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Aus Bullers Lager
auf die Front der Buren und während dieser vor
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auch im neuen Quartal der
So hoffe» wir
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die Illustrationen vorzugsweise und Tagesereignisse veranschau-
sofern erfahre», als aktueller Natur sein
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Der südafrikanische Krieg.
Die Nachrichten vom Kriegsschauplätze find spär-
E demoralisttten Armee, deren neuer Zuwachs durchaus ~ nicht aus Kerntruppen bestehe» soll, werden selbst die li besten Führer nicht viel beginnen können.
tri Es heißt, daß General Roberts die sämmtlichen 8 britischen Kräfte nördlich von East - London (dem U Hafen im Osten des Kcplavdes, von wo eine Haupt- «ffenbahnltnie über Ouenstown und Burgersdorp nach : dem Oranje stütz führt) Vereinen Md dann mit gesammelter Macht gegen Bloemfontein, die Hauptstadt
hindern und die Hand darauf zu legen. Niemals aber hatte England ein Recht, sich darein zu mische», dessen Vorgehen daher den einfachsten Bcstimmnngen des Völkerrechts widerspricht.
Das wissen die Briten natürlich genau so gut wie wir. Sie glaube» auch garuicht, daß der Dampfer Kriegscontrebande habe. Wurde daher der „BundeS- rath" wirklich nach Durban gebracht, so dürfte eS zuvor zwischen unserem Kapitän und dem des englischen Kriegsschiffs „Magicienue" zu einer argen Differenz gekommen sein, die aus der Forderung der Engländer, den Dampfer zu durch, uchen, und dem energische» Protest unseres Kapitäns entstanden ist. Und das Ganze ist wohl nur ein 'Manöver gewesen, um den Passagieren Ungelegenheiten zu bereiten und ihre Landung zu hintertreibe». England hat aber alle Ursache Deutschland bei guter Laune zu erhalten. Die französische Flottevzusammenz'.thung bei Mada- gascar redet eine nicht rmßzuversteh-rrde Sprache.
Marsch, der den Zweck hatte, die rechte Flanke des Feindes zu umgehe». Die Operationen hatten einen glänzende» Erfolg. AlS der Tag anbrach, waren
Roberts und Kitchener, am Kap gelandet sind. Ihrer harrt eine sehr undankbare Aufgabe, bei der sie möglicherweise ihre bisher errungenen Lorbeeren verlieren können. Denn mit einer offenbar etwas
Lord Kitchener über die Aussichten der Krieges.
der kleinen Oterfölstersftau hier aufgespült, tüitt Freundin der jungen Braut, „wie die Leute" ihr erzählt, ab, richtig, vnd die ErdschastSsorge» um die beide» kleinen amerikanischen Neffe» habe ihr den Weg zu dem Herrn Justizrath v. Belendorf gezeigt. Daß der nun gerade der Onkel seiner Braut sei, wie .die Leute sagten" — sonst hätte sie es ja nicht gewußt—, sei doch ein wunderbares Zusammentreffen. Eigentlich habe sie erwartet oder vielmehr gehofft, in dessen Hause die Braut kennen zu lerne», den
Nachdruck verbot« 1
Der Hochzeitstag. !
Roman von H. P a l m ö P a y s e n.
(Fortsetzung.)
„WaS Sie zu mir führt, liegt nahe und läßt sich ohne weitere Erklärungen erraten, lieber Freund", fuhr Asta fort: „Nicht wahr, ich soll den Frieden zwischen Ihnen und Ihrer Braut vermitteln?"
Tas nicht, das nicht, 'gnädige Frau, sagte er kurz nnd hart. „Es würde sich nicht der Mühe lohnen. Was hier diivneu tot ist, bei ihr und mir," — er schlug sich an die Brust — „kann nicht wieder auflebeu."
„O mein armer Freund, steht es so mit Ihnen, da»» freilich, — dann —. Vertrauen läßt sich nicht einreden, daS ist wahr und Liebe, wenn jenes ins Wanken gerathen ist, richt wieder aufwecken. Sie haben ganz recht. — Giebt eS überhaupt eine Liebe, die ihr Ohr der Verleumdung leiht? Ich behaupte: Rein. Unter Liebe verstehe ich das größte, heiligste Gefühl aller Gefühle; denn sie birgt in sich alles Beste, dessen der Mensch fähig ist: Demuth, Sanftmuth, Hingabe, Opferwilligkett, Selbstentäußerung und — Vertrauen, blindes Vertraue»! Eine Liebe ohne Vertraue» ist ja keine Liebe! Wie gesagt, wen« eS so mit Ihnen steht, dann wäre ein scharfer Schnitt, der alle, auch die letzten Fäden trennte, bester als jegliche Flickarbeit, die über kurz uud lang doch zerriste, dann besser — ScheidMg!"
Sie schwieg und harrte seiner Antwort. Hatte ste gut gezielt und getroffen? O ja, aber doch mit einem Faktor nicht gerechnet, nicht mit seiner Ab-
«nd gleich in so schwere Konflikte gezogen.
Asta's Worte hatte» nicht die beabsichtigte Wirkung hervorgebracht, im Gegenthetl, Ulrich fühlte eine uu- wiederstehliche Neigung, für die Angegriffene einzutreten.
Dementsprecheod sagte er: „Ihre Behauptungen find ja im Ganzen richtig, gnädige Frau, aber doch nicht anwendbar auf jeden einzelnen Fall. Ma» hat da mit der Individualität jedes Einzelnen zu rechnen. Ich nehme an, Sie kennen Fräulein v. Belendorf nur oberflächlich?"
Asta lenkte sofort ein, auch weil ihr die Frage sehr gelegen kam. Der Baron sollte, mußte durchaus über ihre Beziehung zu seiner Braut orientirt werde».
Da fie bestrebt gewesen war, fest Marias Tode ihre Verbindung mit ihm durch eine» Briefwechsel zu erhalten, demnach über sein Thun und Treiben bis zu seiner fie niederschmetternden Verlobung gut unterrichtet war, so konnte fie sich willkommener Weise kurz faste».
Sie skizzirte ei» harmloses Bild in den Wasserfarben der Nüchternheit u»d Unschuld.
Zuerst sprach fie von der „bitteren Enttäuschung",
des OranjefteistaatcS, marschtren wolle. Wenn es i nicht zu spät sein wird, diesen Plan auszuführe», dem man bei Beginn des Feldzuges eine Berechtigung nicht absprechen konnte! Ein Aufgebeu der Besatzungen von Ladysmith, Kimberley und Mafeking ! wäre mit diesem Unternehmen unbedingt verknüpft i und ein etwaiges Mißlingen würde daher die üble Lage am Kap nur verschärfe», statt zu besser«.
Am
1. Januar 1900
egann ein neuer Jahrgang der „Ob er hessisch en e i t u u g". Unsere Leser wisten, wie wir durch cheutend erweiterten Telegraphendienst und die Ver- xdßeruug der Zahl MsererMitarbeiter uns bemühj Haber, en Inhalt unserer Zeitung wesentlich zu bereichern, bie Anerkennung, die dieses Brstrebeu gefunden hat, ttrd u»S veranlasse», auch im neue» Jahrgang alles n thnn, um die „O b e r h e s s i s ch e Zeitung" inSzugestalten. Auch unser „Illustriertes Sonntags- Latt" wird im neuem Quartal eine Verbesserung in-
gewußt, daß es eine Welt gebe, und in Halbschlaf und Träumerei dahiv^elebt, Hier in C. sei es ihr etwas besser geworden. Sie habe sich endlich auch auf ihren hier in der Nähe weilenden Freund besonnen, ihn aber nicht mit Brief uud Bitte um Begrüßung belästigen vollen. Solch ein Krankenbesuch sei langweilig, ein glücklicher Bräutigam habe besieres zu thun, als Heilanstalten aufzusuchen. Freilich habe ihr ein Wiedersehen mit ihm stets als eine hohe Freude vorgeschwebt. Die in Italien gemeinsam mit ihm verlebte Zeit, mit allen den mannigfache», zulrtzt io schmerzlichen Erlebnissen, die doch erst eigentlich ihren Freundschaftsbund zusammevgekittet, hielte ja für 8 ganze Leben ihre Interessen für seines D-
Der neue englische Generalstabschef für Südafrika sprach sich über die Lage zu einem deutsche» Arzt, Dr. Neubert, aus, der einem Vertreter der „Leipz. N. N." darüber Folgendes mittheilte: Nachdem die Truppe» covcentrirt sei» werde», wird es meine Hauptaufgabe sein, dir Truppen und Offiziere zunächst an eine bedächtige und vorsichtige Kampfcs- weise zu gewöhnen, die allein dem beweglichen Gegner gegenüber Erfolg verspreche» kann. Transvaal muß in eiserner Umschnürung erdrückt werbe», anders ist ihm nicht beizukomme». Langsam, langsam, werden die Operationen vor sich gehen, auf das Geschrei der Londoner Presse wird garnicht mehr gehört werden. Sie werden schon Geduld lernen, und Geduld wird England habe» müssen; denn ich glaube nicht, daß vor einem Jahre die Republiken wieder errungen fern werde». An die Kampf, sweise der Buren werde ich unsere Leute schon gewöhnen können. Der Zug nach Khartum war auch kein Kinderspiel, das kam»-ich Ihnen sagen; da galt es auch, erst zu lernen, und auch in Südafrika muß die Lehrzeit jetz: vorüber sein. Natal ist kein geeignetes Feld für einen Vorstoß mit großen Massen: Gebirgige Gegenden zersplittern immer uud erlauben selten wuchtige, mit voller Kraft geführte Stöße. Ich sage Ihnen, das Kriegführen ist ein undankbares Geschäft, am uu- dankbarsten aber ist es, einen Karren aus dem , Sumpf zu ziehen. Die ganze Geschichte in Südafrika ; ist verfahren, alles verpfuscht. . . . Mit der Hälfte ' gn Zeit, Geld und Blut hätten wir Südafrika be- ' ruhigen können, wäre die Sache gleich von Anf .ng richtig angefangen worden. Jetzt braucht man 150 000 Mann und ein ganzes Jahr, ein ganzes Jahr!
SÄÄffiÄB'» Warburg
Mittwoch, 3. Januar 1900.
neignng gegen sophistisch angehauchten Wortschwulst.!die „der liebe Baron" ihr und ihren Bannten, Er fühlte sich durch das Gesagte verwundet, zu-1 welche sich ja in Gardone mit ihr diesen Frühling gleich aber auch zum Widerspruch geneigt. Was eine Zusammenkunft hätten geben wollen. durch setue wußte diese Frau denn von der Natur und Feuer-!plötzliche Absage bereitet habe. Dle bald darauf seele einer Gisela? Marias sanftes Fühlen ließ sich unvermuthet eintoffendc VerlobungScu, zeige Hab-dl' damit nicht vergleichen, und Maria war älter ge-) Erklärung dafür gegeben und ihn /"isuhvt. wesen, fast ein Jahrzehnt älter und hatte einen reifen Darnach sei sie krarck, sehr krank,geworden, 1nervös, Verstand und viel Erfahrung gehabt und — war daß ste sich von Welt nnd Menschevver.ehr habe nicht versucht worden. Uud nun — Gisela, jung s gänzlich zurückziehen müssen. Sie habe kE noch und heftig impulsiv und daher unbedacht, rasch handelnd
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[ w? Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Meise Marburg und Kirchhain. ntnkSttka: 2»h Ang. r»ch, Nniverfitäts-Buchdwckerei m Marburg. Mttftrirtes Sonntagsblatt. *■*■— - - L7-.
Expedition. - ---------------— — - ■ - : ~
dort häufig gesehenen Gast des Herrn RatheS, wie „die Leute sagten", aber die amtliche Sache sei schneller, als fie gedacht, und brieflich zu erledigen gewesen und die Hochzeit der Verlobung so unerwartet bald gefolgt. Leider — leider so bald — eine längere Bekanntschaft hätte in dem Herzen der Braut gewiß daS Vertrauen gezeitigr, und es wäre dann vielleicht gar nicht zu dem traurigen Geschehnisse gekommen! Die junge Frau Oberförster habe ihr zuerst von dem anonymen Schreiben erzählt. Dadurch sei sie in eine solche Empörung und Auf- reauna gerathen, daß ste von neuem wieder erkrankt fei' Schade, daß man von dem Briefe nicht hätte rede» dürfe» uud sie dem Boron deßhalb in der Sache nicht hätte dienen könne». Da plötzlich . dieses „Evenement" in der Kirche! Dieser Skandal! i Sie sei entlüftet, so außer sich über das ihr „unver- ; stündliche, unv.rzeihliche" Gebühren des Fräuleins i p. Belendorf gewesen, daß fie sich zu der gewünscht-!: , Begegnung mit ihr nicht habe verstehen können. > Gleichwohl habe die kleine Oberförsterin nicht nach- l gelassen, darum zu bitten, und beide Damen seien zu wiederholten Malen bei ihr gewesen, trotz jedes- fernere Geschicke aufrecht. — Da sei fie plötzlR .tt-A^zen V-rleugneuS ihrerseits. Anstandshalber । . — - - -- yat>e fie sich nun erst, ganz kürzlich, zu einem Gegen
besuche aufgerafft. Darauf, auf diese einzige Be. gegnnng, beschränkte sich bis jetzt auch ihre Bekannt schäft mit der jungen Dame.
Es klang alles unschuldig, treu und wahr.
Sie hatte sich Ulrich auch wieder gegenüberge setzt und freute sich, im Bewußtsein ihrer Schönheit der sie hellüberschimmerndeu Sonne. Mochte er fi nur anschaneu, sie vertrug eint Rivalität.
(Fortsetzung folgt.)
Mich. Als ein Zeichen weiterer Decadence der Eng- iländer kann das stets sichere Zeichen der Spionen uriecherei angesehen werden. ES fehlt nut noch d s; Anklage von Verrätherei, um den Chor voll zu Ustimmen. Sonst ist die Lage die alte. Die Ecg- ^länder toe.bert wohl kaum ernstliches unternehmen, j bevor nicht die beiden neuen Strategen, die Lords
wird vom 29 December gemeldet, daß während eines n w, ... ------- ------
furchibaren Gewitterstnrmes und Hazels die Pferde “ fcem »dn$)C unmittelbar nahe. Unsere Infanterie und A aulthiere durchgingen und auf die Stellungen cKeIb6etietien machten sofort einen Scheinangriff der Buren zuli-.fe»; sie wurden aber rechtzeitig wieder: . ~ nt beI gureH unb während dieser vor
zurückgettieben. Der „Daily Telegraph meldet Qu81 gaöagexfe und leichte Artillerie
dem Lager vonFrerevom 31. December Nachmittags,!^ bte re*tc Flanke des Feindes herum. Der Plan daß Bullers Absicht, die Stellungen der Buren bei Colenso! ' D$ne Hindernisse. Die Buren waren
am Abend vorher zu bombardiren, fehl schlug. Be-1„ . ~ übc:rQj^t und da fie ihren Rückzug bedroht rittene Jnfauterie rückte zum Tugela vor, um diel, «of)en fte in Unordnung ostwärts und ließen Buren zu veranlassen, durch Gewehrfeucr ihre Stellungen I Kesberg in unseren Hände«.
erkennen zu lassen. Die Buren empfingen auch diel „tnben Ueberariff
Kavallerie mit heftigem Gewebrfeuer und richteten Einen groben Uevergns Scheinwerfer auf fie, aber die Marinegeschütz-, welche haben sich , die Engländer gegen unS erlau. dann die Stellungen der Buren beschießen sollten«!Der Dampfer „BuudeSraih von der deutsch n
traten nicht in Thätigkeit, weil man bei denselben Ostafrika-Linie ist °^^rDelagoabayangehl S"» ffff
Aus Malopo bei Mafeking meldet General Sryman | d^r^ließlich etwa 30 deutscher Offiziere und Sol- vom Montag Morgen: Die Engländer in Mafeking 1^« ut,b eine Quantität KriegLkontrebande an Bord griffen eins unserer Forts mit Maxim-Kanonen und! £ Der Dampfer wurde durch das jüngst ge> einem gepanzerten Zuge so heftig an, daß der Kamps I biIbcjc Prisengericht in den Durbaner Hofen gebracht, bis an die Mauern deS Forts fortgefühlt wurde. I englischen Behauptung gegenüber versichert nun Die Engländer sollen 55 Manu verloren haben. Direktion der Ostafrika-Linie ia Hamburg, daß Die Buren machten drei Gefangene. I be, Dampfer keine KriegSkontrebande an Bord hatte.
Aus Pretoria wird vom 27. Dezember gemeldetAuswärtige Amt ist um seine Ver- Etue offizielle Depesche ans Mafeking sei angekommen,! » n g bei der englischen Regierung ersucht
daß am 26. Dezember die Besatzung von Mafeking! und hat diese sofort zugesagt. — ES ist zu
einen Ausfall machte, wobei sie 109 M°nn an ^ffen, daß die einzuleitenden Verhandlungen schleunigst Tobte» und Verwundeten verlor. Die Buren ver-! $IutbeImlig bei Beschlagnahme und überhaupt zu
loten zwei Tobte und sieben Verwundete. Lfncr „gm« befriedigenden Lösung des Z-vischenfallS
Nach einer Mttoung des „Daily Matt «uL I ... . (iRen autzerordentlich verletzenden ®iu«
Kapstadt sind 95 Prozent der Farmer von Betschuana-!^ '
land zu de» Buren übergegangen; dieselben über-I Q„‘Är.,r,e(6m(6enSeltebe8
nahmen auch die Belagerung von Mafeking, alS ^ur völkerrechtlichen se.re
Cron st 8 Leute nach Süden zogen, um fich Methuen I w i,-Y e Ns arr-
entgegen zu stellen. Die Regierung von Betschuana-I wird folgende Darstellung gegeben.
land wird so auszeführt, als ob es immer schon im! „Völkerrechtlich liegt dir Sache so, daß das schiff Besitz der Holländer gewesen wäre. Die Postmarke»,! einer neutralen Macht — Deutschland nach dem welche dort verwendet werden, sind Postmarken der Gebiet eines ebenfalls neutralen Staates — Portugal Kapkolonie, denen man die Buchstaben Z. A. R,|— segelte. Kriegsmaterial für Transvaal hat der das heißt Zuid Afrikaansche Republiek aufge-1 Dampfer in Hamburg nicht an Bord nehmen können, druckt hat. j weil dies nach der Neutralitätserklärung Deutschlands
Ein siegreiches Gefecht Ibie entsprechenden Bestimmungen garnicht gestatten, will General French den Buren geliefert haben-!Nur vermöge falsche: Vorspiegelungen konnte an Bord Eine aus Rendsburg vom 1. Januar datirte De Ides „ BundeSrath" Kriege conti e^Egttangs , pesche der „Central News" meldet Folgendes: d. h. Kisten, deren JuM z. ». ° s Baumwollwaare General French hielt noch weiter den Feind in Be-1 declarirt ist, die aber Gewehre enthalttn. Dor Bewegung. Er rückte in der Nacht vom Samstag zum trug ist eben Niemand sicher.^ Aber Heät ein solcher Sonntag dicht an ihn heran und gab ihm keine Zett, Betrug vor und wird er in M«q>reS uf-
lange Stand zu hallen. Gestern Abend begab sich!gedeckt, so ginge die Sache doch "u. Portugal unsere gesammte Kavallerie, Artillerie und Infanterie, an. Dieses hätte auf Grund neutralen Stellung letztere auf Wagen, um die allgemeine Beweglichkeit! die Verpflichtung, die »äthigen Schutte zuthun, . h. des Vonückens zu vermehren, auf einen nächtlichen dir weitere Absendung des Kriegsmaterials zu ver-
Amriaen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen»
Bureanx von Haasenstein & Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Mcgde» OK nfiTfl Mitn; Rudolf Moste, Frankfurt a. M., Berlm, München, Köln; 00. xZUljlg.
6. L. Daube & To., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pans rc.