Einzelbild herunterladen
 

4

Ängdgtn nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

M 306

34. Jahrg.

litt.

l

ir.

erum: wie diel

iart.

«ken und zu wende» vermag! Da

ten

lemdfte

an

)MlS

Schoß des dunkle» Schreins. So lange rrutzoch

Herzlichst

Ort wäre recht wüuscheuSwerth, auch bereu Annäherung

llhr

s

bis an das

Thor der Stadt fahren. Dort stieg er aus, da er die letzte, kurze Strecke zu Fuß zu gehe» wünschte.

aufznsnchen noch auS>

itte, wie vir le wie viele An-

ift nicht zu lt nun das

ist ue (81

menschliche Herz an solchem Jahres wechs Pläne nnd Entwürfe auf lange hinaus, und der mchhliche Arm

auf allen Eiuzelfchauplätzen nach wie vor höchst miß­lich aussieht. Besonders schlimm scheint «8 um Lord MethuenS Armee im Westen am Modder River zu stehe».

eu

19 wpfie

es am allerwenigsten vermuth Sne und Absichten find gescheit eugungen fehl geschlagen!

Und auf der andere« Sette

Dieser Schreibe» übte auf Ulrichs wundes Gemüth heilsame Wirkung aus. Er nahm seinem Schmerze den Stachel. Er fühlte sich von dem alten Herrn verstanden, und seines Urteils schroffe Strenge über diejenige, die er nicht vergeffen konnte, dünkte ihm auch »ichr mehr so ganz, nicht »ach jeder Richtung hi» gerechtfertigt, nachdem der Rath ei» so mildes Licht über ihr Verhalte» gegvffen.

Ihr Onkel Egbert.

Der Entschluß, Asta v. Heldhause» wurde am Nachmittage selbige» TageS geführt.

Der Baron ließ anspannen und sich

derartige Vermittelung durch meine Nichte nicht wünschenswert erscheint.

Ich weiß, wie ungern Zeugnis abgelegt wirb, be­sonders, wenn es sich um so heikle, gefährliche Dinge wie hier handelt, aber es giebt eine Freundschaft und Opferberettwtlligkeit? Steht andererseits dem Be­leidigte» eine so klärende Zeugeoschaft, wie hier in der Person der Frau Asta v. Heldhauseu, zur Ver­fügung, so dürfte er meines Erachtens deren AuS- Nutzung nicht versäumen. Er ist dies seinem äußere» Ansehen schuldig. Ihrem Stolze würden Sie damit nicht zu nahe trete«, lieber Neffe, und auch nicht zu befürchte» brauche», es könne den Anschein haben, als bezweckten Sie dadurch eine Wendung der Sach­lage.

Ich grüße Sie mein lieber Neffe, nnd hoffe, daß sich unsere Gedanken »och öfter, auch auf dem Papier wieder zufltege».

vermißt sich, in die Fäden einzugretfen, an denen eine unsichtbare Hand das Schicksal der Staub- geborenen hält. und schon der nächste Augenblick kann alle jene Pläne vernichten und jene Fäden zer­reißen !

Also wäre absolute Hoffnungslosigkeit und Willen­losigkeit die Summe aller Weisheit? Nimmermehr, denn arm und elend wäre der Mensch, der keine Hoffnung, keinen Willen mehr hätte. Das Hoffen, das Gestaltenwolle» »ach eigenem Wille» ist zu tief in der menschlichen Natur begründet, als daß eS sich ungestraft unterdrücken ließe. Aber der Weise wird Hoffen und Wollen nicht auf das Gebiet der ihn umgebende» Welt richte», wo er in der That ohn­mächtig ist, er wird nicht in all' den Aeußerlichkeitev, die er nimmermehr »ach seinem eigene» Ermessen ge­stalten kann, sonder» bei denen er von hunderterlei fremden Einflüsse» abhängig ist, Befriedigung suchen, sonder» in der Welt, die er sich selber aufbaut, im eigene» Herzen, die er sich ganz unabhängig von außen zum Himmel oder zur Hölle machen kann. Wer das rhut, für den hat der Uebergaug in das neue Jahr weder etwas Berauschendes noch etwas Niederdrückeudes. Er ergötzt sich nicht an blendenden Hoffnungen, von denen die ruhig wägende Vernunft ihm sagen muß, wie trügerisch sie find; er fürchtet sich aber auch nicht vor unbekannten und ungeahnt heraufzieheudem Unglück, daS abzuwenden er zu schwach ist. Er weiß, daß die Flamme, die ihn belebt, kein Sturm auSlöschen, daß dar Glück, daS ihm erblüht, kein Ungewitter vernichte» kann. Ruhig und ficher geht er seine» Schrstt, denn er weiß, daß all' das Aeußerltche, um da» die Andere» rennen und jagen, nicht werth ist der Mühe, die daran gesetzt wird, und daß dasjenige, waS ihn beglückt und was de» Inhalt seine» Lebens ausmacht, kein Feind ihm rauben, keine Zukunft ihm bedrohe» kann.

Strebe» wir, daß das neue Jahr, i» das wir nun trete», solcher Erkeoutntß uns näher bringe, blicken wir nur auf dieses Eine, und wir können frohen MuthcS die Schwalle des neuen Jahres über­schreiten. Dau» wird das neue Jahr auch werde», was wir von Herz-» heute allen unsere» Leser» wünschen: ei» glückliches, gesegnetes neues Jahr!

erwünscht schien, zum Glücke eschlageu, wie t sich dieses oder jenes Ereigniß rückschanendev

(76t mm,

....icke in ganz anderem Lichte, als em vorwärtS- Mickendeu Auge erschien l Wahrlich, rtz» der JahreS- echsel laut und eindringlich eine Lehr predigt, so ist

ständige Zurückhaltung in Dinge», die nicht daS kommunale Gebiet berühre», vorzubeugen. Bedeutend weitere Wellenkreise aber als diese doch immerhin mehr örtliche Angelegenheit zieht nach wie vor die Erregung über den ungewöhnlich hohen Bankdiskont und die E-öiterung seiner muthmaßlichen Ursachen.

In unserem Nachbarstaate Oesterreich-Ungar» hat sich der KabinetS-Wechsel nunmehr endgültig voll­zogen. Ritter von Witte! ist zum Eisenbahn-Minister ernannt und mit dem Vorsitze im neuen Ministerium betraut worden. Kaiser Franz Joseph hat in einem huldvolle» Handschreiben d-m Grafen Clary dankende Anerkennung ausgesprochen. DaS Handschreiben be­tont, Graf Clary sei getreulich dem Rufe des Monarchen unter besonders schwierige» Verhältnisse,, gefolgt und bestrebt gewesen, in aufopfernder Arbeit den bettübenden politischen Wirren einen gedeihlichen Abschluß zu gebe», was leider zur Zeit unmöglich geworden sei. Von der Wiener Presse wird das Ministerium Wittek al» ein Uebergangs-Ministerium ohne irgend welche politische Färbung charakterisirt, welche» in keiner Weise in die Lage kommen werbe, in einer politische» Frage zu entscheiden. Schon der Umstand, daß daS neue Ministerium nur drei end­gültig ernannte Minister aufweise, thue seinen liebet» gangS-Charakter dar. Daß aber auf solche Weise keine Lösung der österreichische» Wirren herbeigeführt weHen kann, liegt ans der Hand. Man hält die Dinge in fortwährender Schwebe, ohne doch den Weg zur Rettung zu fiiden.

Verworreu und gährungSvoll genug find die Zustände auch »ach wie vor in Frankreich. Während man fich hier in fieberhaftem Eifer auf die bevorstehende Weltausstellung rüstet, werde» dennoch Nationalisten und Socialiste» nicht müde, fich bei jedem, auch dem harmlosesten Anlaffe, mit Schimpf­reden und Handgreiflichkeiten zu bekämpfen, und gleichzettig benutzen die Arbeiter die Gelegenheit, in zahlreichen Streiks aus der drängende» Noth der Arbeitgeber Nutzen zn ziehen. Gerade gegenwärtig ist wieder ein äußerst weittragender Ausstand von den Bergleuten des Loire-Beckens in Saint-Etienne in Scene gesetzt worden. Der dadurch herbeigesührte Kohlenmangel hindert die großen Eisen- und Stahl- Industrien dieses Distrikts, bekanntlich eines der ge- werbthätigste» ganz Frankreichs, an der rechtzeitigen Lieferung ihrer Bestellungen und wird cS voraus­sichtlich in kurzem, zumal auch die Spinner und Weber in Saint-Etienne bereits seit mehreren Wochen streiken, dahin bringen, daß die ganze Gewerbs- thättgkeit und der Kleinhandel jener Gegenden brach liegen.

Bette ff» der Nachrichten vom südafrika­nischen Kriegsschauplätze herrscht zur Zeit große Ebbe. Ein paar Meldungen, welche das Kriegsamt in London zu veröffentliche» für gut be- funben hat, lassen erkennen, daß eS für die Engländer

Der Hochzeitstag

Roman von H. Palm S Pah (Fortsetzung.)

Die Theilung der portugiesischen Kolonie».

Zu der Veröffentlichung deSLok.-A»z." wird derT. R." von einer in der Regel gut unter­richteten Sette geschrieben: Gegen die Angabe» des Artikels find die stärksten Zweifel berechtigt. Zunächst widersprechen fie de» zahlreichen Mittheilungen eng­lischer Blätter seit einem Jahre über das Abkommen. Wir wisse», »amentttch seit dem Berliner Kongreß von 1878, daß die Engländer die verabredete Geheim­haltung niemals innehrlten. Auch steht die englische Preffe in einem anderen inneren Verhältnifle za ihrer Regierung, als dies bei uns der Fall ist. Die regel­mäßige» stückweise» Mittheilungen der britische» Zettunge» über daS Abkommen verdienen daher Ver­traue»; auch find fie von deutscher diplomatischer Sette in der Hauptsache bestätigt worden. Danach handelt da» Abkommen ausschließlich von den portu­giesischen Kolonien' in Ost- wie in Westafrika. In Ostaftika soll England den südlichen Theil mit der Delagoabai erhalten und Deutschland de» Norde» vom Rowuma nicht ganz bis zum Sambesi, die Mündung diese» Stromes würde ganz englisch werde». In West Aftika bekommt Deutschland die an Südwest - Afrika angrenzende Provinz MoffsmedeS und England nimmt den nörd­liche» Theil mit dem Südufer der Kougo- mündung. Unbedingt falsch ist aber in der neuen Londoner Nachricht, daß eS sich um einen Verkauf portugiesischer Kolonien handele. Die große Schwäche der portugiesischen Regierung gegenüber den republi­kanischen Strömungen im Lande ist bekannt, außer­dem muß fie mit dem lebhaften Nattonalgefühle de» Volke» rechnen, das fich gegen eine Abtretung der Kolonien in irge»d einer Form äußerst stark auf­bäumt. Mit Rücksicht darauf ist das Abkomme» derart abgeschlossen, daß die Lissaboner Regierung fortdauernd behaupte» kann, die Kolonien blieben auch ferner noch unter portugiesischer Hoheit. Sie sollen an Deutschland und England verpachtet werden. Danach kann auch von einem Kaufpreise überhaupt nicht gesprochen werde». Die Summe von 25 Millionen Mark würde überhaupt Portugal nicht au» seinen Verlegenheiten befreien können. Vielmehr sollen die portugiesischen Finanzen durch dar Dar­leihe» großer deutscher uud englischer Kapitalien gründlich aufgebeffert werden.

Heute folgt auch dem früheren nnklaren offiziösen Dementi ein schärferes amtliches Dementi imReichs­anzeiger/ Dort lesen wir:DerBerliner Lokal- Anzeiger" fährt gegenüber dem vonW. T. B."

find, derart wie geschehe», durch Lug und Trug ein Lebensglück, zu zerstören, aus Haß, Bosheit, Rache oder aus Berechnung irgend welcher Art, das läßt fich ein junges Menschenkind nicht leicht einreden. Nun dieses Ringen! Und alles kurz vor der Trauung. Alle Umstände drängten zu dem Geschehniß hi». Man hat da mit der Verschiedenheit der Mannes- und der Frauennatur zu rechnen, im besonderen mit Giselas. Begreiflich wiederum, daß Sie, mein lieber Neffe, im Bewußtsein Ihrer Unschuld alle Angriffe ohne nähere Erörterungen über sich ergehen ließen, daß Ihre auf» Tiefste gekränkte Liebe und verletzte MauueSwürde sich zu irgend welcher Be­weisführung behufs Bertheidigung in der Stunde sträubten. Ob bii8 Verhalten weiterhin aber rath- fam wäre, möchte ich bestreiten. Qui tacet, consentire videtur.

A propos, mein lieber Neffe," der Rath hiett die in diesem Briefe oft wiederholte Anrede scheinbar gefliffeutlich fest,was hatten Sie den» von Ihrer Freundin, der Frau von Heldhause»? Würde diese Dame nicht im Stande feix, für Sie mehr »och zu- thuu, als nur den Detektive zu spielen?

Sie verkehrte mit Ihne», war Zeugin der Krank­heit und des Todes Ihrer Gattin, somit wäre fie auch Zeugin Ihrer Sache.

Frau v. Heldhausens längere» Verweilen am

en alle die Tausende voz Jahren begrüßt Horden, vor diesem neuen Jahrg herabstiege» zur Erde? hat nur ein einziges diiWünschc erfüllt, die ihm gegen gebracht wurden? hat nicht auch das jetzt ende Jahr unzählige der Hoffnungen getäuscht, mit ihm entgegen gejubelt vurde? O gewiß, wenn : Einzelne unter uns dieser letzten Zeitabschnitt im che seines Lebens in still erStunde sinnend durch- tert, wie viele Wendunen in seinen äußeren icksale» findet er da, von denen er bei Beginn Jahres noch nicht die leiste Ahnung hatte, wie da so unendlich viele» gaz andre» gekommen, er selbst e» einstmals, dem Schicksal vorauSeilend, vorgezeichnet. Wie viele ?oth, Sorge, Sei» eßlichkeit ist da über ihn gekchmen wie ein Dieb der Nacht, vielleicht just an dc Stelle, an welcher

erwartetes, wohl auch »nverdiehz Glück ist auch ll-t>lMlgekehrt da, wo man eS kaum gchfft, wie ist viel- fletaj)e ba8, was Anfangs ^bedeutend oder

Erwartete Herr von der Lüde aut nichts Vetter S al» ganz sachliche Mittheilungen^ ver-

DaS große, von einem Garten umgebene Gebäude lag außerhalb deS Stadtgetriebe» an einer der vielen de» Ort umgebende» Allee».

Der Baron trag einen hellgrauen, modischen Sommerauzug, von dem sein tief verschüttetes, hager gewordene» Geficht mit der tiefgebräunten Farbe auf­fallend dunkel abstach. Ei» Ausdruck düsterer Ver- schlossenheit lagerte um de» fest geschloffenen Mund, der das Lächeln verloren zu haben schien. Sein großes, kühne» Ange blickte wie tarnet fest und streng, wenn es ein Menschenantlitz traf, zeitweise konnte e» aber auch recht müde und antheillo» um­herschauen. In seinen Bewegungen, in feinem ganzen Wese» that fich ebenfalls eine gewisse Apathie kund, und in gelassen, gleichgiltig klingendem Ton fragte er, in die Halle der Anstalt einttetend, nach Fra» v. Heldhausen, ob dieselbe anwesend und für ihn zu spreche» fei.

Er wurde in das große, allgemeine Empfangs­zimmer der Anstalt geführt.

Seine Karte «ahm eine sauber gekleidete, leicht- süßige und sehr dienstfertige Magd entgegen. Die schöne Dame war hier allbeliebt, allein schon durch ' die Trinkgelder, die fie tagtäglich für nicht» nnd wieder nichts zu zahlen pflegte. Und fie war so garnicht stolz bei allem Reichthum und aller Vor­nehmheit, unterhiett fich oft und immerso familiär" mit den tief unter ihr stehenden Leuten, die ihr denn auch gern ein bischen von Stadt, Land und Leuten i erzählten, alles, was eS nur vom liebsten Nächste» , zu reden gab. Denn die schöne Dame nah» an allen Theil, an eine» jeden Menschen Leid nnd Freud. " Eine so freigebige, leutselige Herrschaft war hier niemals eingekehrt, niemals eine Same, die fichtz demüthig" undgemein" gemacht hatte.

iU acht gen und wieder belebt fich der Glaube, das neue . 8, ihr werde gewähren, was daS alte versagt, werde "7 ' e Wunden heilen, die das alte Jahr schlug, werde Lasten hinweguehmen, die da» alte uns auf er-

Umschau.

Politischer Wochenbericht.

n. Die Weihnachts-Feiertage wurden in unserer innetn Politik durch einen versöhnenden Akt des Kaisers eingelettet. Der Reichshauptstadt wurde endlich der Oberbürgermeister bescheert. Eine Quelle der Erregung von mannigfacher Unzufriedenheit ist damit endgültig verstopft worden, und eS wird Sache der Berliner Stadtverwaltung sein, in Zukunft ähn­lichen Fälle» durch ein taktvolles Verhalten und ver-

öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

Zllnftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion: Markt 21. Tttephon^k.^*

,o Doch wa» find Hoffnuigen, wa» sind Entwürfe! a88, zwd nicht mit ähnlichen Wünschen und Erwart-

»fXXkBttlM: 3»h. 1«9. K-ch, UniverfititS-Nuchrneckerii ix Steife« EkpEo«: Markt 21. Telephon 56.

|t. Und kühn fliegen auch die Hoffnungen dem Neu Jahrhundert entgegen, wen» man ,»rückblickend ie Fortschritte überschaut, die in mancher Beziehung jßfg mschliches Können in dem alten Jahrhundert ge-

'tc

l, > R und rfsge

(81

M 15.

:s eit mit der Wirklichkeit zu schaffen hatte, so lanAuch labe i würde ihm das Herz in der Brust zucken, w-n^je lhlung! letzt, daran gerührt wurde.

(81?e Und dock war es ein so linder Tasten, bike

Zum Jahreswechsel.

** Wieder tönen die Sylvesterglockeu. Müde, |debt finkt ein alte» Jahr und mit ihm ein Jahr-

t, wenig betrauert, in bas Meer der Bergangen- , und ein neue» Jahr steigt lächelnd herauf, be-

t von den erwartungsvolle» Blicke» der Menschen, in seine» Züge» zu lese» suche». Und wieder den fich die Hoffnungen und Wünsche de» mensch- heu Herzens und fliegen dem nahende» Jahre ent«

düpfte fich damit doch da» Bewußtsein, ß jhm dieselben aus dem Hause zufloge», wo fiweitte. Und abgesehen davon ein ganzer Reig^oehe- Hoß ui voller Erinnerungen umkreiste ihn plötzlichjeder. (821 DaS konnte der kräftigste Wille nicht verlern. Creppei Dagegen half nicht Schloß und Riegel, nt die

Vergrabung aller ihrer Bilder und LtebeSgal im

Erscheint ttgNch außer an Werktagen nach Sonn- nnd Feiertagen. *eMT - - - _ . -m - ------------ - ------

OuartalS-SbonnementS-Preir bei der Expedition 9 2Rt, bd allen VU1-y Bureaux von Haafrnstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde-

Postämtiru 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertisnSgibühr: di« ge- ~ 1Qnn Wien: »ubolf Mosse.Frankfurt a. M.,Berlin, München, tköln;

wallen» Zeil» oder deren Raum 10 Pfg Reklamen: bu Zeil» 25 Pfg. LWNNMg, 31. Io"". E. L. Daube & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

8 die von der Kurzsichtigkeit deS mertltche» Auges, btwtt e8 G^ck und Unglück der Zukunft uiäzu ergründen d f7n! »b zu unterscheiden vermag, und vor^r Ohnmacht 1- eS menschlichen Willen», der die £

Und doch war es ein so lindes Tasten, b^e vn wohlthueubes Schmerzen. _ 1

I .Sie ist noch immer erregt und unstät > schrieb der Rath,sie ist, um eS klar und tip auszudrücken: unglücklich."

Und ferner schrieb er:Sie erhalte» den betet

Brief erst in meinem nächste» Schreibe», ;

»ach Abschrift desselben. Ich habe das Tokum unn erst unter die Augen bekommen. ES ist

-Gisela schwer gesündigt. Dieser Brief ist ein rech ,

, j; Bubenstück, ganz darauf angelegt, ein unerfahrerta» mich. Der einfeitige Verkehr mit meiner Nichte

»t # N. = Mädcheuherz in Furcht und Augst zu versetzen, -fiat wenig Zweck.

z erst bas Erdreich deS Berttaueus zu lockern un Meine amtliche Angelegenhett mit der Dame ist

j dann mit den Miueurarbeiten der Verleumdung chher erledigt. Nunmehr liegt metnersettS keine Ver-

beginnen, die e» bann ja auch in die Luft gespreug^gssung t>er wich ihr zu näher». Leicht könnten - habe». Daß eS Menschen geben kann, die fähitzjx mir deren Zugänglichkeit bewttken, da mir eine

ben

? ?

'sch

P.?

2 2i