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Ulfe Wung zu Beginn deS neuen Jahres fraglich
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reich freuvdnachbailiche und vertrauensvolle Be^ ziehunzen pflegt. ___
Und eS ist dieser
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sich in
MM.» Udi-DE »«1- . -. «*______ __x__k Ta nnhereS hinter- -Utlb empörte sich
Ihr
iirung; ARMEEN WVER
iche Postabonnenten bitten wir, die Erneuerung bounements rechtzeitig vorzunehmen. Wir len, eine solche sofort nach den Feiertagen Kien, da sonst die pünktliche Westerlieferung
Lreib- auuer ifliro" rrselbe en 34.
mit 5 Quadratkilometer.
Außer diesen Besitzungen ta Asien soll auch noch in Afrika das Land nördlich des Zambefi an Deutschland abgetreten werden, mit Ausnahme eines Streifens von drei Meilen, den sich Cecil RhodeS für seine Eisenbahn ausbedungen hat. Der von Deutschland zu zahlende Preis beläuft sich auf 25 Millionen
ergebenster
Ulrich von der Lüde.'
„___,_____zur Front zurückgekehlt.—Am Modder-
nver ist die Lage unverändert; Lord Methueu wurde während der letzten Tage in seinen Verschanzungen von de» Buren nicht beunruhigt. — Unter den Pferden der Engländer Vie der Buren soll stellenweise die »Pink- eye' genannte, influenzaartige Seuche aufgetrten sein. Die frisch eingeführten nicht akklimatistrten Pferde und Maulthiere der Engländer werden in weit größerem Maße von der Krankheit ergriffen werden. Der bis jetzt schon so fühlbare Mangel an Beweglichkest der britischen Truppe» dürfte noch empfindlicher zutage trete», ja, der gaoze AuSgang des Feldzuges könnte trotz noch so großer Aufbietung an brsttsche» Verstärkungen in Frage gestellt werden, wenn die Krankheit diesmal, was bei der großen Ansammlung von Reit- und Zngthieren nicht unwahrscheinlich ist, eine
Meldung prompt gefolgt. Das halbamtliche Wolff iche Bureau thetlt uns mit, daß ihm an zuständiger Stelle die erwähnten Mtttheilungen als will, kürliche falsche Combinationen be.
Wie eine Reihe anderer Staaten, so hatte auch Deutschland seinerzeit nur das Schlußprotokoll der Haager internationalen Friedenskonferenz vom 29. 3»H d. I., nicht aber die von der Konferenz ausgearbeiteten Konventionen und Deklarationen unter« zeichnet, sich vielmehr zunächst eine eingehendere Prüfung dieser Aktenstücke Vorbehalte». Nachdem diese Prüfung seitens der beteiligten deutschen Zentralstellen inzwischen erfolgt ist, hat der kafferllche Botschafter in Paris, Fürst Münster, der erste deutsche Delegirte auf der Konferenz, de» Auftrag erhalten, sich »ach dem Haag zu begeben, um daselbst »och vor Ende des Jahres die drei Konventionen und die drei Deklarationen Namens deS Reiches zu unter, zeichnen. Dabei wird nur der Artikel 10 der Konvention über die Anwendung der Seufer Kon vention auf den Seekrieg einem ähnlichen Borbehal unterworfen werden, wie ein solcher auch vonSeiten Englands in Aussicht gestellt ist. Fürst Münster wird am 28. d. M. im Haag eintreffe» und die Unterzeichnung der Aktenstücke vornehmen. Mit seinem : Beitritt zu de» Haager Beschlüssen, welche» Oesterreich- l Ungarn und Italien bereits beigetreten find, liefe i Deutschland einen neuen und bedeutsame» Bewer > seiner ruhige» und besonnenen Politik, welche mit den uns verbündete» Staate» fortgesetzt in enger Fühlung bleibt und zugleich zu dem russischen Nachbarin c.______«ttS ta,rtrmten&iwQe Be
ll Handlungen. . , ., I
3» den Staaten der Amerikanischen Union wird in New«York als strafbare Verschwörung erklärt, tn zwei oder mehrere Personen verabrede», einen «en an der Ausübung einer gesetzlich erlaubten | tiiflteit zu hindern, sei es durch Gewalt, Drohung > Einschüchterung oder dadurch, daß fie eine störende Wirkung ausüben oder auSzuüben drohen auf die
। anderen gehörigen oder von ihm benutzten Werk-
zeichnet wurden.
Zur Friedenskonferenz.
nicht kennen gelernt und damals kein anderes Jnter- effe an ihr gehabt als das, welches die AmtSsache
„Und empörte fich darüber und verwarf e»?' „Ich glaube la.' (r-rtfctz«g WS
Umschau.
Vom deutsch-englischen Geheimvertrag.
Mark.
Man wird dieser sensationellen Meldung einiges,—- »hl6 acIanatn,
Mißtrauen entgegenbringen müssen. Pofitive An-1 zu haben, wieder üb F r
Such die einschlägige Gesetzgebung verschiedener! Manisch regierter Staaten bietet ihren Re- vlgk» stärkere Handhabe» zum Schutz der Arbeits- ige» vor dem Terrorismus Streikender, als fie
■ Der Rath beherrschte sich. Er fühlte ksem Augenblicke selbst stark erregt. Was würde Ulrich »eiben? Er bunte er wisse» nnd mochte doch fit daran glauben. Mit schnellem Griff erbrach das Schreiben, überflog ben kurzen Inhalt unb] ergab Gisela das Papier mit den Worten: So he Deine» Weg — Unheil.'
®t{ela stellte sich abgewandten Hauptes a»S Fenster
Dresden. lmmung ausdrücklich hinzugefügt, daß als Nöthigung | i der Fall erscheinen könne, daß Jemand auf, !» Gängen (von unb zur Arbeit) in belästigender st von dritten begleitet wird. Eine Züricher fcM i izei-Verordnung aus dem Jahre 1894 rechnet hä j er auch das Streikposten - Stehen zu den straf.
nü
»en ten un riecht® tc. bei!
Nachdruck verbot«
Der Hochzeitstag.
Roman von H. Palmö Paysen.
(Fortsetzung.)
)er Schutz der Arbeitswilligen im Auslande.
ii.
größere Verbreitung gewönne.
Die Schlacht am lug eia.
ES liegt jetzt auch eine Darstellung des Kampfes am Tugela von Seiten der Buren vor. Sie besagt: Der Artillerieoffizier Pretorius meldete uns, daß die Kolonne des Generals Buller im Anmarsch gegen unsere Stellungen am Tugela sei. Das feindliche Centrum bestand ans einer sehr großen Masse In- fanlerie, während auf den Flanken je zwei Batterie» vorgingen. Starke Abtheilungen Kavallerie dienten als Deckung. Unsere Artillerie beobachtete abfolutes Schweigen, um nicht ihre Stellungen zu verrathen. Als zwei Batterien der Engländer bis auf Gewehr- schußveite herangekommen waren, nahmen die Unsrigr» das Feuer mit niederschmetternder Wirkung auf. Dann griff auch unsere Artillerie ein und brachte augenscheinlich den Feind, welcher in dem Glauben gelassen war, daß er die Brücke über den Tugela zur Passage benutz n kö:ne, in Verwirrung. Inzwischen hatte der rechte feindliche Flügel unsere am weitesten nach Süden vorgeschobene Posirio» ange griffen, aber das Feuer unserer Mausergewehre wirkte
Iso furchtbar, daß der Angriff sich wie eine Welle I brach, welche ihre Kraft erschöpft hat. Reihenweise
VomKriegsschauplatze. I lobte unb Sterbende zurücklafsend drangen die Eng-
K , rxx «AnfiÄnMnJlänber von Neuem vor, wurden aber wiederum zum Auf dem Kriegsschauplätze herrscht last "Eond gel gezwungen, wobei sich neue Berge von
Ruhe. Der zweite Akt des Kriegsdrama» ist mit! aufhäufte». Die reitende Artillerie der Eng-
Bull-.is Niederlage vor Colenso z» Ende Sekommen,! bra' btg JU bcm uferranbe des Flusses vor,
der dritte Akt soll erst beginnen, wen» bie ”™c.n| „“ ba8 Kommando von Errnelo stand. Dieses er- britische» Streitkräfte i» Südafrika angelangt P”b'Lffotte abet dn f0 mörderisches Feuer, daß die beide» — sofern die Bnren nicht auf eigene Batterien von ben Engländern im Stiche gelassen
kleinen Zwischenakt einschreben. Inzwischen bereiten l mußten. Zweimal versuchten die Engländer, fich beide Theile zu neuen Thaten vor, Md wir hö |^eibe h^anzubringen, um die Kanonen fortzuschaffe», in der Hauptsache von nichts, als von Rüstung n, I ^ckle ihnen auch beim ersten Male, ein Geschütz hüben wie drüben. Daneben komme» noch Nach- Beim zweiten Male fielen aber
klänge von d m, was bereits hinter unS liegt, ä« I ttnb x^iete, von unserem Feuer niederge- erwähue» ist a» neuere» Meldungen, °aß am 1 .1 Jetzt zogen sich die Engländer in ihr
und 20. d. M. die Stellungen der Buren bei^Colens I „ .„rück, von wo sie ein Shrapnelfeuer auf die und am nördlichen Tugelaufer von der ^tischen! eröffneten, nm unS an der Wegnahme der Artillerie mit Lydditbomben beschossen find. zu hindern. ES gelang unS indessen später,
scheint da- ein ziemlich harmloses Vergnügen g-weser^»en.
i» jei”' ?’e,inSIrfe!%berebCn&XuflHa0als Eine weitere amtliche Depesche ans Pretoria be-
FahEraß-uorucke über den Tugela bntrsche sttts a bk $u:en h^teu ta her Schlacht am Tugela ein Erfolg dargestellt wird , man hofft es den Ml q 1 S Tobte unb Verwundete gehabt. Diese
Tq, ~;r ant bekannte, immerbar wohlgefinnie Dame I zu spreche» r ,f „ .
iKÄFlidS behilflich sei», den Schreiber be? ,3«. Und sie war sehr Mietlvoll und - Anonyme» Schmähbriefe» - der wohl nicht mehr tadelw meine’ 6a„baIbeit
RU e®“ K6 toffta», I»r
, - urück Darnach! mit fich brachte, so möchte ich mir jetzt doch gern ein
hätte beeinflusse», meine jetzt unumstößlich festen Ab-I ..^Aela gab de» Brief sch g zu . I machen können. Ist fie jung oder alt,
fichten vielleicht htaausschieben oder umänbern zu ! setzte sie sich a» ihren Fensterplatz g ! hübsch oder häßlich, ist eS eine im Wesen angenehme
können — ein Brief von Gisela mit einem »er. h» sticheln. ^rceblich auf irgend welche! und gleichzeitig gescheidte Fran?
ttanensvoturn, fehlte darunter. Der Rath warme vg w i » Brief, Giselas Antwort lautete kurz und sehr gepreßt.
I DaS Gesetz verlangt, wie ich glaube, im Lauf Aeußerung. „Schreibtisch .Sielst schön und auch gewandt. Ob auch
des betteffenden Jahres alle drei Monate behufs in etwaS “f * ® ' diesem Matz genommen! klug kann ich »ach so kurzer Bekanntschaft nicht eines LeröhnungsversucheS eine Zusammenkunft der geschlossen und ? " wissen.'
Eheleute vor Gericht. W «« «-rllichem ffiitag** ^rtrauiest ihr trotz der kurzen Be-
6 Hierdurch die Nachricht, sehr geehrter Herr Rath,!stch «fichtl 4 ungern gewäh rtrE ^ ! ^ Sahst Du fie nicht zurn ersten Male?'
daß mich auf meinem Gute Rosenlos diesbezügliche gern eine Erklärung: ,Me tch höre hast »»wkwi w % 6{e toin öet.
anmÄen treffen werden. $ " suche», be» Schreiber des anonymen Briefe» heranS-
Am Schluß die ergebene Bitte, mich die Adresse stellnvg für mich hinterlass-n? auhu.kuftnbe».'
Iber Frau Asta von Heldhausen gütigst wissen zu! .Nein, Onkel , antwortet s , | ^Deu» Ulrich hat Feinde, nicht wahr?'
Ilasse» Ich erinnere mich, daß Sie am Morgerriblicke». rnBfle aeblieben.l .Sie tonnte keinen.'
| jenes unglücklichste» Tages meines Lebens ihre» .Sie ist, w e ich> vernommen,^ l g 8 I war ftc feine8 Lobes voll, nicht wahr?'
Ir“ . ™ «. u «rmisGxi. I Tu wirst die Geleaenpetl oenugr sovtu' I "dix lobte viele» an ihm.
I ’llnb tadelte auch? Denn fehlerlose Mensche» — und! giebr es nicht.'
| „Allerding», nein."
„Sie tadelt auch?'
.Nur auf Befragen und ich fragte viel."
.Und selbverständlich da», worauf es anka«?'
„Auch das, Sie kannte da» Gerede, da» nach
ib la»: , , . _
„Hochverehrter Herr Rath!
Erst heute, jedoch gleich am erste» Sage mauer | läckkehr von Rügen, wende tch mich mtt der Bitte i Sie, mir gütigst behilflich sei» z» wollen, die wn u»S vor unserem letzte» AuSetaandergehen kurz «rührte Angelegenheit der Ehescheidung zur Aus'I existiert? Eng zu bringen. Sie sprachen mir gegenüber! I», Vor «mal» die Hoffnung aus, daß eS dazu nicht kommen .»
Mige. Kaum anderes enthalten auch alle jene, geehrter Herr Ra b, während meiner Abwesenheit aus Surfteuwalde h er 3H
MgduffiM«, Mt ”8 »°» ”8 eräffwtai Bd<fi Sfcret Famili«. DaS Maßgibcab«, baS mich
3« d-u SI--I-» und «-»-«>» s»bni MMSM "krlchm" wild, 00» I-M-I
wirb mit «-ldft-nft M 1000 D-ll-- b» ta « W"»« ( „b s„=l
8--8. ta *. «ta-. durch «usch-chta?» 2--M«- BWW *
b l. Januar 1900 | Gewalt daran zu hindern versucht, eine Beschäftigung I!
t !aufzunehmen oder fortzusetze». , r '
ei» neuer Jahrgang der „Oberhesstschenk Den gesetzliche» Bestimmungen aller dieser Staaten < lug'. Unsere Leser wissen, wie wir durch! ist eS gemeinsam, daß st-neben Gewalt oder Drohung I . m I aller Art auch den gegen Arbeitnehmer oder Arbeit d erweiterten Telegraphendienst und die getidstete» Einschüchterungs-Versuch unter Strafe
«....der Zahl unsererMttarbeiter uns bemüht haben,! stellen. Dadurch erhält der strafbare Thatb-staud & * z,.mn- »w
Suerkennung, die dieses Bestrebe» gefunden 6at,|Ii)nnenf auf die sich die verschiedenen Paragraphen «S veranlassen, auch im neuen Jahrgang alles! der deutschen Vorlage erstreckten, i«sbesondere auch .. q ,itttnc*lbaS 8um Zweck der Einschüchterung betätigte Streik.
«, um die „Oberhessische Zeitung ip^Eeheu.
estalten. Auch unser „Illustriertes Sonntags-1 Einen erheblichen Vorzug de» deutschen Entwurfes
Quartal <l°-B°b.8<,-°- ta m-«I- -- °u-, d°i>
»ihm jene dehnbaren Bestrmmunge», zogenannic die Illustrationen vorzugsweise l ^.schut' Paragiaphen, an denen die einschlägige Natur sein unb Tagesereignisse verauschau-! Gesetzgebung deS Auslandes reich ist, nach ^1^^ ' 'zu vermeiden. Da eS also nicht in der Absicht der
.verbündeten Regierungen lag, derartige dehnbare Be- hoffen wir auch int neuen Quartal bei I ftimmungen- in das Gesetz zu bringen, hätte der . o. Rv .. Nmk»,! Reichstag etwa doch noch vorhandene Mängel de»
nnung unserer Leser sicher zu sein. ^!^trulfS ta dieser Richtung unschwer beseitigen können.
Das oft erwähnte deutsch englische Abkommen über de» portugiesische» Kolonialbesitz ist bisher streng geheim gehalten worden. Ma» nahm aber allgemein
an, daß eS fich nur auf die Theilnng der Interessen- sphären i» Afrika beziehe und daß eS bestimmte Ab- jmachungen darüber enthalte, waS Deutschland zu beanspruche» habe, we»n England auf die eine oder andere Weise bestimmte Thelle des portugiesische» Besitzes erwerbe. Dabei wurde zunächst immer an den Erwerb bet Delagoabai gedacht, und es galt u. A. für ausgemacht, daß an Deutschland die „ hrtr Bent ^.eironsmu» «««»»»», ... portugiesischen Besitzungen nördlich vom Zambest fallen
de» deutschen Regierungen zu Gebote steh;»,!sollten, die fich südlich an Deutsch Ostafrika anschließe», ick ^stärkere a"s sie dieftn zu Gebote gestände» alles natürlich unter Zustimmung Portugals und wäre der Entwurf zum Schutze deS gewerb- gegen eine Abfindung. Nun aber bringt bet So ab ' Qfrhoifs, VerbältNisfes Gesetz geworden. So! anzeiger' die sensationelle Meldung, daß der afrikanische | . BewOroeu. « Millionen Quadrat Kttometer»
in Mf4ebenen totaja ta ejjgWjnj Einwohnern an England, der
thum) lede NSthigung eines anver n un 20000 Quadrat-Kilometern und
1”nn Strafe aestellt. Und eS ist bteierjauai 1.^ Einwohner an Deutschland
fallen soll. Es handelt fich dabei nm fünf Gebiete. 1. Timor mit 16 300 Quadratkilometer, 2. Goa mit 3270 Quadratkilometer, 3. Damao mit 383 Quadratkilometer, 4. Macao mit 12 Quadratkilometer, 5. Diu
WSch-Ech- ®n(«Äen: |üt H« Kr-N-Marta,g».d M.chhata^......
Z,tz. U»g. «och, NniverfitätS-Buchbracknoi ta Marburg. dumirteö Tonmagsvzarr. — Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
' Expedition: Markt 21. - Telephon 55. -----
__ ___ z» Nmeiaen nehmen entaegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoneen-
«rfcheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. VltT<1 Bureaux von Haasenstenr & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- o j
OA A OnmE-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Ml., bei allen “ durg Wien: Rudolf Moste, Frankfurt a. M., Beckn, München, Köln. 04. sj-
304 Postämtern 2,25 Mk. (exkl Bestell^ld). JnferttonSgebNr: die 29 De^eMbtl 1899. «. L Dauöe & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, PanS rc. —
taaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfz., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. ----- ---------------- ---------■---------- ■
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