werden.
rliche Postabonnenten bitte« wir, die Erneuerung!^ ^tner geschäflSführeuder Ausschuß in jedem
Der südafrikanische Krieg.
von seinen rückwärtigen Verbindungen abgeschnitten 'und säße ebenso fest wie Methue« em Modderflnß.
DaS scheint aber nicht zutreffend zu sein; Buller hat
ihrer Seele.
*
(Fortsetzung folgt.)
' * feines Roth üver ig« k
«m anderen Tage brachte die Post zm Mittags- langen brauurothen Wimpern über die verwirrt blickenden
eit einen an den Herrn Justizrath v. Belendorf Augen senkte«.
Umschau.
Der Burenkrieg.
Während daS ganze deutsche Bolk, und mit ihm die wirklich deutsche Presse, in seltener und herzerfreuender Einhelligkeit mit seinen Sympathie« rück haltSlos auf Seite» der Bure» steht und dem stamm- verwandten Volke tu seinem Freiheitskriege Gluck iunb Sieg wünscht, ertönen in deutscher Sprache er- scheinenden Blättern unter der Führung des T. Stimmen zugunsten Englands. Ei« charakteristisches Beispiel für diese «cfinnungen blldet ei« Artikel der Berl. Finanz- und H-ndelSztg.", worin Deutschland lund die europäische» Mächte aufgefordert werden zu einet — bewaffn!t-n Intervention im englychen Jniereffe! Auch Deutschland könnte ja, so wird auS- ! gerufen, eiueS Tage» in Kiautschou ftemde Hilfe I gebrauchen, und im Interesse aller Länder liege eS, I einmal nothwendig gewordene Gebietsvergröberungen !zum Schutze der Kultur« und Handelsarbeit rasch »und eventuell gemeinsam dmchzusetzen. Denn,, jo
«heißt eS wörtlich, „was soll eS heißen, daß schließlich ldie ganze Welt in Aufruhr geräth, wenn tapfere «Buren ihr bißchen Land gegen England vertheidigen,
edlen Regungen der Menschenseele, waS der Todes« kampf eines wackeren Volker, wenn an den Börsen eine „Geldklemme" droht und die Spekulation sich vor der Gefahr sieht, ihren riesenhaften Gewinn ge- chmälert zu sehen? Nun, noch find solche Stimme» lereivzelt, weil daS deutsche Volk zu gesund ist. Und wir hoffe«, daß gerade der herrliche Freiheits« kampf unserer niedersächfischen Brüder dort drunten in Transvaal in uns alle jene Empfindungen wach« rufe» wird, die unS befähigten, vo: Leipzig unsere Freiheit und vor Sedau unsere EtnheU zu erkämpfen, die uns jetzt beseelen müss-u, wen« wir über das Errungene hinaus daS Auge richten wollen auf weite, große Ziele, wenn wir nicht ersticke» wollen in dem wiederliche« Dunst der MammonSkncchtschaft und der
Als der Kaiser i» England war, wurde er vo« der dortigen Presse in einer bis zur Geschmacklosigkeit gesteigerte» Weise gefeiert. Wie wenig Werth man aber auf diese Begeisterung legen darf, ersieht ma» daraus, wie sich daS Blatt seitdem schon gewendet hat. Jetzt behauptet der „Observer", in bestunter« richteten Kreisen sei mau überzeugt, daß der Besuch in Windsor »ur eine Diversion beabsichtigt habe, „um die materielle und intellektuelle Hilfe z« verdecken, die de» Bure» durch deutsche Stratege», Artilleristen und andere OffizierSkombattaute« gewährt werde". Zutreffend bemerkt die „Braunschw.
LandeS-Ztg." dazu:
„Eine schnödere Verdächtigung ist noch nie gege« den Herrscher deS Deutschen Reiche» geschleudert worden. DaS ist der Dank der regierenden Partei, der durch den Windsor-Besuch, der gegen den Wunsch aller deutschen Patrioten erfolgte, der größte Dienst erwiesen worden ist, daß sie de» Besucher der schnövesten Heuchelei beschuldigt. Es versteht sich von selber, daß die deutsche Regierung stets die ge« wtssenhafteste Neutralität beobachtet hat. Noch heute wird in amtlicher Form durch die ministerielle „Berl. Ren." erklärt, daß kein deutscher Offizier mit Wiffe« und Wille» der Heeresverwaltung nach Südafrika gegangen ist. Wen« eS Diele ohnedies gethan haben, geschah e» auf ihr eigenes Risiko. Verdacht wird e» ihnen von de» deutschen Patrioten natürlich auch nicht, da die englische Frechheit ein solches Maß von Zorn und Haß bei unS angesammelt hat, daß die erste Gelegenheit zum LoSschlagen mit Freuden begrüßt werden müßte."
Während der Weihnachtsfeier tage hat fich die Lage auf dem Kriegsschauplatz n»r wenig verändert. Gerüchte wollten früher wissen, General Buler sei
"" Nie reizender sah fie aber ans, als wenn solch feines Roth über ihre Wangen flüchtet- und fich die
erleidet?"
Dieser Frage stellen die „Leipz. Reuest. Rachr. eine andere gegenüber: Ist schon jemals mit gleichem CpuismuS in deutscher Sprache die nackte Raub- thiermoral deS JobberthumS gepredigt ! worden? WaS gelten Freiheit und Recht, was alle
„Entzückendes Mädchen!" dachte der junge Offizier und sah Gisela mit einem dieser Kritik entsprechenden Blicke an. Daß seine Person mit dieser lieblichen Verlegenheit in Zusammenhang stand, brachte in ihm I eine Wirkung hervor, als habe er einen Trunk WeineS gethan, dessen Feuergeist da« Blut schneller durch die Adern trieb.
| Aber trotz einer wahrhaft ciceronischen Beredsam- i kett gelang eS ihm doch nicht — und daS war er- fichtlich ein Mitgrund seines heutigen Erscheinens — Gisela zur Thcilnahme eines am Nachmsttage statt- findende» Picknicks zu bewege«, einer viel Vergnügen versprechende» Partie, an die fich auch daS Ehepaar Meihningeu anschließen würde, wie er mit allem Bedachte hinzufügte.
Um den ungestümen Bittsteller in eiw-S zu be- friedige», forderte ihn Gisela, dabet ftagend den Rath anschauend, zu gemeinsamem Ritte an einem der nächstfolgende» Tage auf.
„Hierzu," betonte fie, werde« Sie mich stets bereit fiaden, besonders wen» wir unS ein weites Ziel stecke» dürfen und Sie, gleich mir, ei« schnelles Tempo liebe«. Darf ich auf Deine Zustimmung rechne«, Onkel?"
Der Rath bejahte.
„Wenns eine Verwirrung giebt, f» bin ich dabei," fügte er Hinz«.
„Ob er de« Doppelsinn bezweckte? Er hatte fich während der lebhaft geführte« Unterhaltung der jungen Leute sehr passiv, aber aufmerksam beobachtend verhalte».
Goldanbetung.
Englische Perfidie.
.Gisela ist doch nicht kokett?" fragte er fich, und eS wurde ihm ganz traurig dabei zu Muthe.
Er fteute fich, daß der junge Offizier bald aufbrach, wobei ihm deffen bedeutsames Mienenspiel, einer in Blick und Ton zum Ausdruck gelangenden, leidenschaftlichen Bewunderung zu dem schönen Mädchen nicht entging.
„Der ist ganz Feuer und Flamme," bemerkt er nach dessen Fortgang. „Wäre e» nicht rathsam, ihm zu bedeuten, daß Du nicht mehr stet bist?"
„Ich bin frei antwortete Gisela stolz, „wenn Du als Man» des Gesetzes dies auch nicht gelten laffe» wirst. Dem Sinne nach bin ich stet. ES bedarf nur einer Formalität, um eS auch nach anderer Richtung hin zu sein."
„Eben — eben, und dies ist allein daS Maßgebend«. Deine Anstchten mein Kind, kommen da nicht in Betracht. DaS Gesetz rechnet nicht mit Ge- fühlen. Da gilt nur der Buchstabe, und der Boll- zug der erwähnte» „kleinen Formalität" kann etwa de« Zeitraum eines Jahre« beanspruchen. Bedenke da»."
Sie sah ihn mit erstarrter Miene a«.
„Den Zeitraum eine» Jahre»," sprach fie toulo» nach, und dann plötzlich: „Da ist ein «rief für Dich angelangt — ein Brief von ihm — von , 1 ihr To» ward wieder kalt und förmlich, „von dem Baron von der Lüde."
I Das war ein ewiges Auf- und Niederwoge« in
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stand deS Centralvereins bilden ^daneben kenn M« fachen kann, al» eS Buren je können »der wollen?
" ’**'*"’ Aber da» cttierte Finanzblatt geht noch weiter, e» entwickelt auch ungeniert die eigentlichen Srüade feiner Haltung, und es gelangt dabei zu Bekenntnisse«, die werthvoll find: „Alle Welt hat eS vom eisten Tage an satt, der liebe« Buren »egen in Handel und Wandel gestört zu sein, Geld teurer iwerdeuzusehe«, weil Bauern gerade dort ihr Strohdach aufgeschlagen haben, wo die Welt, dre Arbeit der Nationen ihre» Puls, ihrm Nerv, ihr Blut, ihr «old hat. Man laffe unS ungeschoren mit de« billigen Phrasen (!) von Recht und Bildung, wen« die Welt in ihren Grundfesten erschüttert wird, weil einige Bauer« den Platz nicht einer kaufmännrschen «Verwaltung überlassen wollen." Nach einem ge- I schmeckvolle» Vergleich zwischen der Austilgung der «Indianer »nd den Buren schließt daS Blatt: „Macht geht vor Recht in kolonialen Frage»; den» wir haben «al» Gesammtbevölkerllng das Recht auf ge- l s ch ä f t l i ch e R u h e, und eS besteht absolut kein «Zwang, daß die ganze geflttete Welt in Angst und «Bedrängniß über die Geldmarktlage ist, weil 100000 Buren sich seit 40 Jahren ein Heimathsrecht in «Transvaal erworben haben wollen. Ware« eS d .1100000 Boten werth, daß infolge einer gefürchteten I Geldklemme die gesammie industrielle und kaufmännische >iWelt zu 50 pCt. geschädigt wird und Bankerott
Wöchentliche Beilage«: KrEatt «te MjdJgWe «ftH* —
BttUi: Job. Ang. «och, UnivtsitätS-Luchbrnckmi in Marbnrg. ^lluArirtes Sormragsvzan. Redaktion: Mack 91. — Telephon M. _____
Erpoditl»«- Mack 91. - Tckpho« «. tt3****V,wv _ ------- —......
hoffe» wir auch Im neue» Quartal derl Thetl der LokalvereinSbettrüge dem »relsvereme juh , , .
unserer Leser sicher zu sein. Unsere fließt und die Vo,sitzenden der Lokalvereiue den Vor- ^ e8 zweifellos der allgemeinen Wohlfahrt nutzbarer lung unserer «eiet ftcyer zu irr». iI . . (r,«frnihertin8 bilden: daneben kann noch« „r. i, könne« »der wollen?
ldonnements rechtzeitig vorzunehmen. Wir «Wahlkreise eingesetzt »erden. I.
uoHxemtRi» ictgijtii » " I 'zggz die Proviozialverbände oder BezttkSverbände
schien, eine solche sofort nach den bekriegen toäte toie die „Freisinnige Zeitung"!
wirken, da sonst die pünktliche Wetterliefernng > schreibt — zu erwägen, ob nicht die Centralvereine l des neuen ^aire» fraglich I der einzelnen Wahlkreise in einen Proviuzialvereinl
Seitnng z» Beginn de» neuen ^ayres frag ^«^sammevzusassm wären. Eine solche Entwickelung dnt. I würde auch u«S ganz praktisch erscheinen. DaS I
«Richtersche Organ schlägt vor, daß die Partei-1 IE Q1tr SRrrrtrfnrrrrtmfntinn «Mitglieder au» denjenigen Wahlkreisen, welche NichtI
45U*ICWryuIll|UUVIl. «organisttt find oder in denen keine Lokalorgamsationen« 8» der konservativen Parteileitung bildet der «bestehen, Mitglieder des ProvinzialvereivS werden ch und der Ausbau unserer Parteiorganisation l sollten und daß der Boistand desselben auS den Vor-I Gegenstand steter Aufmerksamkeit. Schon auf «sitzenden der einzelnen Central-Kreisvereine zu bilden! letzten vor zwei Jahren stattgehabten konservativen!wäre. Die KreiSvereine würden alsdann einen ge-! girtenversammlung ist diese Frage durch eine sehr «wissen Prozentsatz ihrer Einnahmen au die Provinzial« I tetr Rede des Abgeordneten Freiherr» v. Langen«vereine abzuführe» haben, wie diese lctztgwauntenI chtet und ausgiebig erörtert worden, und der I Organisationen eine bestimmte Quote au die große! fall des Verbot» für polttische Vereine, mit-1 Centtalstelle abzuliefern haben würden.
cher i» Verbindung zu treten, wird natürlich eine] Die Vorschläge der „Freisinnigen Zettung decke» weise Reform unserer Organisation uöthig machen.«sich in verschiedenen Punkten mit Vorschlägen, dte Die Vorschläge, welche seitens der Parteileitung «auch konservativerseits schon früher Semircht worden »ge» werde», entgehe» sich s-lbstverstä»dlich der find. Es ist in der That aber daS wesenckchste bei -llicken Diskussion Dafür glauben wir auf! allen organisatorischen Arbeiten, daß der Aufbau von | » Darleaunaen der Freistnntgen Zestuug" über unten herauf erfolgt. Unberührt durch alle diese durch bk Veränderung der gesetzlichen Lage be-! Organisationspläne bkiht indeffe« d« siete« neue» Parteiorganisationen" Hinweisen und i männersystem, daS wir für sehr wichtig halten uu °Ei»e »tue und festere Organisation der Partei «in der Leitung der Lokal« bezw. Kreis- und Provinzial- so schreibt daS Richter'sche O-gan durchaus Organisationen gesichert werden »uff-«, wie- auch der ; jeffend —nicht von oben herab betretet «erden, Preffe darin ein angemeffeuer Raum zuzuweisen
der» muß fich von unten herauf bilden mit Rück-j sein dürste. L
«6« «talftat« Wjf i"« ««»•■ «“'J!8
I geltet. Sie erkannte sofort Ulrich» Handschrift. I Der Hochzeitstag. | Ein Zitter» befiel fie.
0 I tzbe sie das Schreiben in des Onkels Zimmer I
Roma» von H. Palmö Paysen. I betrachtete fie den Poststempel. Ei« eigethüm-I
(Fortsetzmig.) «;jch beklemmend schmerzliches Gefühl beschlich fie, alSI
Der Rath schnippte geägert mit be« Finger." sie de» StadtstewpU erkannte und aus diesem ersah,! Brechen wir ab," sagte er kurz. „Jedes Wort «daß fich Ulrich auf seinem Gute, als» in ihrer nächste»! fc scheint mir zu viel", dann aber, als sein Blick! Nähe befand.
das blaffe schmerzentstellte Mädchengeficht fiel,trat« Der Rath war »och auf dem Gerichte. Sie auf Gisela zü^ legte liebevoll sefa Hand aus hatte sich demnach, um zur Kenntnis de»^ Inhalts zu »» Scheitel und sagte: „Heute Abend meine ich,«gelangen, bi» za ftker Rückkehr Eed«ld«.
Du ermattet und erregt, ich will nicht weiter in Dieses ewige und Bangen tagtägl-ch!
ih dringen Wir sprechen noch einmal wieder dar-! Und dazwischen l»st beim Eintreffen des Rathr» »och « u»d dann beide mhiger, hoffe ich. Hast D» eine Störung. ^^ttg mft diesem
68 gespeist? I, ~ 8 Der junge Offizier beabfiebtigte, dem
„Nein", antwortete Gisela. Ei« Paar Bissen unb| $‘glöuiein {eine Aufwartung zu machen, fich w gehe ich zur Ruhe. I» » »eftnben desselben zu erkundigen und auch
Sie erhob sich »ud reichte dem Rathe die Hand.« $ ^dere^ hochwichtige Vorwände zu Tage zu - „Verzeihe, Onkel, wen» ich Dir «erger bereitet. « w Erscheinen zu motiviere«.
„Sage Kummer, liebe La," verbesserte er. I ’ , mt{annter wurde er ohne weiteres ins
.Ich will mir alles überlegen, behalte mich ^Laltenii®mer geführt, i» dem Gisela lesend am «as lieb. Ich habe Liebe so uöthig, « lÄenßer saß.
ise» Tones Hinz« und schritt langscm zm Thur.iS st > q18 bet Offizier so unvermuthet
„Du hast Besuch gehabt, hörte ich, wer war! Bildfläche erschien. Auch, weil fie in dem -An da?" faßte er. .«„striaen erschöpften und erregten Zustande vergeffen
„Fran v. Heldhanse« wm hier, Deine Klientin, «S^ Onkel geg-uüber ihres Wegführers zu ge- Atwortetr fie, »hne fich mnzuwenden, und schloß *? • jur Sprache.
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______ ------ n _ Ameiaen nehmm entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen»
Zorn, ffiÄSffitfTÄ Warburg »ÄÄäS 34. Jahrg.
E 303 «LLAWDonnerstag, 28. Dezember 1899. »1. --
»sicht auf das praktische Bedürfniß und die in den Am I einzelnen Gegenden verschiedenen Verhältnifle." Da»
4 O**♦»♦.**♦ «ist der Stanspunkt, den auch vir immer vertteten
1. Januar lyuv «haben Die Eentralst.lle kann wohl Anregungen
«geben; allein das gute Funktiouiren der Orgamsation ei« neuer Jahrgang der „Oberhessischeula ber Hauptsache davon ab, wie in den! »au g". Unsere Leser wiffen, wie wir dmch lWahlkreisen gearbeitet wird. Gieifen die Lokal- und
- J n m«. Kreisvereine ohne Lücken ineinander, ist das N-tz d r tnb erweiterten Telegraphendienst und die $et'Leitiauen§männct vollständig; dann ist e» für btel «ngderZahlunsererMttarbeiteruns bemüht haben, I Eentralstelle eine leichte und dankbare Aufgabe, die«
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lluerkennuvg, die dieses Bestreben gefunden Hal,«Mangel durch eine noch so klüftige Initiative und ^ms veranlassen, auch im neuen Jahrgang alles «eine noch so intensive Arbeit „von oben her" niemals pw, um die ,O b e r h e s s i s ch e Zeitung"! Der°^Freistnnigm Zeitung" erscheint eS von gestalten. Auch unser „Illustrierte» Sonntag»-«diesem Gesichtspunkte aus als eine Nothwendigkeit, ■ * ------ --**-• *EiMÄ
i «fahren, al» die Illustrationen vorzugsweiseIta ctn festes geregeltesBerhältuitz zueinander Bei Natur sein und Tagesereignisse veranschau-1 treten. Die» kann dadurch geschehe», daß die Lokal-
' «vereine foitbestehe» und sich daneben zu einem Centtal-
«Kreisvereine zusammenschließeu dergestalt, daß ein wir auch Im neue» Quartal der I Thxst der LokalvereiuSbetträge dem Kreisvereine zu