Einzelbild herunterladen
 
  

Aus Marburg und Uwgegeub.

Mae berortige Einmischung in die inneren An-

»lagen

London gerichtet worden. Die Aufnahme, welche der Krieg mit den Buren koket erbellt u V eingeladen werden sollen, findet am Sonnt« sathet

Schritt b« be.ll*, Stateä I» &nb.« ? fcÄ dem K,^,I»°, L b- « to bl« «>* ««-» der M-,-., $l*t

gefunben hat, rechtfertigt bie Erwartung, daß der!war die Bezahlung der Mieitärärrte so kläalick ba^!statt. Du Feier soll eingeleitet werd, reguag z»i,Mich beigelegt werbe» wirb. An bee M »I*S, Me Sb« «,1*, ? °°» b" bl" «»-» «-'-»gberei, sie Londoner Börse verlautete, Direktor Woermaun von! botcnen Hungerlohn als Militärärzte fnnairen wollten I^^insam vorgetragenen Chor: .Die Himmel rühm« lobung d°r OstafrikaLinie sei in Sache» des Dampfers Da obindrttnProfessor»Ä-L N ®^£« W unter »^nng der gesummt, Fvlge

SRitnh«>8rrttfiN heim .* oa . r . 1 " . ein oeruyml.rIIaaer-Krkwlle CWwrtH ft* «a m

löst w

44)

impfe

der bayerischen Truppen hieran verleihe ich den

flinn

43)

Von nimmt wieder dem al

Um

Angi

K. io«

Großh der D lichen: Azoni« 59 Jc dauern Sorgei

E im Kr

«Lustig ev. zu verräth toerbex.

Näh

Heute

la

Cabl r««g

Häuser |tt» T mzi«3,

Lid

Fordei Steinl von £ halb zmeich ckeine 5

ÖL

sämmtlicheu Fahnen und Standarten der Armee Fahueubänder mit Spangen, wie letztere meine hohen Verbündeten nach gemeinsamem Beschlufle auch den Feldzeichen ihrer Truppen verleihen werde». Möge diese Auszeichnung Anlaß sein zur Erneuerung des Gelübdes, es immerdar den Väter» an Heldenmuth und Treue gleichzMhun."

I» Naumburg wurde ein englischer Werber verhaftet, der in Corbetha einen junge» Manu zum Krieg gegen Transvaal geworben hatte.

«eword

N- fiud v- darunti Aaufm wenige nrtheilt beide» günstig aufsehe .zu ent> auf bei Loch li Decke», Hergesti hinab, hohe ä hindert Spur, Bayer,

tcoffene Rhcderei, die Deutsche Ostafrika-Linie, bereits arr den Reichskanzler telegraphirt und um eine Ver­mittelung in dieser Sache gebeten habe; ferner sei der Handelskammer bekannt, daß von der deutschen jOstafrika-Linie in keiner Weise etwas gethan sei, was gegen die Neutralität verstoßen habe. Die Handelskammer habe die feste Zuverficht, daß die Genugthuung, die zu erlangen fei, auch erlangt werde.

Diese Ausführungen wurde» von der dichtge­drängten Versammlung mit dem stärksten Beifall begrüßt.

gelegenheiten anderer Nationen wird man dem Zaren keinesfalls zutrauen dürfen. Nnzelue Blätter aber durchschauen nicht denScherz" nud nehmen die Auslassung desVorwärts" ernst.

KriegSkontrebande.

Die Engländer werfen den Portugiesen vor, daß fie den Buren gestatten, Lebensmittel und Waffen von Lorenzo Marques auf der Eisenbahn nach Trans­vaal zu befördern; aHtin bisher ist noch kein einziger Fall der Art von englischer Seite »achgewtesen worden, i Der bisherigen Beschlagnahme einiger Schiffe gegen­über erinuert dieFrankfurter Zeitung" an das Ver­halten Englands bet anderen Gelegenheiten:

Als Bismarck im Jahre 1870 gegen die Ver­schiffung von Kohlen aus England nach Frankreich protestirte, erklärte die englische Regierung, daß Kohlen keine Krirgskontrebande seien, wenn nicht nachgewiesen »erben könne, daß dieselben für Marinezwecke ver­wendet werden sollen. Als dann im Jahre 1885 Frankreich im Kriege gegen Siam Reis für KriegS- koxtrebande erklärte, protestirte England dagegen. In beide» Fälle» erklärte sich England für den Grund-1 satz, daß Lebensmittel, welche für den gewöhnlichen! Gebrauch der Bevölkerung und nicht für die Armee! bestimmr find, als KriegSkontrebande nicht angesehen! werden können.' Danach würde selbst nach der! frühere» englischen Auffassung die Beschlagnahme von | Mehl, das für einen Kaufmann eines neutralen! Staates bestimmt ist, ungerechtfertigt sein. ®iej Engländer scheinen jedoch jetzt anderer Ansicht zu sein j und sie geben nur zu, daß sie den Eigenthümern ber| Labung dieselbe zu bezahlen haben. Das ist eine! ganz verkehrte Auffassung, denn entweder handelt es! sich um Kriegskontrebaude und dann darf dieselbe! konfisztrt werden, ober es liegt keine Koutrebande! vor, dann ist die Waare freizugeben. In jedem! Falle hat derjenige, welcher die Waare mit Beschlag! belegt, de» Nachweis zu führe», daß dieselbe für! den Gegner bestimmt ist." r

| Eine neue Unverschämtheit

! haben aber die Engländer begangen. Sie haben I abermals einen Hamburger Dampfer mit Beschlag belegt und zwar den der Hamburger Rhedereifirma H. D. I. Wagner gehörige DampferHans Wagner." Die Firma hat sich bereits beschweide­führend an das Auswärtige Amt in Berlin gewandt. Auch der DampferHaus Wagner" ist ebenso wie derBundeSrath" bei der Delagoabai beschlagnahmt worden. Leider fehlt jede Angabe, ob die Beschlag­nahme bereits in portugiesischen Gewässern erfolgt ist. Dreist genug wäre England dazu. Daß man bei dem DampferHanS Wagner" nicht einmal de» Grund der Beschlagnahme angiebt, ist ein starkes Stück. Man hat offenbar ebenso wie beimBundeS­rath" nach privaten Meldungen soll die Anwesen­heit eines AmbulanzeorpS auf diesem Dampfer den Eng­ländern mißfallen haben nicht einmal für nöthig gehalten, einen Vorwand für die Beschlagnahme zu er­sinne», sonder» gemeint, daß mau dem gutenFreunde" auch mit der bloßen Unverschämtheit schon imponiren könne. Wir find übrigens gespannt, zu hören, was daS Prisengericht in Dnrban wohl alles für Kriegs- kontrebande erklären wird. Sollten auch schon Schiffspassagiere dazu gehören? Auf alle Fälle zeigen diese Vorgänge, daß man sich mit Freundschaftsver­sicherungen vor englischen Uebergriffen nicht schützt, sondern daß wir uns mit unseren liebenVettern" andauernd auf einen etwas anderen Fuß stellen muffen. England wird gut daran thun, den Bogen nicht zu straff zu spanne». Vielleicht giebt ihm folgende Meldung ans Petersburg etwas zu denken: DerSswet" tritt scharf gegen das ungenierte Walten Englands in der Delagoabai auf. Rußland und Frankreich müßten die Initiative ergreifen zum internationalen Schutze der Bai durch Entsendung von Geschwadern.

Dr. LeydS über die Delagoabai.

Einem Vertreter desPetit Bleu' gegenüber äußerte sich Dr. LeydS über die Blockade, die Eng­land über die Delagoabai verhängt Haden soll, folgendermaßen: Wir werden dmch diese Maßregel nicht im geringsten getroffen. Sie beweist nur, in welcher Besorgniß die Engländer durch unsere Siege gebracht worden find. Diese Blockade trifft die eng­lischen Kaufleute in erheblicher« Maße, als die Suren. Wir beziehen aus Europa meist nur gewisse Luxus­artikel, auf bie wir verzichten können, da wir vor allem gegenwärtig nur darauf bedacht sind, unsere Unabhängigkeit zu vertheidigen. Unser Land bringt Fletsch, Getreide und Mais in hinlänglichen Mengen hervor. Unsere großen Heerden liefern unS Leder und Wolle. Wir müssen natürlich auf daS feine englische Tuch verzichten, aber ein Volk in Waffen denkt nicht an feine Kleider. Unser grobes Tuch können wir im Lande Herstellen. Menn wir keine Cigarren mehr bekommen, werden wir unS mit unserer nationalen Pfeife begnügen. Dem größten Theil unsere» Volker ist überdies die Ueberseinerung der Civilisatton

(!

mit gt

Vom Kriegsschauplätze.

DaS Hauptereigniß der letzten Tage ist der Er­folg, den General French bei Colesberg bationgetragen zu haben scheint. In England wird man sich nicht wenig darauf zugute thun, doch ist der strategische Werth der Waffenthat wohl nicht allzu hoch zu ver­anschlagen, und jedenfalls habe» die Buren offenbar! nur geringfügige Verluste erlitten. Es handelt sich xm eine geschickt ausgeführte Umgehungsbewegung, j durch welche die Buren gezwungen wurden, sich aus! ColeSberg zurückzuziehen. Wenn die englischen Berichte dabei erklären, bie Buren seien durch die Umgehung ihrer rechten Flanke und einen Scheinangriff in der Frontvollständig überrumpelt" worden, so wird daS wohl nicht allzu wörtlich zu nehmen fein; den» sonst mären sie schwerlich in der Lage gewesen, sich unter Mitnahme ihrer schweren Geschütze in Sicherheit zu bringen. Uebrigens muß bemerkt werden, daß dir gemeldeten Einzelheiten über denSieg" noch der Bestätigung bedürfen. Das Kriegsamt hat wenigstens »och keine Nachrichten. Möglich wäre es also, daß derSieg" nachträglich noch einige Abänderungen erfährt.

Zur Lage in Natal ist darauf aufmerksam zum machen, daß die amtlichen und privaten englischen Depeschen mit einem Mal nicht mehr au8 Chieveley, sondern aus demLager von Frere" kommen. General Buller hat also vor den Buren am Tngela das Feld geräumt, weil diese ihn zu umgehen drohten. Für Ladysmith bedeutet dieser Rückzug Bullers natürlich das Ende. Die letzte» Meldungen besagen, daß die Buren die Be­schießung von Ladysmith jetzt offenbar mit verstärktem Sifer ausgenommen haben. Ihr Feuer soll auch be- deutend sicherer geworden sein, und die Truppen des Generals White fangen an, schwer zu leiden, da Krankheiten, Granatfeuer und kleine Rationen die Lage immer mehr gefährden. Der Typhus in Lady­smith soll bedeutend zugenommen haben.

Die Stellung der Buren bei Magersfontein scheint uneinnehmbar zu fein, da die Buren zunächst durch steile Kopje geschätzt sind, an deren Fuß sich eine Wand dichten Gebüsche- befindet, welches eine tiefe Tranchee mit hoher Brustwehr verdeckt. Die Rück­wand der Tranchee ist zu bombenstcheren Gewölben eingerichtet. In der Front der Tranchee» ist ein Stacheldrahtzaun angebracht, bann folgt 150 JardS steiniger Boden, darauf wieder ein Stacheldrahtzaun. Lord Methue» hätte wohl auch so wie so keine Lust anzugreifeu. Er wird froh fein, wenn er in Ruhe gelassen wird.

Oberst Baden-Powell hat Anfang Dezember au seine Belagerer einen Brief abgefanbt, in bet er in rührend naiver Weise ihnen auSeinandersetzt, daßin kurzer Zett die Republiken in der Hand der Engländer" sein werden. Er sagt znm Schluß: Biel Blutvergießen und Zerstörung vieler Farmen bedroht Euch von allen Seiten. Ich möchte Euch Gelegenheit geben, die» zu vermeiden. Mein Vorschlag ist der: kehrt ohne Verzug nach Hause zurück und »artet friedlich daS ; Ende des Kriege» ab. Diejenigen, die dies bis zum 13. thun, werden so weit wie möglich Schutz für ' sich und ihre Familien erhalten, während die Anderen ! her Plünderung und Zerstörung ihrer Farmen ausgesetzt sein »erben, wenn die Einfälle i

stattfinden. Diejenigen, die dies Anerbitten nicht an- i

Wärme. Heute Mittag hatte die Luft eine Temperatur von 7,75 Grad C. Wärme. Barometerstand 740 mm. Windrichtung: 8.

Sonnen-Ausgaug 8,13 Mond-Aufgang 9,06 Sonnen-Untergang 8,56 Mond-Untergang 6,53

y. Rauschenberg, 2. Jan. Heute Morgen wurde au» dem benachbarten Dorfe Wolfskautr da» etwa lOjähttge Schulmädchen Otto nach dem 10 Minuten entfernten Schwabeudorf geschickt, um einen Metzger zum Schlachten zu bestellen. Der 12jährige Knabe Siebett lauerte dem Mädchen auf und schlug dermaßen auf das wehrlose und ahnungslose Kind, daß die Kopfhaut zerfetzt tourbe und ärztliche Hälfe in Anspruch genommen werden mußte. Zwischen beiden Kinder» besteht seit Monate» eine Feindschaft deßhalb, wttl die Otto in riner Diebstahlssache gegen den Siebert gezeugt hat. Siebert soll damals in der Otto'schen Wohnung in Abwesenheit be» Besitzer» «ach Gelb gesucht haben. Das recht hoffnungsvolle Bürschchen dürfte dir besten Aussichten habe», in seinem späteren Leben noch oft mit dem Strafrichter bekannt zu werden.

bald eine Prügelei, wobei Colombo zum Meffer griff und drei Personen verletzte. Diese Robh-it, die ttotz der hohen ©trafen, welche schon in anderen Fällen erkannt wurde, gar nicht auszurotten zu sein scheint, brachte ihm gestern 7 Monate Gefängniß ein.

* Witterung. Diese Nacht waren 5 Grad C.

rfaXMtt njt be dlckro jetr » n Rel gth un

IBundeSrath" vom Reichskanzler nach Berlin Chirurg in Abndeen, in schonunaslofer Weile!^grr-Kap-lle. Hiera» schließt sich einFest-Kommey Id-ius-» rata. 3« &«=»«» 6d M« itafrW bk 6*ita "» rata ÄTb« ,ta di- t,

°°» b<c 8«toN»«Ne übe*»Pl l-bh-ft- Smgundmf,,, mfgttat h-u-, so h», S»»li»d Ml iinai dir ,» ®»6e .tragen,

! hervorgerufen. In der Jahresv-rsammlung eines j gewaltigen Anlauf genommen, um sich ,u lebabilitiren Jahrhunderts mit besonderer Bezugnahme auf di I Ehrbaren Kaufmann», d. h. des gefammten Hamburger! ES hat an die Spitze fein-» Sanilätskorvs für Süd-! ^gnuugen, die unserer Nation zu Theil geword, Handelsstandes, wurde diese Sache sofort zur Sprache aftika drei Autoritäten gestellt, nämlich Sir William

I gebraut läRac Gointnc# der im @ritvr? iR70z7i hm» I (s>, Tchäfk?, ObcrtCdI|c§Hlblrcftor Dr. Snobt

F- Eiffe, Inhaber eines Südafrika-Hauses, er-!Unterstützung geschickte amerikanisch-englische San Ms-1£r°I; Dr ^u6ncr- ®- Schott, C. Heuser und P klärte, er sei von Firmen, die nach Südafrika Handel kolonne führt?, ferner die Chirurgen Makins und "at die vorbereitenden Arbeiten für bi trieben, gebeten worden, eine Anfrage an die Handels- Trev-8. Uab jeder dies«: Herren betteht vro anno r des Festes Übernommen. Dem al

könnet zu richten. Durch den Krieg sei der deutsche Lin rariim oon 5000 Nl innnru) mt ! Sememen Charakter desselben entsprechend, wird d«

Handel stark in Mitleidenschaft gezogen worden, und ^00 Pf. St - 100000 Mk. Eintrittspreis auf 20 Pfennig festgesetzt, um e» au<

heute komme nun gar die traurige Nachricht, daß ein I allerlei. I dem Minderbemittelte» zu ermöglichen, sich zu betheilige«

deutscher Dampfer von einem englischen Kriegsschiff!^ 3m_Daily Chronicle" rühmen sich britische! + Sttaßeneinbrüche. In der obere» Kaserne» seingebracht worden sei. E» werde allen betheiligten «arde-Dragoner, »ach einem Gefechte die verwnn-Istraße, am Markt und anderen Stellen sank in bei Kreisen eine große Beruhigung sein, zu hören, daß,e e Suren erstochen zu haben. Man! letzten Tag?« bas Straßenpflaster ein. Es dürst die Handelskammer Alles thue, was nöthig sei, I 'd,ein.t. ben Unterschied zwischen Mord und Kampf zu! dies der anhaltende» Nässe zuzuschreibe» sein.

... 5m, JusÄEraft käs Woerman», daß die Handelskammer soeben bereits in | b*e ?eute ftfr tuttäufät waren über das Ausbleiben ID- I, bom Landgerichte Marburg der Baunnt« Aussicht genommen habe, eine Eingabe an die Be- b-r 'hnen zu Weihnachten versprochene» Geschenke der Lehmer Karl Münscher zu 3 Woch?» Gefän^nißvw Hörden zu richten mit der Bitte, einzuschreite». Außer- ^nistn, Plumpudbing und Chocolade. Keine iurtheilt worden, sein noch nicht 16 Jahre alter Sok. de« feiger Handelskammer bekannt, daß die be- Das ist allerdings peinlich. kbert nur p 2 lagern SDie^8eruX®ie«Ä

! ~1 ? -TIKZZZZZZjI I Müller, »U be mit ihrem Bußantragsie ver.

| Deutsches Reich. I Ia"8te 600 Mk. a§ge»iefen. Auf bie Revision

* o « der Nebenklägerin Müller hob, wie un» aus Leipzig

I »erlitt, 3. Januar. I geschrieben wirb, das Reichsgericht das U-theil auf,

I Der 2 00. Jahrestag der Krönnngssoweit auf Buße nicht erkannt ist und verwies Ides ersten preußischen König» am 18. Januar soll amsSache in diesem Umfange an das Landgericht zurück. 118. Januar 1901 in Königsberg in Gegenwart des! Ferner wurde das Urtheil dahin abgeändert, daß die l Kaisers, der Kaiserin und zahlreicher Fürsten durch iBeru iheilung de» Münscher sen. wegen Nöthiguvg I eine große Feier begangen werden. | in Wegfall gebracht wurde, was jedoch an dem

Da» StaatSmintsterium tratDiens-!Strafmaße nichts ändert. Im Uebrigen wurden di« tag Nachmittag 3 Uhr unter dem Vorsitz des Fürsten!Revisionen der beide» Angeklagten verworfen. Hohenlohe zu einer Sitzung zusammen. Man nimmt! 4- Strafkammer. [SBer andern eine an, daß in bi.fer Sitzung der Wortlaut der Thro»-!G ru b e gräbt...] Das Gericht beschäftigt« rede zur Eröffnung des Landtags festgestellt worden ist. «sich gestern zunächst mit einem Vorfälle, welcher sich Von den zur Disposition gestelltenlam 4. Juni v. I. in dem benadjbarten Dorf« Landräth en sind nach der amtlichenBerl.I Haddamshausen ereignete. Dortselbst wohnt nämlich Korr." Lindrath z. D. von Dallwitz in Lüben und! die von ihrem Ehemann, dem Müllergeselle» Hahn Lsodrath z. D. Kreth aus Gumbinnen zu Regierungs-1 in Daubringen getrennt lebende Frau des letzteren rathen ernannt. Ersterer ist dem Oberpräsidium in An dem srazlichen Tage war Hahn in Marburg und Posen, letzterer der Regierung in Potsdam überwiese».! besichtigte mit einem Freunde die verschiedenen Sehens- , ~ 3« den nächste» Tagen wird dem Reichstageiwürdigkeiten. Abends ging er nach Haddamshausen, eme Denkschrift über die Entwickelung d es um bei seiner Frau seinen Koffer zu hole». Als KiautschaugebieteS im letzten Berwaliungs-iihm diese nicht öffnete, trat Hahn die Thüre ein, iahre zugehen. In ihr gelangen alle Zweige der Ver-1 worauf die Frau um Hilfe rief. ES erschienen nun Wallung de» in rascher Entwickelung befindlichen Ge-!auch zwei Stute Namens H. Schneider und Chr. bietes, wie Grundbesitz, Handel und Gewerbe, Ver-1 Wege, worauf Hahn die Flucht ergriff und später di« kehrswese», Justiz, Gesundheitswesen, Kirchen- und! beiden Genannten zur Anzeige brachte, weil sie ihn mit Schulwesen, Bauwesen, Aufforstung, Wasserversorgung l Steinen geworfen hätten. Schneider und Wege wnrden u. A. m. auf Grund des amtliche» Materials zur vom Schöffengericht zu 1 Mk. Geldstrafe vernrtheilt. Darstellung. |8ei der damaligen Verhandlung stellte sich aber

Prinzregent Luitpold hat die Jahrhundert-l heraus, daß Hahn seiner Frau gedroht hatte er wende zum Anlaß genommen, um den bayerischenlwolle das Haus anzünden. Dies gab dem Staats- Truppen eine besondere Auszeichnung zu verleihen.! anwalt Veranlassung auch gegen ihn (Hahn) Anklage Er that dies in folgendem Erlaß:Am Schluffe! zu erheben. Er wurde zu 4 Wochen Sefängniß ver- des Jahrhunderts, in welchem mit der wieder-Iurtheilt. Das SprichwortWer einem Andern eine errungenen Einigung des Deutschen Reiches das Grube gräbt, fällt selbst hinein" war also in diesem Band der Zusammengehörigkeit um alle deutschen Falle sehr zutreffend. ^Messerheld] Der Kontingente geschlungen wurde, drängte» mich, meiner I etwa 20 Jahre alte Heizer Carl Colombo aus Schlier» besonders dankbaren Gesinnung für die hervorragenden buch ist schon feit längerer Zeit bei dem Baue der Leistungen der Armee Ausdruck zu geben, durch Eisenbahn WeidenhausenHerboi» beschäftigt Eine» welche diese an dem Einigungswerk beteiligt war. Tages saß er nun mit anderen Arbeitern in der 3» Erinnerung an die demselben vorausgegangenen j Greiling'sche» Wirthschast zu Hartenrod. Einer hier opfervolle» Kämpfe und an den rühmlichen Antheil! nicht näher zu erörternden Ursache halber entstand

2.JI ® I 1 E A M - I » CfD wir selbst Herstellen. Auch unsere! MardMtg, 3. Januar,

' L7dra«». EinmikLlma i. di. Ä'»ta H-$rta..L r-m. ».

füS« 6 \Ja^.rT ft Nichts ver-«werden wohl etwas weniger glänzend ausfalle», aber! Zu einer Vorbesprechung über die Fefi

Eiaentbüm nnh Unbllb,» £ Gr?« 1 b6 wir nicht Hungers sterben werden. Ide r Jahrhundertwende, zu deren aL

I ?b ^nition haben wir vollauf, wir können I «einer Veranstaltung unser Kaiser selbst den Imp« Was rnLn M J Ä'36 ^ttu. Unsere I-g-ben hat, hatten sich auf Anregung unsere» Landrati

Ausland.

Serbien. Nach einer Meldung be»Magyar Orsag" soll demnächst die Verlobung de» König» Alexander von Serbien mit der Tochter de» Erzherzogs Friedrich von Oesterreich, Erzherzogin Marie Christttre, erfolgen.

Aste«. Der Odessaer Berichterstatter de» Standard" erfährt aus angeblich zuverlässiger Quelle, daß wettere 60000 Mann russischer Soldaten mit aller möglichen Eile nach der Grenze von Afghanistan abgehen solle». Alle beurlaubten Offiziere der mittel» asiatischen Garnisonen seien zurückberufen worden. Da die Odeflaer Meldungen Londoner Blätter In der Regel auf Schwindel beruhen, wird man auch obiger Meldung vorerst keinen Wetth beimeffeu können.

nIm r | Weint berechtigt. Die Engländer find übrigen» für | Vereinen im Restaurant Bärtsch zusammengefundi

Die Beschlagnahme des .Bundesrath".«»ns ausgezeichnete Lieferanten. Wir erhalten nach!Herr Fabrikant C. Schäfer leitete die Versammln«

Wegen der Beschlagnahme des Reichspostdampfers!^ber Schlacht von ihnen neue Munitton. «die Folgendes beschloß: Eine allgemeine Feier,

BundeSrath" ist eine ernst gehaltene Be«! Vom englischen Sanitätswesen |bet sawmtliche Bewohner Marburg», insbesondere a schwerde der R e i chsre g i e r u n g nach Welche kolossalen Summen den Engländer» der ^^wffchen undbürgerlichen Vereine und Corporation

»-» m-ta »k tat »dl YStamto. W taÄ ZTÄta

'It 1 I Osi» re-_r sl n < _ ..Ian i ? <vi r, . 7 '