„Nu», mein lieber Freund/ sagte sie, wieder einen unbefangene», leichte» Ton auuehmend, „war halten Sie davon? Wäre denn Frederico nicht da» Schlimmste — Boshafteste — Schlechteste zuzutraueu: Und hat er den belegten Brief nicht selbst geschrieben — dann vielleicht einer seiner Bekannten in der Heimat. Ist da» Schreiben doch, wie ich höre, Ix Deutschland aufgegeben worden/
„Möglich, ja/ tönte e» mechanisch gleich,iltig von Ulrich» Lippe».
Gr stand am Fenster »nd starrte in» Freie hi», au», ganz und gar von den in ihm wachgerufenen Erinnerungen eingenommen.
Dann aber, plötzlich sich besinnend auf da», wa» ihn so ausschließlich Tage und Wochen innerlich wehvoll beschäftigt, jäh auffahrend, wandte er sich nm und rief: „Um eines Lumpen willen ein Leben», glück verloren zu haben, der Gedanke könnte einen ja um den Verstand bringen! Und nicht die heUige Wut hier drinnen/ er schlug sich gegen die Brust, „kühlen zu könne» durch Peitschenhieb und Kugel. Welch ein Leben, was gilt es mir noch!*
Es tönte die ganze Verzweiflung seiner Seele hindmch.
Diejenige, die e» herzklopfend vernahm, war bi» in die Lippen hinein erblaßt. Sie glich in liefern Augenblick thatsächlich einer Marmorstatue. Ob sie nun ihr Spiel verlor oder gewann, e» blieb ihr gleich. Was galt ihr ein toter Gewinn. Sie sah, daß der, den sie bis zum Wahnsinn liebte, nm den sie schlecht geworden war, um beffen Besitz sie sich geistig und körperlich fast totgerungen, litt und weiter liebte, daß er Gisela und feinen Kummer nie im Leben vergeffen würde, daß in ihm niemals ein Gefühl für sie selbst zu erwecken, daß er für sie der- leien war. (Fortsetzung folgt.)
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35. Jahrg.
Kaiser Wilhelms I. und jener seines Enkels aktuell.
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Umschau.
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Nachdruck verboten
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1900 nnstät und unglücklich/ ohne dies dem Onkel einge-
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ätze
60.
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Schuldverhältnisse" und das „Sachenrecht" geregelt.
Uns war es beschieden, am 1. Januar 1900 das
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Hing auch fein Blick spannend an ihrem Antlitz, fe sah er in Wirklichkeit doch nichts von dem zärtlichen Schimmer ihrer schönen Angen, nicht das schmerzliche, aber reizende Lächeln ihres rothen Mundes, et sah in der vor sich fitzende» Dame nur diejenige ihn in dieser Stunde leidenschaftlich interessierende Persönlichkeit,
euzest Dose: '7721 ui en.
stehe» zu mögen!
ES lebte ihm etwas auf, das ihn freier aufathrneu nnb feine düsteren Augen Heller blicken ließ, der Seligkeitsschimmer einer zwar noch hoch in Wolken über ihm thronende», aber entschleierte« Hoffnung.
trage» durch die vaterländische Begeisterung nach Ab- chüttelung des Joches franzöfischer Fremdherrschaft, erörtert. Zwei bedeutende Rechtslehrer, Thibaut in Heidelberg und Savigry in Berlin, waren die Rufer m Streite; der letztgenannte siegte mit seinem Ansprüche, daß „unsere Zeit keinen Beruf zur Gesetz-
Bei der bevorstehenden Aenderung der Gesetze kann aber die Zeit des VerttagSschlusse» für die rechtliche Beurtheilung von der allergrößte» Bedeutung sein. DaS B. G.-T. hat keine rückwirkende Kraft. Alle Thatsachen, die vor dem 1. Januar 1900 liegen, alle Rechtsgeschäfte und sonstige Handlungen, die vorher vorgenommen find, werden grundsätzlich nach dem alten Rechte beurtheilt, das also noch Jahr- z-h,te hinaus von den Gerichten wird angewendet werden müssen; alle», was nach der Jahreswende geschieht, unterliegt dem neuen Rechte.
43, pMicke. „Bei so tief eingewurzeltem Mißtraue» ist sticht viel zu erreiche», lieber Freund. Ich muß
eit über tausend Jahren. Bereits ein Zeitgenosse iudwigs des Frommen, dessen Söhne de» Vertrag o» Verdun schlossen, der Bischof Agobard von Lyon, »rach den Wunsch aus, „eS möge dem Allmächtigen ott gefallen, alle Stämme, die unter einem Herrscher irtetnt sind, auch unter einem Gesetze zu „vereinigen", unn, schreibt er, „gar häufig ereignet es sich, daß uns Menschen zusammen gehen oder sitzen und keiner wn ihnen hat mit dem anderen gleiches Recht". Und wch bis in unsere Tage habe» diese Worte ihre
Renten von H. Palms P a y s e n.
(Fortsetzung.)
In der That, Ulrichs GesammeltheU und äußere
N.
: B
(Nachdruck verboten.)
Ein neues Recht.
i.
Seit 1056 Jahren, feit jenem Vertrage von ftrbun, durch den Karls des Große» Enkel das vom tlantische» Ocean bis ins Ungarlaud und von )SnrmarkS Grenzen bis südlich von Rom sich er- reckeude Frankenreich unter sich thcilten, berichtet die Seltgeschichte von einem „Deutschen Reiche". 1056 fahre find vergangen, ohne daß dieses deutsche Reich i auf dem umfassendsten und wichtigsten Gebiete tenschlicher Rechtsordnung, auf dem Gebiete des fiivatrechtr, zu einem einheitlichen Rechte gebracht Ute.
Das „Privatcecht" beherrscht daS Familienleben nd die Vertheiluog der wirthschaftlichen Güter, von eneu wir leben; daS Familienleben wird durch das
Wen
Rech
Ein Sylvesterfcherz.
* Im „Vorwärts" ist des „Zaren Neujahr», grüß", der am Tage des Russischen Neujahrs (13. Januar unserer Zeitrechnung) veröffentlicht werden soll, in „wortgetreuer Uebersetzung" zürn Abdruck gebracht worden. Diesmal aber handelt eS sich nicht um ein entwendetes, sondern um ein erfundene» Aktenstück, das geschickt an de» bekannten Stieben»« erlaß beS Zaren vom August 1898 anknüpfend, für maritime Abrüstung eintiitt. Bezeichnend für die Unechtheit des Schriftstückes ist der folgende Satz:
„Vor allem mögen die Parlamente, die im Begriff stehen, neue Marinerüstungen zu
» diesem Tage trat das „Bürgerliche Gesetzbuch für aS deutsche Reich" in Kraft.
3am ersten Male feit seinem Eintritt in die Ge- chichle erlangt das deutsche Volk die so oft ersehnte iechtseinheit auf dem Gebiete deS Privatrechts, auch bürgerliches Recht" genannt, in Gestalt eines getriebenen Gesetzbuches, eines in deutscher Sprache geschriebenen. So lange ersehnt, ersehnt in der That
- von Heldhausen, ohne verhindern zu könne», daß ihm tine tiefe Röthe ins Angesicht stieg: „Und Sie be- tzutzte» diese Begegnung, fum das irregeleitete Kind
irich^ j re I arsll, illM Wichs
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
MbBttlM: 3»h. Ang. »och, Unwersitätt^vuchdincknoi in M«rb»r,. Jllustrirtes Sonntagsblatt. 8*WnttM $ Redaktion: Markt 81. — Telephon 65.
■flNMttn: Kent il xeupgen oo. _______
IIS- t) tat? h ' ind • ig.b.
leltung nicht verloren, wenn auch schon vieles ge- T) Hchehen ist, um das Wort „ein Volk — ein Recht" f rnt Wahrheit zu machen. Noch bis 1. Januar 1900 "^Halten, um nur ein Beispiel zu nennen, auf dem so H wichtigen, in daS Leben jeder Familie tief einschnei- """ »enden Gebiete de» ehelichen Güterrecht» mehr als
Galt das Werk be» Ersteren der Machtstellung s lreußenS und in weiterer Folge der Einheit Deutschlands, so soll des Zweiten Werk der Weltpolitik de» deutschen Reiche» und der Sicherung seiner Macht, auch in den fernsten Zonen dienen. Auf alle Fälle ;at Kaiser Wilhelm dargethan, daß der Monarch in einem Streben für die Reorganisation der Marine richt erlahmen wird, daß er gesonnen ist, de« Kampf ür die Marine kräftig weiterzuführen.
Die „Times" meint, die deutsche Armee habe nicht in dem Maße Deutschland geschaffen, wie au» der Rede be» Kaiser» geschlossen werden könnte, vielmehr habe Deutschland gezeigt, daß eine »ach wissenschaftlichem Systeme allgemein gebildete Nation ihre geschulte Intelligenz leicht nach jeder Richtung hi» wende und ohne Beschwerde Nutzen au» seiner Heere»- last ziehe. Es werde für England gut sei», sich ebenso wie ftüher Preuße», die ihm ertheilte Lection zu Herze» zu nehme» und sei» Heerwesen zu re- organifire». _____________
Die NeujahrSbetrachtunge« in der poltischen Presse eröffnen nicht gerade glänzende Aussichten auf eine baldige Entwickelung friedlicher Zustände im Innern. Dafür ist es bezeichnend, daß die socialdemokratischen Blätter da» „Fazit" de» letzte» Jahres mit großer Genugthuung ziehen. Die Sozialdemokratie ist von einer drohende» Last befreit worden; die „Abwehrmehrheit" im Reichstage hat das Arbeitswilligengesetz nicht nur glatt abgelehnt, sondern der Regierung zerfetzt vor die Füße geworfen." Die „That" und die Art der Aufhebung des Ler- bindungSverbots für Vereine hat die Socialdemokratie mit Hoffnungen auf weitere Fortschritte erfüllt und ihren Agitationseifer erhöht. Der „Vorwärts" schreibt u. A.: „Beim Eintritt in das Jahr 1900 ist die deutsche Socialdemokratie wiederum in der glücklichen Lage, eine gute Bilanz ziehen zu können .... unsere Sache hat große Fortschritte zu verzeichne» . . . ."
18liur,fcnbe jener 1056 jährige» Periode zu erleben; denn
0635 Familienrecht" und das „Erbrecht", die Bertheilung er wirthschaftlichen Güter durch das „Recht der
ichet Kühle hatten Asta v. Heldhause» über seine» eben t? in dieser Stunde heiß brennenden Herzenskummer : unte hinweggetäuscht.
jedoch eine bedeutsame praktische Lehre enthält. I1"""; gr
Es ist nämlich jetzt in der Uebergangszeit nun
5^j|nnbeit verschiedene Rechte in deutschen Landen, in E, Wreußen allein über sechzig.
Immer und immer wieder im Laufe dieser tausend fahre traten Männer von Bedeutung auf, die dem • verlangen nach einem einheitlichen deutschen Recht iilen; llusdrnck gaben. Mit besonderer Lebhaftigkeit wurde irpen lct Gedanke am Anfang unsere» Jahrhunderts, ge-
So war denn seine Brant schon belehrt und 0 * vielleicht jetzt voll tiefster Rene und deshalb „unruhig,
: Näh«s«fzuklären und zu beruhigen, gnädige Fran?" Asta zuckte die Achsel» mit einem vielsagende»
Ob sich e her»iederlassen, ihm freier noch ihr Antlitz zeigen würde?
Aus diesem Sedankengaug heraus fragte er Asta
gebung habe".
Wieder vergingen faß zwei Menschenalter. Das Deutschlands Wiedergeburt bringende Jahr 1870 kam, und 1873 bereits folgte auf den Antrag des Abge- ordneten LaSker daS Gesetz, daS die Zuständigkeit des deutschen Reiches auf das „gefammte bürgerliche Recht" ausdehnte. Bald ging man an die Arbeit. Zwanzig Jahre wurde mit wahrhaft deutschem Fleiße gearbeitet und ein Arbeitsstoff bewältigt, von dessenI Hie Jahrhundertrede des Kaiser». Umfang sich der Laie kaum einen Begriff machen! _ ~
kann. Am 18. August 1896 vollzog der Kaiser! Dre von dem Kaffer am erst 9 das von Reichstag und BundeSrath zum Gesetz er- des neuen J-hrhunbers^b« d« F-i« « 3'ughaufe
„das Licht bet Welt erblickten", stehen beide gleich dir-sie-gerichtet war, berechnet, zum auderenTH
bk 3«iu«fi. 3« ta M ft wciygi; am 1 Januar 1900 vom StandeSamte kamen, rechnete» Ausführungen l-S der Kaiserliche Herr de» stehen unter gleichem ehelichen Güterrecht. DaS Führern seiner ^mee dringend an s Herz, was zur Bei mögen be» am ersten Tage be» neuen Jahres in I Erhaltung bes aiten g«ten1 J Nlltchtbewußt- Graudenz auS dem Leben Scheibenben und deS in dingt nothwendig ist, Schlich'heit und Pfltchtbewub Metz seine Tage Beschließenden vererbt sich nachs-'. . ®er zweite Theil der Ka Echen Rede klingt gleichem Gesetz. Wer in deutschen Landen seine! wie ein Appell an ganze deutsche Volk, ähnlich Sylvester Zeche nicht bezahlen kau», wird sür daS vor.der hielerörtertm Rede in HaE g^' ,
Mitternacht Getrunkene Schuldner nach den au den l barer Deutlichkett hat hier der Herrsche 0 fP ' verschiedenen Orten geltenden verschiedenen alten »wie ernst und heilig ihm diePflrch -
Rechten, für das nach Mitternacht bestellte nach dem hinreichenden Ausbaues der N^ ersch^ Durch Ein scberrbaftes Beispiel, das! die Parallele mit dem großen Kaiser, der nut fernen U 'werzyanes » w , 'treuen Ministern Bismarck und Roon daS große, für
Ihnen offen gestehen, Ihre einstige Brant," sie be»!recht erhalten, auch eine« Briefwechsel mit Bekannten tonte das Wort, „hat meine Sympathie ganz und | daselbst, wie ich bemerkt. Der Kerl war hinter- gar verscherzt, ich grolle ihr; sie hat meinem schon! listig, schlau, rachsüchtig. Daß Sie ihn mit so schwer im Leben geprüften Freund Schmach und! Schimpf und Schande wegen verschiedener Diebereien Leid zugefügt, und statt sich schnell und bereitwillig! ans lern Dienst gejagt, mag er Ihnen «immer ver- überzeuge« zu lassen, bleibt ihr argwöhnischer Geist i gessen haben. Er war e» auch, bet damals bet kleinlich an nebensächlichen, Sie, lieber Freund, ver«!Marias Tode —"
dächtigenden Dingen hängen und — und —" es trat | Sie stockte plötzlich, und wiederum breitete sich scheinbar widerstrebend über ihre Lippen — „unbl jener mystische Ausdruck von vorhin über ihr A«- auch von Marias Tode sprach sie — und darüber | gesicht. Wollte sie den Baron zu irgend welcher — über diese» Engels Schicksal —" es trat ein! darauf bezüglichen Aussprache anreizm?
lauernder, geheimnißvoller AnSdrvck in ihr Gesicht, I ES schien fast so.
als sie da» sagte und de» Baron dabei eigenthümlich» Mit tief eindringendem Frageblick suchte sie sein prüfend ansah — „darüber durste — wollte ich! Ange, mit einer Miene, als habe sie selbst etwas zu nicht sprechen". I verratheu.
Das war zu viel. Ulrich sprang aus, die Fassung! Ulrich von der Lüde sah sie einen Moment wie ging ihm verloren. ! geistesabwesend a».
„Wollen Sie damit sagen gnädige Fran, daß Gisela!"
- äS,äoS"3ÖBeB' *** 3eBßeBMflft E und Ä ÄS w aul und !©»: muß wohl so sei», de»» sie bestrebte fie^ I Se?aXteta™nbä>bü?refanniSl>,,He'
^einbar, mich zu überzeugen, statt sich »«mir über. | Abtnungder Gedanken zählte nm «ach darnach tauchte wieder AstaS Gesicht vor
X" 2"bab-n seinem leiblichen Auge auf, und gleich einem Echo tönten
AM zu machen ist. Ich glaube, wir haben I izc, abgebrochenen Worte wieder an fein Ohr: benSerläutnber tn Italien zu suchen, lieber Baron ,! ^darüber — über bieses Engel» Schicksal durfte
Und immer bereiter werlenl, denn endlich, endlich I— IonHte "ickst
nach qualvoll überstandener Stunde war alle» gesagt! Maria arme Maria, wollte man Duc aber-
und erklärt, wa» sie sich in schlaflosen-Nächte» fflnfi.|«o» die Ruhe, die heiß ersehnte Ruhe im Grabe
lich zmechtgelegt, fuhr sie fort: „Meine» Kopf labe jftöiai? ,, ,
ich zergrübelt, um de» Feigling herauSzufinde», nnb da-1 Das sollte nicht gesch.he».
bei auch jemandes gedacht, den sie gewiß längst vergeffen! Die Verklärte durfte eines sicher sein — seine»
habe», nämlich Ihres Dieners Fredericos. Er ist! Schweigen».
von Geburt ein Deutscher. Wenn auch durch de«! Asta «ahm wieder da» Wort. Da sie ihre« jahrelange« Anfenthalt im Süden ganz italienifiert, | Zweck nicht erreicht sah, lenkte sie da» verstummte so hat er seine Beziehungen zur Heimath loch auf-l Gespräch sofort ta8 alte Fahrwasser zurück.
- welche von Gisela ausgesucht uni selbstverständlich borffei doch von ihr über seine Vergangenheit befragt Cron 3 Morden war.
qi namuly jtyi in oer ucDtignngejcu »rar, --— ~ m
nrnfeer smfAtinfat Nck nennu in merke» ob manlfeindung mit unbeugsamer Beharrlichkeit durchsuhrte, ein Rechtsgeschäft 'vorgenommen, einen Vertrag (Dar- werd das hinreichend ^stiwmt ausgedlückt. Aehu lehn, Kauf, Miethe usw.) geschlossen hat vor oder wie jener um der Zukunft Preußens willen mcht nach der Jahreswende, weil im Streitfälle die recht-leine» Finger breit v°n dem als richtig «rannten liche Beurtheilung eine ganz verschiedene sein kann! Wege adweichen wollte und konnte. wi
.i* ä" Ä- 4» Btakt 1898/99 gab ich b<m SMtagUn il« ®otl<b J W,nall9 b-ha»»<» und dknnvch »Ich! «1-lcht!» von . . .; „Um Neujahr" fertigte ich dem Beklagten.Piatz an der Sonne erringen will.
auf seine Bestellung einen Anzug usw. Der 8ed Heber die Kundgebung des Kaisers liegen folgende klagte bestreitet dann da» Darlehn, die Bestellung!ausländische Preßäußerungen vor: Da» .state usw., und kein Zeuge weiß genau den Tag des Wiener Abendblatt" schreibt: Trotz ihre» soldatischen Vertragsschlusses. Bisher schadete da» selten, wen»!Charakters ist die Rede von modernem «eiste beseelt nur überhaupt der Vertragsschluß bewiesen wurde»!und namentlich der Vergleich mit der Sendung
Qn^l»-A§oMemenK-Pni«^^d« EMdition 2 Warburg
^udost^Mosie^ FrawtfuU Berlin "München Köln;
Donnerstag, 4. Januar 1900. r. ö. Danö. » L°., Frarckfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rc.