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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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fur^JBicn sJuboff^SRoffc, Frankfu§ a^M., Seilin, München, KÄüö 34.

hatten« Zelle oder deren Raum 16 $fg.7 Rrklameu: die Zelle asX Sonnabend, 30. Dezeurber 1899. ^.^b« & <&o Franken LM., Berlin, Hannover, Paris rc.

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Ich besitze denselben noch," antwortete sie und

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Hand danach auS.

-ES liegt mir viel daran, den Brief »och zu

Stande. Die Berpflegung der jetzige» Truppen macht chon die größten Schwierigkeiten.

Mangelhafte Verpflegung.

Die Klage» über die Verpflegung wolle» kein Ende nehmen. Man versteht es nicht, daß daS Kriegsmiuistklium Leute, die in den Krieg ziehen, auf solche Weise behaudeln konnte. Wenn die Ver­pflegung der Truppen im Felde nur halb so schlecht ist, daun wird eS begreiflich, daß der englische Soldat so wenig leistet, liebet die Mißwirthschaft auf de» Schiffen schreibt ein Gardegrenadier derDaily Mail":

Dreimal wöchentlich erhielten wir Brot, an den übrigen Tagen mvßteu wir uns mit Schiffkzwieback begnügen, etwas auf andere» Schiffen ganz Unbe­kanntes. Sogenannten Kaffee erhielten wir auch, aber er war uutrinkbar und ohne Milch und Zucker. Zu Mittag gab man uns gesalzenes Pökelfleisch oder Büchsenhammel abwechselnd, und nur zwei- oder drei­mal wöchentlich etwas frisches Fleisch. Abends be­kamen wir eine Flüssigkeit, welche Thee vorstellen sollte, wieder ohne Zucker und Milch und nicht ein­mal Brot oder Schiffszwieback dazu. DaS Schlimmste bei alledem war, daß wir, nicht genug mit der Un­genießbarkeit des Gelieferten, zu keiner einzigen Mahl­zeit so viel erhielte», um uns satt zu essen.

Die Artilleriegeschosse der Buren

haben eine für die Engländer sehr empfindliche Ver- besserung erfahre». Nach den schlechten Erfahrungen, welche die Buren bisher m't der geringen Explofio«»- fähigkeit ihrer Geschosse gemacht haben, hat es die Regierung in Pretoria an der Zeit gefunden, die Herstellung derselben selbst in die Hand zu nehmen, und fie hat zu diesem Zwecke die Begbiescheu Werke in Johannesburg mit Beschlag belegt. Aus Lady­smith wird denn auch gemeldet, daß die neuer Ge­schosse der Buren von außerordentlich großer Zer­störungskraft und Sprengfähigkeit wären. DerLange Tom* und seine Gefährtin, die sog.Franchise* (Wahlrecht) haben übrig-nS drehbare Plattform er­halten und sollen den Belagerte» ganz furchtbar'zusetzcn.

Pferdeseuchen.

Sehr ernst klingen die Meldungen von den auS« gebrochenen Pferdeseuchen in GataereS Korps und in De Aar. Diese sogenanntePink eye* ist eine Art Influenza der Pferde. Unter den amerikanische» Maulthieren zu Stellenbosch brach außerdem der Rotz auS. 26 Thiere wurden getöDtet und 78 a»S dem Gesammtbestand von 1100 Thiereu isolirt. Die Pferdeseuche und diePink ehe* find furchtbare Geißeln SüdaftikaS. Ohne stchtbaren Grund breche» str periodisch auS und raffen den größte» Theil der Pferde und Maulthiere hin. In den Jahren 1854 und 1855 krepiiten über 70000 Pferde und Maul­thiere in Südafrika daran. Die ausländischen Pferde werden viel häufiger von der Senche befallen werden, als die einheimischen; jene find fast ganz widerstands­los der Krankheit gegenüber. ES ist das also eine : Gefahr, die den Engländern auch noch droht.

Es trifft sich so."

Daun bitte, Kindchen," der Rath streckte die

Landstraße» durchschnitten, von denen weitab vom Herrenhause durch die Gefilde der jetzt in goldenem Aehrenschmuck prangen­den Aecker hivzog, während die belebtere der Linie eines dichtbestandenen, melancholisch rauschcndenTcmneu- waldeS nachging und i» angemessener Entfernung

Feinde aus seinen eigenen Kanonen entgegen. Von allen Seiten schossen die Unserigen. Es war ein Höllenlärm. Kein Vorstoß deS Feindes gelang, hart bedrängt brachen seine Bataillone immer und immer wieder in sich zusammen. Der Tag war heiß und hart, und ich werde ihn nie vergessen!*

Vom Modderfluß.

AuS dem englischen Feldlager vom Modder River wird folgende cutiofe Depesche nach London gesandt: Letzte Nacht herrschte int Burenlager ein fürchterlicher Schrecken; die Buren eröffneten ein scharfes Feuer gegen einen imaginären Feind, da sie sich fest einge­bildet hatten, die Engländer hätten fie angegriffen. Es ist uns nicht klar, wie die Engländer dn Dunkel der Nacht bemerkt habe» wollen, daß die Buren fürchterlichen Schrecken* hatten, obschon fie ihnen garnicht gegenüberfionben. Immerhin wird die Ge­schichte den Londonern Vergnügen mache». Weniger freilich die Nachricht, daß die Bnreu ihr Lager am Moddeifluß südwärts vorgeschoben haben

I» Kimberley stehen die Diamantmine» unter Wasser, und der tägliche Schaden soll nach einer von den Buren aufgefangenen Angstdepesche RhodeS 10 000 Pfd. Sterl. betragen. Ein englisches BlattSunday Special* berichtet, daß Cecil RhodeS stch auf unvorhergesehene Ereignisse borbereitet Ein Luftballon sei bereit, in dem die führenden Männer von Kimberley im Nothfalle die Stadt verlassen werden. Wenn dieser Luftballon mit feinen kostbaren Insassen nur nicht versehentlich bei den Buren landet

Ein Komplot

Ist kein übler Gedanke, de» Wisch der Frau v. Heldhausen zu zeigen. War das Deine Abficht?"

Ja."

DaS sei Dir nicht benommen. Aber eilt» den» so? Ich hätte das Schreiben gern einmal selbst vor Angen gehabt, habe heute just Zett. Während Dn bei der Frau Irma bist, studiere ich als wißbe- gieriger Jurist daS Geschreibsel. Und morgen bringst Du eS der Frau v. Heldhaufen. DaS wolltest Dn doch ihn» ?* fragte er noch einmal und sah sie scharf dabei an.

Sie bat darum.*

St, fie bat. Sehr hilfsbereit und gutherzig von der fteundlichen Dame. Um Dir und ihr zu dienen verschiebe ich meine Antwort an den Baron um ein paar Tage. Ist DttS so recht? Er blickte dabei über den goldene» Kneifer zu Gisela hinüber

Langsam wandte diese fich zurück, zog wieder­strebend daS eingesteckte Schreiben au» der Tasche und legte eS in des Rathes Hand.

Darnach trat fie ihren Weg zur Oberförsterei an.

AuS dem Besuche bei Asta v. Heldhausen konnte nun heute nichts werde». Erst wollte fie wieder in den Besitz des »riefe» gelangen.

wolle» die Engländer in Capstadt entdeckt haben. Dasselbe soll angeblich bezweckt haben während der Feiertage einen Soup zu Gunsten der Bure» in Cop­stadt auSzuführen. Srmuthigt wurden die Verschwörer angeblich hier,« durch die Thatsache, daß Kapstadt um diese Zeit leer stehe und eine starke militärische Bewachung daselbst fehle. ES handette sich nicht darum, sich der Stadt zu bemächtigen, sondern die Magazine zu zerstören und sich hochgestellter Persön- Weite« zu bemächtigen. Wenn fie auch nicht wahr ist, so zeigt die Meldung doch, wie nervös die Engländer schon geworden find.

Neue Truppenseudungeu.

Wie auS London telegraphttt wird, beträgt die Zahl der nach Capstadt sich begebenden Truppen 11500 Mann Infanterie, 1300 Kavallerie und 48 Kanonen. Diese Verstärkungen werden bis zum 15. Jannar i» Südafrika eintreffen und befinden sich an Bord von 17 Transportschiffen. Trotzdem 'ift man noch in Sorge Über de» Erfolg. Der Liverpooler Courier kommt in einer Besprechung der augenblicklichen Kriegslage zu dem Schlüsse daß ein Bure vier Engländer auftoiege. Wenn daher die Bure» 80000 Mann i»S Feld stelle» könnten, müsse England wenigstens 320000 Mann nach Süd­afrika schicken. Dazu aber ist England völlig außer

sag' 1179 L. ! ?

eid, lallt

V.

Aus Natal. I tillerie auf uns zukomme». Eine Äbtheilung der

iDie Nachrichten vom Kriegsschauplatz sind noch 114. und 66. englischen Feldbatterie und 6 Stück er äußerst dürftiger Natur, wenngleich fich das «schwere Schiffskanonen fuhren gerade vor uns am ptintereffe gerade auf Natal concentrirt. Die! jenseitigen Ufer auf. Die Granaten der Unserigen en schanzen fortwährend, verstärken ihre Stellungen! flogen z» hoch. Wir konnten alle» deutlich hören haben als Ersatz für die von de» Engländern! und sehen. Aber immer waren noch zwei Geschütze 6rte Straßenbrücke bei Colenso bei Pieter 8 eine! nicht genügend herangekommen. Eine Granate der brücke geschlagen. Von deu bisher in Kapstadt! Unserigen schlug ein und demontirte ein feindliche» etreffene» fieben Bataillone» der Division Warten «Geschütz. Der Feind machte fertig und richtete auf en fünf »ach Natal befördert, ebenso die Batterie, unser Versteck. Ich fühlte, wie mir die Haare zu jüngst Schiffbruch gelitten hat und die in Kapstadt «Berge stiege», und hörte mein Herz klopfen. Da, neuen Geschützen ausgerüstet wurde, sowie eineiplötzlich, bekamen wir mit lauter Stimme, die ich iffsladung Maulthiere. Inie vergesse» werde, das Kommando:Schnellfeuer!*

Am letzten Donnerstag haben die Engländer den «und weggefegt waren Bespannung und Mannschaften, onar Harmes, Vorsteher der hannoversche» Mission I WaS »och laufen konnte, lief. Seiner entkam. Bezirk Umöofti, und den Farmer Stricke! Entsetzlich war da» Gebrüll der Verwundeten. Wir aftet und eingebracht, weil gegen fie der!setzten nach, durch die Furt, durch den Fluß. Allen iS vorliegen soll, daß sie bei den jüngsten! voran der Alte. Die Kanonen wurde» herumgedreht, ündernugSzüge» südlich von Colenso de» Buren «die meiste» waren geladen. Hoch oben auf dem Führer gedient hätten. Beide wurden nach Estconrt l demontirten Geschütz stand der Alte und leitete mit «acht, fie haben fich, da beide Deutsche find,!eisiger Ruhe alle Anordnungen. Bald erschien seind- ter den Schutz der deutschen Flagge gestellt. !liche Infanterie, und Schuß auf Schuß blitzte dem

Nachdruck verboten «denen fie heute eine erwählte, um darin Asta v. , . I Heldenhausen ihren Gegenbesuch zu machen.

Der HocWttstag. I Auch versäumte fie nicht, sich den vo» jener zur!

gtonan von H. Palmö Paysen. s Ansicht erbetenen Brief einzustecken. Ehe dieser in

x »Ulrichs Hande gelegt würde, sollte derselbe von ihr

(Fortsetzung.) Liefen und betrachtet werden.

D» glaubst nur? Hat sie fich fe unbestimmt«Wer weiß,' dachte fie,ob ich ihn sonst je wieder -drückt?' |i» die Hände bekomme.'

Ich erinnere mich nicht klar mehr.' I Und somit betrat fie de» Rathes Zimmer, um

v®tU Du darauf, auf das, Du selbst nichtig Adieu zu sage».

Äh -Aha, Du willst Deine tägliche Wanderung Gisela schwieg und nähte eifrig weiter. Sie sah I Bla(^en j j« bemerkte er.Nur nicht wieder zu weit tzt MS, selbst die kleine Ohrmuschel »etgteL Wald hinein, meine La,' mahnte er fteund- -purröthe. «lich.Oder wohin soll's gehen?"

Und fie beteuerte, daß Ulrich ein guter Gatte« Zuerst in die Oberförsterei,* antwortete Gisela " befen?' fragte der Rath von Neuem. L& wandte stch bereits wieder zur Thür.

i:Es würde mir lieb sein, Onkel, wenn Du fiel A prOpos,* rief ihr der Rath nach,möchtest !bst befragtet, ich übertrage nicht gern, entgegnete I Du so gut fein und mir noch vor Deinem Fortgehe ffela mit immer größerer Zurückhaltung. ken ich spreche ungern wieder davon, aber e» Hm, ja daS will ich thnn. ES wttd fichLuß fein den bewußten Brief geben? Du be» scheu," erwiderte der Rath mti aller Ruhe. «fitzest ihn doch »och, oder ift derselbe in der Thal Die Mittagsstunden waren inzwischen herange-1 schon verbrannt, wie Dein Vater mir erklärte?'

kB. Da» Dienstmädchen meldete, daß angerichtet sei. I Gisela's Blut begann zu wallen. Dunkle Röthe Mm begab fich ins Speisezimmer. Die Unter-«ergoß fich über Stirn und Wangen.

am Schlosse vorbeiführte. Dasselbe zeigte sich dem Vorübergehenden in seiner ganzen, lichten, der Straße und somit auch dem Walde zugewandten Front. Nur ein Wiesenthal ohne Baum nnb Strauch und der zum Herrenhause gehörende große Vorgarten trennten eS von der Fahrstraße. Rechts mrd link» streckten die dunklen Riefern vom Walde her Ihre Arme danach auS und umfingen eS in zwei großen Allee» zu beiden Setten.

Da rings umher mehr Nadel- als Laubwald vor­herrschte, so nmfpann wenn nicht gerade die alles erheiternde Sonne daraus herniederschien ein ge­wisser Ernst dies Bild des Lebens. Und selbst dann noch, selbst bei hellster Beleuchtung, gemahnten da» nimmer endende Flüstern und Rannen der dunklen Wipfel und der kahlen Stämme langgeftrerfte, drohenden Fingern gleiche Schatten an de» Dasein» düstere Setten.

Dem Namen entsprechend hatte fich, aus Gene- rationen zurückzurechnen auch da» Leben der hier An- sasstge» rosenlos, freudlos gestaltet. Verschollen, ver­dorben und gestorben war der älteste der beiden letzten Stammhalter und der einzige noch lebende Erbe ein eben jetzt vom Schicksal schwer getroffener Man».

Ulrich v. d. Lüde hatte diesen Morgen vom Justizrath v. »elenboif die erwartete Antwort auf sein Schreiben mit der gewünschten Adresse der Frau v. Heldhausen empfangen. Es bemächtigte sich seiner beim Empfang derselbe» kotz anstrengender Gegen­wehr eine starke Erregung.

(fortfetwg folgt.)

w I Eine Episode aus der Schlacht am

I Tugela.

1 QAA I Ein in Südafrika weilender Bruder eine» ttanS-

le/UV I vaalschen Mitkämpfer» i-legraphirt seiner Mutter nach

. , .... IAmsterdam:H. schreibt soeben: Also gestern, gegen

efn neuer Jahrgang derOberhessischen!Brm unser Kommandant mit dem »ns schon n g*. Unsere Leser wissen, wie wir durch Ivo» so verschiedenen ernsten Ultteruehmungen nur allzu «wdto« -°d dl-

, Hmmg der Zahl uusererMitarbeiter uns bemüht haben,! Wichtiges los sei. Sofort wurde» 400 der besten Inhalt unserer Zeitung wesentlich zu bereichern. I Schütz-« ausgesucht, und weil wir den Alte« gern , x haben, meldete« fich «och etwa 40 Freiwillige. Wir

«»erkennung, die dieses Bestrebe« gefunden hak ^hmen Abschied von unseren Kameraden, versahen u»S veranlassen, auch im neuen Jahrgang alles ImiS mit allem Röthigen und traten unter fein ..- nh.rhpffif*. I Sonunanbo. Lautlos ging» in die schwarze dunkle

, nm dieO b e r h e s s i s ch e Z e i t n n g Mitternacht machten wir Halt. Wir

eftalten. Auch unserIllustriertes Sonntags-«bekamen die strengstenVerhaltungSbefehle, marschirten wttd im neuem Quartal eine Verbesserung in- und kletterte« dann, vorsichtig, oft stillstehend und , . , o lauschend, Über Stock und Stein, mit vorausgeschobenen

m «fahre», als die Illustrationen vorzugsweise I Deckungsmarmschaft-n, zum Tugela hinab, geraden- ^Heller Natur fein uud Tagesereignisse veranschau-1 wegs in ein Gebüsch in der Nähe einer Furt, wo a m h,rh#n ! wir unS in aller Stille zur Berthetdigung einrichteten.

' * IDie Lisiäre wurden mit abgeschnittenen Zweigen

gsmitt tzo hoffen wk and) im neuen Quartal der! künstlich verdichtet. Sv lagen wir da, flach am tdennung unserer Leser sicher zu sein. Unsere «Bode», ohne Lebenszeichen, in voller Erwartung, fest .... - . ! entschlossen zum Aeußersten. Zwei der besten

chrliche Postabonnenten bitte» wir, die Erneuerung Schwimmer wurde« über de« Fluß geschickt, «ach AbonuemeutS rechtzeitig vorzunehmen. Wir! jener Sette, von woher wir den Feind erwarteten. -tu<I® M.w t-c-.t ISie kehrten nicht wieder. Das Gefecht begann gleich

bien, eine solche sofort nach de« Feiertage«L { Tagesanbruch, und gegen Mittag erspähten wir kTjTktoirlen, da sonst die pünktliche Wetterlieferung kn» unserem Versteck, daß die Unserigen den Feind Zeitung zu Beginn deS neuen Jahres fraglich weiter oberhalb den Fluß überschreiten ließen. Die I Granaten der Unserigen heulten über unS hinweg.

I Der Feind ging schnell zurück. Gerade vor unS,

---------------------------------------------------lam jenseitigen User, erschienen kleine berittene Ao- Der südafrikanische Kriea. «theilungen, Rauten hinüber und entfernten sich nach ' ' «rückwärts im Galopp. Da, plötzlich sahen wir Ar-

Einige Stunden später rüstete fich Gisela in «legte dabei unwillkürlich die Hand auf die Tasche.

| iiem Zimmer zum Ausgehen. Sie schien eifrig|Hast ihn just bei DK nicht wahr?'

I wischen ihren Sachen umhergekramt zu haben.. Ans

£ nem Tisch häufte fich ein Berg eleganter Kleider

entefier Farbe«, die morgen heimgeschickt werde»

«Uten. Dagegen hatte fie bk unscheinbaren zurück- »»»«»

| ehatte», darunter eine Anzahl weißer Toilette», von behalten, einen Tag wenigsten» noch,' bemerkte Gisela.

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