriedenstellende Regelung durch die gesetzgebend posten, und der Hauptangeklagte, Abgeordneter Palizzolo, I Behörde eingeführt worden. Bei dem Abschluß vo> ist sogar Sroßoffizier be» Ordens der Heiligen Lazarus I Bierverträgen müßten die College» in jed« "Nd Mauritius. «Beziehung vorfichttg fein; schon Mancher habe sich____
Frankreich. Am 16. November 1899, dem! dabei zu Grunde gerichtet. Redner erzählte hierb, g*e»5 zweiten Tage nach Unterzeichnung des Vertrages bereinige sehr drastische Beispiele. Eine »eitere Be,rden. treffend die Abgrenzung des Kwangtschenwang-Sebletes,!obachtung verlange die LonzesfionSfrage; diese müff ebenden soll bei Wongliok ein Gefecht zwischen französischen! im ganze» Reiche einheitlich geregelt werben. Bi «ewpil Truppe» unb chinesischer Miliz stattgefunben haben;!ConzesfionSertheilnngen müsse man Sastwuthe all »ibert letztere soll 200 Todte, die Franzosen sollen 15 Todte! Sachverständige heranziehen; eine strenge Prüfun igen ui und Verwundete verloren haben. Iber Personen sei am Platze. Ein großer Erfolg be «b tu i
Türkei. Der geflüchtete Schwager des Sultans,! Vundes deutscher Gastwirthe fei die Beschränkung beide Bel Mahmub Pascha, hat nunmehr durch den türkischen|Vereinswirthschaften; es habe zwar jahrelanger Kamp £2" Botschafter in Paris, Munir Bey, die Bedingungen! gekostet. Das Wirthsgewerbe habe unter Dutzende« D für seine Rückkehr gestellt. Er verlangt: Ernennung «do» Verordnungen zu leiden; durch vereintes Eintrete, gtz«g zum Minister ohne Portefeuille auf Lebenszeit ndtjW manchmal in dieser Beziehung viel z» erreiche» zrige». Sitz und Stimme int Ministerrath, die ausreichendsten j Wenn einem Wirthe Unrecht geschehe, so könne ei «rischer Batantien, für seine persönliche Sicherheit, Garantie | deim Verbandsoorstand Rath holen. Scho, tgtinin ür pünktliche Gehaltszahlung für sich und dec! Manchem sei auf diese Welse geholfen worden. Vo, stel Gl Apanagen seiner Frau durch die Oltomanbank, Er-1 besonderer Wichtigkett für die Gastwirthe sei die Vev -------
nennung seiner Söhnen zu Staatsiätheu und Gewähr-! stchcmvg gegen Haftpflicht; gerade im Wtithsgewerb, ung einer Konzession an ihn selbst zur Trockenlegung | Lunten leicht Unfälle durch mancherlei Zufälligkette, unb Irrigation ber großen Sümpfe unb Wasserstraßen | vorkommen. Durch einen Hastpflichtfall könnte ei,
Wirth Hab und Gut verlieren. Der Deutsche Gast. )|tome wirthebunb erstrebe für seine Mitglieber eine solche iammer ..«s .Versicherung eiozuführen. Großen Nutzen für bi, e*Gut
♦iHd Utarburg unb Uutgcgtub. ! Mitglieder habe die im Jahre 1892 gegründet, Alferm
Marburg, 4 Januar | ©terbefaRe. Dieselbe zähle jetzt bereits 10 000 Mit- »ecke f
* Steuererklärung. Wie uns mitgethellt wird, . Di- Sterbekaffe mit ihrem guten Auf. 1 »erb t«b in den Vorjahren die SteuererklSrungen größten-1 ,bef ^önsten Einrichtungen des ^erftm
Heils erst gegen Ende der für die Abgabe derselben!^d""deS. Diejenigen Kollegen, die »och nicht bei- t. 11
festgesetzten Frist (4.-20. Januar) eingereicht worben, ^«ten seien, möchten sich in ihrem ergenen Jntereffe «pfähl. —. —. _ ' 0 ' I 1 fnIAHmAlhow v\avw wUIam.Lam. fit)fitfG
Sung, baFaüVÄS b°b r-hlr-iche Preise zur üohnun
Verbandes, nämlich die Herren Ritter und Friedrich "ns w f5; ? ‘ —
Cassel herbeigeeilt feien, um der Versammlung beizu- ,3m SM
wohnen. Der Vorsitzende des Mitteldeutschen Gastwirthe- Kursto0Jitete, ®err
Verbunds, Herr Friedrich Ritter auS Cassel dankte ^"^,^' ““
zunächst den Anwesende» für ihr zahlreiches Ecscheioen. i ' DerBeltrag
Auch in diesem Jahre habe ber Mitteldeutsche «ast-15afmr wirthe-Verband an Mitgliedern zugenommen und um I » ®0tt^e Ie
immer noch neue College» heranzuziehen, habe der® ««’S Verbandsvorstand dafür Sorge getragen, daß eine tr" l "
Reihe an Vorträseu gehalten würbe. Aus diesem !"L. Grunde sei auch Herr Direktor Steinerner heute e& schienen. Die Gastwirthe möchte» auch im neuenf to“tbe ble Versammlung geschlossen.
Jahrhundert zum Vortheil ihres Berufes stets zu- * Gestorben ist heute Morgen der am Neu- sammenhalteu. Herr Ritter brachte am Schlüsse seiner jahrsiage durch Revolvelschüsse verletzte Kutscher Möhl Ausführungen ein begeistert aufg-nommencs Hoch aus! von hier. 3Xr Thäter soll eben falls in Folge der den Kaiser ans. Herr Reinemer sprach nunmehr in bei der Affäre erhaltenen Verletzungen in die Klinik inte: effunten Ausführungen über die Bestrebungen des! überführt worden sein.